NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Calvin Harris & Rag’n’Bone Man und „Giant“, DECCO x Alex Clare mit „Crazy To Love You“, The Kiez mit „Ghost“, Jannik Brunke mit „Wellen“, „Neonlicht“ von BETAMENSCH, EX:RE mit „The Dazzler“, The Dark Tenor mit „Wicked Game“, Haszcara mit „Keiner außer mir“, No King. No Crown. mit „Gold And Silver“, Femme Schmidt und „Blue Lips“, sowie AURORA mit „Animal“



Calvin Harris & Rag’n’Bone Man

Ein fürwahr gutes Händchen bei der Partnerwahl beweist ein ums andere Mal Calvin Harris: nach Singles mit Shootingstar Dua Lipa („One Kiss“, Platz eins in Deutschland und UK) und dem Grammy-Preisträger Sam Smith („Promises“, Platz zwei in Deutschland, Platz eins in UK) startet der schottische Produzent, Songwriter und DJ mit einer in jedweder Hinsicht gigantischen Zusammenarbeit ins Jahr 2019. Für die Single „Giant“ (die mit der Refrain-Zeile „I am the giant!“ gipfelt) holte sich Harris den wohl derzeit größten Sänger ins Studio: 1,96 Meter-Hüne Rory Graham, besser bekannt als Rag’n’Bone Man. Mit dem trademarkhaften Uptempo-Song schicken sich die beiden nun an, die Airplay-Nummer-Eins-Serie in Deutschland, die 2018 mit „One Kiss“ und „Promises“ begann, auch im neuen Jahr fortzusetzen.

Live werden seine Fans hierzulande den DJ/Producer-Superstar nur einmal erleben können: beim 23. SonneMondSterne-Festival (9. bis 11. August 2019 in Saalburg) absolviert Calvin Harris seinen einzigen Deutschland-Auftritt des Jahres.

Statement Rag’n’Bone Man zum Song:

I wrote this song 4 years ago reflecting about my childhood and how parents aren’t always as strong as they seem. “I am a giant” is me telling my parents, “it’s my time to look after you” but the production was never right, it just got left in the vault for all that time.

Fast forward to 2018 and I got word Calvin wanted to work on it. He properly breathed a new life into a song I hold very dearly. It’s mad how it took this shape and I’m happy for people to finally hear it!!“

Presse: Sony Music Germany


DECCO x Alex Clare

Die neue Single „Crazy To Love You“ von Produzenten-Duo DECCO könnte kaum internationaler sein: Ein Schwede, ein Österreicher und ein Brite nehmen gemeinsam einen Song in Jerusalem auf. Das Endergebnis überschreitet dabei nicht nur Ländergrenzen, es sprengt vor allem musikalische Limits, denn die beiden Electronic/Pop-Produzenten konnten als Stimme Alex Clare gewinnen.

Für Alex war es nicht die erste Arbeit dieser Art – denn schon mit der Hitsingle „Too Close” wagte sich der Soul- und Folk-Künstler 2011 hinaus aufs weite Feld der elektronischen Musik und kombinierte seine soulige Stimme mit treibenden Dubstep-Klängen.

DECCO ist das gemeinsame Projekt der Songwriter und Produzenten Joacim Persson aus Stockholm und Sebastian Arman aus Wien. Die zwei Stunden Flugzeit, die zwischen ihren Heimatorten liegen, spielen für ihren kreativen Output keine Rolle, im Gegenteil: „Wir treffen uns entweder in London, Stockholm, Wien oder Los Angeles. Am liebsten in einem Airbnb mit Aussicht, denn wir sind keine Fans von finsteren Kellerstudios.”

Nach einer beeindruckenden Liste von Arbeiten für andere Künstler (u.a. John Legend, Kelly Clarkson, Selena Gomez, Marlon Roudette, Crystal Fighters, Ry X, Redman und Konshens) begannen die beiden vor über zwei Jahren, ihre kreative Energie und unschätzbaren Erfahrung in ein eigenes Artist-Projekt zu stecken.

Presse: Sony Music Germany


The Kiez

Wenn Liebeskummer produktive Früchte trägt: Das Duo The Kiez zeigt mit ihrer neuen Single „Ghost“, dass Garage Rock nicht nur aus den USA oder dem UK kommen muss

Mit The Kiez meldet sich ein Garage-Rock-Duo, aus zwei unterschiedlichen Kontinenten kommend, zurück – letztes Jahr bereits veröffentlichten sie ihre Debüt-EP „We Play“ und stehen nun mit neuem Material in den Startlöchern. Als neue Single legen sie heute den Track „Ghost“ vor. Was als Demo-Tausch übers Internet begann, ist bald in Form des Debüt-Albums „Hi, We Are The Kiez“ (VÖ: 19. April) zu hören.

