NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei „Bright Eyes“ von Deportees, Agar Agar mit „Sorry About The Carpet“, dann Ghali und „I Love You“, „Condor“ von Thylacine, WIVES mit „Waving Past Nirvana“, auch dabei Meadowlark mit „H.I.T.H“, „Stop The Madness“ von Lil Skies, Louis Cole und „Doing The Things“, Laurenz mit „Leuchtfeuer“ und zudem Josh. mit „Vielleicht“.



Deportees

Macht euch darauf gefasst, euch in den Sound von Schwedens Deportees zu verlieben. Während sie hierzulande noch eher unbekannt sind, feierten sie in ihrem Heimatland Schweden bereits große Erfolge. Ihre letzten Alben „The Big Sleep“ (2015) und „Islands & Shores“ (2011) wurden beide mit dem schwedischen Grammy als „Best Rock Album“ ausgezeichnet.

Die Tage feierte das Video zur aktuellen Single „Bright Eyes“ bei clashmusic.com Premiere. E s ist der erste Song aus der bevorstehenden EP „Re-dreaming“, die am 17. Mai 2019 erscheint.

A beautifully sketched song, it’s about trying to move a friend out of sadness; respecting their feelings, while still encouraging growth.“ (clashmusic.com)

Sänger Peder Stenberg erklärt die Bedeutung des Songs „Bright Eyes“: „Encouraging a friend to stop their crying might sound harsh, but it’s not because I lack sympathy. It’s because I need this person to function.“

Der Clip entstand unter der Regie von Peder Bergstrand. Eine Reise in den interstellaren Raum, die das Verlangen nach Kommunikation, dass den Song antreibt, beeindruckend einfängt.
„When Peder suggested the video should be set in space, we were a bit skeptical at first – ‘Interstellar‘ without a million dollar budget sounded a bit sketchy”, beschreiben Deportees. “But somehow he convinced us and managed to create these beautiful visuals that truly enhances the theme of the song.“

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Agar Agar

Agar Agar präsentieren die Colors Session zur Single „Sorry About The Carpet“. Der Track stammt aus ihrem Debütalbum „The Dog & The Future“, das vergangenen September bei Cracki Records / Grönland erschien.

Das französische Duo sorgte im letzten Jahr für viel Aufmerksamkeit: neben den Singles „Fangs Out“ und „Sorry About The Carpet“ (und nicht zu vergessen den großartigen Videos dazu!) veröffentlichten Clara Cappagli und Armand Bultheel Ende September ihr langersehntes Debütalbum bei Cracki Records / Grönland. Es hagelte Lob von den Kritikern und es erschienen zahlreiche Features u.a. beim Musikexpress, i-D, INDIE Magazine, KALTBLUT Magazine, Highsnobiety, TAZ, Deutschlandfunk Kultur (um nur einige Namen zu nennen) und Rotationen und Airplays bei Deutschlandfunk Nova, RadioEins, BR Puls & Byte FM. Nach ihrem Auftritt beim Popkultur Festival folgte eine restlos ausverkaufte Show in Berlin.

20.07.19 – Melt Festival, Ferropolis

Presse: Nordic by Nature


Ghali

Nach dem Erfolg von „Cara Italia“ (3x Platin in Italien, über 107 Views bei YouTube) hat Ghali seine neue Single I Love You veröffentlicht. War „Cara Italia” ein Liebesbrief an sein Heimatland, so stehen in seiner neuen Single die Menschen im Zentrum der Lyrics. Es ist eine Botschaft, die über Musik und Texte hinausreicht. Es ist eine Geschichte, die Realität wird.

I Love You entstammt der Erkenntnis, dass man, um die Welt zu verändern, zunächst bei sich selbst anfangen muss. Liebe und Hoffnung können eine Chance zu wirklicher Veränderung bieten, ganz egal, wo man herkommt.

