NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Emma Bunton und „Baby Please Don´t Stop“,Tindersticks featuring Robert Pattinson und „Willow“, Emotional Oranges mit „Corners Of My Mind“, dann Pristine mit „Cause & Effect“, sowie Cardi B & Bruno Mars und „Please Me“, The Ninth Wave mit „Half Pure“, „Boom“ von Friedberg, zudem auch dabei A R I Z O N A mit „Find Someone“ und“Nackt“ von Puder.



Emma Bunton

EMMA BUNTON meldet sich mit einem brandneuen Album zurück! Auf dem am 12.04. erscheinenden „My Happy Place“ veröffentlicht das Spice Girl ihr erstes Material seit zwölf Jahren!

Mit „My Happy Place“ kündigt Emma Bunton heute ihr ungeduldig erwartetes Album an, das am 12. April via BMG erscheint. „My Happy Place“ beinhaltet zehn brandneue Stücke, die in den letzten zwei Jahren aufgenommen und von der britischen Hitschmiede Metrophonic produziert wurden.

Mit „Baby Please Don`t Stop“ erscheint die erste Single, die Emma gemeinsam mit Paul Barry und Patrick Mascall geschrieben hat. Alle echten Spice-Fans dürfen sich mit dem 60s-beeinflussten Poptrack auf einen echten Klassiker freuen.

Zusätzlich finden sich auf dem Album noch einige handverlesene Kollaborationen: Robbie Williams ist auf dem neu eingespielten Remake des Spice Girls-Megahits „2 Become 1“ zu hören, Will Young unterstützt Emma Bunton auf „I Only Want To Be With You“, Josh Kumra gibt sich die Ehre auf „Come Away With Me“ und auf „You`re All I Need To Get By“ hat die Sängerin Unterstützung von ihrem Lebenspartner Jade Jones bekommen. Mit „Baby Please Don`t Stop“ und „Too Many Teardrops“ finden sich zwei brandneue Tracks, die Emma Bunton mit komponierte.

„Der Albumtitel `My Happy Place` entstand ganz natürlich“, so Emma. „Ich fühle mich dort am wohlsten, wo ich von meiner Familie und meinen Freunden umgeben bin. Wo ich Musik hören kann und gleichzeitig im Studio bin. All das spiegelt sich auf diesem Album wider. Als ich im Studio gearbeitet habe, sind meine Kids zwischendurch vorbei gekommen, ein paar Freunde haben Hallo gesagt und auch meine Mutter hat sich jeden Song immer und immer wieder angehört. Im Studio zu sein macht mich einfach wahnsinnig happy. Je älter man wird, desto bewusster lebt man; die Prioritäten verändern sich. Heute ist meine Familie das Wichtigste in meinem Leben. Dieses Album ist für mich das Sahnehäubchen auf der Torte – ich bin glücklich, dass ich immer noch Songs schreiben, aufnehmen und live singen darf. Das ist für mich wie Magie.“

Als Mitglied der Spice Girls hat Emma Bunton mehr als 85 Millionen Tonträger verkauft. Bis heute sind die Spice Girls die erfolgreichste weibliche Popband aller Zeiten. Und auch als Solokünstlerin blickt die Britin auf insgesamt sieben Top 10-Hits in den britischen Charts sowie zwei Top 10-Alben zurück.

Presse: ADD ON MUSIC


Tindersticks featuring Robert Pattinson

„High Life“ (Kinostart: 30.05.2019 – Pandora Film) ist Claire Denis‘ erstes englischsprachiges Projekt. Für den Science-Fiction-Thriller arbeitete sie neben Robert Pattinson und Oscar-Preisträgerin Juliette Binoche in den Hauptrollen u.a. auch mit André Benjamin (OutKast), Mia Goth, Lars Eidinger, Claire Tran und Agata Buzek. Der Soundtrack zum Film wurde von Stuart A. Staples von tindersticks komponiert und erscheint am 05.04. digital, am 12.04. auf CD sowie am 03.05. als limitiertes Vinyl.

Der erschienene Song „Willow“ wurde für die finale Szene des Films geschrieben und ist in jeder Hinsicht etwas Besonderes; es ist der einzige „tindersticks“ Song auf dem Soundtrack und verpflichtet ausserdem noch Schauspieler Robert Pattinson an den Vocals. Für „High Life“ holte sich Claire Denis die Expertise des Konzeptkünstlers Olafur Eliasson für das visuelle Design, das „Video“ zu „Willow“ bedient sich an den schönsten Szenen.