Als Fremde durch gemeinsame Freunde vorgestellt, fanden der Hamburger Produzent und Drummer Lucas Kochbeck und der Ex-Frontmann der Band Eagle-Seagull Eli Mardock aus den USA sofort zusammen. Ihre selbst genannten Einflüsse wie Iggy Pop, The Cure, Lou Reed, The Clash, David Bowie, The Rolling Stones oder Peter Bjorn and John sind direkt hörbar, auch in ihrer heute veröffentlichten Ohrwurm-Single „Ghost“.

Die ersten Songs von The Kiez entstanden mehr oder weniger aus heiterem Himmel. „Ich fühlte mich als müsste etwas aus mir ausbrechen“, sagt Lucas Kochbeck. „Das war die Chance alles herauszulassen“, so Mardock. „Ich fresse Dinge in mich hinein und bleibe ruhig. Ich öffne mich in Liedern. Wenn ich das nicht könnte, würde ich unter der Last von allem implodieren.“ Die Lieder verwandelten sich aber schnell in mehr als nur ein Ventil, um Ärger und Frustration zu verarbeiten. Wobei in „Ghost“ genau dieses passiert – das Thema hier: Liebeskummer. Über einen lässig groovenden, Black-Keys-esken Vibe erzählt er eine Geschichte von schwerstem Liebeskummer und dem mühsamen Freischwimmen davon.

„Ghost“ ist ein Vorbote des Debüt-Albums „Hi, We Are The Kiez“ von The Kiez, das in diesem Jahr bei Warner Music Germany erscheint und auf die Anfang 2018 beim Hamburger Label Clouds Hill veröffentlichte Debüt-EP „We Play“ folgt. Der Track war einer der letzten, die für das Album geschrieben wurden. Seht hier das zugehörige Video:

Presse: Warner Music Germany


Jannik Brunke

Der junge Songwriter, Multiinstrumentalist und Producer Jannik Brunke erzählt bildhaft in seinem neuen Song „Wellen“ (Single/Video-VÖ: 25.01.19) über die Kraft Neues zu beginnen und sich von Altem zu befreien.

Große Chancen ergeben sich im Leben nicht immer gleich und wenn muss man sie direkt wahrnehmen. Wie beim Wellenreiten wartet man auf den einen Moment. Dabei ist es notwendig zur richtigen Zeit bereit zu sein für die Wellen die einen nach oben tragen. Das wunderschöner Video zur Single wurde während Janniks Weltreise zu seiner neuen EP auf Rarotonga (Südpazifik) gedreht.

Der Song und das Video reihen sich nahtlos ein in die Konzeptkampagne des letzten Jahres. Die Reise Richtung Ich geht weiter. Anfang März geht Jannik mit seinem musikalischen Repertoire erstmals auf eigene Tour (Daten siehe unten) durch Deutschland und Österreich. Von der Insel über die Stadt auf die Bretter, die die Welt bedeuten.

02.03.19, Berlin, Badehaus || 08.03.19, Hamburg, Prinzenbar || 09.03.19, Bielefeld, Stereo || 10.03.19, Hannover, Lux || 19.03.19, Wien, Chelsea || 20.03.19, München, Backstage || 21.03.19, Trier, Mergener Hof || 22.03.19, Köln, Kulturcafé Lichtung (Ausverkauft) || 23.03.19, Köln, Kulturcafé Lichtung (Zusatzshow) || 25.03.19, Dortmund, FZW

Presse: Promotion Werft


BETAMENSCH

Bei den Alternative-Rockern BETAMENSCH geht es Schlag auf Schlag: Im letzten Jahr veröffentlichten sie nicht nur ihre schlicht “ BETAMENSCH“ betitelte Debüt-EP, für die der deutsche Kult-Produzent Kurt Ebelhäuser (u.a. Long Distance Calling, Harmful, Adam Angst, Pascow – und seine eigene Band Blackmail) an den Reglern saß.

