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Neu auf dem Videomarkt: Moonlight Breakfast – Galantis – Pardison Fontaine – Flying Lotus – Felix Räuber – L’Impératrice – Part Time Friends – FEET

Neu auf dem Videomarkt: Moonlight Breakfast – Galantis – Pardison Fontaine – Flying Lotus – Felix Räuber – L’Impératrice – Part Time Friends – FEET


NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Moonlight Breakfast mit „Summer“, Galantis und „Bones“, Pardison Fontaine mit „Madden Flow“ und „Rodman“, Flying Lotus und „Fire Is Coming“, außerdem Felix Räuber mit „Running Out Of Time“, L’Impératrice und „Error 404“, dann Part Time Friends mit „Fire“ sowie FEET mit „Ad Blue“


Moonlight Breakfast

Moonlight Breakfast veröffentlichen ihre neue Single „Summer“ aus dem am 17.05.19 erscheinendem Studioalbum „Affection“. Das Video zur Single feiert heute seine Premiere. Im Mai kommen Moonlight Breakfast auch auf Tour durch Deutschland.

„Wir waren der Meinung, dass dies ein guter Moment wäre, um mehr mit unseren Fans zu teilen. Es ist 8 Jahre her, dass wir angefangen haben zu spielen, und wir haben so viel erlebt und hatten so viel Spaß dabei! Dieses Video ist etwas, dass uns im Laufe der Zeit viel Spaß bereiten wird, denn es erinnert uns an Orte, an neue Freunde, die wir gewonnen haben. Es geht darum, was wir gemacht haben, als wir nicht auf der Bühne waren: z. B. ein Tag zwischen zwei Auftritten beim Snow Fest in den französischen Alpen oder als wir zum Strand von Cannes fuhren, an dem es 20 Grad Celsius warm war. Also liefen wir in T-Shirts und Shorts herum und aßen Eis und Slushies.

Wir waren Muscheln suchen am H2O Beach in Rumänien, wo wir unsere erste Konzerteröffnung für Jamiroquai hatten und wo es für uns zur Tradition geworden ist zu spielen. Der Tag, auf einem Schiff auf der Donau in Wien, an dem wir ein Video gedreht, aber nie hochgeladen haben oder die Fahrt zu einem Gig mit Dan (unserem Visual Artist) in seinem roten vintage Toyota an einem heißen Sommertag bei geöffneten Fenstern (keine Klimaanlage) sowie den ganzen Tag am Pool zu verbringen. Es ist gut, dass wir nachts auftreten! 🙂 Ein lustiger Tag im Prater in Wien und der Flug über Sibiu nach dem Soundcheck beim Airfield Festival sowie Tagträumen am See bei unserem Lieblingsfestival in Sierre in der Schweiz, beim Weekend Au Bord de L’Eau.

Es sind die Details, die bei dir bleiben, wie: der Volleyball unseres Sohnes am Strand in Valencia, die wellenförmige Decke eines Restaurants in Odessa oder das Neonlicht der Pizzeria, wo wir an unserem freien Tag beim SXSW Festival, das leckerste Pizzastück in Austin / Texas, bekamen.

Wir haben Videos von Erinnerungen aus Rumänien, der Schweiz, der Ukraine, Spanien, Frankreich, Österreich und von unserer ersten Reise in die Vereinigten Staaten in 3 Minuten 43 Sekunden Lebensfreude gepackt“ sagt Cristina über die Entstehung des Videos.

„Summer“ ist der Soundtrack für heiße Sommerabenteuer! Sorgenfreie Tag- und Nachtträume bringen dich zurück eine Zeit, in der wir den Zeitdruck noch nicht kannten und entführt dich mit tropischen Vibes an einen entspannten Sehnsuchtsort – das nächste Sommer-Open-Air, Festival oder der Strandurlaub. „Summer“ stammt aus dem am 17.05.19 erscheinenden Album „Affection“.


24.05.2019, München, Folks Club | 27.05.2019, Berlin, Frannz Club | 28.05.2019, Hamburg, Die Hebebuehne

Presse: ADD ON MUSIC


Galantis

Galantis haben das spektakuläre Musikvideo zu „Bones“ veröffentlicht, ihrer jüngsten Single, für die sich das schwedische Hitmaker-Duo mit der US-Band OneRepublic zusammengetan hat. Angelehnt am Titel des Songs, baut das Video auf der „Bones“-Thematik auf. Es beginnt damit, dass wir aus einem fantastischen 3D-Ausklappbuch in die echte Welt katapultiert werden. Eine hübsche junge Frau betritt an einem sonnigen Tag einen verlassenen Vergnügungspark, über dessen Eingang ein Schild prangt: „Welcome to Bones Park – Galantis – No Bodies Allowed“.

