NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Carly Rae Jepsen mit dem Video zu „Now That I Found You“, Flo Mega und „Niemand ist wie du“, ebenso Chloé Gisele mit dem Remix zu „Lights On Us“, Nico Santos und „Unforgettable“, Dänemarks Superstar Christopher mit „My Heart“, sowie Noah Kahan und „Mess“, außerdem Cetcé mit „sitz’N’stehn“, Greyson Chance und „Shut Up“, Michael Leonardi und „Solitary Soul“, neues von Lena mit „don’t lie to me“ und Lukas Rieger mit „Nobody Knows Me (Like You Do)“.


Carly Rae Jepsen

Carly Rae Jepsen veröffentlichte am vergangenen Wochenende das Video zu ihrer neuen Single ,Now That I Found You‘. Neben dem ebenfalls veröffentlichten ,No Drug Like Me‘ (hier zu hören) ist auch ,Now That I Found You‘ eine Kostprobe aus ihrem vierten Album, welches noch in diesem Jahr erscheinen wird.

Als Hymne für alle Frisch-Verliebten schafft es das Video, das Gefühl der Leichtigkeit einer neuen Liebe in farbenfrohe Bewegbilder zu übersetzten. Der Twist hierbei: Erst durch das Hoch einer ihr zugelaufenen Katze trifft Carly über Umwegen auf ihren neuen Partner. Carly selbst sagte zu dem Song: “’Now That I Found You’ is about the high you get when a new love starts to change your life. It’s like the rush, rush, rush is better than any drug.” Diesen ,Rush‘ erlebt Carly im Video zunächst jedoch ausschließlich in Begleitung von ,Shrampton The Cat’ – gemeinsames Kochen, Baden und Zeichen mit einbegriffen.

Bei Apple Music’s Beats 1 verriet Carly dem Host Zane Lowe, dass „Now That I Found You“ bei einer Jam Session mit Captain Cuts im Jungle von Nicaragua entstanden ist. Welche weiteren der mehr als 200 aufgenommenen Titel neben den bereits veröffentlichten Auskopplungen auf dem neuen Album erscheinen werden, wird noch im Laufe des Jahres bekannt gegeben. Es darf sich also auf einiges Neues von der 32-jährigen Kanadierin gefreut werden!

Presse: Universal Music Germany


Flo Mega

Flo Mega. Da steht er. So wie nur er da stehen kann. Stehen und klingen. An irgendeiner Kreuzung. Zwischen roten Ampeln und grünem Licht. Blockland und Hollywood. Homestudio und Charterfolg.

Wer ist das? Was ist das? Das ist Straße im straußenhaften Ballkleid von Rick James. Marvin Gaye in der Hose von Westernhagen. Ol´ Dirty Bastard in Worpswede. Tina Turner beim Backspin. Das ist Musik mit Grund. Musik mit Geschichten von den Straßen in 1001 Stadt. Wenn Stadt zur Bühne wird. BÄM! (da isser). BÄMS! Flo Mega.

Don´t Call It A Comeback. Flo Mega, der Bremer, der Immer-Getriebene, unterwegs in 1001 Musikuniversen. Zwei Studioalben, acht EPs, hunderte Bühnen, unzählige Kollabos. Mark Forster auf der einen Schulter, Morlokk Dilemma auf der anderen. Samy Deluxe, Fanta 4, Gentleman, Teddy Teclebrhan – lang ist die namhafte Liste derer, mit denen er spielte. Doch ob als Gast oder Gastgeber, ob auf Platte, in der Playlist oder Live On Stage. Beim Raab‘schen Bundesvision Songcontest oder mit selbstgebautem Drumset im Laden umme Ecke. Etwas zieht sich durch die Lieder. Flo Mega. Isso. BÄMS!

Und in Zeiten, in denen der Algorithmus so regiert wie Dieserzeit – vom Jugendzimmer in die Studenten WG, ins Führerh.uschen der Straßenreinigung, in Papas Mancave – in eben diesen Zeiten braucht es die Flo Megas, die Musiker und Menschen, die einordnen, die um die Seele der Musik kämpfen. Was Gangster? Was Battle? Was Trap? Was Retro? Was Pop? Was besoffen? Scheiss ma auf Schubladen. Das ist Musik. Das ist Kunst. Das ist Hiphop. Das ist F.U.N.K. Das ist Pop. Das ist Soul. Das ist Leben. Das ist Flo Mega. Weil sich das niemals ausschloss. Isso. BÄMS!

