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Neu auf dem Videomarkt #174

Neu auf dem Videomarkt #174

Sommer, Sonne, Regen, GEWITTER?! Ja…der Mai ist vorbei und das Wetter macht trotzdem was es will. Dank Corona bleiben wir ohnehin lieber Zuhause und beschäftigen uns mit all den Dingen, für die wir sonst keine Zeit finden. Für viele kam seit langer Zeit mal wieder ein Gefühl von „Langeweile“ auf. Damit ihr euch nicht langweilen müsst und immer bestens unterhalten seid, haben wir wieder die neuesten Musikvideos für euch zusamengestellt!


Baby Queen

Ganz frisch aus dem Hause Universal: BABY QUEEN, die desillusionierte bissige Alt-Pop-Songs über die fashion Szene In London schreibt. BABY QUEEN selbst beschreibt ihre Songs als naive, viel zu kindische aber dennoch sachkundige Mischung aus Teenage Angst und Generation Z.

„Internet Religion“ heißt die bei Polydor erscheinende Debütsingle der in London lebenden Musikerin, die schon mit diesem allerersten Titel klarstellt, wie sie ultrazeitgenössischen Alt-Pop definiert – und was sie von obsessiven Selbstinszenierungen im digitalen Raum hält. Eine bissige Pop-Persiflage, kommt „Internet Religion“ mit psychedelischen Synthesizern daher, während der Songtext ihre eigene, komplett durchdigitalisierte und viel zu oft inszenierte Generation lässig hinterfragt und auf die Schippe nimmt.

Welche Facetten ihren Alt-Pop-Entwurf sonst noch ausmachen, wird sie noch in diesem Jahr auf einer ersten EP zeigen. „Ich will Songs machen, mit denen sich die Leute so sehr identifizieren können, dass sie hinterher das Gefühl haben, dass alles so passt: Dass sie rein gar nichts an ihrem Leben verändern müssen“, sagt sie abschließend. Ihr eigenes Leben hingegen dürfte sich in diesem Jahr sehr wohl ändern. Baby Queen hat es auf den Thron abgesehen.

Presse: WE SHARE A LOT


jxdn

Sänger und Songwriter jxdn veröffentlicht seine neue Single „Angels & Demons” über DTA Records. In dem berauschenden Track legt er seinen energiegeladenen Gesang über Barkers unverkennbare Produktion und Drums. Das Musikvideo, gedreht unter der Regie von Ari Nissenbaum, liefert eine visuelle Untermalung, in der sich die Dualität des Songtextes spiegelt, den jdxn gemeinsam mit Barker, McKay Stevens und Keith Varnon schrieb.

jdxn ist der erste Künstler, den Travis Barker auf seinem Label DTA Records unter Vertrag nimmt, einem weltweiten Joint Venture mit der Elektra Music Group. jxdn (ausgesprochen Dschäi-den) wird von Manager Larry Rudolph (Britney Spears, Kim Petras) bei Maverick Management und der digitalen Produktionsfirma TalentX Entertainment vertreten..

„Ich bringe den Rock zurück!!! Ihr werdet es mit vielen der Musiker/Künstler zu hören bekommen, die ich bei meinem Label unter Vertrag nehme“, so Barker. „jxdn ist ein Künstler, den ich extrem spannend finde und der für mich die Zukunft von DTA RECORDS steht!“ „Ich wollte mit meiner Musik einfach nur die Welt verändern. Und mit welcher Person könnte ich das besser tun als mit Travis“, sagt jxdn über die neue Musik und seine Vertragsunterschrift.

„Angels & Demons“ folgt auf die Debüt-Single „Comatose“ des 19-Jährigen, die er im Februar in Eigenregie veröffentlichte. Der Song legte seit seiner Veröffentlichung eine rasante Entwicklung hin, unter anderem kam er bis auf Platz 27 der Billboard Hot Rock Charts, erreichte weltweit über 35 Viralcharts und wurde bereits mehr als 20 Millionen Mal gestreamt. Das Musikvideo hat bei YouTube über 6 Millionen Views.

Presse: WE SHARE A LOT


Lonely Spring

Alles rauslassen, ob auf der Bühne oder im Studio: Die Newcomer Lonely Spring machen Musik, die so klar aus der Seele kommt, dass es wohlig weh tut. Auf der Suche nach der emotionalen Wahrheit verpassen die Bayern dem Emo-Rock einen unerwarteten Neuanstrich, ihre Debüt-EP „Lovers & Strangers“ verneigt sich vor Vorbildern wie Panic! At The Disco, Fall Out Boy oder My Chemical Romance und lässt Genregrenzen dennoch links liegen.

