NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Courtney Barnett mit „Everybody Here Hates You“, dann „She’s A Nightmare“ von Honeyblood, Máni Orrason und „I Swear It’s True“, The Cinematic Orchestra und ihre Liveversion von „Lessons“, BOY HARSHER mit „Come Closer“, „Please Bring Me to Safety“ von Yes We Mystic, sowie Praa mit „Won’t Forget ‚bout You“, Matthew Wood und „Naked“und „Around It“ von teepee.



Courtney Barnett

Courtney Barnett teilte nun das Video zu ihrer aktuellen Single „Everybody Here Hates You“. Für den Clip hat sie sich mit ihrem langjährigen Kollegen Danny Cohen zusammengetan. Der preisgekrönte Regisseur führt uns auf raffinierte Art und Weise in Barnetts Gehirn, was einen schwindelerregenden, brillanten Effekt erzeugt.

Aufgenommen Ende 2018, während einer der seltenen Pausen ihrer „Tell Me How You Really Feel“-Welttour, fängt Barnett besser als je zuvor den außergewöhnlichen Druck und die Größe ihrer Liveauftritte ein. Es ist unverfälschter Rock’n’Roll, ein übermütiger Lobgesang auf Depression und Selbstvertrauen, ein bluesgetränkterr Gigant mit stürmenden Gitarren, Orgeln und Tamburinen. „Everybody Here Hates You“ ist ab sofort bei Marathon Artists/Milk! Records/Mom+Pop erhältlich.

„Everybody Here Hates You“ hat einen der eingängigsten Refrains, den Barnett je geschrieben hat. Und der Song ist der letzte Teil aus der kreativen Phase in Barnetts Leben, die schon das gefeierte Studioalbum „Tell Me How You Really Feel“ hervorbrachte.

„Everybody Here Hates You“ erschien mit der B-Seite „Small Talk“ als exklusive 12″ beim Record Store Day am 13. April 2019. Im Sommer ist Courtney Barnett auf weltweiter Festival-Tour, u.a. beim Lollapalooza Festival in Berlin am 07. September 2019.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Honeyblood

Knapp sechs Wochen noch bis „In Plain Sight“, das dritte Honeyblood-Album erscheint.

Ab sofort gibt es mit „She’s A Nightmare“ ein zweites Video aus dem Album zu sehen.

Das von Ashley Rommelrat inszenierte Video wurde an einem der außergewöhnlichsten, exklusivsten und auch gespenstischsten Orte Londons, Simon Drake’s House of Magic, gedreht. Erbaut vor über 20 Jahren vom weltberühmten Zauberer Simon Drake, hat er seitdem ein ausgefallenes Zentrum für Unterhaltung und Kreativität geschaffen, das voller Geheimnisse ist und bleibt. Das Herrenhaus ist nur selten für die Öffentlichkeit zugänglich und vollgepackt mit faszinierenden Kuriositäten, Sammlungen von verfluchten Erinnerungsstücken und Automaten, die von Drake selbst gesammelt und hergestellt wurden. Der perfekte Rahmen für „She’s A Nightmare“.

Tweeddale erklärte die Motivation hinter „She’s A Nightmare“ und seinem großartigen Video: „Als ich nach Monaten der Tournee meines letzten Albums ‚Babes Never Die‘ nach Hause kam, um mich zu erholen, entwickelte immer lebendigere und beängstigendere Nachtschrecken. An einem Punkt waren sie ein wöchentliches Ereignis – die gleiche Figur besuchte mich jedes Mal, wenn sie entweder erstickte oder mich einfach zu Tode erschreckte!“

Dieselbe geisterhafte Figur ist im Video des Tracks stark vertreten – eine grausame, verzerrte Frau, die während einer Séance mit Tweeddale und Freunden ins Leben gerufen wurde. Tweeddale fährt fort: „Nachdem ich viel mehr darüber erfahren habe, wie sich Nachtschrecken manifestieren, war ich fasziniert zu erfahren, dass das Gehirn kein Gesicht aus dem Nichts zaubern kann. Die Frau, die mich in meinen Träumen besucht, war eine echte Person, die ich gesehen habe, während ich wach war. Ich schrieb „She’s A Nightmare“ über unsere seltsame Beziehung und wie beängstigend es auch immer ist, ich bin absolut fasziniert von ihr.“

Auf „In Plain Sight“ präsentiert sich Stina Tweeddale in ihrer bisher ambitioniertesten sowie auch ausgefeiltesten Form. Über drei Alben hat sie es nun geschafft, endlich das Projekt nun endlich auf die Art zu perfektionieren, wie es sich in ihrer Vision vor sieben Jahren vorstellte, als sie Honeyblood ins Leben rief. Stina übernahm gemeinsam mit dem Produzenten John Congleton (u.a. Angel Olsen, St Vincent) die Regie und erschuf das bisher ausdefinierteste Honeyblood-Album, das einmal mehr verdeutlicht, warum die aus Glasgow stammende Band aktuell als einer der wichtigsten Namen im britischen Rockzirkus gehandelt wird.

