NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei Cro mit „Victoria’s Secret“, Marshmello ft. Bastille mit „Happier“, LINA mit „Hype“, Yellow Days mit „What’s It All For?“, Johnny Marr mit „Spiral Cities“, Vendredi sur Mer mit „Écoute Chérie“, Bayonne mit „Uncertainly Deranged“, sowie Der Nino aus Wien mit „Hände“.


Cro

CRO war unterwegs und hat vom anderen Ende der Welt noch mehr Songs mitgebracht. Nach »10419«, der Kollabo mit Trettmann und KitschKrieg, sowie »oneway« veröffentlicht der Stuttgarter mit »Victoria’s Secret« jetzt die dritte Single über sein eigenes Label truworks records.

Mit »Victoria’s Secret« beschreibt CRO perfekt das Problem unserer digitalen Zeit – abgerundet durch ein stylishes Hochkant-Facetime-Video, das einmal mehr zeigt, was eigentlich jeder von uns weiß – nämlich, dass die digitale Kommunikation in einer Liebe auf Distanz nie echte Nähe und das Beisammensein ersetzen können.
»Ruf mich nicht mehr an, wenn du mich willst, komm‘ vorbei / Denn ich spür keine Liebe durch mein Phone, ich will dich *** all night long«, singt CRO und erzählt von einer Beziehung, die vor allem am Telefon gelebt wird. Hier mal ein kurzer FaceTime-Call zwischen Tür und Angel, da eine Sprachnachricht nach der Show bei WhatsApp. Aber wenn sich die verpassten Anrufe häufen, der Empfang schlechter wird und die Missverständnisse größer werden, schwindet auch das letzte bisschen Vertrauen.

Auch musikalisch beweist CRO mit »Victoria’s Secret« einmal mehr, warum er im deutschen Rap weiterhin eine Ausnahmestellung einnimmt. Trotz nachdenklichen Vibes ist der komplett von ihm produzierte Song sexy-sehnsüchtiger Slowjam und smoother Throwback-Track zugleich. Samtene Synthieflächen, groovender Basslauf und Talkbox-Einsatz inklusive, weckt der Song Gefühle an den R&B der späten 90er.

Presse: Universal Music GmbH


Marshmello ft. Bastille

Für den neuesten gemeinsamen Streich, haben sich Bastille und Marshmello gemeinsam erneut in ein Studio begeben und den gemeinsamen Song „Happier“ in einer völlig neuen Version als „Stripped“ Music Video aufgenommen. Stripped steht dabei für den Minimalismus, des sonst vor Freude und elektronischen Beats strahlenden Songs.

Mit der gemeinsamen Kollaboration, schafften beide Seiten von Happier in diesem Jahr einen unerwarteten Sprung in die Charts und bestimmen seither weltweit die Top 10. Erst zuletzt überzeugte die eher ungleiche Formation zusammen mit Sängerin Anne-Marie bei den MTV EMAs.

Bastille arbeiten derzeit am bereits dritten Studioalbum, welches Anfang 2019 erwartet wird. Rund um das Erscheinen ihres kommenden dritten Albums „Doom Days“ gehen Bastille wieder auf große Tournee, in deren Rahmen sie zwischen dem 12. Februar und 6. März auch sechs Deutschland-Konzerte in Bochum, Berlin, Stuttgart, München, Frankfurt sowie Hamburg spielen werden.

BASTILLE Live: 12.02.19, Bochum, Ruhrkongress | 13.02.19, Berlin, Verti Music Hall | 24.02.19, Stuttgart, Porsche Arena | 04.03.19, München, Zenith | 05.03.19, Frankfurt (Main), Festhalle | 06.03.19, Hamburg, Mehr! Theater

Presse: Universal Music GmbH | Dominik Huttner


LINA

Nun feierte das neue Video „Hype“ aus dem ebenso heute erscheinenden Album „R3BELLIN“ von LINA seine Premiere.

„Ich bin kein Influencer und ich will auch keiner werden“

Auch ich mache diesen Fehler – ich greife morgens schon zu früh zum Handy und gucke als Erstes auf Instagram und vergleiche mich dort zu sehr, mit Anderen…Danach denke ich irgendwie immer „jetzt geht es mir schlecht“ und ich glaube nicht, dass dafür Instagram gedacht war.
Hype dies, Hype das – es wird viel zu viel von Leuten vermarktet und in die Kamera gehalten, die keine Ahnung haben, was es mit dem Produkt auf sich hat.
Da möchte ich nicht mit hineingezogen werden.

Mit meinem Album rebelliere ich generell nicht gegen etwas, sondern für etwas! Ich möchte gerade den Jüngeren da draußen zeigen, dass zu viel Social Media ungesund ist. Macht Euch nicht von Kommentaren, Followern und Likes abhängig. Macht das Handy auch mal aus.

