NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Bryan Adams mit „Shine A Light“, Pöbel MC und „Handyflat“, dann die X Ambassadors mit „BOOM“, Betty Who und ihr „I Remember“, Deaf Havana mit „Holy“, NEØV mit „Lost In Time“, dann L’aupaire mit „Renegades“, Health mit „Feel Nothing“, sowie The Limiñanas mit „Trois Banc“ und H-Burns mit „Crazy Ones“.


Bryan Adams

Bryan Adams premiert das Video seiner neuen Single ‘Shine A Light’ (von Ed Sheeran koproduziert), das gleichnamige Album erscheint am 01. März.

Die Single „Shine A Light“ wurde von Ed Sheeran koproduziert und ist ein großartiger Pop- Rock Opener. Das Video, bei dem Bryan Adams selber die Regie führte, reflektiert das Upbeat-Tempo des Songs.

Bryan Adams erzählt:

“I met Ed in Dublin this year at one of his shows and we kept in touch. One day I sent him a chorus I had for a song idea I had called ‘Shine A Light’ and asked him if he was interested in collaborating on it. I got a couple of verses back a few days later, and man you should hear him sing it!”

“I’m thrilled to be releasing this new 12-track studio album, which has a good blend of rock and pop and R&B. The new album will also feature a duet with American popstar Jennifer Lopez on the future classic “That’s How Strong Our Love Is”. “Working with Jennifer was a dream, our voices sound amazing together.” sagt Adams.

Bryan Adams kommt im Juni nach Deutschland auf Tour!

Presse: Universal Music GmbH


Pöbel MC

Nicht mal ein Jahr nach der Veröffentlichung des Kollaboprojekts „Soli-Inkasso“ mit Milli Dance (Waving The Guns) serviert Pöbel MC das “Pöbel Sports Tape”. Ambivalent bis dialektisch wird dabei Atzen-Attitüde mit Bewusstsein für gesellschaftliche Prozesse und Verhältnisse aufgeladen, Härte und Aggression bei gleichzeitiger Solidaritätsbekundung mit Schwächeren demonstriert, intelligente Einsichten und ein spürbar hoher Bildungsgrad mit Battlerap und Humor verknüpft. „Schlau und Aggressiv“ geht es zu im Pöbel-Kosmos.

„Handyflat“ ist die zweite Auskopplung des am 08. Februar 2019 erscheinenden „Pöbel Sports Tape“ und ist eine dialektische Hommage an die Ambivalenz des Seins selbst. Gibt es digital und als natürlich als Tape.

08.02.2019 Berlin – MenschMeier || 02.03.2019 Rostock – Palette || 05.04.2019 Hamburg – Hafenklang || 06.04.2019 Leipzig – IFZ

Presse: Audiolith International GmbH


X Ambassadors

Multi-Platin-Hit-Makers X Ambassadors sind zurück mit ihrer brandneuen Single „BOOM“. Der am letzten Freitag veröffentlichte Track hat bereits jetzt schon über 500.000 Streams auf Spotify.

Der Track ist eine schnelle Hymne für die betonte Erholung und persönliche Revolutionen, die sich mit den Themen toxischer Beziehungen beschäftigt.

Wie so oft bei großartiger Kunst, wurzelt die beste Arbeit von X Ambassadors im Prozess von Schmerz, Linderung, Rückfall und Genesung. „BOOM“ ist ein Song, der die Essenz der Band und ihrer bisherigen Arbeit ausmacht. Unter ihrem Arena Sound und ihrem hochglänzenden Äußeren, befindet sich ein komplexes Netzwerk von Beziehungen, Neurosen und die Aussicht auf einen persönlichen und kollektiven Zusammenbruch – unter der Last eines anstrengenden Tourplans, der Co-Abhängigkeit und des kreativen Aufruhrs.

Presse: Wilful Publicity


Betty Who

Pop-Sängerin und Songwriterin Betty Who läutet das neue Jahr mit ihrer neuen Video zur aktuellen Single „I Remember“ ein – ein brandneuer Track ihres neuen Albums „Betty“, das am 15. Februar über AWAL erscheinen wird.

„Betty“ markiert einen großen Meilenstein in der Karriere der Sängerin, denn es wird das erste unabhängig veröffentlichte Album sein. Die erste Single „Between You & Me“ des Albums wurde im vergangenen November veröffentlicht und hat bei zahlreichen Pressevertretern wie Rolling Stone, NYLON, Idolator, DuJour und L’Officiel USA großen Anklang gefunden und über eine halbe Millionen Streams gesammelt.

