NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei Alligatoah mit „Wo kann man das kaufen (Live in Kenia)“, Prince mit „Mary Don’t You Weep“, Rita Ora mit „Let You Love Me“, Black Eyed Peas mit „Big Love“, The Struts mit „Primadonna Like Me“ und 5SOS mit „Valentine“.


Alligatoah

Alligatoah steht mit seinem mittlerweile neunten Werk „Schlaftabletten, Rotwein V“ an Platz 1 der deutschen Album-Charts. Der Märchenerzähler des Raps konnte somit einen weiteren Erfolg verbuchen und zeigen, dass seine Geschichten anklang finden. Für das richtige Live-Erlebnis suchte er sich ein gemütliches Plätzchen in der Savanne Kenias und gab ein privates Konzert, in das man hier reinlauschen kann.

10. Januar 2019 Frankfurt – Jahrhunderthalle || 11. Januar 2019 Saarbrücken – Saarlandhalle || 18. Januar 2019 Wien – Gasometer || 19. Januar 2019 München – Zenith || 24. Januar 2019 Hannover – Swiss Life Halle || 25. Januar 2019 Bremen – ÖVB-Arena || 26. Januar 2019 Köln – Lanxess Arena || 27. Januar 2019 Leipzig – Arena || 2. Februar 2019 Berlin – Max-Schmeling-Halle || 3. Februar 2019 Hamburg – Sporthalle

Presse: ADD ON MUSIC


Prince

Das Prince Estate veröffentlichte am 21. September in Partnerschaft mit Warner Bros. Records ein neues Video zum Song „Mary Don’t You Weep“ – eine seltene Aufnahme des Spirituals aus dem 19. Jahrhundert, das sich auf dem neuen, posthum erschienenen PRINCE-Album „Piano & A Microphone“ befindet, das ebenfalls heute erscheint. Es ist das erste Original-PRINCE-Video nach seinem tragischen Tod und wurde in New York von Filmemacher Salomon Ligthelm von Stink Films gedreht. Der Clip ist ein bewegendes Statement über Schusswaffengewalt und ihre anhaltend verheerende Wirkung auf die amerikanische Jugend. Er erinnert an die fast 1300 jungen Leute und Kinder, die jedes Jahr durch die Gewalt mit Schusswaffen ums Leben kommen, und an die durchschnittlich 5790 weiteren, die jährlich allein in den USA wegen Schusswunden ärztlich behandelt werden. Das Video beschreibt wie unter einem Mikroskop die Wirkung dessen, was passiert, wenn eine Mutter und eine Gemeinschaft ihren Sohn verlieren, zeigt die Lähmung, das Loslassen und letztlich die Hoffnung auf Veränderung.

Der Inhalt des Videos schließt thematisch an PRINCEs Engagement im Jahr 2015 zum Tode von Freddie Gray in Baltimore an, der wegen angeblich illegalen Besitzes eines Messers festgenommen wurde und unter ungeklärten Umständen in Polizeihaft ums Leben kam. Damals kam es zu Aufständen in der Stadt und darüber hinaus. In jenem Jahr veröffentlichte PRINCE einen Protestsong mit dem Titel „Baltimore“, zu dem ein Video im dokumentarischen Stil gedreht wurde, das auf die Relevanz von Mitgefühl und den Willen zur Gewaltlosigkeit hinwies – ein Thema, dass in PRINCEs Karriere immer eine wichtige Rolle spielte. Im Song singt PRINCE die Zeile: „Frieden ist mehr als die Abwesenheit von Krieg… wir sind müde des Weinens und Sterbens, lasst uns all die Waffen beiseitelegen.“