Presse: Community Promotion


Máni Orrason

Der isländische Sänger Máni Orrason veröffentlicht seine neue Single „I Swear it’s true“ samt Video. Der Künstler hat sich vor allem in den letzten Jahren musikalisch extrem weiterentwickelt und die gewohnten Folk-Klänge sind mittlerweile Synthie-Sounds gewichen. Schon seine letzte Single „Picture I Recall“ klang wie ein großer 80er Pop-Song und auch seine neue Single steht dem in nichts nach.

Erst im letzten Frühjahr ist Máni Orrasons zweites Album »I Woke Up Waiting« erschienen, doch seitdem ist viel passiert. Intensive Monate liegen hinter dem 20-Jährigen, der nicht nur eine neue Liebe fand, sondern auch zu seiner musikalischen Arbeit eine neue Beziehung einging. Für seine neue EP hat Orrason seine neu entdeckten Facetten nun erstmals zusammen mit dem Produzenten Nikolai Potthoff herausgearbeitet.

Presse: check your head


The Cinematic Orchestra

Nachdem The Cinematic Orchestra am 15. März mit „To Believe“ ihr erstes Album seit 12 Jahren veröffentlichten, folgt nun ein beeindruckendes Live-Video zum melancholischen Album-Track „Lessons“.

Das Video wurde von Brian „B+“ Cross (Mochilla) mit der Band in Joshua Tree, USA gedreht.
B+ sagt dazu: „The desert has been an important reference for Jason and Dominic during the creation of this project. We made photos out there three years back in the beginning of the publicity for the campaign. It was wonderful to go back out to Joshua Tree and hear the music performed live by the full band. It was an honour to capture the energy in the room over six takes and then intercut it with some observational shots we created using a pretty sophisticated drone. Drone technology was created in Southern California and all the stark beauty it can capture underwritten by the military industrial narratives we live with here is present in the work. Thinking about these deeper themes is central to this new Cinematic project and it was a privilege to be part of these conversations.“

Passend zu der konzentrierten Energie der „Lessons“ Live-Performance spielen The Cinematic Orchestra Ende Mai auch zwei Shows in Deutschland.

23.05.19 – Astra (Berlin) || 24.05.19 – Live Music Hall (Köln)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


BOY HARSHER

Anfang Februar erschien mit “ Careful“ das zweite Album des Duos BOY HARSHER aus Massachusetts. Es folgte eine große US-Tour und die bis auf ein paar Termine restlos ausverkauften Daten in Europa. Im Sommer kehren sie dann auf Festivalbühnen Europas zurück und nu erschien das Video zur Single „Come Closer“.

“ This is the first time we all (Michael R. Zumaya, Michael E Linn, and Nedda Afsari) collaborated on a project from start to finish, and Boy Harsher couldn’t be a more perfect fit for us as our new collective Muted Widows. For COME CLOSER, we explored duality. There are things within us that feel so familiar and, conversely, so different. At the end, both are integral parts of yourself. Our amazing crew and exceptional talent really came together to create something we’re extremely proud of. Furthermore, we’re extremely flattered to create the visuals for a stellar track.“

Presse: City Slang


Yes We Mystic

Bevor die kanadische Art-Pop Band Yes We Mystic diesen Freitag ihr neues Album „Ten Seated Figures“ veröffentlicht, präsentieren sie jetzt das neue Musikvideo zur Single „Please Bring Me to Safety“. Wie bereits das zuvor veröffentlichte Musikvideo zur Single „Young Evil“ steht auch das Musikvideo zu „Please Bring Me to Safety“ als Kunstwerk für sich selbst und zeigt zudem ein weiteres Mal eine alternative Version von Yes We Mystic.

Zu einer Zeit, in der Bands ihre Instrumente und Bandmitglieder auf das Wesentlichste reduzieren, bleiben Yes We Mystic aus Winnipeg mit allen Sinnen dem Exzess verpflichtet. Ihre maximalistischen Live-Shows, die Verbindung von Albumveröffentlichungen mit großen Performancekunst-Projekten und ihr intensiver, cinematischer Art Pop machten das Quintett in den letzten Jahren zu einer stetig wachsenden Institution der kanadischen Indie-Szene.