LINA Live: 06.03.2019 Kiel, Halle 40 | 08.03.2019 Osnabrück, OsnabrückHalle | 09.03.2019 Hamburg, Mehr!Theater | 10.03.2019 Bremen, Pier2 | 12.03.2019 Dresden, Alter Schlachthof | 13.03.2019 Berlin , Verti Music Hall | 15.03.2019 München, Tonhalle | 16.03.2019 AT-Linz, Posthof | 18.03.2019 Saarbrücke, Garage | 19.03.2019 Würzburg, Posthalle | 21.03.2019 CH-Zürich, Komplex 457 | 22.03.2019 Frankfurt, Batschkapp | 24.03.2019 Dortmund, Warsteiner Music Hall | 25.03.2019 Köln, E-Werk | 27.03.2019 Leipzig, Haus Auensee | 28.03.2019 Hannover, Swiss Life Hall

Presse: ADD ON MUSIC


Yellow Days

Nach dem globalen Erfolg seiner aktuellen Single „How Can I Love You?” präsentiert Yellow Days den brandneuen Track „What’s It All For?“.

Nach einer ausverkauften UK- und Europatournee, die ihren Höhepunkt mit einem Gig im Londoner Electric Brixton im Oktober fand, veröffentlicht George Van Den Broek alias Yellow Days eine neue fröhliche, atmosphärische Leftfield-Soul-Single: „What’s It All For?“ ist Vorbote für das vielversprechende Jahr 2019. Dieses Jahr beendet Yellow Days mit 14 ausverkauften Live-Dates in den USA als einer der begabtesten und authentischsten jungen Künstler Großbritanniens.

Der 19-jährige Yellow Days überträgt seinen bereits gefeierten rauen Sound in einen breiteren Raum und bemalt ihn mit breiteren, dichteren und helleren Pinselstrichen. „What’s It All For?“ ist ein weiterer lockerer, funk-erfüllter, moderner Slacker-Pop-Song und erinnert sowohl an die alten Soul- und Blues-Favoriten, die George als Teenager gehört hat, als auch an einige modernere Sounds. Als Fan von Roy Ayers, Alton Elis, Pink Floyd und dem Slacker-Prinzen Mac DeMarco, verschmilzt Yellow Days diese unterschiedlichen Sounds zu etwas ganz Eigenem. Es ist ein Sound, der ihn von der Vielzahl ernsthafter junger Solokünstler, die versuchen sich durchzusetzen, abgrenzt und ihn umso wirkungsvoller macht.

Mit „What’s It All For?” steigt Yellow Days selbstbewusst in eine viel größere, mutigere Liga auf – ohne Kompromisse einzugehen.

Presse: Nordic by Nature


Johnny Marr

Nun erscheint mit der Single ‚Spiral Cities‘ eine weitere Veröffentlichung aus Johnny Marrs aktuellen Album ‚Call The Comet‘ (VÖ 15.06.2018). Die Single und der bisher unveröffentlichte, brandneue Song ‚Spectral Eyes‘ sind ab heute überall digital verfügbar. Nach ‚The Messenger‘ (2013), ‚Playland‘ (2014) und dem Live-Album ‚Adrenalin Baby‘ (2015) ist ‚Call The Comet‘ sein viertes Soloalbum. Gemeinsam mit seiner Band nahm er das Album in seinen Crazy Face Studios in Manchester auf.

‚Call The Comet‘ ist ein lebendiges, packendes und brillant aufrüttelndes Album, was den Kern und Geist seiner Vorgänger ‚The Messenger‘ und ‚Playland‘ aufgreift, weiterentwickelt und eine neue Gewichtung auf Atmosphäre und Drama legt. Als Antwort auf die unruhigen und ungewissen Zeiten, in denen wir uns gerade befinden, sucht Johnny Marr in vielen Songs nach Ideen alternativer Gesellschaften und utopischen Zukunftsszenarien.

Zudem spielt Marr schon bald im Rahmen seiner CALL THE COMET TOUR 2018 vier Shows bei uns. Anfang Dezember ist er an folgenden Daten live mit seiner Band zu erleben.

JOHNNY MARR Live: 01.12.18, Wien, Flex | 02.12.18, München, Technikum | 03.12.18, Köln, Gloria | 05.12.18, Hamburg, Grünspan

Presse: ADA MEDIA


Vendredi sur Mer

Vendredi sur Mer aus der Schweiz präsentiert ihre neue Single „Écoute Chérie“ zusammen mit einem Video. Der Song bietet einen ersten Vorgeschmack auf ihr kommendes Debütalbum. Vendredi sur Mer hat die friedliche Schweiz verlassen, um ihre melancholische Poesie mit musikalischer Atmosphäre der 80er Jahre zu verbreiten.

