NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Diplo feat. Niska mit „Boom Bye Bye“, dann Vampire Weekend mit “Harmony Hall” und “2021”, Lambchop mit „Everything for you“, Rapsta und „D.I.P.“, Vivie Ann mit „Obsolete Majesty“, Subbotnik mit „Rio Reiser“, Mike Jay & Undacover mit „Keine Gegner“, sowie At Pavillon mit „Believers“ und Astræa mit „Anybody Out There“.



Diplo feat. Niska

Nach seiner letztjährigen „California“ EP verschlägt es Diplo nun in unsere Gefilde. „Boom Bye Bye“, aufgenommen mit dem französischen Rap-Superstar Niska, ist die erste Single samt Video seiner „Europa“ EP, die demnächst über Mad Decent / Because Music erscheint.

Feierte Diplo auf „California“ mit Freunden und Neuentdeckungen wie Santigold, Lil Xan, Trippie Redd, MØ, DRAM, Lil Yachty, Desiigner und GoldLink noch den Sunshine State, arbeitete er für die „Europa“ EP ausschließlich mit Künstlern vom hiesigen Kontinent zusammen.

„Boom Bye Bye“-Kollaborateur Niska zählt in Frankreich zu den Pionieren des Afrotraps. Fünf Diamant-Singles, eine Milliarde YouTube-Views und zwei Millionen Instagram-Follower verleihen ihm einen Prominentenstatus, der bis in die italienische Fußballliga strahlt: Juventus´ Mittelfeldstar Blaise Matuidi feiert jedes seiner Tore mit dem von Niska entwickelten Singature-Move.

„Niska came over late one night in Paris and we played this idea down on a piano loop that I made”, erzählt Diplo. „I had only been familiar with him because he had every song on the French Spotify chart that moment. I was really excited that he came through and made this crazy idea with me. One year later we finished it, and it’s out for all my Parisians now.”

Diplo, geboren Thomas Wesley Pentz, zählt zu den dynamischsten Kräften in der heutigen Musik. Ob unter eigenem Namen oder als Mitglied von Major Lazer, LSD (mit Sia und Labrinth) oder Silk City (mit Mark Ronson) – mit Milliarden von Streams dominieren seine Songs die weltweiten Charts. Als gefragtester Produzent hat Diplo mit Künstlern wie Beyoncé, Justin Bieber, Madonna, Ariana Grande, Bruno Mars, Britney Spears, M.I.A., Lil Yachty, MØ und vielen anderen zusammengearbeitet.

Diplo tourt weiterhin um die ganze Welt, mit Stationen in Pakistan, Brasilien, Nepal, Bangladesch, Kenia, Nigeria, Uganda, Kroatien, China, Mexiko, Italien, Korea, Spanien, Schweden, Dänemark, Schweiz, Österreich, Deutschland, Ungarn und darüber hinaus.

Presse: SureShot Promotions


Vampire Weekend

Die neuen Vampire Weekend Songs „Harmony Hall“ und „2021“, die von einem zweistündigen Gitarren-Loop-Teaser vorab angeschaut werden können.

Die zwei neuen Tracks sind die ersten Vorabboten, welche von den 18 Tracks veröffentlicht werden und die das bevorstehende vierte Album von Vampire Weekend „Father of the Bride“ enthalten, welches im Frühjahr 2019 bei Columbia Records erscheinen soll.

„Father of the Bride“ schließt eine Lücke von sechs Jahren seit dem 2013 Werk „Modern Vampires of the City“ – eine Zeit, in der Ezra Koenig der Band alles andere als untätig war: Neben der Welttournee und dem Gewinn einer Best Alternative GRAMMY für Modern Vampires…, veröffentlichte Koenig seine Netflix-Anime-Serie „Neo Yokio“, moderierte weiterhin seine Time Crisis-Show auf Beats1, schrieb und produzierte Beyonces „Hold Up“ … und lebte dabei die Erfahrungen und Beobachtungen, die das nächste Vampire Weekend-Album beeinflsst haben.