Neben der Veröffentlichung des Songs veranstaltete PRINCE in jenem Jahr am Muttertag ein Tributkonzert in Baltimore, das den Titel Rally 4 Peace trug. Im offiziellen Statement hieß es damals, es sei „ein Moment des Innehaltens und der Reflektion, die dem Ausbruch von Gewalt folgt, die Baltimore und ganze Regionen in den gesamten USA ergriff“. Die Veranstaltung wurde über TIDAL live gestreamt und von Stars wie Jay Z, Beyoncé und Miguel begleitet. Sie generierte viele Spenden für eine Auswahl von Organisationen, die sich auf die Jugend der Region spezialisieren. Das „Baltimore“-Video endet mit einem deutlichen Zitat aus einer leidenschaftlichen Rede von PRINCE bei Rally 4 Peace im Jahr 2015: „Das System ist kaputt. Es braucht junge Leute, um es in Ordnung zu bringen…“. Das neue Video zu „Mary Don’t You Weep“ beginnt mit eben diesem Zitat als eine symbolische Erinnerung an die früheren Botschaften von PRINCE zu diesem Thema und als zeitgemäße Reflektion über die Notwendigkeit einer Veränderung.

Das neue Album Piano & A Microphone 1983 ist ein bisher unveröffentlichtes, 35-minütiges Album mit 9 Tracks, die PRINCE 1983 in seinem Heimstudio allein am Piano auf Audio-Cassette aufnahm.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Rita Ora

Erst vor wenigen Tagen hatte Rita Ora Details zu ihrem zweiten Studioalbum „Phoenix“ bekannt gegeben, das am 23. November erscheinen wird. Heute erscheint die brandneue Single „Let You Love Me“. Der Clip zur neuen Single erzählt in äußerst sinnlichen Bildern die Geschichte einer prickelnden Liebesgeschichte, die sich zwischen Rita Ora und einem Mann entspinnt.

„Let You Love Me“ ist einer von Ritas bislang intimsten Tracks, in dem sie ihre emotionalen Hüllen fallen lässt und ihre verletzliche Seite in der Liebe zeigt. Zugleich lässt die Produktion viel Raum für ihren weichen Gesang, der einen reizvollen Kontrast zu den lebhaften Synthieklängen bildet. Mit seinem Wechsel zwischen gefühligen Strophen und dem Dance-getriebenen Refrain transportiert der Track perfekt ihren Wunsch, sich lieben zu lassen.

Rita Ora hat bis heute atemberaubende sieben Millionen Singles verkauft, 12 Top-Ten-Hits gelandet (von denen sieben Platinstatus haben und sieben Gold-veredelt sind) und legte gleich mit ihrem Debütalbum eine #1 in den UK-Charts hin. Seitdem hat sie ihren Ruf als einer der erfolgreichsten UK-Popacts des letzten Jahrzehnts zementiert. Ihre Rückkehr im letzten Jahr resultierte in weltweit 1 Milliarde Streams und Views und vier weltweiten Smash-Singles.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Black Eyed Peas

Die Black Eyed Peas sind zurück mit einem Video zu „Big Love“!

Nachdem es etwas ruhig um die Band geworden ist und wir die letzten 8 Jahre kein neues Album zu hören bekommen haben, freuen wir uns jetzt natürlich umso mehr auf ihr Comeback!

„Big Love“ erscheint auf dem neuen Album der Black Eyed Peas „Masters Of The Sun“, das am 12.10. veröffentlicht wird. Nachdem sie sich schon früher mit Liedern wie „Where Is The Love?“ gesellschaftskritisch geäußert haben, führen sie dies auf ihrer neuen Single fort.

In „Big Love“ konfrontieren sie die Zuschauer mit harten Bildern: die Folgen von erlaubtem Waffenbesitz und Trumps Trennung von Migrantenfamilien. Indem sie zwei Musikvideo-Versionen aneinander hängen, entsteht so eine klares politisches Statement und ein Musikvideo, das den Zuschauer zum Nachdenken bringt!