Zur neuen Single „Never“ sagt die Band: „Der Text zeigt eine Art Hilfslosigkeit gegenüber sich selbst und dem eigenen Verlangen bzw. spiegelt Dinge wider, über die man normalerweise nicht redet unter einem leicht ironischen Ansatz und ist nicht immer wortwörtlich zu verstehen.

Zum begleitenden Video sagt die Band: „Das Video sollte unsere Konsumgesellschaft widerspiegeln und aufzeigen, dass wir, wenn man genauer hinsieht, in einer Welt leben, die von Süchten dominiert ist. Sucht nach Erfolg; Werbungen, welche offensichtlich ungute Dinge, als Innovation vertuschen usw. Sucht nach dem Besten, dem Populärsten, vielleicht sogar die Sucht nach dem ‚Glück‘ schlechthin. Außerdem zeigt es die Einsamkeit, die jeder Mensch in sich trägt und oft versucht mit diesem Konsum fälschlich zu füllen. Die Szenen aus ‚The Night of the Living Dead‘ portraitieren erneut diese Leblosigkeit in den Lebenden. Stellt uns überspitzt mit ‚Zombies‘ gleich, welche mit aller Gewalt nach Konsum greifen, bis sie ihn bekommen. In ihrem Fall der Konsum nach Menschenfleisch, in unserem Fall, zumindest im übertragenen Sinne, nach physischen und metaphysischen Dingen.“

Presse: Promotion-Werft Ammann und Düßler GbR


LEA feat. Capital Bra

Das dritte Album von LEA ist seit Ende Mai überall erhältlich und nun liefert die Sängerin mit ihrem Video zur Single „7 Stunden“ feat. Capital Bra nach.

LEAs drittes Album „Treppenhaus“ erzählt neue Geschichten aus LEAs Leben, zeigen neue Facetten und lassen sie als Künstlerin wachsen. Dabei ist ihre eigene Art, wahre Geschichten auf musikalische Weise zu erzählen, unverkennbar.

‚“Zwischen meinen Zeilen“ war für mich ein sehr wichtiges Album und jeder Song bedeutet mir wahnsinnig viel. Vom Sound und von der Klangwelt war es so sehr ich, dass ich mit meinem neuen Album „Treppenhaus“ nicht das Bedürfnis hatte, alles anders zu machen. „Treppenhaus“ knüpft daran an und erzählt von meinem Leben. Es zeigt neue Seiten von mir, aber die Leute werden mich – und vielleicht auch ein wenig sich selbst – in den Geschichten wiedererkennen.'“, erzählt LEA. Ihr ist der Spagat zwischen „sich treu bleiben“ und „neue Wege gehen“ gelungen. Sie schafft es mit ihrem dritten Album, sich neu zu erfinden und dabei authentisch zu bleiben. LEAs Musik steckt voller Leben – mal leicht, mal melancholisch, aber immer ganz klar LEA.

Presse: Sony Music Entertainment Germany GmbH


C ARMA

Der kommerzielle Durchbruch gelang C ARMA mit seinem deutsch-türkischem R&B-Hit „Yapma“, der sich 2019 ganze 34 Wochen in den offiziellen Single-Charts festsetze. Mit 50 Millionen Aufrufen bei YouTube und mehr als 310.000 verkauften Einheiten wurde C ARMA damit nicht nur seine hart erarbeitete erste goldene Schallplatte verliehen, er befindet sich bereits auf dem besten Weg in Richtung Platinauszeichnung.

Mit wirkungsvollen Vocals und authentischen Lyrics auf „Boomerang“ schafft C ARMA einen nachdenklichen, aber hoffnungsvollen Song, der durch den musikalischen Spagat zwischen leicht melancholischer Melodie und tanzbarem Afro-beat Rhythmus seinen spannungsvollen Charakter erhält.

C ARMA (gesprochen: Karma) ist ein Selfmade-Künstler, ein Stimmjuwel, mit dem Herzen auf der Zunge. 1985 als Sohn türkischer Einwanderer in Stuttgart geboren und aufgewachsen, entwickelt er ab dem Alter von nur 8 Jahren eine kreative Passion für Musik.

Presse: Marketing Labs a division of Universal Music GmbH


Milan

„Ich sehe den Kern meiner Musik irgendwo zwischen Electro, Electro-Pop, Rap-Einflüssen und Indie. Vielleicht trifft es ‚ELECTRO-HOP’ am ehesten. Ich mache gerade die Schublade auf, in die ich vielleicht komme.“ Waschechte Melancholiker zeichnet eine allumfassende Schwermut aus. Doch die wenigsten von ihnen machen HipHop. Milan ist da anders. Der Rostocker baut seit seiner Jugend Beats und Tracks, liebt dunkle und – ja genau – melancholische Elektronik und schöpft aus ebendieser Schwermut die Kraft für das Leben und für seine Musik.

