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Neu auf dem Videomarkt: P!NK – Gunna – Blinker – PnB Rock – Alli Neumann – MARINA – Gorilla Funk – Mike Jay & Undacover – Mereba

Neu auf dem Videomarkt: P!NK – Gunna – Blinker – PnB Rock – Alli Neumann – MARINA – Gorilla Funk – Mike Jay & Undacover – Mereba


NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei „Walk Me Home“ von P!NK, Gunna mit „Richard Millie Plain“, Blinker und „Broke“, „I Like Girls“ von PnB Rock, Alli Neumann mit „Monster“, MARINA und „Orange Trees“, dann „Maximum“ von Gorilla Funk, Mike Jay & Undacover und „Sie reden“, sowie Mereba mit „Stay Tru | A COLORS SHOW“.



P!NK

Vor wenigen Wochen hatte P!NK die Veröffentlichung neuer Musik im Rahmen ihres Auftritts in der „Ellen DeGeneres Show“ bereits angekündigt. Die erste Single „Walk Me Home“ erschien am 20. Februar und entstand in Zusammenarbeit mit den Songwritern Nate Reuss (fun.) und Scott Harris (Chainsmokers, Naughty Boy). Produziert wurde sie von Peter Thomas (Selena Gomez, Betty Who) und Kyle Moorman (Miley Cyrus, Elle King).

Nun ging dann auch endlich das lang ersehnte offizielle Video zu „Walk Me Home“ online!

Wie immer ist es ein großer Genuss, P!nk bei ihren Tanz-Performances zuzuschauen!

Für die raffinierte Inszenierung zeichnet The Greatest Showman Regisseur Michael Gracey verantwortlich, der für seine visuellen Effekte bekannt ist. Co-directed wurde das Video von Stuart Bowen.

Seit ihrem Karrierestart im Jahr 2000 hat P!NK sieben Studioalben und ein Greatest Hits veröffentlicht, die sich weltweit mehr als sechzig Millionen Mal verkauften, dazu kommen 75 Millionen Singles und 2,4 Millionen DVDs. Fünfzehn ihrer Singles konnten sich in den Top Ten der US Billboard Charts platzieren, vier davon kletterten bis auf Platz eins. Die 39-Jährige wurde mit drei Grammy Awards ausgezeichnet und erhielt zwanzig Nominierungen, außerdem einen Daytime Emmy Award, zwei Billboard Music Awards, sieben MTV Video Music Awards (darunter der 2017 Vanguard Award), zwei MTV Europe Awards und zwei People’s Choice Awards. 2013 wurde sie zur „Billboard’s Woman of the Year” gekürt. Überall auf der Welt tritt sie in ausverkauften Arenen auf. Kürzlich wurde ihr Stern auf dem „Hollywood Walk Of Fame“ eingeweiht.

P!NKs siebtes Studioalbum „Beautiful Trauma“ enterte die US Billboard Charts auf Platz eins und wurde mit Platin ausgezeichnet. Der Longplayer bescherte ihr die höchsten „First Week Sales“ ihrer Karriere und re-enterte die Charts Monate nach der Veröffentlichung erneut auf Platz zwei. In den Kategorien „Best Pop Solo Performance“ (für die Hitsingle „What About Us“) und „Best Pop Vocal Album” erhielt „Beautiful Trauma“ zwei Grammy-Nominierungen.

Ihr neues und achtes Studioalbum „Hurts 2B Human“ kündigte P!nk nun für Ende April an!

05.07. Köln, Rhein Energie Stadion || 06.07. Köln, Rhein Energie Stadion || 08.07. Hamburg, Volksparkstadion || 10.07. Stuttgart, Mercedes-Benz Arena || 12.07. Hannover, HDI-Arena || 14.07. Berlin, Olympiastadion || 22.07. Frankfurt, Commerzbank Arena || 26.07. München, Olympiastadion || 27.07. München, Olympiastadion || 09.08. Gelsenkirchen, Veltins Arena

Presse: Sony Music Entertainment Germany GmbH


Gunna

Vom ATLien-Hype und Kritikerliebling zum US-Superstar: Zuerst überrundete Gunna in den US-Albumcharts Offset und Lil Pump, nun steht er vor dem großen Sprung. Zum aktuellen Release „Drip Or Drown 2“ auf 300 Entertainment, das von Pitchfork bereits als „best Gunna solo effort to date“ bezeichnet wurde, erscheint heute die neue Videosingle „Richard Millie Plain“.

