NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Playing Savage mit „I Love Myself“, dann Don Broco und „Half Man Half God“, „London“ von Hamzaa, Lina Maly mit „Warmes Schweigen“, zudem auch dabei „Deadline“ von Flavien Berger, sowie Manual Kant mit „Altäre“ und „Outro Freestyle“ von Steve Lacy.


Playing Savage

Nach den Singles Small Talk & Whispers folgt nun die ausgesprochen 90s-trash lastige Nummer I LOVE MYSELF.

„Es ist eine visuelle Interpretation zum Thema „Selbstliebe“ im Kontext von technologischen Entwicklungen der letzten 20 Jahre. Der Kontrast zwischen den vom „early Internet“ geprägten, bunten Neunziger und der modernen, hochaufgelösten und vernetzten Kultur erzählt eine Geschichte über das „Ich“.“

Playing Savage ist das Musikprojekt von Noa Savage (Ben-Gur), einer preisgekrönten US-amerikanischen/israelischen Singer-Songwriterin. Als Kind amerikanisch/irakischer Eltern, wuchs die Künstlerin sowohl in Brooklyn als auch in Tel Aviv auf und zog für ihr Klassikstudium nach Wien. Dem klassischen Bildungsweg kehrte sie jedoch den Rücken zu und widmete sich ihrer wahren Passion, dem Songwriting. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten als sie wenig später im Jahr 2015 mit dem österreichischen Musikpreis (Amadeus Award), in der Kategorie ,,Songwriter of the Year‘‘ für den Hit ,,Leya‘‘ von Thorsteinn Einarsson, ausgezeichnet wurde. Durch eine glückliche Begegnung mit dem österreichischen Starproduzenten Paul Gallister (WANDA/Der Nino aus Wien) entstand das erste Album von Playing Savage, WILD (2016) einer meisterhaften Vermischung von Funk, Soul und Folkrock.

Die von Kritikern gelobte Singleauskopplung BIGGER wurde in über 12 Ländern (darunter Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Belgien, Polen und Österreich) von zahlreichen Radiostationen gespielt. Weiters spielte Savage ein Radio Kulturhaus Konzert auf Ö1, gab Konzerte in Deutschland, Österreich und Luxemburg (Co-Headliner mit der kanadischen Künstlerin PEACHES) und trat in Kollaboration mit Sennheiser auf dem renommierten SXSW Festival in Austin/Texas auf.

Schließlich entschloss sich die junge Künstlerin, den nächsten Schritt zu wagen und ein Beispiel für andere feministische Künstlerinnen zu werden:
‘‘Nach dem der Songwriting Prozess beendet ist, hat man es meist nur noch mit Männern zu tun. Ich war es leid diesen ,,Boys-Only-Club‘‘ von der Seitenlinie zu betrachten, also begann ich mir alles selber beizubringen.‘‘

Für über ein Jahr übernahm Savage schlussendlich sämtliche Rollen als Komponistin und Produzentin für ihre neue EP selbst.
“Ich ließ die Ideen langsam durchsickern (“DRIP down”). Ich dürfte mit meiner Band und mit coolen Musikern aufnehmen, die ich über die Jahre kennengelernt habe. Weiters konnte ich die großartige Lucy Landymore, die als Schlagwerkerin mit Hanz Zimmer tourt, für die EP gewinnen. Ich habe sogar mit Leuten zusammengearbeitet, die ich zufällig über Instagram kennengelernt habe. Schlussendlich bin ich besonders froh, Philip Bova, der Andy Shauf’s ‘The Party’ gemastert hat, für das Mastering ins Boot gebracht zu haben. Er gab den Tracks die gleiche organische Stimmung, in der sie erstanden sind.”

Das Resultat war eine neue ‘Playing Savage’, die sich mit einem warmen Vintage-Funk-Sound, zeitgemäßer Message über Selbstbewusstsein und einer melancholischen Ader präsentiert.

