NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei „Cheap Queen“ von King Princess, Kelsey Lu mit „Foreign Car“, Esco und „Lautlos Schreien“, „Mann im Mond“ von #ZWEIRAUMSILKE, Common mit „HER Love“, Little Simz und „101FM“, „Oh My“ von Amilli, Youth Okay mit „Supposed To Do“, „Drei Straßen“ von Noah Levi und Nausica mit „All I Do“.


King Princess

Der aufstrebende Popstar King Princess veröffentlicht das Video zu „Cheap Queen“ zusammen mit dem neuen Interlude „Useless Phrases“. „Cheap Queen“ ist die erste Single aus ihrem bevorstehenden Debütalbum bei Mark Ronsons Zelig Records und Columbia Records.

An diesem Wochenende wird King Princess beim Bonnaroo in Tennessee auftreten. Die Performance folgt einer ausverkauften Headline-Tournee durch Nordamerika und ihrem Debüt auf dem Coachella Festival und dem Governors Ball, wobei weitere Festivals und Headline-Shows auf der ganzen Welt geplant sind, darunter Glastonbury, Leeds Festival, Rock Werchter und mehr.

„Cheap Queen“ folgt auf das Breakout-Jahr 2018 für King Princess. Ihre Debüt-Single „1950“, eine Ode an ungezählte queere Geschichten, wurde über Nacht zu einem Hit, mit bisher über 200 Millionen Streams, während ihre Debüt-EP „Make My Bed“ mit großem Erfolg veröffentlicht wurde. Seit dem EP-Release hat King Princess mit Fiona Apple zusammengearbeitet, um Anfang des Jahres den Track „I Know“ neu zu erfinden. Außerdem hat sie die gefeierte Single „Pussy Is God“ veröffentlicht, die bisher über 17 Millionen Mal gestreamt wurde.

Geboren und aufgewachsen in Brooklyn, NY, ist King Princess eine Sängerin, Multi-Instrumentalistin und Songwriterin. Sie ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen und verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit im Studio ihres Vaters in Brooklyn, wo sie mit einem alten Neve-Board rumspielte und dabei Gitarre und Keyboard erlernte. Ihr Debütalbum soll dieses Jahr bei Zelig Records und Columbia Records erscheinen.

Presse: Nordic by Nature


Kelsey Lu

Kelsey Lu ist ein Unikat. Sie ist Sängerin, Cellistin, Produzentin, Mode-Expertin, Art Director und Beauty Enthusiast. Das Cello der in Los Angeles wohnhaften US-Amerikanerin ist u.a. auf Alben von Florence + the Machine zu hören und sie zählt neben Kelela, Blood Orange und Sampha zum illustren Musiker-Kollektiv, das mit Solange aufnimmt und auftritt. 2016 veröffentlichte sie ihre Debüt-EP „Church“, die sie in einem einzigen Take (!) live in einer katholischen Kirche in Brooklyn einspielte. Medien wie VOGUE, Dazed, ELLE, Teen Vogue und Refinery 29 lieben die 27-Jährige. Ihre einzigartigen Starqualitäten macht der englische Guardian jüngst an folgenden Fakten fest: „Sie tanzt in ihren Videos, rasiert sich die Achseln nicht und spricht in Interviews darüber, dass sie träumt, einen Penis zu haben“. Mit „Blood“ erscheint am 19.04. nun Kelsey Lus Debütalbum.

Der dreizehn Stücke umfassende Longplayer entstand unter der Mitwirkung von Rodaidh McDonald (The xx, Sampha, Kanye West), Jamie xx (produzierte bei den Songs “Why Knock for You” und “Foreign Car” mit), Skrillex („Due West“), Adrian Younge (Kendrick Lamar, Jay-Z, Common) und ihrer Schwester Jessica McJunkins (Violine). Das Coverartwork stammt von Star-Fotograf Tyler Mitchell. Im Tracklisting findet sich neben den vorab veröffentlichten Singles „Blood“ und „Due West“ auch Kelseys fantastische Coverversion des 10cc-Klassikers „I’m Not In Love“. In jüngster Vergangenheit tourte sie zusammen mit Neneh Cherry durch Europa. Im Mai wird sie auf Einladung des Künstlers und Filmemachers Andrew Thomas Huang (Björk, Kelela, Perfume Genius) beim Vivid Sydney Lighting of the Sails Festival auftreten, im Juli stehen Konzerte in London, Tokyo, Island (Lunga Festival) und Berlin (22. Juli, Kantine am Berghain) auf dem Programm.

