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Neu auf dem Videomarkt: Joseph J. Jones – Lauv ft. Troye Sivan – Zedd X Katy Perry – Juice WRLD – GINI – Leoniden – Fletcher – Jackie Charles – Laurenz

Neu auf dem Videomarkt: Joseph J. Jones – Lauv ft. Troye Sivan – Zedd X Katy Perry – Juice WRLD – GINI – Leoniden – Fletcher – Jackie Charles – Laurenz


Der Videomarkt meldet sich heute wieder mit den neusten bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Mit dabei: Joseph J. Jones mit dem Video zu „No Mercy“, Lauv ft. Troye Sivan und „I’m so tired…“, der futuristische Clip zu „365“ von Zedd X Katy Perry, Juice WRLD mit „Robbery“, außerdem GINI und „Brav und nüchtern“, „Why“ fragen sich die Leoniden im neuen Comic-Stil Video, Fletcher mit „Undrunk“, sowie „Time Travel“ von Jackie Charles und Laurenz mit seinem „Leuchtfeuer“



Joseph J. Jones

„No Mercy“ ist die die zweite Singleauskopplung des 25 jährigen Soulsängers aus Essex und stammt aus dem aktuellen Album „Built on Broken Bones Volume 1 & 2“ (physische VÖ 11.01.2019). Das Besondere am Videoclip – er besteht aus einem aus einer Acapella Sequenz mit Josephs kraftvoller Stimme und dem Original-Track.

Über Joseph J. Jones: Sein Vater war Amateur-Box Champion, sein Großvater spielte im BBC-Swing-Orchester die Gitarre und seine Großmutter war Konzertpianistin. In welche Richtung sich Joseph J. Jones Karriere entwickeln würde, war also nicht ausgemacht. Letztlich verbindet er all diese Komponenten in seinen Songs: Vom Boxen hat er die Kraft, die Energie, den Kampfeswillen; vom Jazz kommt dieser soulige Einschlag, die gekonnte Lässigkeit, das Timing, die Improvisationsfreude; vom Klavierspiel hat er die Präzision, die klare Ausdrucksfähigkeit.

Jones hat die Statur eines Boxers, die markanten Gesichtszüge eines Londoner Türstehers, das Herz eines Löwen und ein Organ voller Sehnsucht und rauer Härte, welches man so noch nicht gehört hat. Nach langen Jahren, in denen er mit seiner Gitarre durch die Kneipen getingelt ist und Betrunkene mit Top-40-Liedern angesungen hat, hört ihm die Welt jetzt endlich zu.

Presse: Nina Borkowski


Lauv ft. Troye Sivan

Der mit Platin ausgezeichnete Independent Sänger, Songwriter, Produzent und Popvisionär Lauv veröffentlichte den Clip zu seiner aktuellen Hit-Single „i’m so tired…“ mit Troye Sivan. In nur wenigen Wochen hat die Single über 65 Millionen Streams angehäuft, ist in die Spotify Global 50 eingestiegen und wurde der Capital-Radio-Playlist in UK zugefügt. Regie beim Clip führte DAD® (Camila Cabello, Major Lazer, Alina Baraz).

Lauv über den Clip: „In ‘i’m so tired…’ sind Troye und ich verbitterte Geister inmitten total verliebter Pärchen. Es war extrem kalt. Troye wurde auf ein Auto geschnallt und ich bin fast von einem Diner gefallen. Es hat echt Spaß gemacht.

Troye fügt dem hinzu: „Im ‚i’m so tired…“-Video werden Lauv und ich zu Geistern mit gebrochenen Herzen, von der Liebe verschmäht, die die verliebten Pärchen um sie herum heimsuchen. Wir hatten eine großartige Zeit beim Dreh.

„i’m so tired…“ folgte auf Lauvs Single „There’s No Way“, die er gemeinsam mit der Grammy-nominierten Julia Michaels aufgenommen hat. Die Vorgänger-Single „I Like Me Better“ erreichte die Top 10 des US-Pop-Radios und wurde in zwölf Ländern mit Platin ausgezeichnet. Er hat mittlerweile mehr als zwei Milliarde Streams weltweit angehäuft.