Presse: Rola Music


Don Broco

Das Video zeigt Aufnahmen aus ihrer phänomenalen Show in der Wembley Arena zu Beginn dieses Jahres. Der berüchtigte Cowboy der Band wird in einem dunkel erleuchteten, bedrohlichen Raum gefangen genommen, bevor er sich in die Menge stürzt und in einem euphorischen Chaos wahnsinnig lacht.

Das Video stammt von der letzten US-Tour mit Dance Gavin Dance, auf der sie im März, April und Mai eine große Anzahl von Konzetren in ganz Nordamerika spielten. Jetzt hat die Band ihre erste Headlinetour in den USA angekündigt und wird im September für 24 Termine zurückkehren.

Rob Damiani sagt dazu:“We’re very excited to be heading out on our first ever headline tour of the USA! The last couple of years we’ve been lucky enough to be a part of some of the favourite tours of our lives, and now it’s feeling right to get out and play some full headline sets with load more tunes from all our albums! We’re very grateful to all our US & Canadian fans who’ve been waiting for these shows for a while, they’re gonna be nuts!“

Presse: Wilful Publicity


Hamzaa

Ausverkaufte Shows, Kritikerlob (darunter eine 4-Sterne-Rezension des Evening Standard), Liebesbekundungen von Stormzy, Jorja Smith, Julie Adenuga, 1Xtra, Radio 1 – und Glastonbury, das Radio 1 Big Weekend und ein Sommer voller Konzerte kommen erst noch. Zuvor jedoch veröffentlicht die 20-jährige Künstlerin heute einen kraftvollen, hymnischen Song für ihre geliebte Heimatstadt London.

Den bei „The FADER“ premierten Track kommentiert die Künstlerin wie folgt:
„Ich schrieb einen Song über meine Stadt, mein London. Ich liebe diesen Ort und bin so glücklich, dies mit der Welt teilen zu können. Ich habe derzeit mehr denn je das Gefühl, dass quer durch die Stadt gewaltige Veränderungen vonstattengehen und wir mögen nicht alle von ihnen gutheißen. Doch die Leute und die Energie, der Lifestyle und die Kultur sind es, was diesen Ort zu einer Heimat macht und ich bin mir sicher, dass ihr genauso über den Ort sprecht, von dem ihr kommt – welcher auch immer es ist.“

Gedreht wurde das Video zur Single an unterschiedlichen Orten in East London. Akteure sind unter anderem Freunde, Familie und einige von Londons spannendsten Kreativen.

Als Hamzaa im vergangenen Oktober für „Later… With Jools Holland“ gebucht wurde, erlangte die Künstlerin aus dem Londoner Stadtteil Dalston schlagartig einen Ruf als aufsehenerregende neue Künstlerin – und das, obwohl sie zu dem Zeitpunkt gerade einmal zwei Tracks veröffentlicht hatte. Seit diesem Moment war ihr Aufstieg zu einem zukünftigen Star vorherbestimmt. Sie wurde unter anderem von 1Xtra und Capital Xtra als „Artist To Watch“ hervorgehoben, ebenso wie von Julie Adenuga bei Noisey und Grazia. Sie hat Support für Anne-Marie gespielt, wurde auf der Playliste von BBC Introducing geführt, performte die Radio 1Xtra Spotlight Session und zählt unter anderem MTV und Stormzy zu ihren Fans.

Hamzaa, die aus dem Londoner Stadtbezirk Hackney stammt, ist eine 20-jährige Sängerin, Songwriterin und Producerin, die ihrem in klassischem Soul und R&B verwurzelten Sound einen zeitgemäßen Touch verpasst. Sie erlernte als Kind das Klavierspiel und begann später, ihre eigenen Songs zu schreiben, um auf diese Weise ihre Gefühle vermitteln und besser verstehen zu können. Auf ihrer letzten Single Breathing Pt 2 wirkten Wretch 32 und Ghetts als Feature-Gäste mit, die Liste ihrer Fans und Unterstützer wird derweil beständig länger.