Darin sieht man Gunna im VHS-Look bei seinen Lieblingsbeschäftigungen: Geld zählen und teure Uhren zur Schau stellen. Fast beiläufig flext er wie ein junger Gott, der gewappnet ist, das Game an sich zu reißen. Letztes Jahr erst stahl der 25-Jährige aus College Park Travis Scott auf dessen „Astroworld“-Album die Show („Yosemite“), dann veröffentlichte er mit Lil Baby eines der gefeiertsten Kollabo-Projekte („Drip Harder“).

Auf „Drip Or Drown 2“ rappt er mit Partner Lil Baby („Derek Fisher“) um die Wette und zeigt sich in einem vier Minuten langen Back-and-Forth („3 Headed Snake“) auf Augenhöhe mit seinem absurd-genialen Mentor Young Thug. Für „Same Young Nigga“ erhält er Unterstützung von Playboi Carti, dem amtierenden Hypeman aus New York. Über 16 Anspielstationen schärfen das Profil eines komplexen Charakters und Rapnerds. Alleine auf Spotify bringt es der Rapper aus Atlanta bereits auf knapp 15 Millionen monatliche Hörer. Die US-Industrie ist sich längst einig: Gunna ist the next to blow.

Presse: SureShot Promotions


Blinker

Mit der Single BROKE haut BLINKER eine Art Hymne aufs Pleitesein raus. Ein Empowerment für Menschen, die rote Zahlen schreiben. Mit 73 Cent auf dem Konto hat man es sicher nicht leicht – BLINKER weiß das genau. Aber hey, „was bringt die Rolex, wenn man keine guten Zeiten hat?“, singt er. Ein spielerischer Seitenhieb an all diejenigen, die glauben, Geld macht glücklich. Und doch soll jeder machen, was er mag, meint BLINKER, will „keine Pflastersteine Richtung Goldtempel werfen“. Eins aber ist klar: Pleitesein bedeutet nicht gleich schlechte Zeiten! In einer treffenden Mischung aus Melancholie und Aufbruchstimmung geht BLINKER in dem Song, der bei Jive Germany erscheint, motiviert nach vorne. Seine Tonlage dabei: lässig und wach zugleich. Irgendwo zwischen schreienden E-Gitarren und Synthesizer-Gewittern sagt er: alles okay! „Ich komm klar, denn viel brauch ich nicht“, zumindest aber gute Leute um sich.

10.04.19 Köln – Veedel Club || 11.04.19 Berlin – Cassiopeia || 13.04.19 Hamburg – SkyBar

Presse: ADD ON MUSIC


PnB Rock

Er ist einer der prägendsten Charaktere seiner Trap-Generation: PnB Rock landete 2017 auf dem heißbegehrten „XXL Freshman“-Cover und später mit „Selfish“ seinen ersten eigenen Platin-Hit. Nach seinem Debütalbum „Catch These Vibes“, das im Herbst 2017 in die Top 20 der US-Billboards einstieg, veröffentlicht der 27-Jährige aus Philadelphia im Frühling sein zweites großes Album. „I Like Girls“, das den Streaming-Superstar Lil Skies featuret, ist die erste Single aus „TrapStar turnt PopStar“, welches über Atlantic Records erscheint.

Das Video, das in einer verlassenen Wüstenlandschaft spielt, illustriert die Kernaussage des Tracks: „I like girls who like girls!“ Der Clip schafft es dabei durch die ästhetische Darstellung von starken Frauenbildern nicht sexistisch zu wirken. PnB Rock, der als Raop-Hybrid in der Szene einschlug und bereits mit Meek Mill, Young Thug, Quavo, 2 Chainz und Wiz Khalifa arbeitete, wirkt darin bereits wie ein junger Rockstar.

PnB Rock hat eine bewegende Geschichte zu erzählen: Im Alter von drei Jahren wurde seine Mutter ermordet, mit 13 landete er wegen Diebstahl und Gewaltdelikten im Jugendarrest, mit 19 bekam er eine 33-monatige Haftstrafe wegen Drogenbesitzes und weiteren Vergehen auferlegt. Aus dem Knast entlassen, lebte Rakim Hasheem Allen zwischenzeitig auf der Straße.

