NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei RY X mit „YaYaYa“, „Anxiety“ von Frank Carter & The Rattlesnakes, Jenny Lewis und „Red Bull & Hennessy“, dann Rob Thomas mit „One Less Day (Dying Young)“, „A Sting“ von Charlotte Brandi, MADCON und „Callin You“, auch dabei „apologize“ von grandson, Lejo mit „Cleopatra“, H-Burns und „Tigress“, der „Bentley“ von Kay One, Maverick Sabre mit „Glory“, sowie KEØMA und „Lovers“, „Cruel“ von Glowie, Gus Dapperton mit „Fill Me Up Anthem“ und „Con Altura“ von Rosalía.



RY X

Mit „Unfurl“ ist am 15. Februar 2019 das mit Spannung erwartete zweite Album von RY X via Infectious/BMG erschienen. Im Anschluss an die Veröffentlichung begab sich RY X auf eine erfolgreiche Europa-Tour, bei der er auch in sieben deutschen Städten Halt machte.

Nun ist mit „YaYaYa“ ein weiteres visuell fesselndes Video aus dem Album veröffentlicht worden.

RY X über das faszinierende, sinnliche Video in schwarz-weiss Ästhetik:
“In the creation of this video I wanted to explore the balance of masculine and feminine in its divinity and sensuality, and allow the feminine to take on the likeness and analogy of elemental nature too. The greater arc and theme was that of the opening mind, of what we perceive our world to be, and the breaking open of that into new landscapes. I brought on the beautiful artist Kayten Schmidt to hold the space of the feminine in this piece and directed it with a well–known photographer, Dean Bradshaw, to capture the beauty of form and nature in remembrance of artists like Peter Hujar and Robert Mapplethorpe. By my side in creative direction was the wonderful woman and friend, Lefawnhawk, who is a powerful artist and visionary in her work individually and in collaboration. I feel honoured to carry out a vision in my mind with such wonderful people and artists around me.”

Es ist die Kraft der leise intensiven, leidenschaftlichen Töne, mit der der in Australien geborene und in Los Angeles lebende Sänger das Publikum in seinen Bann zieht. Nach dem Erfolg seiner minimalistischen EP „Berlin“ und weltweit ausverkauften Konzerten, erschien 2016 sein Debütalbum „Dawn“.

Nun erweitert RY X seine Vision mit seinem zweiten Album „Unfurl“. Zwischen sanften Beats, schmeichelnden Gitarren, ausgewogenem Piano und Gesang macht „Unfurl“ genau das, was sein Titel verspricht: Es entwickelt sich organisch aus Rys früheren Arbeiten, erblüht in zarten, neuen Richtungen und bleibt fest verankert mit seinen Wurzeln: „The inspirations change each time, and I always want to allow that process to be free, to draw on new ideas and sounds and instrumentation. But what feels consistently important to me is keeping a sense of rawness and honesty in the work.“

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Frank Carter & The Rattlesnakes

In Vorbereitung auf die Veröffentlichung ihres neuen Albums „End Of Suffering“, haben Frank Carter & The Rattlesnakes ihren bislang wahrscheinlich persönlichsten Song veröffentlicht: den rohen, hymnenhaften Track „Anxiety“.

Er folgt dem Launch von #abetterplaceforyouandme, einer Online-Initiative, initiiert von der Band in Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Organisation CALM. Ziel der Initiative ist es, Menschen ein sicheres Forum zu bieten, die Wege zur Überwindung von Angstzuständen – oder dem Leben damit – suchen.

Frank Carter sagt dazu: „Whatever life is throwing at you right now, it will pass. Choose to let it hit you, or duck and watch it fly past much faster and off into your history, of which there have been many obstacles thrown your way and you have overcome them all.“

“Anxiety” ist der jüngste Vorgeschmack auf das neue Album „End Of Suffering“, das am 03.05.2019 bei International Death Cult / AWAL erscheinen wird.
Benannt nach dem buddhistischen Begriff für Erleuchtung – wurde „End Of Suffering“ in nur sechs Monaten aufgenommen, während der Hitzewelle, die London letztes Jahr heimsuchte. Es ist der Sound einer Band, die in ein völlig neues Reich der Sinne eintritt, eine vierzigminütige Rock’n’Roll-Achterbahnfahrt, die mit einer rissigen lyrischen Ehrlichkeit durchzogen ist.
Mit Cam Blackwood (George Ezra / Jack Savoretti) am Ruder und vom legendären Alan Moulder (Nine Inch Nails / Queens of the Stone Age) gemischt, sieht man Carter, Co-Songwriter Dean Richardson und den Rest zwar nicht Ihre Flügel spreizen, dafür viel mehr laufend und kopfüber in bisher unbekannte Gewässer springen.