Presse: Promotion Werft | Styleheads Music


Chloé Gisele

Nicki Minaj wurde bereits, völlig zu Recht, auf Chloé Gisele aufmerksam. Mit dem international erfolgreichen Soca-Star Bunji Garlin durfte sie bereits zusammen arbeiten.

Ihre Fan-Base rund um den Globus wächst stetig, nicht allein durch diverse Radio-Playlisten auf Stationen wie P3, NRJ und einigen deutschen Radiosendern. Nun ist Chloé Gisele wieder am Start mit einem neuen Track. Ein energiegeladener, stark R&B beeinflusster Pop-Song, der darauf aus ist, die Tanzflächen zu erobern. „Light On Us“ erscheint am 22. Februar via Cosmos Music, gefolgt von einem Filatov & Karov-Remix im März.

Die neue Single „Lights On Us“ erschien am 22. Februar. Sie wurde von Mathilda Thompson (Pitbull, Lamchino, Becky G) und Andreas ”Castell” Larsson (Style of Eye, Smith & Tell) geschrieben. Darauf deutlich spürbar ist das Gefühl, dass Chloé Gisele endlich angekommen zu sein scheint.

Am 15.03. erschien dann ein spannender Remix von Filatov & Karas, ihrerseits mehrfach mit Platin ausgezeichnete Elektronik-Musikproduzenten, Songwriter und DJs aus Moskau.

Presse: Promotion Werft | Cosmos Music


Nico Santos

Nico Santos veröffentlichte am Freitag sein Album „Streets Of Gold“ als Neuauflage in der Unforgettable Edition! Deutschlands erfolgreichster Act im Airplay 2018 veröffentlicht sein im letzten Jahr erschienenes Debütalbum ein zweites Mal inklusive drei brandneuer Singles.

Entstanden ist dabei unter anderem der Song „Unforgettable“ gemeinsam mit Nicos langjährigem Bekannten Neil Ormandy (James Arthur, Eric Prydz, Welshly Arms) in Los Angeles. „Unforgettable beschreibt eine Situation, wie sie sicher schon jeder einmal erlebt hat: Ein unvergesslicher One-Night-Stand mit einer Person, die man vielleicht niemals wiedersieht. Die Hauptsache ist, dass diese ganz besondere Nacht in Erinnerung bleibt“, so Nico Santos.

Für Nico Santos das allererste Mal, dass er als Co-Producer an einem eigenen Song mitwirkte: „Ursprünglich sollte der Track mit auf die Erstveröffentlichung des Albums. Leider war er nicht ansatzweise fertig. Der gesamte Song – so wie er jetzt klingt – war in der ersten Version ein ganz anderer. Ich wollte ihn aber unbedingt auf dem Album haben. Da ich in der letzten Zeit wieder viel im Studio war, kommen noch drei weitere Stücke aufs Album, die nochmal eine andere Seite von mir zeigen.

23.04.2019 Hamburg Gruenspan | 24.04.2019 Berlin Astra Kulturhaus Berlin | 25.04.2019 Hannover Capitol | 27.04.2019 Köln E-Werk | 28.04.2019 Frankfurt am Main Gibson | 30.04.2019 Stuttgart Im Wizemann – Halle | 01.05.2019 München Muffathalle | 02.05.2019 Wien Arena Wien – Große Halle | 03.05.2019 Zürich X-TRA | 25.05.2019 Nordhorn 6. Grafschaft Open Air | 19.06.2019 Halle / Westfalen GERRY WEBER STADION | 05.07.2019 Kufstein Festung Kufstein | 06.07.2019 Mühldorf am Inn Atrium des Haberkasten | 13.07.2019 Erding Therme Erding | 19.07.2019 Bad Krozingen Open Air im Park | 21.07.2019 Ansbach Ansbach Open | 26.07.2019 Rudolstadt Residenzschloss Heidecksburg | 18.08.2019 Bochum Zeltfestival Ruhr

Presse: Universal Music Germany


Christopher

Der Platin-verkaufende Künstler und dänische Superstar Christopher meldet sich mit seiner brandneuen Single zurück. Mit bis dato über 750 Millionen weltweiten Streams, acht #1-Singles in China und Platin-und Gold-Auszeichnungen in diversen Ländern macht sich Christopher bereit, auch die deutschen Herzen zu erobern.

