Heute möchten wir wieder brandheiße Videos vorstellen, die neu auf dem Markt zu bestaunen sind. Zum einen Clueso mit „Du Und Ich“, King Princess mit “ Make My Bed“,  Møme mit „When We Ride“, Madeline Juno mit „Borderline“ und Tonbandgerät mit „Mein Herz Ist Ein Tourist“.


Clueso

Bereits Ende letzter Woche kündigte CLUESO via Facebook sein neues Studioalbum
“Handgepäck I“ an, das am 24. August erscheinen wird, und auf Reisen entstand.
Nun veröffentlichte er mit “Du und Ich“ seine neue Single samt Video.

Clueso via Facebook dazu:

Hallo liebe Leute,

Es ist soweit !!! Am 24.08. erscheint „Handgepäck I“ (ab heute vorbestellbar auf www.clueso.de).

Über 7 Jahre lang hab ich Lieder beiseite gelegt, die auf Reisen entstanden sind. Egal wo ich unterwegs war – ein Mikrofon, meine Akustikgitarre und Handgepäck waren immer dabei ! Danke an alle Musiker, die sich unterwegs mal eben Zeit genommen haben, in Hotels, Studios, Backstageräumen oder Strandhütten etwas dafür einzuspielen. Das Album ist von mir selber produziert, auch gemischt und wird der erste Teil einer minimalistisch produzierten Serie.

Am 15.06. erscheint die erste Single.

Ich freu mich auf HGP I.

Euer Clueso

06.07. Stuttgart – Mercedes Benz Konzertsommer || 07.07. München – Sommernachtstraum || 20.07. Cuxhaven – Deichbrand Festival || 17.08.-19.08. Großpösna – Highfield Festival || 18.08. Mainz – Zitadelle || 19.08. Ulm – Kloster Wiblingen || 01.09. Berlin – Fritz Deutschpoeten || 02.09. Dresden – Junge Garde || 03.09. Aachen – Kurpark Classix || 09.09. Dortmund – Westfalenpark

Presse: Belle-Music / Foto: Christoph Koeslin


King Princess

King Princess aus Brooklyn veröffentlichte am 15.06.18 ihre Debüt-EP „Make My Bed“ zusammen mit einem Video zum gleichnamigen Track. Ihre beiden Breakout-Singles „1950“ und „Talia“ haben mittlerweile über 95 Millionen Streams.

King Princess ist eine New Yorker Sängerin, Multi-Instrumentalistin und Songwriterin. Sie ist in einer musikalischen Familie aufgewachsen und verbrachte einen Großteil ihrer Kindheit im Studio ihres Vaters in Brooklyn, wo sie mit einem alten Neve-Board rumspielte und dabei Gitarre und Keyboard erlernte. Mit 11 Jahren lehnte sie einen Plattenvertrag ab, um ihren Schulabschlusses zu machen, was sie schließlich an die Thornton School of Music der University of Southern California (USC) führte. Dort studierte sie ein Jahr lang bei der legendären Pianistin und Blues-Sängerin Patrice Rushen, bevor sie die USC verließ, um sich ganz der Musik zu widmen.

Ihre Debüt-EP „Make My Bed“ ist das erste Release auf Zelig Records, dem neuen Label des Grammy-preisgekrönten Produzenten Mark Ronson (u.a. Lady Gaga, Amy Winehouse, Queens of the Stone Age). Die zwei Breakout-Singles von King Princess „1950“ und „Talia“ haben bereits über 95 Millionen Streams auf Spotify und wurden von Musiklegenden wie u.a. Harry Styles, Romy Medley Croft (the xx) und Charli XCX hoch gelobt. Die EP enthält die beiden Singles sowie auch drei neue Songs, die von King Princess geschrieben und produziert wurden.

Im Sommer wird King Princess ihre ersten Live Shows spielen, mit Headline-Dates in Los Angeles in The Troubadour am 18. und 19. Juni und in New York in Elsewhere (Zone One) am 25. und 26. Juni.

Presse: Nordic By Nature


Møme

Der französische Produzent Møme nimmt uns heute in seinem neuen Video zu „When We Ride“ (ft. JPL) mit in die traumhafte Landschaft von Bali, Fernweh ist definitiv vorprogrammiert!

Møme ist bekannt dafür, dass er stets auf Reisen ist und seine Songs in den verschiedensten Ländern produziert. Bereits sein erstes Album „Panorama“ hat er 2015 während einer Reise durch Australien in seinem Van aufgenommen. Den Durchbruch schaffte der Franzose mit dem Song „Aloha“, der über 145 Millionen Mal auf Spotify gestreamt wurde und Møme auch international bekannt gemacht hat. Seine frisch veröffentlichte EP „Møment I“ (VÖ: 08.06.) hat Møme nun während seines Aufenthalts auf Bali komponiert und so macht es Sinn, dass wir für das dazugehörige Musikvideo an seine Quelle der Inspiration zurückkehren.