Davon erzählt auch das Artwork, in dem der Künstler im Gefängnis zu sehen ist – in Tanzpose mit einer an den Knöchel geketteten Discokugel. Auch Ghalis Aktivitäten in den Socials tragen in diesen Tagen sein Bestreben weiter, die Lyrics des Songs Realität werden zu lassen und konkret etwas für andere zu tun.

Ghali hat dieses Projekt mit dem San Vittore Gefängnis in Mailand verbunden, wo er mit den jungen Insassen arbeitete und versuchte, jenen Hoffnung und eine Stimme zu geben, die derzeit viel Zeit zum Nachdenken haben, aber wirklich auf eine zweite Chance hoffen.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Thylacine

Erst kürzlich veröffentlichte das französische Elektro-Wunderkind Thylacine (bürgerlich William Rezé) sein neues Album „Roads Vol. 1“ – eine schillernde Platte an der Schnittstelle von House, Funk und Folk. Nun legt er mit der neuen Singleauskopplung „Condor“ und dem dazugehörigen Video nach. Wir empfehlen: Schnell anschnallen, denn darin geht es auf eine wilde Reise durch fantastische Welten.

Sanft zirkulierende Synth-Lines und behutsam nach vorne schiebende Beats verschmelzen auf „Condor“ mit housig-ätherischen Vocals. Durch Gletscher und weltraumartige Landschaften geht es dabei an sich im Takt windenden Meteoriten vorbei eine unendliche Straße entlang, die scheinbar für immer in neue Naturen entführt.

Entstanden ist der Track auf einem Road-Trip quer durch Argentinien mit traditionellen Melodien und Instrumentierungen. Mit einem Airstream-Anhänger, Baujahr 1972, den Thylacine in ein mobiles Tonstudio verwandelt hat, ging es für den Soundtüftler durch Wüsten und Wälder bis nach Buenos Aires – immerzu auf der Suche nach neuen Inspirationen mit dem Studio-To-Go im Rücken. Zurückgekommen ist er mit seinem neuen Album „Roads Vol. 1“. Doch das ist lediglich der Anfang: Thylacine will seine Reise fortführen. Mit demselben Bus. Mit demselben Studio. Mit neuen Abenteuern.

Vorgestellt wird das neue Album „Roads Vol. 1“ hierzulande bei der Record-Release-Show am 4. April im Ritter Butzke in Berlin.

Presse: Guerilla Music GmbH


WIVES

Wir haben eine neue Band vorzustellen und sie ist wie der Deckel auf unserem Topf, an den wir schon lange nicht mehr glaubten, den wir aber jetzt dennoch gefunden haben. WIVES heißen sie, und sie werfen uns (nur ohrenscheinlich) zurück in eine Zeit in New York lange vor Giuliani, vor totaler Gentrifizierung, ja sogar vor Grunge als Modewort. Richtige New Yorker Swinger, und ja, sie swingen, im besten Sinne dieses Wortes. Echte New Yorker Slacker, und ja, wer hätte gedacht, dass es das noch gibt in diesen modernen turbokapitalistischen Zeiten, wo jeder fünf Jobs arbeiten muss, um überhaupt nur die irrsinnige Miete rein zu holen. Wie kann man da noch so entspannt und lakonisch vor sich hinbrüten und brodeln? Und natürlich wohnt keiner mehr in Brooklyn, alle in Queens jetzt… Aber bitte hört Euch diesen SONG an!

Denkt erste Pixies EP, denkt Sonic Youth, denkt The Fall und erfreut Euch an diesen total zwingenden Hänger-Vocals, die eben nicht Stephen McBean oder J Mascis heißen, sondern, Jay Beach, Haupt-Songschreiber und Sänger. Dieser Kerl platzt förmlich vor Bildung, vor Debattierfreude und, ja, Klugheit. Selten so einen getroffen! Er hat eine illustre Gang New Yorker einfach-mal-Selbermacher um sich geschart, die zwar Erfahrungen bei DIIV und anderen Bands gesammelt haben, jetzt aber mit Jay zusammen als WIVES nervöse Dissonanzen ausloten.

