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Neu auf dem Videomarkt #158

Neu auf dem Videomarkt #158

Was macht man an einem Wochenende, an dem man das Haus nicht verlassen sollte? Wir geben euch mit der neusten Ausgabe des Videomarktes eine gute Beschäftigung! Brandneue, kunterbunte Musikvideos und Songs, die von den Nachrichten ablenken.


LIOTTA SEOUL

Liotta Seoul ist eine dreiköpfige Neo-Grunge Band aus verschiedenen Städten Deutschlands. Jetzt veröffentlichen sie ihren Song „Feel Blue“.

„Feel Blue“ ist der erste Song auf dem Album und tatsächlich von all den Songs die Liotta Seoul geschrieben haben der älteste, der es auf das Album geschafft hat. Die Idee kam, nachdem Sven das erste Mal „Lost in Translation“ gesehen habe, danach hat er die Gitarre genommen und angefangen zu jammen; so kam der Chorus zustande.

Die Band trifft mit ihrem deutlich erkennbaren 90s Sound das nostalgische Verlangen ihrer Zuhörerschaft, indem sie die Stimmung und die Thematiken, die diese Phase so speziell machten, auf eine moderne und innovative Art und Weise interpretiert.

Das Video zu Feel Blue ist sowas wie ihr Magnum Opus. Sänger Sven sagt: „Ich wollte viele unterschiedliche Animationstechniken ausprobieren, manche die ich schon mal genutzt habe, ich wollte klassische handgemalte 12 Frame Animation, digitale 24 Frame Animation, Stop Motion benutzen und Foto Interpolation benutzen – all diese Dinge um ein einzigartiges Musik Video zu machen.“


Presse: Liotta Seoul


MATHEA

Ihre vorhergegangen Veröffentlichungen wie der Track „2x“ hat bereits Platin Status in Österreich, war #1 in den AT Airplay Charts und hat über alle Plattformen mehr als 60Mio Streams gesammelt!

Mathea mag vielleicht jung sein, aber dennoch sie hat schon einiges zu erzählen. Und die Leute hören ihren Geschichten offenbar auch gerne zu. Mit über 40 Millionen Streams auf Spotify ist sie die aktuell meistgehörte Künstlerin Österreichs. Grund dafür ist wohl die Ehrlichkeit, die man in den Songs spürt. Keine Metaphern. Kein Kitsch. Bereits mit der Debütsingle „2x“ gelang ihr der Durchbruch in ihrer Heimat.

Erst kam der Thron auf der Chartspitze. Kurze Zeit später wurde dieser vergoldet und anschließend noch mit Platin veredelt. Auch mit der Folgesingle „Chaos“ konnte sie an ihren ersten Erfolg anknüpfen.

Nun feierte „Wollt dir nur sagen“ Premiere. Somit ist der Grundstein für das am 1. Mai erscheinende Album „M“ gelegt worden.


Presse: Sony Music Germany


AUREA AETAS

Aurea Aetas sind Ubbo Tage (Gitarre) und Valentina Liliana Pisarra (Gesang). Seit 2017 arbeitet das Duo zusammen und veröffentlichen nun mit I’m So Cold ihre erste offizielle Single.

Die Musik wird durch eine schwebende, ätherische Klanglandschaft bestimmt, die von Ubbo Tages Akustikgitarre untermalt wird. Die Vocals von Valentina Liliana Pisarra sind zuweilen geisterhaft, aber doch als irdischer Ausdruck voller Melancholie, Entrücktheit und Sehnsucht zu verstehen.

I’m So Cold ist eine düster-psychedelische Darbietung, die den Geist von eklektischen Post-Punk Bands wie Dead Can Dance genau so in sich trägt wie den mystischen Bestrebungen die dem Bandnamen zugrunde liegen: Aurea Aetas ist lateinisch für das „goldene Zeitalter“, den Idealzustand zwischen Mensch und Natur.

Produziert wurde die Single von niemand geringerem als Hannes Bieger (Alice Phoebe Lou, Ellen Allien, Ry X) und ist der erste Vorgeschmack auf das 2020 erscheinende Debütalbum.


Presse: Snow White PR


WHEN ‚AIRY MET FAIRY

When ‘Airy Met Fairy veröffentlichen ihre Interpretation von Rufus Wainwrights wunderschönem Song “Going To A Town” als nächsten Vorgeschmack auf ihr neues Album.

Sie verneigen sich mit ihrer Interpretation von „Going To A Town“ vor dem musikalischen Juwel des kanadisch-amerikanischen Singer-Songwriters Rufus Wainwright. “I am a huge Rufus Wainwright fan and ‚Going To A Town‘ has been my favourite song for a long time. It’s a very delicate thing when you approach someone’s master piece and you are afraid of ruining it. But a good song is a good song, so you can’t do much wrong. That even rhymes”, lacht Sängerin Thorunn Egilsdottir.