04.04.19 – Bei Chez Heinz (Hannover) || 05.04.19 – Matrix Club (Bochum) || 20.07.19 – Deichbrand Festival (Cuxhaven) || 10.08.19 – Taubertal Festival (Rothenburg)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Jenny Lewis

Nach den begeisterten Reaktionen auf die Veröffentlichung ihres neuen Albums „On The Line“ ist Jenny Lewis stolz, nun das Star-gespickte Video zu „Red Bull & Hennessy“ zu veröffentlichen.

Gedreht und geschnitten unter der Regie von Eric Notarnicola (Tim & Eric Awesome Show, Great Job!, Nathan For You, Who Is America?), entspringt das Video der wunderbar surrealen und hochgradig unterhaltsamen „On The Line Online — The Three Hour Listening Party & Fundraiser”, die im Februar über $10.000 für das Los Angeles Downtown Women’s Center einbrachte.

„Red Bull & Hennessy“ hält Gastauftritte von Beck, Jeff Goldblum, Annie Clark alias St. Vincent, Vanessa Bayer, Jason Schwartzman, Danielle Haim, David Arquette, Mac DeMarco, Nikki Lane und vielen weiteren Special Guests bereit, darunter der große Jerry Cohen. Das Video bietet einzigartige Eindrücke des verrückten Spaßes und Blicke hinter die Kulissen, brillant eingefangen an diesem einzigartigen Abend. Wer es seinerzeit verpasst hat – das komplette On The Line Online gibt es hier zu sehen.

„On The Line“ erschien am 22. März und wird seitdem von einem nicht enden wollenden Strom höchsten Kritikerlobes begleitet, wie es selbst ein Indie-Liebling wie Jenny Lewis noch nie erlebt hat.

Ab morgen begibt sich Jenny Lewis auf eine ausgedehnte Nordamerika-Tour, im Juli ist sie zudem für Konzerte im UK.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Rob Thomas

Der mehrfach Grammy-ausgezeichnete Sänger und Songwriter Rob Thomas hat die Veröffentlichung seines neuen Albums bekannt gegeben. Mit großer Spannung erwartet, wird das vierte Soloalbum „Chip Tooth Smile” am 26. April erscheinen, angeführt von der neuen Single „One Less Day (Dying Young)”.

Im Interview in der US-Sendung PeopleTV nennt Rob Thomas den Tod von George Michael, der ein Freund seiner Familie war, als eine der Inspirationen zu „One Less Day“. „Dies ist eine Hymne auf das Leben“, kommentiert Thomas. „Jeder gelebte Tag ist ein Privileg, das nicht jedem zuteilwird, also holt alles aus ihnen heraus.“

In US-Medien wird die neue Single gefeiert, der US-Rolling Stone bezeichnet sie als „ fulminante, lebensbejahende Hymne mit leidenschaftlicher Gesangsperformance“.

Rob Thomas gehört zu den herausstechenden Künstlern der vergangenen Jahre und Jahrzehnte – ein außergewöhnlich begabter Sänger, mitreißender Performer und gerühmter Songwriter, der weltweit als Sänger und Hauptkomponist von Matchbox Twenty ebenso bekannt ist wie durch seine Multi-Platin-dekorierten Soloalben und bahnbrechenden Kollaborationen mit anderen Künstlern. Zu seinen zahllosen Hits zählen Solo-Klassiker wie „Lonely No More”, „This Is How A Heart Breaks” und „Streetcorner Symphony”, zu den Favoriten von Matchbox Twenty gehören „ Push”, „3AM”, „If You’re Gone”, „Bent” sowie natürlich „Smooth”, seine allein in den USA 3-fach Platin-ausgezeichnete, weltweite Hit-Kollaboration mit Santana, die in diesem Jahr ihren 20. Geburtstag feiert. Thomas gewann drei Grammy Awards für seine Rolle als Co-Schreiber und Sänger auf „Smooth“. In der „Top Hot 100 Rock Songs“-Chartgeschichte von Billboard ist „Smooth“ ebenfalls der #1-Song und bis heute der zweiterfolgreichste „Hot 100“-Song aller Zeiten.

