NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Frank Carter & The Rattlesnakes mit „Anxiety“, Leslie Clio und „Perfidia“, Körner mit „Alles“, „Gesicht“ von Lina Maly, Adi Amati mit „Odo na ehia (Love Matters)“, als auch Ellie Goulding mit „Sixteen“ sowie Cetcé mit „Unerreichbar“.


Frank Carter & The Rattlesnakes

In weniger als drei Wochen erscheint das mit Spannung erwartete neue Album „End Of Suffering“ (VÖ: 03.05.2019) von Frank Carter & The Rattlesnakes. Die Band hat nun das offizielle Video zu ihrer aktuellen Single „Anxiety“ geteilt.

Zusammen mit der gemeinnützigen Organisation CALM, die sich für mentale Gesundheit engagiert, hat die Band kürzlich die Online Initiative #abetterplaceforyouandme ins Leben gerufen. Sie bietet damit ein sicheres Forum für Menschen, die sich über das Leben mit und die Überwindung von Angstzuständen austauschen möchten. Im Video sieht man die sehr persönlichen Ratschläge und Erfahrungen der Fans durch die Optik eines Handybildschirms und die Lyrics in Form von SMS-Nachrichten.

„Anxiety“ ist der jüngste Vorgeschmack auf das neue Album „End Of Suffering“, das am 03.05.2019 bei International Death Cult / AWAL erscheinen wird.
Benannt nach dem buddhistischen Begriff für Erleuchtung – wurde „End Of Suffering“ in nur sechs Monaten aufgenommen, während der Hitzewelle, die London letztes Jahr heimsuchte. Es ist der Sound einer Band, die in ein völlig neues Reich der Sinne eintritt, eine vierzigminütige Rock’n’Roll-Achterbahnfahrt, die mit einer rissigen lyrischen Ehrlichkeit durchzogen ist.

Mit Cam Blackwood (George Ezra / Jack Savoretti) am Ruder und vom legendären Alan Moulder (Nine Inch Nails / Queens of the Stone Age) gemischt, sieht man Carter, Co-Songwriter Dean Richardson und den Rest zwar nicht Ihre Flügel spreizen, dafür viel mehr laufend und kopfüber in bisher unbekannte Gewässer springen.

20.07.19 – Deichbrand Festival (Cuxhaven) || 10.08.19 – Taubertal Festival (Rothenburg)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Leslie Clio

Da Leslie sich im letzten Jahr aufgrund von „Sing meinen Song“ viel mit dem Neu-Interpretieren von Songs beschäftigt, und großen Spaß daran gefunden hat, hat sich daraus ein Impuls entwickelt, ein Coveralbum zu machen. In immer schneller werdenden Zeiten, in denen der Fokus auf „schneller, höher, weiter“ gerichtet ist, ist es ihr als Künstlerin und vor allem als Songwriterin ein Anliegen, mit diesem Album mal ein kleines Zeichen dafür zu setzen, dass ein Stillstehen und Zurückblicken auf das, was war und ein Neuentdecken von Musik, auch wichtig ist.

Diese Entdeckungsreise geht nun weiter. Mit dem Song „Perfidia“ interpretiert Leslie einen Titel aus dem Jahre 1939 in einer an die 1967er Veröffentlichung von Phyllis Dillon angelehnten Rocksteady-Version. „Ich bin Anfang 2014 in meinem Kolumbien Urlaub abends am Strand entlang gegangen, als aus der Ferne der Song von einer Rooftop Bar geschallt kam. Ich bin sofort aufmerksam geworden und da hochgelaufen, um zu erfahren, was das für ein Song war. Daraufhin ist meine Liebe zu Phyllis Dillon und Rocksteady entstanden. Soulmelodien und -Gesang treffen hier auf einen neuen Klangkontext, der nicht dem klassischen Ami-Soul entspricht, sondern aus Jamaika kommt, wo Soulmusik auf einmal nach süßer, klebriger Luft klingt.“, so Leslie Clio.

