NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Noel Gallagher’s High Flying Birds und „Black Star Dancing“, dann The Ninth Wave mit „This Broken Design“, „Die“ von Stella Donnelly, David Guetta und „Stay (Don’t Go Away)“, sowie Glowie mit „Cruel“, Mister Me und „Null“, „Nummer 1“ von Frizzo, auch dabei Netta mit „Nana Banana“, Fever Dream und „Ain’t That A Bitch“, „Meine Freunde“ von #zweiraumsilke, Denzel Curry mit „Ricky“, „Boom“ von Friedberg und zudem LORiiA mit „Lion“.


Noel Gallagher’s High Flying Birds

Noel Gallagher’s High Flying Birds haben ihr neues Video zur aktuellen Single ‘Black Star Dancing’ veröffentlicht. Es ist eine Zeitreise zurück ins Jahr 1974, genauer auf die Bühne des Wheeltappers and Shunters Social Club, einer britischen TV-Sendung, die in einem fiktiven Männerclub im Norden Englands spielte und von Comedian Colin Crompton als Vorsitzenden des Clubs moderiert wurde.

Noel sagt über die Single: „It manages to combine the influences of David Bowie, INXS, U2, Queen, Indeep AND ZZ Top FFS! … I might have been watching too much Top Of The Pops recently … anyway, it’s ‘dope’ … not my words, but the words of Nile Rodgers who literally danced in the studio when he heard it!”

Das Kaleidsokop-Artwork der EP kommt von Gareth Halliday. Neben dem Titeltrack beinhaltet sie 2 weitere, neue Tracks ‘Rattling Rose’ und ‘Sail On’, dazu einen 12” Mix von ‘Black Star Dancing’ plus einen Remix dieses Songs durch den in London lebenenden französischen DJ/Produzenten Nicolas Laugier – aka The Reflex.
Die EP folgt dem Mercury-nominierten Album ‘Who Built The Moon?”. Das war übrigens die zehnte UK-Nummer 1 in Folge für Noel. Ein Rekord und Grund zum Tanzen. Viel Spaß mit “Black Star Dancing”!

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


The Ninth Wave

The Ninth Wave enthüllten das Video zu ‚This Broken Design‘, der neuesten Single, die aus ihrem bevorstehenden zweigeteilten Debütalbum ‚Infancy‘ ausgekoppelt wurde. „Infancy Part 1“ wurde am vergangenen Freitag veröffentlicht und Part 2 folgt im November.

Gedreht vom von der Kritik gefeierten Filmemacher Bryan. M Ferguson, bezieht sich der Clip für „This Broken Design“, auf Einflüsse des Brutalism Movement und folgt einem unglücklichen Pantominen, als er seinen Schöpfer vor einer Menge gesichtsloser Zuschauer trifft. Der Videodreh schafft es in die Nachrichten Schottlands, als die Crew die Bewohner der Almada Street, Hamilton, vor der blutigen Szene warnte.

Frontmann Haydn Park-Petterson erzählt zum Song: “There’s a few key themes that run throughout the whole album, with this song itself being about trying to find comfort in faces I didn’t know, but not really managing to get away from that and having to deal with a constant reminder of a person I’d rather try and forget.”

Von der Kritik gelobt und einem tadellosen Ruf als fantastische Live-Band ist es nur eine Frage der Zeit, bis The Ninth Wave den Mainstream durchdringen und ihre Position als eine der besten aufstrebenden Künstler der britischen Musikszene festigen.

21.05. Berlin – Privatclub || 23.05. Hamburg – Nochtwache supporting Yonaka

Presse: popup-records


Stella Donnelly

Stella Donnelly hat das Video zu ihrem Song „Die“ veröffentlicht, ein Track aus ihrem „fierce, funny, and unsettling“ (Pitchfork) Album „Beware of the Dogs“, das im März diesen Jahres via Secretly Canadian erschien. Donnelly singt über die Angst vorm Sterben, dazu klingen die Instrumente süß und der Rhythmus ist optimistisch. Das Video, das bei NYLON seine Premiere feierte, wurde vom Geschwister-Duo Giraffe Studios produziert und inszeniert Donnelly selbst in dramatischen und lebendigen Kostümen.