Presse: Promotion Werft


Zedd X Katy Perry

Der Multi-Platinum, mit GRAMMY® ausgezeichnete Künstler, DJ und Produzent Zedd und der weltweit gefeierte Superstar Katy Perry arbeiteten gemeinsam an der neuen Single „365“, die am vergangenen Wochenende veröffentlicht wurde (Interscope Records). Die beiden schrieben das Lied zusammen, wobei Zedd produzierte.

Parallel zu der Veröffentlichung des Songs teilten Zedd und Katy heute das offizielle Musikvideo für „365“. Unter der Regie von Warren Fu (The Weeknd, Daft Punk) und von Katy konzipiert, stellt er die Frage: Kann eine künstliche Intelligenz lieben lernen? Das Video erzählt die ergreifende Geschichte des Androiden „Katy Perry“, der sich sehnt, ein Mensch zu sein, als sie versucht, eine echte Verbindung zu Zedd herzustellen.

Katy und ich kennen uns schon eine Weile und während wir im letzten Sommer zusammen auf Tournee in Australien waren, fingen wir an, an etwas Musik zu arbeiten„, teilt Zedd mit. „Wir vertieften die Zusammenarbeit und 365 begann sich zu formen. Da alles zusammenkam, wussten wir, dass wir etwas Besonderes hatten. Ich liebe es, wie Katy auf dieser Platte klingt. Ich bin so aufgeregt, dies endlich mit unseren Fans zu teilen.

Ich war wirklich sehr aufgeregt, dass Zedd an meiner WITNESS: The Tour im letzten Jahr teilnimmt. In unserer Off-Days haben wir angefangen, mit Musik zu arbeiten, was zu diesem besonderen Song führte“, sagt Katy.

„365“ ist Zedds erste Single aus dem Jahr 2019. Die Veröffentlichung erfolgte nach einem überragenden 2018, zu dem sich Shawn Mendes für den Remix „Lost In Japan“, „Happy Now“ mit Elley Duhé und sein Monster-Smash „The Middle“ zusammengeschlossen hatten. Zedd erhielt seine zweite Nr. 1 bei Top 40 Radio und drei GRAMMY-Nominierungen für „The Middle“. Damit wurde er fünfmal GRAMMY-Nominiert, zusätzlich zu seinem 2014 gewonnenen Preis für den besten Dance Song.

Im April wird Zedd im April auf seine California-Tour gehen, zu der auch Coachella gehört, wo er beide Wochenenden spielt, sowie Stopps in Avila Beach, San Jose und Santa Barbara.

Presse:Universal Music Germany


Juice WRLD

Anfang 2018 überrollt Juice WRLD (*1998) aus Chicago die Rap- und Popwelt: Seine Songs verzeichnen aktuell rund 9 Millionen Streams pro Tag – über 200.000 davon aus Deutschland. Streaming-Megahits wie „Lucid Dreams“ und „All Girls Are The Same“ machten ihn im Jahr 2018 zum #1 Top Breakout Artist bei Spotify sowie zum Top Artist bei Soundcloud.

Er steht dabei für eine neue Ära, bringt Einflüsse seiner Emo- und Rockhelden der Nullerjahre in die Rapszene und rappt und singt authentisch und ungefiltert über die Themen seiner Generation: Gebrochene Herzen, legaler Drogenkonsum, Freundschaften- Streit – Liebe und Sex im Zeitalter der Sozialen Medien. Der Sound ist eingängig und melodisch, gleichzeitig ließ er keine Gelegenheit aus, der Welt zu zeigen was in ihm steckt, sodass manch ein Künstler ihn sogar als „besten Freestyler der Welt“ bezeichnete.

Das Album nahm Juice WRLD in nur 4 Tagen auf, erzählte er dem Apple Music Beats 1 Moderator Zane Lowe am gestrigen Abend. Circa 23- 25 Songs werden drauf enthalten sein, denn an Schlaf ist für den Künstler in solchen Phasen nicht mehr zu denken. „I hate to go to sleep” erzählte er. “Too many bad dreams, and not being productive…”. Das ist die Kehrseite des Ruhms. Wie er sonst damit umgeht, könnt ihr euch im Interview anhören. In der Beats 1 Show präsentierte er außerdem seine neue Single, Robbery.