Pünktlich zur Veröffentlichung der Single wird für Betty ein persönlicher Teenager-Traum wahr, denn sie wird Panic! in der Disco auf ihrer ‚Pray For The Wicked‘- Tour begleiten, die mehr als 20 US-Shows umfasst. Aber damit nicht genug: direkt im Anschluss geht es für Betty mit Kesha auf Kreuzfahrt: ‚Kesha’s Weird & Wonderful Rainbow Ride‘ schippert vom 17. bis 21. Februar zu den Bahamas.

Presse: Community Promotion


Deaf Havana

Deaf Havanna haben das brandneue Livevideo zu ihrer aktuellen Single „Holy“ veröffentlicht. Gedreht von Jon Stone (Catfish & The Bottlemen, Mumford & Sons), zeigt der Clip Liveaufnahmen der Band. Aufgenommen wurde das „Holy“ Video im Dezember letzten Jahres, als Deaf Havana eine ausverkaufte Show in der O2 Brixton Academy in London spielten, welche ihre bis dato größte UK-Headline Show war.

Am 20. Februar starten Deaf Havana ihre bisher größte Deutschlandtour, die in München starten wird und sie nach Leipzig, Berlin, Hamburg, Bochum, Münster und Stuttgart führen wird, bevor sie am 13.03. in Köln endet. Zur bevorstehenden Tour sagt Frontmann James Veck-Gilodi: „Wir freuen uns alle sehr wieder auf Tour zu sein. Unsere letzte Headline Tour ist schon eine Weile her. Wir können es kaum erwarten euch alle wiederzusehen.“

Deaf Havana haben vergangenes Jahr ihr fünftes Studioalbum „Rituals“ über SO Recordings veröffentlicht. Es wurde ihr zweites UK-Top-10 Album. Auf „Rituals“ verwandelte sich der harte Rock der beliebten Briten in so etwas wie Hardpop. Die robusten Riffs, die den Vorgänger „All These Countless Nights“ ausgemacht haben, sind noch immer vorhanden. Aber seit der Veröffentlichung dieser Scheibe haben sich Deaf Havana neu erfunden, aufgestellt und verjüngt; bereit für den nächsten Karriereabschnitt. Mit erst 28 Jahren hat sich James zu einem Songwriter und Produzenten mit selten gehörtem Faible für Melodien gewandelt, während er aber gleichzeitig auch nicht den Kontakt für die Rock’n’roll-Befindlichkeiten und die intensive emotionale Ehrlichkeit verloren hat, die Deaf Havana zu einer der Protagonisten des Alternative Rocks gemacht haben.

Das gesamte „Rituals“-Paket ist genau das, was sich James für Deaf Havanas fünftes Album gewünscht hat: „Ich wollte etwas Drastisches kreieren und nicht noch eines dieser gefälligen Mainstream-Rockalben. Das ist das erste Album, das ich komplett für mich allein gemacht habe. Das ist die Musik, die ich zum jetzigen Zeitpunkt machen wollte und ich bin keine Kompromisse eingegangen. Das sind die Songs, die ich schreiben wollte und die die Leute hören sollen.“

20.02.19 – München, Backstage Halle || 25.02.19 – Wien, Arena Wien || 27.02.19 – Leipzig, WERK2 – Halle D || 02.03.19 – Berlin, BI NUU || 05.03.19 – Hamburg, Markthalle Hamburg || 06.03.19 – Bochum, Rockpalast Bochum || 10.03.19 – Münster, Cafe Sputnik || 11.03.19 – Stuttgart, Im Wizemann (Club) || 13.03.19 – Köln, Die Kantine

Presse: MCS Marketing & Communication Services


NEØV

Die Nächte sind sehr, sehr lang in Juankoski. Oder sehr, sehr kurz. Hier, inmitten Finnlands endloser Weiten, umgeben von tausend Seen und weiten Wäldern, hat das Leben einen anderen Rhythmus. NEØV greifen ihn auf, fügen ihren Herzschlag hinzu und formen Musik daraus. Musik, die einerseits jene schwer greifbare Magie der finnischen Natur in sich trägt. Und andererseits hinausstrebt in die Welt, sich
vereinen will mit dem Puls in Nordamerika, in Frankreich, in Deutschland, in Australien. Jene besondere Mischung macht aus dem Trio eine der spannendsten Indie – Entdeckungen, die Finnland jemals hervorgebracht hat. Und „Volant“ zu einem Album, das zu einem echten Gamechanger werden könnte. Für Finnland, aber auch für NEØV.

