NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Nicki Minaj mit „Megatron“, dann „Digital“ von IDK, Stormzy und „Crown“, Lindsey Stirling mit „Underground“, sowie „Typical Story“ von Hobo Johnson, The Fame und „Cherry Lipstick“, Versengold mit „Der Tag, an dem die Götter sich betranken“, „Easier“ von Dameer, Iris Gold und „“A Lot To Give“, 5K HD mit „10/15“, sowie VLUDE mit „High“ und „Higher Than High“ von Onejiru.


Nicki Minaj

Nicki Minaj ist zurück und veröffentlicht das Video zu ihrer neuen Single ,Megatron‘!

Auf ,Megatron‘ zeigt sich die Queen Of Rap in Höchstform und schüttelt mal eben einen absoluten Sommer-Banger aus dem Ärmel, der die warmen Monate mit Sicherheit dominieren wird.
Das von Mike Ho produzierte Video setzt die unbeschwerlichen Vibes optimal in Szene und zeigt Nicki beim Tanzen und Posieren am Pool, sowie am Ende beim Anzünden eines Lamborghinis – Queen Shit only.

Megatron‘ ist Nickis erster Solo-Release seit ihrem letztjährigen Erfolgsalbum ,Queen‘, das in zahlreichen Ländern weltweit die Top-10 knackte und in den USA mit Platin ausgezeichnet wurde.
Kürzlich war die 36-Jährige auf zahlreichen Gastbeiträgen aktiv, wie auf Chris Browns ,Wobble Up‘ oder auf ,BAPS‘ von Trina.

Nickis Aufwärmphase scheint nun also komplett abgeschlossen zu sein – get ready!

Presse: Universal Music GmbH


IDK

Rapper IDK (ehemalig Jay IDK) aus Maryland hat ein neues Label in Partnerschaft mit Warner Records angekündigt. Das Label, Clue, wird sämtliche seiner kommenden Veröffentlichungen beherbergen, darunter auch sein kommendes Debütalbum Is He Real, das noch in diesem Jahr erscheinen wird. Die Partnerschaft ist der logische nächste Schritt nach einer starken Serie von Independent-Veröffentlichungen IDKs, darunter fünf Projekte in den letzten fünf Jahren.

Anlässlich der Verkündung hat IDK ein kraftvolles Video für seine jüngste Single Digital released. Das Video, bei dem IDK selbst Regie führte, ist ein abschreckendes Beispiel für junge farbige Menschen in den Vereinigten Staaten. Das Schwarz-Weiß-Video erzählt eine Geschichte, die sich auf einem Split Screen entfaltet: eine Seite zeigt die Realität der Geschichte, wie sie sich abspielt, die andere Seite zeigt die Wahrnehmung derselben Geschichte aus der Perspektive eines Außenstehenden. Es ist ein bewegendes Statement, das sich mit dem anhaltenden Missstand von Polizeibrutalität auseinandersetzt, dem sich farbige Menschen quer durch die USA immer wieder ausgesetzt sehen, zudem schwingen die grundlegenden Probleme von institutionalisiertem Rassismus im Land mit.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Stormzy

Der vielfach preisgekrönte britische Musiker Stormzy hat seine neue Single „Crown“ veröffentlicht – und die hat es in sich: Produziert von MJ Cole und Jimmy Napes, wird „Crown“ von einem eindringlichen Live-Visual begleitet, das unter der Regie von Charlie Sarsfield gedreht wurde und Stormzy performend im ikonischen Londoner „The Church Studio“ zeigt.

Umringt von einem Gospelchor, bildet das Video die perfekte Begleitung für die bestechend ehrlichen Texte – eine weitere beeindruckende Arbeit des modernen Geschichtenerzählers.

„Crown“ folgt auf Stormzys bemerkenswerte Rückkehr im April mit „Vossi Bop“, seiner ersten Veröffentlichung seit 2017. Der Song brach mit über 12,7 Millionen Plays den Rekord für die meisten One-Week-Streams jemals für einen britischen Rapper. Die Single bescherte dem Musiker zudem seine erste UK #1-Single, die er für zwei Wochen in Folge hielt.

