Neu auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Fettes Brot und „Ich liebe mich“, Madeline Juno mit „Gib doch nach“, Rapper Rapsta und „D.O.P“, außerdem Richard Hawley mit „My Little Treasures“, Selma Judith und „Colder“, ESC Teilnehmerin PÆNDA mit „Limits“, weiter gehts mit Seed To Tree und „Comfort Me“, Amyl and the Sniffers mit „Got You“, Frenship und „Remind You“, sowie MISSIO mit „The Darker The Weather The Better The Man“.


Fettes Brot

Es ist 1996 … nee, äh, wir haben ja schon 2019, und ein paar alte Trottelgesichter aus Hamburg haben sich verliebt. In sich selbst. Im Internetz. Ein Posting Tsunami aus Katzencontent, Foodporn und Urlaubsbildern reichte noch nicht. Sie wollten das ganz große Glück, die Ware Liebe. Haben sogar Siri und Alexa gefragt, aber die blockten ab, stellten sich stumm. Bis die 3 angesichts ihrer überwiegend monothematischen Foto Ordner die Erleuchtung hatten: sie fanden sich selbst, oft und dann nicht nur hübsch, nein, sie waren plötzlich mehr für sich, sie liebten SICH.

Dr. Freuds Diagnose: Selfie Love – the greatest love of all!!! Hier kommt also endlich die Maximal Hymne für alle happy smartphone zombies (fast wäre daher sogar ein Band name change angesagt in: The Walking Bread, haha): ICH LIEBE MICH!

Fachärzte empfehlen diese mid90s Hip Hop Polonaise als Medizin gegen die Maladen der neuen Netz Narzisten. Während tüchtige Seelenklempner aber noch ihre Wartezimmer mit mutierten Mobile Phone Patienten füllen, heilen die irrlichternden Influencer von Fettes Brot solche echauffierten Egos rezeptfrei mit ihren Superlachkräften. Man könnte auch „Musik zur Zeit“ dazu sagen.

18.10.2019, BREMEN – PIER 2 – ZUSATZSHOW | 19.10.2019, BREMEN – PIER 2 – AUSVERKAUFT | 20.10.2019, DORTMUND – WARSTEINER MUSIC HALL | 21.10.2019, STUTTGART – PORSCHE-ARENA | 24.10.2019, ERLANGEN – HEINRICH-LADES-HALLE | 26.10.2019, MüNCHEN – ZENITH | 28.10.2019, DRESDEN – ALTER SCHLACHTHOF | 29.10.2019, WIESBADEN – SCHLACHTHOF – AUSVERKAUFT | 30.10.2019, WIESBADEN – SCHLACHTHOF – ZUSATZSHOW | 01.11.2019, KöLN – PALLADIUM – ZUSATZSHOW | 02.11.2019, KöLN – PALLADIUM – AUSVERKAUFT | 03.11.2019, HANNOVER – SWISS LIFE HALL | 04.11.2019, LEIPZIG – HAUS AUENSEE | 06.11.2019, BERLIN – COLUMBIAHALLE | 07.11.2019, LINGEN – EMSLAND ARENA | 08.11.2019, HAMBURG – BARCLAYCARD ARENA

Presse: ADD ON MUSIC


Madeline Juno

Am 06. September 2019 erscheint das neue Album WAS BLEIBT von MADELINE JUNO. Einen ersten Vorgeschmack auf den Nachfolger zu ihrem Album „DNA“ gab sie bereits im Juni letzten Jahres mit der Single „Borderline“ – jetzt legt die deutsche Sängerin nach und präsentiert mit GIB DOCH NACH den ersten Vorab-Track aus dem kommenden Album.

„GIB DOCH NACH ist einer meiner Favoriten. Der Song hat eine Falltür, denn er ist eigentlich eine Frage ins Leere – ins Universum: ‚Warum das jetzt auch noch? Warum muss es so schwer sein?’ Ich male meine eigenen Verlustängste ganz bewusst überdramatisch, denn das ist die Realität einer depressiven Persönlichkeit. Drama kann berauschend sein und Schmerz kann sich gut oder zumindest vertraut anfühlen. Bei aller Theatralik möchte ich hier aber letztlich ‘gerettet‘ werden.“, so MADELINE JUNO. Kann man mutiger sein, als diesen Track als ersten Vorabsong aus dem Album WAS BLEIBT zu veröffentlichen?