Presse: Motor Entertainment


MADDIE MEDLEY

Die Indie-Alternative-Künstlerin Maddie Medley aus Nashville hat „Buzz” veröffentlicht, ihr erstes Release über Elektra Records. Der Track – ein überschwängliches Sinnieren über Liebe und Selbstfindung – wird von einem träumerischen Video begleitet.

Medley erläutert die Entstehung des Tracks wie folgt: „Ich verbrachte einen gesamten Sommer damit, mich zu verlieben und darüber zu schreiben. Ich versuchte mein Gefühl auf eine Weise zu beschreiben, die ich jedes Mal aufs Neue verspüren würde, wenn ich es singe. Das Ergebnis war ‚Buzz’. Ich war noch nie so glücklich und enthusiastisch über das Leben. Wir verbrachten monatelang damit, auf der Veranda eines Hauses in East Nashville zu sitzen, selbst dann, wenn es in Strömen regnete. Ich wollte, dass sich der Song wirklich so anfühlt, als würde man mit auf dieser Veranda sitzen. Der Ort ist in Bezug auf ‚Buzz’ so wichtig für mich – ich hätte nichts, worüber ich singen könnte, wenn es das Haus und die Veranda in dieser Nachbarschaft nicht gäbe.“

Die Single ist ein Vorbote von Medleys Debüt-EP Coming of Age, Pt. 1, die am 3. April erscheint.


Presse: Warner Music Group Germany


WAHNSCHAFFE

WAHNSCHAFFE denkt groß. Die Künstlerin hat zum Angriff gegen den konventionellen Deutschpop geblasen. Sie will keine Sängerin sein, die bloß hübsch lächelt und das Musizieren ihren männlichen Kollegen überlässt. Sie ist Vollblut-Songwriterin, die mühelos ihre Band und auch mal einen kompletten Chor dirigiert.

Mit ihrem souligen Pop reiht sie sich ein in die Riege großartiger Künstlerinnen, die gerade dabei sind, die immer noch weitestgehend männlich geprägte Popmusikszene zu revolutionieren. Wer ihre Songs hört, denkt zu Recht an Wallis Bird, an Mine, an Sophie Hunger, ja, sogar an die große Billie Eilish.

Nach dem Achtungserfolg ihrer ersten Single „Courage“ folgt nun die zweite Single „Zirkus“, die eine Spur düsterer und doch unmissverständlich daherkommt: „Zirkus“ beschreibt das postmoderne Leben als obskure Manege, in der wir alle bei einer wahnwitzigen Inszenierung mitarbeiten.

Der Blick auf die Wirklichkeit wird verstellt. Das Leben ist zu einer ausgehöhlten Farce verkommen, unwirklich und diffus. Knarzende Retro-Synths und schleppende Hiphop-Drums vertonen diese Zerrissenheit bis sich zum großen Finale ein schrilles bilderbuchartiges Gitarrensolo hochschraubt – und vielleicht die Überwindung dieses fatalen Zustandes andeutet.


Presse: BITE IT PROMOTION


KLAN

Nach dem Release ihres Halbums „Winterseite“ am 21.02. beginnen die KLAN-Brüder mit den Veröffentlichungen der dazugehörigen „Winterseite Live Sessions“. Nur zu zweit, ganz reduziert, geben sie ihren Songs einen anderen Twist.

Als erste Auskopplung ist am Montag um 18 Uhr eine intime Version von „Bei Dir“ auf YouTube veröffentlicht worden. Mit dem Startschuss gestern wird nun jeden Montag um 18 Uhr eine weitere Live-Version eines Winterseite-Songs auf ihrem Kanal live gehen.


Presse: Warner Music Group Germany


ALEC BENJAMIN

Alec Benjamin hat einen weiteren Song seines kommenden Debütalbums veröffentlicht. „The Book of You & I“ ist ein wunderschöner und zutiefst melancholischer Track, in dem der Singer-Songwriter von einer Liebe singt, die viel zu abrupt endete: „I felt her growing distant / I knew her love was shifting“, merkte er zwar, dass mit seiner Partnerin eine Veränderung passierte.

Doch dann war plötzlich alles vorbei und Alec stellt sich bis heute die quälende Frage nach dem Warum: „You never gave a reason / I’ll forever wonder why / We never got to finish the book of you & I“.

Im begleitenden Musikvideo erinnert Alec Benjamin sich an unterschiedlichen Orten an seine große Liebe: kuschelnd auf dem Rücksitz eines Autos, eng umschlungen auf einer grünen Wiese liegend, Hand in Hand spazierend.