Und nein, es geht hier keinesfalls um Nirvana aus dem Grunge Geschichtsbuch, es geht laut Jay Beach um folgendes: „Waving Past Nirvana‘ is a literal interpretation of the bodhisattva—one who has achieved the release, the awakened eye, and yet wants to trade it back for the painful life of desire because she/he/they predominantly feels compassion. This „entering back into the world“ to fight a fool’s battle is the essence of ‚Waving Past Nirvana‘, and the video depicts one young woman’s journey along these lines.“

Das Video ist unter der Regie von Milah Libin (Beach Fossils, Princess Nokia) entstanden, die folgendes dazu sagt: „When I listened to ‚Waving Past Nirvana‘ it evoked the beauty and the mundane in a never-ending routine. The closeness to finding some sort of fulfillment, or „nirvana,“ that keeps bringing one back. It happens to all types of people, but particularly in New York where the beat is so fast and so many come here searching. It’s not quite sad; there’s something admirable in that search – a sort of dedication.”

Es wird gerade noch an einem Album gearbeitet, das ist so voller Ansteckungsgefahr, voller Referenzen an ein anderes musikalisches Zeitalter, ohne in Retro-Duseligkeit zu verfallen, dafür sind die Jungs viel zu sehr im Hier und Jetzt, aber es SWINGT, zu jeder Zeit. Und kein Song gleicht dem anderen, eine Offenbarung!

Die Band reist im Frühjahr nach Europa und wird dort zum ersten Mal Shows in UK, FR und BE spielen und auch einen Zwischenstopp in Berlin einlegen.

29.04.19 Berlin | ACUD

Presse: City Slang


Meadowlark

Die erste Veröffentlichung von Kate McGill und Dan Broadley, den beiden Köpfen von MEADOWLARK, liegt nunmehr vier Jahre zurück – seither ist viel passiert: Auftritte beim Glastonbury und The Great Escape, sowie Shows im Vorprogramm von Bastille, dazu Fans in den Redaktionen von BBC Radio One & Radio Two, zahlreicher internationaler Magazine und Blogs, sowie mehr als 1 Million monatliche Hörer ihrer Musik bei Spotify – die Musik von MEADOWLARK erreicht und berührt Menschen auf unterschiedlichsten Wegen.

Im Video zu „H.I.T.H“ – der Song ist melancholisch und soundlich fragil angelegt, erzählerisch eindringlich und im Chorus rasant auftürmend und fast befreiend – folgen wir der jungen Protagonistin durch einen gedankenversunkenen Tag voller Zweifel und Reflexion, der in einer dynamischen Nacht und einer intensiven Begegnung aufgeht.

23. April – Die Wohngemeinschaft – Köln || 24. April – Maze – Berlin || 25. April – Häkken – Hamburg

Presse: Guesstimate GmbH


Lil Skies

Isoliert in einer psychiatrischen Klinik, gekleidet in ein zwangsjackenähnliches Outfit, kämpft Lil Skies in seinem neuen Video „Stop The Madness“ gegen äußere Gegner und innere Dämonen an. Unterstützung erhält er dabei von Gunna, dem erst kürzlich eine kleine Sensation gelang, als er Migos-Mitglied Offset in den US-Albumcharts auf die Plätze verweisen konnte. Regisseurin Sara Lacombe (u.a. Meek Mill, Lil Uzi Vert) inszeniert die beiden Jungstars in schneeweißer Krankenhausumgebung.