Als charismatischer, gewinnender und unermüdlicher Live-Performer hat Thomas den Gutteil der vergangenen zwei Jahrzehnte auf Tour verbracht, von gewaltigen Headliner-Shows mit Matchbox Twenty bis zu einer Reihe intimer Akustik-Touren. Diesen Sommer geht Rob Thomas auf eine ausgedehnte US-Tour mit 45 Shows.

Daneben ist der Musiker ein engagierter Philanthrop, der 2003 gemeinsam mit seiner Frau Marisol Thomas die Sidewalk Angels Foundation gründete. Die Organisation unterstützt über 20 Tierheime und Tierrettungsstellen quer durch das Land mit dringend benötigter Hilfe und Geldern und verhilft damit jenen zu Rechten und angemessener Behandlung, die keine Stimme haben. Weitere Infos zur Sidewalk Angels Foundation finden sich unter www.sidewalkangelsfoundation.org.

Presse: MCS – Marketing & Communication Services


Charlotte Brandi

Die in Berlin lebende Künstlerin Charlotte Brandi veröffentlichte am 15.02. ihr Solodebüt „The Magician“ über [PIAS] Recordings Germany.

Nun erschien das Video zu „A Sting“, ein Song, der musikalisch an ihre frühere Band Me And My Drummer erinnert. Hier klingt Charlotte Brandi extrovertiert, erdig, im besten Sinne rockig. Der sehr direkte Text handelt davon, wie einfach es im Grunde ist, durch unfaires Handeln Macht über andere zu bekommen: „Justice is a rumor/ I could go wherever I want/ With two bloody hands and my old seabag / Noone would come and stop me.“ Am Ende aber hebt auch dieses Stück von der Erde ab, schwebt in einem psychedelischen Outro inklusive Hexengeigen-Solo in Richtung Himmel.

„Im Video zur Single „A Sting“ wird einfach mal abgehackt“ sagt Charlotte und ergänzt: „Kopf aus, Drums laut, Exorzismus, Reinigung von allem Vergangenen, Punk, auch. Viel Spaß!“

04.04. Leipzig – Naumanns || 05.04. Erfurt – Franz Mehlhose || 06.04. Mainz – Schon Schön || 07.04. München – Ampere || 10.04. Nürnberg – Club Stereo || 11.04. Hamburg – Nochtspeicher || 12.04. Berlin – Silent Green || 14.04. Dresden – Polimagie Festival @ Beatpol || 03.05. Bochum – Christuskirche || 04.05. Köln – c/o pop || 14.-16.06. Mannheim – Maifeld Derby || 18.07. Karlsruhe – Zeltival (w / Nouvelle Vague)

Presse: [PIAS] Germany GmbH


MADCON

Es gibt diese ganz seltenen Begegnungen im Leben, bei denen man jemanden kennenlernt – und sofort spürt: das hier könnte etwas Großes werden. Madcon berichten in ihrem neuen Song „Callin You“ davon: „I don’t even know you (hope you let me) / Got so much to show you (if you let me) / Girl you’re flowing through me (so electric) / I’m wishing that right now won’t ever stop”, singen sie von der aufregenden Ahnung, soeben die große Liebe getroffen zu haben: “You and I meant to be / Feeling your vibe and your body’s calling me”.