In den Einstellungen werden jeweils die Vorher- und Nachher-Momente gezeigt: in einer Einstellung ist Alec noch glücklich verliebt mit seiner Freundin zu sehen, in der nächsten sieht man ihn dann allein an den Orten, mit denen er so viele Erinnerungen verbindet.

See Also


Presse: Warner Music Group Germany


OH WONDER

OH WONDER veröffentlichen einen weiteren Song ihres neuen Albums. Das Video zu  Song „How It Goes“  wurde im September in nur einem Take in den menschenleeren Straßen von Bangkok gedreht.

„No One One Else Can Wear Your Crown“  ist die bisher ergreifendste, erfolgreichste und persönlichste Platte des sympathischen Duos. Das Top10-Album wurde in ihrem Homestudio in Süd-London geschrieben und selbst produziert. Auf den zehn Songs geht es zum Teil um die vielen unterschiedlichen Emotionen und Erfahrungen, die sie auf ihrer letzten Welttour gemacht haben, zum Teil sind sie aber auch eine Reflexion darüber, was sie bisher als Band erreicht haben.


Presse: Katja Behrens Promotion


CAVETOWN

Indie-Darling Cavetown hat sein Majorlabel-Debütalbum „Sleepyhead“ für den 27. März angekündigt – aufgenommen, produziert, abgemischt und gemastert von Robin Skinner selbst im Schlafzimmer seiner neuen Londoner Wohnung. Die Vorab Single „Sweet Tooth“ hat nun außerdem ein Video bekommen – in Videospiel-Optik mimt Cavetown eine Zahnfee auf gefährlicher Mission.

Seitdem Robin Skinner Cavetown im Alter von 14 Jahren ins Leben rief, hat der Sänger über 250 Millionen Spotify-Plays und 1,15 Millionen YouTube-Abonnenten angehäuft. Er erreichte dies nicht mit einem viralen Hit oder einfachen Kunstgriffen, sondern indem er seinen YouTube-Kanal mit „Ein Tag im Leben von“- und Behind-the-Scenes-Episoden befüllte, dazu Cover seiner liebsten Songs und andere musikalische Bits, die Fans einen ungehinderten Blick in sein Leben boten.


Presse: Warner Music Group Germany


HASZCARA

Mit „Niemand der so redet“ droppt die Berliner Rapperin und Produzentin Haszcara heute die zweite Auskopplung inkl. Musikvideo aus ihrer am 24. April erscheinenden EP „Hautnah“. Wie schon der zuvor veröffentlichte Titelsong thematisiert „N.D.S.R.“ den Umgang mit all jenen Konflikten, die ein Leben als Vollzeitmusikerin in der Öffentlichkeit so mit sich bringt.

Fehlende Zeit für Freundschaften, Hass im Netz und das viele Unterwegs sein – all das sind die Schattenseiten davon, seinen Traum von einem Leben auf der Bühne Wirklichkeit werden zu lassen.

Den Beat von „Niemand der so redet“ hat Haszcara selbst produziert.


Presse: Audiolith International


MY UGLY CLEMENTINE

Diese Supergroup aus Wien meint es mit einer Sache wirklich ernst: Spaß zu haben! MY UGLY CLEMENTINE schaffen eine mehr als zeitgemäße Entstaubung der Gitarre mit vitaminreichen Anleihen der 90er-Jahre Indie-/College-Rock-Ära. Ein Post- Punk-Ansatz hier, unwiderstehliche Pop-Hooks da, starke, ernste Botschaften – und trotzdem einen Mitsing-Refrain und ein Lächeln auf den Lippen.

Mit „Who“ veröffentlichen MY UGLY CLEMENTINE ihr neues Musikvideo aus ihrem kommenden Debut-Album „Vitamin C“, welches am 20.03.20 via Ink Music / RoughTrade/GoodtoGo erscheinen wird.


Presse: ADD ON MUSIC


COLDPLAY

There’s „Trouble in Town“ – Coldplay prämieren heute ein neues bildstarkes Video in Anlehnung an George Orwell…und das ist nicht so leichte Kost wie die bisherigen Veröffentlichungen. Tiere spielen die Hauptrolle in dieser Welt – und die ist dystopisch.

Es gibt Anspielungen auf George Orwells „Animal Farm“, politische Unruhen sowie Recht und Unrecht. Das bildstarke Video entstand unter Regie von Aoife McArdle (eine nordiresche Regesseurin, die u.a. bereits mit U2, Bryan Ferry und Jon Hopkins arbeitete).


Presse: Warner Music Group Germany


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