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NEU auf dem Videomarkt: Agoria – Yungblud – Justin Jesso – Hugel – FRIZZO X Antifuchs – Ella Mai – Ariana Grande – jona – Flo Mega

NEU auf dem Videomarkt: Agoria – Yungblud – Justin Jesso – Hugel – FRIZZO X Antifuchs – Ella Mai – Ariana Grande – jona – Flo Mega


NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Agoria und „You’re Not Alone“, Yungblud mit „Loner“, Justin Jesso und „Getting Closer“, Hugel mit „WTF“, außerdem FRIZZO X Antifuchs mit „Paranoia“, Ella Mai und „Shot Clock“, Ariana Grande mit „7 RINGS“, jona und „Annalena“, sowie Flo Mega mit „Ferddich“.



Agoria

Frankreich zeigt sich in letzter Zeit mal wieder als wegweisend, was elektronische Musik angeht und einer der Vorreiter der dortigen Szene ist definitv Agoria! Nachdem der DJ und Produzent erst im vergangenen November das aufwendig produzierte Video zu „Embrace“ (ft. Phoebe Killdeer) veröffentlicht hat, legt der 43-Jährige (der heute übrigens Geburtstag feiert) jetzt mit einem mindestens genauso kunstvollen neuen Video nach: In dieser Woche feierte der Clip zu „You’re Not Alone“ auf dem französischen Tastemaker-Blog Konbini Premiere. Die neue Single featured Blasé (eine Hälfte des französischen Acts Haute), der von Agoria als das „perfekte Portrait einer aufgeschlossenen Gesellschaft“ bezeichnet wird.

Das Video zu „You’re Not Alone“ entstand unter der Regie von Latin Grammy Award-Gewinner Hernan Corera und zeigt einen motorradfahrenden Tribe, der sich von seinem zu früh verstorbenen jungen Anführer verabschiedet. Auf seiner letzten Reise durch eine atemberaubende Wüstenlandschaft wird der Verstorbene von seiner Freundin und seinem besten Freund begleitet, während in Flashbacks deutlich wird, was dieses Trio verbunden hat und welche Momente zum Tod ihres Freundes geführt haben. Regisseur Hernan Corera fasst die Idee hinter dem Musikvideo zusammen:

“Nobody is alone, even in the unknown country of death. Life never goes away. Memory, fraternity and hope are the doors that connect the territories of mystery. That is why I wanted to tell the farewell of a leader, a journey under the halo of a magical ritual.”

Presse: Universal Music Deutschland


Yungblud

Es gibt Neuigkeiten von Yungblud! Über Nacht hat Dominic Harrison aka Yungblud seine neue Single „Loner“ und das dazugehörige Video zum Song veröffentlicht. „Loner“ ist der erste Track von Yungblud, der nicht auf seinem Debütalbum „21th Century Liability“ zu finden ist, das im vergangenen Juli erschien. Die Single ist damit der erste Vorbote auf das zweite Album des 20-Jährigen, das noch in diesem Jahr erscheinen soll.

Im frisch veröffentlichten Video zur neuen Single tobt der Brite in gewohnt wilder Yungblud-Manier durch eine englische Kleinstadt, immer in Begleitung von seiner Band und jeder Menge Kumpels. „I don’t want to be a loner“ singt Yungblud im Refrain – zumindest wenn es nach seinem neuen Video geht, muss sich der Sänger aus Doncaster wohl erstmal keine Sorgen ums allein sein machen.

Das Yungblud live ein absolutes Erlebnis ist, hat er schon auf seiner Deutschland-Tour im vergangenen Jahr sowie auf diversen Festival-Auftritten im Sommer unter Beweis gestellt. Auch in diesem Monat ist Yungblud noch einmal auf Tour in Deutschland unterwegs, in den vergangenen Tagen hat er bereits Shows in Köln und Hamburg gespielt.

Presse: Universal Music Deutschland


Justin Jesso

Nachdem Ende 2018 die zutiefst gefühlvolle EP „Let It Be Me“ erschienen ist, veröffentlicht Justin Jesso nun das offizielle Musikvideo zu einer der Singles aus der EP-Kollektion: Überwältigende Reaktionen von Radiosendern in ganz Europa flankieren die bis dato weltweit 1,3 Millionen Streams von „Getting Closer“ und untermauern damit die Tatsache, dass der Track einen hinreißenden Einblick in Justin Jessos EP bietet, der für sich steht.

