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Neu auf dem Videomarkt #149

Neu auf dem Videomarkt #149


Während es draußen immer kälter wird, können wir uns an brandheißen Videoclips erfreuen. Auch heute gibt es das neueste aus der Musikwelt. Tipp: Mit einem Klick auf den Videotitel öffnet sich das Video für euch in voller Größe!


Oehl

Oehl – das sind der Wiener Liedermacher Ariel Oehl und der isländische Multiinstrumentalist Hjörtur Hjörleifsson – machen deutschsprachigen Pop, der „eigenständig, klug und künstlerisch besonders“ ist, so ihr Labelchef Herbert Grönemeyer im Wortlaut. Ganz frisch hat das Duo nun eine neue Single und Musikvideo mit dem Titel „Wolken“ abgeliefert.

Oehl dazu: „Entgegen dem traurigen Text steht nicht nur fröhliche Musik sondern auch ein fröhliches Video. Eine mögliche Interpretation: Die Sorgen der Welt hängen als Wolken in der Luft und werden mittels Zaubermaschine in etwas Schönes, nämlich Musik umgewandelt.

Das Debütalbum von Oehl erscheint am 24. Januar 2020 bei Grönland Records. Danach geht es auf Tour.

Oehl Live:

14.02.2020 München, Milla | 15.02.2020 Stuttgart, Club Cann | 18.02.2020 Nürnberg, Stereo | 19.02.2020 Bremen, Lagerhaus | 20.02.2020 Hamburg, Hafenklang | 21.02.2020 Berlin, Kantine im Berghain | 05.03.2020 AT-Innsbruck, p.m.k. | 06.03.2020 AT-Dornbirn, Spiegelboden | 07.03.2020 AT-Salzburg, ARGE | 13.03.2020 AT-Graz, Orpheum Extra

Presse: check your head


Oh Wonder

Mit „I Wish I Never Met You“ veröffentlichen Oh Wonder eine weitere Single aus ihrem am 07. Februar erscheinenden Album „No One Else Can Wear Your Crown“. Darauf legen s ie die moderne Millennial-Liebe – auch ihre eigene – unter das Mikroskop und transportieren mit großer Energie eine Botschaft von Selbstakzeptanz, Empowerment und Freude.

Neben aller Positivität beleucht das Duo darauf aber auch ihre Vergangenheit, so wie bei dem Song „I Wish I Never Met You“, den Josephine kürzlich auf Social Media „all my cheating ex-boyfriends“ widmete. Im Umgang mit solch emotionalen Turbulenzen beweisen Oh Wonder aber auch ein weiteres Mal ihre Fähigkeit, Licht in die dunkelsten Themen bringen zu können.

In nur fünf Jahren haben sich Oh Wonder von einem britischen Geheimtipp zu einer Band mit 2 Milliarden Streams, mehr als einer Million Platten- und 300.000 Ticketverkäufen für Venues wie die Brixton Academy gemausert.

OH WONDER Live:

15.03.20 Köln, Live Music Hall | 16.03.20 Hamburg, Docks | 17.03.20 Berlin, Astra Kulturhaus

Presse: Katja Behrens – Promotion – PR


iDKHOW

Schon auf ihrer Debüt-EP „1981 Extended Play“ kanalisierten iDKHOW – die Band um Dallon Weekes (Ex-Panic! At The Disco) – den Spirit des 60s Garage, den Glam der 70er, New Wave der 80er und die frühen Tage des Britpops in einen transzendenten Sound der Zukunft.

Auf der kürzlich erschienenen Weihnachts-EP „Christmas Drag“ floss zusätzlich Weekes Leidenschaft für die Weihnachtszeit hinein! Neben eines Covers von Slades „Merry Christmas Everybody“ gibt es den Song „Oh Noel“ zu hören, der in nur einem Take aufgenommen wurde, sowie den Titelsong „Christmas Drag“, der über ein Jahrzehnt auf seine Veröffentlichung warten musste.

Presse: Katja Behrens – Promotion – PR


Turbostaat

Aas neue Album von Turbostaat erscheint am 17. Januar und wird Uthlande heißen, ein alter Begriff für die Inseln, Halligen und Marschen vor dem nordfriesischen Festland. Vorab erscheint mit „Ein schönes Blau“ die zweite Single des Albums. Ein Lied über das Aufwachsen zwischen Halligen und Marschen an denen die Tage zu lang sind und das Leben zu kurz erscheint.

„Ein beschwingt-hymnisches Schönes Blau, das im Blick zurück diverse Gründe auflistet, aus denen junge Menschen in der Provinz eigensinnige, abweichende Bands, Szenen und Einstellungen hervorbringen.“ schreibt Nils Schuhmacher in dem Begleittext des Albums.

