NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei Chris Cornell mit „When Bad Does Good“, Robin Schulz mit „Speechless“, L Devine mit „Peer Pressure“, Underworld mit „Low Between Zebras“, Glowie mit „Body“, Jackie Charles mit „Birthday Song“und TinTin mit „Sphären“.



Chris Cornell

Es ist nicht nur die umfassende Werkschau „Chris Cornell“ erschienen, die die musikalische Laufbahn des Sängers ausgiebig würdigt, sondern auch das Video zu „When Bad Does Good“, dem bis vor kurzem einzigen unveröffentlichten Song des Box-Sets.

Das Video wurde im Herbst gedreht, Regie führte Kevin Kerslake, der auch schon für Soundgardens „Loud Love“ und „Hands All Over“ zuständig war. Wir sehen darin den gemeinsamen Sohn von Chris und Vicky Cornell, Christopher Nicholas Cornell, der seinen Vater in jungen Jahren verkörpert und als Zeitungsjungen beim Austragen der The Seattle Times in dessen Heimatstadt zeigt. Diverse Plätze und Orte, die für Cornells Leben wichtig waren, werden eingeblendet, versehen mit Textzeilen seiner größten Songs.

“I wanted to highlight an aspect of Chris’ talents often overshadowed by his more obvious virtues (e.g., his monstrous guitar chops, operatic vocal range or commanding physical presence), which is his place as one of this generation’s greatest lyricists….but do it within a specific context that turned a simple, straightforward journey through the streets of Seattle into a eulogy, of sorts, with mystical undertones”, so Regisseur Kevin Kerslake über das Video.

„When Bad Does Good” wurde von Chris Cornell geschrieben, aufgenommen und produziert. Nach seinem Tod fand man das Material in seinem persönlichen Musik-Archiv. Sein enger Freund Josh Brolin erinnerte sich an die Existenz des Songs, Chris Cornells Frau Vicky entschied sich schließlich, ihn endlich mit Cornells Fans zu teilen und auch auf dem Box-Set „Chris Cornell“ zu veröffentlichen, das heute erschienen ist.

Veröffentlicht von seiner Frau Vicky Cornell im Namen des Chris Cornell Estate, zelebriert „Chris Cornell“ Leben und Werk des Sängers, begnadeten Songwriters und einer der größten, markantesten und einflussreichsten Stimmen der jüngeren Rockgeschichte. Vicky Cornell arbeitete für die Zusammenstellung des Albums sehr eng mit Chris’ Bandkollegen und Freunden zusammen, um sämtliche Stationen dieser einzigartigen Karriere festzuhalten: „Chris Cornell“ unterstreicht eindrucksvoll, was für einen wichtigen und umfangreichen Beitrag der 1964 in Seattle geborene Musiker zur Musikgeschichte beigesteuert hat. So sind auf dem Album Songs von seinen drei Bands – Soundgarden, Temple of the Dog und Audioslave – genauso vertreten, wie Stücke aus seinem Solo-Backkatalog. Als Produzenten holte sie Brendan O’Brien, mit dem Cornell über Jahre hinweg zusammengearbeitet hatte, ins Boot, während Jeff Ament (Pearl Jam) für das Design und das Packaging von „Chris Cornell“ verantwortlich war.

Presse: Universal Music GmbH


Robin Schulz

Robin Schulz läutet die Post-„Uncovered“-Ära ein: Gut ein Jahr nach der Veröffentlichung seines letzten Erfolgsalbums legt der DJ und Producer heute seine brandneue Single „Speechless“ vor, in der die junge finnische Künstlerin Erika Sirola den Gesang übernimmt. Mit seiner atmosphärischen Produktion holt einen der Track von der ersten Sekunde ab: „I remember how it all started / Feeling warm, though the summer was over / And our little lives they felt so big then“, erzählt Erika Sirola die Geschichte einer knisternden Begegnung, aus der spätestens im Refrain ganz große Gefühle werden: „If you love me / Then say you love me / That you are mine“, singt sie, während die schwelgende, sentimentale Melodie der Strophe durch jubilierende Synthies und euphorische Beats abgelöst wird. So viel Emotion kann einen schon mal „Speechless“ zurücklassen!