Erstmals zu hören gab es die Zusammenarbeit der beiden US-Senkrechtstarter auf Lil Skies´ Debütalbum „Shelby“, das Anfang März überraschend erschienen war und auf Platz 5 der US-Albumcharts einstieg. Auf den 14 Tracks von „Shelby“ entfaltet Lil Skies sein volles Potential als Hitmaker, schärft seinen Trademark-Sound und entwickelt sein ohnehin schon beeindruckendes Gespür für Melodien weiter. „Das ist mein erstes richtiges Projekt“, bestätigt er. „Es fühlt sich wie ein Neuanfang an – so als wäre ich wiedergeboren!“ Begleitend zum Album erschien eine „Shelby“-Dokumentation.

Der 20-Jährige aus Pennsylvania hat ein fulminantes Jahr hinter sich. Post Malone holte ihn ins Lineup seines eigenen Posty Fests. Beim Rolling Loud, dem größten HipHop-Festival der Welt, performte er zu Ehren des verstorbenen Mac Miller dessen Klassiker „Donald Trump“. Gastbeiträge steuerte er zu den Alben von Gucci Mane, Lil Xan und Wiz Khalifa bei. Nachdem er kürzlich auf der New Yorker Fashion Week für Philipp Pleins modelte, tat er sich mit Lil Pump zusammen, um die Termine für ihre gemeinsame Headliner-Tour im April und Mai zu verkünden.

Mit über 2 Milliarden Streams, einem Gold-Mixtape, drei Platin-Singles („Red Roses“, Nowadays“, „Lust“) und seinem gerade erschienenen Debütalbum „Shelby“, dürfte 2019 zum Jahr des Facetat-Überfliegers und Einser-Studenten werden. Der Rolling Stone, Billboard, Complex und Pandora bezeichnen Lil Skies als „Artist To Watch“ – auch hierzulande. Denn schon jetzt ist Deutschland sein größter, nicht englischsprachiger Spotify-Markt.

Presse: SureShot Promotions


Louis Cole

Die neue EP „Live Sesh and Xtra Songs“ umfasst sechs unveröffentlichte Songs und drei Live-Session-Tracks, die in einem Haus mit einer riesigen Big Band aufgenommen wurden, darunter Nate Wood und Ben Wendel von Kneebody, Jacob Mann, Sam Wilkes und Genevieve Artadi um nur einige zu nennen.

“The live session was the day after my “Time” album release show in LA, so I just used the same band. I also got five of my friends to wear beekeeper suits to film and record the audio. Beekeeper suits are really cheap by the way. At the end of the day I had three really nice takes of those songs. We accidentally left the air conditioning on, there were cars driving by, aeroplanes, people living in the house, and I think at some point you can hear all of those things in the recordings which is perfect to me. The whole day was slightly blurry because I was frantically trying to lead the whole session and band, while trying to play the songs right (I messed up the ‘F it Up’ solo intro pretty much every time besides that final take), while also trying to problem-solve in the moment (microphones, snacks and shot placement), but the whole day felt like pure magic. So many friends coming together.”

„Live Sesh and Xtra Songs“ ist Coles erste Neuerscheinung seit seinem vierten Studioalbum „Time“ (2018). Diese Platte enthielt seinen Freund, Labelkollegen und oft schreibenden Partner Thundercat, Mitbegründer von Knower Genevieve Artadi, und nicht einen, sondern zwei Klaviermaestros: Brad Mehldau und Dennis Hamm. Pitchfork beschrieb das Album als „delightfully sly and off-kilter… an unusual mixture of hard funk and soft pop, like Zapp and Burt Bacharach stuck in an elevator together”.

Louis kehrt im Mai 2019 für seine Solotournee nach Europa mit einem Stopp in Berlin zurück: 26 Mai – Festsaal Kreuzberg, Berlin

Presse: Ninja Tune / Big Dada / Counter Records / Brainfeeder / Werkdiscs / R’COUP’D / Ahead Of Our Time


Laurenz

Laurenz veröffentlichte am 15. Februar mit „Leuchtfeuer“ seine vierte Single über das Label Embassy of Music – Ein bewegender Song, mit dem der 23-Jährige Pop-Newcomer seinem großen Traum ein weiteres Stück näher kommen und den Kreis der deutschen Pop-Poeten aufmischen wird. Jetzt liefert Laurenz noch einmal nach und veröffentlicht die einfühlsame und intime Piano Version von „Leuchtfeuer“. Damit unterstreicht er die Essenz des Songs, der einen nostalgischen Rückblick auf die Zeit in seinem Heimatort und eine vergangene Liebe wagt.