Da passt es perfekt ins Bild, dass alle Erlöse dieser politisch stark aufgeladenen Single an die Anti-Waffen-bewegung „March For Our Lives“ und an die Stiftung für Migranten „Families Belong Together“ gespendet werden. Wir freuen uns neben dem politischen Statement aber auch endlich auf ein Comeback der Black Eyed Peas!

Presse: Universal Music GmbH


The Struts

Die britischen Glam-Rocker The Struts haben das neue Video zu „Primadonna Like Me“ geteilt. Das Video folgt der Ankündigung ihres mit Spannung erwarteten neuen Albums YOUNG & DANGEROUS, welches am 26. Oktober via Polydor Records veröffentlicht wird.

Eine wilde Flut von überschäumendem Überfluss, das Video zeigt die Band eine wilde Reise durch die glitzernden Casinos von Las Vegas´ Caesars Palace Hotel machen. Umgeben von schreienden Fans und tropfend von fusselnden, disco-flektierten, glitzernden Swaggern, zeigt das Video auch Filmmaterial von ihrer kürzlich ausverkauften Headliner-Show in San Diego.

„Not long ago we flew from the UK straight to Las Vegas and shot a music video in the early hours of the morning,” says frontman Luke Spiller. “Rolling around the casinos and a huge penthouse, we had a lot of fun with ‘Primadonna Like Me.’ Not quite sure how we managed to pull this off, but here it is for your own viewing pleasure. Enjoy and don’t forget to be a Primadonna, baby! X”

Der Track stammt von dem kommenden Album YOUNG & DANGEROUS, dem Nachfolger des von Kritikern gefeierten „Everybody Wants“ (2016) und ist der Nachfolger zu den bereits erschienenen ‚Body Talks‘ und der jüngsten Single ‚Bulletproof Baby‘.

Presse: Wilful Publicity


5SOS

Seit den ersten beiden Alben ist bei der Band viel passiert, am Wichtigsten war wahrscheinlich der Umzug von Australien nach Los Angeles.

Dank der neuen Umgebung bekam die Band neue Inspirationen und Einflüsse hinzu, die sich auch in der neuen Single „Valentine“ ganz deutlich heraus hören lassen. Der trippige Synthiesound und der an entspannten Reagge erinnernde Beat des neuen Songs sind dafür ein gutes Beispiel.

Das Besondere an „Valentine“: Das Musikvideo wurde von Bandmitglied Ashton Irwin zusammen mit dem Fotografen Andy Deluca gedreht.

In dem Performance-Video bekommen wir die komplette Band zu sehen, meist an ihren Instrumenten aber auch im Ganzkörperanzug als Skelett.

Mit dem Album „Youngblood“ konnten 5SOS diese Jahr als erste Band in der Chartgeschichte auch ihr drittes Album in Folge unter den TOP 5 der amerikanischen Charts platzieren. Auf „Youngblood“ schafften 5SOS es sich musikalisch weiter zu entwickeln und trotzdem ihrer Linie treu zu bleiben, die sie so bekannt gemacht hatte. Außerdem wurden 5SOS vom Rolling Stone als “Biggest new Rock Act in the World” ausgezeichnet!

Das Bandmitglied Luke Hemmings fasst die Entwicklung so zusammen: Growing Up is what we had to do on ‘Youngblood’. Seven Years as a band may seem like a long time, but we were teenagers when we started. We had to look at each other and say, ‘Are we going to stop now, or do this forever? Because if we continue, then we have to go farther than we ever have before.”

Die Band konnte mit ihrer Musik in der Vergangenheit schon etliche Auszeichnungen gewinnen, wie z.B. einen America Music Award, einen People’s Coice Award, einen iHeartRadio Award und 5 MTV European Music Awards, so wie 2 ARIA Awards und einen MTV Video Music Award.

06.11.2018 – Hamburg – Mehr! Theater am Großmarkt || 12.11.2018 – Köln – Palladium || 15.11.2018 – München – Tonhalle

Presse: Universal Music GmbH