Da neigt sich die Woche langsam wieder gen Wochenende zu! Zeit also, um sich mit ein paar visuellen Klängen und neuen Videos von den allseitsbekannten Streamingplattformen darauf bestens einzustimmen. Dieses Mal präsentieren wir euch dafür Videos von Barns Courtney, Grossstadtgeflüster, iDKHOW, Lonely Spring, Cari Cari, The Babe Rainbow, Common, Julian le Play, PnB Rock & XXXTentacion, RUEL und Thaiboy Digital.


Barns Courtney

Bereits am vergangenen Freitag hat Barns Courtney einen weiteren Song aus seinem neuen Album „404“ veröffentlicht, das am 06. September erscheinen wird, den Track „Hollow“.

Im Video zum Song sehen wir Barns in einem Krankenhaus, auf eine Liege geschnallt und auf dem Weg zu einer Untersuchung, bei der nicht alles ist, wie es zu sein scheint …

Regie für den Clip führten Mathy und Fran (James Bay, Best Coast).

Barns Courtney selbst sagt: “‘Hollow’ is a tropical bedroom jam between me and Look Mum No Computer. It’s pretty much all Fender Tele and Kosmo, the Mad Max garbage synth. In keeping with the themes of 404, it’s all about emptiness.”

Barns Courtneys neues Album „404“ erscheint am 06. September und enthält zehn neue Songs, die sich mit dem Übergang ins Erwachsenenleben und dem damit einhergehenden Gefühlschaos zwischen Verlust, Frustration und Optimismus beschäftigen. Die Aufnahmesessions für sein zweites Album fanden auf Wunsch des 28-Jährigen mitten in der Nacht statt. Barns Courtneys charakteristische tiefe Vocals wurden dabei in nur einem Take aufgenommen und sind zum Großteil improvisiert. „404“ ist wahrscheinlich sein bisher persönlichstes Werk, wie der Sänger selbst erläutert:

“The album circulates around the themes of existential authenticity, and how we lose ourselves as we age. A 404 error is when a computer can’t find what it’s looking for. It connects with the server but the page isn’t there anymore. As a child of the digital age, the comparison felt apt. And although in some ways, our former lives still exist inside of us, they’re ultimately hollow shells of what they once were, living breathing experiences. We can follow the links to our past, but there’s nothing there. It’s a painful realization and one that fascinated me whilst writing the record in my friends’ old bedroom in the backwaters of Yaxley where we first started almost 10 years ago.”

Nach Support-Shows für Musik-Größen wie The Who, Blur, The Libertines, Ed Sheeran und The Kooks und diversen ausverkauften Europashows im vergangenen und auch in diesem Jahr wird Barns Courtney natürlich auch sein neues Album auf einer ausgiebigen Tour durch Großbritannien und Europa live präsentieren. Dabei macht er im kommenden Herbst erneut in Deutschland Halt.

26.10.2019 – Köln (Bürgerhaus Stollwerck) || 28.10.2019 – München (Hansa 39) || 29.10.2019 – Berlin (Festsaal Kreuzberg) || 31.10.2019 – Hamburg (Grünspan)

Presse: Universal Music GmbH


Grossstadtgeflüster

An diesem Freitag kommt mit “ Trips & Ticks“ endlich das neue Album der Zerstörungstheoretiker*innen von Grossstadtgeflüster. in die Plattenläden. Einen Tag zuvor, also am 15.08., steigert das Trio die ohnehin bereits von examinierten Parawissenschaftlern messbare Vorfreude in intergalaktische Dimensionen – und serviert der sehnlichst wartenden Menge ihrer Fans eine weitere Single, um deren Hunger nach einer ordentlichen Dosis Grossstadtgeflüster bis zur Veröffentlichung des Albums halbwegs zu stillen.

