Heute möchten wir wieder brandheiße Videos vorstellen, die neu auf dem Markt zu bestaunen sind. Zum einen Black Honey mit „Bad Friends“, Grace Carter mit „Saving Grace“, Tristan Brusch mit „Zuckerwatte“ und Sannie (Whigfield) mit „Boys On Girls“


Black Honey

Black Honey werden aktuell als der heißeste Indie-Nachwuchs aus UK gehandelt: The Guardian prophezeit mit den Worten „wäre Lana Del Ray (in) eine(r) Rock-Band, dann wäre es Black Honey“ bereits Welterfolge, der Musikexpress sagt ihnen nach, die Zauberformel für eingängige, warme Rocksongs gefunden zu haben.

Nun melden sich die vier Briten, rund um Frontfrau Izzy B. Phillips, mit ihrer neuen Single „Bad Friends“ zurück. Der Track ist gleichzeitig der erste Vorbote aus dem sehnsüchtig erwarteten Debütalbum von Black Honey, das die Band noch für dieses Jahr angekündigt hat.

„Bad Friends“ ist ein dunkler und düsterer Song, der von Garbage-esque bis hin zu klassischen Popsong-Anmutungen die volle Bandbreite abbildet und exemplarisch für den herausstechenden, ganz eigenen Sound von Black Honey steht.

Den Hintergrund zum Song kommentieren Black Honey wie folgt:
„Bad Friends ist eine Momentaufnahme. Es geht um das Wechselspiel unserer aller inneren Konflikte. Wenn du deine Geheimnisse, Makel und Fehler genauso an dir liebst, wie du sie auch hasst. Auch musikalisch wollten wir unser eigenes Frankensteins Monster aus Pop-Musik erschaffen, was sich zu gleichen Teilen falsch wie richtig anfühlt.“.

Das dazugehörige Musikvideo untermalt die Thematik auch visuell, wie Sängerin Izzy B. Phillips betont: „Für das Musikvideo habe ich andere Frauen darum gebeten, „Bad Friends“ auf ihre eigene künstlerische Weise zu interpretieren und sich dabei zu filmen. Damit wollen wir das Innere der weiblichen Psyche tiefer ergründen und das eigene Selbstbild stärken und feiern.“


Presse: Popup-Records


Grace Carter

Direkt nach den Support-Gigs für Dua Lipa und Rag N Bone Man auf deren jüngsten UK- bzw. Europa-Touren (inkl. Shows in der Brixton Academy und dem Alexandra Palace), bringt die talentierte 20-jährige Singer/Songwriterin die gefühlvolle, ermutigende Hymne „Saving Grace“. Dieser neueste Release der in London geborenen und in Brighton aufgewachsenen Sängerin ist ein musikalisches Bekenntnis, bestehend aus mächtiger Percussion, ätherischem Piano und ihrer unvergesslichen Stimme.

n Graces beeindruckendem Songwriting zeigt sich deutlich, dass die emotionale Reife ihrer Musik sich aus Größen wie Lauryn Hill oder Nina Simone speist, deren Songs ihre Kindheit in Brighton begleitet haben. Schon zu Schulzeiten begann sie eigene Lieder zu schreiben und trat mit 14 öffentlich mit eigenem Material auf. Ein Jahr später hatte Grace ihr Kinderzimmer bereits in ein provisorisches Aufnahmestudio verwandelt und brachte sich während ihres Studiums am Music College mit Hilfe von YouTube-Videos selbst Klavierspielen bei.

Graces Debüt-EP erscheint in diesem Frühjahr und soeben wurde ihr Support für die Mabel-Tour offiziell bestätigt. Ausgerüstet mit emotional wahrhaftigen Songs und einer schier unvergesslichen Livepräsenz sieht es ganz danach aus, als ob Grace 2018 ihren Durchbruch feiern wird.


18. April, Leeds – The Wardrobe || 19. April, Nottingham – Rescue Rooms || 22. April, Manchester – Band On The Wall || 23. April, Glasgow – O2 ABC || 25. April, London – Kentish Town

Presse: Sony Music Germany


Tristan Brusch

Tristan Bruschs Debütalbum – vielversprechend mit „Das Paradies“ betitelt – das sich zwischen Extravaganz und Extrovertiertheit ansiedelt, steht am 8. Juni in den Plattenläden oder auf einschlägigen Servern eures Vertrauens bereit. Tristan Brusch ist kein Unbekannter im deutschen Popzirkus und zeigte bereits mit seinen Live Sessions worauf man sich zu seiner Headline Tour freuen kann. Nun gibt es ein neues Video zum Track „Zuckerwatte“, das von Noisey premiert wurde, und das ist nicht minder sehenswert als „Hier kommt euer bester Freund“.