Sein Künstlername ist ein Akronym für Pator and Baynton – eine Hood-Corner in Phillys Germantown, wo er aufwuchs. Nachdem er 2014 sein erstes Mixtape veröffentlichte, das er zu großen Teilen im Gefängnis schrieb, nahm ihn Atlantic Records unter Vertrag. Das Rolling Stone Magazin ernannte ihn 2016 zu den „10 New Artists You Need To Know“. Kurze Zeit später landete er mit zwei Beiträgen bereits auf dem Film-Soundtrack zum achten Teil von „The Fast and the Furious“. Sein zweites Major-Album „TrapStar turnt PopStar“ erscheint im Mai.

Presse: SureShot Promotions


Alli Neumann

Mit Monstern, Biestern und Dämonen spielen, statt gegen sie anzukämpfen: Nach der EP „Hohes Fieber“ und ihrem Schauspieldebüt in Kim Franks Spielfilm „ Wach“ überrascht Pop-Hoffnung Alli Neumann auf ihrer zweiten EP mit einem Sprungspagat zwischen Schwere und Charme, Scharfsinn und Spaß. Und das Ganze auch noch auf Deutsch.

Im Titeltrack „ Monster“ slidet Alli Neumann nach einem epischen Old-Hollywood-Intro erstmal auffallend “exaltiert und populär” in die Tonspur – und das ist kein Zufall. Produzent Franz Plasa stand schon für Falcos “Mutter, der Mann mit dem Koks ist da” im Studio. Die Achtziger spürt man im Vibe, aber thematisch erzählt Monster von einem modernen Dilemma: Dass in einer neoliberalen Ellenbogengesellschaft meist leider der am weitesten kommt, der (oder die!) das Monster spielt, statt es zu fürchten. Das klingt allerdings niemals verkopft oder akademisch, wie deutsche Popmusik leider oft daherkommt, sondern immer charmant-süffisant und von einer Koketterie begleitet, die einfach nicht too much wird, egal wie kritisch man hinhört. Denn Monster sein macht halt manchmal auch Spaß. “Hatte ich nicht gesagt es tut mir Leid, aber das Monster ist da, a-ha-ha” und grinsende Neumann-Bonmots wie: “Könn’ wir bitte wieder spielen? Ich lass dich auch nicht verlieren” machen klar: Die Attitüde ist #sorrynotsorry. Und was willst du machen? Böse sein gilt nicht. Denn Allis Monster spielt in einem Arcade Game. Und der Controller gehört ihr.

Auch „ Die Schöne und das Biest“ (mit Betonung auf dem und) beginnt filmisch, wie ein Themesong zur Alli-Show, bis er auf funky Basslines eiskalt mit dem ausgelutschten Madonna-Whore-Klischee bricht, das Frauen so oft als eindimensionale Figuren zeichnet. Gut so. Denn warum nicht ein bisschen Nuance? Alli ist die Schöne UND das Biest. Keine Kategorien, lieber fluide, flexibel, gerne auch flirty. Und vor allem humorvoll: Die Botschaft wirkt doppelt, weil sie statt von Kampfesstimmung von gelösten Jungle-Moods und Kolibri-Querflöten begleitet wird (Flötist übrigens ist Domingo Patricio, der mit Künstlern wie Paco de Lucia spielt). Ein Song voller Richtungswechsel (“Es geht schon wieder besser, Babe”), der trotzdem immer unbeirrt nach vorne treibt (“Nur nicht mit dir”).

Durch die gesamte Monster-EP knacken Klischees auf wie Coladosen, aber trotzdem wedelt niemand mit dem Zeigefinger, sondern höchstens mit den Hüften. Das macht am meisten Spaß, wenn Alli Neumanns Texte althergebrachte Perspektiven torpedieren, wie in „ Maybe Baby“, in dem der Objektifizierungsspieß kurzerhand umgedreht und plötzlich der besungene Mann zum Schönling, zur Muse wird. So besingt man sonst eigentlich nur Frauen. Zeilen wie: “Mein Maybe Baby, Zeit für dich, dich wieder anzuziehen, mein Maybe Baby, du wirst mich nie verstehen” machen Schluss mit dem Male Gaze und dem Narrativ, dass Singlefrauen unglücklich sein müssten. Vielmehr setzen sie oft schlichtweg Prioritäten. Ein Antizitat auf Rio Reiser, der für Neumanns Musik vor allem in ihrer Jugend stilprägend war, bringt den Blues auf den Punkt: “Denn ich / bin für immer und mich”.

Klassische Perspektiven verdrehen sich auch in „ Was ist denn los“, einer Untreueballade, über deren aufheulenden Nancy Sinatra-Gitarren bald klar wird: Wer hier mit dem Nachbarn fremdgeht ist sie, nicht er – und das ohne große Reue. “Mein Schatz, was soll denn jetzt der Hass?” ist vielleicht auch die einzig passende Reaktion auf die olle Kamelle, nach drei Jahren Beziehung hätte man einander eh nichts mehr zu sagen.