Das neue Album WAS BLEIBT ist ganz anders als man denkt. Es schlägt Haken, macht uns was vor, streut Salz in die Wunden, öffnet Geheimtüren und fängt uns im letzten Moment auf. Es überführt uns mit Drama, überrumpelt uns mit der Wahrheit und stellt Fragen, auf die es keine Antworten hat. Es ist ein eher philosophisches Album, auf dem sich Maddy knallhart mit sich selbst auseinandersetzt und ein üppiges Labyrinth, in dem sich jeder seinen eigenen Ausgang suchen kann. – WAS BLEIBT ist, wie gute Musik sein sollte: Man kann tanzen, ganz bei sich sein und den Kopf angeschaltet lassen.

Presse: Guerilla Music


Rapsta

„2019 bekomm ich den Status eines legendären MC’s“, postete Rapsta am 31. Dezember 2018 auf Twitter. Ein Vorsatz, den er nun Schritt für Schritt wahr macht. Nachdem er im Januar bereits die Single „D.I.P.“ veröffentlicht und einen Monat später mit „Surf“ nachgelegt hat, hat der Stuttgarter MC mit „D.O.P.“ jetzt das nächste Brett am Start.

Eingeleitet von düsteren Kirchenorgelklängen lässt Rapsta seine Reime rollen und ist dabei in Sachen Ignoranz und Wortwitz kaum zu bremsen. Keine Frage. Natürlich wirft Rapsta auch wieder mit allerhand Referenzen um sich: Michael Bay, Taylor Gray, Back To The Future, Hoverboard – nichts und niemand ist vor Rapsta sicher. Zwei Minuten und 49 Sekunden fegt er mit messerscharfen Flow über den reduzierten Beat und die markanten Synthies. Jede Silbe sitzt.

Kein Wunder: Schon lange bevor es Trend war, hat Rapsta Trap gemacht. 2014 veröffentlichte der MC mit dem Synthetikauge sein Mixtape „Trapsta“, 2015 war er einer der ersten, der ein Bausa Feature hatte. Im selben Jahr erschien sein offizielles Debütalbum „Ah!“ – eine echte Kampfansage. Bis heute hat Rapsta 7,5 Millionen Streams auf seinen Songs.

„D.O.P.“ ist der nächste Vorbote seines zweiten Albums „D.I.P.“, das ‪am 26. April erscheint.

Presse: Warner Music Group Germany


Richard Hawley

Äußerst gefühlvoll und romantisch beschreibt Hawley die tiefe persönliche Erfahrung, als er zwei der ältesten Freunde seines Vaters nach dessen Tod 2007 traf und die Komplexität der Emotionen, die mit dieser Zeit verbunden sind.

The song’s about true love and loyalty. It’s easy to dismiss those small, almost molecular moments in our lives, but in those moments people show you their heart, and that’s so important„, sagt Hawley.

„My Little Treasures“ wird von einem Video in Super 8 Ästhetik begleitet, das in einem Park in Hawleys geliebter Heimatstadt Sheffield gedreht wurde. Es ist ein Gruß an Hawleys Hunde und Wegbegleiter, an denen Kameras befestigt wurden. Es sind die ausgiebigen Spaziergängen mit seinen vierbeinigen Freunden in den Wäldern nahe seine Zuhauses, die Hawley Inspiration für viele seiner Songideen bieten.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Selma Judith

The video is a one-take music video, which is recorded at The Royal Cast Collection. Here, I move around between the many white statues and busts – a large number of faces. Faces of many different individuals to symbolize the diversity and variety in the world and the many feelings and fates are at stake. There are faces that are monotonous, some are broken and some are colorful; we are all different, but we are all human beings.

Aus dem urbanen und pulsierenden Teil Kopenhagens namens Nørrebro, kommt die 23-jährige Selma Judith – eine junge und ehrgeizige Sängerin und Songwriterin, die in kurzer Zeit große Aufmerksamkeit erregt hat. Mit ihren eigenen Texten und einem exquisiten R&B-Sound lässt sie den Hörer ganz unter ihre Haut gehen.

Es wird viele Gelegenheiten geben, Selma Judith und den faszinierenden Live-Auftritt ihrer Band in diesem Sommer zu erleben, da sie beim diesjährigen Spot Festival, Alive Festival, Bloom Festival, Musik i Lejet, Roskilde Festival, Heartland Festival und Best Kept Secret spielt.

