NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Alice In Chains und „Rainier Fog“, „Run Me Down“ von Dan Owen, dann Emma Bunton mit „You´re All I Need To Get By“, KEØMA und „Rich Man“, auch dabei Go Go Berlin mit „Love Me“, LPX und „Give Up The Ghost“, „Hold Me“ von den Teskey Brothers, SebastiAn mit „Run For Me“, Kazy Lambist und „Tous les jours“, zudem Tycho mit „Pink & Blue“, „We Are“ von Hanna Batka und das neue Video von ASA „The Beginning“.


Alice In Chains

Herrlichkeit, Herzlichkeit, Lächerlichkeit und viel Spaß ist im neuen von Peter Darley Miller inszenierten „Alice In Chains“ – Video für „Rainier Fog“ zu sehen.

“In a world where things are becoming increasingly serious, with ‘Rainier Fog’ we have continued our long tradition of making asses out of ourselves in videos,” says drummer Sean Kinney. “So for all of you that were raised bottle-fed, this one is for you. Mission accomplished.”

“We had a great time working with Peter Darley Miller again,” says vocalist/guitarist Jerry Cantrell. “We made AIC 23 in 2013 with him, which was amazing. We had a blast making the ‘Rainier Fog’ music video, which continues the northwest theme of the record. We hope you enjoy it and have a laugh.”

“The band’s maternal instincts were spot on,” says Miller. “It was a kind and loving environment. I felt special.”

‚Rainier Fog‘ ist der Titeltrack von Alice In Chains ‚jüngster Veröffentlichung, der in den Charts für Rock, Alternative und härterer Musik auf Platz 1 und in der iTunes Rock Album Charts auf Platz 1 landete, was ihnen eine Grammy-Nominierung für das beste Rockalbum einbrachte Album.

Presse: Wilful Publicity


Dan Owen

Dan Owen hat seine brandneue Single „Run Me Down“ veröffentlicht. Der neue Song findet eine mutige Rückkehr von Dan und ist der erste Vorgeschmack auf die neuen Songs seit der Veröffentlichung seines hochgelobten Debütalbums Stay Awake With Me im letzten Jahr.

Aufbauend auf dem Klang aus seinem Debütalbum bringt er eine neue Roots-Rock-Richtung zu seinem unverwechselbaren jaw dropping Gesangsfähigkeiten.

Der Song spiegelt Dans Entwicklung und Reise wieder, von den Anfängen als er in den Pubs in seiner Heimatstadt in Shrewsbury spielte bis zum internationalen Tour-Künstler.

Nachdem er mit Jake Bugg, Kaleo, Birdy, Alice Merton und Imelda May auf der ganzen Welt gespielt und zahlreiche ausverkaufte Tourneen in Großbritannien, Europa und den USA absolviert hat, gewinnt er auf diesem Weg neue Perspektiven, Unabhängigkeit und Richtungen.

Das „Run Me Down“ -Video zeigt, wie Dan einen Schuß Hollywood in seine Wurzeln in Shrewsbury steckt und einen intensiven, fesselnden Roadtrip durch die englische Landschaft einfängt.

Presse: Wilful Publicity


Emma Bunton

Emma Bunton hat den dritten Song aus ihrem am 12. April erschienenen Album „My Happy Place“ veröffentlicht. „You’re All I Need To Get By“ ist eine wunderschöne Cover-Version des Marvin Gaye & Tammi Terrell Klassikers. Emma und Jade erzählen über die Aufnahmen im Studio, dass es sie beide Herzklopfen hatten – und nicht aus Nervosität… Emma sagt: „Wir haben es geliebt, zusammen im Studio zu sein. Nach all den Jahren war das sehr romantisch und ein schöner Moment für uns als Paar.“ Jade ergänzt: „Wir haben schon zusammen gearbeitet, als ich noch ein Teil von Damage war, aber das war eine Gruppen-Situation. Jetzt bin ich älter und es war, als wäre unsere Romanze noch einmal entflammt.“

Auf ihrem neuen Album „My Happy Place“ präsentiert Emma Bunton zehn neue Songs, die in den letzten zwei Jahren entstanden sind. Emma nahm Duette mit einigen hochkarätigen Künstlern auf. Sie arbeitete u.a. mit Robbie Williams an der neuen Version des Spice Girls-Hits “2 Become 1” sowie mit Will Young bei „I Only Want To Be With You“, Josh Kumra bei „Come Away With Me“ und ihrem Partner Jade Jones bei „You’re All I Need To Get By“.

