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Neu auf dem Videomarkt #166

Neu auf dem Videomarkt #166

In der Achterbahn der Gefühle ist es immer gut eine Stabilität zu finden. So ein Anker ist Musik und besonders in einer guten visuellen Umsetzung. Deswegen gibt es heute eine neue Runde auf dem Videomarkt, erstmal vorwärts und vielleicht demnächst auch mal rückwärts.


Glasperlenspiel

Glasperlenspiel melden sich heute mit ihrer neuen Single „Immer da“ zurück und spiegeln mit ihrem neuen und sehr persönlichen Song die Gefühle vieler Menschen in der aktuellen Situation wider. Denn gerade in Wochen der sozialen Isolation und beschränkten Bewegungsfreiheit, denkt man nur zu gerne an die unbeschwerten Zeiten zurück. Jeder Mensch tut dies auf seine eigene Weise: Manche lassen ein altes Hobby aufleben, andere schauen sich stundenlang alte Bilder an und hören dabei Ihre Lieblingssongs, um kurz dem Alltag zu entfliehen. Auch Carolin und Daniel von Glasperlenspiel werden schon ihr Leben lang von der Musik begleitet, ihre neue Single „Immer da“ ist eine Hommage an die Musik, die uns in unseren guten und schlechten Momenten immer zur Seite steht:

„Ich schließ‘ kurz die Augen und du bringst mich fort, du bist Alltagsmagie, mein Geheimversteck, mit dir schlaf ich ein, von dir werd‘ ich geweckt […] Egal wo ich war, du warst Immer da.“

Auch das offizielle Musikvideo zu „Immer da“ hat heute Premiere gefeiert. Gespickt mit sehr persönlichen Fotos und Videos aus der Kindheit und Jugend von Caro spiegelt der Clip die Nostalgie der neuen Single perfekt wieder.

„Immer da“ wurde unter anderem auch von Pop-Musikerin LOTTE mitgeschrieben und von keinem geringeren als Topic, der schon seit Wochen mit seinem Hit „Breaking Me“ ganz vorne in den Charts dabei ist, mitproduziert. Nachdem „Geiles Leben“ im April 2020 mit einem Diamondaward für mehr als 1-Mio verkaufte Einheiten ausgezeichnet wurde, melden sich Glasperlenspiel nun also eindrucksvoll mit ihrem neuen Song zurück!

Presse: Universal Music GmbH


Wilhelmine

Seit Wilhelmine im Herbst 2019 ihre Debüt-Single „Meine Liebe“ vorlegte, schlägt ihr nichts als Sympathie entgegen. Und das von Kritikern, Kollegen und Fans gleichermaßen. „Sie ist neu in der deutschsprachigen Pop-Musikszene, aber passt perfekt in den heutigen Zeitgeist“, urteilt Bedroomdisco, „Diese Stimme ist einfach nur WOW”, schwärmt das L-Mag, „Wilhelmine macht einiges anders und sie macht es gut”, attestierte das ARD Morgenmagazin, wo die Newcomerin direkt vor einem Millionenpublikum auftreten durfte.

Sie war mit Benne und Lotte auf Tour und sollte gleich anschließend Selig auf dessen Tour supporten, die ebenso wie ihre eigene Headlinertour aufgrund der Coronavirus-Situation verschoben werden musste – schon jetzt sind die Spätsommer-Shows in Berlin, Essen und Dresden ausverkauft.

Nun ist der Tag gekommen: „Komm wie du bist“ ist da, Wilhelmines Debüt-EP. Sie enthält fünf Songs, darunter die bisher veröffentlichten „Meine Liebe“, „Du“ und „Solange du dich bewegst“ (zusammen bereits über 5 Mio. Streams) sowie die neue Single, der Titeltrack „Komm wie du bist“: „Komm wie du bist und bring alles an dir mit / Komm wie du bist, hier ist Platz für dich / Auch wenn’s neu ist und du das noch nicht kennst (Komm wie du bist) / Auch wenn’s laut ist und du am liebsten wegrennst (Komm wie du bist)“, singt Wilhelmine Zeilen der radikalen Selbstakzeptanz, getragen von ihrer wunderbar klaren, unverstellten Stimme.