Ein Showman wie kein Zweiter, wurde sein bemerkenswerter Aufstieg von seinem ehrlichen und geerdeten Charakter begleitet. Bekannt dafür, die musikalische Landschaft des Undergrounds weiterzuentwickeln und sich als politischer Unruhestifter einzubringen, ist Stormzy ein wahrer Wortführer des schwarzen Empowerments und gesellschaftlichen Aktivismus und wurde zu einem der inspirierendsten Kulturschaffenden des Vereinigten Königreiches. Auch Stormzys Aufstieg in der Live-Sphäre dokumentiert den geschichtsträchtigen Aufstieg des MCs aus Croydon. So wird er nächste Woche der erste britische MC aller Zeiten sein, der als Headliner das weltweit größte Festival , das Glastonbury Festival bespielt.

Seht also den intimen Song und die zugehörige Live Performance im „The Church Studio“.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Lindsey Stirling

Die vielfach Award-ausgezeichnete Electronic-Violinistin Lindsey Stirling legt mit dem Track „Underground“ die erste Single aus ihrem kommenden Album „Artemis“ vor, das am 6. September via BMG erscheint.

„Underground“ ist ab sofort auf sämtlichen Digital- und Streamingplatformen erhältlich und stellt ein weiteres Paradebeispiel ihres markanten Signaturesounds aus elektronischen Klängen und ihrem einzigartigen Violinenspiel dar. Mit „Underground“ schlägt die amerikanische Musikerin ein neues Kapitel in ihrem Schaffen auf: Inhaltlich berichtet Lindsey Stirling vom Mut, selbst die größten Hindernisse zu überwinden und sich seine Stärke und seine Freude am Leben nicht nehmen zu lassen. Lindsey erzählt die Geschichte der griechischen Mondgöttin Artemis, die ebenfalls auffällige Parallelen zu ihren eigenen Erfahrungen enthält. Begleitet wird der Singlerelease vom spektakulär ästhetischen Clip, der den Zuschauer in eine düster-futuristische Zwischenwelt entführt. Während Lindsey im leidenschaftlichen Spiel auf der Violine zu erleben ist, erscheint ihr Artemis im Zeichen eines hellen Mondes, der seine befreienden Strahlen auf das dunkle Szenario wirft und die Menschen von ihrem harten Joch befreit.

„Der Mond ist die beste Metapher für Beständigkeit und Durchhaltevermögen“, so Lindsey. „Immer wieder wird er von Schatten bedeckt – und wenn man es nicht besser wüsste, könnte man annehmen, dass er einfach verschwindet. In meinem Leben gab es Zeiten, in denen es sich angefühlt hat, als wäre ich komplett im Schatten meiner Trauer und meiner Depressionen gefangen. Es kam mir so vor, als würde ich nie wieder glücklich sein. Doch der Mond hat mich eine wichtige Lektion gelehrt: Obwohl er manchmal im Schatten liegt, bedeutet es nicht, dass er nicht mehr da ist… Und dass er nicht darum kämpfen würde, wieder im Licht zu stehen. Artemis ist die Göttin des Mondlichts – diese Platte erzählt ihre Geschichte; sie erzählt meine Geschichte und sie erzählt die Geschichte von uns allen.“

Im Sommer wird sich Lindsey Stirling wieder auf ausgedehnte Tour durch Europa und Mexiko begeben. Der Tourstart findet im bereits jetzt ausverkauften Sports Palace in Mexiko-City vor 10.500 Fans statt, danach geht es über Frankfurt, München, Mailand, Krakau, Warschau, Berlin, Zürich bis nach London.

Presse: Add On Music


Hobo Johnson

Frank Lopes Jr. alias Hobo Johnson ist ein US-amerikanischer Alternative-Hip-Hop-Künstler. Mit 19 Jahren wurde er von seinem Vater aus dem Haus geworfen, weshalb er anschließend in seinem Auto, einem 1994er Toyota Corolla, lebte. Daraus entwickelte sich sein Künstlername Hobo Johnson, und auch der Titel seines 2015er Debütalbums ist seinem Auto gewidmet.