Im Dezember lieferten sie mit “ Heldentrauma“ auch noch eine eindrucksvolle eigenständige Single zum lautstarken Jahresausklang ab. Das neue Jahr beginnen die Nürnberger ebenfalls energisch mit dem Release der neuen Single “ Neonlicht“ – ein druckvoll stampfender und rasanter Brecher, der im dazugehörigen Video von Matti Bruckner mit schnellen Schnitten und intensiven Farben ansprechend visuell in Szene gesetzt wurde.

Die Single “ Neonlicht“ verkürzt die Wartezeit auf die zweite EP von BETAMENSCH, die im April erscheinen wird. Um diese Veröffentlichung gebührend zu feiern, wird die Band gleich zwei Record-Release-Shows in Berlin und Hamburg spielen – und auch an anderen Terminen ist sie in den kommenden Monaten live zu erleben.

29.03.19, Biberach, Abdera || 30.03.19, Stuttgart, Club Zentral || 26.04.19, Hamburg, Pooca Bar || 27.04.19, Berlin, Maze Club || 20.07.19, Gauting, Kulturspektakel

Presse: Community Promotion


EX:RE

Bevor Elena Tonra aka Ex:Re am 01.02.19 ihr Solo-Debütalbum auf Vinyl und CD veröffentlicht, erscheint heute eine neue Single samt Video daraus. Das Video zu „The Dazzler“ stammt von Jane Pollard und Iain Forsyth. Jane Pollard über die Entstehung des Videos:

“Elena told us The Dazzler was a real place, but we wanted to transform it into a hotel of the mind. That lost, sedated limbo you get stuck in when you can’t get over your last relationship. With a colour palette borrowed from Hitchcock’s ‘Vertigo’, our hotel room becomes a kaleidoscopic vision of a world stuck in an endless loop. Swimming in regret and drowning in thick alcohol.

Elena appears in the video filtered through the ubiquitous hotel television. This isn’t the first time we’ve boxed a ghostly Elena inside a screen. This idea is a gentle but knowing nod back to the first ever Daughter video, which we directed in 2013. It’s still a real treat to be providing a visual accompaniment to Elena’s dazzling words and music.”

Nachdem das Ex:Re im November bereits digital erhältlich war, erscheint es am 01.02.19 auf 4AD auch physisch.

Unter dem Pseudonym Ex:Re veröffentlicht sie nun ihr Debüt als Solokünstlerin. Auf dem selbstbetitelten Album lässt uns Elena Tonra tief in ihre Seele blicken. Die Musik entstand nach dem Ende einer Beziehung und ist textlich eine Art Brief an sich selbst und ihre Umwelt. Der Name Ex:Re leitet sich von den Begriffen „regarding ex“ als auch „X-Ray“ ab – das passt, gibt Elena Tonra doch einen recht offenherzigen Einblick in ihr Innerstes. Aufgenommen wurde das Album zusammen mit dem 4AD-Studio-Chef und Produzent Fabian Prynn am Schlagzeug und der Komponistin Josephine Stephenson am Cello.

Elena Tonra über ihr Album: „Although the record is written for someone, a lot of the time it’s about the space without that person in it. In every scenario, there’s either the person in memory or the noticeable absence of that person in the present moment. I suppose it is a break-up record, however I do not talk about the relationship at all, and he hardly features in the scenes. He is only felt as a ghostly presence.”

Presse: BEGGARS GROUP


The Dark Tenor

Vom 18.01.2019 bis 22.02.2019 geht der goldprämierte Crossover-Künstler The Dark Tenor erneut auf Tour durch die großen Konzerthallen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Publikum bekommt die bisher am aufwändigsten inszenierte Live-Tour des Künstlers zu sehen und zu hören und wird in die Welt des Klassik-Pop-Rock-Crossovers entführt.

Zusammen mit seiner Band, opulenter Lichtshow und einem fesselnden Bühnenbild stellt er die neuesten Songs seines aktuellen Albums „Symphony of Ghosts“ (Release am 28.09.2018) und die erfolgreichsten Tracks der vergangenen zwei Studioalben vor. Besonders freut sich der Tenor über drei Supportbands, die die Shows abrunden werden:

Brenner – die brandneue und aus der Titelmelodie von Big Brother bekannte Biker-Rockband präsentiert erste Songs ihres kommenden Studioalbums. Mitreißende Riffs, starke Chöre, einprägsame Refrains und „Gute Laune“-Songs, die zusammen mit dem Hit-Produzenten Vincent Sorg (Die Toten Hosen, In Extremo uva.) in den Principalstudios entwickelt wurden.
Anna Lux – die sympathische Frontfrau Anna überzeugt die Fans zusammen mit Drummer Rico und Gitarristin Lara mit einem gelungenen musikalischen Spagat aus Darkrock und Pop. Mitsingbar und energetisch präsentiert sie den New Wave des 21. Jahrhunderts.