Presse: Warner Music Central Europe


Lemaitre

Das norwegische Duo Lemaitre erblickte 2010 das Licht der Welt. Auf ihrer Debüt-EP „The Friendly Sound“ bezirzten sie Fans und Kritiker mit raffinierten Elektro-Pop Sounds und eingängigen Melodien. In den letzten 10 Jahren haben Ketil Jansen und Ulrik Denizou Lund kaum Pausen zum durch atmen eingelegt. Die neue „JGM“ EP der mittlerweile in Los Angeles lebenden Band, wird am 22. Mai auf Substellar Records im Vertrieb von Imperial veröffentlicht. Benannt nach und gewidmet an ist die EP dem engen Freund und Kollegen Johannes Greve Muskat, der im letzten Jahr urplötzlich verstorben ist. „JGM“ ist zweifellos ihr bisher persönlichstes Werk.

Die erste Single “Wondering If I’ll Ever Come Down” ist ein aufmüpfiger Elektro-Pop Song mit pochenden Pianoakkorden und lebensbejahender Message. Ganz nach dem Motto: „Mach das Beste aus jedem Tag, den Du hast.“ Lemaitre sagen dazu:

“We wrote the hook and melody at 6am after a long day and night of just making music, drinking wine and doing mushrooms. We were quite literally wondering if we’d ever come down. We did, and to our pleasant surprise the song sounded good afterwards too. We kept working on it and it developed into this anthem about trying to keep going when things are hard, because they can only get better again.”

Über das neue Video sagt die Band: “Because of these strange times we are in, we weren´t able to be more people than the three of us, our director Lasse Nyhaugen had just learned some new neat tricks that we tested out. We quickly saw that it was something we could do as a music video, and seeing that the song was made on shrooms, it made sense to get a little trippy.“

Presse: KINKARTZ PR


Loco Escrito

Mit unzähligen Awards, Gold-, Platin- & Doppelplatin-Auszeichnungen und über 20 Millionen Spotify-Streams, allein auf seinem neusten Album „Estoy Bien“, und über 23,8 Millionen Youtube-Views, darf sich Loco Escrito zu den erfolgreichsten Schweizer Künstlern unserer Tage zählen. Quasi nebenbei war er Anfang 2020 Teil von „Sing meinen Song“ in der Schweiz und gewann zwei Jahre nacheinander den Swiss Music Award für „Best Hit“. Nun macht er sich auf auch Deutschland zu erobern, neben einer anstehenden Support-Tour mit Pietro Lombardi hat er jetzt eine neue Single im Gepäck.

Der 30-jährige Zürcher hat schon immer konsequent seinen Weg verfolgt. So ruht er sich nicht auf seinen Lorbeeren aus, sondern macht sich mit seiner jüngsten Single „Amame“ auf, um das nächste Kapitel seiner Erfolgsstory zu schreiben. Auch das neuste Werk wurde von Hausproduzent Henrik Amschler produziert und erscheint heute.

Sommerflair und eine verführerische Melodie umhüllen Loco Escrito`s neustes Werk. Heisstemperierte Frühlingsgefühle treffen auf einen rhythmischen Latin-Vibe, der unweigerlich in den Körper fährt und die anstehenden, warmen Sommertage vors innere Auge projiziert.

Die Single ist eine Hymne an die Eine, an die wahrhaftige Liebe, die uns erdet und uns ankommen lässt. Die Sehnsucht nach Vertrauen und Verlässlichkeit bildet das Fundament der Single. «Jeder sehnt sich nach einer erfüllten Liebe, die alles andere ausblendet und einem auch in schwierigen Zeiten auf Wolke sieben schweben lässt», verrät Loco Escrito. Dem begnadeten Halbkolumbianer liegt das Herz auf der Zunge und so spricht er aus, was er denkt und musiziert direkt aus dem Herzen heraus. Eine frische Sommerbrise mit viel Emotion und natürlich – Hitpotenzial.

Presse: BITE IT PROMOTION


Spoon and the Forkestra

Eine wunderliche Nostalgie umgibt das Duo Spoon and the Forkestra. Sanft umtanzen die filigranen Basslines des Mannheimers Timo Zell die ebenso zerbrechlich wie eindringliche Stimme der Hamburger Sängerin Emily-Mae Lewis, die ihre bildhaften Geschichten direkt in die Ohren der Zuhörenden zu flüstern scheint.

Folkige Elemente treffen auf eine psychedelische Melancholie, die Freiheit des Punks begegnet der Sinnlichkeit von Jazz und Soul. Wir erleben eine musikalische Umarmung – immer ein bisschen schön und zugleich etwas nagend; eine Intensität, die lange klingt und zum Nachfühlen anregt. Ihre Bühnen verwandeln Spoon and the Forkestra in ein Spielzimmer – zu zweit oder im Trio mit dem Schlagzeuger John Winston Berta – und spielen sich gegenseitig in höchste Sphären, um im nächsten Moment alles in zitternde Stille zerfallen zu lassen.