Der Song entstand in Zusammenarbeit mit den Produzenten Daniel Volpe (Monrose, Edurne) und Nikodem Milewski, welcher bereits für Klangkarussell, Möwe, Felix Jaehn und Robin Schulz am Mischpult saß. Herausgekommen ist eine reife, authentische und mächtige Single, die Laurenz erwachsener gewordenes Songwriting hervorhebt.

Wer übrigens glaubt, Laurenz Stimme zuvor schon einmal gehört zu haben, liegt richtig. Als Sänger von Gestört aber GeiLs Hit „Tsunami“, der Single „Ohne Dich“ des Projekts Anstandslos & Durchgeknallt und seinen eigenen Songs, wie der aus der „Alexa“ TV-Kampagne (Amazon) bekannten Single „Wir Schaffen Das“, erreichte er bereits Millionen Fans bei Spotify und YouTube. „Leuchtfeuer“ reihte sich in diese Riege seiner erfolgreichen Songs direkt am Releasetag ein, mit Features in den prominentesten „New Music – Playlisten“ aller Streamingportale.

Presse: Guerilla Music GmbH


Josh.

Im letzten Jahr hat wohl kaum ein Künstler einen derart erfolgreichen Start hingelegt wie der in Wien lebende Josh.. Mit Cordula Grün landete er nicht nur einen absoluten Hit, sondern hat ebenso bewiesen, dass es durchaus vereinbar ist einen lyrischen Anspruch, eine starke Metaphorik und als Quintessenz daraus auch Ohrwurmpotential zu bieten. Jetzt veröffentlicht der Österreicher mit „Vielleicht“ einen erneut beschwingten Song, der durch seinen eingängigen Refrain und die Freunde am Spiel mit Sprache und Wörtern erneut das Talent von Josh. unter Beweis stellt.

Das von Josh. genial minimalistische Arrangement paart sich mit seiner Erzählkunst und der Liebe zur deutschen Sprache – Wortwitz, Charme und Wiener Schmäh inklusive. Damit beweist er erneut, dass er sich derzeit als Vorreiter in der deutschen Popmusik und auf Augenhöhe mit Austropop Künstlern wie Wanda und Bilderbuch befindet.

Josh. hat Musik studiert, spielte in diversen Jazzbands und benennt als Quelle seiner Inspiration das väterliche Unplugged Album von Eric Clapton, das er mit 13 Jahren das erste Mal hörte. Ursprünglich war es natürlich nicht sein Plan mit einem Indie-Song über eine umtriebige Dame derartigen Erfolg im Mainstream zu haben und dabei die Hymne für die Wiesn, den Fasching und den Sommer 2018 zu stellen (Offizielle Deutsche Charts).

Zur Krönung der Erfolge des letzten Jahres wurde Josh. für den österreichischen Musikpreis „Amadeus“ in zwei Kategorien nominiert (Song des Jahres, Künstler Pop/Rock). Davor ist der Österreicher jedoch noch für ein paar Shows live in DE zu sehen (Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt München).

Sein Debütalbum „Von Mädchen und Farben“ erscheint am 26. April 2019 und wird ebenfalls klassisch auf Vinyl erscheinen und einen Künstler präsentieren, der wesentlich facettenreicher ist, als ihm das manch Kritiker nach „Cordula Grün“ attestieren wollte.

11.04. Berlin – Frannz || 12.04. Hamburg – Bahnhof Pauli || 14.04. Köln – Luxor || 15.04. Frankfurt – Das Bett || 16.04. München – Ampere / Muffatwerk

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH