NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Ed Sheeran feat. Khalid mit „Beautiful People“, Felix Räuber und „Wade In The Water“, „Be Mine“ von Tusks, Max Herre mit „Villa auf der Klippe“, Mads Langer von „Me Without You“, „Make It Hot“ von Major Lazer & Anitta, sowie „Animal“ von Twin Dive, sowie und Alex Ebert mit „Gold“.


Ed Sheeran feat. Khalid

Sich selbst treu zu bleiben ist das Thema von „Beautiful People“, der neuen Single von Ed Sheeran und R&B-Star Khalid. Im offiziellen Video, das in diesen Minuten Premiere feiert, zeigt Regisseur Andy McLeod ein glückliches Paar, das aus Angst vor der Oberflächlichkeit keinen Drang verspürt sich ebenfalls dem Exzess und Glamour der Welt der Schönen und Reichen hinzugeben.

Produziert wurde „Beautiful People“ von einem A-Liga-Gespann bestehend aus Fred Gibson (Stefflon Don, Charli XCX), Max Martin (The Weeknd, Nicki Minaj), Shellback (Justin Timberlake, Usher) und Ed Sheeran selbst. Die Single ist bereits der dritte Vorgeschmack auf Sheerans kommendes Album „No.6 Collaborations Project“, das am 12. Juli erscheint.

„Khalid hat eine unbestreitbar gefühlvolle Stimme und ich wusste, dass er perfekt auf diesen Track passen würde“, sagt Ed Sheeran. „Ich denke, wir fühlen uns beide auf die gleiche Art und Weise mit dem Song verbunden und ich bin wirklich froh, dass wir zusammenarbeiten konnten.“

Erst vor einer Woche tauchte Sheeran im Video zu „Cross Me“ (feat. Chance the Rapper & PnB Rock) in die virtuelle Realität ab. Kurz zuvor gab er die Starbesetzung seines „No.6 Collaborations Project“ bekannt. Neben US-Rappern wie Eminem & 50 Cent, Cardi B, Travis Scott, Meek Mill, Young Thug und A Boogie Wit Da Hoodie, kann man sich auf aktuelle Vertreter der englischen Rap-Szene wie Stormzy, Dave und J Hus freuen.

Presse: SureShot Promotions


Felix Räuber

„Wade in the Water“ behandelt ein sensibles Thema: das Erwachsenwerden und die Reise zu sich selbst. Sie beschreibt, wie es sich anfühlt das unschuldige Kind in sich zurückzulassen, um zu einem Mann heranzureifen.
„Wade in the water zu schreiben, hieß für mich los zu lassen und sich ganz dem Fluss des Schreibens hinzugeben. Daraus ist ein Song entstanden, der beschreibt das jede Begegnung, jeder Erfahrung die man im Leben macht, willkommen ist, weil man daran wächst.“ (Felix Räuber)

Mit „ME“ veröffentlicht Felix Räuber seine zweite Solo-EP, in der er sich mit seiner eigenen Identität auseinandersetzt. Genau das, was in jungen Jahren noch nicht möglich war. Er thematisiert die inneren Konflikte, persönlichen Ängste und charakterlichen Zwänge. Die Auseinandersetzung mit dem eigenen Geschlecht, eben der männlichen und weiblichen Seite in einem Selbst. Alltägliche Situationen, bei denen man sich fragt, ob die Handlung nun männlich oder weiblich empfunden wird und bei der er sich fragt, was bedeutet überhaupt männlich oder weiblich? Ein Thema, bei dem man viel auf Distanz stößt, was aber im Umkehrschluss auch heißt, dass viele sich nur im persönlichen Bereich damit beschäftigen und es nicht nach außen tragen würden. Nicht so Felix Räuber und das macht er im episch ausdrucksstarken Stil, der sich aus Elementen der Neo-Klassik und des Pop speist und sich zu einer imposanten Klangerfahrung mit orchestralen Flächen zusammen setzt. Damit gibt er auch viel persönliches preis, indem er seiner inneren Angst zu scheitern und bedeutungslos zu sein, einen großen und fulminanten Sound entgegensetzt. Dazu produziert er die Musikvideos selbst, schreibt die Drehbücher, führt Regie und kreiert so ein Gesamtkunstwerkaus Bild und Ton. Ein Musikvideo der Vorläufer-EP wurde bereits für das European Independent Filmfestival nominiert. Von dieser Anerkennung motiviert und getrieben, entstand für jeden einzelnen Track auf „ME“ ein eigenes Video, welches thematisch auf dem vorhergehenden aufbaut.