Über einen verschleppten Gitarren-Drum-Beat entwickelt sich „Callin You“ in einen Refrain mit marschierenden Drums, Synthies, Handclaps und Mitsing-Chören – eine soulvolle Jam, mit der Madcon das im Text beschriebene Gefühl im wahrsten Sinne des Wortes zum Tanzen bringen. „Du hast augenblicklich den Impuls, dazu tanzen zu wollen, obwohl es anders klingt als das, was man ansonsten zuletzt von uns gehört hat“, kommentieren Madcon. „Der Song handelt von dem beglückenden Gefühl, dass du verspürst, wenn du eine Person kennenlernst, die du nie zuvor getroffen hast, zu der du jedoch sofort einen Vibe oder eine Verbindung hast. Es ist jedoch nicht nur sexuell … etwas ist anders. Es hat mehr Substanz als sonst. Vielleicht ist es das große Ding!“

Knapp zwei Jahre nach der letzten Single „Got a Little Drunk“ melden sich die Norweger endlich mit neuer Musik zurück. Im selben Jahr erhielt ihre Top-3-Single „Don’t Worry“ (feat. Ray Dalton) in Deutschland eine Platin-Auszeichnung – ein weiterer eindrucksvoller Beleg für den Stellenwert von Madcon, die auch 25 Jahre nach ihrem Debüt nichts von ihrer Relevanz in der europäischen Musikwelt eingebüßt haben und immer wieder neue Wege beschreiten, wie „Callin You“ zeigt.

„Callin You“ erscheint als erste Single des kommenden Albums.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


grandson

Der in L.A. beheimatete 23-jährige Alternative-Künstler grandson veröffentlichte erst kürzlich seine neue EP “a modern tragedy vol. 2” mit dem Titeltrack „apologize“.

Die fünf Tracks starke EP beschäftigt sich mit gesellschaftlichen Themen wie Liebe, Sucht und Desillusionierung.

“apologize” ist ein klingendes Plädoyer dafür, sich so zu akzeptieren wie man ist:“ Never been a perfect soul / But I will not apologize / I’m imperfect”. Darauf baut auch das nun veröffentlichte Musikvideo auf. Es zeigt die Geschichte dreier junger Menschen auf Identitätssuche – ein Jugendlicher, der seine feminine Seite auslebt und dabei von seinem Vater erwischt wird, ein Skater, der von einem Polizisten drangsaliert wird und eine junge Frau, die in einer dunklen Straße sexuell belästigst wird. Doch sie alle behalten am Ende die Oberhand und setzen sich durch, inspiriert von der konsequenten Haltung des Songs.

Zusammen mit dem Musikvideo hat grandson außerdem seine erste Europatour angekündigt, die ihn im Juni auch für Konzerte nach Deutschland führen wird.

01.06 Köln, Luxor || 02.06 Hamburg, Uebel & Gefährlich || 04.06 Berlin, Bi Nuu

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Lejo

Für Lejo laufen die Dinge auf Hochtouren. Der 24jährige Musiker aus Hamburg hat im März seine erste EP „Cleopatra“ veröffentlicht. Das Ergebnis langer Nächte, denn um seine ersten Demos aufzunehmen, hat der Sänger und Multiinstrumentalist ein halbes Jahr lang quasi nicht geschlafen. Ein guter Freund von ihm hatte sich gerade ein Studio gebaut und Lejo angeboten, immer nachts darin zu arbeiten. Dort hat er alleine geschrieben, alles selbst eingespielt.

Im neuen Musikvideo zum Titeltrack verkörpert Lejo nun das Gefühl, das hinter dem Song steckt. „‘Cleopatra‘ ist für mich keine Person, es ist ein junges Gefühl, eine Angst etwas zu verpassen oder etwas Einzigartiges noch nicht sehen und wertschätzen zu können. Oft nicht zu wissen, wo der eigene Platz ist und die Unruhe, die man verspürt, wenn man mal wieder nicht weiß, wo man hingehört.“.

Das Video wurde in einer langen Nacht und dem darauf folgenden Morgen in Berlin gedreht. Die Regisseure Katja Malinowski und Christopher Häring haben „Cleopatra“ gehört und sich spontan in das Lied verliebt. Über das Ergebnis ist auch das Team rund um Lejo begeistert, denn bei Scoop, dem Management und Verlag von Bosse und bei Gastspielreisen im Booking ist er sehr gut aufgehoben.

Nach Support-Touren mit Antje Schomaker, KLAN und eben auch Bosse, kommt Lejo im April mit seiner ersten eigenen Tour nach Frankfurt, Dresden, Köln, Hamburg und Berlin. Und live ist er ein Erlebnis, das Konzert ein Event.