Der inzwischen achte Soundtrack von Stuart A. Staples für Claire Denis ist der bisherige Höhepunkt in der Zusammenarbeit der beiden Künstler. Von der orchestrierten Romantik von „Trouble Every Day“, bis hin zu den trockenen afrikanischen Landschaftsbildern von „White Material“ und dem dunklen, elektronischen Brodeln von „Les Salauds“ zeichnet sich „High Life“ als das ambitionierteste und experimentellste Projekt ab. Obwohl der Film in einer Art Raumschiffgefängnis spielt und dabei lose angelehnt irgendwo im Science-Fiction Genre zu verorten ist, konzentriert sich die Musik abgelöst von irgendwelchen Musik- oder Film-Genres eher auf die gleichzeitig brutale und sanfte Intimität der eigenen Existenz.

Presse: City Slang


Emotional Oranges

Das mysteriöse, in Los Angeles beheimatete Kollektiv Emotional Oranges schafft mühelos einen zeitgemäßen Sound, irgendwo zwischen Anderson.Paak und Disclosure. Mitte Januar haben sie mit dem Song „Hold You Back“ vorgelegt – das Lyric-Video hat bereits über 1 Mio. Views gesammelt.

Diese Woche legen sie mit dem „woozy left soul track“ “Corners Of My Mind” nach. Seit ihrem Debüt im letzten Jahr von FADER, Complex, Hypebeast, Nylon, Highsnobiety etc. abgefeiert, ist dieser Track die Bestätigung für alle Vorschusslorbeeren.

Emotional Oranges selbst sagen über „Corners Of My Mind“: „We watched a close friend go through an awful heartbreak recently. This song was birthed by us attempting to reflect on how we would have reacted had it happened to us. The irony is as he was losing love, one of us was finding new love. It made the whole process of writing it all quite painful.“

Gut gesagt und gut gemacht. Und wir versprechen: Da kommt in den nächsten Wochen und Monaten noch einiges nach!

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Pristine

Norwegens feinster Rock-Export PRISTINE hat das Video zur brandneuen Single ‚Cause & Effect‘ veröffentlicht.

Sängerin und Hauptsongwriter Heidi Solheim dazu: “We are very excited about releasing the first single from our upcoming album »Road Back To Ruin«! The song ‚Sinnerman‘ is the first track on the album and we wanted to have a different approach on this video than on our previous releases. Our video producer from Amodei Visual came up with a story filmed in a POV (point of view) perspective and we absolutely loved it! A fun idea and an unusual video for a rock band. The count down to the release date on April the 19th has begun!”

Das fünfte Album der Norweger PRISTINE bedeutet konsequente Fortentwicklung und Diversifikation zugleich. Heidi Solheim, die aus Tromsö stammende Frontfrau und kreativer Kopf, vereint auf den elf Songs von »Road Back To Ruin« hohe musikalische und textliche Vielfalt – die Band und ihre Stimme liefern dazu den roten Faden.

»Road Back To Ruin« wird am 19. April über Nuclear Blast erscheinen.

03.05.2019 – DE Biberach, Abdera + The Brew || 04.05.2019 – AT Dornbirn, Spielboden + The Brew || 05.05.2019 – DE Tuttlingen, Stadthalle + The Brew || 08.05.2019 – DE Chiemgau, Blues Club + The Brew || 09.05.2019 – DE Augsburg, Spectrum + The Brew || 10.05.2019 – DE Aschaffenburg, Colos Saal + The Brew || 11.05.2019 – DE Bensheim, Rex + The Brew || 13.05.2019 – DE Berlin, Musik & Frieden * || 14.05.2019 – DE Kiel, Orange Club * || 15.05.2019 – DE Hamburg, Knust * || 17.05.2019 – DE Oldenburg, Cadillac * || 18.05.2019 – DE Bückeburg, Schraubbar * || 19.05.2019 – DE Frankfurt/M., Nachtleben * || 20.05.2019 – DE München, Backstage * || 21.05.2019 – DE Köln, Yard Club * || 23.05.2019 – DE Oberhausen, Zentrum Altenberg * || 24.05.2019 – DE Lichtenfels, Paunchy Cats * || 25.05.2019 – DE Osnabrück, Westwerk * || * mit Support Ni Sala

Presse: Another Dimension


Cardi B & Bruno Mars

Nachdem die frischgebackene Grammy-Gewinnerin Cardi B Mitte Februar bereits „Please Me“ – ihre zweite Zusammenarbeit mit Bruno Mars – veröffentlichte, reicht das Duo nun ein Video im Westside-Story-Style nach. Irgendwo in Los Angeles, in einem American Diner, trifft Cardis Girls-Gang auf Bruno Mars, der mit seiner Entourage das Restaurant zur Tanzfläche macht. Das laszive Dance-Duell gipfelt in einer Garage und wird später im fahrenden Cadillac-Cabrio fortgeführt.

