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NEU auf dem Videomarkt: Why Don’t We – TWENTY ØNE PILØTS – Saint PHNX – Aminé – Kery Fay – DIPLO feat. Niska – Alvaro Soler – Rapsta

NEU auf dem Videomarkt: Why Don’t We – TWENTY ØNE PILØTS – Saint PHNX – Aminé – Kery Fay – DIPLO feat. Niska – Alvaro Soler – Rapsta


NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Why Don’t We und „Big Plans“, TWENTY ØNE PILØTS mit „Chlorine“, Saint PHNX mit „Death Of Me“, Aminé mit „Blackjack“, „Lights“ von Kery Fay, DIPLO feat. Niska mit „Boom Bye Bye“, Alvaro Soler mit „Loca“, sowie Rapsta mit „D.I.P.“



Why Don’t We

Why Don’t We haben das Musikvideo zu ihrem neuen Track „Big Plans“ veröffentlicht, der vergangene Woche erschien und in vielen Ländern direkt auf #1 der iTunes-Gesamtcharts schoss, darunter in ihrem Heimatland USA. Mit der Veröffentlichung läutet die Band ein weiteres gewaltiges Jahr ein, während die Single „8 Letters“ weiter im amerikanischen Top 40 Radio klettert und weltweit bereits bei 130 Millionen Audio- und Video-Streams steht.

Derweil bereitet sich die Band auf ihre bisher größte Headliner-Reise vor, die 8 Letters Tour durch Nordamerika. Ab dem 20. März sind Why Don’t We unterwegs und spielen unter anderem in der legendären Radio City Music Hall in New York City – die Tickets für dieses Konzert waren binnen zwei Stunden restlos vergriffen. Zu den weiteren Stops der Tour gehören ausverkaufte Konzerte in Los Angeles, Las Vegas, San Jose, Boston und Chicago.

Presse: Warner Music Germany


TWENTY ØNE PILØTS

Twenty One Pilots haben das offizielles Musikvideo zu „Chlorine“ veröffentlicht, welches jetzt im YouTube-Channel der Band angesehen werden kann. Regie bei dem Clip, der aktuell bereits auf #38 der weltweiten YouTube Trending Charts steht, führten Reel Bear Media, langjährige Wegbegleiter der Band und ebenfalls in Columbus, Ohio beheimatet.

„Chlorine“ ist ein weiterer Track ihres aktuellen Albums „Trench“, der schon bei der Veröffentlichung im Oktober weltweit für Furore sorgte. Das US-Gold-veredelte Werk bescherte dem Grammy-ausgezeichneten Duo Tyler Joseph und Josh Dun mit 175.000 verkauften Einheiten in der ersten Woche ihre beste Verkaufswoche überhaupt in den Vereinigten Staaten. Eine außerordentliche Errungenschaft für die Band aus Columbus, Ohio, die zudem 135.000 Kopien von „Trench“ in Form reiner Albumverkäufe absetzte, d.h. ohne die Hilfe eines Ticket/Album-Paketes für ihre mit Hochspannung erwartete weltweite „Bandito“-Headlinertour. Mit über 52 Millionen On-demand-Audiostreams in der ersten Woche war „Trench“ auch das erfolgreichste Rockalbum der Woche in den USA. Ganz ähnlich sah es international aus: 110 Millionen weltweite Streams bescherten „Trench“ Top-5-Chartplatzierungen rund um den Globus, darunter neben den USA in Deutschland (#4), UK, Belgien, Kanada, Finnland, Irland, Italien, Norwegen, Schottland und Schweden. In Australien, Neuseeland und den Niederlanden stieg das Werk sogar direkt auf #1 in die Charts ein.

„Trench“ wurde angeführt von dem #1 Alternative-Smasher „Jumpsuit” – in diesem Jahrzehnt kletterte noch kein Song so schnell auf die #1 der Billboard „Alternative Songs” Radio-Airplay-Charts, außerdem bescherte „Jumpsuit“ Twenty One Pilots ihre vierte Grammy-Nominierung („Best Rock Song“). Zu den weiteren Highlights des Albums gehören „Nico And The Niners”, „Levitate” und „My Blood”, das von einem unter der Regie von Tim Mattia gedrehten Musikvideo begleitet wurde, zu finden unter anderem im YouTube-Kanal der Band.