Die Single „ Meine Couch“ ist die ultimative Hymne an das wohl bequemste Möbelstück überhaupt: Das zum Abgammeln prädestinierte und auch unter dem Kosenamen „Fleischmagnet“ bekannte Sofa. Jeden Tag werden weltweit aggregiert Jahrzehnte auf dem wohl besten aller Einrichtungsgegenstände verbracht – sei es verkatert, faul oder einfach nur prokasinierend. Da all dies zu den Kernkompetenzen von Grossstadtgeflüster zählt, ist es ebenso naheliegend wie überfällig, dass die Berliner dem fläzigsten aller Raumelemente endlich einen Song gewidmet haben.

In üblicher GSGF-Manier bebildert die Band den Song im dazugehörigen Video wieder perfekt mit einer Mischung aus Trash und Jogginghosen-Charme. Also, Schlumpi-Klamottten an, Chipstüte und Dosenbier parat stellen – und den Clip zu “ Meine Couch“ hier starten.

Na, war das toll? Freut uns. Dann gerne nochmals ansehen. Und ruhig nochmal. Aber irgendwann ist es auch an der Zeit, die Oase des Wohlfühl-Komas wieder zu verlassen und hinaus in die kunterbunte Welt zu streben, um ein wenig Party zu machen. Spätestens dann, wenn Grossstadtgeflüster auf ihrer „Trips & Ticks“-Tour Halt in der nächstgelegenen Stadt machen. Aber keine Eile: Nach dem Boogaloo Open Air ist das erst wieder 2020 der Fall. Bis dahin lohnt es sich eh kaum, von der Couch aufzustehen.

Presse: Community Promotion


iDKHOW

Dallon Weekes‘ I DONT KNOW HOW BUT THEY FOUND ME (iDKHOW) zielen in ihrem neuen Video zum Song „Social Climb“ auf die vielen toxischen Aspekte der Los Angeles Entertainment Business Culture. Das Video wirft einen bitteren Blick auf die schönen Menschen, die sehr wohlhabenden, die wirklich dekadenten, die rein gelangweilten, die sozialen Aufsteiger, bei denen alles großartig ist, so großartig, dass es kaum zu ertragen ist.

„‚Social Climb‘ handelt von meinen Erfahrungen, die ich in fast einem Jahrzehnt in L.A. gemacht habe, diese den Ruhms und das Geld umkreisende Welt“, sagt Dallon Weekes. „Die Partys, auf die man gehen muss, das Verhalten, das angenommen werden muss, und sich einfach nicht als Teil dieser Sphäre zu fühlen. Es fühlt sich an, als wäre man allein in einem überfüllten Raum.“

iDKHOW basiert auf der Idee von Dallon Weekes, ehemaliger langjähriger Bassist von Panic! In der Disco und Co-Autor ihres Platin-Albums „Too Weird to Live, Too Rare to Die!“. Mit iDKHOW kreiert Weekes eine eingängige Mischung aus Art Rock, Space Rock und Alternative mit magnetischem Pop-Gesang und einigen ernsthaft dunklen, aber auch lustigen Texten – wie in „Social Climb“.

Zusammen mit seinem langjährigen Freund und Schlagzeuger Ryan Seaman spielt Weekes legendäre iDKHOW-Konzerte. Am kommenden Dienstag sind sie noch einmal live in Deutschland zu sehen: 20.08.19 Köln, Luxor

Presse: Katja Behrens – Promotion – PR


Lonely Spring

So langsam neigt sich die Festival-Saison dem Ende zu, so auch bei den Jungs von Lonely Spring. Damit der Abschied aber nicht ganz so schwerfällt, gibt es neue Musik auf die Ohren. „For the Sake of Your Heart“ heißt die neue Single der Passauer, und steht dem Vorgänger „Strangers“ in Nichts nach. Ganz Im Gegenteil, der Track wird wohl auch den letzten Tanz-Verweigerer aus der Reserve locken und auch Headbang-Fans kommen voll auf ihre Kosten. „For the Sake of Your Heart“ schafft nämlich mit einer Leichtigkeit den Balanceakt zwischen tanzbarem Sound und eine gehörige Portion Rock ‚n‘ Roll.

