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Neu auf dem Videomarkt: Pete Boateng feat. Marteria & Megaloh – Jaden Bojsen – Tia Gostelow – The Murder Capital – Deportees – Blanks – Malik Djoudi

Neu auf dem Videomarkt: Pete Boateng feat. Marteria & Megaloh – Jaden Bojsen – Tia Gostelow – The Murder Capital – Deportees – Blanks – Malik Djoudi


NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei „Nur ein Traum“ von Pete Boateng feat. Marteria & Megaloh, Jaden Bojsen mit „Fall For Love“, „Phone Me“ von Tia Gostelow, dann The Murder Capital und „Green & Blue“, Deportees mit „Time Is The Tiger“, sowie „Don`t Stop“ von Blanks und Malik Djoudi mit „Épouser la nuit“.


Pete Boateng feat. Marteria & Megaloh

Wenn PETE BOATENG nicht gerade als Backup von Marteria und SSIO die Clubs und Konzerthallen in ganz Europa unsicher macht, schreibt er auch eigene Songs. „Nur ein Traum“ heißt die erste Single des neuesten Buback-Signings – und für die hat der 36-jährige sich prominente Unterstützung geholt: Der Song featured niemand Geringeren als Marteria und Megaloh.

„Ich bin einfach schon immer absoluter Fan von beiden und deshalb wollte ich sie mit auf diesem Song haben. Auch, wenn die Competition mit solchen Rap-Schwergewichten natürlich enorm ist“, sagt PETE BOATENG und lacht. Gemeinsam hat das Trio mit „Nur ein Traum“ einen sozial- und systemkritischen Song geschrieben, der perfekt in die Zeit passt. Eine verstolperte Spieluhrmelodie, rumpelnde Drums und alles zermalmende Bässe machen aus „Nur ein Traum“ einen HipHop-Banger, wie er im Buche steht.

Und während Marteria und Megaloh in den Strophen ihrem Ärger Luft machen, singt PETE BOATENG „Mir egal, wie hoch sie noch bauen, ganz egal wie hoch sie noch bauen, reiß an dem Zaun, guck mich an, ich reiß an dem Zaun, bin bereit, sonst bleibt nur der Traum!“ und wandelt den Hass Zeile für Zeile in Kraft um. So geht Aufbruchstimmung.

Presse: SureShot Promotions


Jaden Bojsen

Nach Regen kommt Sonnenschein – so offensichtlich dieser Sinnspruch auf den ersten Blick scheint, enthält er doch viel Wahrheit. Wir alle haben wohl schon mehr als einmal im Leben die Situation erlebt, dass gerade in unseren dunkelsten Momenten völlig unverhofft ein Lichtstrahl kommen kann. Von dieser Erfahrung und den Kräften, die sie freisetzen kann, handelt „Fall For Love“, der neue Song von Jaden Bojsen.

“Sometimes it feels like giving up / You roll the dice out of luck / You payed your dues and had enough / Don’t even feel that razor cut”, berichtet der Text von dem Gefühl, in einer Talsohle festzustecken. Doch wir dürfen den Glauben nicht aufgeben, dass die Wolken sich verziehen werden und wir uns wieder in die schönen Seiten des Lebens verlieben: „When we fall for love / And the hate is gone / There is a light in the sky / That you cannot deny”, singt der Gastsänger mit warmer Stimme über die euphorische Produktion Bojsens, in der Gitarren, Streicher und Fanfaren auf messerscharfe Drops treffen.

„An ‚Fall For Love’ zu Arbeiten war sehr interessant und hat total Spaß gemacht, weil die Idee zu dem Song vom ersten Tag an vorhanden war. Wir hatten die Melodie für den Drop sofort im Kopf“, berichtet Jaden Bojsen. Hatte der DJ und Producer mit seiner letzten Single „The Weekend“ noch die perfekte Anleitung für lange durchtanzte Nächte geliefert, liefert er mit „Fall For Love“ eine starke zwischenmenschliche Message: „Der Song löst in mir pure Ausgelassenheit und ein Gefühl von Zusammenhalt aus.“

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Tia Gostelow

Tia Gostelow ist mehr als „The Next Big Thing From Australia“. Aus Queensland stammend und jetzt in Brisbane lebend hat das 2018er Debütalbum der 20-Jährigen „Thick Skin“ auch über die Grenzen des Kontinents hinaus Aufsehen erregt. Lob erhielt Gostelow z.B. von Idolator: „Her breezy indie-pop aesthetic is showcased perfectly on „Phone Me,“ another tantalizing glimpse of her debut LP. Keep an eye on her“, sowie vom Atwood Magazine: „Truth and vulnerability drip from her words like raindrops from a cloud.“

Die aktuelle Single „Phone Me“ wird von einem tollen Video begleitet.