Auf dem verführerischen Rap-R&B-Track lassen Cardi und Bruno nichts anbrennen: „Please me, baby / turn around and just tease me, baby / You´ve got what I want and what I need, baby / please“, singt Mars leidenschaftlich schmachtend, während Cardi B mit der ihr typischen kecken Zunge entgegnet: „I´m gonna ride it just how you like it / Just like you like it tonight / And after that, let´s do it one more time.“

Es ist die zweite Zusammenarbeit der beiden Superstars nach dem „Finesse (Remix)“ aus dem letzten Jahr. Dem Remix des Songs, dessen Original sich auf Mars´ „24K Magic“-Album befindet, folgte ein farbenfrohes Video im 90er-Stil. Erst vor wenigen Wochen konnte sich Cardi B über ihren ersten Grammy-Award freuen, als ihr Debütalbum „Invasion of Privacy“ als bestes Rap-Album ausgezeichnet wurde. Sie ist die erste Solokünstlerin in der Geschichte, die in dieser Kategorie gewann. Während der Show performte sie ihre jüngste Single „Money“. Bruno Mars hat im Laufe seiner Karriere bereits 11 Grammys gewonnen.

Wer Cardi B im Sommer live erleben möchte, kann das beim Wireless Festival tun, das am 5. und 6. Juli im Alten Rebstockpark in Frankfurt stattfindet. Es ist zugleich der einzige deutsche Festivalauftritt der Rapperin aus New York im Jahr 2019.

Presse: SureShot Promotions


The Ninth Wave

Die neue Single „Half Pure“ der Glasgower The Ninth Wave ergründet die Toxizität des Lebens in einer konsumorientierten, oberflächlichen Gesellschaft und wie überwältigend sie sein kann. “This corrosion is common, or is that all in your head? “And now you’ve misplaced your face, you’ll wear another one instead“, grübelt Frontmann Haydn Park-Patterson, bevor er sich in die riesige Hook stürzt, bewaffnet mit den charakteristischen elektrisierenden Synths und schweren, süchtig machenden Riffs der Band. Der Track reiht sich nahtlos in den außergewöhnlichen Katalog explosiver, von den 80er Jahren infizierten Power-Pop-Hymnen ein und ist der wohl bisher größte Coup der Band!

Das von Rianne White inszenierte Video ist ein Goth-Pop-Clip, der eine morbide Runway-Show für die Glasgower Band The Ninth Wave kreiert. Die fesselnden Visuals für „Half Pure“ lässt die Band auf den Laufsteg gehen, um eine Victoria’s Secret-style Show zu zeigen. Elemente der Anti-Pelz-Kampagnen der 90er Jahre und kontroverse Alexander McQueen-Shows zeigen das Konzept der oberflächlichen Natur eines Verbrauchers und stellen die heutige Gesellschaft als „plastischen Dritten Weltkrieg“ neu dar. Oder um es in den Worten der Band zu sagen: „The video portrays the result of answering to the expectations set by the vain society we are all a part of.“

Aus ihrem im Herbst erscheinendes Debüt-Album „Infancy“ koppeln The Ninth Wave eine Teil der Songs als „Infancy Pt.1“ auf und veröffentlichen dies als exklusiv physisches Produkt bereits am 26. April.

Wenn es eine definierende Charakteristik von The Ninth Wave gibt, ist es die Art, wie sie Licht und Dunkelheit mischen. Schalltechnisch bringen sie die Wände zum Beben. Auf dem Papier könnten sie die Art von Band sein, die den Dezibel Pegel bei Shows erhöhen würde, nur um die Köpfe der Leute zu verwirren. Aber da läuft ein Pop-Impuls durch die Songs. Für jeden rohen Lärm gibt es eine Zuckerschicht. Sie testen die Entschlossenheit von Post Punk, Drone und Shoegaze und das Endergebnis ist ein schillernder Treffpunkt zwischen Beton und Süßigkeiten.