Sprachlos ist auch der junge Mann im offiziellen Musikvideo zu „Speechless“. Gedreht im indischen Mumbai, spielt der Clip in einem Straßenrestaurant, wo der Mann als Kassierer arbeitet und gelangweilt seiner Tätigkeit nachgeht. Dann jedoch wird er jäh aus seiner Monotonie gerissen, denn vor ihm steht die Frau seiner Träume. Das Problem: der Funke springt zunächst nur sehr einseitig über, und so versucht unser Freund in der Folge alles, um die Aufmerksamkeit der schönen Frau für sich zu gewinnen, während sie an einem der Tische nichtsahnend ihr Essen zu sich nimmt. An einem Nebentisch: Robin Schulz, der außerdem in einer weiteren Nebenrolle den strengen Küchenchef des Restaurants spielt. Am Ende nimmt das Video dann eine Wendung, mit der niemand, aber auch niemand rechnen konnte – mit Ausnahme der geheimnisvollen Frau…

Hinter Robin Schulz liegt ein weiteres Rekordjahr: Seine Songs „Unforgettable“ (Gold-Status) und „Oh Child“ halten sich seit der Veröffentlichung des Albums „Uncovered“ in den deutschen Charts, über ein Jahr also. Mit „Oh Child“ landete der DJ und Producer zudem seine insgesamt neunte #1 in den deutschen Airplay Charts – so viele wie vor ihm kein männlicher Künstler jemals zuvor. Der international bis heute über 80 Millionen Mal gestreamte Song markierte zugleich seine erste Kollaboration mit einem lateinamerikanischen Act, Piso 21. Insgesamt blickt Robin Schulz auf über 250 Gold- & Platin-Awards in 30 Ländern und allein bei Spotify fast 6 Milliarden Streams. Im Frühjahr wurde er mit dem ECHO in der Kategorie „Dance national“ ausgezeichnet, bei der 1LIVE Krone am 6. Dezember ist er in den Kategorien „Bester Künstler“ und „Bester Live Act“ nominiert.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


L Devine

L Devine hat die Aura eines Popstars und zugleich eine Verletzlichkeit, mit der man sich über die Maßen identifizieren kann – und sie macht sich bereit, der nächste große Durchbruch-Star Großbritanniens zu werden. Ihre jüngsten Tracks „Peer Pressure“ und „Nervous“ verstärkten die allgemeine Aufmerksamkeit für ihren melodiegeprägten, persönlichkeitsstarken Future Pop. Zane Lowe von Beats 1 und Scott Mills von BBC Radio 1 zählen zu ihren frühesten Unterstützern. Nun setzt sich L Devines Aufstieg mit der Veröffentlichung ihres zweiten Mixtapes „Peer Pressure“ fort. Getragen von einer klaren Haltung, mit Ecken und Kanten voll wahrer Erlebnisse, erkundet L Devine die Geschichten hinter der 6-Song-Sammlung mit einem begleitenden 9-minütigen Kurzfilm. Regie führte wie schon bei „Growing Pains“ Emil Nava (Ed Sheeran, Calvin Harris), die Dreharbeiten fanden in Los Angeles statt.

Ihre Einführung in das Visual fasst zusammen, was man vom Film und dem Video erwarten kann:

„Der ‚Peer Pressure’-Film setzt dort an, wo ‚Growing Pains’ aufhörte. Ich habe die vertraute Umgebung meiner Heimatstadt Whitley Bay und meine Freunde und Familie verlassen und versuche nun, als Erwachsene meinen Platz in der Welt zu finden. Der Film zeigt mich dabei, wie ich durch die Straßen eines verlassenen Hollywood streife und darüber fantasiere, meine Altersgenossen umzubringen und mich wie eine ausgestoßene Fremde von einem anderen Planeten fühle, gekleidet in einem Astronautenanzug. Diese Themen symbolisieren meine Gefühle und Erlebnisse, während ich durch existenzielle Krisen, vergiftete Beziehungen und Ängste steuere und dabei zugleich ein junger Mensch bin, der auf Partys geht, Spaß hat, Musik macht und sich verliebt.“