Presse: Backseat


Tusks

Es passt ins Bild, dass “Avalanche”, das neue Album der Songwriterin und Produzentin Emily Underhill, gefüllt ist, mit aufmunternden, motivierenden Zeilen über Selbsterkenntis und das Überwinden von Hindernissen. War doch der Weg zu diesem Album ziemlich steinig für die Londonerin, die ihren fesselnden, atmosphärischen Indie-Electronica-Mix unter dem Künstlernamen Tusks veröffentlicht.

Nachdem sie sich bei einem Unfall den Ellenbogen gebrochen hatte, hieß es im Januar 2018, dass Tusks möglicherweise nie wieder Gitarre spielen könne. Der Gedanke, nie wieder ihr Instrument spielen zu können und das, wenige Monate nach dem ihr Debütalbum “Dissolve” international viel Lob bekommen hatte, war knallhart. Ihre Karriere, die gerade angefangen hatte aufzublühen, sah sich nun einem seismischen Schock ausgesetzt. “Ich war verzweifelt und super aufgebracht”, erinnert sich Emily. “Mein Ellenbogen war komplett zertrümmert und ich musste mich aufgrund von Nervenschäden darauf vorbereiten, nie wieder meine Finger bewegen zu können.” 12 Monate und zwei Operationen später erscheint “Avalanche” – ein Album, von dem sie nicht erwartet hätte, dass es jemals erscheint.

Ein cinematisches, mitteilungsbedürftiges Album, auf dem sich Tusks lyrisch wie auch musikalisch in neue Tiefen vorwagt und über eisigen Synths und hallenden Gitarren Themen wie mentale Gesundheit und Sexismus anspricht.

In „Be Mine“ hingehen beschreibt sie den Zustand, sich in der Anfangsphase einer Beziehung zu befinden und sich nicht sicher zu sein, was die andere Person fühlt. Aufgeregt zu sein, aber auch nervös und sich gleichzeitig verletzlich zu fühlen. ‚This was the first song we finished on the album and was probably one of the quickest to write and create overall. I guess it draws and expands on the writing ideas of ‚Last‘ from the previous album, I’ve really enjoyed creating these punchier guitar songs with a load of energy and direct lyrics in the choruses. The main ‚do you want to be mine?‘ hook started from just messing around in a practice room one evening and I never really intended to keep it or saw it as a serious lyric, but it just stuck around and the more I played it the more I decided I wanted it on the album.‘

Presse: Radicalis GmbH


Max Herre

Eine schneeweiße Villa, tiefblaues Meer, eiskalter Grand Cru Rosé im Glas. Max Herres neue Single inszeniert die Perfektion eines Sommers. Vor allem aber blickt sie dahinter: “Villa auf der Klippe” ist ein Song über einen Traum, der niemals wahr werden konnte.

“Villa auf der Klippe” ist der zweite Song aus Max Herres neuem Album “Athen”, das am 30. August veröffentlicht wird.

Auf dem neuen Song ist auch Trettmann zu hören – der Mann, der den Soul in den deutschen Trap brachte.

Der Zeitlupen-Beat schwebt irgendwo da oben, wo es schon lange keine Clouds mehr gibt. Und der Traum verbleicht, so wie sich die Sonne über dem scheinbar makellosen Tag senkt.

Das Album “Athen” ist ein bildlicher Roadtrip an den persönlichen Sehnsuchtsort im Süden.

Die Villa, die Max Herre auf diesem Trip begegnet, beschreibt er als Konstruktion: zu schön um wahr zu sein; zum Greifen nah, aber dennoch nicht zu erreichen. Der Sehnsuchtsort wird so zum Sinnbild des ewigen Strebens nach Optimierung, das beständig zehrt an unserer Zeit. “Villa auf der Klippe” ist eine Sommerhymne von entwaffnender Ehrlichkeit. Es ist “Grown-Up Rap” mit Jetzt-Sound. Und es ist ein mutiges Statement eines Musikers, der sich nach einem Vierteljahrhundert im Game neu erfindet – mit radikal relevanter Musik zur Zeit.

Presse: Universal Music GmbH


Mads Langer

Der Beat reißt von der ersten Sekunde mit, der Groove setzt mit dem Gesang ein und der Refrain will das Ohr gar nicht mehr verlassen. Mit „Me Without You“ lockt MADS LANGER den Sommer aus seinem Versteck und liefert damit gleich einen potenziellen Hit. Der eingängige Midtempo-Track bringt Pop auf den Punkt und entfaltet eine fast magische Wirkung. „Das ist, was ich am meisten an Musik liebe“, so LANGER. „Dieser Moment, wenn ein Song sich zusammenfügt und du weißt gar nicht, wie es passiert ist, aber er verpasst dir eine Gänsehaut.“ „Me Without You“ ist so ein Song, an dem sich alles perfekt zueinander fügt. Allerdings ist MADS LANGER bereits ein gestandener Songwriter, dem es in den vergangenen Jahren immer wieder gelang, erfolgreiche Popsongs aus dem Ärmel zu zaubern.

