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Neu auf dem Videomarkt #238

Neu auf dem Videomarkt #238

Nico Santos

Sänger, Songwriter und Produzent Nico Santos meldet sich nach einer längeren Pause mit seiner neuen Single „End of Summer“ zurück. „End Of Summer“ bringt klassische Gitarren- und Klavierklänge mit atmosphärischen Vocal-Samples zusammen und kreiert eine ganz eigene melancholisch-melodische Melange, zu der Nico Abschied von der Vergangenheit nimmt.

Das besondere bei dem Song: Nicos ganze Familie hat bei der Entstehung mitgewirkt. „Meine Mutter spielt die Gitarre, meine kleine Schwester macht die Background-Chöre und mein Vater spielt die DX5, eine ganz spezielle elektrische Flöte. Mit der hat er früher schon viele Chillout-Alben aufgenommen. Als wir den Song geschrieben haben, habe ich mich total in die Zeit auf Mallorca zurückversetzt gefühlt, als ich morgens aufgestanden bin und mein Vater in seinem Studio diese Musik produziert hat. Denn ‚End Of Summer‘ erzählt davon, etwas zurücklassen – auch, wenn es superschön war. So, wie als ich beschlossen habe, Mallorca hinter mir zu lassen und nach Deutschland zu gehen. Genau deshalb habe ich mir auch gewünscht, dass meine Familie dabei ist und jeder seinen Teil zu dem Song beiträgt“, so Nico.

Geschrieben hat Nico Santos den Song nicht nur mit seinem altbewährten Team um Pascal Reinhardt und Joe Walter, sondern auch mit Sophie Simmons, ihres Zeichens die Tochter von Gene Simmons, dem Bassisten der legendären Rock-Band KISS.

Alex Mofa Gang

Ungeachtet der Frage, ob das jetzt ein richtiger Sommer war, ist oder vielleicht noch wird, betritt die ALEX MOFA GANG den Mikrokosmos Freibad, zieht blank bis auf die Speedo und setzt an zum Sprung ins kühle Nass – mit dem Arsch voran. „Arschbombe“ ist die Gute-Laune-Sommer-Hymne der lautesten Pop-Band Deutschlands. Das vertonte breite Grinsen und die High Fives in Richtung aller, die mit einer fetten Arschbombe in den Pool aus Ordnung und Regeln platzen. „Hier wird nicht gerannt, am Beckenrand?“ Mitnichten! Vorbote des Albums „Nacht der Gewohnheit“, das am 7. Januar 2022 erscheint.

OVERSENSE

Mit „Love“ erschien die dritte OVERSENSE Single aus dem kommenden Modern Melodic Metal Album „Egomania“. Der Song ist ein Prequel zur 2017er Single „Mr. Mackie’s Chase For Love“‘ vom Debütalbum „The Storyteller“. Eindringliche Pianos tragen zur düsteren instrumentalen Atmosphäre bei, die perfekt zu der verzweifelten Suche des jungen Mackie nach Liebe und Zuneigung passt. Mit den beiden erfolgreichen Singles „Be“ (feat. Herma Sick) und „The Longing“ samt den beeindruckenden Musikvideos haben OVERSENSE bereits erste Achtungserfolge erzielt. Nun lassen die vier Musiker es richtig krachen und geben mit dem genialen finster, dramatischen Musikvideo unter der Regie von Mirko Witzki (Caliban, Any Given Day, Powerwolf) einen bitterbösen Einblick in Mr. Mackies traumatische Kindheit und zeigen, warum er zum mörderischen Psychopathen wurde. Lerne jetzt Mr. Mackies ‘liebevolle’ Familie und sein erstes Opfer hier kennen!