Im spannenden Video zu „My Heart“ erleben wir Christopher in der Retrospektive und der Zuschauer verfolgt den Clip rückwärts, ohne dass die Story zu schnell zu erkennen ist. Interessant gestaltet untermalt der Kurzfilm so den neuen Titel des Musikers. Anfang Mai wird der Däne mitsamt Band seine Songs live im exklusiven Rahmen in Deutschland vorstellen!

Presse: WESHAREALOT


Noah Kahan

Nach einem ziemlich ereignisreichen Jahr 2018 meldet sich der amerikanische Singer-Songwriter Noah Kahan nun mit seiner neuen Single „Mess“ zurück! Nachdem der 22-Jährige im vergangenen Jahr mit dem Song „Hurt Somebody“ feat. Julia Michaels den internationalen Durchbruch schaffte, innerhalb eines Jahres über 200 Millionen Streams sammelte, dreifach mit Platin in Australien ausgezeichnet wurde und mit seiner Performance bei Stephen Colbert sein amerikanisches TV-Debüt feiern konnte, geht es in diesem Jahr mit großen Schritten auf das Debütalbum zu. Ein ziemlich drastischer Lebenswandel für Noah Kahan, der in einem beschaulichen 1000-Einwohner Städtchen im amerikanischen Vermont aufgewachsen ist:

My life has taken a 180° turn. I’m on a very different path than what I thought I would do. I feel nostalgic for a time when I was younger and had less to think about. I had the latitude to be whimsical, free, and young without knowing what’s going to happen. I get nostalgic for the locale where I grew up, because the scenery is so beautiful. Going from this to bigger cities and tours is crazy for me. The transition informs the storytelling. I’m getting a little more cunning and self-deprecating. The truth is—regardless of where I’ve gone—my parents still yell at me to pick up the dogs’ shit when I’m back home.

Genau mit diesem Wandel beschäftigt sich auch „Mess“ und das frisch veröffentlichte Musikvideo zur neuen Single, in dem sich Noah auf sehr selbstironische Art und Weise mit dem Alltag auf Tour und der Sehnsucht nach dem eigenen Zuhause beschäftigt. Im Mittelpunkt des sehr sehenswerten Clips stehen 11 Hunde, die dem 22-Jährigen auf Tour begegnen und an sein Zuhause erinnern – Hundeliebhaber sollten das Video also definitiv nicht verpassen!

Presse: Universal Music Germany


Cetcé

CETCÉ rief als Sänger Carlito mit Irie Révoltés einst eine musikalische Bewegung aus, bespielte sämtliche großen Festivalbühnen Deutschlands und tourte durch halb Europa. 17 Jahre nach der Gründung endete die letzte ausverkaufte Tour 2017 mit einem Konzert vor 12.000 Fans. Nun macht sich der Frontmann zu seinem Solo-Debüt auf. CETCÉ wird dabei ausgesprochen wie CC oder SESE und bedeutet französisch C et C , also C und C. Eine Anspielung auf die Initialen von Sänger Carlos. Schon bei Irie Révoltés war dieser für seine zeitkritischen, um die Ecke denkenden Texte bekannt, mal gerappt, mal gesungen, mal getoastet, auf Deutsch ebenso wie in seiner zweiten Muttersprache Französisch – Ansätze, die er auf seinem Debütalbum, welches im Sommer erscheint, nun zu neuen Höhen führt.

