NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei Hozier mit „Movement“, Sam Fender mit „That Sound“, Requin Chagrin mit „Sémaphore“, Alex The Astronaut mit „Happy Song“, No King. No Crown mit „Smoke Signals“ und Sarah P. mit „Mneme“.



Hozier

Nachdem er im September seine EP „Nina Cried Power“ veröffentlicht hat, legt der irische Sänger, Songwriter und Musiker jetzt seine neue Single „Movement“ vor. Die Single ist nicht auf der EP enthalten und gilt als Vorbote auf sein kommendes, neues Album. Hozier hat zu „Movement“ auch ein bewegendes Video veröffentlicht, in dem ein bereits bekannten Protagonist zu sehen ist: Ballett-Tänzer Sergie Polunin spielt gleich zwei Rollen im Video, das bereits über 2 Millionen Mal bei YouTube angesehen wurde und auf Platz 4 der YouTube Trending Global Charts gelandet ist.

Nachdem er 2014 den internationalen Durchbruch mit seinem Kirchen-kritischen Song „Take Me To Church“ schaffte und auch sein selbstbetiteltes Debütalbum sehr erfolgreich war, begab sich Hozier, der eigentlich Andrew Hozier-Byrne heißt und seine Solokarriere 2012 begann, auf Welttournee. Live gibt es ihn auch in den nächsten Wochen in Deutschland zu sehen.

30.11.2018 Hamburg, Mehr! Theater am Großmarkt, Hamburg || 03.12.2018 Köln, Palladium

Presse: Universal Music Germany


Sam Fender

Am Dienstag veröffentlichte Sam Fender seine „Dead Boys“-EP als Download und im Stream (die Vinyl Version erscheint am Freitag) und präsentiert zudem auch ein neues Video zum Song „That Sound“. Der Shootingstar startet in wenigen Tagen seine ausverkaufte Deutschland-Tour!

Dass um den Briten in so kurzer Zeit ein Hype entstanden ist, dürfte nicht nur seinem Platz auf der BBC Sound of-List zu verdanken sein. Mit über 7 Millionen Streams von seinem Song „Play God“ (#2 in den UK Spotify Viral Charts) und Platz 1 in den iTunes Singer-Songwriter Charts zählt Sam Fender zweifellos zu den spannendsten Newcomern des Jahres. Er tourte bereits mit Michael Kiwanuka, Jake Bugg, Hozier und war beim SXSW sowie dem Great Escape dabei.

Sam Fender zieht das Publikum in seinen Bann, erzählt Geschichten aus dem Leben, mal rau, mal düster, jedoch immer catchy (The Independent) und entwaffnend unprätentios. Mit seiner „Dead Boys“-EP verkürzt Sam Fender die Wartezeit auf den ersten Longplayer und vorab auf die ausverkaufte Tour, die nächste Woche startet.

28.11.2018 zehner, München (ausverkauft) || 29.11.2018 Auster-Club, Berlin (ausverkauft) ||| 30.11.2018 artheater, Köln (ausverkauft)

Presse: Universal Music Germany


Requin Chagrin

Wenn man Requin Chagrin an sein Ohr hält, hört man das Meer, die Bitterkeit, das Geräusch von brechenden Wellen und Melancholie.

Hinter einem fast widersprüchlichen Namen (“Trauriger Hai”) verbirgt sich ein hypersensibles Tier mit einer scharfen Zunge, das in den extremen Tiefen des Chansons schwimmt und gleichzeitig die Pop- und Rock-Barrels surft. Für ihr zweites Album fand die Sängerin, Songwriterin, Komponistin und Musikerin Requin Chagrin aka Marion Brunetto etwas Besseres als die Docks: ein Semaphor, eine Leuchte, um sich vor dem Auge ihrer emotionalen Stürme zu retten.

Requin Chagrin ist das erste Signing auf dem KMS Records, dem eigenen Label von Nicola Sirkis (Indochine). Als Teil von Sony Music und als allererste Veröffentlichung des Labels ist “Sémaphore” in vielerlei Hinsicht ein direkter Abkömmling von Sirkis’ Band Indochine. Vor allem aber passt das Album perfekt zu den gemeinsamen Vorfahren, seien es New Wave, Yéyé, britischer Noisy-Pop oder Sommerlieder, die von den Wolken verdeckt werden. “Ihre Stimme, ihre Welt, der Sound der Band…. Ich liebte sofort alles an Requin Chagrin”, erklärt Nicola.

Requin Chagrin tauchte 2015 zum ersten Mal auf der französischen Musikbühne auf, mit einem Debütalbum, das im Anschluss an den Song “Adelaïde” produziert wurde. Nachdem sie “Adelaïde” online veröffentlichte, wurde der Song sofort vom berühmten französischen Underground-Kollektiv La Souterraine entdeckt. Großer Erfolg und eine starke Nachfrage nach Live-Auftritten folgten sofort. Schnell gründete Marion eine Band, die sie mit auf die Bühne brachte und selbst Gesang und Gitarre übernahm.