On my Isle – Musik, wie sie purer nicht sein kann. Sänger Hendrik versteht es, allein mit seiner Stimme und seinem Piano große Emotionen zu erzeugen, das Publikum zu fesseln und in außergewöhnlicher Art und Weise eine Welt zu erschaffen, der man sich nur schwer entziehen kann.

01.02.19, Hannover, Capitol || 02.02.19, Erfurt, Alte Oper || 07.02.19, Stuttgart, Wizemann || 09.02.19, Kaiserslautern, Kammgarn || 15.02.19, Dresden, Schlachthof || 21.02.19, Dortmund, FZW || 22.02.19, Bielefeld, Ringlokschuppen || 23.02.19, Hamburg, Grosse Freiheit

Presse: Another Dimension


Haszcara

Im Rahmen von Haszcaras Auftritt bei der Veranstaltungsreihe „Rap im Knast“ hat die Rapperin ein neues Musikvideo gedreht, was heute Premiere feiert. In dem autobiografischen Song geht es um Selbstbestimmung und Selbstrespekt. „Keiner außer mir“ erschien auf Haszcaras 2018er Debütalbum „Polaris“ Der Beat wurde von Haszcara selbst produziert, die Cuts kommen von DJ Bulet.

Vielen Dank für eure Berichterstattung zum Videorelease. Zum EPK mit Biografie- und Infotext, dem Cover in Hochauflösung sowie Pressebildern von Haszcara geht es hier entlang. Für Fragen stehe ich euch gern zur Verfügung.

Haszcara über das Projekt: „Im Dezember 2018 durfte ich Teil des Projekts „Rap im Knast“ sein. Ein Projekt, von dem es viel mehr geben sollte. Ich wurde eingeladen, in der Jugendstrafanstalt Regis-Breitingen für und mit den Insassen ein Konzert zu spielen. Die Jungs haben sich Wochen vorher vorbereitet, Beats gebaut und Texte geschrieben. Diese haben sie dann vor sich und vor mir performt. Einige waren richtig krasse und erfahrene Rapper, andere standen zum ersten Mal auf der Bühne und waren trotzdem krass. Das war Realness auf einem Level, wie ich sie noch nie erlebt habe. Es gab keine Bar und keine Getränke, keine Kippen und keinen Rauch, kein Partylicht oder sonst irgendeinen Schnickschnack, der auf die Stimmung hätte Einfluss nehmen können. Nur die Bühne, ein Mic, zwei Boxen und die Musik. Es war das krasseste Konzert, was ich je geben durfte. Ich bin einfach nur dankbar, dass es Projekte wie diese gibt, Projekte, die Kreativität schätzen, die an ein Miteinander glauben und ermöglichen.

02.02.2019, Lübeck, Treibsand || 08.02.2019, Wiesbaden, Schlachthof || 09.02.2019, Düsseldorf, zakk || 23.02.2019, Essen, Weststadthalle || 01.03.2019, Jena, Café Wagner

Presse: Audiolith


No King. No Crown.

Mit „Gold And Silver“ veröffentlichen No King. No Crown. ihr neues Musikvideo aus dem kommenden Album, welches am 01.02.19 via Kick The Flame erscheinen wird. No King. No Crown. sind ab Februar 2019 auf Tour.

Kopf aus, Herz an: eine Einladung an die Seele, die den Ohren leichtfüßig in das Abenteuer folgt. Mit atmosphärischen Beats und berührenden Melodien erzählt die Band No King. No Crown. um den Dresdner René Ahlig von reisenden Gedanken, salziger Einsamkeit und dem, was nach Stürmen zurück bleibt. Aus einem Akustik-Projekt ist eine Band entstanden, die mit ihrem neuen Album „Smoke Signals“ die Suche nach vertrauten Brücken einfühlsam interpretiert. Elf neue Songs, deren Rauchzeichen hörbare und klare Geschichten tragen: von Reisen, Hoffnung, Trauer und Nähe. Davon, wie es sich anfühlt, nicht zu wissen, ob man verzweifelt oder glücklich ist – oder beides zusammen.

Die ersten Feuer wurden bereits durch die Single-Auskopplungen „Smoke Signals“ und „We Do Anyway“ gezündet. Nun folgt der dritte Streich „Gold And Silver“, in dem es darum geht, wie schnell man heutzutage die Hoffnung an die Menschheit verlieren kann.

„Krieg und Ausbeutung. Umweltverschmutzung und Klimawandel, Neider und Fremdenfeindlichkeit. Die Aufzählung könnte ellenlang sein. Man möchte gar keine Nachrichten mehr sehen, bei den ganzen Geschehnissen in der Welt – und davon bekommen wir nur einen Bruchteil mit:“, so Ahlig.

Die unüberhörbaren Wurzeln in der Akustikmusik sprengen in Kombination mit neuen elektronischen Einflüssen die Grenzen der Sprache und entfachen einen melodischen Flächenbrand. No King. No Crown. zeichnet durch das Zusammenspiel verschiedenster Instrumente und feinfühliger Texte stille Bilder. Für Herz und Kopf.

Das Album, welches am 01.02.2019 via Kick The Flame veröffentlicht wird, wurde, wie auch schon die Vorgängerplatte „Without Yesterday“, unter der Regie von Philipp Makolies (Woods Of Birnam, ex- Polarkreis 18), aufgenommen und produziert.

No King. No Crown. & Smoke Signals live auf Tour ab Februar 2019 – ein Geheimtipp für Fans von Bon Iver, Ben Howard, RY X und Dermot Kennedy.

15.02.19, Dresden, Scheune || 16.02.19, Zittau, Emil || 17.02.19, Berlin, Privatclub || 18.02.19, Chemnitz, Inspire || 19.02.19, Bayreuth, Wohnzimmermucke || 21.02.19, Hamburg, Astra Stube || 22.02.19, Köln, Wohngemeinschaft || 24.02.19, Pforzheim, Horch || 25.02.19, Mainz, Klein Aber Schick || 26.02.19, Wuppertal, Viertelbar || 27.02.19, Münster, Teilchen & Beschleuniger || 28.02.19, Leipzig, Noch Besser Leben || 08.03.19, Görlitz, Rabryka || 09.03.19, Reichenbach, City-HAPPENING

Presse: ADD ON MUSIC


Femme Schmidt

Inspiriert von Künstlern wie Mazzy Star und The Jesus and Mary Chain, macht die Berliner Singer/Songwriterin Femme Schmidt ihren ersten Schritt in die Indie-Welt. Femme Schmidt hatte noch nie Angst davor, die verschiedenen Facetten ihrer Persönlichkeit zu zeigen.

Wenn man sich ihre neueste Single „Blue Lips“ anhört, bricht einem das Herz – auf eine gute Weise. Wunderschöne Melodien, eingebettet in Hall und eine minimalistische Lo-Fi-Produktion, lassen Raum für eine emotional majestätische Traurigkeit, die aber die Liebe nie aufgibt.

„‚Blue Lips‘ ist wohl die traurigste Geschichte, die ich bis jetzt erzählt habe“, erklärt Femme Schmidt. „Wie wahrscheinlich schon Millionen vor mir erfahren haben, kommt man im Leben manchmal in eine Sackgasse und findet, egal was man auch tut, nicht den richtigen Ausweg. Mir hilft es, in solchen Situationen einfach direkt alles von der Seele zu schreiben, um Platz für Neues zu schaffen. Auch wenn ich es damals noch nicht wusste, war ‚Blue Lips‘ der Anfang meines neuen Albums ‚The Luv Project‘, welches noch diesen Sommer erscheinen wird.“

Presse: Katja Behrens – Promotion – PR


Phela

Phelas Welt hat sich verändert, seit die deutsche Singer-Songwriterin vor vier Jahren ihr Debüt veröffentlicht hat. Wobei: Eigentlich ist es Phela, die sich verändert hat. Nicht etwa, weil sie eine andere Person ist – vielmehr, weil sie eine Person mehr geworden ist. Seit knapp 5 Monaten ist Phelas Kind auf der Welt. Mutter-Sein hat ihr den Fokus gegeben, den sie brauchte, um mit ihrer Musik ihren ganz eigenen Weg zu gehen: klar und selbstbewusst. Ein Prozess, über den sie mit „Mama“ ergreifend ehrlich spricht.