19.05.19 – Hafen 2 (Offenbach) || 20.05.19 – Badehaus Szimpla (Berlin) || 21.05.19 – Yuca Club (Köln) || 22.05.19 – Feierwerk (München) || 23.05.19 – Kulturhaus Karlstorbahnhof (Heidelberg)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


The Murder Capital

The Murder Capital haben ihre zweite Single „Green & Blue“ veröffentlicht. Epische 6 Minuten lang, ist der Song schon jetzt ein Höhepunkt ihrer hochgelobten Liveshows. Das markante, dunkel-berohliche Video von Ethan Barrett und Tom Gullam feierte seine Premiere bei The FADER.

„The band’s second single is an epic. There’s little air in „Green & Blue,“ with a steady bass rumble filling the space with an unbearable tension. Icy guitars stab through the murk but only add to the pressure building throughout. James McGovern’s imposing vocals then take centre stage as he sings about love and death, promising to „correlate the blue the green and blue the green for you.“ (The FADER)

The Murder Capital beendeten 2018 mit einem bemerkenswerten Standing: Eine Band, allerorts empfohlen, ohne auch nur einen einzigen Song veröffentlicht zu haben. In einer Zeit, in der Leute und Bands standardmäßig zu viel von sich preisgeben, machten es The Murder Capital entgegengesetzt. Du möchtest etwas über sie herausfinden? Geh zu einem ihrer Konzerte und sieh selbst. Wenn du noch reinkommst. Mit ihrem beißenden, mitreißenden Livevideo „More Is Less“ und allein durch Mundpropaganda haben sich The Murder Capital eine beindruckende Reputation aufgebaut. Ausverkaufte Konzerte in ihrer Heimatstadt Dublin, Supports für Slaves, Shame, Idles und Fontaines DC, riefen nach und nach NME, Loud & Quiet, Dork und DIY auf den Plan.

Die Debütsingle „Feeling Fades“ Anfang 2019 erfüllte dann die frühen Versprechen. Ein treibendes Stück Post-Punk, aufgenommen mit Flood (PJ Harvey, Nick Cave & The Bad Seeds, Foals). In einem ihrer seltenen Interviews erzählte die Band, sie sei angetrieben von der aufrichtigen Leidenschaft einen kulturellen Wandel herbeizuführen. Und wenn Sänger James McGovern wieder und wieder die Textzeile “the now elapsed ‘round you and me, and it kept us all together” singt, beginnt man zu glauben, dass sie dazu in der Lage sind.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Deportees

Das schwedische Indie Trio Deportees hat seine neue Single „Time Is The Tiger“ veröffentlicht. Der melodische, treibende Song ist die zweite Single der bevorstehenden EP „Re-dreaming“, die am 17. Mai 2019 erscheint. Er folgt auf den „a beautifully sketched song“ (Clash) „Bright Eyes“.

Sänger Peder Stenberg erklärt: „Great music always harbors a promise of something more than simply enduring life. In its depiction of an attempted getaway – with time as the predator snapping at the heels – Time Is The Tiger is an ode to that promise.“

„Time Is The Tiger“ wurde von Måns Lundberg (Shout Out Louds, Ariel Pink) und die anderen Songs der EP von Pontus Winnberg (Miike Snow) und Johannes Berglund (The Radio Dept, Ane Brun, Fever Ray) produziert. Deportees veröffentlichten kürzlich das Video zur Single „Bright Eyes“, welches Referenzen der Filme „Interstellar“, „Gravity“ und „The Martian“ enthält.

Während sie hierzulande noch eher unbekannt sind, feierten sie in ihrem Heimatland Schweden bereits große Erfolge. Ihre letzten Alben „The Big Sleep“ (2015) und „Islands & Shores“ (2011) wurden beide mit dem schwedischen Grammy als „Best Rock Album“ ausgezeichnet.

Ihr letztes Album „The Big Sleep“ (2015) war ein apokalyptisches Album und das ergab Sinn: Dunkle Zeiten sorgen für dunklere Musik. Auch wenn die Welt immer noch sehr erschreckend ist, ist die EP „Re-dreaming“ hoffnungsvoll und emotiional einnehmend. Die Band erklärt: „‘Re-dreaming’ is a loving assault on the feeling of a lost future. Not because it’s necessarily a false prophecy, but because it’s a dangerous one.“

Mit mittlerweile fünf sehr vielseitigen Alben haben Deportees für ihre ständige Kreativität und Neuerfindung Lobpreisungen erfahren, Fans gewonnen und Auszeichnungen erhalten. Sie schafften es, die Aufmerksamkeit der französischen Band Phoenix auf sich zu ziehen und deren Drummer Thomas für sich zu gewinnen und seine Zeit zwischen den beiden Bands aufzuteilen. Etwa zur gleichen Zeit wurde Gitarrist Anders als Bandmitglied für Lykke Li eingestellt. Zwei fruchtbare Kollaborationen, die bereits über ein Jahrzehnt andauern. Während Anders und Thomas die Welt bereisten, erhielt Sänger Peder einen Doktortitel in Ethnologie.