Zu hören auf MILANS kürzlich erschienenem Song „Bleibt“, dem ersten Vorboten seiner EP „Milancholie“, die in Zusammenarbeit mit dem Berliner Produzenten-Team Dasmo&Mania aufgenommen und am 28.08.2020 erscheinen wird. Ein von unheilvollen Synthies durchkrochener, perkussiver Monstertrack, zu dem Milan sprechsingt: „Wenn’s dir die Seele zerreißt und niemand hier es begreift / Komm lass uns so tun, als ob alles hier für immer bleibt“.

Und wer weiß: Vielleicht ist „Milancholie“ die geknickteste Party-Platte aller Zeiten. Eine, auf der gefeiert und eskaliert wird, um den Scheiß um sich herum zu vergessen, auch wenn man am nächsten Tag nach dem Aufwachen feststellen muss, dass sich im Grunde nichts geändert hat. Und da ist sie wieder: die Melancholie, die einen erneut dazu einlädt, traurig mit Attitude zu sein. Auf sieben verdammt starken Tracks.

Presse: Starkult Promotion


L.A Salami

L.A. Salami hat eine neue Single und Video von „The Cage“ veröffentlicht. Es ist bereits die zweite Single aus dem kommenden Album „The Cause of Doubt & a Reason to Have Faith“, das am 17. Juli 2020 bei Sunday Best Recordings veröffentlicht wird. Lookmans neue Single ‚The Cage‘ ist ein Lied über das Gefühl, verrückt zu warden.

Über den Song sagt er: “This is a song which, like most of the songs on here, burst out of me. I feel there is a synergy in nature; patterns, from the unimaginably large to the infinitesimally small, that run consistently through nature and time and culture. I don’t think the state of the world is separate from the state of the modern human individual’s identity with themselves. I’d simply say this song is about feeling like you’re going crazy.”

Das Video für die neue Single mit Lookman wurde von den Produzenten unter den allgemeinen Beschränkungen gedreht. Regie führte Stefano Ottaviano: „I suppose this video represents my tearing up of old dead plans and re-establishing who I am and what I am and what the world means to me in lieu of what it really is to itself in the universe where we are simply organisms that reside on it. I fell in love with the Stefano’s work and instantly thought that the style would suit the single version of the song.”

Lookman beschreibt die Inspiration seines neuen Albums wie folgt, “I love the deliberateness, cleanness and colour of modern music, but I also miss the complete chaos of old, like some Captain Beefheart and Velvet Underground records, or even 90s HipHop records with the peaking 808s and static compressed vocals al la Wu Tang, or blues records like Robert Johnson’s. Somewhere in there is the carnival I’ve been searching for. This entire album could very well be a love letter to Lou Reed and The Velvet Underground.”

Presse: Beats International


Julian le Play

Julian le Play veröffentlicht mit „Stein ins Meer“ einen weiteren Song aus seinem kommenden Album “ tandem“, welches am 07.08.20 via Troubadour Records/Columbia erscheinen wird. „Stein ins Meer“ ist ab sofort überall digital verfügbar.

»tandem« ist Julian le Plays viertes Album. Nach Überwindung der kreativen Krise präsentiert sich der 28-Jährige auf seiner neuen Platte vielseitiger denn je: Indem er sich sich jeglicher Kooperation öffnete und sowohl mit Freunden als auch mit völlig Fremden gemeinsam schrieb, entstanden über Monate hinweg auf einer Tiroler Berghütte auf ganz ungezwungene, intuitive Weise Songs. Die Stücke sind so unterschiedlich wie die Konstellationen, in denen sie geschrieben wurden. Mal ist Julian nachdenklicher Singer-Songwriter, mal ist er experimentierfreudiger Beat-Bastler. Aber jedes Mal sind es Geschichten, die einem das Gefühl geben, selbst mit dabei zu sein.

Was aus der intensiven Zeit bleibt, ist mehr als nur ein Album. Aus vielen Session-Partnern wurden Freunde, die jetzt mit Julian in Wien ein neues künstlerisches Zuhause bezogen haben: die ​Villa lala​. Ein Ort der Begegnungen und Ideen, wo Musiker*innen aller Genres in Studios und Songwriting-Räumen Tür an Tür arbeiten, entstanden aus dem Wunsch heraus, den besonderen Spirit der »tandem«-Sessions zu erhalten und auch anderen zu öffnen. Er wird noch so einige Träume Wirklichkeit werden lassen – so viel ist sicher.