„Bei NEØV kamen immer schon zwei Welten zusammen“, bringt es Sänger Anssi Neuvonen auf den Punkt. „Hier der See im Morgennebel, in dem man sich beim Schwimmen schon mal verirren konnte – und da MTV, welches uns die Welt näherbrachte. Diese Extreme kollidieren bis heute in unserer Musik.“ Ihr träumerischer, stets einen guten Meter über dem Boden schwebender Indie wirkt im einen Moment so fragil wie eine schimmernde Seifenblase, im anderen so unvergänglich wie ein besonders intensiver Traum. Das liegt auch daran, dass mit Anssi und Samuli Neuvonen zwei Brüder bei NEØV wirken. „Wir wissen, dass wir damit sehr viel Glück haben und sind sehr stolz aufeinander“, sagt Anssi dazu. Ihre Zusammenarbeit funktioniert oft wortlos, intuitiv. „Der Schlüssel war, dass uns niemand gezwungen hat, Musik zu spielen. Das hätte niemals funktioniert. Doch in unserem Elternhaus, umgeben von tonnenweise Platten zwischen Bowie, Prog Rock oder Pink Floyd sowie jeder Menge Instrumente, ging das irgendwie alles wie von selbst.“ Diese Leichtigkeit hört man den wunderbar melancholischen, entrückten Songs auf „Volant“ an. Neue Welten entdecken, das wollen die beiden mit ihrer Band. Darin gleicht ihnen auch Ari Autio, der dritte im verschworenen Bunde. Nach den Jahren als Quintett ist „Volant“ nicht nur ihr Clouds Hill – Debüt, sondern auch der erste Schritt als Trio. Und schon die ersten Takte des Openers „Lost in Time“ beweisen, dass dieser Schritt ein großer wird. Vielschichtig, tief, faszinierend und beseelt mit jener bittersüßen, nachdenklichen Stimmung, die Anssi auf die Folklore – Tradition Ostfinnlands schiebt: NEØV liefern den Indie – Sound, der tatsächlich eine Lücke schließt. Regelrecht kostbar wirken ihre Arrangements, feingliedrig das schimmernde Gitarrenspiel, hypnotisierend die Loops und Beats, lange nachhallend das Piano.

22.03.2019 Noergelbuff, Göttingen, DE || 24.03.2019 Ampere, München, DE || 25.03.2019 Monarch, Berlin, DE || 26.03.2019 E-Werk, Erlangen, DE || 27.03.2019 Kassette, Düsseldorf, DE || 28.03.2019 Indienight @ FZW, Dortmund, DE || 29.03.2019 Bedroomdisco, Darmstadt, DE || 30.03.2019 Cafe Galao, Stuttgart, DE || 03.04.2019 VagaBunt, Zwickau, DE || 04.04.2019 Turmzimmer @ Uebel & Gefährlich, Hamburg, DE

Presse: Backseat


L’aupaire

Am 16. November meldete sich Robert Laupert alias L’aupaire gleich mit zwei neuen Singles zurück: „Cinderella“ und „Renegades“. Beide Songs hat er bereits Ende Oktober im Rahmen seines frenetisch gefeierten Auftritts beim New Fall Festival in Düsseldorf präsentiert.

Der erste Teil der Split-Single „Renegades“ entstand als L’aupaires Freund und Musiker Petter Ericson Stakee ihn letztes Jahr in Berlin besuchte. In kürzester Zeit war „Renegades“ geboren – zwei Seelen, die zusammenkommen und sich ihr Herz ausschütten. Die Idee zur euphorisierenden Uptempo-Nummer „Cinderella“ wiederum wurde in zehn Minuten unter der Dusche entwickelt, in denen L’aupaire sich – ganz klischeehaft – wie Mozart fühlte. Dieser Song

Dieser Song erschien nun als Video. Das Video zu „Renegades“ wurde an einem Tag im Renaissance Theater Berlin gedreht und erinnern dank ihres Minimalismus und der intensiven Direktheit eher an Art House-Filme und Dokumentationen als an klassische Musikvideos.

Presse: Universal Music GmbH


Health

Health haben „Feel Nothing“ über Adult Swim Singles geteilt und bilden damit die 23. Folge des aktuellen Serie. Der neue Song ist auch der dritte Track auf dem kommenden neuen Album „Vol. 4: Slaves Of Fear“, das wuchtigste, genreverliebteste Album in der Geschichte der Band. Das Album, das am 8. Februar über Loma Vista Recordings veröffentlicht und mit dem langjährigen Produzenten Lars Stalfors (Lil Peep, St. Vincent, Bob Moses) aufgenommen wurde, verwendet jedes Tool der zeitgenössischen Produktion, um die aktuelle Ära der Furcht in der Gesellschaft zu einem Hörerlebnis zu machen, das zu gleichen Teilen aufregend und erschreckend ist. Die Gruppe startet diese Woche ihre Europatournee als Support von The Neighbourhood und spielt anschließend eine Headline-Tour.

