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Neu auf dem Videomarkt #230

Neu auf dem Videomarkt #230

benzii

Die 19-jährigen Musikerin benzii ist aufgewachsen umgeben von Musiker*innen, Produzent*innen und Leuten der Musikbranche, da ihre Eltern selbst für Major- und später ein Indie-Label arbeiteten.

Seit Ende 2020 hat sie mehrere Singles veröffentlicht, jetzt erscheint das Video zur aktuellen Single „Butterflies“. Zwischen Pop und Techno erzählt sie von der Suche nach echten Gefühlen in der oft kalten Onlinedating-Welt und liefert wie in den vorherigen Songs einen selbstbewussten Beitrag zum Coming-of-Age-Soundtrack der Generation Z.

Charity Children

Charity Children präsentieren das offizielle Video zur neuen Single „Baby Blue“. Nach „We Loved“ und „Kills Me“ ist “Baby Blue“ ein weiterer Vorgeschmack auf ihr bevorstehendes neues Album „Almost Young“, das im September veröffentlicht wird.

Die neue Single hat einen modernen Vintage-Sound – ein sattes Klavier, das von einem Casio-Beat unterlegt ist, ein dynamisches Saxophon sowie eine zarte Verzweiflung in der Performance. „Baby Blue“ ist eine wunderschöne und melodische Piano-Ballade, die von Chloë Lewer geschrieben wurde: „The song was written for a crush who wasn’t appreciated or loved in the way they deserved in a fling they were in. So many people undervalue themselves in romance and friendship“.

Spellling

Letzten Freitag erschien „The Turning Wheel“ der in der Bay Area lebenden Künstlerin Chrystia Cabral, die seit 2015 unter dem Namen SPELLLING auftritt. Es ist Cabrals bereits drittes Studioalbum und ihr bisher ehrgeizigstes Projekt. Für die Aufnahme rekrutierte sie unter Pandemiebedingungen 31 MusikerInnen, die ihr dabei halfen, das gesamte Konzept des Albums zu verwirklichen, das von ihr im Alleingang produziert wurde.

Zur Feier des Releases, teilt die Amerikanerin mit der epischen Piano-Ballade „Revolution“ einen weiteren Track aus ihrem gefeierten Album.Das Video zeigt eine Bühneninszenierung mit einem alten wie weisen Barden, der Cabrals Text über eine „permanente Revolution“ zu einer kunstvollen Geschichte spinnt, die von Generation zu Generation weitergegeben wird.

Wein & Haschisch

Mit “St. Tropez” ist nicht nur eine weitere Single von Wein & Haschisch erschienen, sondern – wie der Titel schon verrät – auch der erste waschechte Weirdo-Sommerhit aus dem Hause die neue leichtigkeit!

Denn ach, wäre es nicht mal schön an der Côte d’Azur mit ein paar Bonzen teure Cocktails zu exen und Austern zu schlürfen? Mal einfach alles vergessen, den ganzen grauen Alltag, und auf der eigenen Yacht abspannen? Wie lange noch, bis wir alle mal dürfen, fragen Wein & Haschisch in „St. Tropez“.

Mensch Moritz

Sucht und Liebe, und der nie enden wollende Kampf gegen sich selbst, darum geht es in „Junkie Heaven“, der Debütsingle von Mensch Moritz. Musikalisch erinnert das Stück an „The Cure“, allerdings auf Deutsch gesungen. In dem Song nimmt Mensch Moritz uns mit in seinen Junkie Heaven. Schwebend, solange Stoff nachgelegt wird. Das Leben? Die anderen? Irgendwo da unten. Nur noch ein bisschen, dann ist das Rätsel gelöst und er kommt zurück ins Hier und Jetzt.

Slopes

Nachdem Slopes gleich mit seiner Debüt-Single „Prove Them Wrong” große Erfolge feiern konnte, meldet sich der Norweger nun mit „The Sun Also Rises“ zurück – eine leise Hymne, die nach einem Jahr der pandemischen Dunkelheit das Licht zurückbringt. Mit dem hoffnungsvollen und dabei wunderschön melancholischen Stück lässt der Popkünstler klanglich die Sonne aufgehen und erzählt auf ebenso authentische wie lebensnahe Weise davon, wie sich nach einer schweren Phase wieder Hoffnung schöpfen lässt.

Stiehler

nach seiner vielfach beachteten Single “Meer” veröffentlicht der Pianist Stiehler, u.a. bekannt durch Kooperationen mit Clueso und Elif, am kommenden Freitag seine neue Single “ELLI”. Ein wunderschön verträumtes Klavierstück, das ganz wunderbar zu lauen Sommerabenden passt.

See Also


Der Song ist Stiehler’s dreijähriger Tochter gewidmet. Auf dem Singlecover stehen drei weiße Farnblätter für drei Menschen die ein Ganzes bilden – ein Symbol der Familie. Denn Eins und Eins kann mehr sein als alles andere zusammen. In der Mythologie heißt es, dass der Farn zu den Elfen führt und seine Blätter Kinder vor dem Bösen schützen.

Bartleby Delicate

Durch die Ströme von Contemporary Folk und Loop-basierten elektronischen Klängen navigiert sich der Luxemburger Singer-Songwriter Georges Goerens aka Bartleby Delicate mit beeindruckender Leichtigkeit – und mit einem ganz eigenen Sound. Auf seiner ersten EP “Deadly Sadly Whatever”, die am 14. Mai beim Berliner Indielabel Listenrecords erschienen ist, mischt er die polyphone Weite seiner Stimme mit subtilen Arpeggios, melancholischen Klavierakkorden, eigensinnigen Sounds und Field Recordings. Für den unwiderstehlichen Drive der fünf Songs sorgen die akustische Gitarre – und das allem unterliegende Pochen eines menschlichen Herzens. Zu zwei weiteren Tracks hat er jetzt Musikvideos veröffentlicht!

fluppe

Die neue Single „nikki swango“ ist der zweite Vorbote des am 17.09. erscheinenden Debütalbums „blüte“ der Hamburger Band fluppe. „nikki swango“ – eine lyrische Verneigung vor der Frau, die fast im Alleingang die dritte Staffel der Serie „Fargo“ sehenswert gemacht hat. Musikalisch hat man hier einen dieser catchy Post-Punk-Brocken, der mit stockendem Groove beginnt und sich in den Strophen diesem sehr eingängigen Refrain entgegenschraubt: „In Büchern und Balladen fallen unsere Namen / Ich möchte Luftschlangen schlagen / wie die Mädchen, zu denen ich nie zählte.“

AVAWAVES

Das zeitgenössische Duo AVAWAVES (ehemals AVA) – bestehend aus den Virtuosinnen Anna Phoebe und Aisling Brouwer – lässt ihrem expansiven Debütalbum „Waves“ 2019 die exquisite neue LP „Chrysalis“ folgen, die am 8. Oktober über One Little Independent erscheint. AVAWAVES sind in cineastischen Erzählungen verwurzelt, die emotionale Reisen des Herzens und des Geistes hervorrufen.

Gleichzeitig teilen AVAWAVES ihre neue Single „Lucid Dreaming“ per Video. „Lucid Dreaming“ ist ihr „astraler Schrei nach Verbundenheit, aufgenommen aus der Ferne in völliger Dunkelheit, damit sie sich die Anwesenheit des jeweils anderen so lebendig wie möglich vorstellen konnten.“

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