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Neu auf dem Videomarkt #163

Neu auf dem Videomarkt #163

Die Sonne scheint, die Quaratäne fühlt sich mittlerweile endlos lang an und doch müssen wir uns nach wie vor dafür aussprechen, dass ihr die Tage am besten Zuhause verbringt. Um euch die Zeit so angenehm wie möglich zu machen, haben wir die neusten Videos für euch zusammengestellt. Wie immer topfrisch und brandheiß. Also genießt euer kühles Getränk doch einfach bei einer Runde Bewegtbilder.


Rita Ora

Mit ihrem neuen Song „How To Be Lonely“ läutete Rita Ora vor wenigen Tagen ein neues künstlerisches Kapitel ein, nun hat die Britin das offizielle Musikvideo zu dem Song veröffentlicht. Gedreht unter der Regie des preisgekrönten Filmemachers Dave Meyers (Kendrick Lamar, Billie Eilish, Travis Scott), besticht das Video mit eindrücklichen Bildern, unter anderem badet Rita Ora in flüssigem Gold, kuschelt mit einem leibhaftigen Bären, rekelt sich in einem Meer aus rohen Eiern und kämpft als blauhaarige Scifi-Kriegerin.

„Das Video erkundet auf abstrakte Weise die Emotionen, die man durchlebt, wenn man ein Beziehungsende verarbeitet“, kommentiert Dave Meyers. „Man verspürt ja nicht einfach nur Traurigkeit. Da ist Zorn, Sehnsucht, Trost, Rückzug, ein Gefühl des Fallens und natürlich Einsamkeit. All das ist Teil eines notwendigen Heilungsprozesses, der zum Wiedererwachen des eigenen, wahren Selbst führt“.

„How To Be Lonely“ folgt auf das UK-Platin-ausgezeichnete Album „Phoenix“ (2018). Der Song wurde von Ritas engem Freund und BRIT-Award-Gewinner Lewis Capaldi geschrieben, der darin außerdem Gitarre spielt und die Backing Vocals singt. Zu dem Track sagt sie: „Dieser Song ist von vielen unterschiedlichen Phasen meines Lebens inspiriert; Zeiten, in denen ich zu der Erkenntnis gelangt bin, dass wir alle kostbare Menschen sind – etwas, das wir pflegen sollten. So wichtig diese Verbindungen sind, brauchen wir doch nicht ständig die Bestätigung anderer. Wenn du allein bist, erinnere dich daran, dass du genug bist und die Kraft hast, deine eigenen Entscheidungen zu treffen. Genieße es, du selbst zu sein!“

Rita Ora machte in den letzten Tagen außerdem mit der Benefiz-Initiative „Stop The Spread – Play Your Part“ im Kampf gegen das Coronavirus von sich reden. Alle Erlöse gegen an den Solidarity Response Fund der Weltgesundheitsorganisation.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Em Rossi

Jede musikalische Epoche beschert uns eine neue Generation von Superstars und Ausnahmetalenten – und jede technischen Neuerung im Entertainment-Bereich offenbart jungen Musikern und Sängern neue Möglichkeiten und Wege, ihren Traum von der großen Karriere in die Tat umzusetzen. Mit Em Rossi schickt sich nun eine junge Sängerin an, die internationalen Charts aufzumischen, die ihre Popularität einer noch recht jungen Innovation verdankt: der Karaoke-App SMULE.

Ähnlich wie bei Shootingstars wie Shawn Mendes (Durchbruch dank des Videoportals Vine) und Lil Nas X (der in Folge seiner immensen Popularität bei Tik Tok zum Chart-Überflieger wurde) gelang es Em Rossi in den vergangenen Jahren, bei SMULE – und in der Folge bei YouTube – eine immense Schar an Fans zu generieren (Fast 700.000 Follower bei Smule, über sieben Millionen Views bei YouTube).

Ein internationales Popularitäts-Level, dass schließlich dafür sorgte, dass die Veröffentlichungen der 21-jährigen Kalifornierin in vielen Ländern an die Spitze der Trendcharts kletterten, darunter Australien, Kanada, Frankreich und Italien. Nun unterschrieb Em Rossi einen Majordeal beim Sony Music RCA Deutschland, wo sie mit der Single „Got This Feeling“ am 27. März ihren Einstand feiert.