01.02. Köln – Palladium (mit The Neighbourhood) || 02.02. Hamburg – Docks (mit The Neighbourhood) || 04.02. Berlin – Huxleys (mit The Neighbourhood) || 27.02. Frankfurt – Nachtleben || 28.02. München – Feierwerk || 01.03. Leipzig – Täubchenthal || 02.03. Berlin – SO36 || 20.03. CH-Luzern – Schüür

Presse: popup-records


The Limiñanas

The Limiñanas, gehören zu Frankreichs meistgeliebten Kostbarkeiten und bestehen aus Marie (drums/vocals) und Lionel (guitar, bass, keyboards and vocals). Die Künstler mit Wurzeln im südfranzösischen Perpignan, übertreten immer wieder Genregrenzen zwischen Psych, Shoegaze und Yéýe – ein Genre der französischen-, und portugiesischen Popmusik der 1960er Jahre.

Mit vernebelten, Hall beladenen Hooks vereint mit teilweise lauter Verzerrung und konfrontiert mit mühelos coolem Gesang, der an Serge Gainsbourg und Brigitte Bardot erinnert, ist die Band sowohl zeitlos als auch die Quintessenz des Französischen. Wie die erste Ausgabe “I’ve Got Trouble In My Mind“, beinhaltet auch “Vol.2” seltene und unveröffentlichte Tracks wie beispielsweise die Version des Duos vom The Kinks Song “Two Sisters” (aufgenommen für eine MOJO Magazin Covermount Compilation, produziert von Anton Newcombe und gemixt von Jim Diamond (White Stripes/The Sonics), außerdem ein Cover von “Russian Roulette” von The Lords of the New Church und Live-Versionen von Fan-Lieblingen.

Zum Song „Trois Bancs“ veröffentlicht die Band nun ein Video. Sänger Lionel weiß zum Song folgendes zu berichten: „The ‘Trois Bancs’ (Three Benches) of this song are those from a French school in the 80s. With all the cliques from that period : the mods, the skins, the punks, the rude boys. It’s a trip. We don’t really know what happens to the main character. He’s probably dreaming. He comes across all the other characters of the story through a lysergic prism. He finds himself in a series of familiar situations, in which he meets all the important people in his life. The video by Sylvain Rusque tells that story. He’s done a huge, meticulous and highly dedicated work. I gave him very few information, only certain elements about the story and the people in it. We were very impressed when he showed us the film and so we’re very proud to release it today.“

Für das Video konnten sie Regisseur Sylvain Rusques gewinnen: “I introduced myself to The Limiñanas and expressed my motivation to collaborate. I showed them some of my works and they really liked them. They told me about the ‘Trois Bancs’ and trusted me. The freedom to create I enjoyed creating this video really reflects their mindset. Additionally, I decided to introduce some references to their career and their last album.”

Presse: popup-records


H-Burns

Zwei Jahre nach der Veröffentlichung von Kid We Own The Summer kehrt H-Burns mit „Crazy Ones“ zurück. Der neue Track ist die erste Single aus seinem kommenden Album „Midlife“ (VÖ: 29.03.2019) via Because Music.

„Crazy Ones ist ein Augenzwinkern an all die Verrückten, Irren und Spinner auf dieser Erde! Dieser spezielle Typ Mensch ist sowohl bei Männern als auch Frauen gleichermaßen vorhanden und ihr Wahnsinn ist oft seltsamer als jede Fiktion…. „, so Regisseur Marc Cortès.

In dem heute erscheinenden Musikvideo wird H-Burns von einer „White Trash“-Familie entführt, eingesperrt in einem kalten, schmutzigen Trailer festgehalten, und mit einer Schrotflinte an seinem Kopf zur Performance von „Crazy Ones“ getrieben.

H-Burns erklärt: «Crazy Ones ist einer der groovigsten Tracks, den ich je aufgenommen habe. Mit Earl Harvin von den Tindersticks am Schlagzeug, wollte ich den Single-Sound aus den 90ern zurückbringen, die einen fast dazu gebracht haben, zu Beck oder den Eels zu tanzen.

Presse: popup-records