NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Briston Maroney mit „Caroline“, Sheryl Crow zusammen mit Johnny Cash und „Redemption Day“, neues von Milow mit „Help“, ebenso „Lights On“ von Kelvin Jones, „Hurts 2B Human“ von P!nk, ein „Last Goodbye“ von Pure Tonic, Sommervibes mit DaniLeigh und „Lil Bebe“ (Bebecito Remix) und 70s Stimmung mit „Late Night Feelings“ von Mark Ronson & Lykke Li. Den Abschluss bilder dieses Mal Louis Tomlinson mit der Hommage an seine verstorbene Mutter mit „Two Of Us“


Briston Maroney

Der verträumte Singer-Songwriter aus dem Hause Canvasback Music / Atlantic Records, veröffentlicht seine neue Single „Caroline“ und kündigt die EP „Indiana“ für den 17. Mai 2019 an.

Briston Maroney ist ein 21-jähriger Singer-Songwriter aus den USA und ein Signing von Canvasback Music / Atlantic Records – unter anderem Label-Heimat von Künstlern wie The War On Drugs, Alt-J und Ben Gibbard. Mit „Caroline“ hat er hierzulande gerade seine erste Single veröffentlicht und die EP „Indiana“ für den 17. Mai 2019 angekündigt.

„Caroline“ handelt von Ambitionen und Beharrlichkeit. „‚Caroline‘ is about love, youth, and watchin movies on the floor in your room when u were 8 and not knowing there is any greater joy in the world„, so Maroney über den Song. Das Video, das intime Homerecordings enthält, könnt ihr euch unten anschauen. Consequence of Sound verriet der 21-Jährige außerdem, wie Michael Cera und der Club The East Room in Nashville den Song beeinflusst haben.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Sheryl Crow

„Dieser Song hat viele Leben,“ so Sheryl Crow selbst über „Redemption Day“, einem Duett mit dem verstorbenen Johnny Cash, das gleichzeitig auch der erste Release ihres kommenden Albums ist. „Daraus haben sich für mich einige spannende und interessante Möglichkeiten ergeben.“

Crow schrieb „Redemption Day“ bereits im Jahr 1996 nach einem Besuch in Bosnien mit der damaligen First Lady Hillary Clinton. „Ich war bis zu diesem Zeitpunkt noch niemals zuvor auch nur in der Nähe eines ehemaligen Kriegsgebiets gewesen,“ sagt sie. „Wir besuchten verschiedene Militärstützpunkte, spielten für die dort stationierten Truppen und haben ihre Familien getroffen.“ Als sie nach Hause zurückkehrte, waren die Nachrichten voll mit dem andauernden Völkermord in Rwanda.

„Es war sehr verwirrend,“ so Crow. „Wir hatten alle Ressourcen in Bosnien und ich musste die ganze Zeit daran denken, warum und wie entschieden wird, wo man sich einmischt. Ist es der Wunsch nach Kontrolle, die Gier nach Öl – oder was ist es?“ So habe ich beschlossen einen Song zu schreiben („Eigentlich wollte ich über die Trennung von meinem Freund schreiben,“ sagt sie), daraus wurde dann „eine Hassrede irgendwo tief aus meinem Inneren“ um die Motivation und Maschinerie von Krieg zu hinterfragen. Sie nahm diesen Song 1996 dann auf ihr Grammy-Dreifach-Platin-Album mit dem Titel „Sheryl Crow“.

Im Jahr 2003 sang Crow auf June Carter Cashs Trauerfeier, kurz danach erhielt sie einen Anruf von einem von Johnny Cashs Schwiegersöhnen, der ihr erzählte, dass er den Song „Redemption Day“ Johnny Cash vorgespielt hat und, dass der ‚Man in Black‘ nun gerne mit ihr darüber sprechen würde. „Er stellte mir ganz viele Fragen über einzelne Stellen des Songs und was ich damit sagen wollte,“ so Crow. „Er wollte nicht seine Stimme dazu beisteuern, ohne wirklich dahinter zu stehen zu können.“

Cash nahm den Song auf und erzählte Crow, dass er das Gefühl hat, dass dies einer der Eckpfeiler seines nächsten Albums sein wird, aber diese Version wurde dann erst 2010 auf „American VI: Ain’t No Grave album“ veröffentlicht. Als Crow 2014 auf Tour war, performte sie „Redemption Day“ als Duett zusammen mit Cashs Aufnahme während er selbst im Hintergrund auf die Bühne projiziert wurde, was sie auch dazu inspirierte den Song neu aufzunehmen und Cashs Stimme neu zu arrangieren.