15.06. – Summertime Festival, Wolfenbüttel || 24.08. – Sommer in Altona, Hamburg || 05.10. – Rotkäppchen Lichthof, Freyburg

Rea Garvey Support: 19.06. – Steinbruch „Kohle Süd“, Geseke || 02.08. – Schloss Pürkelgut, Regensburg || 03.08. – Freilichtbühne Peißnitz, Halle (Saale) || 04.08. – Stadtpark, Hamburg || 22.08. – Freilichtbühne Großer Garten, Dresden

Presse: Guerilla Music GmbH


Körner

Die brandneue Single „Alles” von Körner ist aus der Hand von ‚Achtabahn‘ und ein weiterer Vorbote auf sein Debütalbum. Ein Album, an dem der Künstler seit drei Jahren arbeitet: „Eigentlich war die Platte schon vor zwei Jahren fertig, aber ich wollte keinen Schnellschuss. Das Leben hält nicht still, immer wieder kamen neue Lieder, neue Themen, neue Melodien. Ich konnte es einfach noch nicht abschließen.” Und mit „Alles” gibt der Künstler wirklich ALLES. „Es geht in dem Lied um eine ziemlich einseitige Liebe, für die ich dennoch alles getan hätte. Ich zündete ein Feuerwerk nach dem anderen, aber Sie hat mich einfach nicht beachtet. Das habe ich in dem Text verarbeitet.” Die Nummer zeigt mit voller Kraft, was er stimmlich zu bieten hat – und reißt mit.

Doch nicht nur seine Fans lieben Körner. Auch andere deutsche Künstler haben den charismatischen Sänger entdeckt. So war der Wahl-Münchner gerade erst mit Max Giesinger auf seiner „Die Reise”-Tour als Support-Act unterwegs. Schon mehrfach stand er mit Wincent Weiss als Special Guest auf der Bühne und bei seinen Konzerten gab es Duette mit Lotte und anderen bekannten Musikern zu hören. Bei all dem bleibt Körner immer absolut dankbar. „Körner bin nicht nur ich. Das ist auch mein großartiges Team, das ist meine Band, das sind vor allem aber auch meine Achtas”.

30.11. KÖLN, CLUB VOLTA || 01.12. HAMBURG, KNUST || 03.12. BERLIN, FRANNZ CLUB || 04.12. LEIPZIG, WERK2 || 05.12. FRANKFURT, ZOOM || 07.12. STUTTGART, IM WIZEMANN || 08.12. MÜNCHEN, STROM

Presse: Universal Music Germany


Lina Maly

Ein Gesicht, wie es wirklich ist. Ohne Filter. Das wünscht Lina Maly sich und schenkt uns mit „Gesicht“, dem zweiten Song ihres kommenden Albums „Könnten Augen alles sehen“, ein mutiges Stück Popmusik, mit dem sie erneut nicht nur ihr außergewöhnliches Talent, sondern auch ihre Haltung unterstreicht.

„Manchmal seh’ ich nur Gesicht und makellose Hände, gefaltet im Genick/ suche den Menschen, doch den findet man nicht“, singt Lina Maly und es ist der Beginn einer Anklageschrift, ein Abgesang auf das scheinbar Perfekte. „Sind wir denn nie schön genug?“ fragte Lina noch auf ihrem Debütalbum. Für einen kurzen Moment weicht diese erfrischend melancholische Naivität, die auch „Gesicht“ an vielen Stellen ausmacht dem Zorn. „Wie du dich darstellst, nur dich für wahr hältst, widerst du mich an“.

Es tut gut zu hören, wie gerade eine junge Künstlerin, die in diesen Zeiten besonders stark mit digitalem Schönheitswahn und erbarmungslosem Perfektionismus konfrontiert werden dürfte, so deutliche Worte findet. Auch mit diesem Stück setzt sie Ton und Thema ihres Debüts sinnvoll und spannend fort, mit ihr wächst auch ihre Haltung und zeichnet sich immer deutlicher ab.

Lina Maly sucht die Schönheit im Echten, im Unmittelbaren. Im Filterlosen und im Ungeschminkten. Und wir finden all das in ihren Worten. Und in ihrer Stimme. Seht hier das äußerst reduzierte und somit sehr intime Video zu „Gesicht“!

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Adi Amati

Es gibt Musiker, die einfach nur Afro-Beats reproduzieren, und es gibt Adi Amati. Mit ihrem kommenden, am 31. Mai erscheinenden Album „Wiedergeburt“ zeigt die gebürtige Kielerin mit ghanaischen Wurzeln, was es heißt, „Original Afrobeat“ zu produzieren – sprich nicht nur afrikanische Sounds für sich zu beanspruchen, sondern durch die Arbeit mit Musikern aus Ländern wie Ghana, Angola oder Senegal die afrikanische Kunst vollends in die Musik zu tragen und zu zelebrieren.

Wie’s geht, zeigt jetzt ebenfalls das neue Video zur euphorischen Singleauskopplung „Odo na ehia (Love Matters)“ feat. Abochi – ein wunderbar lebensbejahender Song, über das schönste Geschenk, das wir uns gegenseitig machen können: pure Liebe vergeben. Geschickt kombiniert der Song treibende Afro-Beats mit souligen Vocals und einer wichtigen Message: Respect peace and love! Und vor allem: Love all – no matter if black or white!