Als Stimme und Co-Writer von Kygos „Stargazing“ bekannt, hat der in Chicago geborene und in Los Angeles lebende Künstler Leib und Seele in diesen Song gesteckt. Der Clip untermalt die einfühlsame Message der Single: Begleitet von Bildmaterial von Jessos erfolgreicher Tour und weiteren Liveshows, zeigt das Video auch die Einsamkeit, die entsteht, wenn man diese einzigartigen Momente nicht teilen kann und sich nach dem besonderen Menschen in seinem Leben sehnt. Das offizielle Video zu „Getting Closer“ folgt auf den bereits parallel zum EP-Release veröffentlichten Acoustic-Clip, bei dem der Norweger Johannes Lovund Regie führte.

Presse: Sony Music Deutschland


Hugel

“What the f*ck?!”, fragen sich hierzulande derzeit wieder Millionen von Zuschauern, welche die 13. Staffel des Dschungelcamps, alias “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” – mitverfolgen, die Ende vergangener Woche bei RTL und als Livestream im Netz startete.

Doch “WTF” ist auch der Titel der aktuellen Single des französischen Senkrechtstarters HUGEL, die zum offiziellen Dschungelsong ernannt wurde. Nachdem er bereits im letzten Jahr mit seinem Remix von El Profesors “Bella Ciao” den Sommer rockte, liefert HUGEL nun einen weiteren Banger und stellt sein untrügliches Hit-Gespür unter Beweis.

Als Feature lud er die englische Soul-Sängerin und Songwriterin Amber van Day ins Studio ein, die auch im begleitenden Musikvideo ordentlich aufdreht.

Presse: Warner Music Germany


FRIZZO X Antifuchs

Ängste können ja bekanntlich ungeahnte Kräfte freisetzen. Frizzos neuen Track „Paranoia“ beispielsweise, für den sich der Düsseldorfer mit Antifuchs zusammengetan hat. Einer der vielseitigsten deutschen DJs und Producer der jüngsten Jahre trifft auf eine der höchstgehandelten Rapperinnen der Stunde. Herausgekommen ist ein Track, der bedrohlich, unverfroren und packend ist – und der gnadenlos gut nach vorn geht.

Es beginnt mit sphärischen, majestätisch schwebenden Klängen. Doch bevor sich hier irgendjemand in falsche Sicherheit wiegt, schaltet sich Antifuchs ein und skizziert unmissverständlich den Grundton des Songs: „9 Millimeter / Und ‘ne Kugel für die Hater / Digga früher oder später / Meine Bullets treffen Gegner“. Noch Fragen? Am besten nicht Antifuchs fragen: „In den Joints hab ich ein’ Zehner / Meine Maske schwarzes Leder / Mindestabstand 100 Meter“, stellt sie in gewohnt expliziter Weise klar, während sich im Hintergrund das Klangbild langsam, aber dramatisch verändert. Und nicht nur das: „Links der Mittelfinger / Und die rechte Hand am Trigger / Ich bin loca und das immer / Digga real und ohne Filter“, droht Antifuchs, und dann heißt es nur noch: anschnallen. „Ich hab Para – Paranoia (hahaha) / Ich hab Para – Paranoia (yeah) / Ich hab Para – Paranoia (ah)“, rappt sie zu gehäckselten Trap-Snares, technoiden Blitzen und boomenden Beats. Lange hat Angst nicht mehr so unglaublich gut geklungen!

Mit „Paranoia“ legt Frizzo seine Debüt-Single bei Warner Music Germany vor. In der Vergangenheit macht er neben seinen eigenen Songs unter anderem durch Remixe und Kollaborationen mit Haftbefehl, Shaggy, Loco Dice, Just Blaze, Dizzee Rascal, Calvin Harris und Stefanie Heinzmann auf sich aufmerksam und stand bei seinen internationalen DJ-Gigs mit DJ-Kollegen wie DJ Snake, Yellowclaw und Timbaland an den Turntables. Außerdem ist Frizzo, der in seiner Jugend bis zu einer schweren Fußballverletzung eine professionelle Fußballkarriere bei Fortuna Düsseldorf angestrebt hat, der Lieblings-DJ von Borussia Dortmund. In dieser Funktion heizte er auf Events wie dem DFB-Pokalfinale 2012 und 2014 oder dem UEFA-Champions-League-Finale in London 2013 den Fußballern und Fans musikalisch ein.

Antifuchs, die ihre Wurzeln im russischen Osten des Kontinents hat, kam als Kind mit ihren Eltern nach Deutschland. 2013 begann sie durch ihre Teilnahme an Battle-Rap-Turnieren erstmals die Rap-Szene aufzumischen, heute gehört sie zu den besten und direktesten deutschsprachigen MCs des Landes. Bei öffentlichen Auftritten trägt die Künstlerin stets eine Maske – Anti-Personenkult nennt Antifuchs das. 2018 veröffentlichte die Künstlerin ihr Debütalbum „Stola“, zuletzt erschien im Dezember die Warner-Debütsingle „Baklava & Bitches“.