Presse: check your head


Ingrid Michaelson & Jason Mraz

Ingrid Michaelson und Jason Mraz haben einen neuen, gemeinsamen Song mit dem Namen „Christmas Valentine“ als Amazon Music Exclusive veröffentlicht. Das Musikvideo zeigt die beiden in einer speziellen, animierten Romanze bei einem New-Yorker Wintertags.

Jason und ich sind vor Jahren zusammen auf Tour gewesen und ich bekam dabei die Möglichkeit ihn und sein Wesen besser kennenzulernen. Er verkörpert alles, was diese Jahreszeit ausmacht„, sagt Michaelson. „Wir waren zwar beide viel unterwegs und mussten unsere Parts getrennt voneinander aufnehmen, jedoch haben wir uns für das gemeinsame Foto endlich wiedergesehen. Dieser unfassbare Geist erfüllte den Raum und umgab ihn! Das einzige war ich bereue ist, dass wir nicht schon viel früher miteinander gearbeitet haben.

Aww, Ingrid ist die Beste. Ich fühle mich geehrte, dass sie für eine Zusammenarbeit an mich gedacht hat und freue mich ein Teil davon zu sein. Ich liebe Festtagsmusik und ich denke, dass das was Ingrid kreiert hat, das Zeug hat ein neuer Klassiker zu werden!“ so Mraz.

Presse: DediKATed PR


Ryan Edmond

Nach der Veröffentlichung seiner Debüt-Single „From The Start“ kehrt der australische, in Schweden lebende Indie-Roots-Künstler Ryan Edmond mit seiner neuen Single „Stockholm“ zurück – produziert von Craig Harnath (Motor Ace, Jet) und Jez Giddings (The Living End, Ash Grunwald) in den Hot House Studios, Melbourne.

Eröffnet mit wunderschön gezupfter, melodiöser Akustikgitarre, kommt „Stockholm“ mit Edmonds hypnotisierenden Gesangsmelodien schnell in Fahrt und liefert eine weitere liebenswerte Leistung des aufstrebenden Singer-Songwriters. Ab der Bridge bietet das gespenstische Brass- Arrangement einen beeindruckenden und markanten Wechsel in der Dynamik.

Edmond sagt zur Bedeutung hinter dem Song: „In „Stockholm“ geht es um das Leben in zwei verschiedenen Teilen der Welt. Ich möchte, dass die Menschen das Lied auf ihre eigene Weise interpretieren können, obwohl es für mich bei dem Song darum geht, auf die andere Seite der Welt zu ziehen, um die wahre Liebe zu erfahren, die Schönheit, in verschiedenen Ländern leben zu können, aber auch um die Herausforderungen einen Ort zu finden, der sich wie ein Zuhause anfühlt“.

Edmonds Debüt-Single „From The Start“ wurde unter anderem von triple j und dem Clash Magazine aufgegriffen. Der multi-instrumentale Singer- Songwriter, der aus der Kleinstadt Rockingham in Westaustralien stammt, hat als Kornettist mit vielen renommierten Bands und Künstlern aufgetreten, hat aber in den letzten Jahren unter seinem eigenen Namen angefangen zu schreiben. Neben einer Support Show für seinen Freund und Künstler Matt Gresham spielte Ryan Edmond in Shows von Schweden bis Australien. Im Januar wird er seine neuen Songs auf seiner Australien-Tour live präsentieren.

Presse: Popup-Records


Nicolas Godin

Nachdem Godin letzten Monat den Lead-Track „The Border“ geteilt hat, erscheint nun ein Video für den neuen Track „The Foundation“ feat. Cola Boyy. Der aus Oxnard stammende Sänger und Aktivist Cola Boyy verleiht dem nachdrücklichen „The Foundation“ noch mehr Soul: Hier lassen langsam verglühende Grooves und Synthies genügend Raum für die Message des Sängers.

Über den Track sagt Godin: “Pierre Koenig’s Case Study House #21 was the starting point for this song. Well, at least that’s how I presented the music to its future singer, Cola Boyy. I told him about the project’s architectural origins, explaining that he must let his own personal inspiration run free for the lyrics. I always thought that a concept was always the perfect way to start a record, but then you should soon let the music take over. A good record is one in which the music seizes control pretty fast. I’ve applied this rule to each album I’ve been lucky enough to record, with only one mantra: ‘It’s the music that decides’. This song is the perfect example of this”.

Der Track wird von einem atemberaubenden Video begleitet, das der Regisseur Greg Barnes auf 16mm-Film gedreht hat, der über das Stück sagt: “The synth–led, ethereal momentum of the track felt so out-of-this-world and intrepid all at once – the concept of mankind exploring space fell into place almost immediately, and the excitement of creating a sci-fi visual for the song stayed with me throughout the whole process.”