Der Titel „Father of the Bride“ ist etwas, was Koenig vor Jahren wegen bedeutenden Entwicklungen in seinem Leben ausgesucht hat. In typischer VW-Manier hat der Titel mehrere Bedeutungsebenen, was das Paradox der Band ausdrückt: Das Erstellen von Songs, die in jeder Playlist leicht zu Hause sind – oder Autoradio, Fernsehsendung, Film-Soundtrack, Flughafen-PA usw. -, aber deren Komplexität offenbar erst beim näheren Zuhören erkennbar wird.

„Harmony Hall“ wurde von Ezra Koenig geschrieben und von Ariel Rechtshaid & Ezra Koenig produziert, mit einer zusätzlichen Produktion von Rostam Batmanglij.

„2021“ wurde von Ezra Koenig & Haruomi Hosono geschrieben und von Ariel Rechtshaid & Ezra Koenig produziert.


Presse: Beats International


Lambchop

Am 22. März erscheint das neue Lambchop Album „This (is what I wanted to tell you)“ und die englische Fachpresse ist sich schon jetzt einig: „Kurt Wagner delivers his most affecting album since Is A Woman.” (UNCUT)

Vor Weihnachten sorgte der erste Song und das dazugehörige psychedelische Video „The December-is you“ bereits für Furore, nun folgt mit „Everything for you“ die eigentliche Single des Albums. Der Song kombiniert ein subtil swingendes Beatgerüst und eingängige Piano Akkorde mit Kurt Wagners unvergleichlicher Stimme und die inzwischen fast schon vertrauten Stimmeffekte zu einer zwingend eingängigen Minimal Funk Nummer voller Emotionen. Beste Lambchop Tradition.

17.04. Leipzig, Felsenkeller || 18.04. München, Muffathalle || 20.04. Darmstadt, Centralstation || 26.04. Berlin, Funkhaus || 27.04. Köln, Gloria || 29.04. Hamburg, Elbphilharmonie

Presse: City Slang


Rapsta

Einen richtig guten Rapper zeichnet aus, dass er aus jeder dahingeworfenen Silbe Bars schmieden kann, die einem die Schuhe ausziehen. Rapsta ist so ein Fall. Werfen wir ihm doch einfach mal das Wort „Dip“ hin – und schauen, was er draus macht.

„Gib mir die Sauce, ich DIP ins Game / So wie Lil Wayne – make it rain (Ha!) / Rapsta – Playboi Cardi/ Southside Playboy Party / Du willst mit mir reden? Doch das geht heut gar nicht! (No!) / Aura – Jean Reno / Schneid das Entrecote / Misch das ganze ab, mit dem Sauvignon“, rappt er blitzschnell und mit messerscharfen Flow.

Nachdem er mit seiner letzten Single „Jason Park“ eine Kampfansage ans Game machte und sich drei Jahre nach seinem Debütalbum „Ah!“ (2015) unüberhörbar zurückmeldete, zeigt sich Rapsta in seinem neuen Track „D.I.P.“ von seiner spielerischen Seite. Über einen reduzierten Beat – Snares, Synthies und ein satter Bass – lässt der Stuttgarter MC die Reime rollen. So ganz kann er sich seine scharfe Zunge natürlich trotzdem nicht verkneifen: „Zu viele Feinde – zhh… Ich weiß es /Gib mir den Beat du Bitch, sei leise“

„Ich war tatsächlich noch nie so überzeugt vom gesamten Kunstwerk, wie ich es speziell bei diesem Song/Video bin“, kommentiert Rapsta zu „D.I.P.“, einem Vorboten des gleichnamigen Albums, das im April 2019 erscheint.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Vivie Ann