Übrigens standen die Vier erst letztens mit „Emil Bulls“-Leadsänger Christoph von Freydorf gemeinsam auf der Bühne…

Presse: Sony Music Entertainment Germany GmbH


Cari Cari

Der Rolling Stone bezeichnete Cari Cari 2018 als „die wichtigste Live-Entdeckung des diesjährigen Primavera Sound Festivals“. Mit ihrer Debü t-EP „AMERIPPINDUNKLER“ (2014) sowie ihrem Debüt-Album „ANAANA“ (2018) wurden internationale Medien auf das Duo aufmerksam, die sie folglich als „The Lovechild Of The Kills and The XX“ (IndieShuffle“) „with a pinch of Morricone“ (FM4, AUT) oder die nächsten „Cat Power“ (BestBefore) beschrieben. Ihre ausverkauften Tourneen führten Cari Cari bereits um den ganzen Globus – von Australien bis nach Portugal – sowie auf die Bühnen renommierter Festivals, wie Melt! Festival, Sziget Festival, Eurosonic Noorderlsag, The Great Escape oder Linecheck Milano.

Nunveröffentlichten Cari Cari das neue Video zu ihrer Single „ANAANA“, dem Titeltrack ihres Debüts, der gleichzeitig der Song der neuen Guinness Rugby World Cup Werbekampagne in Großbritannien ist. Seine Premiere feierte das Video beim NME.

Margaritas in der Wüste, Sex unter freiem Himmel und lange, nächtliche Autofahrten am Meer. Cari Cari klingen wie Lana del Rey meets Queens Of The Stone Age: Sorgenfreie Tage, atemberaubende Sonnenuntergänge und der indische Sommer-Blues.

Cari Cari sind Stephanie Widmer alias Louise Yamamoto (Gesang, Schlagzeug & Didgeridoo) und Alexander Koeck (Gesang, Gitarre), kommen aus Österreich und möchten hoch hinaus. Sie sagten, sie hätten ihre Band nur gegründet, um ihre Musik irgendwann in einem Film von Quentin Tarantino zu sehen. Obwohl sie noch nicht ganz so weit sind, liefen ihre Songs bereits in erfolgreichen Hollywood-Produktionen, wie den US-Serien wie „Shameless“ und „The Magicians“.

Gefolgt von den beiden erfolgreichen Singles „Nothing’s Older Than Yesterday“ und „Summer Sun“, spielten sie darüber hinaus im letzten Jahr ein radioeins Loungekonzert.

Das Reisen war schon immer eine große Inspiration für das Duo, das bereits in London, Hamburg und Madrid lebte. Der Titel ihres Albums – „ANAANA“ – ist ein Maori-Wort, das sie auf ihrer Tournee in Neuseeland gelernt haben. Das perfekte Wort für ein Lied, das wie ein ausbrechender Vulkan klingt und sich ebenso anfühlt. Auch Japan ist ein wichtiger Inspirationspunkt für Cari Cari. Louise hat einen schwarzen Gürtel im Judo und ist seit Jahren von dem mysteriösen Land fasziniert, da es in ihrer Familie ein Gerücht gibt, dass der wahre Vater ihrer Mutter Japaner ist.

Louise Yamamoto singt nicht nur, spielt Schlagzeug und Didgeridoo, sondern ist auch für alle Illustrationen von Cari Cari verantwortlich. Sie sagt: „We want to feel like kids acting out a play in our bedroom. Being in Cari Cari gives us the opportunity to not only be musicians, but also be film directors, actors, costume designers and illustrators. It’s very rewarding.“

Auf Reisen geht es auch 2019 für Cari Cari. Nach zahlreichen Festival-Shows im Sommer kehrt das Duo im Oktober für mehrere Headliner-Konzerte nach Deutschland zurück.

