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NEU auf dem Videomarkt: Adam Angst – Normandie – Olly Murs – Goldmeister – Kann Karate – Sophie and the Giants – Behemoth – SLAM & HOWIE and the reserve men – Vulgarians

NEU auf dem Videomarkt: Adam Angst – Normandie – Olly Murs – Goldmeister – Kann Karate – Sophie and the Giants – Behemoth – SLAM & HOWIE and the reserve men – Vulgarians


NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei Adam Angst mit „Blase aus Beton“, Normandie „Enough“, Olly Murs mit “Moves”, Goldmeister mit „Ich war noch niemals in New York“, Kann Karate mit „Sonne“, Sophie and the Giants mit „Bulldog“, Behemoth mit „Bartzabel“, SLAM & HOWIE and the reserve men mit „Once We Get There“ und Vulgarians mit „Dead People Are Easier to Love“.



Adam Angst

Letzte Woche hatten Adam Angst mit „Willkommen bei Neintology!“ einen Album-Trailer der anderen Art veröffentlicht und darin das Konzept hinter der fiktiven Sekte (oder wie die Band sagt: eine „Geschmeinschaft“) erklärt, die dem Album seinen Titel verleiht.

Im Musikvideo zu „Blase aus Beton“ sehen wir nun eine dreiminütige One-Shot Kamerafahrt durch das Hauptquartier von Neintology, die ihre Mitglieder indoktriniert und hin zum „besseren Leben“ führen möchte. Die Methoden dafür sind fragwürdig. Dabei werden zahlreiche Bilder aus dem Artwork des Albums aufgenommen. Gedreht wurde „Blase aus Beton“ von Regisseur Mario Möller und Kameramann Benedict Uphoff, die auch bereits an den Videos für Kettcars „Sommer ’89“ und „Alexa“ von Adam Angst gearbeitet haben.

Außerdem haben Adam Angst die „Neintology-Hotline“ eingerichtet: unter 0221 – 975 868 60 kann man jederzeit versuchen ein komplexes Telefon-Labyrinth zu lösen um „Well-Leveler“ zu werden. Hinweise zur Lösung des Labyrinths finden sich im Artwork / Booklet der CD/LP Version des Albums. Als Preis winkt eins von zehn „Way-to-Well“ Packages: der genaue Inhalt der Pakete ist geheim, jedoch verrät die Band dass es sich dabei um mehrere Unikate handelt, die nur für die zehn Gewinner hergestellt werden. Die Teilnahme ist noch bis zum 28.10.2018 möglich.

„Neintology“ ist am vergangenen Freitag über Grand Hotel van Cleef erschienen: die LP-Erstpressung kommt auf goldenem Vinyl mit Goldprägung auf dem Cover. Im November 2018 und Februar/März 2019 gehen Adam Angst auf ausgiebige Tour.

15.11. Wiesbaden, Kesselhaus (ausverkauft) || 16.11. AT – Wien, Arena (hochverlegt) || 17.11. München, Backstage (hochverlegt) || 18.11. CH – Zürich, Dynamo21 || 20.11. Köln, Die Kantine || 21.11. Hannover, Musikzentrum || 22.11. Münster, Sputnikhalle (hochverlegt) || 23.11. Bremen, Schlachthof (hochverlegt) || 24.11. Hamburg, Uebel & Gefährlich (hochverlegt) || 25.11. Berlin, Festsaal Kreuzberg (hochverlegt) || 22.02. Dresden, Beatpol || 23.02. Leipzig, Conne Island || 24.02. Frankfurt, Das Bett || 01.03. Stuttgart, Im Wizemann || 02.03. Osnabrück, Kleine Freiheit || 03.03. Dortmund, FZW Club || 13.-15.06. Merkers, Rock Am Berg

Presse: Fleet Union


Normandie

NORMANDIE haben das Video zu ihrer neuen Single „Enough“ enthüllt, welches aus ihrem kommenden Album White Flag stammt, das am 26. Oktober über Easy Life Records veröffentlicht wird. Der Track ist der dritte Vorbote zur Platte und folgt den Singles „White Flag“ und „Ecstasy“.

