NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei David Guetta, J Balvin & Bebe Rexha mit „Say My Name“, Little Mix mit „Strip“, The Kelly Family mit „Keep On Singing“, Steve Aoki mit „Waste It On Me“, Son Lux mit „Yesterday’s Wake“, Martin Solveig feat. Querbeat mit „Intoxicated“, Felix Räuber mit „Nothing Can Go Wrong“, Tample mit „Summer Light“ (Citroën Werbung), Döll mit „Für den Fall“ und Mimoza mit „Love For Days“.



David Guetta, J Balvin & Bebe Rexha

Drei Wochen nach der Single-Veröffentlichung von „Say My Name“ haben David Guetta, J Balvin und Bebe Rexha ein sexy, farbenfrohes Musikvideo veröffentlicht, das perfekt zum Latino-inspirierten Sound des Tracks passt. Regie führte Hannah Lux Davis, die zuvor bereits Guettas Musikvideos zu „Don’t Leave Me Alone“ und „Hey Mama“ umsetzte und daneben u.a. Musikvideos für Ariana Grande, Halsey, Demi Lovato und Lil Wayne drehte.

Die kraftvollen Metaphern des Songtextes werden in avantgardistische Statement-Visuals übersetzt, die auf den Themen Feuer, Wasser, Erde und Luft aufbauen.

„Say My Name“ wurde im Laufe des letzten Monats bei den LOS40 Music Awards in Spanien und den NRJ Music Awards in Frankreich performt. Der Song hat bereits jetzt 75 Millionen Streams, dazu kommen 50 Millionen Views für das Lyric Video. Auch in den europäischen Airplay-Charts ist „Say My Name“ auf dem Weg nach oben.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Little Mix

Little Mix haben am 16.11. ihr mit Spannung erwartetes neues Album „LM5“ veröffentlicht. Ihre deutschen Fans dürfen sich jetzt auf ein weiteres Highlight freuen: Little Mix feiern ihre Premiere im deutschen Fernsehen. Sie werden am 30. November live in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen beim Comeback der Kultshow „The Dome“ auf der Bühne stehen. Die Aufzeichnung wird einen Tag später, am 1. Dezember um 18.15 Uhr, bei RTL II zu sehen sein.

Zeitgleich mit dem Release ihres neuen Albums haben Little Mix das Video zu „Strip“ veröffentlicht. „Strip“ ist gleichzeitig mitreißender Club-Track und „Body-Positivity”-Hymne. „If you got little boobs, love it – if you got a big ass, grab it”, singen sie, bevor sie im weiteren Verlauf des Songs deutlich machen, dass in ihrer Welt kein Platz ist für Diskriminierungen aufgrund von Rasse, Geschlecht oder Sexualität.

Sieben Jahre nach ihrem ersten Nummer-Eins-Hit sind Jesy Nelson, Leigh-Anne Pinnock, Jade Thirlwall und Perrie Edwards ganz zweifellos mit ihrer ganzen Leidenschaft dabei, das Konzept des Selbstwertgefühls zu propagieren. „Wir wollen unseren jüngeren Fans beibringen, allen Jungs und allen Mädchen, jedem Fan, den wir haben, dass es vollkommen ausreicht, wer und was du bist. Dass man seine Unsicherheiten annehmen sollte, denn sie sind es, die dich von anderen unterscheiden“, sagt Perrie.

„Das Alter bringt Veränderungen mit sich und auch die Tatsache, dass man immer mehr mitbekommt, was in der Welt passiert“, erklärte Jade jüngst in einem Presse-Interview. „Ich denke, wir machen das generell wesentlich mehr – Dinge zum Thema machen, die uns am Herzen liegen, seien es Frauenrechte, LGBTQ-Themen oder auch die ‚Black Live Matter‘-Bewegung. All diese Dinge, an die wir uns vorher nie ran getraut hätten, weil wir zu großen Respekt davor hatten. Aber es ist okay, wenn man etwas mit Leidenschaft betreibt und die Stimme gegen Dinge erhebt, mit denen man nicht einverstanden ist.“

„Ich denke, unser Erfolg spricht für sich”, sagt Leigh-Anne mit einem Selbstbewusstsein, dass sich die Band zu 100% verdient hat. „Wir haben der Musikindustrie gezeigt, dass wir unsere eigenen Songs schreiben können und nie nur Marionetten waren.“ Im Jahr 2018 wissen Little Mix ganz genau, wer sie sind und was sie der Welt mitteilen wollen. Und sie tun es mit der besten Musik ihrer Karriere.