Keine Körper erlaubt, nur Skelette – und tatsächlich kommt die Protagonistin, nachdem sie wagemutig durch ein mit violetten Energiefeldern magisch waberndes Tor geschritten ist, auf der anderen Seite als Skelett wieder heraus. Doch das stört sie nicht weiter, denn was zuvor ein halb verwitterter Vergnügungspark war, ist nun eine bunt leuchtende und funkelnde virtuelle Welt, in der sie auf allerlei andere klapprige Gestelle trifft, die eine großartige Zeit haben. Ebenfalls mit dabei: die Skelett-Version von Galantis sowie Seafox, das Maskottchen der Band.


Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Pardison Fontaine

Er ist einer der profiliertesten Ghostwriter der letzten Jahre: Pardison Fontaine schrieb an vier Songs auf Kanye Wests letztem Album „Ye“ mit, spendierte G-Eazy einen Top-5-Hit („No Limit“) und lieferte einige der größten Hits von Cardi B („Bodak Yellow“, „Be Careful“). Auf seinen ersten eigenen Platinhit „Backin´ It Up“ (feat. Cardi B) folgten Anfang März die beiden Solosingles „Madden Flow“ und „Rodman“ – und nun die dazugehörigen Videos.

Auf dem introspektiven „Madden Flow“ lässt Pardison tief blicken und thematisiert seinen Lebenswandel seit dem Durchbruch: „I been in the studio for 80 hours / I missed birthdays and baby showers“, gesteht er reumütig. Rechtfertigt seinen Arbeitsethos aber nur wenige Zeilen später: „I am the original, the sequel and the spin off“.

Mit „Rodman“ huldigt er dem ikonischen NBA-Spieler und Power Forward, der mit den Detroit Pistons und Chicago Bulls fünf Meisterschaften gewann. Dennis Rodman war für sein hartes Verteidigungsspiel bekannt – und so vergleicht Fontaine auf dem Trap-Brett seine Arbeitsweise mit der Dirty Work der Neunziger-Legende.

Unter dem Moniker Jordan Thrope schrieb Pardison Fontaine Geschichte – und an Platinhits von Cardi B mit. Der 29-jährige New Yorker ist ein langjähriger Freund und Vertrauter der Queen of Rap, die seinen Einfluss auf ihre Karriere auch in einem Instagram-Post betonte.


Presse: SureShot Promotions


Flying Lotus

Spontaneous/Takashi‘ ist eine Mini-Suite und ein erster musikalischer Schritt in Richtung Flamagra-Universum. „Spontaneous“ ist eine Ballade mit Yukimi Nagano von Little Dragon.

„Takashi“ ein klaviergetriebenes Instrumental, das sich in eine kosmische Jam verwandelt. Der Track ist treffend nach Takashi Kudo benannt, einem Künstler aus dem Kreativprojekt teamLab. Lotus besuchte dieses visuelle Erlebnis 2018 und wurde davon inspiriert (mehr in der Flamagra Bio von Jeff Weiss).

Es ist tatsächlich schon knapp fünf Jahre her, seit Flying Lotus mit You’re Dead! sein letztes Album vorgelegt hat, ein komplexes Leichen-Tetris, ein Werk über Leben und Tod, das ihm sogar eine Grammy-Nominierung bescheren sollte. Dabei war der in Los Angeles lebende Künstler in der Zwischenzeit alles andere als untätig: Er hat zum Beispiel an Kendrick Lamars Album To Pimp A Butterfly mitgewirkt, hat die Horror-Komödie Kuso, die vor zwei Jahren beim Sundance Festival Premiere feierte, geschrieben und dafür Regie geführt; schließlich saß er als Produzent für weite Teile von Thundercats Drunk-Album hinter den Reglern. Obendrein hat er dafür gesorgt, dass sein eigenes Brainfeeder-Label zu einem der innovativsten Klanglabors der Welt avancieren sollte. Ja, und dann war da ja noch die Sache mit seinem nächsten Albumstatement.


Presse: Beats International


Felix Räuber

„Running Out Of Time“ ist die erste Single der neuen EP „ME“ von Polarkeis-18-Frontmann Felix Räuber. Im selbst bezeichneten Stil des “Cinematic Pop”, verwebt Räuber archaische Beats mit orchestralen Flächen und stellt sich dem großen Thema “Zeit” und der Frage: “Was bleibt von uns?”.