23.05. – Köln, Yard Club || 24.05. – Hamburg, Molotow || 25.05. – Magdeburg, Moritzhof || 26.05. – Langenberg, KGB – Kultur.Güter.Bahnhof || 28.05. – Dresden, OstPol || 29.05. – Chemnitz, Aaltra || 30.05. – Bremen, Pusdorf Studios || 31.05. – Born, Kiten-Lernen.de || 03.06. – Berlin, Privatclub

Presse: Guerilla Music GmbH


Praa

Marion Lagassat alias Praa veröffentlicht heute das Video zu „Won’t Forget ‚bout You“. Letzten Freitag ist ihre Debüt-EP „Praa“ erschienen.

Die Sängerin stammt aus der sonnigen südfranzösischen Stadt Valence. Als Kind der 90er Jahre mit musikbegeisterten Eltern, wurde sie schon früh mit Britpop-Klängen und American Folk vertraut und wuchs mit den Beats des R&B aus den 90ern auf.

Von Hitchcock bis Tarantino und von “Dirty Dancing” bis “West Side Story” schaute sich Marion als Kind Autorenfilme und amerikanische Musicals an. Es war fast selbstverständlich, dass sie mit 18 Jahren nach Los Angeles flog. Radioauftritte und bemerkenswerte Berichterstattung auf Dailymotion im Alter von 16 Jahren waren bereits vielversprechende Zeichen für ihre Zukunft. Mit ihrem ersten Folk-Projekt schaffte sie es, ihre Heimat zu bereisen, wo sie bereits den Support für große Acts spielte. Parallel dazu trat sie einer Psych-Rock-Band bei, in der sie die Orgel spielte. Ihre grenzenlose Leidenschaft und Neugierde haben sicherlich ihren reichen und originellen musikalischen Eklektizismus gefördert.

Praa wurde aus dem zurückhaltenden jungen Erwachsenen geboren, der sich unter einem Hut und hinter einer akustischen Gitarre versteckte. Eine ungehemmte junge Frau, die sich mit sich selbst wohl fühlt, wie eine Hymne an die menschliche Kühnheit. Lasst uns aufstehen. Lasst es uns wagen. Lasst uns an uns selbst glauben.

Mit einer Vorliebe für Musiker*innen wie Michael Jackson, Kaytranada, Madonna und Phoenix kombiniert die gebildete Künstlerin ihre vielen Einflüsse zu ihrem eigenen, einzigartigen Sound: Dance Soul. Das Ganze basiert auf einer spärlichen und minimalistischen Produktion auf halbem Weg zwischen Elektronik und Akustik, vermischt mit französischem Savoir-faire und bereichert von Timsters, dem Produzenten der EP und ihrem Lebenspartner. Liebe: das wesentliche Element, das Praa in den Mittelpunkt ihres Projekts stellt.

Praa ist bei dem französischen Avantgarde-Label Elephant & Castle unter Vertrag. Mit der Debüt-EP, die am 12. April veröffentlicht wurde, und ihren ersten Live-Auftritten in ganz Europa (u.a. Reeperbahn und Transmusicales) sieht die Zukunft für die elegante Dame gut aus. Ein Name, den man sich 2019 merken sollte.

Presse: Nordic by Nature


Matthew Wood

Das auf Ibiza gedrehte Musikvideo zur zweiten Singleauskopplung „Naked“ aus Matthew Woods Debütalbum „Spectrum of a Sinner“ dockt direkt an Matthew’s Albumtitel an und bebildert den Room of Sinners (Raum der Sünder). In einem dauerhaften Loop wird immer wieder die selbe Textstelle aus John Milton ́s epischen Gedicht „Paradise Lost“ wiederholt.

Oh, how unlike
To that first naked glory!

Der Text erzählt von der Geburt der Scham, dem Moment in welchem Adam und Eva in den Apfel der Erkenntnis bissen und sie sich ihrer Nacktheit bewusst wurden. Vor lauter Unsicherheit, Hemmung und Zurückhaltung bedeckten sie sich und verloren ihre einstige Leichtigkeit, Frieden und Einklang im Umgang mit sich und ihren Körpern. In Bezugnahme auf den Song „Naked“, welcher von eben dieser Lebenslust und Harmonie mit der eigenen Identität, dem eigenen Style und Sein erzählt, zeigt das Musikvideo zu Beginn exemplarisch den lethargischen Raum der Sünder, die seit einer Ewigkeit dazu verdammt sind die Geburt der Scham wiederholend vorgetragen zu bekommen.