Das Video zu „Redemption Day,“ unter der Regie von Sean Silva, enthält neben Footage von Cash, Szenen eines Kindes, das sich mit dem Lauf unserer Geschichte beschäftigt, mit der ganzen Bandbreite an Tragödien und Triumphen. „Als Mutter von zwei Kindern,“ so Crow, „bin ich mir bewusst, wie die Kinder dabei zusehen müssen wie wir agieren und ihre Zukunft formen. Sie sind gerade in der heutigen Zeit vielen visuellen Reizen ausgesetzt. Und es ist unmöglich sie vor der harten Realität abzuschirmen. Wenn wir die Welt mit Kinderaugen sehen würden, würden wir andere Entscheidungen treffen.“

Dass sie Johnny Cash in dieses Projekt mit seinen Songs involviert, zusammen mit Freunden wie Keith Richards bis hin zu Stevie Nicks und St. Vincent, bedeutet für Sheryl Crow weitaus mehr als den Sound und die Erinnerung an eine der größten Ikonen Amerikas wiederaufleben zu lassen. „Mit allem, was in unserer Nation gerade passiert und wie katastrophal sich gerade alles entwickelt, gibt uns Johnnys Stimme Hoffnung,“ sagt sie. „Da ich weiß, wie er über diesen Song dachte, bin ich mir ziemlich sicher, dass er einiges dazu sagen könnte, was gerade passiert und wie sich alles entwickelt. Wo immer er auch jetzt ist, ich hoffe, er ist stolz, dass er Teil davon ist – ich kann auf jeden Fall durch den Song seine Anwesenheit spüren.“


Presse: Universal Music Germany


Milow

Bereits mit seiner letzten Single „Lay Your Worry Down“ feat. Matt Simmons begeisterte Milow sein Publikum und stürmte die Top 100 der deutschen Airplaycharts. Die Single hat auch Schauspieler, Regisseur und Autor Florian David Fitz so begeistert, dass er sie direkt in seinen neuen Film „100 Dinge“ packte, der Ende letzten Jahres in den deutschen Kinos zu sehen war. Kein Wunder, also dass sich Musiker-Kollege Michael Patrick Kelly den belgischen Ausnahme-Musiker für die nächste Staffel von Sing meinen Song – das Tauschkonzert 2019 ausgesucht hat.

Milow ist der Einladung nach Südafrika natürlich gerne gefolgt und wird ab 7. Mai immer Dienstags zusammen mit Musiker-KollegInnen Wincent Weiss, Johannes Oerding, Jennifer Haben, Alvaro Soler und Jeanette Biedermann die Songs der anderen Teilnehmer neu interpretieren. Doch bevor es so weit ist, veröffentlicht Milow noch seine neue Single „Help“, die gleichzeitig auch der nächste Vorbote für sein kommendes Album „Lean Into Me“ sein wird.

„Ich habe „Help“ letztes Jahr im November geschrieben, zu dem Zeitpunkt war ich gerade in Berlin. 2019 ist ein sehr spezielles Jahr mit einer besonderen Bedeutung für mich, weil es nun genau 10 Jahre her ist, dass ich meinen Durchbruch in Europa hatte. Das war auch der Anlass dafür, dass ich nicht nur mit meiner ersten Single „Lay Your Worry Down“ sondern auch mit dem kommenden Album „Lean Into Me“ wieder zu meinen musikalischen Wurzeln zurück gekehrt bin. Das komplette Album spiegelt meinen ganzen Werdegang der letzten Dekade wider und die Gründe dafür, warum Musik für mich so wichtig ist.

„Help“ ist ein sehr persönlicher Song über die letzten 10 Jahre in denen ich auf professioneller Ebene sehr viel Höhepunkte, persönlich gleichzeitig aber auch einige Tiefschläge erlebt habe“. „Help“ wurde in Zusammenarbeit von Daniel Bryer (Rag’n’Bone Man, Gavin James) und Jo Francken (Zac, The Colorist Orchestra) produziert und ist die zweite Single aus Milows fünftem Studio Album „Lean Into Me“, das am 31. Mai veröffentlicht wird.


Presse: Universal Music Germany


Kelvin Jones

Kelvin Jones ist der Singer-Songwriter, der direkt mit seiner Debütsingle „Call You Home“ im Jahr 2016 eine Goldauszeichnung für sich verbuchen konnte und im letzten Jahr in Kollaboration mit „Alle Farben“ den Sommerhit „Only Thing We Know“ nachgelegt hat. Der Track konnte nicht nur über 14 Millionen YouTube-Aufrufe einheimsen, sondern gilt auch als der meistgespielte Radio-Song im August 2018.