Von archaischen Beats angetrieben und orchestralen Flächen umhüllt, stellt sich Räuber in „Running Out Of Time“ dem großen Thema “Zeit”. Was ist wichtig und was bleibt von uns? Ein “titanic-haftes” Szenario einer sich im Untergang befindenden, vom Überfluss betäubten Gesellschaft, in der knisternde Elektronik-Sounds wie Sand durch seine Finger zu rinnen scheinen.

Räuber veröffentlicht die Single in Kombination mit einem entsprechenden Musikvideo, welches Teil eines Gesamtkunstwerkes, einer Videosuite, darstellt. Zu jedem Song der EP ist ein von Räuber produziertes Video entstanden, welche inhaltlich alle aufeinander aufbauen. So will der gebürtige Dresdener mit Bild und Ton nachhaltig eine Nische besetzen. Ende April geht Räuber mit eigenem Ensemble auf Tour.


24.04.19, Regensburg, Heimat Regensburg | 25.04.19, München, zehner | 30.04.19, Köln, die wohngemeinschaft | 02.05.19, Jena, Café Wagner Jena | 03.05.19, Berlin, Frannz Club | 10.05.19, Dresden, Scheune Dresden

Presse: Backseat


L’Impératrice

Nach dem erfolgreichen Release in Frankreich letztes Jahr erscheint nun das Debütalbum von L’Impératrice namens “Matahari” weltweit in 2019 mit dem Pomp einer richtigen Krönungszeremonie. “Impératrice” bedeutet “Herrscherrin” auf Französisch, und der Bandname ist für Nicht-Frankophone wohl am schwierigsten zu begreifen – musikalisch gesehen gibts es bei L’Impératrice nichts, was man übersetzen muss.

Zwei Shows am 29. und 30. Januar 2019 im legendären L’Olympia, einem Live-Venue mit etwa 2,000 Zuschauerplätzen und einer reichen Geschichte im 9. Arrondissement in Paris, markieren das Ende einer einjährigen Tournee durch Frankreich. Ihre Majestät ist nun bereit, den Rest der Welt zu erobern: das Debütalbum “Matahari” erscheint am 5. April, gefolgt von einer Tour in Mexiko, den Vereinigten Staaten und Deutschland. Das Konzert in San Francisco (The Independent) ist bereits 6 Monate im Voraus restlos ausverkauft, und andere Städte halten mit. Es steht sicherlich einiges an Abenteuer bevor.

Die Pariser greifen auf eine Reihe von Genres zurück, von Space-Disco der 70er Jahre bis zum Downtempo-Synthpop der 90er Jahre, wobei sie dabei auch die französischen Filmkomponisten wie François de Roubaix und Michel Legrand mit einbeziehen. “Albums that sold 500 copies in the 1970s are the records that interest us most,” sagen L’Impératrice. “Matahari” ist das glitzernde, kinematographische Ergebnis der letzten sechs Jahre harter Arbeit, das auf einige der besten musikalischen Fundstücke und schon vergessene Schätzen zurückgreift, die sich in Plattenkisten im ganzen Land verstecken. Versehen wird das ganze mit L’Impératrice’ eigenem, unnachahmlichen 21st century twist.

Subtil und dennoch majestätisch, L’Impératrice haben eine strahlende Zukunft in ihrem Heimatland, aber wenn das sechsköpfige Ungeheuer drauf und dran ist, wirklich in die musikalische Königsklasse Frankreichs aufzusteigen, dann müssen sie auf ihre têtes, ihre Köpfe, aufpassen. Boisseguin hat alles richtig gemacht, seit er seinen Journalisten-Job vor sieben Jahren geschmissen hat. Wenn der leise und stetige Aufstieg von L’Impératrice zur Vormachtstellung in ihrem Heimatland Teil eines Plans wäre, dann könnte man erwarten, dass in Zukunft mit der Weltherrschaft zu rechnen ist.

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30.05.19, Berlin, Columbia Theater | 31.05.19, Köln, Artheater | 01.06.19, PULS Open Air

Presse: Nordic by Nature


Part Time Friends

4 Jahre nach ihrem ersten Album, inklusive des Hits „Here we are“, der Dank des Citroen C3-Autowerbespots in 40 Ländern gespielt wurde, und 1 Jahr nach der Veröffentlichung ihres zweiten Albums, das erneut durch Radio, Kino und Werbung mit ihrem Song „Streets and Stories“ präsentiert wurde, kommen Part-Time Friends mit einer neuen Hymne namens „Fire“ zurück.

Im Video wird die Geschichte der Band anhand von Archivbildern und schönen Erinnerungen an die ersten Gitarre, Bilder von ihren Reisen nach Japan und in die USA, verquickt mit einer eingebetteten Live-Performance, beschrieben

Mit bisher über 20 Millionen Streams beweist die französische Indie-Shoegaze-Singalong-Band einmal mehr ihre außergewöhnliche Fähigkeit, täuschend einfach eingängige Songs zu kreieren, die dennoch mutig und makellos produziert werden. In Zusammenarbeit mit ihrem langjährigen Partner Tom Manning (Produzent und heute Inhaber der legendären Monnow Valley Studios, in denen unter anderem Oasis ihr legendäres Album „Definitely maybe“ aufgenommen haben) kündigen sie mit „Fire“ eine neue EP (Juni 2019) an.


Presse: popup-records


FEET

„Ad Blue“ folgt der jüngsten Top-10-Single (Vinyl) „English Weather“, die den Status von FEET als eine der aufregendsten, typisch britischen Gitarrenbands der letzten Jahre festigte. Lob erhielt die Band bereits von NME, DIY, Dork, The Independent, der Sunday Times, The Line Of Best Fit, Radio 1, Radio X und Radio 6, was die Begeisterung und Aufregung um Feets Debütalbum nur steigerte.

Nun haben FEET haben ihr langersehntes Debütalbum „What’s Inside Is More Than Just Ham“ für den 02. August 2019 angekündigt, das via Clapped Records erscheinen wird. Jetzt folgt als weiterer Vorbote des Albums die brandneue Single „Ad Blue“, die die Band so erklärt: „It was the first song that really became about rhythm, and creating a more dance-orientated experience for our audiences. It’s also technically about making unsuspecting cups of tea with a diesel additive as a H2O substitute. We all have bad days.“

Der Song wird von einem Video begleitet, das im Wilden Westen spielt. FEET über das Video: „…kettle’s, blue liquid, dancing, whilst also converging with a more general wild west theme about oil men, an idea that Jeep [frontman George] has been juggling around his bizarre head for a while. This sort of responsibility is beneficial for the rest of us because if the video does nothing for us we’ll be happy to send the corporate hounds in his direction.“


Presse: Verstärker


Menke

Probleme mit der psychischen Gesundheit können weitreichende Auswirkungen haben. Sie hüpfen von der betroffenen Person zu den Menschen um sie herum und dann wieder zurück. Genau wie ein Echo. In einer solchen Situation finden wir die Künstlerin Sara Menke und ihre klinisch depressive Mutter. Nachdem Menke einige Zeit in Berlin gelebt hat, hat sie sich nun entschieden, wieder in ihr Geburtsland, das schwedische Dorf Järna, zurückzukehren. Weil sie es wollte und weil sie es musste. Hier wird sie nun ihre inneren Gedanken, Gefühle und Emotionen in Musik kleiden und in schöne und faszinierende Klanglandschaften verwandeln. Das spiegelt sich in ihrer neuen Single „Echo“ wider.

Auf ihrer international gefeierten Debüt-EP „Till Havet“ (2018), auf der sie acht Gedichte der schwedischen Autorin Karin Boye vertonte, zeigte Menke, dass sie über ein ganz besonderes musikalisches Talent verfügt. Die EP wurde von Tastemakern wie The Line of Best Fit, Clash, C-Heads, Discobelle hochgelobt. Die Single „Moln“ hat bereits über 5,6 Millionen Streams auf Spotify und wurde gleich in die Playlist „Most Beautiful Songs in the World“ aufgenommen. Diesmal sind die Texte nicht von Boye, sondern von ihr selbst. Aber die bittersüße Melancholie ist immer noch vorhanden, sowie diese besondere Dynamik von Geburt, Leben und Tod. Ihr Gesang schwebt über eine gefühlvolle Klanglandschaft, die von den unerwartetsten Instrumenten geschaffen wurde, die Menke zum Einsatz bringt: Glas, Leier, Cello, Banjo, Säge, Gitarre und Klavier. Es ist organisch, dramatisch und vor allem fesselnd.

Mit ihrer neuen Single “Echo” – ihrer ersten Veröffentlichung auf Englisch – zeigt uns die Künstlerin, Multi-Instrumentalistin, Komponistin und Produzentin Sara Menke, dass dies nur der Anfang einer sehr großen musikalischen Reise ist.


Presse: Nordic by Nature


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