Das Mixtape versammelt die zuvor veröffentlichten Tracks „Peer Pressure“, „Nervous“ und „Can’t Be You“ und drei neue Tracks, „Runnin’’, „Read Your Mind“ und „Daughter“.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Underworld

drift  /drift/  the opposite of ‘normal’ or ‘usual practice’ (Karl Hyde)

Underworld launchen ihre DRIFT-Serie: ein jahrelanger, epischer Roadtrip der Band (Karl Hyde & Rick Smith).

„Another Silent Way“ stampft mit beiden Füßen fest auf die Live-Dance-Music-Szene: der Track ist unverkennbar mit dem einzigartigen Sound von Underworld verwoben, mit donnernden Drums, unerbittlichen Acidlines und zyklonartigen Vocals. Dieser neue Song ist nicht nur eine neue, eigenständige Single, sondern gleichzeitig auch der Start des neuen, wöchentlich aktualisierten cross-platform-Underworld-Projekts „Drift“.

Drift ist ein laufendes Experiment, das regelmäßig neues Underworld-Material in Form von Musik, Film, Geschichten und vielem mehr über die Plattform underworldlive.com veröffentlicht.

Drift Episode 1 zeigt „Another Silent Way“ in einem Film, der in Zusammenarbeit mit der britischen Drift Racing Community & Tomato auf dem Rockingham Speedway in Corby gedreht wurde. Weitere Elemente von Drift – Episode 1 werden ab sofort wöchentlich – an jedem Donnerstag – veröffentlicht. Hier geht es zum Trailer zu Episode 1: https://underworldlive.com/videos/drift/

Zudem kündigen Underworld heute eine Reihe besonderer Clubshows im November und Dezember an: dem geneigten Underworld-Fan erwarten die intimsten Shows, die die Band seit den frühen ’90ern gespielt hat. Ihr letzter Headliner-Gig in London hatte mit dem bereits 5 Monate im Voraus ausverkauften Alexandra Palace eine 10.000er Kapazität. Bei den nun angekündigten Shows experimentieren Underworld mit einer Mischung aus brandneuem Material, klassischen Tracks und versteckten Juwelen aus dem Archiv der Band.

„2017 haben wir die Freude an Shows in kleinen Clubs wiederentdeckt, als Karl & ich im „Zepp Club“ in Osaka gespielt haben, nachdem wir als Headliner beim Ultra Festival in Tokyo aufgetreten waren. Diese Erfahrung war so inspirierend für uns, dass wir das einfach wiederholen wollten.“ Rick Smith

Underworld sind ein Unikat, das seinesgleichen sucht: sie sind zu Hause auf den größten Festivalbühnen der Welt, bespielen dabei Techno-Clubs & Untergrund-Lagerhäuser, vertonen Theaterproduktionen und übernehmen Kunstgalerien, stillgelegte Schuhläden oder Japanische Kaufhäuser.

Nach dem die Band ihre Daseinsberechtigung in der Underground-Technoszene der 90er Jahre erspielt hatte, kam der endgültige Durchbruch der Gruppe im Jahr 1996 mit der Veröffentlichung ihrer zeitlosen Hymne „Born Slippy (Nuxx)“, der als Soundtrack zum Film „Trainspotting“ zum Soundtrack einer Generation wurde.

Der Erfolg dieser Single katapultierte die Band aus dem Underground direkt ins Herz des Mainstreams. In den folgenden 2 Jahrzehnten bauten Underworld ihren Erfolg aus, ohne dabei Kompromisse einzugehen. Es folgten Millionen verkaufter Alben, unzählige ausverkaufte Shows, Soundtracks für Filme der Oscar-Preisträger Anthony Minghella & Danny Boyle, diverse Ausstellungen in Galerien und natürlich die Vertonung der Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele 2012 in London. Das von Kritikern gefeierte und mit dem Grammy ausgezeichnete 2016er Album „Barbara Barbara, we face a shining Future“ brachte der Band Headliner-Shows bei renommierten Festivals wie Glastonbury, Summer Sonic oder Coachella ein.