03.04. Frankfurt/Main – Ponyhof || 04.04. Dresden – Altes Wettbüro || 06.04. Köln – Stereo Wonderland || 07.04. Hamburg – Nochtwache || 10.04. Berlin – Badehaus (Gastspiel Berlin)

Presse: popup-records


H-Burns

H-Burns hat genau das Album geschrieben, das er im Sinn hatte: eines, das sein Leben neu untersucht. Kein Wunder, dass es „Midlife“ heißt. Der Glaube, dass es ein verheißungsvolleres Anderswo gibt – das Abenteuer, das auf einen wartet – treibt die 11 Songs auf „Midlife“ an.

Die Kellnerin, die aufbricht, um Schauspielerin in der Großstadt zu werden – Beziehungen verflochten in Leidenschaft und Gefahr und schließlich Enttäuschungen, Pillen und Depressionen. Ergibt all das ein düsteres Album? Im Gegenteil.

Schließlich ist „Tigress“ der vielleicht sinnlichste Track. Der Sound ist unverwechselbar und bewusst sexy, ein offensichtlicher Wink an Serge Gainsbourg. Die Veröffentlichung seines Albums feiert Renaud Brustlein, besser bekannt als H-Burns, gebührend mit dem in Los Angeles aufgenommenen Musikvideo zum Song.

„The song is sensual, carnal, areas I had never really ventured into until now.” – H-Burns über “Tigress”

Presse: popup-records


Kay One

Kay One hat ein neues Baby. Nee, nicht so, wie ihr denkt. Ein Bentley Continental GT und er sind jetzt das Dream Match. Weil man sich ab und an auch einfach mal belohnen muss, hat sich der Megastar der Deutschrap-Szene ein englisches Luxus-Coupé für schlappe 175.000€ gegönnt – und einen ganzen Song über sein neues Herzensstück geschrieben. Because he can.

Verdient hat er sich das schnittige Gestell auf vier Rädern in jedem Fall. Kays letztes Album „Makers Gonna Make“ wurde inzwischen mehr als 122,955,096 Mal gestreamt und erreichte auf Anhieb Platz vier der deutschen Album-Charts. Die dazugehörigen Singleauskopplungen „Louis Louis“ und „Senorita“ holten jeweils Gold- und Platinstatus ein. Damit kann Kay ganze sieben Alben in den Top10 verbuchen, von denen die 2013er-Platte “Rich Kidz” sogar Platz eins ergatterte.

Nur ein knappes halbes Jahr nach diesem Monstererfolg legt Kay jetzt also schon wieder das neue große Ding hinterher. Hart chillen? Kommt gar nicht in Frage für ihn. 24/7 auf Hochform – das ist Kay One. Und so erscheint am 29. März mit „Bentley“ der neue Feel-Good-Hit, den ihr so schnell nicht mehr auf dem Kopf bekommt – ob ihr nun wollt oder nicht.

„Sag mir hast du Zeit, ich komme gerne mal vorbei, und wir cruisen in meinem Bentley“, rappt er über karibische Beats mit maximalem Sommer-Appeal. Doch „Bentley“ ist mehr als nur ein Lovesong an sein neues Lieblingsauto. Stattdessen geht der Track raus an seine Lady, die natürlich nicht nur den Schlüssel zu seinem Herzen, sondern auch den zu seiner Karre besitzt. Quasi als Ode an alle Kylie Jenners und Travis Scotts da draußen – oder kurz und knapp: An alle Dreamteams, die gemeinsam die Welt unsicher machen. Mit oder ohne Bentley. Wobei: Mit ist’s definitiv geiler.

Kay One über seine neue Single: „Meine Musik ist dafür bekannt, dass ich mich immer wieder neu erfinde und meine Fanbase mit freshen Sounds überrasche. Auch bei meiner aktuellen Single „Bentley“ bin ich einen komplett neuen Film gefahren, was die Musik und auch das Video betreffen. Der perfekte Sound um sich schon mal auf den Sommer einzustimmen.“

Presse: Guerilla Music GmbH


Maverick Sabre

Kurz nach dem Erscheinen seines dritten Albums „When I Wake Up“ (VÖ: 22.03.19), veröffentlicht Maverick Sabre heute einen emotionalen, mitreißenden 7-minütigen Kurzfilm zu seinem herausragenden Song „Glory“. Das Video, das bei Sonnenaufgang inmitten der atemberaubenden Gebirgskette in der irischen Graftschaft Wicklow und der rauhen Hochlandlandschaft von Darndale und Ballymun aufgenommen wurde, zeigt die Gedanken, Gefühle, Emotionen und Eskapismen einer Gemeinschaft junger Männer.