Am 24.04.2020 erscheint ihre erste Single Mosquitoes, ein Song über die anschwellende innere Lautstärke in einsamen Nächten.

Untermalt wird das Release von einem Videoprojekt, für das die Band Freunde und Familie dazu aufrief, sich selbst in Momenten der Schlaflosigkeit zu filmen. Die hierbei entstandene Collage greift die Intimität und Ruhe des Songs auf. Mosquitoes ist die erste von vier Singles, die Spoon and the Forkestra in diesem Jahr veröffentlichen, bevor im Dezember ihre Debut EP erscheint.

Presse: Radicalis GmbH


Ilse DeLange

Die niederländische Starsängerin und Teilnehmerin der kommenden Staffel der TV-Show „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“, Ilse DeLange, veröffentlicht das Musikvideo zu ihrer neuen Single „Changes“. Ihr gleichnamiges, neues Album wird am 15. Mai 2020 erscheinen.

„We´ve got to make Changes, even if they change us”

Nie war diese Textzeile wohl aktueller, als in der jetzigen Zeit, in der die Welt und ihre Bewohner kopfzustehen scheinen. Der neue Song „Changes“ schlägt gekonnt eine Brücke zwischen ihrem charakteristischen Americana-Stil, den jeder spätestens seit den The Common Linnets kennt und einem absolut zeitgemäßen Pop-Sound. „Changes“ ist pure Harmonie und wird mit seiner warmen Klangfarbe alte und junge Fans begeistern. Das sagt Ilse DeLange über ihre neue Single „Changes“: „Most of us try to hold on to what we know, but if we embrace changes, they can also bring us refreshing views on ourselves and on the world around us!“

Presse: Guerilla Music GmbH


Slut

SLUT zeigen Video zu ihrer Comeback-Single – Die Band und Regiesseur Ludwig Noack sagen zum Video:
„Natürlich gab es einige andere Ideen für das Video, doch auch uns kam der Lockdown dazwischen, so dass wir neu planen mussten. Klar war, dass wir nicht zusammen drehen konnten, somit hat Ludwig alle Bandmitglieder einzeln an deren Wohnort getroffen, um mit einigem Abstand und im Freien gute Bilder und Drohnenshots einzufangen. Es war schon eine Challenge, denn das Video sollte auf gar keinen Fall nach „Corona-Notfall-Clip aus dem Wohnzimmer“ aussehen. Eine klassische Story war uns nicht wichtig, dennoch wollten wir, dass das Video was besonderes wird und haben beschlossen mit einer visuellen Meta-Ebene zu arbeiten. Diese hat dann Bandmitglied René Arbeithuber übernommen. Und ganz ehrlich: Was ihm hier gelungen ist, ist absolut krass, und wir freuen uns gerade, beim zehnten mal anschauen, immer noch frische Details zu entdecken!“

Als kleinen Bonus gibt es, passend zum Single-Release, einen eigenen Facefilter der Band bei Instagram. Wer am Smartphone ist, kann ihn hier gleich ausprobieren.

Mit Slut kehrt eine wegweisende deutsche Indie-Band zurück, der in den 90ern mit Noise-Hits wie „Sensation“ der Durchbruch gelang. In den 00er-Jahren eroberten Slut mit Singles wie „It Was Easier“ oder „Easy To Love“ das Musikfernsehen, mit ihren Liedern aus der „Dreigroschenoper“ sowie der zusammen mit Schriftstellerin Juli Zeh entwickelten Schallnovelle „Corpus Delicti“ bewies die Band aus Ingolstadt/München, wie gut sich Pop und Hochkultur verbinden lassen. Nun gibt es endlich neue Musik!

Die Single ist ein erster Vorbote auf ein neues Studioalbum, das noch in 2020 erscheinen soll. Infos dazu folgen in Kürze.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Drens

Drens veröffentlichen mit „All My Friends Got Time“ die dritte Single ihrer „Pet Peeves“ EP. Es scheint so, als hätten sie eine Platte für den Sommernachtstraum geschrieben. Ohne zu wissen, dass es eine Isolation geben wird, ganz subtil aber irgendwie doch.

Eigentlich handelt „All My Friends Got Time“ von vergangenen Teenagertagen — im Sommer am See, geknutscht, verkatert, verloren in der Zeit. Eine power-poppige Indiehymne. Drens könnten den Zeitgeist kaum passender treffen. Es ist die Erinnerung an eine Unbeschwertheit: Schlecht frittierte Pommes essen, kaputte Skatedecks, sich gegenseitig von Träumen erzählen und Mut machen. Die Ziele und Wegbegleiter, die man seither aus den Augen verloren hat.