„‚Es duftet nach Zuckerwatte, Rauch, verschüttetem Bier‘ – In seinem neuesten Streich ‚Zuckerwatte‘ besingt Tristan Brusch den Reiz der verbotenen Liebe. Dabei verzaubert er uns mit verspielter Kirmes-Leierkasten-Musik, französischen Chanson-Elementen und wie gewohnt cleveren Texten.“ – NOISEY

„Ich bin ein hohes Fis, das durch deine Ohren fiept“ – keiner schreibt Liebeslieder so wie Tristan Brusch. Zwischen Lyrik und Wortwitz siedelt er seinen neusten Streich namens „Zuckerwatte“ an und brincht den Chansonartigen Pop mit Texten, die zwischen klebrig süß und irritierend unheimlich changieren. Und Tristan wäre nicht Tristan, wenn es nicht abermals ein grandioses Video zum Track geben würde.

Im tiefsten Odenwald wurde in einem 70er Jahre Hotel gedreht und Regisseur Sebastian Tomczak versteht es Tristan so zu inszieren, dass man gespannt ist auf das von Anfang an subtil angekündigte Ende der verhängnisvollen Liebesgeschichte.

Einen Tag vor Album Veröffentlichung, nämlich am Donnerstag den 07. Juni, kann man sich im Berliner Monarch von Tristans Live Qualitäten überzeugen. Die Show ist über Gästelistenanmeldung für jeden frei – allerdings nur so lange Platz ist: Anmelden kann man sich hier: https://bit.ly/2I6qv1G

Weitere Live Termine wie auch Festivalauftritte gibt es unter dem „Zuckerwatte“ Clip zu sehen:


RELEASE SHOW 07.06.18 • BERLIN • MONARCH || 15. – 17.06.18 • MAIFIELD DERBY || 09. – 11.08.18 • HALDERN POP FESTIVAL || 18.10.18 • KÖLN • VEEDEL CLUB || 19.10.18 • HANNOVER • LUX || 20.10.18 • BREMEN • LAGERHAUS || 22.10.18 • DORTMUND • FZW CLUB || 23.10.18 • FRANKFURT • DAS BETT || 24.10.18 • NÜRNBERG • CLUB STEREO || 25.10.18 • MÜNCHEN • ZEHNER || 26.10.18 • STUTTGART • KELLERKLUB || 27.10.18 • HEIDELBERG • HALLE02 || 29.10.18 • HAMBURG • NOCHTWACHE || 30.10.18 • BERLIN • MUSIK & FRIEDEN ||31.10.18 • LEIPZIG • NAUMANNS

Presse: Warner Music Germany


Sannie (Whigfield)

Sannie veröffentlicht das Musikvideo zur neuen Single „Boys On Girls“, einem raffiniert modernen Electropop-Song, der mit einem Fuß fest auf der Tanzfläche steht. Produziert wurde dieser Gute-Laune-Ohrwurm von Domenico „GG“ Canu von der legendären italienischen Electro Band „Planet Funk“.

Die in Dänemark geborene Sängerin Sannie sollte zumindest unter dem Namen „Whigfield“ so gut wie jedem ein Begriff sein, sicherte sie sich mit ihrer weltweit millionenfach verkauften Single „Saturday Night“ in den frühen 90ern die Spitze der Charts in über 8 Ländern weltweit – und einen Platz im Guiness Buch der Rekorde: Sannie war die erste Künstlerin, die direkt mit einer Debütsingle auf Platz 1 der UK Single Charts einstieg. Insgesamt liest sich ihre Diskographie wahrlich beeindruckend und beinhaltet mehrere weltweite Pop-Hits.

Sannie wuchs in einer Familie voller Musiker auf. Seit sie sich erinnern kann, war sie umgeben von Flüssen aus Wörtern und Meeren von Musiknoten, die schon immer ein wichtiger Teil ihres Lebens waren. Ihre Mutter spielte Trompete, ihr Vater Kontrabass und ihr Großvater, ein Geigenbauermeister, baute ihr als sie 4 Jahre alt war eine Geige in der Hoffnung, dass sie seine Leidenschaft für das Instrument teilen würde. Aber Sannies Interesse galt immer dem Singen und Trommeln, oder zumindest allem, was so viel Lärm wie möglich machen konnte.

Später in ihrem Leben brachte sie ihre musikalische Karriere als Recording Artist um die ganze Welt. Nachdem sie einige Jahre lang weltweite Touren spielte, war sie es jedoch leid, jeden Tag an einem anderen Ort aufzuwachen und beschloss, dass es an der Zeit war, eine Auszeit von diesem für sie verrückten Lebensstil zu nehmen.

Sannie entschied sich dafür, einen Platz auf einer anderen Seite der Musikindustrie einzunehmen: Sie begann, für andere größere Künstler, wie unter anderem Benny Benassi, Songs zu schreiben und mit verschiedenen Produzenten zu kollaborieren. Tag für Tag wurde allerdings der Drang in Sannie größer, wieder selbst als Künstlerin die Bühne zu betreten. Jetzt meldet sie sich endlich mit ihrer neuen Single „Boys On Girls“ zurück, begleitet von einem Musikvideo und acht verschiedenen Remixen von Illyus & Barrientos, Ryan Blyth, Nathan Jain und Canu & Reeves.


Presse: Guerilla Music GmbH

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