Presse: Warner Music Germany


Saint PHNX

Das aus Glasgow stammende Alt-Pop Duo SAINT PHNX – bestehend aus den Brüdern Stevie und Al Jukes – hat ein neues Musikvideo zur Single “ Death of Me ” veröffentlicht. Der Song ist Teil des 2-Track Bundle, das im November über DDMN via AWAL erschien und repräsentiert die “dunkle Seite”, während sein Gegenstück „Deadmen“ die “helle Seite” darstellt. Das neue Video setzt die Geschichte von „Deadmen“ fort, das bereits über 1,2 Millionen Aufrufe auf Youtube hat.

„Death of Me“ geht Hand in Hand mit „Deadmen“, obwohl es eher um die persönliche Erfahrung als um eine Beziehung geht „, erklärt Stevie Jukes. „Während des Album-Prozesses wurde ich krank und musste ins Krankenhaus. Das Lied ist inspiriert von der Besessenheit, die dich umbringen kann.“

SAINT PHNX verschmelzen hymnische Melodien und klassische Gitarrenriffs mit elektronischen und HipHop-inspirierten Beats. Es werden häufig Vergleiche zu Imagine Dragons, Twenty One Pilots und Bastille gezogen, aber wenn man ehrlich ist, dann hat das Duo spätestens mit Beginn der Albumkampagne einen ganz eigenen Weg eingeschlagen. Auch wenn die Songs sehr persönlich sind, ist ihre Bedeutung nicht darauf beschränkt und die Texte graben sich genauso ins Hirn wie die hartnäckigen Riffs und die stadiontauglichen Refrains.
Sie greifen nach den Sternen, schreiben gewaltige Songs mit stadiontauglichen Produktionen – und all das in ihrem Gemeinschaftsstudio in einem früheren Gewerkschaftsgebäude am Rande Glasgows.

Seit Erscheinen ihres Debüts vor 18 Monaten ist die Band auf direktem Weg zum Erfolg: Über 20 Millionen Streams haben sie als Independent Künstler bisher angehäuft; mit ihrem Track “King” schafften sie es bis auf Platz #20 der weltweiten Shazam-Charts; sie haben eine ausverkaufte Europatour gespielt, Imagine Dragons supportet, und haben auf vielen Festivalbühnen gestanden.

Presse: Promotion-Werft


Aminé

Aminé, für viele der lustigste XXL Freshmen aller Zeiten, ist so vielschichtig wie seine Musik. Unnachahmliche Mimik und Gestik ergänzen perfekt das Portfolio aus gutem Humor und der richtigen Prise Selbstironie, die auch in seine Texte einfließen.

Dass seine lockere, lustige Art beim Publikum ankommt, sollte jedem der dabei war, seit dem Abriss bei seinem Splashauftritt bekannt sein.
Sein Sound klingt wie eine Personifizierung seines Charakters: locker-lässig auf modernen Trap-Beats kreiert er genau den richtigen Vibe, der einem bei jedem Hören ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Durch sein sympathisches Auftreten ließ auch der Erfolg nicht lange auf sich warten. Seine Debüt-Single Caroline konnte Platz 11 der US Single Charts erreichen und ist mittlerweile mit Dreifach-Platin ausgezeichnet (230 Mio. Views auf Youtube).

Im Sommer 2017 veröffentlichte der Newcomer sein erstes Album Good For You und schaffte es auf Platz 31 der Billboard Top 200. Seitdem hat er sich musikalisch noch einmal weiter entwickelt, ohne dabei etwas von seinem Wortwitz und Charme einzubüßen.

Mo, 04.02.19, Berlin, Kesselhaus || Fr, 08.02.19, Frankfurt, Zoom || Di, 12.02.19, Köln, Club Bahnhof Ehrenfeld

Presse: Universal Music Germany


Kery Fay

Pulsierend, bewegend und hundert Prozent persönlich: KERY FAY, Sängerin und Songwriterin aus Hamburg, legt diesen Winter ihr erstes Solo-Album vor. Nach ihrer Debut-Single „Running“ (2014) und ihrer ersten EP „Otherside“ (2016) offenbart sie auf „Lights & Shadows“ (Album-VÖ: 08.02.19) ihre geballten Emotionen, echt und voller Tiefe – jeder Song von ihr selbst geschrieben und in ihrer ganz eigenen Interpretation von Elektro-Pop produziert.

„Auch in meinem Leben gibt es natürlich Licht und Schatten, selbst wenn ich mir das als starker Mensch nicht immer anmerken lasse. In meinen Songs habe ich diese absoluten Höhepunkte und schmerzlichen Tiefpunkte verarbeitet. Ich zeige, was mich bewegt, und lasse meinen Gefühlen freien Lauf. Offen und ohne Angst. Jeder einzelne Song erzählt von meinem Leben, meinen Gefühlen, meinen Erfahrungen – persönlicher geht es nicht. Ich wünsche mir, dass dieses Album anderen Kraft und Hoffnung gibt, sie mit meiner Musik diesen einen besonderen Moment genießen oder auch einfach mal alles um sich herum vergessen“, so die Künstlerin.