Weil sie in einem Land ohne Küste geboren wurde, hat sich Charline Mignot, die so fasziniert vom Meer ist, gleich danach benannt. Vendredi sur Mer ist eine Einladung an einen Badeort, wo der Horizont sich bis ins Unendliche erstreckt und jede Abenteuerfantasie möglich ist, weit weg von den sauberen Seen ihres Heimatlandes.

Mit 22 Jahren hatte Charline bereits zwei Leben. Als Modefotografin, inspiriert von Martin Parr, arbeitete sie mit Sonia Rykiel zusammen und hinterfragte gleichzeitig das Genre mit ihren eigenen Arbeiten. Vendredi sur Mer gehört zu der Generation, deren Identitäten immer vager werden. Sie singt ihre introspektiven Texte über die elektronischen Pop-Produktionen der 80er Jahre. In ihrer melancholischen Poesie gibt es etwas von Alain Chamfort in seiner Gainsbourg-Phase. Und ihre desillusionierte Diktion, wie auf „La Femme à la peau Bleue“ oder „Les Files désirent“ aus ihrer ersten EP, erinnert an Françoise Hardy der Michel Berger-Periode.

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Presse: Nordic by Nature


Bayonne

Roger Sellers aka Bayonne meldet sich mit neuer Musik zurück, sein zweites Album „Drastic Measures“ erscheint am 22. Februar 2019 via City Slang. Jeder Song auf „Drastic Measures“ entfaltet sich in unzähligen Schichten und kaleidoskopischen Tönen.

Mit viel Liebe zum Detail vertieft der in Austin lebende Künstler diese klangliche Komplexität, indem er elegant verzerrte Samples der Field Recordings, die er über ein Jahrzehnt gesammelt hat, ineinander verwebt. Die neue Single „Uncertainly Deranged“ ist ein erster Vorgeschmack auf das Album.

Roger Sellers über den neuen Song: „As the title suggests, it’s about uncertainty with one’s own mind, the angst of creative pressure, and self-denial. It’s basically a conversation with myself during a period of heavy touring. Stylistically, I was looking to do something a bit more upbeat. I wanted momentum and good tempo to drive it. Once the beat and instrumentation were set, the melody and lyrics came very naturally.”

Presse: Cityslang


Der Nino aus Wien

Wenn man nach so vielen Alben eines selbstbetitelt, dann muss es etwas Besonderes sein. Album Nummer 10, 10 Jahre Der Nino aus Wien, es ist ein großes Jubiläum. Nicht viele haben vor 10 Jahren dem heute als Bob Dylan vom Praterstern (mittlerweile Neo-Simmeringer) geadelten Musiker eine derart langlebige und fruchtbare Karriere zugetraut.

Trotzdem ist Der Nino aus Wien voll mit dem typischen Pragmatismus des Vollblutmusikers Nino aus Wien. Ich wollte meine Zeit lieber ins Songwriting investieren als über einen Titel nachzudenken, meint er etwa über die Namensgebung. So ist das Jubiläumsalbum so wie alle in seinem Katalog: voll mit guten Songs, diesmal geschrieben in München, Zürich, Locarno und Wien, wieder aufgenommen mit Wanda-Produzent Paul Gallister im zweiten Wiener Gemeindebezirk, dem er trotz Umzug nicht ganz entkommen kann. Neben Paul Gallister, der auch als Musiker auf dem Album zu hören ist, wirkten noch Natalie Ofenböck, das Ensemble Franui und die Ninoband (pauT, Raphael Sas, David Wukitsevits), die ihr 9jähriges Jubiläum feiert, mit.

Der Nino aus Wien ist wahrscheinlich das persönlichste Album in Ninos Karriere, gleichzeitig aber das mehrdeutigste. Die Texte erschließen sich vielleicht erst nach mehrmaligem Hören, vielleicht auch gar nicht. Wach (vielleicht das beste lange Lied das ich je geschrieben habe – Nino) ist ein Tourtagebuch, das wohl nur er selbst gänzlich verstehen kann. Unentschieden gegen Ried ist ein Protestlied des Rapid-Fans gegen das mäßige Niveau in den österreichischen Fußball-Profiligen. Wer ist der Ärgste wurde in Zürich auf einer Sauftour mit SRF 1-Showmaster Dominik Deville geschrieben. Hirschstettner Lebensart ist eine Liebeserklärung des in Hirschstetten Aufgewachsenen an diesen Teil der Donaustadt (22. Wiener Gemeindebezirk). Der Nino aus Wien ist Ninos mit 20 Jahren verstorbenen Katze Lola gewidmet. RIP.

DER NINO AUS WIEN Live: 08.12.18, München, Milla | 09.12.18, München, Milla | 10.12.18, München, Milla | 11.12.18, Freiburg, Mensa Bar | 12.12.18, Stuttgart, Merlin | 13.12.18, Regensburg, Tikibeat | 15.01.19, Dresden, Hellerau | 16.01.19, Berlin, Lido

Presse: Seayou Entertainment