16.08.19 – Dockville Festival (Hamburg) || 22.08.19 – Pangea Festival (Ribnitz-Damgarten) || 24.08.19 – Alinae Lumr Festival (Storkow) || 31.08.19 – At The B-Sites Festival (Darmstadt) || 12.10.19 – Nürnberg Pop Festival (Nürnberg) || 20.10.19 – Movie (Bielefeld) || 21.10.19 – Festsaal Kreuzberg (Berlin) || 22.10.19 – WERK2-Kulturfabrik (Leipzig) || 23.10.19 – Zoom Frankfurt! (Frankfurt) || 25.10.19 – clubCANN (Stuttgart) || 26.10.19 – Mephisto (Hannover) || 27.10.19 – YUCA (Köln) || 28.10.19 – Ampere (München)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


The Babe Rainbow

Anfang August meldete sich die australische Psychedelic-Pop-Band The Babe Rainbow mit der Ankündigung ihres neuen Albums „Today“ zurück, das am 20. September 2019 auf dem Danger Mouse-Label 30th Century Records erscheint.

Das Video zur aktuellen Single „Many Moons of Love“ feierte nun seine Premiere bei Culture Collide. Gedreht auf 35mm Film in ihrer australischen Heimat Byron Bay, versprüht das Video ein Gefühl von Wärme und Nostalgie – passend zum sonnigen Sound und der Bildsprache der Band. Culture Collide beschreibt den Clip mit den Worten: „It’s been 50 years since Woodstock and Babe Rainbow certainly hasn’t forgotten. …walking through lush gardens, surfing in the Pacific, and cooking eggs outside — it’s a wonder this isn’t found footage from Haight-Ashbury in 1969.“

Im September werden The Babe Rainbow ihren Psychelic-Pop an folgenden Daten auch live in Deutschland vorstellen:

10.09.19 – Molotow (Sky-Bar) (Hamburg) || 16.09.19 – Bumann&Sohn (Köln) || 17.09.19 – Bi Nuu (Berlin) || 19.09.19 – Import/Export (München)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Common

Common ist Rap-Ikone, Hollywood-Schauspieler („Terminator“, „John Wick“) und Bestsellerautor. Sein am 30. August erscheinendes zwölftes Studioalbum „Let Love“ wurde von seinen Memoiren „Let Love Have The Last Word“ inspiriert. Rauer, persönlicher und spiritueller als auf allen vorherigen Alben, spricht Common Themen in einer Offenheit an, wie es ihm zuvor nicht möglich war.

Zur aktuellen Single „Hercules“ erscheint heute ein zweites Video. Eine Hauptrolle darin übernimmt Rapper Marcato, seines Zeichens Laufstegmodel für Louis Vuittons Chefdesigner Virgil Abloh und Sohn von Feature-Gast Swizz Beatz, dem Ehemann von Alicia Keys. Mit einer energiegeladenen Performance gaben beide den Song bei Jimmy Fallon zum Besten.

Im Rahmen von dessen Tonight Show fand auch ein Wiedersehen mit dem bis vor kurzen unbekannten Straßenmusiker Ray Wimley aus New Orleans statt. Zum Essence Music Festival im Juli traf Common vor dem Ritz Carlton Hotel auf den jungen Mann. Beeindruckt von dessen Freestyle-Künsten, stieg Common spontan mit ein – und sorgte so für einen millionenfach geklickten viralen HipHop-Moment. Nun verhalf er dem 28-Jährigen darüber hinaus zu landesweiter TV-Bekanntheit.

Common hat derzeit einen bemerkenswerten Lauf. Mit seinen Memoiren „Let Love Have The Last Word“ gelang ihm ein New York Times Bestseller. Seit letzter Woche ist er als FBI-Agent Gary Silvers im Krimidrama „The Kitchen“ (Warner Bros. Pictures) zu sehen. Nächste Woche eröffnet er eine kunstbasierte Charterschule im Süden Chicagos. Privat ist er mit der CNN-Politanalystin Angela Rye liiert.

„Beim Aufnehmen des Albums habe ich etwas gespürt, das ich seit langem nicht mehr empfunden habe“, sagt Common über sein kommendes Album „Let Love“, das er als eine Art Wiedergeburt beschreibt: „Ich habe mich komplett geöffnet und musste dafür musikalisch neue Wege beschreiten, die extrem persönlich und spirituell sind.“

Im Laufe seiner Karriere, die in den frühen Neunzigerjahren begann, veröffentlichte der mittlerweile 47-Jährige elf Soloalben. Er gewann zahlreiche Grammy-Awards und einen Emmy- und Academy-Award, stand in Filmen wie „American Gangster“, „Terminator Salvation“ und „John Wick: Chapter 2“ mit Hollywoodstars wie Angelina Jolie, Morgan Freeman und Keanu Reeves vor der Kamera.