Damit ist Phelas neue Single aus dem neuen Album „Wegweiser“ (VÖ: 15.03.2019) mehr als eine zeitlos schöne Pop-Melodie, deren filigranes Arrangement aus Piano und ihrer großen Stimme berührt. Sie ist eine Liebeserklärung an ihre Tochter und ein Reminder an sich selbst: „Am Anfang wusste ich nicht, was es bedeutet, Mama zu werden. Ich war voller Zweifel und Ängste. So viele Menschen um mich herum hatten von einer Mama das Bild einer Heiligen. Ich habe immer noch Zweifel und Ängste. Dahingehend bin ich immer noch die gleiche Person wie vor der Geburt, doch ich habe jetzt den Mut, für mein Kind stärker sein zu wollen und jeden Tag dafür zu kämpfen.“ So richtet sich „Mama“ nicht nur an alle, die Mütter sind oder werden, nein – „Mama“ können alle nachfühlen, die für einen geliebten Menschen über sich hinauswachsen.

Eine Geschichte, die schon deshalb unglaublich emotional ist, weil Phela selbst ohne Mutter aufgewachsen ist: „Ich hatte kein Vorbild. Ich bin mit meinem Vater und meiner Schwester aufgewachsen. Meinen Papa habe ich immer „Pama“ genannt, weil ich dachte, er vereint Papa und Mama. Später habe ich gemerkt, dass eine Mutter unersetzlich ist. In meiner Schwangerschaft habe ich mich damit auseinandergesetzt, was für eine Mama ich werden möchte. Ich entdecke mich jeden Tag ein Stück mehr.“

Entstanden ist dieser wunderschöne Mutmacher im Studio mit dem deutschen Multi-Instrumentalisten L’Aupaire als Produzent, der „Mama“ den letzten Schliff verliehen hat, ohne jemals zu sehr zu polieren, schließlich dürfen große Emotionen ruhig aufreibend sein. Wer diese eine Person in seinem Leben hat, für die man alles tun würde, wird sie sofort spüren – am besten live auf der großen „Wegweiser“-Tour im März und April

Presse: Guerilla Music GmbH


AURORA

„Animal” kündigt ein neues Kapitel in der Geschichte von Aurora an, der Sängerin aus Bergen, die uns mit Erzählungen über Natur, Liebe, Sehnsucht und Verlust verzaubert.

„Animal” ist Auroras erste Veröffentlichung nach dem Überraschungs-Release des Albums „Infections Of A Different Kind – Part 1“ im Herbst, das bei ihrer immer stetig wachsenden globalen Fangemeinde großen Anklang fand und als vielversprechender Vorbote eines ereignisreichen Musikjahres 2019 fungiert. An „Animal“ war neben Aurora selbst eine Reihe namhafter Produzenten beteiligt, darunter das renommierte ‚My Riot’-Team, bestehend aus Tim Bran and Roy Kerr (u. a. London Grammar, Primal Scream).

Das begleitende Video ist unter der Regie von Tim Mattia entstanden. Er erklärt den Drehprozess: „Es war toll, eingeladen zu werden, um für eine Weile in Auroras Kopf zu schauen, während wir gemeinsam an diesem Projekt gearbeitet haben. Es war eine sehr gemeinschaftliche Erfahrung, und ich denke, das kann man auf dem Bildschirm gut sehen, denn unsere Ideen und Ästhetiken haben sich vermischt, um das Video zu kreieren. Sie ist wirklich eine einzigartige und talentierte Künstlerin, die die Welt auf eine sehr frische und ungewöhnliche Art und Weise betrachtet, was wiederum alle um sie herum extrem positiv zu beeinflussen schien, besonders am Drehtag selbst. Ich freue mich darauf, es wieder zu machen!“

Aurora selbst sagt über den Song: „Ich habe eine Menge Zeit damit verbracht, über Menschen nachzudenken. Und ich wollte einen Song schreiben, der in die Decke des Vergessens gehüllt ist, während er gleichzeitig die wundervolle und schreckliche Wahrheit spricht, die ich in uns sehe. Wir sind immer hinter irgendetwas her, sei es Liebe, Geld, Sex, Erfolg, Macht oder einfach ein besonders großes Stück des Kuchens. Das ist sehr interessant. Es ist grotesk. Und schön. Wir sind immer auf der Jagd nach etwas. Wir sind Tiere, die Tiere jagen“.

Auroras Anhänger reichen von Billie Eilish und Sigrid über Katy Perry bis hin zu Troye Sivan und jeden einzelnen von ihnen fasziniert die Eigenwilligkeit und der Mut von Auroras Musik und Lyrics. „Animal“ ist das beste Beispiel dafür: ein theatralischer, fast schon extravaganter Song, der mit Puls, Herz und Melodie stürmt, schwebt und rotiert.

Presse: Nordic by Nature