Emma sagt: : „Der Grund, warum ich das Album“ My Happy Place“ genannt habe, ist, dass ich glücklich bin mit meiner Familie, mit meinen Freunden, Musik zu hören und im Studio zu sein. All diese Dinge kamen auf diesem Album zusammen. Während der Aufnahme kamen meine Kinder ins Studio, meine Freunde kamen runter, meine Mutter hörte sich jedes Lied immer wieder an. Im Studio fühle ich mich einfach so glücklich. Wenn du älter wirst, fühlst du dich sicherer, weil sich deine Prioritäten ändern und meine Familie zu meinem Schwerpunkt geworden ist. Aber dieses Album ist wie das Sahnehäubchen. Das Schreiben, Aufnehmen und Performen hat definitiv etwas Magisches.“

Emma hat als Mitglied der Spice Girls, der erfolgreichsten weiblichen Popgruppe aller Zeiten, über 85 Millionen Platten verkauft. Als Solokünstlerin hatte sie sieben UK Top 10 Hits und zwei UK Top 10 Alben.

Presse: Add On Music


KEØMA

Nachdem uns das Indie-Pop Duo KEØMA mit ihrer ersten Singleauskopplung „Lovers“ (VÖ: 29.03.) bereits einen sonnigen Vorgeschmack auf ihr kommendes Album „Saudade“ (VÖ: 07.06.) gaben, folgte nun die zweite Single „Rich Man“.

Der Song handelt von einer dieser voller Sehnsucht erbetenen Begegnungen im Leben, die es nur zu selten gibt. Von einer unerfüllten Liebe, die so nah und doch so fern zu sein scheint. So ist „Rich Man“ auch als Liebeserklärung an die Liebe selbst zu verstehen. Trotz all der Unachtsamkeit im eigenen Leben ist sie doch das Zentrum unseres Strebens.

Somit liefern Chris Klopfer und Kat Frankie nach dem Roadtrip-artigen „Lovers“, welches sich innerhalb kürzester Zeit großer Beliebtheit auf Spotify und Co. erspielte, eine coole, vom Britpop der 90er Jahre beeinflussten Midtempo Nummer – angetrieben von klirrenden Gitarren, die an die frühen Oasis erinnern und Streicher-Arrangements, die geradewegs aus einem The Verve Songs stammen könnten.

Nachdem die beiden das Musikvideo zu „Lovers“ in der Stadt der Liebe Paris gedreht hatten, geht es für „Rich Man“ nun nach London, um den Geist des Britpop auch visuell einzufangen.

05.09. – München, Ampere || 06.09. – Köln, Artheater || 08.09. – Leipzig, Täubchenthal || 09.09. – Berlin, Lido || 10.09. – Hamburg, Nochtspeicher || 11.09. – Wiesbaden, Schlachthof

Presse: Guerilla Music GmbH


Go Go Berlin

Go Go Berlin gewähren tiefe, persönliche Einblicke auf ihrer neuen Single „Love Me“.
Die zweite Single aus dem am 16. August erscheinenden neuen Album klingt wie die sonnigen Boulevards Los Angeles und fängt in seiner persönlichen Ehrlichkeit die Essenz Go Go Berlins perfekt ein.

Christoffer Østergaard, Go Go Berlin geht sogar soweit zu sagen: “Dieser Song repräsentiert den Kern Go Go Berlins. Wenn du jemanden der uns nicht kennt einen Song vorspielen wolltest sollte es ‘Love Me’ sein.“

Nach dem sie eine Songwriting-Pause eingelegt hatten fühlten sich die Jungs von Go Go Berlin bereit sich an neuen Songs zu probieren, brauchten aber dringend einen Tapetenwechsel. Also wurden kurzerhand die Koffer gepackt und es ging nach LA auf der Suche nach frischer Inspiration.

Nach einer Zeit der Unsicherheit und der Angst ihr Momentum verloren zu haben machten sie sich auf die Suche nach der schier unerschöpflichen musikalischen Historie Kaliforniens und fanden stattdessen sich selbst wieder. Am Ende gipfelte alles in dem bisher intimsten und verletzlichsten Song den die Band bisher geschrieben hat.