Maverick über das Video: „The video for Glory represents the inner battles in all our minds, told through the stories of young Irish men with a world inside of them that they need to express, as we all do.“

Ein Song über das Überwinden, Aufstehen und das Wissen, dass bessere Tage bevorstehen. Für das Video lud Maverick seinen Vater ein, der zu Beginn und während des Videos spricht. Am Ende singt er zudem die letzten Zeilen des Liedes und die Kamera verharrt einzig auf ihm.

Das von Hector Dockrill produzierte neue Video zeigt einige der jungen Männer, die zuvor auch im Video zu „Drifting“ auftraten – bei dem Hector ebenfalls Regie führte. Es ist eine weitere beeindruckende Erzählung, die die neue Platte inspiriert hat.

Hector erklärt: „The idea was to focus on ‘masculinity’ and what ‘masculinity’ means in an environment not only filled with hostility, drugs and violence but also love and community. Consider ‘Glory ’ a portrait of the pressure on mental health in the young men of Ballymun.“

20.04.19 – Gretchen (Berlin) || 22.04.19 – Prinzenbar (Hamburg)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


KEØMA

Mit „Lovers“ präsentieren KEØMA ihre erste Singleauskopplung aus dem am 07. Juni 2019 erscheinenden, neuen Album „Saudade“. Hoffnungsvoll anmutende Instrumentals winden sich darauf um intime Narrative und Klopfers einprägsamen Gesang, der sich harmonisch mit Frankies kraftvoller Stimme zu einer unwiderstehlichen Melodie zusammenfügt. So many lovers singen sie dabei immer und immer wieder, während sonnige Arrangements behutsam unter den Vocals waben. Direkt am Release-Tag ziert das Duo bereits das Cover der „Indie Radar“ Playlist auf Spotify.

KEØMA, das sind die in Berlin lebende australische Multi-Instrumentalistin und Produzentin Kat Frankie sowie der Kölner Singer-Songwriter Chris Klopfer. Sie ist spätestens seit Bad Behaviour aus dem letzten Jahr eine der wichtigsten Protagonistinnen der deutschen Musikszene und verzaubert mit einzigartigem Folk und souligem Chamber-Pop. Er kommt aus der Welt des Indie und schreibt neben seinen englischen Titeln auch auf Deutsch, u.A. mit Gisbert zu Knyphausen oder Moritz Krämer.

Fragt sich nur: Was hat diese beiden zusammengeführt? Die Story dahinter ist schnell erzählt: Klopfer sah sich einst eine Performance von Frankie an – und zack: kamen die beiden ins Gespräch. The rest is history. Auf ihren Namen für das gemeinsame Projekt kamen die beiden übrigens über ihre Leidenschaft für den gleichnamigen Italowestern von Enzo G. Castellari, in dem Keoma (Franco Nero), Sohn eines weißen Vaters und einer indianischen Mutter, in seine Heimat zurückkehrt – nur um festzustellen, dass dort der tyrannische Südstaatengeneral Caldwell (Donald O’Brien) und eine Seuche ihr Unwesen treiben.

Weniger düster geht es hingegen auf dem neuen, am 07. Juni 2019 erscheinenden Album Saudade zu: eine Pop Platte, die auch vom Bossa Nova inspiriert wurde – geschrieben und aufgenommen in einer scheinbar glücklichen Phase. Wer genau hinhört, wird hinter dem euphorischen Sound des Duos jedoch ebenso Melancholie entdecken, immerhin gibt Klopfer zu, dass ein großer Teil der Lyrics Sehnsüchte reflektiert: „Diese Songs drehen sich um die Sehnsucht nach einem Zuhause und einer Auszeit. Im großen, kalten Berlin habe ich mich isoliert gefühlt – als sei ich ein kleiner small town boy. Am Ende drückt Saudade das Verlangen nach einem Ort aus, den man Zuhause nennen kann – mit all den Menschen, die man liebt.“

Presse: Guerilla Music GmbH


Glowie

Die isländische Newcomerin Glowie veröffentlichte das beeindruckende Video zu ihrer aktuellen Single „Cruel“, die in Zusammenarbeit mit Tayla Parx (Autorin der Ariana Grande-Nummer-Eins-Hits „Thank U, Next“ und „7 Rings“) entstand.