Presse: Beats International


Mougleta

Mougleta ist eine kanadisch-libanesische Sängerin und Songwriterin. Sie wurde am 22. Juli 1995 in Dubai geboren. Aufgewachsen zog sie mit ihrer Familie in viele verschiedene Städte, von Toronto bis Beirut, bevor sie 2017 nach Berlin zog. Musikalisch ist Mougletas ganz eigener Stil eine Mischung aus Rap, Pop, Middle-Eastern Beats und Trap-Einflüssen.

Meine Songs sind voller Geschichten. Geschichten über mein Leben und das anderer Menschen. Ich werde nichts verstecken und ich werde keine Angst haben. Ich habe in vielen verschiedenen Ländern der Welt gelebt. Ich hasste es, erwachsen zu werden, weil ich mich die ganze Zeit verwirrt fühlte, warum sich meine Freunde und mein Haus ständig veränderten. Mir wurde klar, dass dies mich eine andere Art von Stärke lehrte und ich begann, die Welt auf eine andere Art und Weise zu sehen.

Es ist die Musik von den Taxis auf den Straßen von Beirut im Libanon oder der Hektik der Stadt in der Nacht in Toronto in Kanada und den Gebäuden von Berlin, die mir eine Million Geschichten erzählen. Die Disco leuchtet auf der Party und meine Tränen auf dem Heimweg. Es ist das Gefühl von Herzschmerz und absolutem Glück, Träumen und Magie. Es ist der Dschungel, in dem ich wirklich ich selbst sein kann.“

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Presse: We Share A Lot


Julian le Play

Mit „Sterne“ veröffentlicht Julian le Play ein neues Songpoeten Session Video. Der Song befindet sich auf der aktuellen EP „Sonne Mond Sterne“, die am 15.11.19 veröffentlicht wurde. Ein neues Studioalbum wird am 13.03.20 erscheinen.

Sonne Mond Sterne: Was mal eben so dahergesungen klingt, geht tief unter die Haut – jedenfalls bei Julian le Play, der am 15. November 2019 seine gleichnamige neue EP veröffentlicht hat. Das Mini-Album des Singer-Songwriters ist eine liebevoll geschnürte Herbstüberraschung, die wenige Wochen nach dem Release der Single »Millionär« die Wartezeit auf sein langerwartetes viertes Studioalbum verkürzt – mit neuer Musik, die perfekt in die Saison passt.

Mit »Sterne« ist auch eines der persönlichsten Stücke Julian le Plays auf der neuen EP zu Hause. Darin singt der 28-Jährige vom Heimkommen und Erinnern, vom Besuchen der Vergangenheit und ihrer Schauplätze – und vom Vermissen. Denn was, wenn mal die Eltern nicht mehr sind? Julian hat seine Antwort gefunden und in ein magisches Lied verwandelt. Ein bisschen König der Löwen trifft auf viel Gefühl. Sonne, Mond, Sterne – sie sind beisammen. Und damit auch die Vorgeschichte zum neuen Album, das am 13. März 2020 erscheinen wird.

Julian le Play Live:

24.04.20 Hamburg, Mojo Club | 25.04.20 Dresden, Beatpol | 26.04.20 Berlin, Metropol | 28.04.20 FFM, Zoom | 29.04.20 Köln, Luxor |30.04.20 München, Strom

Presse: ADD ON MUSIC


Millé

Millé ist mit seiner Debut-Single „All Good“ im Sommer als absoluter Newcomer direkt in die TOP 50 durchgestartet. Mit seiner zweiten Single „Minimal Love“ legt er heute einen nicht weniger hitverdächtigen Song nach.

Ausgestattet mit einer gefühlvollen Soulstimme und einer charmant-sympathischen Art, bringt der erst 20jährige Sänger alles mit, ein ganz Großer zu werden. Dass sich Millé auch auf der Bühne absolut wohl fühlt, hat er mit seiner beeindruckenden Performance beim letzten NDR2-Soundcheck-Festival nachgewiesen.

Auch im Video zu „Minimal Love“, dass heute ebenfalls Premiere feiert, kann man sich von Millés Ausnahmetalent überzeugen. Sein erstes Album wird dann im kommenden Jahr erscheinen

Presse: We Share A Lot


The Cadillac Three

The Cadillac Three haben einen neuen Song mit dem Namen „Slow Rollin'“ veröffentlicht, der ebenfalls Teil des kommenden Albums Country Fuzz sein wird, welches via Big Machine Records erscheint.

When es darum geht Country und harten Rock miteinander zu kombinieren, schafft es niemand besser als The Cadillac The mit ‘Slow Rollin’’ ; es ist die perfekte Demonstration von coolen Riffs, ruhigen Beats und einem grandiosen Refrain. Der Song kommt mit einem ebenso beeindruckenden Video daher.

Am 23. Januar 2020 startet die neue Tour in den USA, bevor The Cadillac Three dann auch wieder nach Europa kommen.

The Cadillac Three Live:

06.03.2020 Verti Music Hall, Berlin

Presse: Wilful Publicity

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