Presse: MCS Marketing & Communication Services


The Kelly Family 

20 Jahre nach der letzten Veröffentlichung stürmte „WE GOT LOVE“, das Comeback-Album der THE KELLY FAMILY, Anfang 2017 auf die #1 der deutschen Charts. Mit über 700.000 abgesetzten Tonträgern und mehr als 400.000 Fans auf der ausverkauften „WE GOT LOVE“-Europatour 2017/2018 schaffte THE KELLY FAMILY was nicht einmal sie selbst für möglich gehalten hatten: „Was wir auf dieser Tour erlebt haben ist einmalig. Fans von jung bis alt, Eltern mit ihren Kindern, aber auch unglaublich viele neue Fans – sie alle haben mit uns Abend für Abend das Leben und die Musik zelebriert. Gemeinsam haben wir gelacht, getanzt, geweint und gefeiert“, so das berührende Fazit der Musiker.

Ihr vorläufiges Finale feierte die Sensationstour auf der Freilichtbühne Loreley am 24. und 25. August 2018, als die Band an den für sie geschichtsträchtigen Ort zurückkehrte. Zusammen mit fast 30.000 Fans ließen sie tief bewegt Erinnerungen an 1995 aufleben, als die irische Band dort eins ihrer legendärsten Freiluftkonzerte der „Over The Hump“-Ära gab. Als perfekte Ergänzung zum 2017er Live-Release, der die ersten Comeback-Hallenshows dokumentiert, fängt „WE GOT LOVE – LIVE AT LORELEY“ mit einer um viele neue Hits und Überraschungen erweiterten Setlist das überwältigende Open-Air-Gefühl auf dieser historischen KELLY-Livebühne ein – und für die Ewigkeit fest.

Neben den weltbekannten Singles, ist das Tracklisting des neuen Releases auch für langjährige Fans ein echter Schatz: Emotionale Coverversionen von Klassikern wie „Let It Be“ und „The Rose“ sind genauso zu entdecken wie liebgewonnene Traditionals wie „Let My People Go“ oder „Sick Man“ – allesamt Songs, die auch schon 1995 Teil der Loreleyshow waren und damit spannende Updates der damaligen Fassungen darstellen. Aber auch Raritäten wie das spanische „Madre Tan Hermosa“ finden sich Seite an Seite mit ganz aktuellen KELLY-Hits wie „Nanana“ und „Brothers And Sisters“. Wer also das ultimative Flair dieser herausragenden Live-Band für Zuhause sucht und gleichzeitig auf eine Zeitreise durch das gesamte Werk der THE KELLY FAMILY gehen möchte, kommt an „WE GOT LOVE – LIVE AT LORELEY“ nicht vorbei. Sahnehäubchen der DVD und Blu-Ray-Formate sind das sehr persönliche Making-of-Material der Shows sowie die hautnah festgehaltene Verleihung der 5-fach Goldawards für „WE GOT LOVE“ live auf der Loreley-Bühne. „WE GOT LOVE – LIVE AT LORELEY“ erscheint als Doppel-CD, Doppel-DVD, Blu-Ray und Deluxe-Edition mit zwei CDs und zwei DVDs sowie in einer streng limitierten Fanbox in Bus-Optik mit den Ton- und Bildtonträgern der Deluxe-Edition, Turnbeutel, Magnet-Set, Postkarten und – als ganz besonderes Geschenk: „The Kelly Family – Live At Loreley 1995“. Der Konzertmitschnitt von 1995 wurde neu aufbereitet und erscheint damit als Teil der limitierten Fanbox erstmalig als DVD im Handel!

Presse: Promotion-Werft


Steve Aoki

Steve Aoki neues Video zum globalen Mega-Hit überrascht mit Hollywood Cast

„Waste It On Me“ feat. BTS aus seinem Album „Neon Future III“ mutierte zum globalem Smash-Hit

Aus Zeitgründen stand die K-Pop Band BTS nicht für einen Dreh zur Verfügung. Kein geringerer als Joe Hahn von Linkin‘ Park hatte die grandiose Idee, das Video mit der asiatischen Hollywood A-Riege zu besetzen. Mit dabei ist Ken Jeong in der Hauptrolle, dem prägnanten Charakter der „Hangover“ Filme und Darsteller vom Überraschungs-Kinohit „Crazy Rich Asians“ als auch Herzensbrecher Ross Butler („13 Reasons Why“). An seiner Seite spielt Steve Aoki‘ s Halbschwester Topmodel und Schauspielerin Devon Aoki. Sie alle partizipieren im Video für den weltweiten #1 Hit bei Apple Music.