Presse: Universal Music Germany


GINI

Als Tochter einer Percussionistin und eines Bassisten ist GINI von klein auf daran gewöhnt, den Platz in ihrer Hamburger Wohnung mit Instrumenten zu teilen. Angetrieben von einer Kindheit voller Musik, beginnt sie im Alter von 6 Jahren Klavierunterricht zu nehmen und etwas später auch Songs zu schreiben. So nimmt sie schließlich im Alter von 9 Jahren ihre erste CD mit dem Titel „Musik für meine Meerschweinchen“ auf, die sie dann auf Kinder- und Familienfesten verkauft. Ein paar Jahre später produziert sie ihre eigenen Instrumentals, stellt ihr Talent bei dem TV Sender KIKA in der Show „Dein Song“ unter Beweis und schafft es prompt bis ins Finale. Sie berührt die Zuschauer mit einem emotionalen Song über ihren Vater, der ihre Familie im frühen Kindesalter verlassen hat.

Seitdem ist die mittlerweile 24jährige GINI zu jemandem geworden, die der Bezeichnung Vollblut-Musikerin in jeglicher Hinsicht mehr als gerecht wird. Durch den unmittelbaren Draht zwischen ihren Emotionen, ihren eigenen musikalischen Produktionen und Texten, hat sie es geschafft eine vielseitige Musikerin mit abwechslungsreichen und überraschend unvorhersehbaren Songs zu werden.

GINI musste auf ihrem Weg ins Erwachsenwerden immer wieder Rückschläge verkraften, wie z.B. eine schockierende Erfahrung mit KO Tropfen mit sogenannten Freunden, Problemen in der Schule und der überraschende Tod der ihr nahe stehenden Großmutter. In ihrer Musik findet sie stets die Kraft, das Durchgestandene zu verarbeiten: „Ich habe schon von klein auf lernen müssen, mich durchzukämpfen und habe nie aufgegeben, weil ich immer meine Musik hatte. In der 8. Klasse sagte man mir, dass ich nur den Hauptschulabschluss schaffen werde. Heute studiere Wirtschaftsinformatik.“

Die erste EP von GINI „Error Im Brain“ (EP-VÖ: 15.02.2019) ist ein Statement ihrer starken Persönlichkeit von heute. Zwischen verschiedensten Einflüssen, vom R&B der 90er Jahre über stilsicheren Soul bis hin zu Trap-Produktionen der letzten Jahre, findet GINI sich mit einer eigenen Identität wieder, die sich nicht von alteingesessenen Regeln begrenzen lässt. Aus Altbekanntem und eigenen Ideen kreiert GINI etwas gänzlich Neues. GINI schreibt, komponiert und produziert ihre Songs selber. Sie weiß ganz genau was das Beste für sie und ihre Musik ist.

Presse: Promotion Werft


Leoniden

Eine Rakete ist wohl das passendeste Symbol für den Werdegang der Leoniden in den letzten zwei Jahren. Während die Band gerade unzählige ausverkaufte Konzerte spielt, erscheint heute ein liebevolles Comic-Video zum Song „Why“. Auch in gedruckter Form ist das Comicheft deutschlandweit zu finden!

Gemeinsam mit dem Berliner Comic-Zeichner Andreas Rusch entwickelte die Band die Geschichte von Hamster Fred: gemeinsam mit den Leoniden bricht Fred aus seinem Käfig aus und macht sich auf den Weg ans andere Ende der Galaxie. Es geht um Utopien, darum, aus der eigenen Bequemlichkeit und Lethargie auszubrechen. Mal etwas zu wagen. Darum, dass es immer eine bessere Zukunft geben kann. Hauptsache man kommt raus aus dem Hamsterrad, das sich Alltag nennt.

20.02.19 Regensburg, Alte Mälzerei (Ausverkauft) | 21.02.19 Ulm, Cabaret Eden (Ausverkauft) | 24.02.19 München, Technikum (Ausverkauft) | 26.02.19 Konstanz, Kulturladen | 01.03.19 Karlsruhe, Substage | 02.03.19 Jena, Kassablanca | 04.03.19 Magdeburg, Musikkombinat (Ausverkauft) | 05.03.19 Dortmund, FZW (Hochverlegt) | 06.03.19 Oldenburg, Kulturetage (Ausverkauft) | 07.03.19 Bielefeld, Forum (Ausverkauft) | 08.03.19 Hamburg, Große Freiheit 36 (Ausverkauft) | 14.12.19 Kiel, Halle400 (Jahresabschluss 2019)

See Also

Presse:Fleet Union


Fletcher

Kaum zu glauben, dass es in dem Haushalt in New Jersey, in dem Cari Fletcher alias FLETCHER aufwuchs, nur zwei CDs gab und sie trotzdem ihrem musikalischen Gespür folgte: Je ein Album von Celine Dion und Bob Marley nannte die Familie Ihr Eigen. Diese frühen musikalischen Einflüsse finden sich allerdings eher weniger in Fletchers eigenem Sound wieder, der irgendwo zwischen Halsey und Selena Gomez changiert.