Presse: Nordic by Nature


PÆNDA

PÆNDA veröffentlicht die Live & Acousticversion ihrers Songs „Limits“, mit dem sie auch Österreich beim diesjährigen Eurovision Song Contest im Mai in Tel Aviv vertritt. Bereits am 26.04.19 erscheint das neue PÆNDA Album „Evolution II“.

Mit der Ballade „Limits“ vertritt PÆNDA Österreich beim diesjährigen Eurovision Song Contest im Mai in Tel Aviv. Darin beschreibt die Protagonistin, wie sie in ihrem Arbeitseifer und der Leidenschaft für Musik über sämtliche Grenzen geht, bis hin zur völligen Erschöpfung.

Zu wissen, wann ich eine Pause brauche war ein Prozess, den ich erst erlernen musste. Es war ein langer Weg, bis ich meine persönlichen Grenzen wirklich kannte und wusste, wann das Limit erreicht ist.“ Der Song spiegelt ihre humane Verletzlichkeit wider, vermittelt aber genauso die Message, an sich zu glauben, auf sich zu hören und seinen Weg selbst zu finden. So, wie es PÆNDA in ihrer Musik macht. Ohne Kompromisse, aber mit viel Gefühl.

Presse: ADD ON MUSIC


Seed To Tree

Seed to Tree zeigen ihre ganze Live-Energie im Video zu ‚Comfort Me‘ aus dem aktuellen Album ‚Proportions‘. Live von ihrem Release Konzert aus der Rockhal in Luxemburg, präsentiert die Band ihren Indiesound mit Math-Rock Riffs und tighten Beats, der an Foals und Balthazar erinnert, und beweist wie ansteckend eine energetische Live Performance sein kann.

Auf dem neuen Album führt Seed To Tree dabei durch die ganze Bandbreite die Indie Musik heutzutage zu bieten hat: Von Hip-Hop Beats bis Elektro-Pop zeigt die Luxemburger Band wie abwechslungsreich handgemachte Musik sein kann. Bereits die ersten Singles ‚Within Me‘ und ‚I Wouldn’t Mind‘ zeigten eindrücklich die Entwicklung der Band, die bald seit zehn Jahren gemeinsam musiziert.

Auf ‘Proportions’ offenbaren Seed To Tree das Resultat dieser langjährigen Zusammenarbeit: Die zehn Songs auf dem Album führen in das Innere einer musikalischen Gedankenwelt, die sich stets zwischen den Genregrenzen bewegt. Sie stellten immer wieder die Frage nach Verschiebungen in der eigenen Identität und nach der Möglichkeit von Veränderung und Entwicklung. Mit ihrem gewohnten Seed to Tree Sound, zwischen Leichtigkeit und Melancholie, bietet die Luxemburger Indie Band eine Alternative zur verwässerten Pop-Musik und traut sich die eigenen Grenzen neu zu denken.

16.04.19, Dortmund, FZW | 17.04.19, Köln, Stereo Wonderland | 18.04.19, Berlin, Monarch | 19.04.19, Marburg, Cafe Q | 20.04.19, Friesoythe, Holla Die Waldfee | 21.04.19, Kiel, Fahrradkino Kombinat | 22.04.19, Hamburg, Astra Stube | 23.04.19, Oldenburg, Umbaubar

Presse: popup-records


Amyl and the Sniffers

Verrammelt die Fenster, sichert die Türen und schaltet alle Lichter aus! Es zieht ein Sturm auf – ein Sturm aus Energie, Wut und Punk. Räudig, dreckig, streitlustig und voller Tatendrang. Im Zentrum des Monsuns: Amyl and the Sniffers! Das Quartett um das charismatische Energiebündel in Form von Frontfrau Amy Taylor braut ihren eigenen wilden Mix aus Einflüssen von AC/DC, über Cosmic Psychos, Dolly Parton und Die Antwoord zu ihrem eigenem heißen Scheiß zusammen – und nun kündigen die vier Australier endlich ihr selbstbetiteltes Debütalbum für den 24. Mai an!