Hat man in der isländischen Musikszene lediglich die Wahl zwischen ätherischem Traumtänzer-Indiepop und Trap-Musik? Sara Pétursdóttir aka Glowie beweist, dass es auch anders geht: die 21-jährige Sängerin und Songwriterin entsagt allen popmusikalischen Klischees des Inselstaats und beschreitet ihre eigenen Wege. Mit ihrer honigsüßen Stimme und einem düsteren, R&B-angelehnten Pop-Stil scheint sie geradezu prädestiniert zu sein für künftigen Welterfolg. Mit „Cruel“ veröffentlicht sie nun eine neue Single, die in Zusammenarbeit mit Tayla Parx (Autorin der Ariana Grande-Nummer-Eins-Hits „Thank U, Next“ und „7 Rings“) entstand.

„Cruel“ kommt als Fortsetzung von Glowies Debüt-Single „Body”, mit der sie Body Positivity und Schönheit für die Massen inspirieren wollte. In ihrer beeindruckenden neuen Hymne zerreißt Glowie unumwunden das Regelbuch und erzählt die allzu bekannte Geschichte darüber, wie gemein Kinder wirklich sein können. Glowie, die in der Schule gemobbt wurde weil sie zu dünn war, hatte eine ungesunde Beziehung zu ihrem Körper und eine ganze Menge Unsicherheiten. Heute jedoch trägt sie stolz all ihre Verwundbarkeiten auf ihrem Ärmel und nutzt „Cruel“ als eine Leuchte für eine neue, starke Generation, die ihr Leben mit einzigartiger und unzensierter Ehrlichkeit leben will. Glowie erklärt: „Wäre die Welt nicht langweilig, wenn wir alle gleich aussehen würden? Wäre die Welt nicht langweilig, wenn wir alle perfekt wären? Ich möchte, dass ‘Cruel’ jeden, der unter Schwierigkeiten leidet, dazu inspiriert, sich selbst zu sagen, dass es okay ist, sich manchmal nicht okay zu fühlen. Es sind die harten Zeiten, die uns stärker machen.“

Glowie wurde in Reykjavik geboren, wo sie aufwuchs und bis heute lebt. Wenn sie nicht gerade im Studio ist oder in ihrem Lieblingsplattenladen herumwühlt, unternimmt die nachdenkliche junge Frau gerne Spaziergänge mit ihrem geliebten Hund Fatima durch die nahegelegenen Kiefernwälder, im Schatten des Mount Esja. Dort genießt sie die Stille. Man kann sich durchaus isoliert fühlen in Island, doch Glowie kommt diese Einsamkeit wie gerufen.

In den Kinderzimmern ihrer älteren Geschwister erhielt sie die ganze musikalische Früherziehung, die sie brauchte: ihr Bruder beschallte sie mit Outkast, JT und Craig David, bei ihrer Schwester liefen J.Lo, Sugababes und Destiny’s Child. Ihre Eltern verabreichten ihr überdies eine Gesunde Dosis Gospel und Stevie Wonder.