Fünf Platin- und zwei Multiplatin-Alben, dazu 5 Platin- und 3 Multiplatin-Singles, 100 Millionen Spotify-Streams und über 30 Millionen Youtube Views: MADS LANGER ist seit Jahren auf Erfolgskurs. In seiner Heimat Dänemark ist er der derzeit erfolgreichste Solokünstler sowie der meistgespielte Komponist im Radio und schaffte das fast Unmögliche, das Vega in Kopenhagen an zehn Abenden hintereinander auszuverkaufen. Sein bisher größter Hit, „You’re Not Alone“, ging 2009 auch in Deutschland in die Charts.

MADS LANGER ist Multi-Instrumentalist und spielt im Studio fast alle Instrumente selbst ein. Dabei überzeugt er nicht nur mit griffigen Pop-Hymnen, sondern fesselt sein Publikum live auch mit und Akustik-Songs, bei denen er sich selbst am Piano oder an der Gitarre begleitet. „Mich berührt Musik am meisten, wenn sie etwas melancholisch ist, aber immer auch diesen Funken Hoffnung in sich trägt. Das ist dieser Punkt, den ich beim Songwriting stets zu finden versuche“, erklärt er. Dementsprechend groß ist die emotionale Spanne seiner Songs, die von sinnlichen Balladen mit leichtem Soul-Touch bis zu mitreißenden und upliftenden Popsongs wie „Me Without You“ reicht. MADS LANGER ist ein Künstler mit vielen Gesichtern, von dem man noch viel erwarten kann.

Im Frühjahr 2020 wird sein neues Album erscheinen – sein siebtes. Nach einem mittelmäßig erfolgreichen Debütalbum packte er seine Sachen und zog einige Jahre als Straßenmusiker durch Europa. Die so gesammelten Erfahrungen ließen ihn auch als Songwriter reifen, und so ging er zunächst nach London, wo er den Erfolgskurs einschlug und zum bedeutendstem Songwriter aus Dänemark heranreifte. Sein kommendes Album nahm er in Los Angeles, London und Berlin mit hochkarätigen Produzenten auf.

Presse: Add On Music


Major Lazer & Anitta

Temperamentvolle spanische Vocals treffen auf farbenfrohe Dancehall-Beats: Diplo und Walshy Fire alias Major Lazer haben sich mit der brasilianischen Pop-Sensation Anitta zusammengetan und veröffentlichen das Video zur gemeinsamen Single „Make It Hot“. Mit seinem unwiderstehlichen Urlaubs-Feeling, ist „Make It Hot“ als globaler Soundtrack für die aktuellen Sommernächte prädestiniert.

„Make It Hot“ ist bereits die zweite gemeinsame Single des Trios. „Sua Cara“ stellte seinerzeit einen Rekord auf und erreichte schneller eine Million Likes als jedes Video auf YouTube zuvor. Mit 25 Millionen Views binnen 24 Stunden feierten die drei eine der erfolgreichsten Videopremieren im Jahr 2017. Über die erneute Zusammenarbeit sagt Anitta:

„Die Gelegenheit zu haben, mit Major Lazer einen weiteren Song zu schreiben, war wirklich etwas Besonderes. Wir haben eine Energie entwickelt, die dem Zusammensein mit der Familie und engen Freunden ähnelt. Es ist schön, Ideen austauschen zu können, und das passiert jetzt ganz natürlich. Ich denke, es ist wirklich schwierig, das Lied zu hören und dabei still zu sitzen.“

Major Lazer haben sich nach ihrer fiktiven Galionsfigur benannt, einem jamaikanischen Zombie-Kommandeur, der einen experimentellen Lazer-Arm besitzt und eine geheime Identität als trinidadischer Dancehall-Clubbesitzer pflegt. Gemeinsam mit der Band verfolgt er die Misson, das Universum durch Musik zu befreien. Der Kampf von Major Lazer für das Gute begann im Jahr 2008. Über die Jahre erschienen die Alben „Guns Don´t Kill People… Lazers Do“ (2009), „Free the Universe“ (2013) und „Peace Is the Mission“ (2015).