Wer nicht mehr als zwei Minuten braucht um mit seinen Songs direkt auf die 12 zu zielen und alles gefühlt in Schutt und Asche zu spielen, braucht auch gar nicht viele Worte der Geschichte. Die Bewohner einer WG, Amy Taylor (Vocals), Bryce Wilson (Drums) und Declan Martens (Gitarre) fanden sich irgendwann als Band zusammen und mit Gus Romer (Bass) hatte man die letzte Zutat für einen wilden Punk-Mix.

Nur 12 Stunden benötigte man dann fürs Schreiben, Aufnehmen bis hin zur Veröffentlichung der ersten EP „Giddy Up“ und ein paar Jahre später sind die Melbourner der heißeste Scheiß in der Punk-Szene, verkaufen ihre Shows aus oder brennen die Venues als Support von King Gizzard and the Lizard Wizards ab. Mit der Limited Edition ihrer ersten beiden EPs zogen sie gar in die Top 40 der UK Vinyl Charts ein!

Presse: BEGGARS GROUP


Frenship

Nachdem das Platin-Verkaufs-Duo FRENSHIP – James Sunderland und Brett Hite – dieses Jahr mit ihren Singles „Wanted A Name“ und „Remind You“ wieder in Erscheinung getreten ist, veröffentlicht das Duo heute das offizielle Video zu “ Remind You“. FRENSHIP werden ihr Debütalbum „Vacation“ am 17. Mai über Counter Records veröffentlichen. Auf dem Album kollaborieren sie u.a. mit Bastille auf dem stürmischen Track „Won’t Let You Go“, einer Zusammenarbeit, die entstand, nachdem FRENSHIP mit Bastille durch die USA tourte.

Die jüngste Single „Remind You“ thematisiert die Unsicherheiten, die oft jemanden auf der einen Seite einer Beziehung treffen können, über Schichten von Electro-Pop-Synths. „Wanted A Name“ feat. Yoke Lore erkundet den Antrieb, diese blitzenden Momente der Liebe, Bestätigung und reinen Kreativität wieder einzufangen. Das Video (HIER Anschauen) zeigt die gefeierte Schauspielerin Millicent Simmonds (A Quiet Place, Wonderstruck), die taub ist und eine kraftvolle Performance des Songs in amerikanischer Gebärdensprache liefert – eine Möglichkeit für FRENSHIP, ihre Gehörlosen-Fans zu erreichen, die sie bei ihren Shows um Dolmetscher gebeten haben.

FRENSHIP, deren brillante Produktion und vielfältige Inspirationen ihre Weitwinkel-Indie-Pop-Songs färben, erhielten mehrere Gold- und Platinzertifikate auf der ganzen Welt für „Capsize“ und wurde 2016 als Spotify’s #2 Breakout Artist und 2017 als einer von Shazams 2017 Emerging Artists ausgewählt. Als Festival-Favorit begleiteten sie Bastille auf ihrer Welttournee, bevor sie ihre Headline-Shows 2018 in den USA ausverkauften. Jetzt kehrt das Duo zurück, um seine Musik auf eine ganz neue Ebene zu heben.

Presse: Ninja Tune


MISSIO

Nach den bisher veröffentlichten Single-Auskopplungen “Rad Drugz”, “Temple Priest” und “I See You” releasen Electro-Rock-Duo MISSIO diesen Freitag ihr langersehntes zweites Studioalbum „The Darker The Weather The Better The Man“. Und dark geht es auch auf dem neuem Longplayer zu, der 10 weitere Genre-sprengende Songs umfasst.

Sänger/Songwriter Matthew Brue und Instrumentalist/Produzent David Butler, die seit 2016 gemeinsam Musik machen, verarbeiten darauf erneut überwiegend ernste Themen – unter anderem die jahrelange Drogensucht von Sänger Matthew, welche er erstaunlich ehrlich in seinen Texten verarbeitet.

MISSIO‘s Debüt-Album “Loner” erschien im Mai 2017 und verhalf den beiden Texanern zu einem Platz auf der Liste von Rolling Stone‘s „Top 10 Artists To Watch“. Das Magazin lobte außerdem ihren außergewöhnlichen Sound, der sich Genre-technisch nur schwer einordnen lässt: treibender Synth-Rock mit Einflüssen von Hip Hop und EDM. Vor allem die Breakthrough-Single „Middle Fingers“, die mittlerweile laut dem Billboard Magazin zu einer Art „rebellischen Jugend-Hymne“ geworden ist, feierten MISSIO bereits große Erfolge.

Presse: Sony Music Germany