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Neu auf dem Videomarkt: FRENSHIP – Honeyblood – Meek Mill feat. Drake – Bosse – PLYA – Mozes And The Firstborn – Hania Rani – HOLYGRAM – FAAKMARWIN – Fjarill

Neu auf dem Videomarkt: FRENSHIP – Honeyblood – Meek Mill feat. Drake – Bosse – PLYA – Mozes And The Firstborn – Hania Rani – HOLYGRAM – FAAKMARWIN – Fjarill


Der Videomarkt meldet sich heute wieder mit den neusten bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Mit dabei: FRENSHIP mit „Wanted A Name (feat. Yoke Lore)“, Honeyblood und „The Third Degree“, Meek Mill gemeinsam mit Drake und „Going Bad“, das Video zu „Ich Warte Auf Dich“ von Bosse,  PLYA mit „Adrenaline“,  Mozes And The Firstborn mit dem Video zur Single „Sad Supermarket Song“, Hania Rani und „Glass“, HOLYGRAM mit „She’s Like The Sun“, FAAKMARWIN und „Ich kann’s nicht mehr hören“ sowie Fjarill mit „Fjarills Midsommar“.



FRENSHIP

Das mit Platin ausgezeichnete Duo FRENSHIP (James Sunderland und Brett Hite) hat soeben sein Musikvideo für die aktuelle Single „Wanted A Name“ feat. Yoke Lore veröffentlicht – und es ist ziemlich überraschend, in der bestmöglichen Weise. Das Video zeigt die gefeierte Schauspielerin Millicent Simmonds (bekannt aus dem für den diesjährigen Oscar nominierten Film „A Quiet Place“ oder „Wonderstruck“), die gehörlos ist und eine emotional starke Performance des Songs in American Sign Language (ASL) darbietet.

Brett und James von FRENSHIP wurden dazu inspiriert, das Video auf diese Weise zu machen, nachdem sie mehrere Bitten nach ASL-Übersetzung erhielten, um ihre Show ihren gehörlosen Fans beim Lollapalooza Festival 2018 zugänglich zu machen. Um dieser in der Musikszene oft übersehenen Gemeinschaft etwas Besonderes zu bieten, wandten sie sich an Millicent Simmonds, die sie aus ihrer Arbeit im Film „A Quiet Place“ bewunderten. Sie waren erstaunt, wie emotional diese talentierte junge Schauspielerin sein konnte, ohne ein einziges Wort zu sagen, und so baten sie sie, mit ihnen an einem Video zusammenzuarbeiten, das das Bewusstsein dafür schärfen sollte, wie gehörlose Menschen Musik erleben und sich durch diese ausdrücken.

Presse: Counter Records


Honeyblood

Auf dem dritten Honeyblood-Album präsentiert sich Stina Tweeddale in ihrer bisher ambitioniertesten sowie auch ausgefeiltesten Form. Über drei Alben hat sie es nun geschafft, endlich das Projekt nun endlich auf die Art zu perfektionieren, wie es sich in ihrer Vision vor sieben Jahren vorstellte, als sie Honeyblood ins Leben rief. Stina übernahm gemeinsam mit dem Produzenten John Congleton (u.a. Angel Olsen, St Vincent) die Regie und erschuf das bisher ausdefinierteste Honeyblood-Album, das einmal mehr verdeutlicht, warum die aus Glasgow stammende Band aktuell als einer der wichtigsten Namen im britischen Rockzirkus gehandelt wird.

Auf der ersten Single „The Third Degree“, die heute erscheint, treibt Stina die hohe Kunst der Punkrock-Ode an den „shithead“-Expartner auf die Spitze. Dabei erinnert das Album „In Plain Sight“ teilweise an wie Garbage in ihrer Hochphase oder die aktuelle St. Vincent; großes, mutiges Songwriting, das sich nicht mehr auf ein bestimmtes Genre beschränkt. Mit mysteriösen Themen von Illusion und Täuschung verwoben, beschreibt Tweeddale das Album als „einen großen Bluff“. Sich getäuscht zu fühlen, fühlte sich noch nie so aufregend an.