Bereits mit der ersten Vorabsingle „Falscher Hund“ gab uns CETCÉ eine Einstimmung auf den neuen Sound. Kurz gesagt ist das neue Werk eine Sammlung von sozialkritischen Songs in der Hülle eines mitreißend positiven, urbanen Popalbums. Lang gesagt, ist es ein treibender Hybrid aus zentnerschweren Bässen, Bucket-Rhythmen, Singer-Songwriter-Melodien, souligen Backgroundgesängen, A-cappella-Einlagen, Dance-Beats, rockigen Gitarren, Dancehall-Riddims und Electro-Exkursen, über deren einzigartiges Soundbett CETCÉ schwindelerregend gut flowt. Die Texte behandeln mit Witz und kritischem Geist eine Bandbreite von Themen, die eines verbindet – „die Augen der Hörer zu öffnen, sie zu motivieren etwas zu verändern und „ihr eigenes Ding“ zu machen. Denn nur im Kleinen startet eine große gesellschaftliche Veränderung“, ist sich CETCÈ sicher. Mit „falscher Hund“ konnte CETCÉ den Weg am Radio ebnen und die Aufmerksamkeit der Irie Révoltés Fanbase auf das Soloprojekt ziehen.

Mit der neuen Single „sitz’N’stehn“ (Single/Video-VÖ: 15.03.19) zeigt er eine weitere Facette des Albums. „Alle Songs kommen mit einem positiven Gefühl in deinen Kopf – und erst beim zweiten Hören merkst du dann vielleicht: ah, da ist ja was, etwas das mich persönlich berührt, wo ich mich selbst wiedererkenne und einen Spiegel habe, in dem ich mich verändern kann. Meine Songs sind „Trojanische Pferde“, die ihre Wirkung auch dann noch entfalten, wenn der Song längst vorbei ist.

In „sitz’N’stehn“ geht nichts mit und nichts ohne einander. „Ohne sitzn kein stehn – ohne stehn kein sitzen und ALLES bleibt liegen.“ Der Song beginnt herunter gebrochen, ehrlich, roh: Nur Gitarre und Stimme und entwickelt sich zu einem modernen Beat mit dickem Bass, 808 Sounds, Vocal-Samples und großen Chören. Eine Hymne der gescheiterten Beziehung. Anderthalb Jahre, nachdem die letzte, ausverkaufte Tour von Irie Révoltés mit einem Konzert vor 12.000 Zuschauern in Mannheim zu Ende ging, kehrt CETCÉ im Herbst mit seiner „Trojanisches Pferd“-Tour zurück.

Zwei Drummer, die im Mittelpunkt des Geschehens stehen und das Herz der Show sind – schon das Bühnen-Setup macht deutlich, dass CETCÉ die traditionelle Struktur einer Band aufbricht. „Die Bucket-Rhythmen sind meine Gedanken, die nie aufhören und jeden Song wie ein Herzfrequenz vorantreiben“, kommentiert CETCÉ der auf der Bühne außerdem von zwei Instrumentalisten und Background-Sängerinnen begleitet wird. „Alle Musiker sind beweglich, kommen nach vorn, gehen dann wieder nach hinten – das Energie-Level ist extrem hoch“, verspricht CETCÉ.

Presse: Promotion Werft | BMG


Greyson Chance

Sänger und Songwriter Greyson Chance veröffentlicht heute sein langerwartetes neues Album „portraits“ auf allen Streaming-Portalen und digitalen Plattformen. Das Album, das via AWAL veröffentlicht wird, enthält unter anderem die aktuelle Single „shut up“, die an die bisherigen Singleerfolge „Low “ und „Good As Gold“ anknüpft.

Der aus Edmond, Oklahoma stammende Greyson Chance erlangte zuerst 2010 Aufmerksamkeit, als er bei Ellen DeGeneres Lady Gagas Hitsong „Paparazzi“ in einer unvergleichlichen Performance hinlegte, die mehr als 60 Millionen mal auf YouTube angesehen wurde. Es folgten weitere TV-Auftritte, Welttourneen und das Debütalbum „Hold On ‚Til The Night“ (2011). Ein Jahr später folgte die EP „Truth Be Told, Part 1“, 2016 dann die EP „Somewhere Over My Head“. 2017 bekannte sich Greyson offen zu seiner Homosexualität und nutzt seitdem seine Plattform um andere aus der LGBTQ-Community zu unterstützen.