15.09.19 – Köln, Carlswerk Victoria || 16.09.19 – Berlin, ASTRA Kulturhaus

Presse: SureShot Promotions


Julian le Play

Julian le Play ist zurück – mit einer starken Message und einer ziemlich großen Summe. Nein, hier geht es nicht ums große Geld. Es geht um unsere Träume und Ideen, um unsere Erlebnisse und Erfahrungen, denn sie sind es, die jeden von uns reich machen.

Seine Single »Millionär« weckt Aufbruchsstimmung, die ansteckt, und liefert das mitreißende Auftakt-Statement eines neuen und aufregenden Abschnitts im Schaffen dieses einzigartigen Singer-Songwriters.

Dabei soll es jedoch nicht bleiben. Im Herbst wird der zweite Track folgen voraussichtlich gepaart mit einer EP. Anfang nächsten Jahres folgt dann die dritte Single für die ein wirklich spannendes Feature geplant ist. Das Album sowie voraussichtlich ein vierter Fokustrack folgen bis Mitte/Ende Q1/2020.

Wer Julian noch nicht kennt…
Julian le Play, bürgerlich Julian Heidrich, kommt aus dem schönen Wien und hat bereits 3 Alben veröffentlicht. Die Alben »Melodrom« und »Zugvögel« sind in Österreich bereits Gold gegangen und zwischen 2013 – 2017 gewann er für seine musikalischen Werke & sein Schaffen mehrfach den Amadeus-Award (u.a.. für »Album des Jahres« und »Künstler des Jahres«). Demnach ein alter Hase im Geschäft der bereits eine große Fanbase in Österreich hat, aber auch eine solide Anzahl an Followern in Deutschland aufbauen konnte.

Presse: Add On Music


PnB Rock & XXXTentacion

Er ist einer der prägendsten Charaktere seiner Trap-Generation: PnB Rock veröffentlicht mit XXXTentacion die neueste Single aus seinem Top-5-Debütalbum „TrapStar Turnt PopStar“, das im Mai über Atlantic Records erschienen war. Das Video zu „Middle Child“ zeigt die beiden Rapper als „Trap Juice“ verkaufende Kinder in der Nachbarschaft. Der Song basiert auf einer wahren Geschichte.

Rakim Hasheem Allen alias PnB Rock wurde als mittleres von fünf Geschwistern 1991 in Philadelphia geboren – er war ein sogenanntes Mittelkind. Nachdem sein Vater ermordet wurde, da war er gerade drei Jahre alt, zog die Mutter ihn und seine vier Brüder alleine groß. Später folgten Jugendarrest, eine Haftstrafe und Obdachlosigkeit, bis sein Leben durch Musik und das Signing bei Atlantic die entscheidende Wendung nahm.

Cleo Bernard, die Mutter des im letzten Jahr nach einem Raubüberfall verstorbenen XXXTentacion, findet lobende Worte für die Zusammenarbeit: „PnB und sein Team haben großartige Arbeit mit diesem Video geleistet und Jahseh auf eine Weise geehrt, die ihn stolz gemacht hätte.“ PnB Rock ergänzt: „Dieses Video sollte Spaß machen und unbeschwert sein. Ich vermisse meinen Bruder! Ich wollte, dass dieses Musikvideo mich zum Lächeln bringt und mich an all die guten Zeiten mit Jah erinnert.“

Mit über 30 Millionen Streams gehört „Middle Child“ zu den erfolgreichsten Tracks auf „TrapStar Turnt PopStar“, dem Debütalbum von PnB Rock, das kurz nach Erscheinen auf Platz 4 der Billboard-Albumcharts einstieg. Zuletzt konnte man den 27-Jährigen an der Seite von Ed Sheeran und Chance The Rapper auf „Cross Me“ erleben, einer Single aus Sheerans „No.6 Collaborations Project“, dem jüngsten Album des britischen Superstars.