Dementsprechend powervoll sind ihre Synthie-Mischungen, allesamt aufgeladen mit kraftvollen Beats und verschiedenen instrumentalen Elementen, die direkt ins Ohr gehen. Produziert wurde das Album in New York, Berlin und Hamburg. Aufgenommen hat KERY FAY die Songs ihrer LP in nationalen und internationalen Tonstudios und in Zusammenarbeit mit namhaften Produzenten. Unter anderem sang sie die Tracks in den renommierten Quad Studios in New York City ein, in denen auch Beyoncé, Coldplay und Sam Smith schon ihre Hits recorded haben.

So arbeitete sie für ihre Single „Secrets“ mit Dave Roz zusammen. Sie wurde im Februar 2018 in Zusammenarbeit mit dem Label A45 Music / Kontor Records veröffentlicht und erreichte hohe Chart-Platzierungen in den deutschen DJ und Dance Charts sowie in den österreichischen iTunes Charts. Der Titelsong „Lights“ (Single/Video-VÖ: 25.01.19) entstand in Kooperation mit dem deutschen DJ und Produzenten DJ Scotty, der dem Song einen groovigen und elektro-funkigen Sound verpasst hat.

Presse: Promotion-Werft


DIPLO feat. Niska

Nach seiner letztjährigen „California“ EP verschlägt es Diplo nun in unsere Gefilde. „Boom Bye Bye“, aufgenommen mit dem französischen Rap-Superstar Niska, ist die erste Single samt Video seiner „Europa“ EP, die demnächst über Mad Decent / Because Music erscheint.

Feierte Diplo auf „California“ mit Freunden und Neuentdeckungen wie Santigold, Lil Xan, Trippie Redd, MØ, DRAM, Lil Yachty, Desiigner und GoldLink noch den Sunshine State, arbeitete er für die „Europa“ EP ausschließlich mit Künstlern vom hiesigen Kontinent zusammen.

„Boom Bye Bye“-Kollaborateur Niska zählt in Frankreich zu den Pionieren des Afrotraps. Fünf Diamant-Singles, eine Milliarde YouTube-Views und zwei Millionen Instagram-Follower verleihen ihm einen Prominentenstatus, der bis in die italienische Fußballliga strahlt: Juventus´ Mittelfeldstar Blaise Matuidi feiert jedes seiner Tore mit dem von Niska entwickelten Singature-Move.

Niska came over late one night in Paris and we played this idea down on a piano loop that I made”, erzählt Diplo. „I had only been familiar with him because he had every song on the French Spotify chart that moment. I was really excited that he came through and made this crazy idea with me. One year later we finished it, and it’s out for all my Parisians now.

Diplo, geboren Thomas Wesley Pentz, zählt zu den dynamischsten Kräften in der heutigen Musik. Ob unter eigenem Namen oder als Mitglied von Major Lazer, LSD (mit Sia und Labrinth) oder Silk City (mit Mark Ronson) – mit Milliarden von Streams dominieren seine Songs die weltweiten Charts. Als gefragtester Produzent hat Diplo mit Künstlern wie Beyoncé, Justin Bieber, Madonna, Ariana Grande, Bruno Mars, Britney Spears, M.I.A., Lil Yachty, MØ und vielen anderen zusammengearbeitet.

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Diplo tourt weiterhin um die ganze Welt, mit Stationen in Pakistan, Brasilien, Nepal, Bangladesch, Kenia, Nigeria, Uganda, Kroatien, China, Mexiko, Italien, Korea, Spanien, Schweden, Dänemark, Schweiz, Österreich, Deutschland, Ungarn und darüber hinaus.

Presse: Nordic by Nature


Alvaro Soler

Seine Bilanz ist erstaunlich: Streaming-Rekordmarken, #1-Positionen und Edelmetall für seine Singles und Top-10-Platzierungen für das Album „Mar de Colores“ – es ist kein Geheimnis, dass Alvaro Soler in den weltweiten Charts für jede Menge Aufsehen gesorgt hat. Aber die Tatsache, dass er sehr viel mehr zu bieten hat als Sommerhits, entfaltet sich erst auf seinem aktuellen Album in seiner ganzen Pracht. Um die Bandbreite des 28-jährigen Musikers zu entdecken, beginnt man am besten mit einem Blick in seine Biografie. Alvaro wächst mit einer spanischen Mutter und einem deutschen Vater in Barcelona auf, bevor er mit zehn Jahren nach Tokio zieht.