Presse: Nordic by Nature


Esco

Mit dem Song „Lautlos Schreien“ legen die beiden Musiker den Finger in die Wunde.
Die Realität manövriert zwischen einer demonstrativen Fassade aus Anerkennung, Geborgenheit und eigentlichem Schicksal. Vermittelt wird damit der Weg in eine garantierte Unsicherheit, umhüllt von einem Soundtrack der dem Ausruf nach Verantwortungsbewusstsein folgt und nicht zuletzt bittersüße Konsequenzen entschleiert.
„Das Leben kickt dich jeden Tag“. Härte und Kritik teilen sich einen unbequemen Raum mit innerer Zerrissenheit und anschließendem Hoffnungsschimmer. Auf der neuen Single haben sie sich übrigens mit Lia Blue zusammengetan.

Presse: BITE IT PROMOTION


#ZWEIRAUMSILKE

50 Jahre nach der ersten Mondlandung in die Gegenwart versetzt handelt der „Mann im Mond“ von langen Nächten in der Großstad. Er ist der, der dich antreibt erst dann nach Hause zu fahren, wenn Andere zur Arbeit gehen. Er motiviert dich, den einen Drink zu viel zu nehmen und überredet dich, doch noch einen Moment länger zu bleiben. Eine Hommage in Bild und Text an Bayerns schönste Großstadt, durchzechte Nächte und wundervolle U-Bahnfahrten.

Band, Uni, Familie, Freunde, dauernd unter Stress. Entspannung? Fehlanzeige. So kann das nicht weitergehen. Aber was tun? Angebote gibt es genug: Yoga, Paleo, Meditation, Handy-Verzicht, Fitness, Fasten, #ZWEIRAUMSILKE. Egal, wo man hinschaut – ein wahres Überangebot an Relax, Wellness, Selbstoptimierung und Entgiftung. Das ist unübersichtlich und überfordernd. #ZWEIRAUMSILKE haben sich daher entschieden, all in zu gehen und einfach alles davon auszuprobieren. „ DETOX“!

Nach der Veröffentlichung ihrer Debüt-EP „Zielstrebig planlos“ und zwei unfassbaren Festivalsommern mit Terminen in der ganzen Republik darunter mitreißende Auftritte auf dem Blue Balls Festival in Luzern (CH), Daughterville Festival in Hamburg, Lunatic Festival in Lüneburg, Umsonst & Draußen Würzburg, Weinturm Open Air, StuStaCulum in München oder dem Bardentreffen in Nürnberg, hat die Band mit dem ungewöhnlichen Bandnamen Blut geleckt und sich für 2019 einiges vorgenommen.
Mit ihrem Debütalbum „DETOX“, produziert von keinem geringeren als Kraans de Lutin (Seeed, Culcha Cundela, Flo Mega,…) und per Crowdfunding erfolgreich finanziert, wird sich die 11er-Kombo in die Herzen vieler neuer HipHop/Soul – und Funk-Fans spielen. 200.000 Video-Klicks in nur wenigen Wochen auf die drei Vorab-Singles „Detox“, „Bär“ und „Nachtbus“ sind ein eindeutiger Beleg dafür: #ZWEIRAUMSILKE sind da!

„DETOX“ ist gedankliche Entgiftung in Form von 14 Songs. Vollgas. Aber schon beim Album-Recording haben #ZWEIRAUMSILKE bemerkt: „So wie das beim letzten Mal gemacht wurde, soll das nicht mehr laufen. Nicht mehr so viel Gesaufe („Mann im Mond“), weniger Depression („Bär“) und weniger Herzschmerz („Nachtbus“). Lieber mehr Zeit für sich selbst („Insel“) nehmen, mehr Optionen sehen („Alles“), mutig sein („Nichts“) und dem Körper mal was Gutes tun („Detox“). Mehr Selbstfindung („Spiegel“), weniger Vergleichen („Meine Freunde“) und darauf schauen, was wirklich wichtig ist („Valentinstag“). Wir haben wieder alles vor und von allem viel zu viel, aber das ist gut. Auf Anschlag! Wir versuchen uns ja prinzipiell nicht zu ernst zu nehmen („Silke“) und dabei trotzdem nicht albern zu werden („Badewanne“). Vielleicht schaffen wir diesmal den Bogen („Schlaf“). Oder auch nicht („Frühstück“). Gute Vorsätze über Bord geworfen und volle Kraft voraus! Und wenn wir dann abends, beim fünften Glas Wein und der zweiten Schachtel Zigaretten, genüsslich in einen Apfel beißen, denken wir uns: Gute Entscheidung, das mit diesem „DETOX“.“