Presse: Promotion Werft | GCM/AWAL


Michael Leonardi

Wenn die Formulierung „auf eine musikalische Reise gehen“ auftaucht, ist es häufig so, dass der Trip irgendwo zwischen UK und US abrupt im Sinkflug endet. Man bleibt mit dem Wunsch zurück, ein bisschen länger als 3:30 min unterwegs zu sein, die ganze Welt zu sehen und vielleicht am Ende bei sich selbst anzukommen. Es gibt jemanden, der genau das zu bieten hat: Popmusik, gemacht in den Metropolen Sydney, Parma, New York, Mailand, London und Berlin; Song-Souvenirs, die an das Meistern schwerer Krisen erinnern und die samtweiche Landung in einem Track, der „Solitary Soul“ heißt und die Macht hat, uns alle aufzufangen. Mit diesem Song kommt Michael Leonardi endlich an – bei sich und in seiner Musik.

Seine Berufung entdeckt Michael Leonardi schon als Kind. Als sein sizilianischer Vater ihm im heimischen Sydney seine Platten vorspielt und Elvis Presleys „Blue Suede Shoes“ laufen, ist es um den bis dato eher schüchternen 6-Jährigen geschehen. Er meldet sich zum Talentwettbewerb an, gewinnt, und begibt sich auf seinen musikalischen Weg, der ihn 13 Jahre später nach Italien bringen wird. Die Zeit davor besteht aus Club-Bühnen, Musikstudium, Talent-Programmen, TV-Shows – und immer wieder auch Krankenhausaufenthalten, aufgrund einer degenerativen Netzhauterkrankung, die zu Erblindung führt. Aber nichts bringt ihn von seinen Zielen ab – 2010 zieht er nach Parma, um sich weiterzuentwickeln, und kurz darauf in die USA, um sich immer mehr seinem Songwriting zu widmen.

Seine stetige Suche nach Inspiration führt Leonardi 2015 wieder nach Europa. Während seiner Zeit in Mailand unterschreibt er beim Label Sugar Music, nimmt erfolgreich am Sanremo-Festival teil und beginnt intensiv mit internationalen Producern und Songwritern zusammenzuarbeiten. Er reist viel, begegnet dabei auch der deutschen Hitautorin Michelle Leonard (Nico Santos, Aurora) – die sich als seine perfekte Writing-Partnerin herausstellt – und zieht schließlich 2018 nach Berlin, um an seinem Debütalbum zu arbeiten und seine Songs international zu veröffentlichen. Diesen neuen Abschnitt seiner lebenslangen Expedition in die Musik markiert Leonardis erste Single „Solitary Soul“.

Wenn man also den Song hört, der von fragilem Piano-Intro und zartem Falsett über unbeirrbar voranschreitende Beats bis hin zu wildentschlossenem Chorus und unbeugsamen Vocals die komplette Gefühlspalette bietet, weiß man, woher Michael Leonardi seine Intensität nimmt. Man versteht, warum das Musikvideo ihn in einem Labyrinth aus seinen eigenen Reflexionen zeigen und gleichzeitig allein an den Klippen am Ende der Welt stehen lassen kann, ohne dass sich die Bilder widersprechen.

Man ahnt, wo die Dringlichkeit und Authentizität dieses Ausnahmesängers herrühren, wenn er Zeilen wie „My mind’s as fragile as porcelain, I can’t stand another night / Feeling the weight on my shoulders break me down, so I head out – another night“ singt. Diese Gefechte wurden auf der ganzen Welt ausgetragen und in seinem tiefsten Inneren gewonnen. Oder wie Leonardi selbst es ausdrückt: „‚Solitary Soul’ spiegelt die Reise meines Lebens wider. Eine Reise aus Stärke, Kampf und Einsamkeit.“

Presse: Promotion Werft | Airforce1


Lena

Als dringend nötigen „emotionalen Reset“ bezeichnet Lena heute ihre kreative Pause, aus der sie sich im vergangenen Herbst mit ihrer ersten Vorabsingle „thank you“ in völlig neu gewonnener Stärke zurückmeldete. Ganz ohne künstlerischen Druck hat sich die 27-jährige Sängerin die Zeit genommen, den medialen Lärm um ihre Person auszublenden, um in Ruhe ihre musikalische und persönliche Mitte zu finden. Ein lehrreicher Selbstfindungsprozess, den Lena auf ihrem fünften Studioalbum festgehalten hat: Mit „don‘t lie to me“ erscheint nun das zweite Outtake aus ihrem am 05.04. folgenden Longplayer „Only Love, L“!