Sein letztes Album hieß The Rise of Hobo Johnson – und es wurde seinem Titel vollauf gerecht: in Eigenregie aufgenommen, produziert und veröffentlicht Ende 2017, bildete es den Abschluss eines Durchbruch-Jahres, von dem die meisten Musiker nur träumen können, beginnend mit der Hinterhof-Performance von „Peach Scone“, die Hobo Johnson (bürgerlich Frank Lopes Jr.) YouTube-Views im Millionenbereich einbrachte und zu einer riesigen, hingebungsvollen Fangemeinde führte, die jeden seiner nächsten Schritt sehnlich erwartete. Der nächste Schritt lautet The Fall of Hobo Johnson, was – so hofft Frank – vornehmlich metaphorisch zu verstehen ist. Es geht um die Dinge, die Frank (die Person) erlebt hat, während es für Hobo Johnson (die Persona) steil nach oben ging. Namentlich: eine Menge „falling“: falling in love, falling out of it – und falling apart, wenn es vorüber war.

All das Wachstum und die Emotionen und die Verrücktheit der letzten paar Jahre kommen in „Typical Story“ zusammen, der Lead-Single von The Fall. Der Song hat alles, was „Peach Scone” zum Phänomen machte – die morsche Ausstrahlung, die cleveren, aber surrealen Lyrics, der befreiende Aufschrei seines Vortrages – konzentriert und geschärft auf den Punkt und transportiert mit einer gewaltigen Singalong-Hook, die sich von allem in Hobo Johnsons bisherigem Katalog abhebt. Frank könnte recht haben, wenn er sagt, es sei das Beste, was er je geschrieben habe.

In vielerlei Hinsicht ist er immer noch der Hobo, den man kennen- und lieben gelernt hat. Er ist immer noch neurotisch, immer noch energiegeladen, verpackt immer noch große Ideen in zugängliche Metaphern (in „You and the Cockroach“ denkt er über das Schicksal der Menschheit aus der Perspektive des Insektes nach, das darauf aus ist, uns zu ersetzen). Er verwischt immer noch die Grenzen zwischen Sänger, Rapper und Poet. Und eine Menge von dem, was man auf dem Album hört, kommt direkt von Franks Laptop, ganz so wie alle seine bisherigen Veröffentlichungen.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


The Fame

Das in Toronto ansässige Indie-Rock-Quartett The Fame entstand aus einer Online Anzeige und einer Reihe ungewöhnlichen Situationen. Mit dem Sound der Rockszene der 90er und 00er Jahre im Rücken, treiben sie nun eine neue Welle gitarrenbasierter Indie Musik voran.

Ihre mitreißenden Rock-Songs erinnern an die Klänge von Oasis, White Stripes, Nirvana, The Strokes und The Velvet Underground. Die Kombination von eleganten und unvergesslichen Beatles-ähnlichen Melodien mit einer unverblümten Strenge, Hartnäckigkeit und rücksichtsloser Leidenschaft macht diese Band zu dem, was sie ist.

Nach einer ausverkauften Show in ihrer Heimatstadt Toronto, Berichten in der Presse zu ihrer 2018er Debütsingle „Wide Awake“ und mehr als 8.000 monatlichen Hörern auf Streaming-Diensten, melden sie sich nun aus dem Studio zurück. Ihre neue Single „Cherry Lipstick“, aufgenommen von keinem Geringeren als dem berühmten kanadischen Musikproduzenten Brian Moncarz, klingt wie eine Explosion aus der Vergangenheit, die wie die Zukunft klingt

In „Cherry Lipstick“ geht es um das junge Leben in der heutigen Welt. „Beim Schreiben des Songs wollten wir etwas schaffen, mit dem sich jeder identifizieren kann.“ sagen The Fame. Im Musikvideo geben sie exklusive Eindrücke ihrer ausverkauften Show im Horseshoe Tavern Club im Toronto preis.