Die neue Ära markiert nun die Rückkehr des von Ferry Guow entworfenen Major-Lazer-Superhelden aus dem Jenseits. Der Charakter hat Erleuchtung gefunden und seinen physischen Körper überwunden. Mithilfe von Diplo, Walshy Fire und den Lazer Gyals, den Hohepriesterinnen des Tanzes, will er die Botschaft des Lazerismus verbreiten. Ob sich „Make It Hot“ auf dem vierten und vermeintlich letzten Album der Band befinden wird, bleibt abzuwarten.

Presse: SureShot Promotions


Twin Dive

Nach einigen intensiven Monaten zu Beginn dieses Jahres ist das dänische Trio Twin Dive mit einem unheimlichen, von David Lynch inspirierten Musikvideo zur Single „Animal“ zurück.

Dieser kosmopolitische Punkrock-Act ist gerade aus Finnland zurückgekehrt und tourte als Vorgruppe mit der Neo-Garage-Rockband Ursus Factory. Ein weiteres wichtiges Ereignis in diesem Jahr für Twin Dive war deren Auftriit beim Spot Festival 2019, was ihnen ermöglichte in die Liste der elf besten Acts des Festivals von Drowned zu kommen, sagte DiS.

Das Video zu „Animal“ ist weitgehend von den Werken von David Lynch inspiriert; Die dunkle, auf mysteriöse Weise sinnliche, fast albtraumhafte Atmosphäre lässt das Betrachten fast wie in den Traum eines anderen fallen. Dieser 5-minütige Kurzfilm wurde von den Filmemachern GotFat Productions, Mark Versterlund und Peter Sorensen (volle Credits im Videobeschreibungsfeld) erstellt. Es besteht kein Zweifel, dass dieses Bild die unheimliche Essenz des Songs perfekt widerspiegelt – am Ende geht es darum, sein inneres Tier zu kennen und zu zähmen. Schauen Sie sich die unten verlinkte Pressemitteilung an, um die ganze Geschichte hinter Twin Dive & „Animal“ zu lesen.

Presse: unicorns on drums


Alex Ebert

Alex Ebert, Edward Sharpe, Alexander, Ima Robot…Sänger, Rapper, Filmemacher, preisgekrönter Komponist, bildender Künstler, App-Schöpfer, Studiobetreiber, politischer Organisator…Vater, Sohn und Geist – wie auch immer, es ist alles derselbe Typ.

„Ich habe es immer genossen, jede Art von Kunst zu machen, die ich machen wollte; und habe das Paradigma der Kunstfertigkeit bedauert, das den Künstler auf einen Blick, einen Modus, einen Sound beschränkt“, sagt Ebert. „Ich habe mich nie daran gebunden gefühlt, und als Künstler habe ich es abgelehnt.“

Und während besagter Typ eine Karriere – ach, ein Leben – gemacht hat, ein- und austretend in zauberhaften Windschatten, über verwaschene Linien strahlend und durch künstlerische Nebenflüsse hüpfend, hat er mit den Einschränkungen dieser künstlerischen goldenen Regel zu kämpfen, nämlich „sich selbst treu zu sein“. Denn im Falle von Alex Ebert müsste der Satz geändert werden: „All seinen Ich’s treu zu sein“.

Seit zwei Jahrzehnten kreiert Ebert Originalmusik in unzähligen Formen, Stilen, Formen und Klängen. Von seinen ersten Tagen als Moderator, frühen Begeisterungsstürmen für Ima Robot, schwindelerregenden Höhen mit Edward Sharpe & The Magnetic Zeros, dem von der Kritik gefeierten Alexander-Soloprojekt, der Golden Globe-prämierten neoklassischen Filmmusikkomposition für 2014’s ‚All is Lost‘ und weit darüber hinaus, ist Eberts Fähigkeit sich in seiner Kunst zu verlieren und Erfolge zu erzielen, unbestreitbar.

Ebert begann seine Musikkarriere in Rapgruppen. Obwohl es seine anderen Bands und Projekte waren, die nach und nach in Gang kamen, erlosch sein Interesse am Rap nie, und die „5ame Dude“ Doppel-LP – obwohl sie nicht leichthin als ‚Hip-Hop‘ bezeichnet werden kann – existiert in einem naheliegendem Beats- und Reim-Universum. Aufgenommen und produziert von Ebert in seinen Piety Studios im Bywater Viertel von New Orleans (wo er seit 2013 lebt), ist das Album mit der besonderen Art von Einfallsreichtum gefüllt, welche man braucht, wenn man allein arbeitet. Das Singles-Trio „Gold“, „Hands Up“ und „Automatic Youth“, das im Sommer 2019 zeitgelich veröffentlicht wurde, bildete die Grundlage für zwei Musikalben, wie man sie noch nie zuvor gehört hat.

Presse: Radicalis GmbH