Mikkel Dyrehave, Go Go Berlin sagt: „In ‘Love Me’ geht es um diese Sackgasse, wenn man sich fühlt als wenn nichts, niemals ausreicht. Was machst du wenn du alle deine Ziele erreicht hast? Und was machst du um diese die endlose Leere zu füllen die danach kommt?“

„Love Me“ wurde in einem Aufnahmestudio auf dem Sunset Strip konzipert und aufgenommen. Nur ein paar Blocks entfernt vom berühmten Nachtclub Whiskey A Go Go in dem eine der wichtigsten Bands aller Zeiten, The Doors, ihre frühen Jahre verbrachten.

Die Umgebung und der Vibe waren die für Go Go Berlin nötige Inspiration um neu durchzustarten und sich als Band neu zu entdecken.

„Love Me“ folgt der Single „Here Comes The Darkness“ die bereits im Februar 2019 veröffentlicht wurde.

Presse: Promotion-Werft


LPX

LPX enthüllt ein atemberaubendes neues Video, das ihre jüngste Single „Give Up The Ghost“ zu einem kultigen Kinoerlebnis werden lässt. In dem von Alex Colby und LPX selbst inszenierten, bearbeiteten und produzierten Video fliegt LPX durch New York, lässt die Nacht im Staub, stürmt die Morgendämmerung und blickt mit heruntergefahrenen Fenstern, ausgestreckten Armen und Haaren auf den Tag im Wind buchstäblich von Brooklyn nach oben fahren, und sich metaphorisch durch Phasen bewegen.

V Magazine hat das Video uraufgeführt und sagt über dieses: „T​ his video is the visual manifestation of the song itself and fully captures and emphasizes the heart, pulse and spirit of the record. Caught between shedding the weight of past and welcoming what lies ahead I love how the video magnifies the smallest and largest details of that intimate moment of turmoil and ultimately liberating state of the soul, all exploding onto the screen into the cinematic and cathartic rush it is!“

Hinter dem Solo Alternative Projekt LPX verbirgt sich keine geringere als die ehemalige Stimme des Elektropop Duos MSMR: Lizzy Plapinger. Die Wahl-NewYorkerin und Mitbegründerin des Boutique Plattenlabels Neon Gold (Christine and the Queens, Haim, Charli XCX, Mø, Tove Lo, Marina and the Diamonds) heizt ihrer Solo Karriere mit einer zweiten EP ein. Als komplett unahängige Künstlern hat die 29-Jährige bereits drei ihrer eigenen Songs an der Radiospitze bei Tripple J (Australien) platzieren können. Sie supported Haim und MØ auf ihrer Nord Amerika Tour, steuerte einen Track zu Greys Anatomy bei und kurtatiert erst kürzlich ein Frauenfestival in Washington DC nebst Maggie Rogers und anderen Künstlern bei dem sie auch performte.
Jetzt erschien „Junk Of The Heart“ ihre zweite EP inkl. der Singles „Might Not Make It Home“ und „Give Up The Ghost“.

Presse: BENAMEUR PROMOTION – music & entertainment PR


Teskey Brothers

Mit ihrem Albumdebüt HALF MILE HARVEST konnten sich die TESKEY BROTHERS in die Herzen der Liebhaber handgemachter erdiger Musik spielen. Der australische Schauspieler und Landsmann Chris Hemsworth gehört zu ihren Fans.

Nach unzähligen Konzerten rund um den Globus, kündigt die Band nun für den 2. August den Nachfolger RUN HOME SLOW an.

Der Song HOLD ME ist daraus die erste Single.

HOLD ME ist ein dreiminütiger von Gospel beeinflusster Song: Handclaps transportieren den Beat und die Band zentriert sich mit ihren Instrumenten um ein Mikrofon.

Musikalisch ist das zeitloser, warmer, analoger Vintage Soul und Blues.

Das Album RUN HOME SLOW wurde von Paul Butler (u.a. Michael Kiwanuka, Nick Waterhouse, St. Paul & The Broken Bones, Andrew Bird) produziert.