Zunächst ein Kulturschock, kurz darauf kostbare Inspiration. „Meine Geschwister und ich gingen auf die deutsche Schule, wo fast jeder Musik machte – ich dachte damals, dass Singen wie Laufen ist. Erst später, zurück in Spanien, begriff ich, dass das gar nicht jeder kann.“ Die Familie verbringt acht Jahre in Tokio, praktisch Alvaros gesamte Jugend. „Auch wenn Sonne, Meer und das spanische Lebensgefühl für mich Heimat bedeuten: Meine Teenagerjahre in Japan haben mir Besonnenheit, Offenheit und Werte wie Ausdauer und Respekt mitgegeben. Ich habe heute noch viele Freunde aus der Zeit, spreche mittlerweile sechs Sprachen und habe früh gelernt, dass man sich Erfolg erarbeiten muss.“

Außergewöhnliche Facetten einer Künstlerpersönlichkeit, die man natürlich auch hört: Alvaro Soler beherrscht Pop, Folk, HipHop sowie großen Orchester-Sound und ist ein Songwriter mit einer Überdosis Charme und Geschichten, die über die üblichen Klischees hinausgehen. Wie auf seiner neuen Single „Loca“, die das atemlose Sehnen einer verrückten Liebesbeziehung vor einer geheimnisvollen Urban-Ethno-Szenerie mit Trompetenintro und angejazztem Elektrobeat inszeniert. Der Clip dazu wurde in Tokio gedreht und lässt Alvaros Erinnerungen an eine der aufregendsten und „verrücktesten“ Metropolen der Welt mit Karaoke-Bars, Robo-Diners, Neon-Skyline und seinem eigenen Leben mittendrin aufleben.

Alvaro Soler hat andere Dinge auf dem Schirm, als die klassischen Hitschreiber: „Ich möchte den Menschen meine Welt nahebringen und die besteht eben nicht nur aus einem durchgestylten Instagram-Profil. Ich möchte alle meine Seiten zeigen und beweisen, dass niemand perfekt ist.“ Neben gut gelaunten Vibes und erstklassigen Songs ist genau das der rote Faden von „Mar de Colores“ und Alvaro Soler: Obwohl oder gerade weil er die andere Seite verkörpert, plädiert er dafür, das bunte Leben zu genießen und ruhig mal ein bisschen „Loca“ zu sein…

14.09.19 Berlin, Mercedes-Benz-Arena || 15.09.19 Hamburg, Barclaycard Arena || 17.09.19 Stuttgart, Porsche Arena || 18.09.19 Frankfurt a.M., Jahrhunderthalle || 19.09.19 Oberhausen, König-Pilsener-Arena

Presse: Promotion-Werft


Rapsta

Einen richtig guten Rapper zeichnet aus, dass er aus jeder dahingeworfenen Silbe Bars schmieden kann, die einem die Schuhe ausziehen. Rapsta ist so ein Fall. Werfen wir ihm doch einfach mal das Wort „Dip“ hin – und schauen, was er draus macht.

„Gib mir die Sauce, ich DIP ins Game / So wie Lil Wayne – make it rain (Ha!) / Rapsta – Playboi Cardi/ Southside Playboy Party / Du willst mit mir reden? Doch das geht heut gar nicht! (No!) / Aura – Jean Reno / Schneid das Entrecote / Misch das ganze ab, mit dem Sauvignon“, rappt er blitzschnell und mit messerscharfen Flow.

Nachdem er mit seiner letzten Single „Jason Park“ eine Kampfansage ans Game machte und sich drei Jahre nach seinem Debütalbum „Ah!“ (2015) unüberhörbar zurückmeldete, zeigt sich Rapsta in seinem neuen Track „D.I.P.“ von seiner spielerischen Seite. Über einen reduzierten Beat – Snares, Synthies und ein satter Bass – lässt der Stuttgarter MC die Reime rollen. So ganz kann er sich seine scharfe Zunge natürlich trotzdem nicht verkneifen: „Zu viele Feinde – zhh… Ich weiß es /Gib mir den Beat du Bitch, sei leise“

„Ich war tatsächlich noch nie so überzeugt vom gesamten Kunstwerk, wie ich es speziell bei diesem Song/Video bin“, kommentiert Rapsta zu „D.I.P.“, einem Vorboten des gleichnamigen Albums, das im April 2019 erscheint

Presse: Warner Music Germany


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