„Møment I“ ist dabei erst der Anfang: Bevor Møme 2019 sein zweites Album veröffentlichen wird, können wir uns in diesem Jahr noch auf zwei weitere „Møment“-EPs freuen. Auch die beiden kommenden EPs wurden auf den Reisen des Produzenten aufgenommen und so wird auch hier jeweils ein bestimmtes Land im Mittelpunkt stehen. Neben den Musikvideos wird es zu jeder EP auch eine Live-Session geben, die in dem dazugehörigen Land aufgenommen wurde.

Presse: Universal Music GmbH   / Foto: Adrien Combes


Madeline Juno

Kreativität ist ein kontinuierlicher Prozess, der sich nicht in feste Zeitfenster einteilen oder pressen lässt. So ist es nicht verwunderlich, dass die Geschichtenerzählerin Madeline Juno bereits 9 Monate nach ihrem Longplayer „DNA“ einen brandneuen Song veröffentlicht. Die Zeit nach ihrer erfolgreichen „DNA“-Tour im Herbst 2017 hat Madeline hauptsächlich in Studios verbracht, vor allem um Songs für und mit anderen Künstlern zu schreiben.

„Ich hatte mich voll und ganz auf meine Arbeit als Songwriterin für verschiedene Projekte konzentriert, als jedoch BORDERLINE entstand wusste ich, den Song will ich schnell in die Welt entlassen“, erklärt Madeline.

Auch wenn der Song-Titel etwas anderes vermuten lässt, führt Madeline Juno weiter, was sie vor knapp 2 Jahren mit der Waldbrand EP begann: Ihre Geschichten in deutscher Sprache zu erzählen.

In einer so eindringlichen und natürlichen Weise, die es dem Zuhörer ganz einfach macht, nachzufühlen und einzutauchen. Madelines Stimme, jeder Ton und Beat gehen sofort unter die Haut. BORDERLINE und das dazugehörige Video, welches in Hong Kong gedreht wurde, erschienen am 15.06.18.

Presse: Guerilla Music / Foto: Philipp Gladsome


Tonbandgerät

Nach dem ersten Lebenszeichen zum neuen Album, veröffentlichten die Hamburger Tonbandgerät gerade den zweiten Track aus „Zwischen all dem Lärm“. Dazu hat die Band in Eigenregie ein wirklich kreatives und sehenswertes Video produziert.

Dass die Band aus überaus liebenswerten Menschen besteht, kann jeder bestätigen, der mit ihnen einmal zu tun hatte. So kam es wohl auch, dass Turbostaat-Sänger Jan Windmeier sich nicht lange bitten ließ, um auf dem neuen Album des Quartetts einen Gesangspart beizusteuern.

„Reisegruppe Angst und Bange“ hieß der erste Song, der zugleich die Ankündigung für das dritte Album von Tonbandgerät markiert. „Zwischen all dem Lärm“ wird die neue Platte heißen und am 07. September erscheinen.

Auf ihrem dritten Album erzählt die Hamburger Band Tonbandgerät von Übergängen, von Ungewissheit und Übermut. Und das mit zwölf höchst eingängigen Popsongs, die federleicht euphorisieren und tiefgründig nachschwingen. Bereits der Titel zeugt von der klugen Poesie dieses super sympathischen Vierers: „Zwischen all dem Lärm“.

„Lärm muss ja nichts Negatives sein“, sagt Sophia Poppensieker, Gitarristin und Songschreiberin bei Tonbandgerät. „Zwischen all dem Lärm“, das habe für sie etwas Schwebendes. Im Transit. Von der Freibadwiese der Kindheit über Korn und Brause als Teenager bis zu der erwachsenen Erkenntnis: „Tschüs Karriereleiter / ich nehm die Graustufen“.
Für ihr neues Album schrieb die Band 60, 70 Songs, deren Texte erstmals nicht nur aus Sophias Feder stammen, sondern auch gemeinsam mit Sänger Ole Specht, Schlagzeuger Jakob Sudau und Bassistin Isa Poppensieker entstanden, eingenistet in St. Peter Ording etwa. Sich hinterfragen, verwerfen, neu und weiter machen, sich frei schreiben, mehr Kante wagen – dieser künstlerische Prozess durchdringt die neuen Stücke und lässt sie vielschichtig schillern.