Stella told us she wrote ‘Die’ as a song for her to run to“, erklärt das Produzenten-Duo. „There’s a stark contrast between the title of the song and it’s actual mood and musicality. We wanted to make a video that complimented the upbeat spirit while still touching on the idea of death. Couldn’t have done it without our dog Thinly.“

Donnelly erzählt: „Working with Juliana and Nicky Giraffe on the video for ‚Die‘ was such a dream for me. It’s the most playful song on the record which allowed us to go a bit dark and creepy with the shoot. It was really fun getting to play the four characters of death and having my co-star, the little dog and hearse driver’s assistant, Thinly, along for the ride.“

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


David Guetta

Rechtzeitig zum bevorstehenden Sommer hat der vielfach preisgekrönte DJ/Producer David Guetta seine brandneue Single „Stay (Don’t Go Away)“ feat. Raye veröffentlicht. Seit der Veröffentlichung seines Albums „7“ im September letzten Jahres hat Guetta einen Track nach dem anderen herausgebracht, darunter unter seinem Alias Jack Black.

„Stay (Don’t Go Away)“ ist ein brandneuer Track, der nicht auf Guettas letztem Album „7“ zu finden ist. Die Stimme der englischen Sängerin und Songwriterin Raye passt perfekt zu diesem Feelgood-Sommertrack, der von einer schwelenden Sommerliebe handelt, in der eine Person die andere inständig bittet, über Nacht zu bleiben.

Vergangenen Monat wurde Guetta zu #10 der „Billboard Dance 100 Artists of 2019“ gekürt. Die Bekanntgabe fiel mit der Miami Music Week zusammen, wo er außerdem Headliner beim Ultra Music Festival war. Seine jüngsten Veröffentlichungen – darunter „Flames“, „Say My Name“, „Better When You’re Gone“, „This Ain’t Techno“ mit Tom Staar und „Put Your Phone Down (Low)“ & „The Freaks Come Out“ unter seinem Alias Jack Back – führen die Vollendung des Kreises fort, den er beschritten hat: Musik ohne Grenzen zu erschaffen, die er liebt. Sein letztes Album „7“ verkaufte sich bislang 1,7 Millionen Mal und wurde bei den Billboard Music Awards 2019 als „Top Dance Album“ nominiert. Sein Hit-Song „Flames“ belegte zudem #1 der meistgespielten Songs des Jahres 2018 im europäischen Radio.

In den kommenden Monaten tritt David Guetta bei zahlreichen Festivals auf, spielt seine jährlichen Residencys in Las Vegas und Ibiza und tourt für Headliner-Shows durch Europa.

08.06.19 Sputnik Festival, Leipzig || 09.06.19 World Club Dome, Frankfurt || 29.11.19 Barclaycard Arena, Hamburg || 30.11.19 Olympiahalle München

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Glowie

Glowie aus Island veröffentlicht die wunderschöne Piano-Version ihrer aktuellen
Single „Cruel“, die in Zusammenarbeit mit Tayla Parx entstand.

Hat man in der isländischen Musikszene lediglich die Wahl zwischen ätherischem Traumtänzer-Indiepop und Trap-Musik? Sara Pétursdóttir aka Glowie beweist, dass es auch anders geht: die 21-jährige Sängerin und Songwriterin entsagt allen popmusikalischen Klischees des Inselstaats und beschreitet ihre eigenen Wege. Mit ihrer honigsüßen Stimme und einem düsteren, R&B-angelehnten Pop-Stil scheint sie geradezu prädestiniert zu sein für künftigen Welterfolg. Mit „Cruel“ veröffentlicht sie nun eine neue Single, die in Zusammenarbeit mit Tayla Parx (Autorin der Ariana Grande-Nummer-Eins-Hits „Thank U, Next“ und „7 Rings“) entstand.

„Cruel“ kommt als Fortsetzung von Glowies Debüt-Single „Body”, mit der sie Body Positivity und Schönheit für die Massen inspirieren wollte. In ihrer beeindruckenden neuen Hymne zerreißt Glowie unumwunden das Regelbuch und erzählt die allzu bekannte Geschichte darüber, wie gemein Kinder wirklich sein können. Glowie, die in der Schule gemobbt wurde weil sie zu dünn war, hatte eine ungesunde Beziehung zu ihrem Körper und eine ganze Menge Unsicherheiten. Heute jedoch trägt sie stolz all ihre Verwundbarkeiten auf ihrem Ärmel und nutzt „Cruel“ als eine Leuchte für eine neue, starke Generation, die ihr Leben mit einzigartiger und unzensierter Ehrlichkeit leben will. Glowie erklärt: „Wäre die Welt nicht langweilig, wenn wir alle gleich aussehen würden? Wäre die Welt nicht langweilig, wenn wir alle perfekt wären? Ich möchte, dass ‘Cruel’ jeden, der unter Schwierigkeiten leidet, dazu inspiriert, sich selbst zu sagen, dass es okay ist, sich manchmal nicht okay zu fühlen. Es sind die harten Zeiten, die uns stärker machen.“

Glowie wurde in Reykjavik geboren, wo sie aufwuchs und bis heute lebt. Wenn sie nicht gerade im Studio ist oder in ihrem Lieblingsplattenladen herumwühlt, unternimmt die nachdenkliche junge Frau gerne Spaziergänge mit ihrem geliebten Hund Fatima durch die nahegelegenen Kiefernwälder, im Schatten des Mount Esja. Dort genießt sie die Stille. Man kann sich durchaus isoliert fühlen in Island, doch Glowie kommt diese Einsamkeit wie gerufen.

In den Kinderzimmern ihrer älteren Geschwister erhielt sie die ganze musikalische Früherziehung, die sie brauchte: ihr Bruder beschallte sie mit Outkast, JT und Craig David, bei ihrer Schwester liefen J.Lo, Sugababes und Destiny’s Child. Ihre Eltern verabreichten ihr überdies eine Gesunde Dosis Gospel und Stevie Wonder.

Als bekennender ADHS-Außenseiter mit unausgewogenem Emotionshaushalt wurde Glowie das bevorzugte Ziel von Schul-Bullies. Schon früh lernte sie, dass es hilfreich war, ihre Gefühle in Form von Kunst auszudrücken. Glowie weiß genau, wie wichtig es ist, auf sich selbst acht zu geben, sowohl in physischer als auch mentaler Hinsicht. Sie ist sich auch ihre Verantwortung als Identifikationsfigur unzähliger weiblicher Teenager in ganz Island bewusst und ist als stolze Feministin nicht nur daran interessiert, Positivität zu propagieren, sondern möchte sowohl via Social Media als auch durch ihre Musik ungeschminkte Wahrheiten mitteilen: „Kunst ist nicht nur dazu da, nett auszusehen, Kunst soll dafür sorgen, dass du etwas empfindest. Ich habe genug davon, immer zu versuchen für andere Menschen nett auszusehen und mich so zu verhalten, damit mich die Leute mögen. Dieses Jahr werde ich nicht mehr makellos sein, ich werde ich sein, glücklich und emotional. Ich werde malen, singen, tanzen und mir den Arsch aufreißen, was meine Arbeit angeht.“

Presse: Nordic by Nature


Mister Me

Vom MDR Sputnik wurde Mister Me einst als den „Rapper unter den Songwritern“ bezeichnet. In Anbetracht seiner außerordentlich reflektierten Texte ist dies keinesfalls eine schlechte Beschreibung – doch sie greift zu kurz. Denn musikalisch besitzt der Künstler auch einen ausgeprägten Sinn für unverkrampften Pop. Das demonstriert auch seine neue Single “ Null“, die heute am 10.05. erscheint und einen ersten Vorgeschmack auf sein zweites Album liefert, das im kommenden Herbst veröffentlicht und derzeit durch eine bravourös gestartete Crowdfunding-Kampagne (bereits 80% des Ziels in kurzer Zeit) ermöglicht wird.

Sein Debüt “ Zeit bleibt Zeit“ von 2017 war noch eine sorgfältige Sammlung von Songs, die im Laufe der vorangegangenen Jahre entstanden. Das zweite Album stellt hingegen das Resultat eines konzentrierten Schreibprozesses dar, in dem sich Mister Me nicht nur mit den eigenen Befindlichkeiten, sondern mit vielen aktuellen sozialen Strömungen und Problemen auseinandersetzte.

So ist „ Null“ ein dringliches Plädoyer für die Reduktion auf das absolut Wesentliche im gesellschaftlichen Zusammenleben geworden. Das Lied bildet eine reflektiert und musikalisch pumpend-schiebende Auseinandersetzung mit den uns umgebenden Phänomenen, die Denkanstöße dazu liefert, was wir wirklich brauchen. Zugleich bildet “ Null“ eine Versöhnung mit all den Lasten, die wir tagtäglich mit uns herumtragen. Der in diesem Song propagierte Gewinn durch Verzicht wird auch von den Protagonisten des dazugehörigen Videos erlebt, das hier zu sehen ist.

Der Produzent Tobias Siebert hat den Klangkosmos von Mister Me dabei auf eine neue Stufe gehoben. Ein klar definiertes Genre wird man für „ Null“ kaum finden können, so spielerisch geht das Stück mit verschiedenen Stilrichtungen um. Am Ende ist es ganz einfach – nämlich einfach gute Musik. Doch nicht nur das: Es handelt sich nämlich um einfach gute Musik mit Herz und Verstand – und die stellt heutzutage ja eine erfreuliche Ausnahme von der Norm dar.

Presse: Community Promotion


Frizzo

Die Liebe ist demokratisch: es kann jeden erwischen. Auch coole Dudes wie Steve Jackson. Der MC übernimmt in Frizzos neuem Track „Nummer 1“ die Lyrics und berichtet von einer Begegnung, die ihn komplett umbläst: „Liebe auf den ersten Blick / Du bist nicht von dieser Welt … Ich spür so ein Kribbeln / Sag mir, spürst du es auch? / Kenn dich erst ein paar Minuten / Kommt mir vor, als wär’n wir Mann und Frau“, rappt er über einen warmen R&B-Beat von Frizzo, der Electro-Soul-Vibe, perlende Synthies und atmosphärische Soundbites verarbeitet. Steve Jackson schwelgt derweil weiter im Liebesrausch, auch wenn er seinen Worten selbst kaum trauen kann: „Ich hoff’ du wirst die Mutter meiner Kinder / (Whoa, hab’ ich das gerade echt gesagt?)“, sorgt er dafür, dass „Nummer 1“ zu keinem Zeitpunkt die Kitschgrenze überschreitet, sondern einfach nur ein richtig guter Lovesong ist.

„Nummer 1“ folgt auf Frizzos Ende Februar veröffentlichte EP „Game Six“, auf der sich der Düsseldorfer DJ und Producer als 360°-Künstler präsentierte, der neben der Musik eine genaue Vision von der Auswahl der Feature-Artists, audiovisuellen Umsetzung und Kreation eines Gesamtkonzepts hat. Frizzo kann nicht nur vielfältig arbeiten, er will das auch genau so. Durch seine Berührungen mit verschiedensten Genres wie elektronischer Musik, Hip-Hop, Trap, Dancehall, Moombahton und vielen mehr ist für ihn klar: es gibt nicht nur einen Stil, sondern die Verschmelzung unterschiedlicher Genres ist sein musikalisches Zuhause.