Mit der neuen Single „Got This Feeling“ beginnt für Em Rossi nun ein völlig neues Kapitel. Der Song, der ihr bereits Vergleiche mit Troye Sivan, Dua Lipa und Adele bescherte, ist ein weiteres Alternative-Pop-Juwel, das zeigt, was alles möglich ist, wenn man seinem Herzen folgt.

Presse: Promotion-Werft Ammann und Düßler GbR


Lxandra

Finnlands größte Newcomerhoffnung Lxandra vermittelt mit ihrer neuen Single Glide locker und inspirierend das Gefühl, dass es okay ist, den Dingen einfach mal ihren Lauf zu lassen.

Über ihre neue Single sagt Lxandra: “Glide ist die Art von Song, die sehr schnell und einfach entsteht. Ich habe ihn vor etwa zwei Jahren in LA geschrieben. Es geht um das Gefühl, nicht zu wissen, wohin das Leben einen führt. Vielleicht entwickelt es sich nicht so wie man es sich vorstellt, aber in diesem Moment lässt man es einfach auf sich zukommen. Just glide.”

Dieses Jahr wird Lxandra mehrere Songs als Vorgeschmack auf ihr kommendes Debütalbum veröffentlichen. Ihre EP Another Lesson Learned wurde bereits von Refinery 29, Notion, Wonderland, The Line of Best Fit und Clash hoch gelobt, das neue Album verspricht dies jedoch noch zu übertreffen.

Presse: Marketing Labs a division of Universal Music GmbH


DAS NEU

Mit ihrer dritten Single „DRIVE“ präsentiert sich DAS NEU schwermütiger und düsterer als zuvor. Die assoziative Erzählung einer digitalen Trennung ist eine musikalische Verneigung vor Shoegaze und dem Dark Wave Sound der frühen 1980er Jahre, zitiert allerdings gleichermaßen Berliner Rap rund um die Jahrtausendwende und zeitgenössische Hip-Hop-Soundästhetik. Im Video zu „DRIVE“ übersetzt DAS NEU all diese Einflüsse in eine dunkle, packende Bildsprache einer morbide zu Grunde gehenden Beziehung.

Im Booking sind DAS NEU bei der Agentur Der Bomber der Herzen an der Seite von Künstlern wie Bilderbuch, Rin oder Haiyti angekommen, arbeitet DAS NEU aktuell an einem Live-Konzept um ihre Musik 2020 erstmals auch vor Publikum – unter anderem auf dem Spektrum Festival in Hamburg – zu präsentieren.

Presse: WE SHARE A LOT


Emma Steinbakken

Ursprünglich hatte Emma Steinbakken geplant, Mitte März nach Berlin zu kommen und Material für das Video zu „Let’s Blow Our Feelings Up With Dynamite“ zu drehen – angesichts der Corona-Krise musste die Reise allerdings abgesagt werden.

Die junge Musikerin saß (und sitzt) fürs Erste in ihrer Heimat Norwegen fest, die sich wie fast ganz Europa unter „Lockdown“ befindet. Emmas Label machte aus der Not(situation) allerdings eine Tugend, gab ihr kurzerhand einen Crashkurs in Sachen DIY-Videodreh und die Teenagerin inszenierte das benötigte Footage in und um ihr Haus außerhalb von Oslo einfach selbst – ihre Schwester und ihr Vater assistierten ihr dabei.

Anschließend fertigten die Produzenten und Grafiker in Berlin daraus das offizielle Video, das heute Premiere feiern wird. Herausgekommen ist ein atmosphärischer, emotionaler Clip mit dem beunruhigenden Gefühl, verloren zu sein – ein Thema, das vielen Menschen auf der ganzen Welt angesichts der aktuellen Situation aus der Seele sprechen dürfte.

Das Lied handelt von den Ängsten eines Menschen, der kurz davorsteht, verrückt zu werden“, erklärt sie. „Es geht um das Durcheinander an Emotionen, das man erlebt. Sie schleichen sich ein, wenn man das Gefühl hat, etwas falsch gemacht zu haben oder eine schlechte Entscheidung getroffen zu haben – und die ganze Welt es weiß. Es wird einem dann klar, dass man – wenn es hart auf hart kommt – jemanden oder etwas braucht, wohin man sich flüchten kann, wenn es ganz schlimm wird.