Presse: popup-records


Versengold

Versengold gehen mit ihrem neuen Video „Der Tag, an dem die Götter sich betranken“ -die dritte Single aus dem neuen Album „NORDLICHT“- an den Start

Der Song ist eine kurzweilige, pointierte, augenzwinkernde und humorvolle „Schöpfungsgeschichte“. Die Götter haben im „Suff“ beschlossen die Welt neu zu erschaffen und waren danach nicht ganz zufrieden. Ein treibender, Folk-Rockiger Song mit einem besonderen Twist am Ende. Rein musikalisch wird es sicher ein Versengold Klassiker werden.

Presse: Another Dimension


Dameer

Der Newcomer Dameer aus Bangladesch veröffentlichte das neue Video zu seiner träumerischen Lo-Fi Debütsingle „Easier“, die auf Majestic Casual erschien.

Dameer wurde in Dhaka geboren, der Hauptstadt von Bangladesh, von der es heißt, sie habe mehr Geschichten pro Quadratkilometer zu bieten als jeder andere Ort auf der Welt. Gerade dieser Reichtum an Geschichten lehrte ihn aber auch schon in jungen Jahren, die einfachen Dinge im Leben zu schätzen.

Durch den ständigen Einfluss von Musik und seinem Vater, einem renommierten Schlagzeuger und Sänger in Bangladesh und seinem Bruder, Frontman der ältesten Rockband des Landes, überrascht es nicht wirklich, dass es dem 18-Jährigen leicht fällt Musik zu machen: immer intim aber trotzdem gewaltig.

Aber lass dich von Dameers betont zurückhaltender “Laid-Back”-Attitüde bloß nicht täuschen. Seine “Street-Smartness” gepaart mit seinem akademischen Hintergrund ermöglicht ihm eine ganze besondere Sicht auf das Storytelling. Obwohl er natürlich über die aktuellen Probleme in der Welt, wie “Mental Health” bis hin zum politischen Geschehen Bescheid weiss, ist seine persönliche Haltung trotz allem relativ positiv: “Ich will, dass sich die Menschen wohl fühlen mit meiner Musik, will ihre nihilistische Weltsicht ändern. Hoffentlich hab ich Erfolg damit und dass ich auch in anderen Bereichen wie Film, Fotografie, Malerei sowohl das globale als auch mein eigenes existentielles Unwohlsein reduzieren kann.”

Mit dem Zusammenspiel aus Lo-Fi Tunes, psychedelischen Gitarrenklängen und einer fesselnden Stimme, bietet Dameers Musik eine “ätherische” Brücke aus Ost und West. Dieser junge, charismatische Künstler mit seiner unglaublich selbstsicheren und selbstbewussten Art wird zweifellos den Weg für andere junge Musiker/innen aus Bangladesh ebnen.

“Bangladescher/innen haben ein ganz eigenen unverwechselbaren Charme, einen Charme den ich niemals verlieren will.“

Presse: Nordic by Nature


Iris Gold

„‚Planet Cool‘ ist mehr als ein Album. Es ist eine Lebensweise. Es geht darum, sich gut zu fühlen, egal wer und wo auch immer du bist. Du benötigst keine Aufenthaltsgenehmigung, um zum Planet Cool zu reisen.“, so Iris Gold über ihr neues Album.

Nach zwei EPs sowie Konzerten mit Taylor Swift und Robbie Williams veröffentlicht Iris Gold am 21.06. ihr Debütalbum „Planet Cool“. „Planet Cool“ ist Iris Idee einer perfekten Welt, von der sie träumt, seitdem sie es als Kind schwer hatte in der Gesellschaft dazuzugehören. In dieser Welt spielen Herkunft, Religion oder Geschlecht keine Rolle – alle sind zur gleichen Party eingeladen.

Aufgewachsen in Kopenhagen mit indisch-jamaikanischen Wurzeln hat Iris früh Soul und R&B für sich entdeckt. Ihre ersten Schritte versuchte sie als Teil eine All-Girl-Band, ein ziemlicher Flop. Sie zog nach London, sprach bei Pharell für einen Platz in N.E.R.D vor, entschied sich sich aber 2017, aus ihrer Wahlheimat nach Kopenhagen zurückzukehren und neu anzufangen: Sie schrieb ihr Debütalbum, beeinflusst vom kosmo-politischen Leben in Metropolen. Konformität und Vorurteile überwinden, eine eigene Identität entwickeln und gleichzeitig allen Mitmenschen mit Empathie und Interesse zu begegnen, ist Iris Gold ein großes Anliegen.

Nachdem erste Singles wie „Gold Mine“ und „Colour Trip“ – übrigens der Name ihrer eigenen Tee-Sorte – von namhaften internationalen Medien wie The Guardian oder Indie Shuffle aufgegriffen wurden, legt Iris mit „Planet Cool“ ein beeindruckendes Debüt vor. London Glamour trifft auf skandinavisches Stilbewusstsein, die Wurzeln aus Karibik und dem Fernen Osten sind immer wieder zu spüren, wenn die Soul-Queen mit viel Style und Attitude durch die neun Songs führt.

„Die Single ‚A Lot To Give‘ geht darum, sich nicht von den selbstgebauten Wänden im Kopf zurückhalten zu lassen. Und um die verschiedenen Wege, wie wir als Menschen zusammenkommen können, wenn wir einander Geben statt Nehmen.“

Presse: Radicalis GmbH


5K HD

5K HD hat als etwas angefangen, das nicht geplant war. Ihr Debütalbum „And To In A“ (2007) ist aus einem schnellen und intensiven Sog entstanden, ohne ausgeklügeltes Konzept und versammelt musikalisch unter einem Dach, was sich scheinbar ausschließt oder nur selten trifft. Ihre Sounds, Rhythmen und Perspektiven haben 5K HD aus einem gigantischen Spektrum gewählt, das vielschichtig und widersprüchlich ist, daraus entstanden ist eine genaue und für sie spezifische musikalische Sprache, die sich wiedererkennen aber nicht benennen lässt. Sowohl die Stimme als auch die Instrumente werden dermaßen verfremdet, dass man aus den Augen verliert, wer welchen Sound verursacht. Die Band vermischt die tradierten Rollen ihrer Instrumente, lässt den Bass spielen, was normaler Weise vom Keyboard kommt oder verteilt die Fingerfolgen einer Klavierkomposition auf die anderen Instrumente. Ein elektronischer Klang bekommt die Struktur eines barocken Madrigal. Elemente aus Minimal, Trap und Oper werden in komplexe Kompositionen verwandelt, die so easy daher kommen, wie Jazz auf Heroin. Wer nicht Musik studiert hat, wird all die Formen, Anspielungen und ihre Berechnungen nicht benennen können, sie sehr wohl aber spüren. Die Musik kommt einem oft fremd und vertraut vor, ohne dass man kapiert, warum. Viele haben gesagt, sie können kaum glauben, dass alle Sounds von der Bühne kommen und live gespielt werden. Das macht die Band auch zu einer, der man gerne auf die Finger schaut.

Nach über einem Jahr des internationalen Tourens setzt 5K HD zum nächsten Wurf an und veröffentlicht im Herbst das zweite Album: „HIGH PERFORMER“. Diesmal entstanden in keinem Vulkanausbruch-Verfahren wie And To In A, sondern mit viel Zeit, einem genauem Blick und dem Ziel noch mehr zu forschen, noch mehr auszureizen, sich noch mehr aus dem Fenster zu lehnen, das Farbenspektrum noch einmal zu erweitern, die Verläufe noch schöner zu gestalten, noch mehr ins Detail zu gehen, noch hochauflösender zu werden, noch ins Ohr ziehendere Melodien zu finden und trotzdem unvorhersehbar zu bleiben, also den schmalen Grad zwischen eingängigem Pop und experimenteller Musik im 5K HD-Universum zu definieren.

In ihrer Kritik und Identifikation werden 5K HD einem scheinbar billigen Klang eines Spielzeugsynthezisers eine symphonische Ästhetik andichten, brutale Bilder und poetische Reflexionen entwickeln, dabei creepy, komisch, düster und leichtfüßig sein. 5K HD ist wie ein Alien, der landet, und nachdem er abgezogen ist, fragt man ob man gerade erleuchtet oder geblendet wurde. Ihre jüngste Single „10/15“ erschien letzen Freitag mit zugehörigem Video.

Presse: Radicalis GmbH


VLUDE

Hanni Schäfer aka VLUDE (sprich: Flut) veröffentliche ihre erste Single „High“ samt Video. Der urbane Poptrack erzählt das Ende einer Affäre mit einem Mann, der nur dann anruft, wenn er high ist:

„Ich merke, dass das hier nichts für mich ist, du rufst mich nur an wenn du high bist.
Es dauert nicht lange bis du mich vergisst, du rufst nur an wenn du high bist.“

Bereits während ihres Musikproduktionsstudiums beginnt die Wahlhamburgerin, zusammen mit Kommilitonen Songs zu schreiben und selbst zu produzieren. Sie arbeitet jahrelang im Hintergrund, textet für sich und andere Künstler, feilt permanent an ihren Melodien und Lyrics. Jetzt mit 26 Jahren setzt sie als VLUDE die Puzzleteile ihres Werdegangs zusammen: Die Ausbildung in klassischen Instrumenten, das technische Produktions know how und ihre markant klare Stimme.

Ihre Kunst klingt wie ein musikalischer Podcast, der mit intelligenten Lyrics zum Nachdenken und eingängigen Beats zum Mitleben einlädt. Beim Debütsong „High“ kreiert sie einen urbanen Sound, in dem sich Melodie und Melancholie die Waage halten. „Mich reizt das Zusammenspiel von Beat, Rap und Gesang an der Schnittstelle unterschiedlicher Genres wie R‘n‘B, HipHop und Pop“. Zwischen Einflüssen von amerikanischem Hip Hop Größen bis zu skandinavisch-purem Singer Songwriter Sound hat sie Ihren eigenen, deutschen Klang gefunden. VLUDE hat nicht nur eine starke Stimmfarbe, sondern bezieht auch in ihren Lyrics klare Haltung. Oder wie sich die Künstlerin bestens selbst beschreibt: „Ich bin kein Egalfaktor – weder musikalisch noch menschlich.“

Zwischen intimen Kopfhörer Momenten und Clublaune schafft die inspirierende Profikünstlerin es mit jedem Song das Leben und Lieben emotional und im heutigen Zeitgeist anzupacken. Eine starke Frau von der noch viel zu erwarten ist.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Onejiru

Mit „Higher Than High“ veröffentlicht ONEJIRU ihren Titelsong zum gleichnamigen Album, welches am 30.08.19 erscheinen wird.

Es ist Musik, die den Hörer runter vom Sofa, also sprichwörtlich aus der eigenen Komfortzone, holt. „Don’t be afraid of pop music, it lifts you higher than high“, heißt es im Titelsong.

Im Video des Songs sieht man den Dancefloor einer Bloc Party. Faszinierende Menschen, die sich in Schale geschmissen haben zelebrieren den Augenblick im Bewusstsein: Jetzt und Hier sind wir die Größten!

Begleitet von dem legendären James Brown Drummer Tony Cook, Nneka am Dj-Pult, Ngone Thiam am Keyboard, der Gitarren-Göttin Rhina Love und der Dancing Queen Connie Kau bringt ONEJIRU die Tanzfläche zum Kochen. Diesen magischen und elektrisierenden Augenblick hat Regisseur Lukas Rotter meisterhaft in Szene gesetzt. Da hilft nur noch weiter tanzen und den Durst später löschen.

Presse: Add On Music