NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei Gorillaz mit „Tranz“, Rick Astley mit „Try“, Fabrice Noel mit „Eigentlich Nein“, Alpines mit „Alright“, Death Machine mit „Isle Of Mine“, Bishop Briggs mit „Baby“, Dan Owen mit „Stay Awake With Me“, Anna Aaron mit „Moskito“, Alex Christensen mit „Around The World“, Smolik / Kev Fox mit „On the Quiet“ und Aua Aua mit „Alles Gut“.


Gorillaz

Gorillaz haben ein neues Musikvideo zu Tranz veröffentlicht, ein Song ihres gefeierten Albums „The Now Now“, das überall erhältlich ist.

Der Film ist nicht nur ein Fest für die Augen, sondern markiert auch das erste Live-Performance-Video der Charaktere überhaupt. Und nicht nur das: es ist die erste und einzige Live-Performance seit ihrem unvergessenen Auftritt bei den MTV EMA 2010. Im Video zu Tranz bekleidet 2D die Bühne vor einem Hintergrund bewusstseinsverändernder Visuals und wird dabei von seinen Bandkollegen Noodle und Russel Hobbs begleitet, außerdem Gangreen Gangs Ace, der für den derzeit inhaftierten Murdoc Niccals den Bass übernimmt.

Der transformative Tranz-Clip wurde unter der Regie von Gorillaz-Mitgründer Jamie Hewlett realisiert, der sich dafür mit Nicos Livesey zusammentat und von den Animationsspezialisten Blinkink sowie Eddy unterstützt wurde; ein in Paris basiertes Powerhouse für kreative Produktion. Das Video kombiniert klassische handgezeichnete Animation und Knetanimation zu einem aufregenden Ritt.

Nach einem Sommer voll außergewöhnlicher Festival-Dates quer durch Europa machen sich die Gorillaz nun bereit für eine Reihe von Auftritten mit dem vollen Band-Lineup in Amerika, darunter das bandeigene Demon Dayz Festival in Los Angeles am 20. Oktober. Bei dem von Damon Albarn & Jamie Hewlett kuratierten Festival leisten der Band auf der Bühne eine Reihe besonderer Gäste Gesellschaft, darunter De La Soul, Peven Everett, Jamie Principle und Del The Funky Homosapien. Zu den weiteren bestätigten Künstlern zählen Erykah Badu, The Internet, D.R.A.M, Little Simz. Alle Infos zum Demon Dayz Festival gibt es hier.

Nach Beendigung der Nordamerika-Tour wird der Weltweit Erfolgreichste Virtuelle Act erstmals ein Konzert in Mexiko spielen, am 24. Oktober in Mexiko-Stadt.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Rick Astley

Rick Astley veröffentlicht mit „Try“ sein 2. Musikvideo aus seinem aktuellen „Beautiful Life“

Bereits vor zwei Jahren kehrte Rick Astley mit einem Album ins Rampenlicht zurück, auf dem er alle überraschte – am meisten jedoch sich selbst! Seine UK Top 1-Scheibe „50“ ging dort nicht weniger als über 300.000 mal über den Ladentisch und zählt heute zu den meistverkauften Alben des Jahres 2016. Was noch verblüffender ist, dass Rick das komplette Material seines Comeback-Albums im Alleingang schrieb, produzierte und jedes einzelne Instrument auch noch selbst einspielte.

Eine Leistung, die eigentlich nicht zu toppen ist. Doch hey: Rick Astley wäre nicht Rick Astley, wenn er sich nicht mit jedem seiner Longplayer selbst übertreffen und die Messlatte noch ein wenig höher legen würde. Also hat er genau dasselbe auch auf seinem brandneuen Album „Beautiful Life“ getan, das am 13. Juli über BMG erschienen ist und dessen Cover ihn in einer wahrlich ikonischen Aufnahme von Star-Fotograf Rankin abbildet. Jeder der zwölf Songs wurde erneut von Rick Astley höchstpersönlich komponiert, produziert und performt. „Beautiful Life“ enthält echte Highlights wie den von Chic inspirierten Titeltrack, das atmosphärische „Rise Up“, den sofort packenden Ohrwurm „Try“ und die melancholischen Kindheitserinnerungen von „The Good Old Days“.