If love was labeled poison, we’d still all drink it anyway. Because it’s like an addiction”, singt sie in ihrer aktuellen Single „Undrunk“, zu der bereits gestern das dazugehörige Video erschienen ist, das in Fletchers Heimatstadt Asbury Park/ New Jersey und in Joshua Tree gedreht wurde. Es zeigt Fletcher zwischen verzweifeltem Trennungsschmerz und sehnsüchtigen Erinnerungen an die aufregende Zeit des sich Verliebens in ein braunhaariges Mädchen.

„Undrunk“ ist bei weitem nicht Fletchers erstes musikalisches Lebenszeichen. Bereits 2016 veröffentlichte die 24-Jährige ihre erste EP „Finding Fletcher“ und erreichte mit Singles wie „Wasted Youth“ Platz #1 der Billboard Emerging Artists Charts. Mehrfach war sie bereits der Coverstar des New Music Friday bei Spotify, ihre Songs wurden millionenfach gestreamt, ihre bisher veröffentlichten Videos zigfach angeschaut.

Presse: Universal Music Germany


Jackie Charles

Jackie Charles aus Berlin veröffentlichen heute das Video zu ihrer aktuellen Single „Time Travel“. Ihr Debütalbum „Future Fantasies“ erscheint am 12. April.

Jackie Charles wurde 2017 in Berlin als Liebeskind, Band und Alter Ego der norwegischen Sängerin und Songwriterin Kaja Bremnes geboren. Jackie hat einen Fuß fest auf einem arktischen norwegischen Fischerboot platziert, während der andere frei auf den Dächern der Berliner Skyline läuft.

Nach einer Reihe von Shows entwickelte sich die Band zu einem Liebling der kontinentaleuropäischen Underground-Szene. Mit Synths als Basis und hallenden, näselnden Gitarren liegt der Sound von Jackie Charles irgendwo im Bereich des illusiven Dream-Pops. Die Band kombiniert den Goth-Angst der 80er Jahre von The Cure mit dem Nihilismus von Ariel Pink und der herzzerreißenden Verletzlichkeit von Alvvays. Ihr Debütalbum “Future Fantasies” hat die Band in der Villa von Rudi Schenker (The Scorpions) aufgenommen. Die nihilistischen, brutal ehrlichen Texte verbergen sich unter lieblichen, zuckersüßen Melodien und erinnern daran, wie gut es sich anfühlt, wenn alles Scheiße ist. Ein Soundtrack, der perfekt zur Wärme eines präapokalyptischen Sommers passt.

Presse: Nordic by Nature


Laurenz

Laurenz veröffentlicht mit „Leuchtfeuer“ seine vierte Single über das Label Embassy of Music – Ein bewegender Song, mit dem der 23-Jährige Sänger seinem großen Traum ein weiteres Stück näher kommen und den Kreis der deutschen Pop-Poeten aufmischen wird.

Tiefsinnig und eingängig umschreibt Laurenz in „Leuchtfeuer“ den nostalgischen Rückblick auf die Zeit in seinem Heimatort und eine vergangene Liebe. Eine Geschichte, die im zugehörigen Musikvideo von den aus der RTL II Serie „Ibiza Diaries“ bekannten Darstellern Emily Justine und Hasan Damian Orgun, neben Laurenz selbst, als Protagonisten in Szene gesetzt wird.

Der Song entstand in Zusammenarbeit mit den Produzenten Daniel Volpe (Monrose, Edurne) und Nikodem Milewski, welcher bereits für Klangkarussell, Möwe, Felix Jaehn und Robin Schulz am Mischpult saß. Herausgekommen ist eine reife, authentische und mächtige Single, die Laurenz erwachsener gewordenes Songwriting hervorhebt.

Presse: Guerilla Music GmbH


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