Die Debüt-EP von Drens erscheint am 15. Mai 2020 und Ende des Jahres gehen sie damit auf Tour.

See Also

14.11.2020 Hamburg, Molotow || 25.11.2020 Dresden, Ostpol || 26.11.2020 Berlin, Badehaus || 08.12.2020 Mainz, Schon Schön || 11.12.2020 Karlsruhe, Kohi || 12.12.2020 München, Milla || 18.12.2020 Münster, Sputnik Cafe || 19.12.2020 Köln, Sonic Ballroom || 22.12.2020 Dortmund, FZW

Presse: check your head


SCHMYT

Mit seiner Band Rakede hat Julian Schmit Zeitgeist und Kante kombiniert und damit Fans von Charlotte Roche über Seeed bis Haftbefehl gewonnen. Während die Rakede zuletzt am Boden blieb, wurde aus Julian Schmit kurzerhand Schmyt und das neueste Signing von Jive Germany.

Nach Features mit Yassin („Taube“) und Majan und Megaloh („Monoton“) erscheint heute mit „Niemand“ die erste Solosingle des Berliners samt Video. Schmyt hat einen Song darüber geschrieben, wie es ist ein Niemand für denjenigen zu sein, den du liebst.

Inspiriert von Odysseus

„Niemand“ erzählt vom nicht gesehen werden, sich ungeliebt fühlen und davon, wie all das Menschen krank machen kann. Jemanden als „Niemand“ zu bezeichnen, wurde durch Odysseus´ Geschichte inspiriert, der Polyphem damit austrickst, nach Niemand zu suchen.

Nach dem Song „Monoton“, seiner Anfang April erschienenen Zusammenarbeit mit Majan und Megaloh, ist „Niemand“ die unmittelbar melancholische und zugleich starke nächste Story von Schmyt – und der Beginn eines neuen Kapitels für den Berliner Sänger.

Presse: SureShot Promotions


FÆM

Die drei Hamburger Jakob, Tim und Chris alias FÆM haben im November des letzten Jahres mit ihrer Debütsingle “ Keep Me Up“ erstmals von sich hören lassen. Nachdem sie im Vorfeld der Preisverleihung des International Music Awards zusammen mit weiteren ausgewählten Newcomern eine Open-Air-Show gespielt haben, legen die Jungs nun nach: Heute am 24.04. erscheint mit “ Kick The Habit“ die zweite Single ihrer noch kurzen Bandgeschichte.

Hinter dem unfassbar eingängigen und leichtfüßigen Pop-Appeal von “ Kick The Habit“ verbirgt sich laut FÆM ein überraschend ernstes Thema – denn es handelt sich textlich um “ einen Song über Abhängigkeit. Es geht hier aber nicht nur um Drogenabhängigkeit: Auf gewisse Weise suchen wir alle etwas, das uns zerstört. Und häufig ist uns sogar bewusst, dass das alles im Verderben enden wird – aber wir machen es trotzdem. Sind wir eigentlich komplett irre?“.

Irre ist auch das Video zu “ Kick The Habit“ ausgefallen: Mit rasanten Schnitten orientiert sich der Clip an der bei den Altersgenossen von FÆM allgegenwärtigen Ästhetik von kurzen Handyfilmchen, die und durch diverse Effekte modifiziert und ebenso wild wie humorvoll aneinandergereiht wurden. Die Produktion des Bildmaterials stand dabei ganz im Zeichen der Corona-Pandemie: Die Bandmitglieder haben isoliert voneinander einzelne Parts aufgenommen und diese dann zu einem Clip verbunden.

Presse: Community Promotion


Crack Ignaz

Crack Ignaz legt seine bisher ungewöhnlichste Single vor und steuert weiter auf das erwartete nächste Album, hin das für dieses Jahr geplant ist.
In „Flaschenpost“ geht es um das Gefühl der Ziel- und Sinnlosigkeit, dem viele Menschen am Anfang ihres Lebensweges begegnen und wie sie damit umgehen. „Flaschenpost“ steht für die Ungewissheit, wann und vielleicht sogar ob man jemals an seinem Ziel ankommen wird. Man sucht nach Halt und findet ihn manchmal leider in Ablenkung, Exzess und Sucht.

Vor Jahren hat er mit seiner Crew die Trends gesetzt, denen Deutschrap bis heute noch folgt. Zusammen mit LGoony läutete er eine neue Ära für Deutschrap ein.
Wie kaum ein anderer streift er genretypische Themen, um diese gleichzeitig zu brechen und die Prahlerei ins Gegenteil zu drehen.

Presse: check your head


 

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