Doch ein Moment ändert alles. Matthew Wood’s heiliges God-Phone klingelt. Gott spricht zu Matthew. Er entschuldigt sich für die Umstände der letzten Jahrtausende, betont dass seine Worte verdreht und missinterpretiert wurden und beauftragt Matthew Wood sein Volk aus diesem Leid zu führen. Dieser göttliche Auftrag bietet den Auftakt für den Song „Naked“. Matthew und seine Sünder beginnen mit der heiligen Waschung. Sie befreien sich von fremden Händeabdrücken, eingebrannten Wörtern, den Tränen der Jahrtausende.

Und schließlich brechen sie in neuem Glanz und Glamour aus ihrem Gefängnis aus. Matthew’s Meute tummelt sich in den Gängen des einstigen Gefängnis. Matthew Wood vollbringt die Wunder Woods. Er vollzieht die Heilung der Blinden. Er heilt die fünf Aussätzigen und befreit sie von ihren Dämonen. Es werden immer mehr und mehr Jünger, die ihm folgen. Matthew und seine Woodfamily tauchen die ganze Welt in pinken Love Juice und schlussendlich übernimmt Matthew Wood das Dach des Paradieses selbst. Die einstige Lethargie hat sich in einem Feuerwerk aus Farben und Lebensfreude aufgelöst. Die ursprüngliche Leichtigkeit und Lebenslust, sowie Freude mit und an sich selbst sind im Paradies zurück gekehrt.

Matthew Wood’s auf Ibiza gedrehte Musikvideo zu seinem Song „Naked“ explodiert vor Esprit und Enthusiasmus. Der junge Pop-Musiker zelebriert sich und seine Wood-Family voller Genuss an bunten Farben, ekstatischer Euphorie, sexy Temperament und purer Passion am Leben. Dieses Musikvideo zaubert einem ein Lächeln ins Gesicht und teilt die enorme Hingabe, sowie die Begeisterung, die Lebensfreude und die elektrisierend Energie von Matthew Wood und seiner Crew mit dem Zuschauer. Die narrative Lockerheit, sowie immer währende neue Bilder führen unterhaltsam und dynamisch durch den 5 minütigen Clip.

Der Song und das Video verschmelzen zu einem liebeserfüllten Farborgasmus, dessen Ende einen staunend zurück lässt. Zudem positioniert sich Matthew Wood mit Witz und Charme gegen die formale biblische Deutung von Grundwerten der Religionen, Gesellschaften, sowie des Miteinanders wie z.B. Nächstenliebe und kämpft für einen religionsübergreifenden Weltethos der Liebe und Toleranz.

Presse: ADD ON MUSIC


teepee

In der tschechischen Indie-Szene machten teepee vor drei Jahren das erste Mal von sich Rede. Sofort schlug die Kollaboration zwischen Miroslav Pato?ka (Mason) und Tereza Lavi?ková (Teera) Wellen und sie überzeugten mit faszinierenden Auftritten in ganz Tschechien. So erspielte sich das Indie-Folk Duo schnell den Ruf des ganz großen Geheimtipps. Der Sound von teepee wird durch berauschende Gesangsharmonien definiert, wobei Masons sanfte Akustikgitarre durch zerbrechliche Noten von Teeras E-Gitarre verstärkt wird. Subtile Samples und synthetische Sounds bilden ein Fundament für ihre melancholischen und ehrlichen Texte.

Mit ihrem Debütalbum „Albatross“ und ihrer intimen EP „Mirrors“ als Fundament, wurden Bands wie Seafret oder Oh Wonder auf teepee aufmerksam, für die sie dann als Support spielten. Gefolgt von der ersten eigenen Europatour mit einem Live-Drummer, die teepee den Anstoß gab, ihre Fangemeinde weit über die tschechischen Grenzen hinaus zu erweitern. Und das tun sie nun mit großen Schritten. Besser als mit dem neuen Musikvideo zu „Around It“, kann man teepee wohl nicht kennenlernen.

Die neue Single „Around It“ ist ein Ausdruck von all dem, was teepee bewegt. Für Mason und vor allem Teera, die sich aktiv in der tschechischen LGBTIQ* Szene einsetzt, ist es wichtig, mit ihrer Musik einen sicheren und geschützten Raum zu schaffen.

„The song is about finding yourself and then a place where you can be yourself and the teepee is a metaphor for us – as a band (that we would like to create a safe and open space where people could truly be themselves).“ – teepee

„Around It“ ist der erste Vorgeschmack auf ihr für (Früh-)Sommer geplantes neues Album.

Presse: popup-records