Mit seinem neuen Song „Lights On“ ist er auf dem besten Weg, an die vorangegangenen Erfolge anzuknüpfen. Kelvin Jones ist einer der Künstler, die ihre eigenen Erfahrungen stets in ihre Lyrics einfließen lassen. Etwas, dass ihm beim Schreiben seiner Tracks immer wieder im Kopf umherschwirrt, ist das Wörtchen „real“.

Und genau das beschreibt seine Lieder und Lyrics wohl am besten. Sein Ziel ist es Musik zu erschaffen, die die Menschen bewegen und mit denen sie sich identifizieren können. Und Songs die auch ihn selbst so sehr berühren, dass es andere spüren können. Mit „Lights On“ ist ihm das wieder einmal gelungen. Die Single ist dabei allerdings mehr als ein bloßer Love-Song. Es geht darum jemand so zu lieben wie er ist, seine Vergangenheit nicht ausblenden zu wollen, sondern die Person mit allen Ecken und Kanten anzunehmen. Das ist auch die Message, die der Singer-Songwriter mit der Welt teilen will: Denn Liebe bedeutet nicht die Augen vor all den schlechten Dingen zu verschließen, sondern genau deswegen eine solch tiefe Verbindung zu haben. Im Umkehrschluss heißt das auch, dass man sich selbst nicht verstellen soll, um jemandem zu gefallen, sondern jeder es verdient hat geliebt zu werden für das was er ist.


Presse: Sony Music Entertainment Germany GmbH


P!nk

Am Freitag ist es endlich soweit, P!nk wird ihr achtes Studioalbum „Hurts 2B Human“ veröffentlichen, als kleinen Vorgeschmack hat sie schon jetzt den Titeltrack released. Für die Pop-Ballade „Hurts 2B Human“ holte sich die Musikerin den aufstrebenden Singer/Songwirter Khalid ins Boot, welcher durch seinen Hit „Young Dumb & Broke“ berühmt wurde.

„Hurts 2B Human“ handelt von den alltäglichen Belastungen, denen sich auch ein Weltstar wie P!nk stellen muss und dem gleichzeitigen Trost, den man in zwischenmenschlichen Beziehungen findet. Neben Dan Reynolds finden sich in den Album-Credits einige altbekannte Namen: so wirkten u.a. Max Martin, Shellback, Julia Michaels, Nate Ruess, Greg Kurstin und Billy Mann an der Entstehung der neuen Songs mit. Erstmals arbeite P!NK mit Teddy Geiger, Sasha Sloan, Beck und Sia.


Presse: Sony Music Entertainment Germany GmbH


Pure Tonic

Mit ihrer ersten Single „Roll the Dice“ haben Pure Tonic einen beeindruckenden Start hingelegt. Sie haben es prompt auf die kuratierte Spotify Hardrock Playlist geschafft und bisher knapp 40.000 Streams generiert. Auch auf Deezer ist die Single auf der ROCK NOW Playlist zu finden. On top gab es europaweit Erfolge im Radio zu feiern. Die Londoner Radiostation Hard Rock Hell Radio oder Radio FMR in Toulouse z.B. haben „Roll the Dice“ aus dem Stand in ihre Rotation aufgenommen und spielen die Single nach wie vor.

Die anstehende Album Release Show am 11. Mai in der Hamburger Molotow – Skybar, ist seit einigen Tagen ebenfalls restlos ausverkauft. Man könnte sagen, es läuft bei den Jungs!

Mit dieser kleinen Erfolgsgeschichte im Rücken läuten sie nun mit dem Video zur neuen Single „Last Goodbye“ den Endspurt zum kommenden Album „Bliss n‘ Bleakness“ (Album-VÖ: 10.05.19) ein. Zu erwarten ist natürlich wieder feinster, ehrlicher Hard Rock nach Pure Tonic Manier. Das düster, dreckige Performance-Video zu „Last Goodbye“ wurde von KolotyloPhotos in ihrem idyllischen Heimatort Oelkershusen (bei Zeven im wunderschönen Niedersachsen) in nur drei Stunden gedreht und realisiert und setzt nach dem Clip zu „Roll The Dice“ nochmal einen drauf. Die Umsetzung trifft den Song perfekt auf den Punkt.


27.04.19. Bremervörde, Rockstadl Festival | 11.05.19, Hamburg, Molotow SkyBar | 30.05.19 Hiddestorf, HiHi Rock Festival | 01.06.19 Buxtehude, Open Air | 31.08.19, Nottensdorf, Little Igel

Presse: Promotion Werft


DaniLeigh

Gleich doppelte Neuigkeiten gibt es heute von DaniLeigh! Die Newcomerin aus den USA, die im vergangenen Jahr mit ihrem Hit „Lil Bebe“ den Durchbruch in den USA geschafft hat (mittlerweile über 36 Millionen Streams auf Spotify) liefert nun mit dem „Bebecito Remix“ von „Lil Bebe“ und dem dazugehörigen Musikvideo den passenden Soundtrack für die steigenden Temperaturen. Für den neuen Remix hat sich DaniLeigh Support von den Latino-Stars Nio Garcia and Rauw Alejandro geholt, die natürlich auch beim Musikvideodreh in Puerto Rico dabei waren.