Deutliche Anleihen an Jazz, Funk und Soul, ein bisschen Peter Fox-Vibes hier und dazu die große Besetzung mit Bläsern und Cello mit hochmotivierter Spielfreude präsentiert. Doch die Besonderheit der Band liegt in der gesunden Portion Selbstironie, in der Art und Weise, in der sie Genreklischees parodiert und subtil aufs Korn nimmt.

Presse: Add On Music


Common

Common ist Rap-Ikone, Hollywood-Schauspieler („Terminator“, „John Wick“) und Bestsellerautor. Auf seiner heute erscheinenden Comeback-Single „HER Love“ feiert er den Siegeszug von Rapmusik als erfolgreichstes Genre der Neuzeit und als empowerndes Sprachrohr der afroamerikanischen Community.

Mit Soulsänger Daniel Caesar und über einen unveröffentlichten Beat der verstorbenen Produzentenlegende J Dilla, zelebriert der Oscar-prämierte Rapper die HipHop-Kultur. Dabei gedenkt er dem 2002 getöteten Jam Master Jay (Run DMC), zieht Parallelen zu Kendrick Lamar, Tyler, The Creator und Cardi B und greift aktuelle gesellschaftliche Strömungen auf („Before me too, you said Ladies first“).

Der Track ist zugleich eine Reminisenz an einen seiner größten Klassiker. „I Used To Love H.E.R.“ erschien 1994, zettelte eine Fehde mit Ice Cube an und verglich seine Leidenschaft zu HipHop mit den Auf und Abs einer Liebesbeziehung. „You gave me a voice in the world / It’s been hard to choose another girl“, rappt Common nun, wobei HER immer noch für „HipHop in its essence is real“ steht. Die erste Single nach seinem hochgelobten Album „Black America Again“ (2016) ist ein aktueller „State of the Union“ der Rapmusik und evolutionärer Abriss der letzten 25 Jahre.

Common ist Rapper, Schauspieler, Aktivist, HipHop-Ikone und neuerdings auch ein New-York-Times-Bestseller-Autor („Let Love Have the Last Word“). Im Laufe seiner Karriere, die in den frühen Neunzigerjahren begann, veröffentlichte der mittlerweile 47-Jährige zehn Soloalben. Er gewann zahlreiche Grammy-Awards und einen Emmy- und Academy-Award für den Song „Glory“, den er zusammen mit John Legend schrieb. Er spielte in Filmen wie „American Gangster“, „Terminator Salvation“ und „John Wick: Chapter 2“ mit und stand mit Hollywoodstars wie Angelina Jolie, Morgan Freeman und Keanu Reeves vor der Kamera.

Für das kunstvolle Hochglanzvideo zu „HER Love“, zeichnet sich die ehemalige Olympionikin Savannah Leaf verantwortlich, die darin ihre Perspektive von Black Exellence präsentiert. Das Video kündigt zugleich ein neues Common-Album an, das schon bald erscheinen soll. Mit neuer Musik im Gepäck kommt das Multitalent dann im Herbst für einige Konzerte nach Europa, darunter Deutschlandshows in Köln (15.09.) und Berlin (16.09.)

Presse: SureShot Promotions


Little Simz

Little Simz ist eine der größten Versprechungen der britischen Musikszene. Nach durchweg positiven Kritiken für ihr Album „GREY Area“, veröffentlicht die Londonerin heute das Video zu „101FM“. Der Clip in VHS-Optik zeigt die 25-Jährige in Neunzigerjahre-Ästhetik und erinnert an die Zeit, als sie Piratensender unsicher machte, ihre ersten Bars im Kinderzimmer schrieb und ausufernde Hauspartys feierte.

In dem Track brettert Simz über ein Grime-Geschoss die Memory Lane runter. „101FM“ erzählt von ihren frühen Studio-Sessions, dem ersten Joint und Brüdern hinter Gittern. Eine klassische Coming-of-Age-Geschichte aus der Golden Era des Genres. Die Hook ist eine Reminiszenz an die frühen Nullerjahre: „Ina my Air Force One, New Era hat / Playing PS2, Crash Bandicoot, Mortal Combat.“

Und doch ist „101FM“ am Puls der Zeit, mit seinem modernen Bounce und dem makellosen Flow der Ost-Londonerin. Parallel zur Videopremiere liefert der Produzent Toddla T aus Sheffield einen Dub-Remix des Tracks, für den er die Dancehall-Ikone Spragga Benz ins Studio holte.