Presse: Sony Music Entertainment Germany GmbH


Amber van Day

„Kids in the Corner“ ist die selbstbewusste und aufsässige Debütsingle der kürzlich nach London gezognenen Singer/Songwriterin Amber van Day. Eine selbstsichere Hymne, die davon handelt, die menschliche Vielfalt und eigene Verletzlichkeit anzunehmen und sich in keine Schublade stecken zu lassen. „Kids in the Corner“ erscheint auf Better Now Records und Island Records.

Amber van Day über den Song: „In ‚Kids in the Corner‘ geht es darum, zu sich selbst zu stehen – um die Vielfalt und Kraft, die in Verletzlichkeit steckt. Der Song handelt davon, sich von Etiketten zu lösen und von unrealistischen Erwartungen nicht unter Druck setzen zu lassen. Auch wenn die Gesellschaft vernetzter denn je zu sein scheint, weiß ich, dass die Welt sich sehr einsam anfühlen kann, und in KITC geht es darum, die Menschen zu finden, die einem helfen können, so authentisch wie möglich zu sein. Als meine Co-Writer und ich den Song schrieben, hatten wir das Gefühl, an einem besonderen und sehr wichtigen Thema zu arbeiten. Sich beurteilt und missverstanden zu fühlen, kann Menschen davon abhalten, über die Dinge zu sprechen, die uns ansonsten näher zusammenbringen würden.

Presse: Promotion-Werft Ammann und Düßler GbR


Hania Rani

Hania Rani veröffentlicht ‘F Major’, die zweite Single aus dem neuen, zweiten Hania Rani Album „Home“, das am 15. Mai erscheint.

Während die auf Esja versammelten Stücke vor allem auf ihrer Faszination für das Klavier basierten und sie sich dementsprechend auf dieses Instrument konzentrierte, ist der Nachfolger Home sehr viel breiter und filmischer angelegt, das Klangspektrum dieses Mal deutlich erweitert: Hania Rani setzt nicht nur auf Gesang und elektronische Elemente, denn sie wird dieses Mal für einige Tracks auch von einer Rhythmussektion unterstützt – bestehend aus Ziemowit Klimek (Bass) und Wojtek Warmijak (Schlagzeug).

Aufgenommen wurden auch diese neuen Tracks von den angestammten Toningenieuren Piotr Wieczorek und Ignacy Gruszecki (Monochrom Studio), wobei Gijs van Klooster in seinem Amsterdamer Studio und Piotr Wieczorek in Warschau („Ombelico“, „Come Back Home“) das Abmischen übernahmen. Gemastert wurde Home in Berlin von Zino Mikorey, der für seine Arbeit mit Künstlern wie Nils Frahm und Olafur Arnalds bekannt ist.

Presse: Beats International


Henry Green

Die Single „Realign“ ist schon ein paar Tage draußen, jetzt hat der Brite Henry Green der ersten Auskopplung seines im Juni erscheinenden zweite Albums ein Video verpasst. Und was für eins! Er selbst spielt den Protagonisten in einer beeindruckenden Wüstenkulisse, passend zu den sehnsüchtigen elektronischen Klängen.

In ‚Realign‘ geht es um Selbst-Erforschung und die Idee, das man Klarheit auch oder gerade in den Momentan erreichen kann, wenn man seine Gedanken ziehen lässt und sich von der Voreingenommenheit, wie gewisse Sachen sein sollten, einfach distanziert. Ich wollte das der Song sich warm und euphorisch gleichzeitg aber auch einfühlsam und ehrlich anfühlt. Dieser Wunsch zwischen diesen beiden Stilen zu balancieren, inspirierte die Produktion des Songs.

Live – verschoben aus April 2020: 01.09.20 Köln, Blue Shell | 03.09.20 Berlin, Kantine am Berghain

Presse: Radicalis GmbH


Nico Santos und Topic

Nachdem Nico Santos und Topic Mitte März ihren neuen Song „Like I Love You“ veröffentlicht haben, folge heute das offizielle Video zum Track. Die Single wird auf dem kommenden, gleichnamigen Album „Nico Santos“, das bald erscheint, zu finden sein.