Aber auch die Schwere des Lebens und die Dämonen, die uns schmerzlich heimsuchen, werden auf Monster verhandelt: „ Orchideen“ handelt von der Hilflosigkeit die man spürt, wenn man den Zugang zu einem geliebten Menschen, der psychisch krank ist, zu verlieren scheint. Und von der Akzeptanz, nur da sein, aber nicht helfen zu können, die Dämonen des anderen zu bekämpfen: “Orchideen sterben / doch erwachen zum Leben / du kannst nichts tun / außer zwischenzeitlich ruhen”.

Ob Dämonen, Biester oder Schönheiten: Alli Neumanns „ Monster“ beleuchtet die Wesen, deren Existenz wir nicht immer gerne zugeben mit Humor, genreübergreifender Tanzbarkeit und, was auf Deutsch wirklich nicht einfach ist, Leichtigkeit. Endlich wieder deutsche Popmusik, die uns was zutraut und mit der man trotzdem in den Sonnenuntergang rasen will. Ready or not – Power Attack.

28.03.19 Berlin INTRODUCING || 04. / 05.05.19 Köln C/O POP || 31.05.19 Kaltenberg PULS OPEN AIR || 01.06.19 Berlin PEACE X PEACE || 15.06.19 Wolfenbüttel SUMMERTIME FESTIVAL || 05.07.19 Chemnitz KOSMONAUT || 01.08.19 Diepholz APPLETREE GARDEN || 02.08.19 Elend ROCKEN AM BROCKEN || 03.08.19 Neukirchen SKANDALOS FESTIVAL || 16.08.19 Bremen Open Air HORN TO BE WILD || 17.08.19 Bonn GREEN JUICE FESTIVAL || 07.09.19 Berlin LOLLAPALOOZA || 18. / 21.09.19 Hamburg REEPERBAHN
FESTIVAL

Presse: ADD ON MUSIC


MARINA

Die gefeierte Pop-Visionärin MARINA hat den langersehnten Lead-Track „Orange Trees“ ihres kommenden, vierten Albums „LOVE + FEAR“ veröffentlicht. Die unbeschwerte Electropop-Hymne ist heute samt einem offiziellen Video erhältlich.

„Orange Trees“ stammt aus der „LOVE“-Sammlung des zweiteiligen Album-Sets. Produziert von Pop-Powerhouse Oscar Gorres für Wolf Cousins Productions (Britney Spears, Taylor Swift, Maroon 5) und gemeinsam geschrieben von MARINA, Gorres, Jakob Jerlstrom und Erik Hassle, erzählt „Orange Trees“ auf wunderschöne Weise von einer Sehnsucht, in den Naturwundern der Erde zu schwelgen.

Das offizielle Video, gedreht in Mexiko mit der Grammy-ausgezeichneten Regisseurin Sophie Muller, sprudelt vor farbenfroher, himmlischer Energie und fängt die Stimmungen und Themen von „Orange Trees“ mit einer sommerlichen mexikanischen Kulisse ein.

„Orange Trees“ markiert die jüngste Veröffentlichung von MARINAs kommendem Album „LOVE + FEAR“. Sie folgt auf die hinreißenden, zuvor veröffentlichten Tracks „Handmade Heaven“ und „Superstar“.

MARINA kündigte diese Woche an, dass sie für ein spezielles einmaliges Event in der The School of Life erscheinen wird. Betitelt „Life Lessons with MARINA“, wird sie sich darin mit der Psychologin Tanya Byron unterhalten. Dabei wird sie unter anderem über die Entstehung ihres neuen Albums sprechen und wie der Prozess ihr dabei geholfen hat, ihre Lebenserfahrungen bis zum jetzigen Punkt zu reflektieren. Der Talk findet am 5. April im The Emmanuel Centre in London statt.

Die „LOVE + FEAR“-Tour startet im April im UK und umfasst u.a. ausverkaufte Performances in der prestigeträchtigen Royal Albert Hall, Glasgows O2 Academy und dem Apollo in Manchester. Anschließend wird die Tour in Nordamerika fortgesetzt, wo sie im September und Oktober durch die USA und Kanada reist.

See Also

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Gorilla Funk

„Es kocht in den Kesseln!“ frischer Club-Sound aus Berlin City.