Zwölf Tracks, die auf dem charakteristischen hymnischen Sound der Band aufbauen, markieren das nächste Kapitel in NORMANDIES Wirbelwind-Reise und bestätigen, dass sie eine der heißesten aufsteigenden Bands sind, die in den letzten Jahren aufgetaucht sind.

NORMANDIE sind derzeit quer durch Europa unterwegs, als Support für Crossfaith , bevor sie Hands Like Houses während ihrer Großbritannien- Tour dann unterstützen.

02.10.2018 – Leipzig DE, Naumann’s || 03.10.2018 – Hamburg DE, LOGO || 05.10.2018 – Copenhagen DK, Pumpehuset || 06.10.2018 – Berlin DE, BI NUU || 08.10.2018 – Köln DE, Gebäude 9 || 09.10.2018 – München DE, Backstage || 10.10.2018 – Strasbourg FR, La Laiterie || 11.10.2018 – Haarlem NL, Patronaat || 19.10.2018 – Glasgow UK, Cathouse || 20.10.2018 – Birmingham UK, The Asylum || 21.10.2018 – Leeds UK, The Key Club || 23.10.2018 – Bristol UK, The Fleece || 24.10.2018 – Manchester UK, Academy 3 || 02.11.2018 – London UK, Scala (Face Down – 18+) || 10.11.2018 – Stockholm SE, Harry B James || 08.12.2018 – Örebro SE, Örebro Rockfest

Presse: Hold Tight! PR


Olly Murs

„A massive slice of pure pop joy” – das ist die brandneue Single von UK-Superstar Olly Murs – und wirft man einen Blick auf die Zutaten und die Liste der an der Entstehung beteiligten Fachkräfte, so kann einem die „Scheibe purer Popfreude“, die uns ab dem 28. September zu Teil wird, eigentlich gar nicht dick genug sein. Die Geschichte von „Moves“ beginnt während der Vorbereitungen des neuen Olly Murs Albums, als der Sänger und Songwriter Kontakt zu seinem Kollegen Ed Sheeran aufnimmt, ob er nicht eine Komposition beitragen wollen würde. Dieser bastelt gerade mit Produzent/Songwriter Steve Mac an einem neuen Stück, das den Titel „Moves“ tragen wird – und Olly traut seinen Ohren kaum, als er den fantastischen Popsong zum ersten Mal hört. Beide sind sich einig, dass zum vollendeten Hitsingle-Glück nur noch ein „melodiöser US-Rapper“ fehlt. Bei beiden ganz oben auf der Liste der Wunsch-Kandidaten: Snoop Dogg. Und voilà, fertig ist der Pop-Klassiker!

„Snoop war einfach nur perfekt für den Song“, schwärmt Olly. „Es gibt niemanden, der so viel Charakter in seine Songs hinein legt. Er ist schlichtweg einzigartig“. Die Begeisterung über den Song teilen sich aber nicht nur die Herren Murrs, Sheeran, Mac und Dogg – auch die Macher des neuen Johnny English-Films „Man lebt nur dreimal“ waren sofort Feuer und Flamme, und so ist „Moves“ im dritten Agenten-Abenteuer von Rowan Atkinson zu hören. Filmstart in Deutschland: 18. Oktober.

Olly, der in der vergangenen Staffel zur Jury der britischen TV-Show „The Voice“ hinzu stieß, ist gerade dabei, sein neues Album fertig zu stellen. Es ist sein erster Longplayer seit „24 HRS“, das 2016 erschien und die Hitsingle „You Don’t Know Love“ hervorbrachte.

Im vergangenen Jahr unternahm er eine ausverkaufte Tour durch Großbritannien, für die 600.000 (!) Tickets verkauft wurde.

„Moves“ erschien am 28.09.2018 bei Sony Music.