Steve Jackson kommt aus Aachen und lebt seit einigen Jahren ebenfalls in Düsseldorf. Der Rapper brachte 2015 sein erstes Mixtape „Showtime“ heraus und machte 2016 mit der EP „SSSJ“ auf sich aufmerksam, die er gemeinsam mit Sam Sillah veröffentlichte. Zuletzt brachte er 2018 die Singles „Erfolg“ (mit Bato) und „Grammy“ (mit Micel O.) heraus. Sein Sound ist ein Mix aus Hip-Hop, Pop und R&B.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Netta

Netta, israelischer Pop-Superstar und Gewinnerin des Eurovision Song Contest 2018, ist zurück mit ihrem neuen Song „Nana Banana“, der ab sofort via S-Curve Records / BMG erhältlich ist. Der Track mischt Nettas einzigartigen Gesangsstil mit einem neokaribischen Flair und verbindet moderne Dancehall- und Reggae-Sounds mit Farbvibes von J-Pop und K-Pop.

Während der Titel „Nana Banana“ eine freche Referenz auf den neckenden Kinderreim „Nyah Nyah Boo-Boo“ ist, haben die Texte eine tiefere Bedeutung. Netta erzählt von der Suche nach einem sicheren Ort außerhalb ihrer Komfortzone, vor allem nach dem Gewinn des ESC, der alles über Nacht verändert hat in ihrem Leben. Der neue Song folgt auf ihre erfolgreichen Empowerment-Hymnen „Bassa Sababa“ und „Toy“. „Nana Banana“ wurde von Netta, Stav Beger und Nathan Goshen, einem der erfolgreichsten und beliebtesten Künstler Israels, geschrieben und komponiert.

Netta wird “Nana Banana” zum ersten Mal live beim Finale des Eurovision Song Contest finale am 18. Mai in Tel Aviv performen.

Presse: Add On Music


Fever Dream

Fever Dream lebt mittlerweile in Berlin, kommt aber ursprünglich aus Island and war eine der Gründerinnen des feministischen Power-Kollektiv Reykjavíkurdætur. Seitdem hat sie eine EP gemacht und sich auf ihr Soloprojekt konzentriert, bei dem sie über die lähmende Misogynie in unserer Gesellschaft rappt, darüber, dass Geld kommt und geht und dass der Lifestyle der jungen Leute dich mit Einsamkeit und innere Leere zurücklässt.

Mit dem Punkrock/Indietrio Dream Wife aus dem UK hat sie kollaboriert und den Song „F.U.U.“ veröffentlicht. Jetzt arbeitet sie mit verschiedenen Produzentinnen und Produzenten, was ihre Songs vielseitig macht, aber konsequent in ihrem Stil. Sie rappt auf Isländisch und Englisch. Queer Kultur und feministische Bewegungen zelebrierend hat Fever Dream bereits auf Festivals in ganz Europa gespielt.

Über „Ain’t That A Bitch“ sagt Fever Dream :

„So this one I wrote back home in Iceland before I moved actually to Berlin. I kind of write like that, I just sit down and sometimes stuff flows out and I record it on photobooth then I write it down afterwards. This one is not about much. Kind of was just feeling myself and thinking about the pressure of me being an awesome woman and a bad bitch with a great body and great mind, so humble of course, and that how sad it is that society only wants me to get married and have kids. I mean by the time I reach 30 years old they will be asking me why I don’t have kids and a husband, why would I get married right now? So few people know where the clit is, I want to teach them.“

Presse: Motor Entertainment GmbH


#zweiraumsilke

Meine Freunde“ beschreibt eine Situation, die fast jeder kennt. Momente, in denen man das Gefühl hat, irgendeine Abzweigung verpasst zu haben, die alle andern bekommen haben. Auf einmal bekommen Freunde Kinder, heiraten, bauen Häuser oder beziehen schicke Eigentumswohnungen. Man selbst legt dann kurz den Löffel in die Dose Ravioli und versucht zu rekapitulieren, wo diese Abzweigung hätte gewesen sein können.