Seit der Veröffentlichung von „GREY Area“ im März spielte Little Simz unzählige Shows. Zwischen dem 28. September und 14. Oktober stellt sie das Album live in Hamburg, Berlin, Köln und München vor. Der Vorverkauf ist gestartet. Zeitgleich wird auch die von Drake produzierte Netflix-Dramaserie „Top Boy“ erscheinen, in der Little Simz neben Dave, Kano und Ashley Walters mitwirkt. Ein Trailer dazu wurde bereits veröffentlicht.

Presse: SureShot Promotions


Amilli

Die neue Single „Oh My“ der jungen Singer/Songwriterin Amilli ist ein bestechender Uptempo-Track und zeigt eine ganz neue Seite der Künstlerin. Stakkato Synthies und ein vertrackter aber tanzbarer Beat prägen das Soundbild und erinnern an frühe 2000er R’n’B-Produktionen.

Die Message ist klar: Mach dein Ding und lass all die negative Energie links liegen. Amillis Stimme bewegt sich in lässiger Manier, fast rappend über den Beat und Zeilen wie „shining from within, fulfilling my dreams“ zeigen, dass sie ihr Ziel klar vor Augen hat und gekommen ist, um zu bleiben.

Nach zuletzt eher ruhigeren Tönen knüpft Amilli soundmäßig und auch visuell an ihre Debüt Single „Rarri“ an. Unweit der Straße auf der sie noch im Musikvideo zu „Rarri“ mit ihrem BMX entlangfuhr, entstand nun auch das Video zu „Oh My“. In einer Karthalle gibt Amilli gemeinsam mit ihrer Girl-Gang den bad vibes keine Chance. In stimmungsvolles Licht getaucht, liefert sie sich mit ihrer Entourage ein Rennen und performt den Song mit gewohnt stilsicherer Attitüde. Amilli selbst sagt, dass sie nach den ruhigen und tiefergehenden Singles ihrer Leichtigkeit und Unbekümmertheit mehr Raum geben wollte. Dies spiegelt sich unter anderem auch in der eigens von ihr konzipierten Choreo wieder.

Seit ihrem viralen Hit „Rarri“ hat Amilli nicht nur internationale Tastemaker, wie Line of the best fit, DIY oder Stereofox überzeugt, sondern gewann auch eine 1Live Krone, den PopNRW Förderpreis und wurde Teil des deutschen Wunderkinder Programms.

Presse: Radicalis GmbH


Youth Okay

Mit der Debüt-Single „Get Up“ vor 2 Monaten haben YOUTH OKAY aus München eindrucksvoll vorgelegt und in der Rockszene für erstes Aufsehen gesorgt:
Über 40.000 Spotify-Plays, mehr als 55.000 Youtube-Zuschauer, eine fast vollständig ausverkaufte Release-Tour in München, Berlin, Hamburg und beeindruckendes Medienecho, das von EgoFM-Band der Woche bis zu tollen Kritiken bei MoreCore bis zu Rockantenne und weiteren Rockmedien reicht. Jetzt freuen wir uns, den nächsten Meilenstein für YOUTH OKAY bekanntgeben zu dürfen: Letzten Freitag veröffentlichten die Münchner Alternative-Durchstarter ihre zweite Single „ Supposed to do“. Ein eindringliches Video zu einem wichtigen Song, der das Thema Depressionen behandelt.

Presse: superlifepromo


Noah Levi

Drei Straßen, die zweite Single von NOAH LEVI, erzählt die Geschichte eines Pärchens, das ganz nach dem Motto perfekt unperfekt lebt. Sie sind verliebt und mit sich und dem, was sie haben, zufrieden. Noah Levi singt über eine Beziehung, in der Materielles keinen Wert hat und Geld keine Rolle spielt. Nur die Gefühle füreinander zählen und zusammen ist man unbesiegbar! Durch kluge Komplimente und Aussagen mit Augenzwinkern fasst Noah Levi das Gefühl des Verliebtseins in einen jungen und doch charmanten Kontext. Drei Straßen erinnert daran, jemand Besonderes gefunden zu haben.