„Die Songs, auf die wir am Ende alle am meisten Bock hatten, sind am besten geworden“, sagt Sophia. Ein neues Selbstbewusstsein, festgehalten von Produzent Tim Tautorat (AnnenMayKantereit, Faber, The Kooks) in den legendären Hansa Studios in Berlin. An diesem Ort, der die Aura von David Bowie und Depeche Mode in sich trägt, entwickelte Tonbandgerät einen eigenen Bandsound, der impulsiv und lässig ist, zugleich aber Weite atmet. Pop mit 80er und 90er-Jahre-Twist, Indie-Huldigungen inklusive. „Die Hansa Studios stecken voller Geschichte, haben gleichzeitig aber eine zeitlose Atmosphäre“, sagt Sophia. Ideal für eine Reise durch die Jahrzehnte, wo pophistorisches Gerät wie das Yamaha-Keyboard DX7 nur einen Griff entfernt ist. Um an die Vergangenheit anzuknüpfen, kombinierte Tim Tautorat gemeinsam mit der Band unter anderem klangliche Elemente der 90er mit aktuellen Einflüssen. „Ich habe das Gefühl, dass sich die Band auf diesem Album umfassend mit den Themen Älterwerden, Jugend und Heimat befasst. Im Zuge dessen hat sich mein Konzept dieser Platte davon inspirieren lassen“, sagt der Produzent. So entstanden schließlich Songs, in denen sich Text und Ton wechselseitig perfekt verstärken.

Und direkt das erste Stück auf „Zwischen all dem Lärm“ kommt mit einer akustischen Ansage um die Ecke: In „Reisegruppe Angst und Bange“ wird Oles warmer, nahbarer Gesang kontrastiert mit der Wutstimme von Turbostaat-Sänger Jan Windmeier. Die Band ist Fan der Flensburger Punkrocker und hoch beglückt über die Kooperation. Das Ergebnis ist eine zart-brachiale Nummer mit Bombastgitarren, die im Kopf sofort auf Heavy Rotation geht. In „Beckenrand“ wiederum flirren die 80er im Heute. Bass und Bläser pulsen und pochen. Sind das etwa Baywatch- Rettungsschwimmer da am Horizont? Kann sein. Die Discokugel jedenfalls glitzert wie nasse Schwimmbadkacheln in der Sonne. Eine einzige Aufforderung, mutig ins Wasser zu springen.

Song für Song erlebt der Hörer, wie jede Veränderung ihr eigenes Tempo hat: Ein Aufbruch braucht Anlauf, eine Liebe schleicht sich heraus. Und dann sind da noch jene, die einfach in einem anderem Takt leben. „Tourist“ handelt von einer Frau, die das Flüchtige feiert. Den süßen Vogel Freiheit besingt Tonbandgerät mit Leichtigkeit. Mit Pop, der mitreißt wie die besten Freunde, die einen beim Lieblingslied auf die Tanzfläche ziehen. Natürlich ließe sich zeitgeistig behaupten, das sei nun der Love-Song für die Generation Instagram-Story – kaum erlebt, schon wieder verschwunden. Doch letztlich ist das Thema so immerjung wie Holly Golightly im Filmklassiker „Breakfast at Tiffany’s“ – ein charmantes Wesen mit rastlosem Herzen. Wie sich die neuen Songs ohnehin durch eine beeindruckende Alterslosigkeit auszeichnen. Wenn Ole in „Für die die bleiben“ von Trauer singt, wenn das Piano nachhallt wie eine Erinnerung, wie soll man das dann nennen: Altersweisheit? Nichtmehrganzjungklugheit? Sagen wir doch einfach: Lebenskenntnis.

Dieses Leben will allerdings nicht immer ganz passen: Wenn alle ausrasten, aber die innere Konfettikanone nicht zünden will – von diesem Gefühl erzählt „Der Letzte der Nacht“. Eine Ballade, die sich so real anfühlt wie der Dreck am Morgen nach der Party. Und vor dem geistigen Auge tauchen sie bereits auf, all die Festivalbesucher und Clubgänger, die mit Staub im Haar und Träne im Knopfloch diese Hymne im Chor singen: „Und die Laternen gehen aus / ich geh‘ auf Scherben nach Haus.“ Schön wird das sein.

22.-24.06. Scheessel – Hurricane || 22.-24.06. Neuhausen . o.E. – Southside ||10.08. Eschwege – Open Flair || 17.10. Osnabrück – Rosenhof || 18.10 Wolfsburg – Hallenbad || 19.10. Bremen – Schlachthof || 20.10. Rostock – MAU Club || 24.10. Saarbrücken – Garage || 25.10. Freiburg – Waldsee || 26.10. Stuttgart – clubCANN || 27.10. München – Strom || 01.11. Göttingen – Musa || 02.11. Bochum – Rotunde || 03.11. Köln – Luxor || 08.11. Magdeburg – Feuerwache || 09.11. Nürnberg – Club Stereo || 10.11. Frankfurt – Batschkapp || 14.11. Leipzig – Moritzbastei || 15.11. Berlin – Columbia Theater || 16.11. Cottbus – Gladhouse || 17.11. Dresden – Puschkin || 22.11. Flensburg – MAX || 23.11. Hannover – Capitol || 24.11. Hamburg – Große Freiheit 36

Presse: Community Promotion / Foto: Dennis Dirksen