Presse: Warner Music Germany


Ella Mai

Ella Mai veröffentlichte gestern Abend ihr Musikvideo zu „Shot Clock“. Die junge Britin bringt aktuell den zeitlosen R’n‘B der Neunziger zurück nach Deutschland, heute Abend wird sie im ausverkauften Festsaal Kreuzberg in Berlin ihr Debutalbum „Ella Mai“ (Oktober 2018) präsentieren.

Der Song „Shot Clock“ war einer der ersten – sowie liebsten – Songs, die sie für ihr selbstbetiteltes Debutalbum aufnahm. Der Begriff „Shot Clock“ ist eine NBA-Referenz, wenn beim Basketball die Teams innerhalb von 24 Sekunden ihren Wurf nicht durchführen, läuft die „Shot Clock“ ab und das andere Team bekommt den Ball. Ella macht damit ihrem Lover deutlich, dass dessen Zeit abläuft.

Kürzlich wurde Ella für ihre Single „Boo’d Up“ für zwei Grammys nominiert (Song Of The Year, Best R&B Song). Der Song hat in den USA mittlerweile 3-fach Platin und erreichte Platz #1 der US-R’n’B-Charts. Auch ihr Debütalbum „Ella Mai“ hat in den USA innerhalb von nur einer Woche Goldstatus erreicht.

Ella Mai war mit drei gewonnenen Awards zudem die am häufigsten ausgezeichnete Künstlern bei den diesjährigen Soul Train Awards.
Außerdem ist sie unter den Nominierten des BBC Sound of 2019 Polls. Sie wuchs mit der Musik von Größen wie Lauryn Hill, Mary J. Blige oder auch Alicia Keys auf. Deren Einflüsse sind in ihrer Musik auch deutlich zu hören. Billboard schrieb erst kürzlich über Ella Mai:

“She’s now part of a new class of female R&B artists pushing the genre to the forefront, joining Jorja Smith, Kelala, Kali Uchis and others.”

Presse: Universal Music Germany


Ariana Grande

In dem brandneuen Video von Ariana Grande feiert sie eine ins pinke Licht gerückte Girls-Party mit ihren Freundinnen. Mit dabei sind sechs ihrer engsten: Victoria Monet, Courtney Chipolone, Alexa Luria, Rim Taya Shawki, Tayla Parx und Njomza, die – wie der Titel vermuten lässt – alle die selben Diamantenringe tragen. Im Billboard Woman of the Year Interview erklärte Ariana, wie die Idee zum Song entstanden ist:

“It was a… challenging fall day in New York. Me and my friends went to Tiffany’s together, just because we needed some retail therapy. You know how when you’re waiting at Tiffany’s they give you lots of champagne? They got us very tipsy, so we bought seven engagement rings, and when I got back to the studio I gave everybody a friendship ring.”

Statt Verlobungsringe kauft Ariana also lieber Geschenke für ihre Mädels, statt Trübsal zu Blasen singt sie von den Vorteilen von ausgiebigen Shopping Therapien.

See Also

7 RINGS wird auf ihrem nächsten Album enthalten sein, dessen Veröffentlichungsdatum noch nicht bekannt ist. Ariana Grande hat Ende letzten Jahres bekannt gegeben, zukünftig die Regeln der Popbranche nicht mehr ganz so strikt zu verfolgen: Statt klassischen Alben- und Promophasen veröffentlicht sie ihre Singles wann sie möchte. Und davon scheint Ariana viele im Petto zu haben, nach den traumatischen Ereignissen der letzten zwei Jahre verarbeitete sie vieles im Studio.

01.09.19, Köln, Lanxess Arena | 05.09.19, Hamburg, Barclaycard Arena |10.09.19, Berlin, Mercedes-Benz Arena

Presse: Universal Music Germany


jona

Jona Selle – kurz jona ist unser neues Epic Records Signing und der Newcomer, auf den die junge Generation gewartet hat . Denn für so einen Neuling am Markt gehen seine Klick- und Follower-Zahlen auf YouTube absolut durch die Decke! Sein Channel hat fast 150.000 Abonnenten und auf Facebook, Instgram und Twitter kommt er zusammen auf 60.000 Fans.

Außerdem kann er neben seiner außergewöhnlichen Stimme auch mit seinem Style und Aussehen sicherlich bei einigen Ladies punkten. Die glückliche Lady, die er sich für das Musikvideo seiner neuen Single „Annalena“ an seine Seite geholt hat, ist Social Media Star und Schauspielerin Lisa-Marie Koroll, die zuletzt als Tina Martin in bereits mehreren Teilen von „Bibi und Tina“ im Sattel von Amadeus die Kinoleinwände Deutschlands zierte.