Entstanden sind die herzerwärmenden Aufnahmen in Ghana mit Afrosinek, traditionellen afrikanischen Tänzern und befreundeten Musikern. Schöner, ausgelassener und ehrlicher könnte man nicht für Liebe einstehen. Aber seht selbst!

Presse: Guerilla Music GmbH


Ellie Goulding

In dieser Woche wurde das Video zu Ellie Gouldings aktueller Single „Sixteen“ veröffentlicht. Darin erinnert sich Ellie an die Zeit, als sie noch ein rebellischer Teenager war – an das erste Verliebtsein, den ersten Alkoholexzess, den ersten Joint…

Sie selbst sagt über „Sixteen“: „I’m so excited to share ‘Sixteen’ with everyone. That age was such a pivotal year for me in many ways and this song is so close to my heart. It takes me back to the reckless days of being a teenager and I hope it reminds us all about the innocence of youth.

„Sixteen“ ist zusammen mit der britischen Sängerin Raye und FRED (George Ezra, Clean Bandit) entstanden und wurde von Ian Kirkpatrick (Britney Spears, Julia Michaels), FRED und Mike Wise produziert.

Die neue Single ist der Nachfolger der Piano-Ballade „Flux“ und des Songs „Close To Me“ feat. Diplo & Swae Lee, die ebenfalls in diesem Jahr erschienen sind.

Presse: Universal Music Germany


Cetcé

Wir haben es alle schon gesehen und/oder selbst erlebt: Ein Paar sitzt sich im Cafe gegenüber – Blicke auf’s Handy und einer der Beiden versucht mit dem Anderen im “echten Leben” zu sprechen. Doch die Person ist „UNERREICHBAR“ – nicht greifbar, da die mobile Welt sie gefesselt hält“, beschreibt CETCÉ eine inzwischen alltägliche Beobachtung unserer Gesellschaft.

„UNERREICHBAR“, der vierte bisher veröffentlichte Track vom im Sommer erscheinenden CETCÉ Album „Trojanisches Pferd“ trifft den Nerv einer neu aufkommenden Gesellschaftskrankheit: Soziale Medien sollen uns eigentlich zusammenbringen, doch sie tun immer mehr genau das Gegenteil.

Wie alle Songs vom „Trojanischen Pferd“ packt CETCÉ auch bei „UNERREICHBAR“ gesellschaftskritische Texte in ein fettes Beat Korsett und schafft es so, die Message seiner Songs erst beim mehrmaligen Hören zu begreifen. „Das Zusammenspiel des dicken Basses und der Gitarren-line von „UNERREICHBAR“ ziehen einen sofort in den Song“, so CETCÉ. Den neuen Musikstil nennt er CETCÉ GIAP. Es ist die Mischung aus Gitarren-lines und fetten Bässen und Beats a la Trap.

Der Gesangstil ist eine Mischung aus Rap und Chanting. Der Sound minimal, dick und nach vorne treibend.
Auch das Video zum Track trägt die Message im Verborgenen. „Der Choreograph Aidem Art ist ein in Paris lebendes Ausnahmetalent, der durch seinen eigenen Stil im HIP HOP – Tanz aus der internationalen Masse heraussticht.“

CETCÉ konnte ihn mit dem Sound des Songs „UNERREICHBAR“ und vor allem dessen Inhalt dazu gewinnen, den Tanz sowohl zu choreographieren als auch zu performen. Unterstützt wird er von der Pariser Tänzerin Timéa Dolius, die sich in den letzten Jahren einen Namen in der lokalen Tanzszene gemacht hat. Gedreht wurde in Berlin und Brandenburg. „Die Idee war eine Tanzperformance zu kreieren, die die Geschichte des Tracks, das Nicht-Rankommen des Paares, erzählt und dabei die Energie des Songs aufgreift.“


20.11.19 – Stuttgart – Im Wizemann | 21.11.19 – München – Ampere | 22.11.19 – Erlangen – E-Werk | 01.12.19 – Frankfurt – Zoom | 02.12.19 – Hamburg – Knust | 03.12.19 – Leipzig – Werk 2 | 04.12.19 – Berlin – Festsaal Kreuzberg | 05.12.19 – Köln – Club Bahnhof Ehrenfeld | 16.12.19 – Hannover – Musikzentrum | 17.12.19 – Bochum – Bahnhof Langendreer | 18.12.19. – Heidelberg – Karlstorbahnhof | 19.12.19 – Freiburg – Waldsee

Presse: Promotion Werft | BMG