Heute möchten wir wieder brandheiße Videos vorstellen, die neu auf dem Markt zu bestaunen sind. Zum einen Blossoms mit „There´s A Reason Why“, Jesper Munk mit „Solitary, The Kiez mit „We Play“ und Vivie Ann mit „Anytime“.


Blossoms

am 27. April 2018 erschien mit „Cool Like You“ das zweite Album von Blossoms. Zeitgleich zum Album-Release haben Blossoms auch ihr fantastisches neues Video zur aktuellen Single „There’s A Reason Why (I Never Returned Your Calls)“ veröffentlicht.

Der Clip entstand unter der Regie von Masashi Muto, der zuvor u.a. mit Tiesto und Faithless gearbeitet hat. Inspiriert ist das in den Straßen von Tokio gedrehte Video vom Beatles-Spielfilm „A Hard Day’s Night“ aus dem Jahr 1964.

Über die Entstehung des Videos sagt die Band: „Shooting a music video in Japan was something we’d wanted to do for a while. We took influence from The Beatles ‚A Hard Days Night‘ and tried to capture the camaraderie between us a band of friends. We’ve been to Japan a couple of times and we fell in love with it from the first time we went. When we wanted to make a video overseas somewhere, it was always going to be Tokyo. We loved being chased around the streets and It made five lads from Stockport feel like the Beatles for a day.“

Seit ihrer Gründung in 2013 hatten Blossoms durchweg Erfolg. Ihr selbstbetiteltes Debüt 2016 landete auf Platz 1 der UK Album-Charts und wurde für Brit Awards und den Mercury Prize nominiert.

Blossoms live 2018:
03.10.18 – Terrace Hill (Hamburg)
09.10.18 – Bi Nuu (Berlin)
11.10.18 – Strom (München)

Presse: Verstärker Mediemarketing GmbH


Jesper Munk

Am 17.04.2018 veröffentlichte Jesper Munk sein neues Album „Favourite Stranger“ und zeigt mit seinen just veröffentlichten Singles, dass er nach dem Erfolg seines zweiten Albums „Claim“ nicht stehen bleibt. Neben neuen Tourdaten gibt es außerdem eine Doku namens „For In My Way It Lies“, die den Entstehungsprozess des Albums begleitet hat und nun auf dem renommierten DOK.fest in München Premiere feiert.

Waren „Claim“ (2015) und das Debüt „For In My Way it Lies“ (2013) eine Hommage an jene Blueslegenden, die ihn einst zum Gitarrenspiel brachten, und von zeitgenössischen Größen wie The Black Keys und Gary Clark Jr. inspiriert, so steht „Favourite Stranger“ für eine gänzlich neue Mission: alles zerreißen, alles auf Anfang. Das Ergebnis ist das Porträt eines jungen Mannes – und zugleich musikalisch weltgewandter und authentischer als alles, was er jemals zuvor aufgenommen hat…

Ist es möglich, zugleich froh und trübsinnig zu sein? Oder was passiert an dem Tag, wenn man die letzten Optionen am Ende langer Nächte verbraucht hat? In diesem Sinne bietet der Track „Stranger“ einen idealen Ausblick aufs Album – der Song stellt sowohl Munks unverwechselbare Stimme als auch seine trotzig eingeschlagene, neue musikalische Richtung in den Vordergrund: Die Arbeit eines Künstlers, der das Selbstvertrauen und die Überzeugung hat, seine Wurzeln mit den unterschiedlichen Strängen von zeitgenössischem R&B, Soul und Querdenker-Pop zu verquicken. Den ersten Vorgeschmack auf das heute veröffentlichte Album lieferten bereits die Vorab-Singles, u.a. „Happy When I’m Blue“ oder „Icebreaker“ inklusive der tollen Videos von Lewis Lloyd.

Der neue Track „Solitary“, den es seit Mittwoch zu hören gibt, war nun schließlich der letzte Vorbote zum neuen Album. Das zugehörige Video – ebenfalls von Lewis Lloyd gedreht, der ein Händchen für skurrile Situationen hat – zeigt Jesper Munk als göttliche Figur in einer Bergarbeiter Stadt aus Pappmarché.

01.10.2018 Würzburg Posthalle || 02.10.2018 Saarlouis Theater am Ring || 03.10.2018 Köln Gloria || 04.10.2018 Darmstadt Centralstation || 06.10.2018 Münster Gleis 22 || 07.10.2018 Nürnberg Hirsch || 08.10.2018 Stuttgart Im Wizemann || 10.10.2018 Regensburg Alte Mälzerei || 11.10.2018 Wien (AT) Porgy & Bess || 12.10.2018 Bayreuth Das Zentrum || 14.10.2018 Fulda Kreuz || 15.10.2018 Leipzig Werk 2 (Halle D) || 16.10.2018 Dresden Scheune || 17.10.2018 Zwickau Alter Gasometer || 18.10.2018 Bielefeld Forum || 20.10.2018 Hamburg Gruenspan || 21.10.2018 Bremen Tower || 22.10.2018 Hannover Musikzentrum || 23.10.2018 München Muffathalle || 25.10.2018 Augsburg Kantine || 26.10.2018 Freiburg Jazzhaus || 27.10.2018 Kaiserslautern Kammgarn || 29.10.2018 Berlin Huxleys

Presse: Warner Music Germany


The Kiez

Der Hamburger Schlagzeuger und Produzent Lucas Kochbeck und der aus Lincoln, Nebraska stammende Ex-Eagle Seagull Frontmann Eli Mardock  wurden durch gemeinsame Freunde, die ganz genau wussten, dass sich die beiden musikalisch perfekt ergänzen würden, via Email einander vorgestellt.
Bei ihrem Sound greift alles wunderbar ineinander: elektronischer Lo-Fi, zerzauster Soul, Garagen-Rock eingeflößte Dance Beats und Shoe-Gaze-Gitarren. All diese Elemente wurden in ihrer Debüt EP “ We Play“ großartig miteinander kombiniert. Das Resultat ist eine erstaunlich fokussierte und vollkommene Sammlung an Songs, die voll schüchterner Arroganz, jugendlichem Unwohlsein und Garage Psychedelika sind.
 