Oftmals sind die schmerzhaftesten Erfahrungen im Leben gleichzeitig auch die lehrreichsten – eine Lektion in Ambivalenz, die auch Lena Meyer-Landrut lernen musste. Beziehungsweise: Lernen durfte. Denn nur diese Art von Erlebnissen ist es, die uns wachsen lässt und uns weiterbringt auf unserem Weg. Mit „Only Love, L“ macht Lena nun den nächsten Schritt auf ihrem ganz persönlichen Pfad. Inspiriert von ihrer Signatur, die sie am Ende von Briefen oder Emails verwendet, erzählt sie auf ihrem kommenden Album vom Hinfallen und vom Wiederaufstehen. Von Selbsterkenntnis, von Stärke. Von Selbstliebe. Und davon, diese Liebe auch an andere weiterzugeben. „Es geht darum, alles mit einem positiven Gedanken abzuschließen“ erklärt Lena die Philosophie hinter ihrem neuen Plattentitel. Entstanden ist so ein Album, auf dem sich die Musikerin so verletzlich, aber auch so kämpferisch und so selbstbewusst wie nie zuvor präsentiert.

So wie auf ihrer brandneuen Single „don‘t lie to me“. Ein Song über das Ende. Und einen neuen Anfang ohne Lügen oder Heimlichkeiten. Vergebung und Güte statt Groll und Hass, so Lenas neu definierte Maxime, die sie auf ihrem kommenden Album vertritt. Gemeinsam mit dem Berliner Producer-Team Beatgees (Cro, Alice Merton, Namika) hat Lena ihr Positive Thinking in exotisch-tanzbare Sommer-Vibes kanalisiert, die mit ihren zurückgelehnten Beats und ihrem funky Groove sofort ins Hirn und in die Beine gehen. Keinen Bock mehr auf Drama, dafür umso mehr auf den Dancefloor! „Ich habe für mich einen Weg gefunden, wie ich mit gewissen Erfahrungen im Leben umgehe“, so Lena weiter. „Es geht darum, aus seinen Fehlern zu lernen. Und das muss man auch den Menschen um einen herum zugestehen. Niemand ist perfekt. Man kann nicht die ganze Welt verändern, aber man kann bei sich selbst anfangen und seine Denkweise ändern.

Presse: Universal Music Germany


Lukas Rieger

Mit der neuen Single „Nobody Knows Me (Like You Do)“ setzt Lukas Rieger das erste Ausrufezeichen seines dritten Studioalbums „Justice“, das am 17. Mai 2019 erscheinen wird.

Der 19-Jährige ist als Person und Sänger zuletzt sichtlich gereift, was in der neuen Single auch deutlich durchklingt. „Nobody Knows Me (Like You Do)“ ist ein moderner Liebessong, in dem Rieger eine vergangene Liebe besingt, die es in seinem Leben nicht mehr gibt – an die er sich jedoch gerne zurückerinnert. Der Song ist gleichzeitig ein Aufruf: Nutze deine Chance und genieß die Zeit, die du hast.

Mit Veröffentlichung der ersten Single wird es auch neues Bewegbildmaterial für die Fans geben: Der Sänger reiste für den Videodreh nach Marokko und begab sich auf einen Roadtrip durch Marrakesh, von der Wüste bis hin zum Ozean.

evor es mit „Justice“ im September auf große Tour geht, ist Lukas ab heute Abend, 15. März, als Kandidat in der RTL-Show „Let’s Dance“ zu sehen. „Ich will mich weiterentwickeln, Neues sehen und habe mich auf Dinge eingelassen, um mich als Musiker und Mensch von verschiedenen Seiten zu zeigen. Ich will ich selbst sein“, so Lukas. Wir sind gespannt!

Presse: Sony Music Germany