Für Nico Santos und Topic ist „Like I Love You” bereits das zweite Projekt. Schon im Jahr 2015 zeigten die beiden mit der Single „Home“, dass sie gut zusammenarbeiten können. Die Single ging Platin und ebnete beiden den Weg für ihre musikalische Karriere. Wie der Titel der neuen Single schon verrät, geht es in dem Song um Liebe. Genauer beschreibt es Nico so:

„Hier geht es um die Vorstellung, wie es sich anfühlen würde, wenn die verflossene Liebe plötzlich einen Neuen hätte. Wie fühlt sich diese Angst an? Und wie kann ich es in einen Songtext fassen, der Allgemeingültigkeit hat?“

In allen der elf neuen Songs auf „Nico Santos“ geht es um Leidenschaft, Verführung, aber auch um Verlust. Nico singt von der Geschichte einer großen Liebe, die in die Brüche ging und von Sehnsucht, geteilte Erinnerungen, Eifersucht, Selbstzweifeln, neuen Anfängen — und dem Spiel mit dem Feuer. Nico Santos mag erst 27 Jahre alt sein, aber in seinen autobiografischen Songs ist das ganze Leben spürbar.

Nico Santos gehörte in den letzten beiden Jahren zu den erfolgreichsten Künstlern im deutschen Radio. Kein anderer bekam 2018 so viel Airplay wie Nico Santos, dessen zweites, selbstbetiteltes Album „Nico Santos“ demnächst veröffentlicht wird. Sein Smash-Hit „Rooftop“ (2017) und das gemeinsam mit Lena aufgenommene Duett „Better“ (2019) vom neuen Album verwiesen sogar die größten internationalen Stars wie Ed Sheeran, Pink, Ariana Grande und Co. auf die Plätze.

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Presse: Marketing Labs a division of Universal Music GmbH


Kllo

Das australische Electro-Pop-Duo Kllo kündigen ihr neues Album „Maybe We Could“ an, welches am 17. Juli über Humming Records erscheinen wird.

Mit ihrer Single „Still Here“ und dazugehörigem Video geben sie einen ersten Vorgeschmack, auf welche Reise ihr musikalisches Comeback gehen wird. Im Jahr 2014 entschieden sich Chloe Kaul und ihr Cousin Simon Lam aka Kllo dazu, gemeinsam Musik zu machen und zeichneten sich bereits damals durch einen Sound aus, der seiner Zeit voraus war und Elemente aus R&B, UK Garage und 2 Step miteinander vereinte.

Die ersten beiden EPs des Duos, „Cusp“ (2014) und „Well Worn“ (2016), sowie ihr gefeiertes Debütalbum „Backwater“ (2017) erzielten Millionen von Streams und hinzu kamen zwei Jahre voller Welt-Tourneen, Festivalauftritte u.a. beim Great Escape, Primavera Sound, Reeperbahn Festival, eine Handvoll Single-Veröffentlichungen sowie Artists-to-Watch-Features wie BBC Radio 1, Spotify, Elle Magazine und nicht zuletzt VICE, welche meinten, dass Kllo bereit seien, „sehr hö?ich die Welt zu übernehmen“.

Die Vice sagte mal, dass Kllo bereit seien, „sehr höflich die Welt zu übernehmen.“ Mit „Still Here“ glaubt man das sofort!

Presse: Radicalis GmbH


Culcha Candela

Rhythmus wie ein Tänzer, Tattoos wie ein Gangster“. Es gibt Songs, die für immer bleiben. Und es gibt Bands, die nicht wegzudenken sind. Beides zusammen: Hitgarantie!

Wenn sich also CULCHA CANDELA des SNAP-Klassikers “ Rhythm is a Dancer“ annehmen, ist das eine Chartbombe mit Ansage. Und als ob das nicht genug wäre, hat das Berliner Quartett noch einen weiteren Powerplayer ins Boot geholt: DJ ANTOINE, Dancefloor-Ikone von Saint Tropez bis Timmendorf, setzt in Sachen House Pop Produktionen dem Ganzen die Clubkrone auf. Kein Wunder, hat er selbst bereits 50 Alben veröffentlicht und mit Größen wie PITBULL, SEAN PAUL, MACHEL MONTANO, TIMBALAND, SIDO oder TIMATI zusammen gearbeitet.