The Kiez ist im Kern eine Popband. Aber wie beim besten Party-induzierten Pop gibt es immer auch einen Hauch der Erkenntnis hin zum Unsagbaren.  Ihr Debüt-Album „Love Is A Good Drug“  wird 2018  durch Warner Music Germany  veröffentlicht. Im Mai 2018 wird The Kiez als Vorband der Steaming Satellites auf 17 Terminen in Deutschland, Österreich und der Schweiz live zu erleben sein.
Vorab erschien am 20.04. ihre neue Single „We Play“

03.05. München, Strom || 04.05. Dresden, Beatpol (Eli solo) || 05.05. Leipzig, Kulturzentrum So&So || 07.05. Berlin, Lido || 08.05. Hamburg, Indra || 09.05. Köln, Luxor || 10.05. Stuttgart, Das Cann || 11.05. Karlsruhe, Substage || 12.05. Konstanz, Kulturladen || 14.05. Regensburg, Alte Mälzerei || 17.05. CH-Basel, Sommercasino || 18.05. CH-Bern, Gaskessel || 19.05. CH-St Gallen, Grabenhalle || 22.05. AT-Wien, Arena || 23.05. AT-Salzburg, Republic || 25.05. AT-Innsbruck, Treibhaus || 30.05. AT-Graz, Orpheum

Presse: Promotion-Werft


Vivie Ann

Ihr 2016 erschienenes Debüt-Album „Flowers & Tigers“ realisierte Vivie Ann über Crowdfunding, mit dem es ihr und ihren Mitmusikern innerhalb kürzester Zeit gelang, die nötige Summe für die Aufnahmen zusammenzubekommen. Kurzerhand wurde für die Veröffentlichung ein eigenes Label gegründet und die komplette Promotion aus eigener Hand finanziert.
Diesen Weg der Selbstbestimmung will Vivie Ann auch in Zukunft weitergehen. Die folgende Crowdfunding-Kampagne, bei der ihre Fans sie wieder unterstützen konnten, begann Ende Januar 2018 und schoss erneut über das geplante Finanzierungsziel hinaus. Dieses Mal setzt Vivie noch einen weiteren Meilenstein: Es steht nicht allein das nächste Album im Fokus. Besondere Aufmerksamkeit widmet sie in diesem Jahr den von ihr „OneSis“ getauften Songs, die sie – ganz dem Zeitgeist der Playlisten bei Spotify, Apple Music & Co. entsprechend – in dem Moment veröffentlicht, wenn sie fertig sind und Vivie Ann den Drang verspürt, sich mitzuteilen: »Meine Songs sind immer nah an mir dran. Sie spiegeln mein Leben, Stimmungen, Emotionen und Momente wider, die ich verarbeite, festhalte oder für die ich ein Ventil brauche. Üblicherweise dauert es oft viele Monate, bis die Songs auf einem Album erscheinen und auch erst in diesem Rahmen live gespielt werden. Oft bin ich dann schon wieder in einer anderen Welt, habe bereits neue Songs geschrieben und singe – böse ausgedrückt – über Schnee von gestern! Ich möchte mir die Freiheit nehmen, meine Geschichten in dem Moment zu erzählen, wenn sie mir nachts den Schlaf rauben!«
Ein „OneSi“ stellt also stets eine unmittelbare Momentaufnahme im Leben der Künstlerin dar – im rasanten digitalen Zeitalter eine sehr konsequente wie mutige Entscheidung: »Natürlich wird es auch weiterhin Alben von mir geben«, stellt Vivie Ann klar, »allerdings betrachte ich diese dann eher als Sammlung vergangener Emotionen. Für den traditionellen Album-Hörer ändert sich also eigentlich nur, dass er einige der Songs schon früher – nämlich direkt nach der Entstehung – hören kann. Am Ende hält das Album dann die schönsten Augenblicke aus dem letzen Jahr fest«.
Das nächste Kapitel in Vivie Anns Erinnungssammlung erschien nun mit „Anytime“ am 20.04.: Es ist eine unausgesprochene goldene Regel: Man verliebt sich nicht in seinen besten Freund oder seine beste Freundin. Wenn doch, dann behält man das lieber für sich und hofft, dass alles beim Alten bleibt – fast alles. Wenn beide nach einer langen durchzechten Nacht dann auch noch aus Versehen nebeneinander aufwachen und genau wissen, dass man das auf keinen Alkohol der Welt schieben kann … dann kann es schnell passieren, dass einer auf der Strecke bleibt während sich der andere aus der Affäre zieht. Die Freundschaft zerbricht still und leise und alles was bleibt ist ein: „Du kannst jederzeit anrufen!“ – „You can call anytime!“

Presse: Promotion-Werft

 

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