Rick Astley blickt bereits auf Platin und Gold prämierte Alben zurück:
„Whenever You Need Somebody“ (1987) – Platin
„Hold Me In Your Arms“ (1988) – Gold

Doch auch das letzte Album steht dem in nichts nach: „50“ (2016) hielt sich 7 Wochen lang in den den deutschen Albumcharts.

Während seiner mehr als 30 Jahre andauernden Karriere hat Rick Astley weltweit mehr als 40 Millionen Alben verkauft. Sein letzter Release „50“ konnte über 20 Millionen Streams weltweit generieren; sein Klassiker „Never Gonna Give You Up“ verzeichnet bisher alleine auf Spotify mehr als 140 Millionen Streams. Die Single-Outtakes von „50“ wurden auf YouTube bisher über 12 Millionen mal geklickt; Rick Astley vereint mehr als 600.000 Gesamt-Follower auf seinen Social Media-Kanälen.

Mit „Beautiful Life“ veröffentlicht die britische Pop-Ikone nun eines der aufregendsten Alben des Jahres. Kein Zweifel: Rick Astley ist zurück – und er ist gekommen, um zu bleiben!

16.09.18 Köln – E-Werk || 17.09.18 Hamburg – Große Freiheit 36 || 18.09.18 Berlin – Admiralspalast

Presse: ADD ON MUSIC


Fabrice Noel 

Stimmt schon: eigentlich wollte man die Sache längst beendet haben. Ganz einfach, weil die Gefühle nicht mehr ausreichen. Obwohl – was heißt hier „nicht mehr“, sie haben zu keinem Zeitpunkt wirklich ausgereicht. Andererseits: Alleinsein, auch keine schöne Aussicht. Also verabredet man sich doch wieder, verbringt den Abend miteinander, gefolgt von der Nacht – Schlussmachen kann man ja morgen immer noch.

Liebe im Zeitalter von Tinder, größtmöglicher Zerstreuung und der permanenten Angst, etwas zu verpassen – mit „Eigentlich nein“ hat Fabrice Noel den Soundtrack für eine ganze Generation geschrieben. „Verschwende gern mit dir Zeit / Ist schon irgendwie cool zu zweit“, singt er über einen hinreißend sommerlichen, Tropical-beeinflusste Beat, nur um dann anzufügen: „Doch wenn du mich brauchst, bitte melde dich nicht / Denn das, was ich will, weiß ich selber nicht“. „Immer wieder probiert man, aber immer wieder ist es nicht genug und immer wieder zieht man weiter. Das ist der Kern, der dem zugrunde liegt“, kommentiert der 21-Jährige aus Berlin, der sich sicher ist: „Diese Schnelllebigkeit trifft auf jeden Fall einen Nerv der Generation. Wie zwischen Tür und Angel steht man da und sagt: Sorry, offensichtlich funktioniert das nicht, ‚Was du mir so versprichst, interessiert mich einfach nicht’“.

In „Eigentlich nein“, Fabrice Noels Debüt-Single bei Warner Music, verarbeitet Fabrice seine eigenen biografischen Erlebnisse. „Es war zum Zeitpunkt des Schreibens eine brandaktuelle Situation für mich“, berichtet er. Kaum verwunderlich also, dass die Zeilen mit aller Macht aufs Papier drängten: „Der Song ist innerhalb von einer Stunde entstanden“, verrät Noel. „Meine Co-Schreiberin Karo Schrader und ich haben eigentlich gerade an einem anderen Song gearbeitet und ich meinte: ‚Ich hab hier so ‘ne Idee’.