GORILLA FUNK erscheint mit der Single „Maximum“ endlich offiziell auf der Bildfläche der deutschen Musiklandschaft. Ob für deine, Party, dein Work out oder einfach nur so zum Genießen, Gorilla Funk liefern ein fulminantes Sound-Feuerwerk für deine Ohren und bringen den Jungle maximal zum toben. Mit dabei sind Rapper SINO UCK und Produzententeam MARCO TOLO x ZINASTO, ebenfalls ambitionierte Newcomer, die es kaum erwarten können, endlich auf die Masse losgelassen zu werden.

„Pump meinen Track auf dein Decks mein Selectah!“. „Maximum“ ist mit eindrucksstarkem Video eine vielversprechende Ansage für frischen Wind aus dem Berliner Großstadt Jungle. Die Debüt EP erscheint Anfang April auf eigenem Label „Silberrücken Records“, doch schon jetzt ist Gorilla Funk vor allem Live ein Spaß der in die Beine geht.

Gorilla Funk ist ist die neue Band von Culcha Candela Rapper Johnny Strange und Soul Star Albert N`sanda. Nach mehrjähriger Zusammenarbeit im Songwriting wurde es Zeit, eine gemeinsame Band zu gründen, in der die besonderen Live-Qualitäten und die unterschiedlichen musikalischen Einflüsse sowie ihre afrikanischen Roots auf eine neue Art zur Entfaltung gebracht werden.
Der Sound: positive, tanzbare Club-Mukke mit deutschen Texten. “Gorilla Funk” – c´est le new style!

Reggae/Dancehall und RNB meets Pop & Afrobeatz in deutscher Sprache.
Musik zum Tanzen und Toben mit positiven Texten und einem ehrlichen Blick auf die Gesellschaft, mit viel Liebe zum Detail und einem afrikanischen Smile die definitiv in die Beine geht.

Presse: ADD ON MUSIC


Mike Jay & Undacover

Der neue Track Sie reden von Mike Jay & Undacover ist weniger aggressiv und etwas musikalischer. Es geht darum, dass sowohl auf der Straße als auch im Rap-Geschäft sehr viel geredet und getuschelt wird. Meistens sind es Leute, die keine Ahnung von dem haben, was sie sagen, aber vorgeben, sie würden sich auskennen.

Im Kontrast dazu steht im Refrain der Satz: „Ich höre nix, ich sag nix, ich habe nix gesehen“, also die Einstellung, niemanden zu verraten, keine Gerüchte oder Geheimnisse zu verbreiten. Es wird immer sehr viel geredet, aber Taten lassen die wenigsten sprechen.

„Um hier komplett weg von den Standards zu gehen, wurde dieses Video zu einem Teil in einem Filmstudio gedreht. Statisten und Ausdruckstänzer mit Masken symbolisieren die Rolle der Gerüchteverbreiter und Neider. Während Mike Jay und Undacover am Rappen sind, umgeben sie Gestalten von der Seite, die ihnen falsche Gedanken einreden wollen. Den anderen Teil des Videos haben wir in den Bergen gefilmt. Es gibt erhabene Aufnahmen aus der Luft mit beeindruckenden Aussichten.“ sagt Videoregisseur Lito Lamas.

Presse: KINKARTZ PR


Mereba

Mereba war vor kurzem für die Aufnahme einer Colors-Session zu Besuch in Berlin. Das Ergebnis ist jetzt online und ist definitiv sehens- und vor allem hörenswert! Mereba überzeugt mit einer mitreißenden Performance von „Stay Tru“ von ihrem aktuellen Album „The Jungle Is The Only Way Out“.

Auf den 13 Tracks ihres eigenen neuen Albums mischt die US-amerikanische Sängerin mit äthiopischen Wurzeln gekonnt R&B, Soul und Hip-Hop mit elektronischen Elementen.

Als kleinen Bonus für alle Fans ihrer Musik hat Mereba passend zur Album-Veröffentlichung auch einen dazugehörigen Kurzfilm, beziehungsweise wie die Sängerin selbst sagt eine „visual EP“ veröffentlicht. In “The Jungle Is The Only Way Out (Visual EP)” stellt Mereba vier Songs ihres Albums in den Mittelpunkt (deshalb auch die Bezeichnung als EP). Jeder Song steht stellvertretend für ein Kapitel des hochwertig produzierten Kurzfilms, den Mereba zusammen mit Regisseur Dawit N.M. selbst konzipiert hat.

Presse: Universal Music GmbH


 

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