12.07. Uckermark, Sacred Ground Festival || 31.08. Darmstadt, Golden Leaves Festival

Presse: Universal Music GmbH


SebastiAn

Ed Bangers Soundmaschine Sebastian hat sein Talent in den letzten Jahren für andere Künstler wie Frank Ocean, Kavinsky, Charlotte Gainsbourg, Philippe Katerine, Woodkid eingesetzt und mehrere bemerkenswerte Remixe für Daft Punk, Kelis, The Kills, Rage Against the Machine etc. erstellt. Jetzt kündigt der produktive französische Künstler die Rückkehr seiner eigenen Arbeit an, indem er das Nachfolgealbum zu seinem Debütalbum Total 2011 ankündigt.

„Run For Me“ ft. Gallant, aus seinem neuen Album, das im Herbst 2019 via Ed Banger/ Because erscheint, zeigt einmal mehr, dass Sebastian zweifellos Meister in der Kunst der Spannung ist. Er ist wie ein Drahtseilkünstler, der einen Balanceakt vom Intimen zum Epos jongliert, was man im triumphalen „Run For Me“ dank seiner tiefen, romantischen Melodien spüren kann, die von Gallants Gesang getragen werden – dem amerikanischen R&B-Sänger, der 2016 sein Debütalbum Ology veröffentlichte, und viel Beifall für sein Songwriting und seine stimmlichen Fähigkeiten erntete.

Todd Tourso über “Run With Me”:“When I first heard the song I was just struck by how cinematic it felt. I wanted to create something that felt like an epic tragic love story, but the post-communist version, completely stripped of context. Sebastian and I were speaking over FaceTime, and we decided to use this singular idea of a car ride to take you on the complete emotional arc of a broken relationship. We shot in Belgrade and it was one of those special shoot’s that just felt like summer camp.“

Sebastian über “Run With Me”: “Emotionally speaking, I’d say this is the most ‘literal’ song on the album, in the sense that I wasn’t looking to express anything intellectual, because what you feel when you listen to it is pretty straightforward. Once I’d finished it, I realised that structurally this is a sort of pop song that’s a story within a story. These tracks feel like you’re crossing several different sceneries, but all from the same landscape.

We made it in one day, in one take without stopping. The melody evolved wherever it seemed to want to go all by itself. I tracked Gallant down for the vocals because he shared the same power and logic that the song aimed to have and I wasn’t disappointed. The song really came into its own when the vocals were laid down on the track.”

Neben einer Welttournee (u.a. Coachella, Parklife, A.D.E., Pukkelpop), produzierte Sebastian auch mehrere Filmsoundtracks, wie Quentin Dupieux’s „Steak“ (2007) – in dem er auch eine Hauptrolle spielte – und Romain Gavras‘ „Our day will come“ (2010) und „The World is Yours“ (2018). Mit der Aufnahme einer langjährigen Zusammenarbeit mit der Top-Mode Marke Yves Saint Laurent, die für die meisten ihrer Catwalk-Shows produziert, enthüllte er eine weitere Seite seiner Persönlichkeit.

Presse: Beats International


Kazy Lambist

Kazy Lambists erste EP „The Coast“ begann mit diesen Worten: “This is all I wanna do, make music and love“. Im vergangenen November veröffentlichte er die Single „Work“ zusammen mit der angolanischen Sängerin Pongo, ein Lied über Fernbeziehungen.

Seine neue Single „Tous Les Jours“ wurde um den folgenden Satz herum aufgebaut: „Tous les jours, je veux faire l’amour“ – „Ich möchte jeden Tag Liebe machen“.

Obwohl es hier wieder um Liebe geht, ist „Tous Les Jours“ eine ironische Analyse von modernen Beziehungen und Dating-Apps, mit all ihrer Frivolität und Brutalität. Kazy Lambist lädt den kanadischen Saxophonisten Jowee Omicil und die Sängerin Amouë zu einer überraschenden Reise in die Welt der kurzen Liebesgeschichten ein, was zu einem Lied führt, dem man kaum widerstehen kann. Die Mischung aus Omicils Saxophon und Amouës sinnlicher Stimme führt zu einer raffinierten Pop-Hymne, die bereits nach Sommer klingt…

Presse: Nordic by Nature


Tycho

Mom + Pop Music und Ninja Tune freuen sich sehr, heute das neue Album von Tycho und die dazu gehörenden Konzerttermine seiner anstehenden Welttournee bekannt zu geben. „Weather“ wird am 12. Juli 2019 veröffentlicht und die Lead-Single „Pink & Blue“ ist ab sofort bei allen Streaming-Diensten erhältlich, nachdem die Single vor einer halben Stunde bei Beats 1 Radio ihre umjubelte Premiere feierte.