Und was für eine – „Eigentlich nein“ ist das Frischste und Tanzbarste, was man seit geraumer Zeit im deutschen Pop gehört hat – O-Ton Fabrice: „Da will man das Verdeck aufmachen“, zugleich haben seine Zeilen eine faszinierende Tiefe und Wahrhaftigkeit. Wie würde er selbst seine Musik umschreiben, „Atmosphärischer Pop mit elektronischen Einflüssen und Message“? Fabrice Noel überlegt. „Youthful Deep Pop hat das mal jemand genannt. Das trifft es für mich eigentlich ganz gut.“

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Alpines

Das Londoner Duo Alpines veröffentlicht seinen neuen Song „Alright“, die zweite Single des kommenden dritten Albums „Full Bloom“, das am 16.11.2018 erscheinen wird. Im Gegensatz zu ihrer ersten Single „Out of View“ ist „Alright“ eine grübelnde Hymne, die sich auf einen minimalen Klavierpart konzentriert. „It is written for our generation“, erklärt das Duo. „We all need a reminder and reassurance that it is going to be ok. No one can do this alone. We now live in a world where we have constant awareness and it’s very hard to get relief away from social media and societal pressures. On top of this our generation has to carry the very real burden that the world is suffering under climate crisis.“

Das Duo schrieb das Lied nach der ersten Staffel von „The OA“ auf Netflix und war sehr inspiriert von der Welt, die Brit Marling geschaffen hatte. „We loved the intricacies of the different characters, the way it conveyed the intensity of growing up, the difficulties that brings and the power of first love. Youth and youth culture have had a big impact on the lyrics of this album.“

Apropos Klimawandel in einem aktuellen Interview mit schön! Magazine, darauf angesprochen, sagt das Duo dazu: „we wanted to name the album after this theme because it is something we care so deeply about. For us, right now there is nothing more pressing or more important and we wanted to honour the earth with this release.“

Während sich ihre Haupteinflüsse immer um die Musik drehten, mit der sie aufwuchsen, ist „Full Bloom“ selbstbewusst, vielseitig und scheint ihre bisher sicherste Arbeit zu sein. Jeder Song basiert auf einer minimalen Piano-Idee, die in der gelassenen Atmosphäre in ihrem Kingston-Upon-Thames-Studio erweitert wurde: „There are tracks that lean more towards Catherine’s love of classic singer-songwriters and soul music, and others that are inspired by left-field producers and rap.“
Und auch dank der Zusammenarbeit mit Künstlern wie Sub Focus, Lana Del Rey (Remix ihres Songs „Blue Jeans“), The xx, Florence And The Machine, Emeli Sandé und einer Vielzahl nicht-musikalischer Einflüsse – Netflix-Drama The OA, Architektin Rachel Whiteread, zeitgenössische Mode und Kunst – ist schnell zu erkennen, weshalb „Full Bloom“ von Innovationen überflutet wird.

In der Summe führt dies zu einem Album, das mutiger ist als ihre Vorgänger. „Full Bloom“ blickt auf die Welt um uns herum, und untersucht unser komplexes Innenleben und die damit einhergehenden Unsicherheiten und Schwächen.

„Full Bloom“: üppig, dynamisch und hemmungslos.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Death Machine

Die Geschichte von DEATH MACHINE beginnt mit einer echt beschissenen Woche im Leben des Leadsängers Jesper Mortensen. Seine Freundin verlässt ihn, seine alte Band löst sich auf und er wird in seinem Job gefeuert. Aber anstatt zusammenzubrechen, kanalisiert Jesper die Wut und Verzweiflung in seinem ersten Set an Songs und folgt dabei dem Dogma, dass jeder Song innerhalb von 8 Stunden fertiggestellt sein muss. Besonders der dänische nationale Radiosender P6 und die Alternative Charts von P3 empfangen die Single „Become the Dead“ mit offenen Armen.
Was am Anfang ein reines Soloprojekt von Jesper war, hat sich in der Zwischenzeit zu einer echten Band entwickelt. Death Machine wird dabei von den Producern Jacob Bellens und Vinnie Who gefördert. Das Ergebnis ist das 2017er Album „Cocoon“. Der dänische Nationalsenders P6 spielt nicht nur den Titelsong des Albums, sondern auch den Song „Bleak“ mittlerweile auf und ab. Die Band hat eine große Fanbase entwickelt, zu der auch Musikerkollegen wie Mikael Simpson und Jens Unmack gehören.