Bei den diesjährigen Q-Awards gewannen Underworld in der Kategorie „Track of the Year“ mit „Bells & Circles“ – der ersten Single der gemeinsamen EP mit Iggy Pop – „Teatime Dub Encounters“.

Presse: Beats International


Glowie

Hat man in der isländischen Musikszene lediglich die Wahl zwischen ätherischem Traumtänzer-Indiepop und Trap-Musik? Sara Pétursdóttir aka Glowie beweist, dass es auch anders geht: die 21-jährige Sängerin und Songwriterin entsagt allen popmusikalischen Regeln und Klischees des Inselstaats und beschreitet ganz einfach ihre eigenen Wege. Mit ihrer honigsüßen Stimme und einem düsteren, R&B-angelehnten Pop-Stil scheint sie geradezu prädestiniert zu sein für künftigen Welterfolg.

Glowie ist in Reykjavik geboren und aufgewachsen. Wenn sie nicht gerade im Studio ist oder in ihrem Lieblingsplattenladen herumwühlt, unternimmt die nachdenkliche junge Frau gerne Spaziergänge mit ihrem geliebten Hund Fatima durch die nahegelegenen Kiefernwälder, im Schatten des Mount Esja. Dort genießt sie die Stille. Man kann sich durchaus isoliert fühlen in Island, doch Glowie kommt diese Einsamkeit wie gerufen.

In den Kinderzimmern ihrer älteren Geschwister erhielt sie die ganze musikalische Früherziehung, die sie brauchte: ihr Bruder beschallte sie mit Outkast, JT und Craig David, bei ihrer Schwester liefen J.Lo, Sugababes und Destiny’s Child. Der Neunziger-Jahre-Einfluss ist bis heute in ihrem Leben sichtbar, sei es beim Blick auf ihre beeindruckende CD-Sammlung, ihre Puffer-Jacke oder in ihren mit Latzhosen gefüllten Kleiderschrank. „Meine ganze Familie liebt Musik und als Jüngste habe ich alles in mich aufgesaugt“, erinnert sie sich. „Es war alles so aufregend“. Ihre Eltern verabreichten ihr überdies eine Gesunde Dosis Gospel und Stevie Wonder. „Als Teenager saß ich am liebsten in meinem Zimmer und hörte Frank Sinatra. Es war verrückt! Ich hatte keine Freunde!“

Als bekennender ADHS-Außenseiter mit unausgewogenem Emotionshaushalt wurde Glowie schnell das bevorzugte Ziel von Schul-Bullies. Dies führte dazu, dass sie eine zunehmend ungesunde Beziehung zu ihrem eigenen Körper entwickelte und ein von Unsicherheit geprägtes Leben führte. Schon früh lernte sie, dass es hilfreich war, ihre Gefühle in Form von Kunst auszudrücken. Glowie weiß genau, wie wichtig es ist, auf sich selbst acht zu geben, sowohl in physischer als auch mentaler Hinsicht. Sie ist sich auch ihre Verantwortung als Identifikationsfigur unzähliger weiblicher Teenager in ganz Island bewusst und ist als stolze Feministin nicht nur daran interessiert, Positivität zu propagieren, sondern möchte sowohl via Social Media als auch durch ihre Musik ungeschminkte Wahrheiten mitteilen. „Kunst ist nicht nur dazu da, nett auszusehen, Kunst soll dafür sorgen, dass du etwas empfindest“, verkündete sie Anfang 2018 bei Instagram. „Ich habe genug davon, für andere Menschen nett auszusehen und mich so zu verhalten, damit mich die Leute mögen. Dieses Jahr werde ich nicht mehr makellos sein, ich werde ich sein, glücklich und emotional. Ich werde malen, singen, tanzen und mir den Arsch aufreißen, was meine Arbeit angeht.“

Von den ätherischen Landschaften Islands ist Glowie jetzt nun nach London gezogen, wo sie hart an ihrem Debüt-Release “Body” gearbeitet hat: einer Hymne, die zusammen mit Julia Michaels geschrieben wurde und Body Positivity und Schönheit in all ihren Formen feiert. Begleitet wird der Song von einem Video, welches seine Kernbotschaft unterstreicht.