Tychos GRAMMY®-nominiertes Album „Epoch“ (2016) war ein großer Erfolg für die in San Francisco ansässige Gruppe, die zwei ausverkaufte Nächte in der Londoner Venue Electric Brixton mit 1.500 Plätzen und einem anschließenden Konzert im The Roundhouse feierte. Nun enthüllt dieses Projekt für elektronische Musik – angeführt von dem Hauptkomponisten und renommierten Grafikdesigner Scott Hansen – mit der Veröffentlichung ihres fünften Studioalbums eine völlig neue Klangproduktion.

Die Veröffentlichung markiert einen mutigen Schritt nach vorne für Tycho mit der erstmaligen Einführung von Tracks mit Gesang und Lyrics – der erste davon ist heute erschienen. „Pink & Blue“ kombiniert die Grundlage von Hansens unverwechselbaren, lebendigen, charakteristischen Klanglandschaften mit dem zarten, samtigen Gesang von Hannah Cottrell, auch bekannt als Saint Sinner. Dazu kommt ein Begleitvideo: das erste Musikvideo, an dessen Produktion Hansen als Creative Director intensiv beteiligt war. Regie führte Chloe Corner und Saint Sinner spielt die Hauptrolle.

„Die Strophe ‚Oh, pink and blue, you know I look good on you’ stammt ursprünglich aus der Zeit, als ich zum ersten Mal in meinem Leben romantisch mit einem Mann und einer Frau gleichzeitig beschäftigt war.“ erklärt Cottrell. „Es war ein entscheidender Moment für mich. Von einem jungen religiösen Kind, das dachte, es würde eines Tages einen Mann heiraten, entwickelte ich mich zu einer jungen Frau, die ihre Liebe zu Frauen erkannte. ‚Pink & Blue’ ist ein Liebeslied für niemanden, für alle und für mich selbst. Es ist eine süße Erinnerung an alle Liebenden, an ihrer Liebe mit offenen Armen festzuhalten, furchtlos gegenüber jeder Art von Liebe zu sein und ihre Liebe vielleicht zu verlieren. Die Liebe ist nie verloren.“

Tychos langjährige Mitstreiter Zac Brown (Bass/ Gitarre) und Rory O’Connor (Schlagzeug) sowie das Tour-Mitglied Billy Kim (Keyboards/ Gitarre/ Bass) werden Hansen auf der „Weather World Tour“ begleiten, die die Band für eine Headline-Show ins Huxleys Neue Welt in Berlin führt – Details zu den Konzertterminen weiter unten. Saint Sinner wird zudem an allen Terminen als erste tourende Sängerin Teil der Live-Band sein und der Show somit eine komplett neue, nie zuvor dagewesene Energie verleihen.

Cottrell leiht gleich mehreren Tracks auf der Platte ihre Stimme und war ein integraler Bestandteil von Hansens Vision für „Weather“. „Als ich mich daran machte, ‚Weather’ aufzunehmen, wollte ich endlich das erfüllen, was von Anfang an meine Vision war: das organischste Instrument von allen, die menschliche Stimme, zu integrieren!“, sagt er. „Ich lernte Hannah Cottrell kennen und direkt rückte die stimmliche Komponente des Albums in den Fokus. Unsere ersten Sessions waren unglaublich produktiv und ich identifizierte mich stark mit den Bildern in ihren Texten. Ihre Vision faltete sich mühelos in meine ein und ihre Stimme fügte sich nahtlos in die Klanglandschaft ein und eröffnete mir als Songwriter und Produzent ganz neue Räume.“

In vielerlei Hinsicht ist „Weather“ der Höhepunkt von Tychos Karriere als Ganzes, bei der jeder vorhergehende Schritt die Absicht hatte, jetzt auf diesem neuen kreativen Boden zu landen. In den letzten 13 Jahren hat sich Tycho vom Teilzeit-Soloprojekt eines Grafikers (Hansen ist international für seine unverwechselbare Designarbeit als ISO50 bekannt) zu einer äußerst erfolgreichen und weltweit tourenden Live-Band entwickelt. Auch die Musik hat sich dieser steilen Entwicklung angepasst, und jede Veröffentlichung hat neue Elemente eingebracht, die sich immer wieder in unberührtes klangliches Gebiet ausdehnte.