Presse: Presse Peter


Goldmeister

Ständig entstehen neue musikalische Genres, doch wenn man genau hinhört, setzt sich im Neuen immer wieder das Bewährte durch. Was liegt also näher, als verschiedene Zustände von Oldtime Jazz seit den Goldenen Zwanzigern mit dem Pop deutscher Prägung von heute zu verkuppeln? Das zumindest dachten sich Phil Ohleyer und Chris Dunker, die beiden Jungs von Goldmeister und verbinden Nummer Eins Hits von Peter Fox, den Fanta 4, Jan Delay und anderen mit fröhlichen Breitseiten von Brass, Banjo und Klavier.

Mit Udo Jürgens Klassiker „Ich war noch niemals in New York“ verswingen sie nun erstmalig in gewohnter temperamentvoller Manier einen Deutsch-Pop-Titel ganz anderer Couleur.

Mit ihrem Powersound gelingt dem Duo zusammen mit den Hamburger Ragtime Bandits erneut auch in diesem Genre ein lebhaft-charmantes Meisterwerk.

22.10. Hamburg, Mojo Club || 23.10. Köln, Club Bahnhof Ehrenfeld || 17.12. München, Technikum || 18.12. Stuttgart, Club Cann || 19.12. Frankfurt, Jahrhunderthalle Club || 20.12. Leipzig, Täubchental || 21.12. Berlin, Musik & Frieden

Presse: Promotion-Werft


Kann Karate

Das Berliner Quartett Kann Karate haut endlich wieder einen raus – und zwar den Clip zu seiner aktuellen Single „Sonne“, die vor Kurzem bei Chateau Lala veröffentlicht wurde.

Der neue Song veranschaulicht eindrucksvoll den Entwicklungsprozess, den die vier Jungs aus der Hauptstadt in den vergangenen beiden Jahren seit der 2016 erschienenen EP „Ecke Revaler“ vollzogen haben: In die blanke, unbändige Wut der zwischen Indierock und Posthardcore changierenden Band mischt sich jetzt eine gehörige Portion Nachdenklichkeit, und insgesamt agieren Kann Karate nun deutlich balancierter, ausgereifter und runder als zuvor – aber dennoch besitzen sie nach wie vor genug Kanten, um auch auf ihrem weiteren Weg spürbar anzuecken. Denn obwohl der Sänger Eric in „Sonne“ mit entschlossenem Fatalismus behauptet, „wir drehen uns im Kreis“ – der neue Track ist der Beweis, dass Kann Karate musikalisch ebenso abwechslungsreicher wie eigenständiger geworden sind – und zukünftig nur eine Richtung einschlagen: nach vorn. Egal, wohin das alles führt und wie schmerzhaft es auch werden wird.

Bei dem neuen Track wechselt der Gitarrist Daniel zwischen sanftem Legato und den wuchtigen Handkantenschlägen im Turbostaat-Stakkato aus der „Vormann Leiss“-Ära, die bereits das Klangbild der „Ecke Revaler“-EP prägten. Anknüpfungspunkte zu der Punkrock-Institution aus Flensburg sind also auch weiterhin vorhanden – zumal mit Hauke Albrecht ein Tontechniker das Mastering übernommen hat, der nicht nur Platten von Captain Planet oder den deutschen Posthardcore-Legenden Escapado betreute, sondern auch bei der „Haubentaucherwelpen“-Seven Inch von, genau, Turbostaat, hinter den Reglern saß.

Presse: Community Promotion


Sophie and the Giants

Die Newcomer „Sophie and the Giants“ haben sich erst im vergangenen Jahr gegründet, nachdem sie sich beim gemeinsamen Studium am Music College im britischen Guildford kennengelernt haben. Nach dem erfolgreichen Abschluss ging es dann für Sophie Scott (Gesang und Gitarre), Chris Hull (Schlagzeug), Bailey Stapledon (Bass) und Toby Holmes (Gitarre) gemeinsam nach Sheffield, von wo aus die Band erste Tourerfahrungen als Support von Acts wie Tom Grennan, Yonaka und Reverend And The Makers sammeln konnte. Im Herzen der Band steht natürlich die unglaublich fesselnde Frontfrau Sophie, deren Teenager-Jahre sie nun unverblümt und mit unerschütterlicher Ehrlichkeit in ihren Songs verarbeitet. „It’s about owning who you are“, beschreibt es Sophie.