Doch damit nicht genug: Erst vor kurzem erreichte DaniLeigh die magische Grenze von einer Millionen Follower auf Instagram! Zur Feier des Tages veröffentlichte die 24-Jährige den brandneuen Tracks „No Limits“ und das dazugehörige Video, in dem die gelernte Tänzerin und Choreographin auch mit ihren Moves überzeugt! In den Kommentaren zum Post tummeln sich übrigens zahlreiche prominente Freunde und Fans der Newcomerin aus South Florida, unter anderem Billie Eilish und Lil Dicky


Presse: Universal Music Germany


Mark Ronson & Lykke Li

Mark Ronson ist der Mann, wenn es um namenhafte Kollaborationen geht. Bruno Mars, Amy Winehouse und Miley Cyrus sind nur ein paar der Künstler, mit denen der Produzent schon sagenhafte Erfolge einfahren durfte. Seine letzten Single „Nothing Breaks Like A Heart“ erreichte über 202 Millionen Streams weltweit. Jetzt hat er den nächsten großen Hit in Petto: „Late Night Feelings“ heißt der Titeltrack seines kommenden Albums (VÖ: 21. Juni) , dem Lykke Li („I Follow Rivers“) ihre Stimme leiht.

Die 70iger waren ein sinnliches, grooviges und psychodelisches Zeitalter und diesem widmet sich das offizielle Video von „Late Night Feelings“ voll und ganz. Lykke Li tanzt in roter Unterwäsche durch den Retro-Clip, himmelt dabei die Fotos von „Disco-Ikone“-Mark Ronson an, die den ganzen Raum schmücken. Mit ein bisschen Magie und genug Hoffnung in sich selbst, verschwindet sie am Ende in dem kleinen Bildschirm des Fernsehers und tanzt neben ihrem Idol. „Late Night Feelings“ ist ein bisschen Disco und ein bisschen traurig. Oder wie es Mark Ronson sagt: „A sad banger“.


Presse: ADD ON MUSIC


Louis Tomlinson

„Two Of Us“ ist die aktuelle Single von One Direction Star Louis Tomlinson: nach Hits in Kollaboration mit Steve Aoki („Just Hold On“) und Bebe Rexha/Digital Farm Animals („Back to You“) sowie dem rockigen Song „Miss You“ legt der 27-jährige Brite mit „Two Of Us“ seine erste Ballade vor.

Louis Tomlinson hilft dem 83-jährigen Richard Green in dem Video, Dinge auf seiner „Bucket List“ abzuhaken. Der in Leeds geborene Richard verlor im Dezember 2016 seine Frau Pat, sie starb an Alzheimer. Im selben Monat starb Louis‘ Mutter Johannah an Leukämie. Nachdem er gehört hatte, dass Richard eine „Bucket List“ mit aufregenden und einmaligen Dingen hatte, die er erleben wollte, besuchte Louis ihn in seinem Haus in Yorkshire. Die beiden Männer verband ihre Liebe zum Singen, was dazu führte, dass schon mal ein Punkt auf der Liste abgehakt wurde.

Louis holte Richard dann in der Sheffield Arena auf die Bühne, wo der 83-jährige ehemalige Sänger ‚Nessun Dorma‘ sang. Louis schloss sich Richard auch an, als er in Brands Hatch einen Rennwagen fuhr, einen Hubschrauber mitsteuerte und eine Achterbahn fuhr. Richard versuchte sich sogar als Tätowierer, indem er etwas zu Louis‘ Sammlung von Körperkunst hinzufügte.Im Rahmen ihrer gemeinsamen Abenteuer ermutigen Louis und Richard zu Spenden an die Krebsforschung, die Alzheimer Society und das Bluebell Wood Children´s Hospice.

Der „Two Of Us“ Text handelt von Tomlinsons Mutter Johanna Deakin, die im Dezember 2016 im Alter von nur 43 Jahren an Leukämie verstarb: „Ich musste mir diesen Song von der Seele schreiben”, erklärt er. „Die Leute sagen, dass Schreiben wie Therapie ist. Ich glaube, dass ich es bisher vermieden habe, diesen Song zu schreiben, weil ich wusste, dass ich nur eine einzige Chance habe, es richtig zu machen.“


Presse: MCS Marketing & Communication Services