Zu ihrer aktuellen Single „Obsolete Majesty“ veröffentlicht Vivie Ann nun ein außergewöhnliches Musikvideo. Im tiefsten Winter lief Vivie dafür an der Küste Islands im Unterkleid und barfuß durch die schneebedeckte Landschaft. Die Wassertemperatur lag bei 0 Grad, die Lufttemperatur bei – 12 Grad. Dazu wurde alles rückwärts und im doppelten Tempo gedreht – so dass Vivie Teile des Songtextes in doppelter Geschwindigkeit rückwärts singen musste! Doch die Mühe hat sich gleich mehrfach gelohnt: Neben den Polarlichtern, die es nach der Arbeit zu bestaunen gab, ist ein Video herausgekommen, das eine wunderbare Kraft und starke Emotionen transportiert. Man spürt förmlich nach, wie sich die Geschichte der unerfüllten, gescheiterten Liebe bei „Obsolete Majesty“ in den kalten und erstarrenden Bildern wie von selbst erzählt.

18.03.2019 Hamburg, Nochtspeicher || 03.05.2019 Einbeck, Alte Synagoge || 06.05.2019 München, Ampere || 07.05.2019 Frankfurt, Brotfabrik || 08.05.2019 Berlin, Auster Club || 17.05.2019 Stuttgart, Schräglage || 18.05.2019 Köln, Subway || 20.05.2019 Hannover, Lux

Presse: ADD ON MUSIC


Subbotnik

Subbotnik, das sind die drei heißesten Boys vom Rostocker Stadthafen! Kennengelernt beim Bolzen, Feiern und Frivolsein, musikalisch verschmolzen im Sonnenuntergäng von Torfbrücke! Drei Helden der Anonymität, geschmiedet aus Tofu-Würfeln und 6-Käse-Pizzen. Stets mit dem Ziel die großen Bühnen der Welt zu bestäuben, aber ganz lieb. Wie Bienen! Aber auch verdammt laut, witzig, politisch, inkusive kompletten Kontrollverlust live. Drei V12-Motoren im roten Bereich.

Angetrieben vom Wahnwitz das Genre „Crossover“ neu zu erfinden. Doch da „Crossover“ in den Nuller-Jahren schon kläglich scheiterte, nennen Flo (Rap), Mülli (Synthis/E-Gitarre) und Hannes (Drums) ihren Style „Krassover“. Da muss auch erstmal einer drauf kommen!? Der Sound-Endgegner ist gefunden. Textlich inspiriert durch zahlreiche Party-Anekdoten, dem Elend der Welt und Ärgernissen mit dem Musikgeschäft. Immer hüpfen auf dem Sprungbrett, ohne Landung im Becken.

In Songs wie „No Wummen No Cry“ zeigen sich die Wortspielakrobaten und drehen die Weltpolitik auf „links“. Mach gesund, was dich kaputt macht! Am Liebsten huldigen die drei Rostocker aber ihrer Heimat, dem Zuhause, dem „da wo man sich wohlfühlt“ – ist halt ein Lebensgefühl. In „Rio Reiser“ zeigt man, wo man alles noch nicht war und wie gut man es zuhause haben kann, ohne das eigene Fernweh auszublenden. Irgendwann kommt man schon nach Brasilien, bis dahin versucht man aber, sich ostdeutsche Palmen vorzustellen.

Zwischen April und Mai lassen Subbotnik die Reifen des Muttivans qualmen und starten die erste eigene Tour, um sich warm für die Festivals zu spielen und Brasilien näherzukommen. Step by step, uh baby! Und auch, wenn man nie den Status von Rio Reiser erreicht: Bock macht es auch außerhalb des Popolymps. Zusammen mit Freunden und Supportern flieht man ja gerne vorm Arbeitsalltag zwischen kreischenden Kindern, kreischenden Sägen und kreischender Langeweile. Dann lieber im Dienst für die Community. DIYMCA!

Presse: ADD ON MUSIC


Mike Jay & Undacover

Wie der Titel verdeutlicht, geht es darum, dass man in der „Konkurrenz“ keine Gegner sieht. Ein Schuss gegen Alle, eine Ansage, dass es niemand mit diesem Team aufnehmen kann.