„Every song I’ve written is from an experience I’ve had; human mistakes that I’ve made and lived through.”

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Als erste Single ihrer am 26.10. erscheinenden Debüt-EP „Adolescence“ haben Sophie and the Giants nun den Song „Bulldog“ veröffentlicht. Der Song handelt von dem Angriff auf

einen Freund der Band durch dessen Partner, und versprüht als Reaktion spitzen, feurige Zorn.

Presse: Universal Music GmbH


 Behemoth

„Album des Monats“ in Metal Hammer, Rock Hard und Legacy sowie „Album der Woche“ bei dem nicht gerade für extremen Metal bekannten Kritiker-Portal plattentests.de – „I Loved You At Your Darkest“, das neue Album von Behemoth, das am Freitag, den 05. Oktober erscheinen wird, elektrisiert die Kritiker in und über die Metal-Szene hinaus. Und jede neue Single- und Videoauskopplung erhöht die Vorfreude bei den Fans. Die neue Single „Bartzabel“ zeigt noch einmal deutlich wenige Tage vor VÖ: mit „I Loved You At Your Darkest“ zeigen Behemoth, dass sie ihr als Magnum Opus angesehenes Vorgängerwerk „The Satanist“ noch einmal toppen können.

‚Bartzabel‘ sei ein Song, langsamer und düsterer als alles was auf ‚I Loved You At Your Darkest‘ zu finden sei, findet Behemoth-Mastermind Nergal. Textlich ist der Song inspiriert von Aleister Crowley. „Ich würde soweit gehen und sagen, dass dies mein liebstes Behemoth-Video aller Zeiten ist“, sagt Nergal über das von Grupa13 produzierte neue Musikvideo.

Presse: check your head


SLAM & HOWIE and the reserve men

Sie waren kurz davor sich aufzulösen.
Nach über zehn Jahren im Geschäft war die Luft draussen. Man beschloss keine voreiligen Schlüsse zu ziehen und gab sich Zeit, Zeit für Anderes, Zeit für Neues.
Slam fuhr von der Haustüre bis in die Mongolei und zurück, Boris tourte mit Stiller Has und Ross pflegte seinen roten Bart. Auch Mr Drake war eifrig beschäftigt, aber dies ist ein anderes Thema.
Nun sind sie zurück, mit einem neuen Album, viel frischer Energie und einer gehörigen Portion Stromgitarren.

Vorab gibt es jetzt schon mal „Once We Get There“, bevor es es dann am 12. Oktober 2018 mit „Firewater“ das komplette Paket gibt.

Presse: BLACK PIKE FAVORITES


Vulgarians

Vulgarian aus Hull/England veröffentlichten nun das Video für ihre von BBC Radio 1 unterstützte neue Single „Dead People Are Easier to Love“, welche von Alex Greaves (Avalanche Party, The Orielles, Bo Ningen) produziert wurde. Der neue Clip, der den Zerfall der Karriere eines Clowns beobachtet und satirisch vom Titel des Stücks erzählt, kam nun knapp vor der Show der Band am 19. Oktober 2018 beim Left Of The Dial Festival in Rotterdam.

„Dead People Are Easier To Love“ markiert klanglich eine fließende Entwicklung im Sound des Quartetts und inspiriert sich an die Synthesizer der 80er, wie bei Cold Cave und John Maus. Nur 72 Stunden bevor die Band mit Greaves aufnehmen wollte, fing die neue Single eine klangliche und lyrische Dringlichkeit ein, die schwer zu fälschen ist. Der Drummer Connor Cheesman sagt über das Video: „Das Hauptkonzept hinter dem Video ist ein gescheiterter Kinderunterhalter. Er sucht im Wesentlichen nach einem Ort, um sich zu vergraben, damit er wieder geliebt und geschätzt werden kann – daher der Titel des Stücks Er sucht Hoch und Tiefs für den perfekten Ort, findet ihn aber schließlich an einem ungewöhnlichen Ort.“

Presse: Partisan PR

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