See Also

27.01.21 Dresden, Beatpol | 28.01.21 Leipzig, Felsenkeller | 29.01.21 Berlin. Columbiatheater | 30.01.21 Hamburg, Mojo | 01.02.21 Hannover, Musikzentrum | 02.02.21 Köln, Kantine | 03.02.21 Frankfurt, Zoom | 04.02.21 Stuttgart, Im Wizemann Club | 06.02.21 München, Strom | 07.02.21 Salzburg, Rockhouse | 08.02.21 Dornbirn, Conrad Sohm | 07.05.21 Imst, Glenthof | Wels, FestiWels
28.08.21 Finkenstein, Finkenstein

Presse: ADD ON MUSIC


Alex St Joan

Alex St Joan veröffentlicht heute das offizielle Video zu ihrer neuen Single „Born To Be Gentle“, die vor wenigen Tagen bei Zellephan, dem Label von Kat Frankie erschien – und präsentiert uns damit den ersten Vorgeschmack auf ihre neue EP namens „If I Forgive“, die man in diesem Jahr erwarten kann.

In „Born to be Gentle“, dem ersten Vorgeschmack auf die neue EP, besingt sie den Moment, in dem klar ist: Ich habe verloren. Da, wo vorher Waffen und Stolz waren, bleibt nur schale Scham, und Wut, irgendwann. Ja, es ist viel, was wir uns und anderen tagtäglich antun. Dieser Track kratzt sich in die Verzerrung zwischen Illusion und Realität.

Doch man sollte sich nicht täuschen lassen von der Sanftheit ihres Art Pop, der Ironie, wenn zu düsteren Zeilen plötzlich Hörner frohlocken und eine Zither perlt: Ihre Drum Machine, Mellotron und Synth- Saxophone haben Krallen, und unter den Farben von Alex St Joan lauern Dornen und bodenlose Melancholie. Aber da es nur Geschichten sind, ist nichts wie es scheint, oder?

Presse: Nordic by Nature


Till Seifert

Till Seifert feiert die offizielle Premiere des Videos zur neuen Single „Mein Herz Dein Herz“, welche den Auftakt für sein im Herbst 2020 kommendes Debutalbum „Der beste Ort sind Wir“ markiert und bei Meadow Lake Music / Rough Trade Distribution erscheint.

Alle 11 Minuten verliebt sich ja angeblich ein Single.Das bringt einem nur nichts, wenn das eigene Herz verloren geht und bisher nicht gefunden worden ist, wie es Till Seifert in seinem neuen Song „Mein Herz Dein Herz“ auf musikalisch und textlich raffinierte Art zusammenfasst.

Ein melancholisch frischer Pop-Lovesong von einem der spannensten deutschen Newcomer des Jahres. „Es ist irgendwo da draußen, auf der Suche nach Dir, wenn Du´s findest kannst Du´s behalten, denn es bleibt nicht bei mir“ textet Till über sein Herz auf Reisen und trifft mit seinen klaren Bildern mitten hinein in Ebensolches.

Und wer weiß, vielleicht verliebt sich ja ab sofort alle 11 Minuten jemand zumindest in Tills Single. Zu wünschen wäre es dem sympathischen Singer Songwriter aus dem Norden Deutschlands.

Presse: ADD ON MUSIC


Iggi Kelly

Wer denken mag, ein 16 Jahre alter Teenager hat noch keine Ahnung von der Liebe, Ängsten und Emotionen, irrt.

Denn Gefühle sind keine Frage des Alters –das weiß auch Iggi Kelly, der mit seiner neuen Single „Unbreakable“ (VÖ: 29.05.20) für eine Pop-Ballade mit ultimativem Suchtfaktor sorgt. Was Iggi Kelly ebenso weiß, ist, dass der Weg beim Songwriting oftmals über Umwege, glückliche Fügungen oder aber auch die ein oder andere Abkürzung zum Ziel führt. So beschreibt auch der Youngster selbst die Entstehung seiner zweiten Single: „Ich war gerade im Fahrstuhl, auf dem Weg ins Studio zu einer Session, als mir plötzlich die Melodie und ein Teil der Lyrics für „Unbreakable“ in den Sinn gekommen sind.“

Und auch wenn Iggi sein Ziel klar vor Augen hatte, war der Weg dorthin aufgrund der Corona-Krise nicht ganz einfach. Doch aller Isolation und Social Distancing zum Trotz ließ sich der Musiker nicht beirren –und nahm während der Quarantäne die Vocals zu dem Song kurzerhand im Alleingang bei sich Zuhause auf.

Presse: Promotion-Werft Ammann und Düßler GbR


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