Dazu viele Punchlines gegen die „Gegner, Neider und Verräter“. Keine Gegner ist von der Stimmung ein düsteres Statement. Videoproduzent Lito Lamas hat daher ausschließlich auf Nachtaufnahmen und dunkle Videosets gesetzt.

„Die Thematik des Songs wird durch den MMA Käfig verdeutlicht, in dem sich starke Kämpfer als Gegner gegenüberstehen. Hier wurde viel mit kontrastreichen Lichtern gespielt, viele Neonfarben und dunkle stylische Kulissen.“

Die beide Rapper Mike Jay und Undacover legen mit Keine Gegner eine neue Bombe aus ihrem demnächst erscheinenden Kollabo-Album Rücken an Rücken nach.

Presse: KINKARTZ PR


At Pavillon

Seit sie – unter der Flagge des Redelsteiner-Managements segelnd (u.a. Voodoo Jürgens und ehem. Wanda Management)- ihre Debütsingle „All Eyes On You“ Anfang 2018 bei Las Vegas Records (u.a. Leyya) erfolgreich veröffentlicht haben, sind sie auch hierzulande längst keine Unbekannten mehr. Nach WANDA und Bilderbuch könnte hier die nächste große Band aus Österreich in den Startlöchern stehen.

Nach den erfolgreichen Vorabsingles „All Eyes On You“, „Stop This War“ und „Lions“ die rund um den Globus Airplay hatten und hunderttausende Klicks auf Youtube und Spotify erzielen konnten, braucht der packende Album-Opener „Believers“ keine 40 Sekunden um abzuheben und uns in eines der aufregendsten Alben des Jahres 2019 reinzuziehen. 40 Minuten später ist klar, hier gibt es keine Füller, kein Gramm Fett ist hier zu viel.

Die romantischen Rebellen At Pavillon liefern ab, sehen dabei aber nicht nur unfassbar gut aus; sie haben auch noch eine Botschaft. Die vier Mitglieder der Band haben Wurzeln in Österreich, Deutschland, Iran und Tansania, dem tragen viele Inhalte von „Believe Us“ – einer Art Konzept-Album zum Thema Selbstermächtigung – Rechnung, beschäftigen sich mit großen Themen wie Immigration, Flucht, Xenophobie aber auch mit Gender Equality und der Überwindung unnützer Bretter vor dem Kopf.

Dass das auch ohne erhobenen Zeigefinger geht, sondern „Believe Us“ Spaß macht, bunt schillernd, glamourös und aufregend kurzweilig daherkommt ist erfreulich und liegt an grandiosen Hooklines, sowie einer – abzüglich zweier ergreifend schöner Balladen („Cindy“, „Vienna“) – durchgehenden Tanzbarkeit.
„Believe Us“ ist POP, in Großbuchstaben; POP mit Haltung; man kann uns glauben!

13.03. MÜNCHEN Zehner (präsentiert von egoFM) || 14.03. STUTTGART Merlin || 15.03. KÖLN Stereo Wonderland (präsentiert von Koelncampus) || 16.03. LEIPZIG Neues Schauspiel || 18.03. HAMBURG Nochtwache (präsentiert von 917xfm) || 19.03. BREMEN Tower (präsentiert von OldenurgEins) || 20.03. BERLIN Badehaus

Presse: Backseat


Astræa

Die begabte Sängerin, Songwriterin und Produzentin Astræa hat das Video für ihre neueste Single „Anybody Out There“ veröffentlicht. Das Video hatte Premiere bei Clash, die es als „eine ergreifende, zeitgemäße Single bezeichnete… frostiger Alt-Pop, der sowohl spärlich als auch überwältigend ist“.

Mit Aufnahmen eines Obdachlosen, der Sequenzen aus seiner glücklichen Kindheit zeigt, zeichnet das Video ein klares Bild der Realitäten der Obdachlosigkeit und negiert die damit verbundene Anonymität, um ein dringendes und pandemisches soziales Problem hervorzuheben.

Presse: Wilful Publicity