Der Versuch, Grandioses mit Nähe zu verbinden, macht Death Machine aus. Was sie inspiriert, sind einerseits die traditionelle amerikanische Folkmusik als auch die synthetischen Sounds der 80er. Jespers ganz persönlicher Stil, wie er Lyrics und Songs schreibt, ist absolut ehrlich und authentisch. Songs, die sich wie cineastische und verlassene, futuristische Landschaften anhören, zeigen seine ganz persönliche Faszination für das Universum, dessen Unfassbarkeit und Rätselhaftigkeit.

Die Musik von Death Machine ist eine Mischung aus traditionellem Folk, akustischen Elementen und alten Synthesizern, die dann doch den Ton angeben. Wesentliche musikalische Einflüsse sind zum Beispiel Neil Yoga, Bon Iver oder auch der Blade Runner Soundtrack von Vangelis.

Nun erschien mit „Isle Of Mine“ ihre neue und gefühlvolle Single mit Video.

Mi 21.11. Galao | Stuttgart (DE) || Do 22.11. Mokka | Thun (CH) || Fr 23.11. La Parenthese | Nyon (CH) || So 25.11. Hafen 2 | Offenbach (DE) || Di 27.11. Barkett | Berlin (DE) || Mi 28.11. Lindenbrauerei | Unna (DE) || Do 29.11. Zauberberg | Passau (DE) || Fr 30.11. Haus der Musik | Wien (AT) || Sa 01.12. Anziehbar | Dornbirn (AT) || So 02.12. NRKV | Ravensburg (DE) || Mo 03.12 Academy | Salzburg (AT) || Di 04.12. Kulturclub Schon Schön | Mainz (DE) || Mi 05.12. Q | Marburg (DE) || Do 06.12 NBL | Leipzig (DE) || Fr 07.12. Aaltra | Chemnitz (DE)

Presse: Rola Music


Bishop Briggs

Bishop Briggs bringt mit „Baby“ erste neue Musik, nachdem ihr Debütalbum „Church of Scars“ dieses Jahr die Top 10 erreichen konnte.

Das Musikvideo zur Single ist ein animierter Clip, der die psychedelische Liebesgeschichte der beiden Protagonisten erzählt, die Geschichte von Bishop Briggs selbst und ihrem Freund Landon Jacobs (Sir Sly)

Die Cartoon-Versionen der beiden Verliebten gehen auf eine wilde Reise durch farbige Welten, abwechselnd mit einsamen Wüstenhighways, verrückten Regenbogen, Traumlandschaften und Liebesdramen, die das Salz in der Liebessuppe ausmachen.

„Baby“ ist eine ansteckende Hymne und zugleich der erste musikalische Output seit ihrem Debütalbum.

Bishop Briggs selbst ist total zufrieden mit ihrem neuen Video:

“So beyond excited to share the BABY music video with you all![…]This song is all about being free to be yourself so having the ability to use animation to help depict the crazy things going on in my mind is the ultimate dream.

I hope you enjoy the magical places this video goes and let your mind run wild. Thank you in advance for watching!!!”

Seit ihrem Durchbruch 2017 mit der Single “River”, die eine goldene RIAA-Auszeichnung erreichen konnte, wurde die Musik der Sängerin schon über 211 Millionen Mal weltweit gestreamt.

Unter anderem wurde Bishop Briggs bei den MTV VMAs nominiert als „MTV Push Artist of the Year“, spielte Shows auf dem Coachella oder in der Tonight Show Starring Jimmy Fallon.