Presse: KimKom


Son Lux

Son Lux runden das Jahr mit einem atemberaubenden neuen Video zum Titeltrack ihrer EP „Yesterday’s Wake“ ab. Vor kurzem haben sie ihre Headline-Tour durch Europa abgeschlossen, gefolgt von einer gemeinsamen US-Tour mit Kimbra. Nach Veröffentlichung ihres aktuellen Albums „Brighter Wounds“ im Februar diesen Jahres folgte im September mit „Yesterday’s Wake“ eine neue EP. Darauf tun Son Lux das, was schon immer fester Bestandteil ihres musikalischen Schaffens war: Die Überarbeitung und Reinkarnation ihrer eigenen Songs.

Regisseur Marek Partyš zum Video: „The mood of ‘Yesterday’s Wake’ evokes in me the picture of a poetic apocalypse. It sounds like the voices of both singers contemplate it and ask themselves where the failure came from. And that’s what the music video is about. It’s about the personal traits that led to it – greed, callousness and possessiveness. The luxurious and pompous chateau and its surroundings are filled with poison which has been accumulating there for years. And with every next violent and unscrupulous act, this liquid is forced up to the surface to spurt out and become the common blood of things, people and nature. The question is whether this liquid is purifying and if the stream will ever stop.“

Presse: City Slang


Martin Solveig feat. Querbeat

Querbeat erobert jetzt den internationalen Markt in Lichtgeschwindigkeit: Obwohl die erfolgreichste und bekannteste Brass Pop Band Deutschlands bereits seit 18 Jahren zusammen Musik macht, scheinen sie aktuell am Höhepunkt ihrer Karriere angekommen zu sein: Platz 7 der deutschen Album Charts mit ihrem neuen Album „Randale & Hurra“ (12.10), eine ausverkaufte Tournee in Köln mit rund 15.000 Besuchern und eine unglaublich stark besuchte und erfolgreiche Festival Saison. Nichtsdestotrotz wollen die 13 Musiker aus Köln und Bonn mehr.

Dieses Jahr zogen sie auf dem Parookaville-Festival, dem größten Electro Festival Deutschlands, statt erwarteten 500 rund 8000 Festival-Besucher vor ihre Bühne. Im Rahmen dieses Erfolges veröffentlichte die nicht mehr wegzudenkende Größe der Kölner Musikszene etwas ganz Besonderes: Eine Brass-Version des weltweit bekannten Hits „Intoxicated“ des französischen DJs Martin Solveig.

Damit versetzten Sie nicht nur das deutsche Netz in Ekstase, sondern überzeugten sogar den DJ selbst von der Qualität ihres Covers. Martin Solveig teilte das Video der „Intoxicated“-Version von Querbeat auf seinen Social-Media-Kanälen und sorgt damit nicht nur für begeisterte Reaktionen in seiner Community, sondern öffnet Querbeat in diesem Zuge auch die Türen für ein weltweites Publikum.

Presse: Add On Music


Felix Räuber

Nothing can go wrong ist der nächste filmreife Single-Aufschlag des Polarkreis-18-Sängers Felix Räuber. Im Anschluss an seine Filmpreis nominierte Solo-Debüt-EP WALL folgt nun ein weiterer Vorgeschmack auf das Release seines ersten eigenen Albums. Räuber bleibt hier seines eigens kreierten Genre ’Cinematic Pop’ treu und liefert einen weiteren Beweis dafür, seine Kompositionen als bewegte Bilder zu begreifen.

Nach Kollaboration mit Kollegen wie Nils Frahm, Daniel Hope und Scott Matthew, arbeit Räuber bei ’Nothing can go wrong’ mit dem Hauptmotiv von Smetanas‘ Klassikhit ’Moldau’. Dieses nutzt er für seine eigene Komposition die er mit den variablen Facetten seiner Stimme und dichten Elektronika anreichert.

Nothing can go wrong ist dabei ein weiterer Hinweis darauf, dass Räuber als Schöpfer und Produzent grundsätzlich jegliche Stilgrenzen übergehen und zu einer größeren Welt vermengen will. Gerade in Zeiten der Abgrenzung.

Presse: Backseat


Tample

Die Songs von Tample sind ansteckend, unmittelbar und unverwechselbar. Das ging auch an Citroën nicht vorbei: Die atmosphärische und zugleich unverschämt eingängige Single „Summer Light“ untermalt den neuen Werbespot des französischen Automobilherstellers. Passend hierzu veröffentlichten Tample nun einen neuen Edit ihrer Single – inklusive Musikvideo.

Am 29.11.2018 kommen Tample für ein exklusives Konzert beim „What The France Festival“ in den FluxBau nach Berlin.

Achtung: Für das What the France Festival werden keine Tickets verkauft. Der einzige Weg für Fans, an Tickets zu kommen, ist über das Gewinnspiel auf Chic Schnack oder via FluxFM: https://www.chic-schnack.org/gewinnspiele/what-the-france-festival-freikarten-gewinnen/

Woran liegt es, dass manche Songs so süchtig machen wie bestimmte Substanzen? Die Wissenschaft hat darauf noch keine Antwort, genauso wenig die Band Tample aus Frankreich. Was man bei diesem Synth-Pop-Quartett aus Bordeaux allerdings perfekt beobachten kann, sind sofort eintretende körperliche Symptome bei Kontakt mit ihrer Musik. Egal in welcher Reihenfolge man die Songs „Chimera“, „Summer Light“, „Keep Your Distance“ oder „Runaway“ aus dem neuesten Album abspielt, man spürt es direkt: Ein Zwang zum mitpfeifen und unaufhörliches Kopfnicken und Lächeln machen sich breit. Die Hüften fangen an zu schwingen und ein schon fast obsessiver Drang stellt sich sein, immer und immer wieder auf Repeat zu drücken.

Könnte es der Gesang sein, so einzigartig und doch so vertraut? Ist es die bittersüße Melancholie, die aus jedem der acht Songs auf „Summer Light“ durchsickert? Oder tatsächlich die Doo-wop-Refrains und die poppigen Hooks, die wie ein Kaugummi auf der Sohle eines Converse-Sneakers im Kopf hängen bleiben?

Presse: Guerilla Music GmbH


Döll

Döll ist Überlebenskünstler. Einer der unterschätztesten Texter seiner Generation, der kurz davor war alles hinzuschmeißen, bis er vor zwei Jahren mit Mädness von Hessen in die Hauptstadt zog. Die beiden tourten mit K.I.Z, Audio88 & Yassin, signten beim Major, schrieben sich mit »Ich und mein Bruder« aus der Lebenskrise und landeten auf dem JUICE-Cover. Anfang 2019 erscheint das überfällige Solostück des kompletten MCs: »Nie oder Jetzt« ist ein ermächtigender Neubeginn über das eigene Label – und eines der ehrlichsten Debütalben der Deutschrap-Dekade.

Döll ist Überlebenskünstler. Einer der unterschätztesten Texter seiner Generation, der kurz davor war alles hinzuschmeißen, bis er vor zwei Jahren mit Mädness von Hessen in die Hauptstadt zog. Die beiden tourten mit K.I.Z, Audio88 & Yassin, signten beim Major, schrieben sich mit »Ich und mein Bruder« aus der Lebenskrise und landeten auf dem JUICE-Cover. Anfang 2019 erscheint das überfällige Solostück des kompletten MCs: »Nie oder Jetzt« ist ein ermächtigender Neubeginn über das eigene Label – und eines der ehrlichsten Debütalben der Deutschrap-Dekade.

Presse: Alexandra Kraft


Mimoza

Nach ihrer Debut Single „Big Girls Cry“ stellt Mimoza ihre musikalische Vielfalt abermals mit ihrer zweiten Single unter Beweis: „Love For Days“ ist ein femininer, verträumter und zugleich bestärkender Song, der versucht den magischen Anfangsmoment einer Liebesgeschichte einzufangen: „Es geht darin um jenes Hochgefühl, das man hat wenn man bis über beide Ohren in Jemanden verliebt ist und inständig darauf hofft, dass der Andere genauso fühlt. Man wartet eigentlich nur auf das Go sich völlig in diese Situation hineinfallen zu lassen und gemeinsam im Glück zu schwelgen. Voraussetzung dafür ist, dass man es wagt sich verletzlich zu zeigen und zu offenbaren, wie man wirklich fühlt! Im Besten Fall wird soviel Aufrichtigkeit und Mut mit Liebe belohnt.“ Soundtechnisch formen kraftvolle Vocals, schwungvolle Beats und starke filmische Klanglandschaften diese unverwechselbare Pop Hymne. Mit einem imposanten Chorus, der eingängigen Melodie und ihren poetischen Zeilen lässt Mimoza ihre Zuhörer an ihrem musikalischen Ursprung teilhaben: Ihrer Kindheit in Schweden.

Zuletzt hat Mimoza mit diversen Projekten weltweit auf sich aufmerksam gemacht. Ihre erste Veröffentlichung als Songwriterin hat sich bereits am ersten Tag mehr als 70 000 Mal verkauft und es damit in Japan auf Platz 1 geschafft. Mit „I Heart U“ steuerte sie nicht nur den Titelsong zu der deutschen Smart Kampagne, sondern auch einen echten Radiohit bei. Als Solo Künstlerin hat sie mittlerweile mehr als 65 Millionen Spotify Streams gesammelt.

Presse: Guerilla Music GmbH