Als bekennender ADHS-Außenseiter mit unausgewogenem Emotionshaushalt wurde Glowie das bevorzugte Ziel von Schul-Bullies. Schon früh lernte sie, dass es hilfreich war, ihre Gefühle in Form von Kunst auszudrücken. Glowie weiß genau, wie wichtig es ist, auf sich selbst acht zu geben, sowohl in physischer als auch mentaler Hinsicht. Sie ist sich auch ihre Verantwortung als Identifikationsfigur unzähliger weiblicher Teenager in ganz Island bewusst und ist als stolze Feministin nicht nur daran interessiert, Positivität zu propagieren, sondern möchte sowohl via Social Media als auch durch ihre Musik ungeschminkte Wahrheiten mitteilen: „Kunst ist nicht nur dazu da, nett auszusehen, Kunst soll dafür sorgen, dass du etwas empfindest. Ich habe genug davon, immer zu versuchen für andere Menschen nett auszusehen und mich so zu verhalten, damit mich die Leute mögen. Dieses Jahr werde ich nicht mehr makellos sein, ich werde ich sein, glücklich und emotional. Ich werde malen, singen, tanzen und mir den Arsch aufreißen, was meine Arbeit angeht.“

Presse: Nordic by Nature


Gus Dapperton

Der smoothe R&B Track “Fill Me Up Anthem” ist die dritte Album Single. Vorab erschienen bereits die Singles “World Class Cinema” und “My Favorite Fish.”

Hier in “Fill Me Up Anthem” reinhören: https://gusdapperton.lnk.to/fillmeupanthemPR

Binnen kürzester Zeit vom verträumten Bedroom-Songschreiber zum Headliner und Viral-Hitmaker – Gus Dapperton aus dem US-Staat New York, der zuletzt mit Dreampop-Songs wie „Prune, You Talk Funny“ und „I’m Just Snacking“ YouTube-Hits gelandet und sich im Schnitt rund 1 Million monatliche Zuhörer bei Spotify gesichert hat, begleitet von Videos, die vor Style, Charisma und einem filmischen Auge geprägt sind. Dazu hat der von i-D bis Vogue, von The FADER bis Pigeons & Planes gefeierte Dapperton, Konzerte zuletzt rund um Globus ausverkauft. Nun ist Gus Dapperton auf Europatournee, die in 39 Städten Stopp macht und einen Live-Vorgeschmack auf das kommende Album liefert.

Vor kurzem wurde er Teil der Warby Parkers „Wearing Warby“-Serie. Hier das Feature anschauen: https://warby.me/2VpNJWR

Presse: Beats International


Rosalía

Die spanische Ausnahmekünstlerin Rosalía veröffentlichte ihre neue Single „Con Altura“ zusammen mit dem kolumbianischen Superstar J Balvin. Das offizielle Video entstand unter der Regie von Director X (u.a. Rihanna, Justin Bieber, Drake).

Nicht erst seit dem internationalen Durchbruch mit ihrem zweiten Album „El Mal Querer“ im vergangenen Jahr zählt Rosalía zu den gefragtesten Kollaborations-Partnern: nach Songs mit James Blake, Pharrell Williams und C. Tangana tat sich die 25-Jährige Spanierin nun für ihre neue Single „Con Altura“ mit dem kolumbianischen Superstar J Balvin zusammen. Das Video, das in einem Privatjet spielt, entstand unter der Regie von Director X (Rihanna, Justin Bieber, Drake u.a.). Nach Festival-Auftritten in Argentinien, Chile und Mexiko startet im April mit einem Coachella-Auftritt ihre Nordamerika-Tour. Anschließend kehrt sie nach Europa zurück, wo sie im Mai bei einigen Festivals zu sehen und hören sein wird.

Rosalía Vila Tobella ist Flamenco-Sängerin und Popstar, Tänzerin und Sängerin. Sie ist eine komplette Künstlerin. Sie verfügt über eine außergewöhnliche Stimme und hat einen vollkommen eigenständigen Sound kreiert. Ihre Geschichte begann vor 25 Jahren in San Esteve Sesrovires, wenige Kilometer südlich von Barcelona: noch bevor sie ihren Bachelor-Abschluss in Musik in der Tasche hatte, war ihr bereits in Spanien der Durchbruch als Künstlerin gelungen, mit ausverkauften Konzerten, Magazin-Titelbildern und Awards. Im November erschien mit „El Mal Querer” Rosalías zweites Album, das die beiden Hitsingles „Malamente” und „Pienso En Tu Mirá” enthielt, von Billboard, Pitchfork und der New York Times gefeiert wurde und Platz eins der spanischen und der US Latin Pop-Charts erreichte. In ihrer Heimat wurde der Longplayer mit Platin ausgezeichnet.

Presse: Nordic by Nature