Ihr unglaubliches Cover von „Never Tear Us Apart“ von INXS schaffte es in den Fifty Shades Freed Trailer und auf den Soundtrack.

Da ist es kaum verwunderlich, dass der Rolling Stone, NPR und Entertainment Weekly und Billboard sich einig sind mit der Auszeichnung als „Alternative’s Next Big Voice“.

21.09. Hamburg – Reeperbahnfestival @Gruenspan || 24.09. Berlin – Lido

Presse: Universal Music GmbH


Dan Owen

Dan Owen hat das Video für seine neueste Single „Stay Awake With Me“ veröffentlicht, den Titeltrack seines gefeierten Debütalbums.

Ergreifend und emotional visualisiert das Video das Thema des Stücks, eine wunderschöne Ballade, geschrieben als Ode an Dans geliebten Großvater, der kurz vor Weihnachten im vergangenen Jahr starb. Der Song ist aus der Sicht seiner Großmutter geschrieben – das Paar traf sich bei eine Militärbasis in Berlin als Teenager und verbrachte 50 Jahre zusammen.

Das Video zeigt Filmaufnahmen von einem Paar im Laufe der Jahre, die von der Vergangenheit bis zur Gegenwart geschnitten sind und von der Witwe gespickt wurden, mit den Erinnerungen durch alte Fotos.

In Bezug auf das Video sagt Dan: „Dies ist der Song auf meinem Album, dem ich am nächsten komme. Singen bedeutet mir sehr viel, und dieses Video ist eine Hommage an die Zeit, die mein Nan und Grandad zusammen verbracht haben – wird aber nie vergessen werden . “

Der Song ist der Titeltrack und die neueste Single von Dans kürzlich veröffentlichtem und hochgelobtem Debütalbum und folgt auf die Veröffentlichung, der von Kritikern gelobten Singles „Made To Love You“, „Icarus“, „Fall Like A Feather“, „Hideaway“ ‚und ‘What Is A Man‘.

Presse: Wilful Publicity


Anna Aaron

In ihrem neuen Album „Pallas Dreams“ führt uns Anna Aaron nach Manila, wo sie Teile ihrer Kindheit verbracht hat. Über tanzende Synthesizer-Arpeggiators, schimmernde Glöckchen und hektisch-verspielte Perkussion erzählt die neue Single „Moskito“ in scheinbar unbeschwertem Ton von Smokey Mountain, einem der schlimmsten Slums der Stadt. Vom Rauch des verbrannten Abfalls, von den schwarzen Fusssohlen und Fingernägeln, Hitze und Hautausschlägen, den Resten des auf Wellblechdächern gebratenen Fischs und eben von Moskitos. Und dem Smog natürlich, hinter welchem sich die Sonne versteckte. Ein Satz ist dem damals jungen Mädchen besonders in Erinnerung geblieben. Auf der Strasse hatte ihr mal jemand erzählt: „Wenn die Sonne am Himmel tanzt, weint Maria Blut.“

Nun, fast 25 Jahre später, erinnert sich Anna Aaron an diese Szenen zurück. Sie recherchiert und stellt fest: Die genannte Aussage stammt aus dem Zusammenhang einer Marienerscheinung in Portugal im Jahre 1917. Kinder hatten die Gestalt gesehen und kündeten ein Wunder an. Und tatsächlich beobachteten an besagtem Datum angeströmte Tausendschaften, dass die Sonne Zick-Zack-Bewegungen vollführte – ein Stück Volks- und auch Widerstandskultur aus einer Epoche, in der die Religion in Portugal marginalisiert wurde. Die unwillkürliche Erinnerung erweist sich nicht nur als richtig, sondern stiftet auch neue Bilder. «I took a deep breath», heisst es dann; die ganz eigenen Stimmungen der ambivalenten Erinnerungen erwachen zu neuem Leben.