Nach ihrer Arbeit mit u.a. den schottischen Young Fathers setzte sich die in Edinburgh lebende Regisseurin Rianne White mit Stina zusammen, um die Vision von „The Third Degree“ zum Leben zu erwecken – im Video ist unter anderem eine Begegnung mit dem benannten „shit-head-ex“ in Stinas Heimat Glasgow zu sehen. Darüber hinaus ist das Video mit zahlreichen kleinen Details gespickt und vom Thema der optischen Illusionen des Albums inspiriert.

Presse: Community Promotion


Meek Mill feat. Drake

Wenn zwei Titanen des Rap-Geschäfts, die zudem noch ehemalige Erzfeinde sind, für einen Song zusammenkommen, darf auch das Musikvideo keine halbgare Angelegenheit werden. Und so veröffentlichen Meek Mill und Drake ein imposantes Musikvideo zu ihrem gemeinsamen Song „Going Bad“. Dieser stammt vom aktuellen Meek-Mill-Album „Championships“, das Ende November über Maybach Music Group / Atlantic Records / Warner Music Germany erschien und auf Platz eins der US-Billboard-Charts einstieg.

Im prunkvollen „Going Bad“-Video geben sich Meek Mill und Drake unterschiedlichen Zeitvertreiben hin. Da werden Pferdewetten verfolgt und zwei Rolls-Royce Phantom in vollem Tempo aufeinander gejagt. Stets begleitet werden die beiden von einer in Designeranzüge gekleideten Entourage, zu der Musikerkollegen wie T.I., DJ Mustard, Nipsey Hussle und Swizz Beatz gehören.

Presse: SureShot Promotions


Bosse

Mit “Ich Warte Auf Dich“ erschien vor kurzem die neue BOSSE Single aus seinem aktuellem Nummer #1 Album “Alles Ist Jetzt – nach “Engtanz“ (2016) bereits sein zweites in Folge. Gespannt darf man angesichts des Titels “Ich Warte Auf Dich“ auch schon sein, welche Rolle “Tatortreiniger“ BJARNE MÄDEL, der gerade erneut für den Grimme-Preis nominiert wur-de, im Videoclip zum Song spielen wird.

BOSSE trifft den musikalischen Nerv der Zeit. So auch mit der Single “Ich Warte Auf Dich“, auf der er zeigt, dass Sehnsucht nicht mit Schwermut behaftet sein muss, sondern auch mit einer hoffnungsvollen Leichtigkeit daher kommen kann. Wieder so ein Song, der vor positiver Energie nur so strotzt, und sich mit Sicherheit genauso in den Gehörgängen und Herzen festsetzen wird, wie zuletzt “Augen Zu, Musik An“.

Presse: Belle-Music


PLYA

Das Alternative-Pop-Trio PLYA hat das Live-Video zu seiner stürmischen Single „Adrenaline“ veröffentlicht.

Das Video, das den Zuhörern mit ihrem fesselnden Stil eintauchen lässt, lädt Sie ein, PLYA in einer intimen und ehrlichen Performance zu sehen.

„Adrenaline“ wurde Ende letzten Jahres erstmals über das italienische Underground-Label Manifesto herausgebracht. In wenigen Wochen wurden bei Spotify über 700.000 Streams erzielt.

Presse: Wilful Publicity


Mozes And The Firstbone

Das Video zu „Sad Supermarket Song“ feiert Premiere auf der niederländischen Noisey-Seite. Der Song ist auch auf dem neuen Album „Dadcore“, welches am 25.01. veröffentlicht wurde, zu hören.

Eine starke Mischung aus dreckigem Grunge und Power-Pop-Perfektion liefern Mozes And The Firstborn aus Eindhoven, Niederlande. Ihre Inspirationen reichen von Guided by Voices und Beck bis hin zu Weezer und Nirvana.

Das kalifornische Label Burger Records veröffentlichte 2014 das selbstbetiteltes Debütalbum. Seitdem ging die Band mit The Growlers, Unknown Mortal Orchestra und Together PANGEA auf internationale Tourneen durch die USA und Europa. Im Jahr 2016 veröffentlichte die Band „Great Pile of Nothing“, eine eher introvertierte und sanfte LP im Vergleich zum Debüt.