Über die musikalische Entwicklung von Tycho im Laufe der Jahre erklärt Hansen: „Mit jedem Tycho-Album war es mein Ziel, den Sound zu entwickeln und zu verbreitern. Nach „The Science of Patterns“ (2002) und „Past is Prologue“ (2006) – zwei primär elektronische Soloarbeiten – begann ich, organischere Klänge und Instrumente einzubauen. „Dive“ (2011) wurde um Gitarre und Bassgitarre erweitert, während „Awake“ (2014) mit Gitarren, die in den Vordergrund gerückt wurden, und dem Einsatz von Live-Drums, zum ersten Mal einen Schritt weiter ging. „Epoch“ (2016) schärfte diesen Klang weiter, indem er die elektronischen und organischen Komponenten, die Tycho ausmachen, in Einklang brachte. „Weather“ will der Musik eine menschlichere Seite offenbaren, wobei die stimmlichen und lyrischen Komponenten der Musik eine ganz neue Dimension von Wärme und Leben verleihen.

13.02.2020 Hamburg, Uebel & Gefährlich || 14.02.2020 Köln, Live Music Hall || 19.02.2020 Berlin, Huxley’s || 25.02.2020 AT-Wien, WUK

Presse: Add On Music


Hanna Batka

„Komm, wir fahren einfach zusammen los, vielleicht ans Meer… Einfach so. Jetzt.“ Wenn die 19-jährige Hanna Batka den Song „We are“ singt, dann wird man regelrecht mitgerissen von der jugendlichen Frische von Hanna und der natürlichen, unbeschwerten Art dieses Popsongs, der sich langsam entwickelt, wie eine Reise vom Hinterhof in Berlin bis zum Strand. Ein gesungener Roadmovie, ein Traum von Freundschaft, Abenteuer und „unterwegs sein“.

Im Video zu „We are“ steht Hanna auch ganz offen zu ihrer Homosexualität, derer sie sich schon in jungen Jahren bewusst geworden ist. Sie hat in diesem Punkt früh Unterstützung durch ihre Freunde, aber auch durch ihre Eltern erfahren, und möchte im Video Mut machen zu seinen Überzeugungen und Wünschen zu stehen. Und das auch ganz konkret im Alltag und nicht nur virtuell.

„Es ist mir total wichtig, das Leben mit meinen Freunden wirklich zu leben. Nicht nur in den sozialen Netzwerken“, sagt Hanna und legt gleichzeitig augenzwinkernd das Handy zur Seite. „We are“ ist eine Hymne auf das echte Leben, jenseits von „Apps“ und „Instagram Filtern“.

Hanna Batkas musikalische Reise startet 2019 auch aufregend und nimmt beständig Fahrt auf. Nach einem ersten eigenen Song in einem Kinofilm mit Detlef Buck im März, nach Support für Philipp Poisel und einer bestätigten Support Tour für Christina Stürmer durch Deutschland, Österreich und der Schweiz im April, jetzt also der englischsprachige Song „We are“.

„Das Schöne ist, dass es ja für uns in Deutschland wenig Grenzen gibt und wir eigentlich machen können was wir wollen – so wie es auch in dem Song heißt. Dessen sollten wir uns viel stärker bewusst sein und dafür dankbar sein“, sagt Hanna Batka und so singt sie auch auf ihrem Instagram-Profil Songs durch alle musikalischen Bandbreiten und Genres. Warum auch nicht? „You can make your own world, follow where your heart goes.(….) We are – together on our way“!

Sie sind selten geworden die echten Pophymnen mit internationalem Sound, made in Germany. Hier ist eine.

Presse: Add On Music


ASA

Da ist sie ja wieder, diese Stimme, die erstrahlt wie ein Soulmate, der zu lange weg war – nach fünf Jahren Pause ist ASA zurück!

„One of us must have a last say / Words like dagger we try to hurt each other“

Gleich die ersten Zeilen ihrer neuen Single „The Beginning“, die sie zusammen mit Patrice geschrieben hat, machen sofort wieder klar, warum wir die nigerianische Singer/Songwriterin so vermisst haben – diese Stimme, die mit sanften Harmonien starke Lyrics und Emotionen transportiert.

„The Beginning“ kündigt eine emotionale Achterbahnfahrt und ein neues Kapitel in Asas Karriere an. Es ist nur der Anfang….

Presse: Katja Behrens – Promotion – PR