Presse: Nordic by Nature


Jackie Charles

Jackie Charles wurde 2017 in Berlin als Liebeskind, Band und Alter Ego der Songwriterin Kaja Bremnes geboren. Nach einer Reihe von Shows entwickelte sich die Band zu einem Liebling der kontinentaleuropäischen Underground-Szene. Mit Synths als Basis und hallenden, näselnden Gitarren liegt die Band irgendwo im Bereich des illusiven Dream-Pops.

Jackie Charles wurde mit allen möglichen Bands und Künstlern verglichen, von David Bowie und The Cure bis hin zu Ariel Pink und Alvvays. Einst als „existentialist-new wave-postpunk-dad rock“ bezeichnet, hat Jackie Charles einen Fuß fest auf einem arktischen norwegischen Fischerboot platziert, und der andere läuft frei auf den Dächern der Berliner Skyline. Die nihilistischen Texte erinnern daran, wie gut es sich anfühlt, wenn alles Scheiße ist, und passen gut zur Wärme eines präapokalyptischen Sommers.

„Birthday Song“ ist die erste Single aus dem kommenden Debütalbum „Future Fantasies“, welches im April 2019 veröffentlicht wird. Das Album wurde in der Villa von Rudi Schenker – Gitarrist der legendären The Scorpions – aufgenommen. „Birthday Song“ ist eine Hommage an schlechte Geburtstage und flauschige Ledersofas. „Es mag Zeit für etwas Gutes sein“, singt Jackie, aber sie scheint ziemlich gleichgültig zu sein, ob sich dieses Gefühl tatsächlich manifestiert. Mit einem Schlagzeug, das irgendwo in der Elefantenklasse dimensioniert ist, und Glocken aus den Weihnachtshits der 90er, wird „Birthday Song“ genau das erfüllen, was der 80er Hit von The Scorpions ansagte: Rock You Like a Hurricane.

Presse: Nordic by Nature


TinTin

Wer will mir verwehren, das wir uns nähern? Mit dem Song „Sphären“ folgt der zweite Vorbote von „Aperitif“, der Debüt-EP des Leipziger Duos „TinTin“. Eine Sehnsucht, verpackt in kaltem 80er Sound und einem melancholisch-schönen Text, dabei genauso eingängig wie sein Vorgänger „Glück“, nistet sich das Stück direkt ins Hörzentrum ein und bahnt sich seinen Weg nach unten ins Herz.

EP Info: Aus den unendlichen Weiten der deutschen Popkultur, aus dem Gedudel von Singer-Songwriter-Texten, von denen alle schwören, sie kämen von ganz tief drinnen, erhebt sich ganz vorsichtig und von einem leisen Synthesizer angekündigt, die Band TinTin.

Sie öffnet das Portal in eine poppig-melancholische 80er Welt, wo frische, ehrliche Emotionen ihr zu Hause haben und versetzen uns zurück, in eine ganz neue, noch nie dagewesene Moderne. Hier schlägt anfängliche Skepsis schnell in Neugier und Euphorie um und hier lernt man sie noch persönlich kennen: die Liebe zur Musik.

TinTin – das sind Jacob Feustel und Sebastian Schütze. Ihre Lieder bestehen aus deutschen Texten, vollen Chorus-Gitarren und teilweise Hip-Hop-lastigen Schlagzeugsounds. Sie produzieren alles selbst in den eigenen, heimischen vier Wänden und holen sich live Verstärkung an Drums und Bass. Als vierköpfige Band zeigen sie dann, was ihnen Glück bedeutet und nehmen uns, das Publikum, in neue Sphären des Wirgefühls mit. Mit einem Schulterzucken beginnt man dann, sich darauf einzulassen und vielleicht endet alles in einem sanften Tumult der Zufriedenheit – denn man hat gefunden, was man gesucht hat. Vielen Dank, TinTin!

Presse: Add On Music