Die Musik liegt jona im Blut: Er wächst als Sohn eines Kirchenchorleiters auf und lernt schon als Kind neben Klavier- und Gitarre- sogar das Cellospielen. Mit 7 Geschwistern in einer Kleinstadt groß zu werden, bringt allerdings schnell seine rebellische Seite zum Vorschein und er wird als Teenager von der Chorfahrt nach Hause geschickt. Besser für jona, denn der bündelt daraufhin seine kreative Energie und beginnt seine ersten eigenen Songs zu schreiben, Straßenmusik zu machen und Coversongs auf Youtube zu posten. Wie dort zu sehen ist, hat er das Cellospielen noch nicht ganz an den Nagel gehängt: sein Cover von Lana Del Rey’s „Young and Beautiful“ zum Beispiel kann stolze 1,7 Millionen Views verzeichnen. Von seinem eigenen Sound könnt ihr euch auch noch mit seiner Debütsingle „Keine Liebe“ überzeugen, die im August erschien.

jona weiß nämlich ganz genau, wo er sich in der heutigen Musiklandschaft platzieren muss – mit einer Mischung, die so noch nie da war, jedoch perfekt funktioniert: Sein Sound ist dynamischer Urban Pop mit Reggeaton-Beats, die man aus der Latin Szene kennt, clever kombiniert mit deutschen Texten von der großen Liebe bis Herzschmerz. Dabei kann er seine perfekt geschulte Stimme optimal auf das Feeling seiner Texte abstimmen.

Presse: Sony Music Germany


Flo Mega

Flo Mega dreht auf, macht laut und trifft mit seiner neuen Single „FERDDICH“ den perfekten Ton.

Perfekt, weil „FERDDICH“ dich eiskalt in „diesem einen Gefühl“ erwischt; dieses Gefühl, das du nicht mehr loslassen kannst, nicht mehr loslassen willst und das dich, trotz der vermeintlichen Enge, am Ende mit einem Schmunzeln im Gesicht entlässt. „Da sind Bilder drin, die jeder kennt. Momente, die jeder während einer Trennung durchlebt und die einen über sich selbst oder die Situation lachen lassen“, resümiert Flo Mega die Sinnhaftigkeit des Tracks. Und tatsächlich ist „FERDDICH“ die etwas andere Sicht auf ein Thema, was so vielfach besungen wurde, dass es eigentlich nicht neu erfunden werden kann.

Doch mit seiner einzigartigen mega’schen Metaphorik skizziert Flo Mega eine Blaupause direkt aus dem Leben in eine urban-moderne Pop-Ballade, die sowohl textlich als auch musikalisch alles auf den Punkt bringt. Im Original komponiert von Flo Megas gutem Musikerfreund Patrick Wieland und finalisiert von dem Erfolgsproduzenten-Team Jugglerz klingt „FERDDICH“ in den leisen und den lauten Emotionen; holt dich ab, nimmt dich mit, hallt nach.

Vielschichtig. Durchlässig. Transparent. Denn auch, wenn dein Telefon nicht klingelt „… war da immerhin mal ein Mensch, dem du nahe warst, mit dem du dich verschmolzen hast“, weiß Flo Mega. FERDDICH. BÄMS!

09.04.2019 Osnabrück, Lagerhalle | 10.04.2019 Hannover, Musikzentrum | 11.04.2019 Braunschweig, Eulenglück | 12.04.2019 Lübeck, Rider’s Café | 13.04.2019 Bremen, Kulturzentrum | 23.04.2019 Rostock, M.A.U. Club | 24.04.2019 Köln, Gloria Theater | 25.04.2019 Wilhelmshaven, Pumpwerk | 27.04.2019 Hamburg, Mojo Club | 28.04.2019 Gera, 1880 Alte Brauerei | 29.04.2019 Leipzig, Täubchenthal | 30.04.2019 Dresden, GrooveStation | 02.05.2019 Frankfurt, Zoom | 03.05.2019 Kaiserslautern, Kammgarn | 04.05.2019 Heidelberg, halle02 | 06.05.2019 Krefeld, Kulturfabrik | 07.05.2019 Aschaffenburg, Colos-Saal | 09.05.2019 Karlsruhe, Substage | 10.05.2019 Stuttgart, Im Wizemann (Club) | 11.05.2019 München, Ampere | 12.05.2019 AT-Wien, Flex Café | 14.05.2019 Ravensburg, Konzerthaus | 15.05.2019 Nürnberg, Club Stereo | 17.05.2019 Dortmund, Musiktheater Piano | 18.05.2019 Münster, Jovel { 19.05.2019 Berlin, Lido

Presse: Promotion Werft


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