Deportees sind Peder Stenberg (lead vocal), Anders Stenberg (guitar), Thomas Hedlund (drums). Ein neues Album der Band wird diesen Herbst folgen.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Blanks

Music by Blanks, hinter diesem Namen verbirgt sich der gebürtige Niederländer Simon de Wit. In den letzten Jahren hat der niederländische Musiker in Rekordzeit mit seinem YouTube-Kanal Music by Blanks ein internationales Publikum aufgebaut und erreicht mit seiner Musik und seinen Videos aktuell 500.000 Fans. Er ist kein Youtuber, sondern ein Musiker, der Youtube nutzt, um seine uneingeschränkte Liebe und Leidenschaft für Musik zu verbreiten.

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Wie hat er das gemacht? Dazu folgendes Gedankenspiel: Habt ihr euch schon einmal gefragt wie der Song “Better Now” von Post Malone als 80er Jahre Hit klingen würde? Simon de Wit hat darauf eine Antwort gefunden und mit seinem “Style Swap” des Songs seinen ersten viralen Hit gelandet. Weitere “Style Swaps” im 80er Jahre Gewand von “In My Feelings” (Drake) oder “Thank U, Next” (Ariana Granda) folgten und führten zu einer Zusammenarbeit mit dem Mega-DJ Armin Van Buuren.

Mit der „One Hour Song Challenge“ kreierte de Wit schnell ein neues, interaktives Format. Hier können seine direkt Fans entscheiden, welchen Song er in weniger als einer Stunde von Grund auf neu schreiben soll.

Die aktuelle Single “Don`t Stop” ist Blanks eigenes Werk, kein “Style Swap”, keine “One Hour Song Challenge”. Ein luftiger Sommersong – quirlig, energetisch und tanzbar.
Musik, Glück, Freude… Blanks.

Presse: Backseat


Malik Djoudi

Nach „Tempérament“ und „Belles sueurs“ ist „Épouser la nuit“ Malik Djoudis neuer Clip, den er als „eine Ode an die Nacht, in deren Windungen wir uns loslassen, um das Leben wieder besser zu ergreifen“ definiert. Das neue Video vervollständigt die mit „Tempérament“ begonnene Trilogie und zeigt den Ausdruck eines besonderen Temperaments und die Entstehung einer Kreatur direkt aus dem Kopf von Malik Djoudi in einem undefinierbaren Universum.

Malik Djoudi über den Song:
„Ich erinnere mich, dass ich diesen Track eines Abends komponiert habe, als Vollmond herrschte, auf der Suche nach etwas Organischem, als ich die Hitze der Synths in der Bass Loop spürte, die nur so leicht variierte. Etwas klickte in mir mit den Worten „Épouser la nuit“ (heirate die Nacht)… Dieser Track ist eine Hommage an das nächtliche Leben, wo ich loslasse, um das Leben wieder besser zu ergreifen…“

Antoine Cartier (Regisseur) über das Video:
„TEMPÉRAMENT zeigte uns die Oberfläche und die Tiefen.
BELLES SUEURS zeigte uns eine im Wesentlichen unterirdische Dimension.
ÉPOUSER LA NUIT wird uns eine kosmischere Dimension zeigen.

Ein grafisches „Objekt“, das die Trilogie vervollständigt, die mit TEMPÉRAMENT begann. Eine Trilogie, die darauf abzielt, den Titel des Albums TEMPÉRAMENTS im Plural zu definieren.

Dieser Film ermöglicht, ein bestimmtes Temperament auszudrücken, indem er eine undefinierbare Umgebung schafft, die das Auftauchen einer Kreatur direkt aus Maliks Kopf fördert. Diese Kreatur erwächst aus seinen nächtlichen Erfahrungen, imprägniert mit Exzessen, die mehr oder weniger für die Beichte geeignet sind… Die Bewegungen seines Körpers werden Ausdruck dessen sein, was von den Exzessen der Nacht übrig bleibt.

Die Formalisierung des erschütternden „j’veux du love“ (Ich will Liebe), dieser Schrei aus dem Herzen, der durch eine zitternde Körpersprache wiedergegeben wird, als ob wir die Erinnerungen an nächtliche Gefühle in Fragmenten wieder erleben könnten. Diese Tänzerin ist die Projektion dessen, was Maliks Geist aus dieser Nacht der verlorenen Hemmungen weitergibt…

Diese endlose Reise, die Malik im Film unternimmt, ist eine Suche, ohne dass man weiß, ob sie in Richtung Abend- oder Morgendämmerung führt. Aber wenn sich der Film dem Ende zuneigt, nach einem letzten Lichtschlag, schneidet der Strahl des Projektors schließlich heraus, um Malik in der Dunkelheit zu verhüllen und so wirklich die Nacht zu heiraten…“

Presse: Nordic by Nature


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