Noah Levi ist jung und trotzdem ein Profi, der mit 14 seinen ersten Song veröffentlicht und heute 250.000 Follower auf Instagram hat. Aber Noah ist eben auch einer von diesen Zweihundertfünfzigtausend. Er ist mittendrin und manchmal genauso unsicher wie seine Fans. Deswegen will er auch niemandem erzählen, wie es läuft: „Manche denken, ich hätte alles im Griff – und klar, keiner zeigt gerne Schwäche, besonders in Zeiten von Social Media. Aber mir geht’s wie allen, ich erlebe es jeden Tag selbst – ich schaue auf niemanden herab.“

Schon seine Zeit in der Grundschule ist von Konzentrationsschwierigkeiten geprägt und bewegt die Mutter schließlich dazu nach Berlin zu ziehen, weil das Schulsystem dort zwei Jahre mehr Zeit zur Entwicklung der Schüler bietet. Trotzdem halten die Probleme an, bis Noah nach dem Umzug Musik als Ausgleich zum Schulstress entdeckt und Gitarrenunterricht nimmt. Schnell ist klar, dass er weit mehr als nur eine Freizeitbeschäftigung gefunden hat – wenn er spielt und singt, kann er sich plötzlich stundenlang konzentrieren und erlebt das erste Mal das Gefühl, bei etwas richtig gut zu sein. „Ich konnte auf einmal mein Innerstes ausdrücken und mich voll auf eine Sache einlassen. Anfangs habe ich mich an anderen Musikern orientiert, bis ich meinen eigenen Stil gefunden und bewusst ausgebaut habe. Später habe ich lange Straßenmusik gemacht und die Erfahrungen und das echte Feedback haben mich dazu gebracht, Musik als meinen Beruf zu verstehen.“

Mehr noch: Für Noah ist Musik Selbstwert. „So wie Musik gibt, nimmt sie auch. Sie kann einsam machen. Dazu führen, dass man sich fremd fühlt. Alles hat eine Kehrseite. Musik hat mir aber auch beigebracht, mich selbst zu lieben.“ Dieses Selbstbewusstsein ist in Noahs Songs zu spüren. Mit Drei Straßen zeigt er sich von seiner sensiblen Seite – und die steht ihm richtig gut.

Presse: Add On Music


Nausica

Benannt nach dem Hayao Miyazaki-Film „Nausica of the Valley of the Wind“, hat sich das deutsch-niederländische Quartett NAUSICA eine cineastische Musikwelt geschaffen. NAUSICA sind gegenwärtigen Poptrends mit ihrem fesselnden und meditativen Klang stets einen Schritt voraus. Frontfrau Edita Karkoschkas erreicht mit ihrem opernhaften Lead-Gesang eine emotionale Qualität, die an PJ Harvey erinnert, während die treibenden Gitarrenlines von Tim Coehoorn, geprägt von Haim-artigen Verschiebungen, ihre Songs in explosive Kraftpakete verwandeln. Der üppige und verspielte Bass von Pim Walter wirkt wie von der Melancholie heimgesucht, geradewegs serviert mit den elektronischen und akustischen Beats von Jannis Knüpfer ergibt es ein allgegenwärtiges Meer hypnotisierender, positiver Vibrationen.

In der neuen Single „All I Do“ besingt Edita zu melancholischen Gitarren, die wie Synthesizer klingen, das Ende einer langen Beziehung – diesen Vakuum-Moment zwischen Loslassen und unendlicher Hoffnung. Der Song ist direkt, unverschnörkelt und kantig, aber dennoch voller ehrlicher Sehnsucht. NAUSICA sagen: „’All I Do‘ ist Nightrider-Pop. Das musikalische Pendant zu glattem, schwarzen Lack, einer Stimme aus Vergangenheit und Zukunft zugleich und unvergleichlicher Coolness.“ Das stellen sie in ihrem brandneuen Musikvideo zur Single unter Beweis.

Seitdem NAUSICA bei der niederländischen Booking-Agentur Friendly Fire unter Vertrag stehen, tourten sie bereits durch viele europäische Länder. Nachdem sie besonders in den Niederlanden, durch eine Reihe von hochkarätigen Veranstaltungen (z.B. beim internationalen Showcase Festival DiCE), eine treue Fangemeinde aufgebaut haben, sind NAUSICA nun bereit, auch Deutschland für sich zu erobern: den Grundstein dazu haben sie bereits mit Airplays auf 1LIVE gelegt.

Presse: popup-records