Über #zweiraumsilke:
Begonnen hat die noch junge Erfolgsgeschichte von #zweiraumsilke vor drei Jahren im Gummi Wörner, einem ehemaligen Fachgeschäft für Gummiwaren, heute angesagte Szenekneipe in Erlangens studentischer Innenstadt. Hier stand die Band um Sängerin Rita und Rapper Emma erstmals auf der Bühne. Schnell sprachen sich zwei Dinge herum: der ungewöhnliche Bandname und die Energie ihrer Liveshows. Es folgten Konzert über Konzert bis hin zum Finale des Newcomer Contest Bayerns in der Posthalle Würzburg, wo der HipHop-Elfer (!) im Finale vor 2000 begeisterten Zuhörern ablieferte. Danach Schlag auf Schlag: eine 5-tägige Russland Tour und Studioaufenthalte im Sommer 2018 mit keinem Geringeren als Kraans de Lutin, der sich u.a. für die Produktionen von Seeed, Culcha Candela, Flo Mega, Mellow Mark, Rotfront und McFitti verantwortlich zeigt. Im Frühjahr 2019 nun schlagen #zweiraumsilke ein spannendes Kapitel auf: im Juni folgt die Veröffentlichung des Debüt-Albums „Detox“ begleitet von einer mehrwöchigen Deutschlandtour.

„Silke“, wie die Band sich selbst nennt, hat sich deutschsprachigem Hip-Hop mit klugen, abwechslungsreichen Texten verschrieben. Deutliche Anleihen an Jazz, Funk und Soul, ein bisschen Peter Fox-Vibes hier und dazu die große Besetzung mit Bläsern und Cello mit hochmotivierter Spielfreude präsentiert. Doch die Besonderheit der Band liegt in der gesunden Portion Selbstironie, in der Art und Weise, in der sie Genreklischees parodiert und subtil aufs Korn nimmt. Dass sie damit nicht falsch zu liegen scheint, zeigt die erste Single des neuen Albums „DETOX“, die in nicht mal 4 Wochen bereits stolze 50.000 Youtube-Klicks verbuchen kann. Tendenz steigend.

Nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP „Zielstrebig planlos“ und zwei unfassbaren Festivalsommern mit Terminen in der ganzen Republik darunter mitreißenden Auftritten auf dem Blue Balls Festival in Luzern (CH), Daughterville Festival in Hamburg, Lunatic Festival in Lüneburg, Umsonst & Draußen Würzburg, Weinturm Open Air, StuStaCulum in München oder dem Bardentreffen in Nürnberg, hat die Band Blut geleckt und sich für die Zukunft einiges vorgenommen. Mit dem neuen Album, das per Crowdfunding erfolgreich finanziert wurde, wird sich die Kombo in die Herzen vieler neuer HipHop/Soul – und Funk-Fans spielen.

Presse:Presse: Add On Music


Denzel Curry

Kurz bevor er mit US-Ausnahmetalent Billie Eilish und den Suicideboys auf Tour gehen wird, meldet sich Denzel Curry als kämpfender Hinterhofschläger zurück. Die neue Single „Ricky“ ist seinem Vater gewidmet und nach ihm benannt. Auch auf dem Cover ist dieser zu sehen.

Auf dem Song spricht Denzel über seine Kindheit und Erziehung, frühe Einflüsse und das Aufwachsen in seiner Heimatstadt Carol City im US-Bundesstaat Florida. Das dazugehörige Video wurde inspiriert vom Leben seines verstorbenen Bruders Treon Johnson, der in Carol City als Hinterhofkämpfer bekannt war.

Gedreht wurde das Video von Twelve´len im Hinterhof von Dada 5000 in Miami, einem MMA-Fighter, der im Videoclip den Schiedsrichter spielt. Für den musikalischen Unterbau zeichnet sich das aus Perth stammende Produzentenduo FnZ verantwortlich, die neben Denzel auch schon für Künstler wie A$AP Rocky, G-Eazy und Machine Gun Kelly tätig waren.

„Ricky“ ist die erste Single seit Denzels letztjährigem Konzeptalbum „TA13OO“ und der erste Vorbote auf einen neuen Langspieler, der schon bald über Corn Dawg Records / Caroline International erscheinen wird.

Presse: SureShot Promotions


Friedberg

Friedberg veröffentlichte ein weiteres Video zu ihrer aktuellen Single „Boom“, das komplett auf einem 16mm Film von der Regisseurin Justyna Gryzbowska gedreht wurde.

“It was a total honour to have Justyna and the brilliant team at Anorak work their magic on this film. I always love seeing people interpret my music in a way that means something totally new to them; it brings to life the ever-changing tone of the song.” – Anna über das Video

Friedberg ist die neue Band der österreichischen Sängerin Anna F. Das brandneue Indie Quartett aus London veröffentlichte im Februar die Debütsingle „Boom“ via LGM Records, die zusammen mit Daniel Brandt von Brandt Brauer Frick und Matthias Biermann von Roosevelt aufgenommen wurde. Nach dem vertikalen Musikvideo zu „Boom“ gibt es seit heute ein weiteres visuelles Werk zur Single, das komplett auf einem 16mm Film von der Regisseurin Justyna Gryzbowska gedreht wurde.

Gründerin und Frontfrau der Band ist die Sängerin und Songwriterin Anna Friedberg, die bereits zwei Soloalben veröffentlichte und mit Gold in ihrer Heimat Österreich und Italien ausgezeichnet wurde. Auch Lenny Kravitz war sofort angetan und lud sie ein, ihn auf seiner Europa Tournee zu supporten. Nach dem Erfolg ihres Debütalbums zog Anna nach Berlin, bevor es auf einen Roadtrip auf den Spuren der Beat Poets für eine arte-Produktion quer durch Kalifornien ging. Dort verliebte sich Anna in den Wüstenort Joshua Tree. Kurzerhand sog sie sich dorthin zurück, um inmitten der Einsamkeit der Wüste Gedichte und Songs zu schreiben. Hier entstand ihre neue Debüt-Single „Boom“.

Anna: „Für mich ist ‚Boom‘ wie eine Antithese zur Stille der Wüste, wo jedes Wort, jede Bewegung – ja sogar jeder Gedanke ein Echo erzeugt. Der Song reflektiert und fängt die Isolation der Wüste ganz gut ein, finde ich. Es geht darin um eine kaltherzige und böse Frau, die alles tut, um im Leben weiterzukommen. Sie repräsentiert auf eine Art einen Sekten-Führer, indem sie vollständige Macht über andere hat. Du fühlst ihre böse Kraft nicht, aber wenn doch, kannst du ihr nicht mehr entkommen. Du bist in ihrem Bann, so lange, bis sie beschließt dich wegzuschmeißen, nachdem sie dich zuvor vollständig ausgesaugt hat. Sie ist in etwa wie ein Vampir der Liebe.“

Für die Aufnahme rief sie ihre Berliner Freunde, Daniel Brandt vom Akustik-Techno-Ensemble Brandt Brauer Frick, und Matthias Biermann von der Disco-Pop-Band Roosevelt an, die zufällig zur selben Zeit gerade in L.A. weilten. Im improvisierten Studio begannen sie, noch im Einfluss der endlosen Weite ihrer Umgebung, den rohen und minimalistischen, gitarrengetriebenen Sound einzuspielen, während Anna ins verzerrte Mikrophon sang und nebenbei den pulsierenden Beat auf der Cowbell spielte.

Anna zog schließlich nach London, wo sie die Musikerinnen Emily Linden, Laura Williams und Cheryl Pinero kennenlernte. Im Sommer 2018 begannen die vier Frauen, einige geheime Shows in London zu spielen und kurz darauf einen Vertrag mit dem Londoner Indie Label LGM Records (Goldheart Assembly, Amaroun) und der Free Trade Agency (The National, The War On Drugs) nach sich zog.

FRIEDBERG: „Wir haben eine enorme Energie gespürt, als wir das erste Mal miteinander gespielt haben. Der Sound, den wir schon nach ein paar Tagen hatten, hat uns selbst überrascht. Nach einem spontanen Auftritt in London und den positiven Reaktionen aus dem Publikum war uns klar, dass wir als Band zusammenbleiben würden. FRIEDBERG war geboren.“

Presse: Nordic by Nature


LORiiA

Der Musik von LORiiA wohnt eine gewisse Ambivalenz inne. Nicht im herkömmlichen Sinne zwiespältig oder widersprüchlich. Eher schon im wahrsten Sinne der lateinischen Wörter: ambo = beide und valere = gelten. Und so gelten immer beide gleich viel in LORiiAs Kosmos: der soulige Pop und die tendenziell eher maschinell wirkende Elektronik, die Verzweiflung und die Hoffnung, ein gewisser akademischer Ansatz und das Bauchgefühl. Und selbstverständlich sind es, wie bei vielen anderen (ambivalenten) Künstlerpersönlichkeiten, auch bei ihr die Widersprüche, die sich anziehen und die die Gedanken und Wünsche und Gefühle wahlweise Achter- oder Geisterbahn fahren lassen. Aber, auch klar: So wird Reibung erzeugt. Und Spannung. Ersteres hat bekanntlich Wärme zur Folge und davon gibt es in ihrer Musik die exakt richtige Dosis: kein Zuviel, kein Zuwenig. Und Spannung schafft logischerweise Kurzweil und auch damit geizt sie keineswegs, weswegen ihre Songs oft wie im Flug vergehen. Und man immer und immer wieder versucht ist die Repeat-Taste zu drücken…

„Lion“, die Debütsingle von LORiiA, zum Beispiel ist so ein Song, der einem schon nach dem ersten Hören einfach nicht mehr von der Seite weichen will. Mit einer hingetupften Melodie und einem wohligen Knistern schleicht sich das Intro heran. Dann setzt eine verunsicherte, fragil wirkende Stimme ein und endet mit dem Satz „I’m waiting for the right time to come“.

„Lion“ so LORiiA „ist aus einem Gefühl heraus entstanden, das ich schon mein ganzes Leben lang habe: Der Kampf zwischen dem schüchternen, naiven Mädchen das ich war und manchmal vielleicht immer noch bin, das die Welt verbessern und anderen helfen will. Aber ich war immer eher eine Außenseiterin und insgesamt wohl zu wenig mutig. Und genau das wollte ich immer ändern und es allen zeigen, zeigen was in mir steckt, dass ich von meinem Wesen her eigentlich stark und mutig bin…“ Und schon setzt ein Refrain ein, der Fahrt aufnimmt, wuchtig, mächtig und unüberwindbar daherkommt und in dem sie sich selber und vielen anderen Menschen Mut zuspricht: „I’m a lion, I’ve got so much left to say / I will shout it through the sadness, as I’m ready to step in / Treat me like a lion, even if you don’t believe / I keep lighten up your madness with my white melody“.

Und schon ist man ein paar zwar nur, dafür aber wesentliche Zentimeter größer und fühlt sich um einiges besser. „Dieses Gefühl, dass man im Moment noch nicht ganz aus sich heraus kommen kann, aber insgeheim ein Löwe in einem schlummert, hat mich immer begleitet“ erzählt LORiiA und weiter „viele meiner Songs handeln von dieser vermeintlichen Schwäche, aber eigentlich glaubt man ganz tief in seinem Inneren an sich selbst. Ein motiviertes, kämpferisches Ich, das voller Träume und Ziele ist.“

Sich groß fühlen obwohl man klein ist. Stärke zeigen auch wenn man sich schwach fühlt. Auch mal aufstehen, den Mund aufmachen und schreien, nicht sich unter der Decke verkriechen, auch wenn’s oft einfacher wäre… Frau sein, nicht Memme. Eine Löwin eben, kein Mäuschen…

Presse: Add On Music