Der Spaß, mit dem diese Kombo einen Meilenstein der Clubgeschichte komplett neu erfindet, ist mitreißend. Abgerundet wird das Ganze durch JULIE BROWN, die als Sängerin diesen magischen Refrain singt. Die 25 jährige ist schon seit Jahren als Backgroundsängerin live mit der Band unterwegs. Jetzt wurde es mal höchste Zeit aus dem Background in die erste Reihe zu steppen!

2020 ist für CULCHA CANDELA ein besonderes Jahr. Im Herbst kommt ihr zehntes (!) Studioalbum mit 10 brandneuen Hits – und dem passenden Titel „TOP TEN“.

Nach einer komplett ausverkauften Tour im Frühjahr ist klar, wohin die Reise geht: Über die Hüften und Ohren der Fans direkt in die Charts! „RHYTHMUS WIE EIN TÄNZER“ ist erst der Anfang, denn die Jungs laufen sich grad erst warm – wenn es so etwas gibt wie chirurgische Präzision beim Gute-Laune-Erzeugen: CULCHA CANDELA haben sie.

„Du bist schwer zu toppen wie J.Lo und Shakira, safe Nummer 1 wie ein jedes Capi Feature!“

02.10. Oldenburg – Kulturetage | 03.10. Kiel – Max | 06.10. Hamburg – Große Freiheit 36 | 07.10. Osnabrück – Hype Park | 08.10. Oberhausen – Turbinenhalle 2 | 09.10. Karlsruhe – Tollhaus | 10.10. (CH) Bern – Bierhübeli | 11.10. (CH) Zürich – Kaufleuten 7 13.10. Ulm – Roxy | 14.10. (A) Wien – Wuk | 15.10. Würzburg – Posthalle | 17.10. Wiesbaden – Schlachthof | 18.10. Erfurt – Club Central | 19.10. Leipzig – Täubchenthal | 20.10. Berlin – Columbiahalle (verlegt vom 13.03. aus dem Astra)

Presse: ADD ON MUSIC


Franzi Harmsen

Mit Anfang 20 versteht man schon einiges von der Liebe. Denn es ist die erste Verliebtheit, die das Leben maßgeblich prägt. Auch die 22-jährige Singer / Songwriterin Franzi Harmsen weiß, was die Liebe ihr bringen soll. Dabei steht eines fest: ein „Vielleicht ist nicht genug“. Die gleichnamige Debütsingle der gebürtigen Troisdorferin erscheint am 03.04.2020. „Vielleicht ist nicht genug“ zeigt, dass sich auch melancholische Texte auf tanzbare Elektro-Beats vereinen lassen. Wie in der Liebe können auch spannende Kontraste in der Musik Großes entstehen lassen.

Ohne große Umschweife oder komplizierte Umschreibungen thematisiert Franzi Harmsen in „Vielleicht ist nicht genug“ eine Beziehung, deren Status nicht klar definiert ist und an einer „Vielleicht“-Situation zerbricht. „Ich erinnere mich daran, dass es nicht einfach war, die Lyrics zu schreiben, weil es ein sehr ehrlicher Text ist. Jeder versteht sofort, worum es geht und ich musste mich beim Songwriting anfänglich sehr überwinden, die Gefühle in Worte zu fassen“, berichtet die ehemalige „The Voice of Germany“-Kandidatin aus dem Jahr 2014.

Ein verletztes Herz trifft auf klare Worte und aus einer enttäuschten Liebe wächst Hoffnung auf einen Neuanfang. Ein pulsierender Liebessong, der nach vorne blickt und vor allem eines ist: tanzbar, berührend und authentisch. Der Mitsing-Charakter ist dabei definitiv garantiert.

Wer also glaubt, Beats und Emotionen oder Jugend und Erfahrungen schießen sich in der Liebe aus, sollte die Bekanntschaft mit Franzi Harmsen und ihrer einzigartigen Single machen.

Presse: Promotion-Werft Ammann und Düßler GbR


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