Im vergangenen Sommer begeisterten OVERSENSE mit der erfolgreichen Single „White Wolf“ (Quarantine Version) ihre Fans und sorgten Anfang dieses Jahres für einen gelungenen Auftakt mit ihrer Startnext Crowdfunding-Kampagne. Nun ist es soweit und die junge deutsche Modern Melodic Metal Band kündigt mit „Egomania“ ihren zweiten Longplayer an. Das eindrucksvolle Album wurde von Bandleader Danny Meyer in seinen Sunway Studios produziert und gemischt und das Mastering wurde vom Avantasia Keyboarder Miro Rodenberg sowie Olaf Reitmeier vom Gate Studio (Kamelot, Epica, Kissin’ Dynamite) übernommen. Thematisch perfekt passend zum anhaltenden weltpolitischen Chaos, Fridays for Future und dem gegenwärtigen Social Media Wahnsinn nimmt es mit seinen elf Songs u. a. gesichtslose Fashion und Beauty Influencer ohne Sinn und Verstand aufs Korn, gekonnt verpackt in fulminante, majestätische wie eingängige moderne Melodic Metal Hymnen. Dabei haben sich OVERSENSE stilistisch weiterentwickelt und bestechen durch einen moderneren, härteren Sound, der mit musikalischen Experimenten fasziniert. OVERSENSE ist definitiv derzeit eine der vielversprechendsten Bands, die die europäische Metal Szene zu bieten hat. Die Band um den charismatischen Frontmann Danny Meyer, YouTube-Stargitarristin Jasmin ‘Jassy J.’ Pabst, Bassist Marco Volpert und Schlagzeuger Patrick Lippert gehört nicht erst seit der mehrwöchigen Tour mit Metal Queen Doro Pesch zu den heißesten Modern Melodic Metal Acts der letzten Jahre!

CARIBOU

You can do it,
you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it, you can do it.

Someone

Die psychedelische Popmusik der niederländisch-britischen Künstlerin Someone – auch bekannt als Tessa Rose Jackson – hat eine Seele und eine Stimme, die so leicht ist wie Air, so zerbrechlich wie Feist, so tief wie Nick Drake und so future-psych wie Tame Impala. Die ersten beiden Singles „Strange World“ und „Paris At Midnight“ gaben einen eindrucksvollen Vorgeschmack auf ihr Debütalbum „Shapeshifter“ (VÖ 10. September 2021) – eine Platte, die intim und eindringlich, aber auch vielschichtig und erhaben ist.

Während das Video auf den ersten Blick vom wiederauflebenden Folk-Horror-Genre beeinflusst scheint, mit seinen pastoralen Kulissen und heidnischen Masken, die an Ari Asters „Midsommar“ erinnern, wird schnell klar, dass es die lyrischen Themen von „I’m Not Leaving“ widerspiegelt – Empathie, Unterstützung und Hoffnung, wenn ein Freund einen anderen aus einer wirklich dunklen Lage herauszieht.

Tessa beschreibt: „In der heutigen Zeit kann es leicht passieren, dass man sich in Gedanken verliert wie ‚Was ist der Sinn des Ganzen?‘ oder ‚Ich bin unwichtig‘. Die Zeile in dem Song ‚Did no-one teach you, that nobody’s see-through?‘ ist als Bestätigung gedacht: Du bist wichtig.“

Das Video spielt in einer Parallelwelt und zeigt eine Coming-of-Age Zeremonie, bei der eine Person einen magischen Stein an ihr jüngeres Gegenstück weitergibt, das sich dann allein in die Wildnis begibt. Tessa erklärt: „Während ihrer Reise werden sie ihren eigenen magischen Stein zusammensetzen, um ihn eines Tages an die nächste jüngere Person weiterzugeben… und so geht der Kreislauf weiter.“

Das Album wurde geschrieben, aufgenommen und produziert während des Lockdowns in Amsterdam und vermittelt das seltsame, oft surreale Gefühl eines Lebens im Schwebezustand. Aber vor allem zelebriert es das Wunder des menschlichen Geistes und der Seele, sich über solche Herausforderungen zu erheben. Die bisherigen Singles verbinden einen verträumten Eskapismus mit einer klaren Botschaft von Someone: „Staying positive and staying playful.“ Diese sanfte Art der Klangtherapie zieht sich durch das gesamte Album.