07.05. Köln – MTC || 08.05. Hamburg – Molotow || 09.05. Berlin – Cassiopeia || supporting The Blinders
21.05. Berlin – Privatclub || 23.05. Hamburg – Nochtwache || supporting Yonaka

Presse: popup-records


Friedberg

Friedberg ist die neue Band der österreichischen Sängerin Anna F. Das brandneue Indie Quartett aus London veröffentlichte kürzlich die Debütsingle „Boom“ via LGM Records, die zusammen mit Daniel Brandt von Brandt Brauer Frick und Matthias Biermann von Roosevelt aufgenommen wurde. Seit heute ist das offizielle Video zur Single online. Das Besondere daran: das Video wurde vertikal (im Instagram-Stories Format) gedreht.

Gründerin und Frontfrau der Band ist die Sängerin und Songwriterin Anna Friedberg, die bereits zwei Soloalben veröffentlichte und mit Gold in ihrer Heimat Österreich und Italien ausgezeichnet wurde. Auch Lenny Kravitz war sofort angetan und lud sie ein, ihn auf seiner Europa Tournee zu supporten. Nach dem Erfolg ihres Debütalbums zog Anna nach Berlin, bevor es auf einen Roadtrip auf den Spuren der Beat Poets für eine arte-Produktion quer durch Kalifornien ging. Dort verliebte sich Anna in den Wüstenort Joshua Tree. Kurzerhand sog sie sich dorthin zurück, um inmitten der Einsamkeit der Wüste Gedichte und Songs zu schreiben. Hier entstand ihre neue Debüt-Single „Boom“.

Anna: „Für mich ist ‚Boom‘ wie eine Antithese zur Stille der Wüste, wo jedes Wort, jede Bewegung – ja sogar jeder Gedanke ein Echo erzeugt. Der Song reflektiert und fängt die Isolation der Wüste ganz gut ein, finde ich. Es geht darin um eine kaltherzige und böse Frau, die alles tut, um im Leben weiterzukommen. Sie repräsentiert auf eine Art einen Sekten-Führer, indem sie vollständige Macht über andere hat. Du fühlst ihre böse Kraft nicht, aber wenn doch, kannst du ihr nicht mehr entkommen. Du bist in ihrem Bann, so lange, bis sie beschließt dich wegzuschmeißen, nachdem sie dich zuvor vollständig ausgesaugt hat. Sie ist in etwa wie ein Vampir der Liebe.“

Für die Aufnahme rief sie ihre Berliner Freunde, Daniel Brandt vom Akustik-Techno-Ensemble Brandt Brauer Frick, und Matthias Biermann von der Disco-Pop-Band Roosevelt an, die zufällig zur selben Zeit gerade in L.A. weilten. Im improvisierten Studio begannen sie, noch im Einfluss der endlosen Weite ihrer Umgebung, den rohen und minimalistischen, gitarrengetriebenen Sound einzuspielen, während Anna ins verzerrte Mikrophon sang und nebenbei den pulsierenden Beat auf der Cowbell spielte.

Anna zog schließlich nach London, wo sie die Musikerinnen Emily Linden, Laura Williams und Cheryl Pinero kennenlernte. Im Sommer 2018 begannen die vier Frauen, einige geheime Shows in London zu spielen und kurz darauf einen Vertrag mit dem Londoner Indie Label LGM Records (Goldheart Assembly, Amaroun) und der Free Trade Agency (The National, The War On Drugs) nach sich zog.

FRIEDBERG: „Wir haben eine enorme Energie gespürt, als wir das erste Mal miteinander gespielt haben. Der Sound, den wir schon nach ein paar Tagen hatten, hat uns selbst überrascht. Nach einem spontanen Auftritt in London und den positiven Reaktionen aus dem Publikum war uns klar, dass wir als Band zusammenbleiben würden. FRIEDBERG war geboren.“

Presse: Nordic by Nature


A R I Z O N A

Die Band A R I Z O N A rund um Sänger Zach Hanna, Gitarrist Nate Esquite und Keyboarder David Labuguen, hat mit „Find Someone“ ihre neue Single veröffentlicht. Typisch für A R I Z O N A: Der von Synthies getragene Sound, den die Band bereits im Berklee College of Music in Boston für sich definiert haben. Begleitet wird die Single von einem Video mit einem Schwarm sämtlicher Tierbabys. Frei nach dem Motto: Tut dir etwas nicht gut? Dann tausch es einfach gegen eine Menge Tierbabys aus. Das Glück liegt ganz woanders.
A R I Z O N A erklären den Track selbst so:

„Wir wollten einen lustigen Weg finden, um eine alternative Einstellung zu einem Song wie „Find Someone“ mit dem Musikvideo darzustellen. Die Idee ist: Wenn jemand oder etwas nicht gut für dich in deinem Leben ist, gibt es viele einfache Wege und Orte, um Glück zu finden“, sagt Zachary Charles über das neue Video. „Im Falle unseres Videos könnte der „Jemand“, der immer da sein kann, dich besser lieben und deinen Tag sehr gut umdrehen kann, dein Welpe sein! Oder Huhn… oder Schildkröte…. oder Ziege…. oder Babyhase…. oder… naja, du hast die Idee. Wir lieben Tiere und konnten uns buchstäblich nicht den ganzen Tag, an dem wir diese Aufnahme machten, beherrschen. Das zeigt es wahrscheinlich.“

Im April spielen A R I Z O N A übrigens den Support von Panic! At The Disco auf ihrer Europatour. In Deutschland sind sie in Düsseldorf, Berlin und Hamburg zu sehen!

01.04. ISS DOME – DÜSSELDORF || 03.04. MERCEDES BENZ ARENA – BERLIN || 04.04. BARCLAYCARD ARENA – HAMBURG

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Puder

Warum gehen Menschen auf Konzerte? Um die Energie zu spüren. Das Fragile. Das Unberechenbare. Die Menschen wollen das Leben in all seiner unmittelbaren Schönheit, Wucht und Merkwürdigkeit ganz nah an sich heran lassen. Genau dieses Gefühl vermittelt Catharina Boutari aka Puder in ihrer Reihe „die Session Tapes“.

Knallwach, intim, berührend. Bereits zum dritten Mal hat die hoch charismatische Hamburger Popkünstlerin nicht nur Musikerinnen und Musiker, sondern auch Publikum ins Studio geladen, um live neue Songs aufzunehmen. So entstanden fünf „Geschichten vom Ende der Welt“, die ein zartes Brodeln entfachen. Ein Spiel aus Dynamik und Rückzug, aus Songwriter-Sound, Blues, Rock, Chanson und Jazz.

Die Produktion atmet die Präsenz ihrer Gäste. „Das Publikum beruhigt mich. Ich singe nicht in eine sterile Leere hinein, sondern direkt für die Anwesenden“, sagt Catharina Boutari. Ihre Stimme haucht, wispert, betört, ruft, proklamiert. Der Gesang ist Leitfaden durch diese wunderschönen Lieder, die sich nicht in Wohlbefinden suhlen, sondern ihre Energie aus unserer spannungsgeladenen Gegenwart ziehen.

Zehn Tage gibt sich die Sängerin, Gitarristin und Songschreiberin Zeit, um ihre „Geschichten vom Ende der Welt“ zu schreiben, zu komponieren und zu proben. Ein popmusikalisches Experiment. Roh und so was von da.

Von Anfang an dabei im Rekorder Studio auf St. Pauli: Tom Gatza, Sparringspartner und Komplize, der an Piano, Keyboard und Gitarre feinsinnig strahlende Melodien einbringt. Produzent Gregor Hennig (Rhonda, die Sterne) kommt am dritten Tag hinzu, um die Lieder mit Effekten aufzuladen – erzeugt etwa durch die Harpiye, ein von Instrumentenbauer Frank Piesek gefertigter Klangerzeuger mit drei Harfensaiten als Basis. Im weiteren Verlauf komplettieren Schlagzeuger Max Schneider, Backgroundsängerin Hanna Jaeger sowie Doro Offermann und Tim Rodig an Saxofon und Klarinette die Band.

Roman Schaible (Fünf Sterne, Samy Deluxe) hat diesen höchst kreativen Film mit der Kamera begleitet und zu einer 14- minütigen Kurzdokumentation verdichtet. Zudem zeugt ein 46-seitiges Buch von Boutaris künstlerischem Abenteuer. Ein beglückender Besuch in der Herzkammer der Musik, der sämtliche Sinne herausfordert.

16.03.19 Hamburg – Hebebühne || 13.04.19 Basthorst – Gut Basthorst || 26.04.19 Amsterdam, Session Tapes 4 Liverecordings || 25.05.19 Gummersbach – Gaststätte Jäger || 17. oder 24.08.19 Hamburg – Waldinselbühne

Presse: ADD ON MUSIC