Presse: popup-records


Hania Rani

„Ich glaube, in meinem Fall macht es keinen Unterschied, ob ich mich nun als Künstlerin oder einfach als Mensch fühle. Die Musik ist nun mal meine Art, mich auszudrücken, und ich betrachte die Kunst, die Musik als Ganzes – ohne Grenzen, Unterteilungen, ja sogar ohne Genrebegriffe.“

„Glass“ heißt die erste Single ihres Albums Esja, das die Polin als ihr „erstes richtiges Statement“ als Künstlerin bezeichnet: „Schluss mit dem Versteckspiel hinter ‘Kollaborationen’ und irgendwelchen ‘Projekten’. Ja, endlich geht es zum allerersten Mal einfach nur um mich, so wie ich bin.“

See Also

Aufgenommen in Hania Ranis Wohnung in Warschau – ihr Klavierzimmer hat eine ausgezeichnete Akustik; sie benutzt den Raum inzwischen als (Kunst-)Studio sowie als eine Art Labor für Klangexperimente – sowie im Studio ihres Freundes Bergur Þórisson in Reykjavik, vereint Esja insgesamt 10 melodische Vignetten aus ihrer Feder. Sinnlich, gefühlvoll, rhythmisch, atmosphärisch, offen und doch harmonisch, betörend und hypnotisch, wecken ihre Kompositionen ein Gefühl, das die Grenzen von Raum und Zeit für einen Moment auszuradieren scheint.

Presse: Beats International


HOLYGRAM

HOLYGRAM sind nach erfolgreicher Nordamerika Tour nach Deutschland zurückgekehrt und haben ihr neues Musikvideo „She’s Like The Sun“ im Gepäck. Das Debüt Album „Modern Cults“ ist bei SPV/Oblivion/Cleopatra Records erschienen.

Das Video zu „She’s Like The Sun“ ist ein Rückblick auf unsere Nordamerika-Tour aus dem letzten Jahr, die in ein Karaoke-Video eingeschlossen wurde. Der Song ist der perfekte Soundtrack dieser ganz persönliche Reise durch die USA und Kanada: melancholisch, aber immer noch erhebend. Wir sind ziemlich aufgeregt, jetzt wieder unterwegs sein zu dürfen!“ – Holygram

Presse: Add On Music


FAAKMARWIN

Das Trio aus Bremen, deren Name sofort im Ohr bleibt und viel zu oft falsch geschrieben wird, bespielt gern die ganz große Bühne. Bereits seit Anfang 2013 spielen die Jungs hüpfende Liveshows und begeistern ihre Fans (liebevoll „Marwins“ genannt) mit ihrem deutschen Rap, der auf Indie-Rock und Popmelodien prallt.

FAAKMARWIN waren bisher auf großen Festivals, wie dem Sputnik Spring Break, dem Happiness Festival, dem Helene Beach Festival oder dem Class’EuRock Festival in Frankreich live zu erleben. Sie teilten sie mit Bands wie OK Kid, KIZ oder Drunken Masters die Bühne.
Auf den Club- und Festivalbühnen rasten die Musiker nicht weniger aus, als ihr Publikum – hier wird IMHIERUNDJETZT und SCHWEISSPERLEN groß geschrieben.

Presse: Themroc


Fjarill

Wer Fjarill und ihrer Musik begegnet, wird wie an einem seidenen Faden an einen wundersamen Ort gezogen. Alles wird in ihren Liedern zum Klingen und Schwingen gebracht. Tiefe und Traurigkeit. Suche und Hoffnung. Geheimnisse und Versponnenes. Witz und Weltoffenheit. Überschwang und Liebe. So auch im Song „ Fjarills Midsommar“, dem Titelstück zum neuen Album „ Midsommar“, das am 03.05.19 auf Butter & Fly Records im Vertrieb von Indigo erscheint.

Die schwedische Pianistin und Sängerin Aino Löwenmark und die südafrikanische Violinistin Hanmari Spiegel trafen sich 2004 in Hamburg, um fortan die Menschen mit ihrem ganz eigenen Sound zwischen Folk, Pop, Jazz und Klassik zu beglücken. Dass sie dabei meist auf Schwedisch – wie hier im Song „Fjarills Midsommar“ – oder auf Afrikaans singen, trägt nur noch mehr zur Beliebtheit bei den Fans bei.

Presse: Add On Music


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