Please Madame

Private und globale Missstände, Betroffenheit, Solidarität oder Politik: Die Gründe für angestaute Wut sind vielfältig und wie die Songs auf dem neuen Album. Vom Indie-Banger (“Same Again”) über den 90ies Retro Sound (“Mary-Ann”) bis hin zur langsam aufbauenden Ballade (“So Much Better”) reicht das aktuelle Repertoire der Mittzwanziger, das sie auf dem neuen Album festhalten. Die Songs bilden dabei episodische Geschichten, die den Bogen um besagtes Thema spannen. am 26.08. kommt nun der Fokustrack „Talk The Other Way“

Selma Judith

Das dänische Ausnahmetalent Selma Judith veröffentlicht das offizielle Video zu „Getting Angry, Baby“, dem Titelsong aus ihrem Debütalbum, das vor wenigen Tagen bei Sony Denmark erschien. Klassische Harfe trifft auf moderne R&B Beats – erfrischende Musik von einer außergewöhnlichen Künstlerin.

Velvet Volume

Velvet Volume veröffentlichen ihre erste Single aus dem kommenden dritten, noch unbetitelten Studioalbum. Auf „In The End“ (Mermaid Records / The Orchard) beschreitet das dänische Schwesterntrio einen neuen musikalischen Weg, auf dem sie eine weichere und verletzlichere Seiten ihres charismatischen und unverwechselbaren Rocksounds erkunden. Es ist eine Liebesgeschichte über den Wunsch, der Realität zu entfliehen und mit demjenigen, den man liebt, eng verbunden zu sein, weit weg von den Problemen des Alltags.

„In The End is a love story about building a nest around yourself and those you love. Uncertainty and melancholy has a place in all three of us, and we have long been wanting to celebrate and explore this in our music. We wanted to write a song that contained both the romantic and the vulnerable side of a love story, whilst also showing the brutal and grandiose aspect of it, the drama and the grief – just as we experience love,“ so Noa, Nataja und Naomi, die gemeinsam Velvet Volume bilden.

Im Song stehen sich eine Vielzahl von kontrastierenden Musikelementen gegenüber; eine fast elektronische Schlagzeugsequenz zieht sich kontinuierlich durch das Lied, während weicher Falsettgesang mit Chor und Streichern als Gegenstück zur aggressiven Gitarre aufgebaut wird. Wie die Struktur und die instrumentalen Sequenzen ist auch der Text verträumt und doch bestimmt und beschreibt das Gefühl, sich dem geliebten Menschen hinzugeben.

Seit ihrem ersten Konzert im Jahr 2013 sind die drei Schwestern Noa, Naomi und Nataja ein Garant für ein fantastisches Live-Erlebnis. Bei ihren Konzerten und auf Festivals wie dem Rolling Stone Weekender oder dem Reeperbahn Festival bekommt das Publikum ihre Energie mit all ihrer Synergie, ihrer Liebe und ihrem Temperament zu spüren, sobald sie die Bühne betreten.

Sie waren schon immer ein Garant für ein fantastisches Live-Erlebnis, bei dem das Publikum die Energie der Geschwister mit all ihrer Synergie, ihrer Liebe und ihrem Temperament zu spüren bekommt sobald sie die Bühne betreten.

Mit ihrem neuen Album setzen sie die Erforschung ihrer eigenen Musikalität fort. Was mit drei Mädchen begann, die Rockmusik spielten, hat sich nun zu drei jungen Frauen entwickelt, die so viel mehr als das sind und das Genre melodisch und musikalisch herausfordern.

See Also


Nico Laska

„Mama said, take your time, do it right.” Diese Worte seiner Mutter hat sich Nico Laska zu Herzen genommen und blickt auf seinem Debütalbum „NI/CO“ zurück auf Menschen, Geschichten und
Erlebnisse, die ihn in seinen 25 Lebensjahren auf die eine oder andere Weise geprägt haben. Das Album erscheint am 22.10.2021.