„Das Lied hat für mich einen Traumcharakter, weil es nicht von dem tatsächlichen Ort der Philippinen, sondern von dem Land, wie es in meiner Erinnerung existiert, inspiriert ist und darum einen Umweg macht durch die Phantasie, bevor es in der Welt ankommt. Mein Vorhaben war es, die Bilder aus der Dunkelheit meines Unterbewusstseins zu Tage zu fördern und sie mit der wachen Welt zu vereinen, um eine komplette Persönlichkeit aus mir zu machen.“ -so Anna Aaron über den Song.

20.09. Hamburg – Reeperbahn Festival || 21.09. Hamburg – Reeperbahn Festival || 21.11. Berlin – Musik & Frieden

Presse: Radicalis GmbH


Alex Christensen

C und C gesellt sich gerne… Alex C. und Mel C kollaborieren daher auch beim Song „AROUND THE WORLD“ feat. Melanie C.

Alles auf Alex Christensens neuer Scheibe – zusammen mit dem Berliner Orchester – „Classical 90s Dance.

Also, weiße Handschuhe anziehen und selbstvergessen in der Kneipe um die Ecke „Spice up your Life!“ gröhlen oder besser noch:

„And everybody’s singing
La la la la la
And now the bells are ringing
La la la la la la la la.”

Das waren die 90er…

Presse: WE SHARE A LOT


Smolik / Kev Fox

Smolik / Kev Fox sind ein dynamisches Rock’n’Roll-Duo, bestehend aus dem in Großbritannien geborenen, troubadourartigen Musiker Kev Fox, der sich mit dem polnischen Superkomponisten und Produzenten Andrzej Smolik gesucht und gefunden hat. Ihr selbstbetiteltes Debütalbum erreichte 2015 Platinstatus und gewann den wichtigen polnischen Fryderyk-Preis für das beste Alternativalbum. Es folgten zahlreiche Festivalauftritte und eine wachsende treue Fangemeinschaft.

Die beiden sind geografisch weit voneinander entfernt aufgewachsen, teilen aber eine überraschend ähnliche Lebensgeschichte, die heute ihre Musik und ihr Weltbild prägt.

Mit „On The Quiet“ releasen die beiden einen weiteren Song aus ihrer kommenden EP „Queen of Hearts“, die am 28.09.2018 erscheinen wird. Neben einem weiteren Track à la „Rock’n’Roll mit einer Prise new romantic“ haben sie auch ein brandneues Video im Gepäck!

Presse: popup-records PR & Label Service


AUA AUA

AUA AUA haben das Video zur aktuellen Single „Alles Gut“ veröffentlicht!

Hinter dem Projekt AUA AUA verbirgt sich kein Geringerer als der Leipziger Musiker Jan Frisch, welcher sich mit den Projekten JAN FRISCH, KEINE ÜBUNG und auch als Gitarrist der ALIN COEN Band einen Namen machen konnte.

Das Album „Alles Gut“ ist ein krautiges, schräges, geradezu lyrisches Ungetüm geworden mit Einflüssen aus Jazz, Prog, Pop und Rock, irgendwie auch Liedermacher im modernen Sinne! Ein mutiges, anspruchsvolles Werk, nichts für musikalische Feiglinge! Im September und Oktober sind AUA AUA in Deutschland und der Schweiz auf Tour!

25.09.18 LEIPZIG, Radio Blau || 18.10.18 GIESSEN, Alte Kupferschmiede || 19.10.18 SAARBRÜCKEN, Sparte 4 || 20.10.18 HEIDELBERG, Villa Nachttanz || 22.10.18 ULM, Roxy || 29.10.18 BERLIN, Toast Hawaii || 01.11.18 LEIPZIG, Ilse’s Erika || 13.03.19 FREIBURG, Theaterbühne || 14.03.19 BASEL (CH), Cargobar || 15.03.19 OSTERMUNDINGEN (CH), Elchclub || 16.03.19 ALTBÜRON (CH), Bau 4

Presse: Greywood Records