KURZ: Die Britin mit einer Affinität für Soul und R&B veröffentlicht mit „London“ eine Hommage an ihre Heimatstadt und gilt derzeit als „Artist To Watch“.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Lina Maly

Die Geister, die ich rief – Lina Malys neues Video zu „Warmes Schweigen“ ist eine Hommage an „A Ghost Story“.

Lina Maly veröffentlicht nun nach den beiden Tracks „Unterwegs“ und „Gesicht“, den dritten Vorboten ihres kommenden Albums „Könnten Augen alles sehen“. Auch mit diesem Stück setzt sie Ton und Thema ihres Debüts sinnvoll und spannend fort, mit den veröffentlichten Tracks wächst auch ihre Haltung, die immer deutlicher zu Tage tritt.

Lina Malys drittes Lied „Warmes Schweigen“, liefert mit wunderbaren Worten den Beweis, dass man in den allerbesten Momenten meistens keine braucht.

Wohin wir auch sehen, wohin wir auch hören, überall lauert sie: Information. In Worten, Formen und Bildern kriecht sie in uns hinein, füllt uns auf bis wir fast platzen. Dabei und deswegen sehnen sich viele nach einem ruhigen Ort um sich auszuruhen, um der Flut an gemischten Botschaften für einen kurzen Moment zu Entkommen. Dieser Ort kann auch ein Mensch sein. Lina Maly singt von so einem Menschen. Der da ist, wenn „Worte nicht mehr reichen“.

Es ist ein Lied über Freundschaft und Vertrauen, übers Loslassen der Welt und das Ankommen im Moment. Es gibt viel, dass sie nicht sagt, singt Lina und noch viel mehr, dass sie weder sieht noch versteht. Dann ist es gut, wenn jemand da ist, dessen Schweigen weich, weise und behaglich ist.

Passenderweise zur goldenen Stunde gefilmt, ist die Intimität des Songs quasi fast in das Video eingeschrieben – aber seht den Clip hier selbst!

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Flavien Berger

Auf seinem zweiten Album „Contre-Temps“ spricht Flavien Berger über die Tragödie der Zeit, gegen die man sich vergebens rückwärts bewegen will.

In dem Song „Deadline“ spricht er insbesondere von dieser Angst, an einem Wendepunkt erwartet zu werden, was sich in einem Gefühl ausdrückt, bereits unterwegs zu sein, bevor man darüber nachdenken konnte, wohin man eigentlich geht.

Dieses Video soll eine Reise sein, eine Kreuzung, die mit Flavien Bergers Träumen mitschwingt.

Die Reise umfasst auch alle Schritte der Erschaffung des Albums, die gesamte Arbeit, die von Flavien und seinen Mitmenschen geleistet wurde (von seinem Label, den Musikern, bis hin zu den Grafikern).

Presse: Nordic by Nature


Manual Kant

Manual Kant veröffentlichen die zweite Single aus ihrer kommenden EP “Kants Not Dead”.
“Altäre” ist ein elegant dahintreibender Rocksong über das, was sich Wochenende für Wochenende in den Kneipen und Clubs dieser Welt abspielt.
Sänger Malte Borgmann dazu: Den Text zum Refrain hatte ich schon ziemlich lang – der ist inspiriert vom Film “Apocalypto” von Mel Gibson, dem mit Abstand allerbesten Mel Gibson Film ever. Spielt im Jahre 1502 im heutigen Yucatan in Mexiko (habe ich auf Wikipedia gelesen), und da wird so ein kleines Urwaldvolk von den großen Maya überfallen, und alle männlichen Stammesmitglieder werden von den Maya in die Maya-Hauptstadt verschleppt, wo sie alle blau angemalt werden, und dann auf der großen Mayapyramide geopfert werden. Der Maya-Priester schneidet ihnen das Herz raus und hält es der Sonne entgegen. Und dann gibt es eine Sonnenfinsternis. Wow!