GRETA

Die in Kopenhagen lebende deutsche Sängerin und Songwriterin GRETA hat ihre neue Single “Forever We’ll Be Dancing” veröffentlicht. Mit der neuen Single kündigt sie auch ihr gleichnamiges neues Album an, das am 4. Februar via W.A.S. Entertainment (Brimheim, Rebecca Lou) erscheinen wird.

GRETA erzählt, wie der neue Track entstanden ist: „This song is inspired by my husband’s story. He has struggled with depression since we met, and it got way worse last spring. One of the things that helped him get better was something as simple as physical movement. Swimming, dancing, feeling free for a while. This became the key source of inspiration for me. The lyrics are filled with water metaphors and the sentence “Forever We’ll Be Dancing” means that we can overcome anything together and that we’ll always be dancing through life no matter what. On a deeper level, it is a song written for loved ones and for life. We are all dancing through it even though the roads can be unknown and it takes time to find the right rhythm.“

„Forever We’ll Be Dancing“ ist eine Art Mission Statement des Albums und gleichzeitig eine Liebeserklärung an GRETAs Ehemann. Inspiriert von der Italo-Disco-Band Cyber People aus den 80er Jahren (insbesondere von ihrem Stück „Void Vision“), ist der Song eine Einladung, sich völlig im Tanz zu verlieren. Wie das gesamte Album bringt der Track die düstere Seite des Lebens mit hoffnungsvollen Botschaften zusammen, köstlich verpackt in einer berauschenden Mischung aus Synthies, Trance und schwebenden elektronischen Soundscapes.

„Forever We’ll Be Dancing“ ist die zweite Singleauskopplung aus dem neuen Album nach der Single „Vibrant“, die im Mai erschienen ist und von internationalen Tastemaker wie BBC Radio 6, BBC Radio 1, DIFFUS, NBHAP gefeiert wurde. Letztes Jahr veröffentlichte GRETA ihr hochgelobtes Debütalbum „Ardent Spring“, dass sie als eine der spannendsten KüstlerInnen aus Dänemark etablierte und ihr eine Nominierung als „Hoffnung des Jahres“ bei den dänischen Steppeulven Awards brachte.

FRINK

FRINK sagt mit seiner neuen Single samt Video „Lass los“! Auch wenn wir nur ein kleiner Teil des großen Ganzen sind, und es geht darum, zu handeln – durch Reden allein passiert nicht viel. Die zweite Single des Österreichers FRINK hat coole Sommer-Vibes ist allerdings wesentlich tiefgründiger als man denkt. FRINK eben…

„Ein wichtiges Thema dieses Songs ist, dass man auf sein Bauchgefühl hören muss, denn oft spürt man einfach, was gerade richtig ist im Moment und dann muss man darauf vertrauen und es durchziehen. Ob es dann rückblickend das Richtige war, ist nebensächlich, denn never judge a decision by its outcome.“ FRINK

Sarah Proctor

SARAH PROCTOR zeigt mit der neuen Single „Tired“ wieder einmal ihrer außerordentliche Qualität als Sängerin und Songschreiberin. Ein wunderschöner Song mit einer einer ordentlichen Prise Melancholie, die einen herzlich umarmt.

„Es geht darum, zu merken und dir selbst einzugestehen,
wenn dich jemand mehr traurig als glücklich macht.“ SARAH PROCTOR

„TIRED“ handelt von allen Menschen, die bis zum Umfallen lieben. Wenn man das Verhalten von jemandem entschuldigt, weil man so sehr will, dass diese Person so ist, wie man sie haben möchte und in die man sich ursprünglich verliebt hat. Aber manchmal ändern sich die Dinge und die Menschen, und man ist es leid, das Verhalten dieser Person zu entschuldigen.“

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