Presse: SureShot Promotions


RUEL

Nach der Veröffentlichung seiner von der Kritik hoch gelobten Debüt EP “Ready”, welche ihm sowohl einen Multi-PLATIN und GOLD-Status mit den Singles „Dazed & Confused“ und „Younger“ einbrachte, als auch den prestigeträchtigen ARIA Award für „Breakthrough Artist Of The Year“ – als jüngster Gewinner der Geschichte – kehrt der von Amy Winehouse, Stevie Wonder, Dave Brubeck, Frank Ocean und James Blake inspirierte australische 16-jährige RCA Künstler, RUEL, mit „Face To Face“ zurück.

„Face To Face“ wurde von dem langjährigen Kollaborateur und GRAMMY Award Gewinner M-Phazes produziert und wurde von Obsessionen und empfundenen Ablehnungen im Umfeld der sozialen Medien inspiriert.

Presse: WE SHARE A LOT


Thaiboy Digital

Fünf Jahre ist es her, dass der in Thailand geborene, aber in Stockholm aufgewachsene Rapper Thaiboy Digital sein Debütmixtape „Tiger“ veröffentlichte. Als Teil der Drain Gang und durch Kollaborationen mit Yung Lean und den Sad Boys gehörte er zu der Riege an Nachwuchsrappern, dessen progressive Sounds, melancholische Beats, Never-Look-Back-Attitude und unverkennbare Styles eine neue Welle auslösten.

Mit nun erschienenden Track „Lip Service“ zusammen mit Drain-Gang-Kollege Ecco2k kündigt er sein Solodebütalbum „Legendary Member“ an, welches am 26. September erscheint. Produziert wurden die melancholischen Beats von Sad Boy Yung Gud.

Seine Kollaborationen mit Yung Lean (zum Beispiel „Diamonds“) erlangten Millionen von Streams und an seiner Seite tourte die Drain Gang weltweit vor ausverkauften Hallen. 2015 nahm das Leben des jungen Rappers dann eine unerwartete Wendung: der am 11. Oktober 1994 geborene Thanapat Thaothawong wurde – kurz vor seinem Schulabschluss – aus Schweden und damit dem Land verwiesen, in dem er sein musikalisches Standbein schuf.

Der junge Künstler war gezwungen vom anderen Ende der Welt weiterzumachen, wo er seit seiner Geburt kaum Zeit verbrachte, und sich Schritt für Schritt aus Bangkoks Untergrundszene nach oben zu arbeiten. Nebenbei veröffentlichte er seine EP „S.O.S“, eine Eurotrance-Trap Mischung sowie die Bladee-Kollaboration „AvP“.

Zwischen Visumskämpfen, weiteren Welttourneen mit Yung Lean, den Sad Boys und seiner Drain Gang entwickelte er einen Sound, der sich vom soundtechnisch noch rudimentären Debütmixtape deutlich abhebt. Sein Debütalbum ist ein kompaktes Werk, das von gedämpften Gefühlen der Ekstase, des Triumphs und der Hoffnung auf etwas Spektakuläres erfüllt ist.

Trotzdem bleibt er seinen musikalischen Wurzeln treu und arbeitet weiterhin mit der Drain Gang und seinem Team: „Legendary Member“ wurde in einer Handvoll von überhitzten Studiosessions auf seinen von der Einwanderungsbehörde strikt regulierten Besuchen in seiner Wahlheimat Stockholm und London im Sommer 2018 aufgenommen. Neben Gud wurde das Album produziert von seinen Homies Woesum und Whitearmor. Ecco2k, Bladee und Yung Lean sind als Gäste zu hören.

Mit „Legendary Member“ läd Thaiboy Digital ein auf eine verträumte Reise in die Zukunft der Rapmusik. Das Album erscheint am 26. September über YEAR0001.

Presse: SureShot Promotions