Irgendwann im Halbschlaf hatte ich dieses Bild im Kopf, von Menschen die sich fertig machen zum Ausgehen und Feiern – und statt dass sie sich schminken und die Haare machen etc., malen sie sich vorm Badezimmerspiegel komplett blau an, wie die Opfersklaven in Apocalypto. Und dann gehn sie in die Disco und fangen an, rumzumachen und sich gegenseitig die Herzen rauszuschneiden, und zur Discokugel hoch zu halten. Überall Blut und sterbende und tanzende und wild rumknutschende Menschen im Zustand der religiösen Ekstase, und die Türsteher haben alle so riesige, gruslige Maya-Tiermasken auf… (Das wäre übrigens auch das Musikvideo geworden, hätten wir ca. 50k Videobudget gehabt; hatten wir leider nicht. Die renommierten Visual Artists Carla Schwenk und Rebecca Widera haben aber, wie ich finde, das Allerbeste gemacht aus dem vorhandenen Budget (0,00 €) (Wobei, ich hab für ca. 7€ Schweineherzen beim Metzger gekauft.))

Aus diesem Bild ist auf jeden Fall der Text zum Refrain entstanden.

Irgendwann habe ich das Video zum Jamie XX Remix vom The XX Song “On Hold” gesehn, und habe angefangen den Refrain von Altäre dazu zu singen, was sehr gut gepasst hat. Darum habe ich die Bassline mehr oder weniger geklaut und Franz gegeben, der darauf eines seiner wunderschön brezligen Gitarrenriffs geschrieben hat. Simon mag den Song nicht so gerne, weil er 4 Minuten lang am Schlagzeug immer dasselbe spielen muss, aber hey, Opfer gibts ja wie gesagt immer.

Der Rest vom Text ist halt inspiriert von verschiedenen Phasen des unsteten Lebenswandels mit viel Rumtreiberei und Rauscherei. Mit diesem QOTSA-mäßigen Sound und den vielen sexuell und drogig aufgeladenen religiösen Bildern im Text, erinnert mich Altäre sehr an die Kant-Songs, die wir so mit Anfang 20 gemacht haben (den längst vergessenen Song “ChristrockGirls Gone Wild” zum Beispiel haha…). Ich hoffe ja, dass sich unsere Fans der ersten Stunde darüber freuen, und alle anderen auch? Oi!

Presse:Presse: Die Bude


Steve Lacy

Steve Lacy, besser bekannt als Gitarrist der Space-Soul-Band The Internet, veröffentlichte sein Debütalbum „Apollo XXI“ über 3QTR / AWAL. Mit dem „Outro Freestyle“ erscheint ein erstes Video zum Release.

Im zarten Alter von 20 Jahren, kann der Kalifornier bereits den Lebenslauf eines Veteranen vorweisen. Das Wired Magazine ernannte ihn 2017 zum „Tech Visionary“, das Time Magazine zählte ihn im gleichen Jahr zu den „most influential teen“ und für einen Grammy war der Multiinstrumentalist auch schon nominiert.

Lacy hat mit Solange, J. Cole, Vampire Weekend, Dirty Projectors, Blood Orange, Kali Uchis und Mac Miller gearbeitet und einen Track für Kendrick Lamars „DAMN.“-Album auf seinem iPhone produziert. Als Gitarrist von The Internet ist Steve dreimal um die Welt getourt, hielt einen TED-Talk, modelte für Louis Vuitton´s Paris Fashion Week Show – und lehnte nun alle Majorlabel-Angebote ab, um sein Debütalbum nach eigenen Regeln veröffentlichen zu können.

Steve Lacy ist momentan einer der vier Coverkünstler von i-Ds „Voice of a Generation“-Ausgabe – neben Umweltaktivistin Greta Thunberg und den Models Nathan Westling und Ugbad Abdi.

Presse: SureShot Promotions