In Ramatuelle, dem Dorf in dem sie ihre gesamte Kindheit verbrachte, lernte sie mit 13 Jahren Gitarre spielen. Dort nahm sie 5 Jahre lang Unterricht und lernte eine Vielzahl anderer Instrumente zu spielen, darunter das Schlagzeug, das sie immer noch als Teil der Pariser Garagen-Rockband Les Guillotines spielt.

Später, nachdem sie sich bereits aus ihrer Karriere als Illustratorin zurückgezogen hat, erscheint sie hier in Gestalt von Requin Chagrin, die durch die Tiefen des Ozeans streift und nach einer neuen Art von Reife sucht. Weniger naiv und sonnig als sein Vorgänger, verbreitet “Sémaphore” die sanfte Melancholie einer erwachsen werdenden Marion. Vorläufige Antworten auf ihre Fragen und ihren Durst nach Freiheit und Emanzipation, den das kleine Sonnenmädchen im Lied gefunden hat. Es sonnt sich im Licht eines Semaphores.

Presse: Nordic by Nature


Alex The Astronaut

Im Oktober tourte die überwältigend sympathische Australierin Alex Lynn alias Alex The Astronaut mit ihren beiden EPs „See You Soon“ und „To Whom It May Concern“ im Vorprogramm von Sam Vance Law durch die hiesigen Clubs. Ein Highlight ihrer Support-Slots war ihre aktuelle Single „Happy Song“, mit der Alex erneut ihr feines Gespür für unmittelbares und wundervolles Storytelling demonstrierte.

Nun hat die Singer/Songwriterin zu ihrem „Happy Song“ ein sehr lustiges Video veröffentlicht, in dem sie kostümiert ein Katz-und-Maus-Spiel inklusive Verfolgungsjagd inszeniert.

Zur Entstehung des Videos sagt Alex:
„Ich habe dieses Video während meiner Tour in London gedreht. Es war der lustigste Tag überhaupt. Es war ein Sonntag und wir waren den ganzen Tag in unseren Kostümen unterwegs. Die Leute sahen uns sehr seltsam an. Die Idee ist, dass manchmal Menschen wie Katze und Maus umherlaufen können, aber dann kann etwas so Einfaches wie Musik sie zusammenbringen. Viele Kinder hatten Angst vor dem Kater, fanden es aber urkomisch, als er mich die Straße entlang jagte. Ich glaube, es war für sie wie eine reale Tom und Jerry-Folge.
Den Song habe ich Anfang des Jahres über den unangenehmen mittleren Teil einer Trennung geschrieben – den Part in dem man nicht wirklich weiß, was man tut. Ich habe es mit Sam Cromack und Dan Hanson von Ball Park Music aufgenommen (beide sind im Background zu hören) und es dauerte etwa neun Monate, bis wir damit zufrieden waren und es sich fertig anfühlte. Es ist somit fast wie ein song-gewordenes Baby. Ich bin wirklich stolz darauf und freue mich so, dass die Leute es nun endlich hören können.“

Presse: Community Promotion


No King. No Crown

Kopf aus, Herz an: eine Einladung an die Seele, die den Ohren leichtfüßig in das Abenteuer folgt. Mit atmosphärischen Beats und berührenden Melodien erzählt die Band No King. No Crown. um den Dresdner René Ahlig von reisenden Gedanken, salziger Einsamkeit und dem, was nach Stürmen zurück bleibt. Aus einem Akustik-Projekt ist eine Band entstanden, die mit ihrem neuen Album „Smoke Signals“ die Suche nach vertrauten Brücken einfühlsam interpretiert. Elf neue Songs, deren Rauchzeichen hörbare und klare Geschichten tragen: von Reisen, Hoffnung, Trauer und Nähe. Davon, wie es sich anfühlt, nicht zu wissen, ob man verzweifelt oder glücklich ist – oder beides zusammen.

Das erste Feuer wird durch die gleichnamige Single „Smoke Signals“ gezündet, in der es darum geht, wie rücksichtslos und egoistisch der Mensch Fußabdrücke in der Natur hinterlässt. Strände voller Plastik, Wolken voller Abgase. Betonmauern statt Berge, Straßenlichter statt Sterne.

„Entstanden ist der Song auf meiner Reise durch Island. Beeindruckt von den Gegebenheiten des Landes habe ich mir immer wieder die Frage gestellt, warum wir die Natur nach unserem Ermessen verändern und überall Spuren hinterlassen“, so Ahlig.

Die unüberhörbaren Wurzeln in der Akustikmusik sprengen in Kombination mit neuen elektronischen Einflüssen die Grenzen der Sprache und entfachen einen melodischen Flächenbrand. No King. No Crown. zeichnet durch das Zusammenspiel verschiedenster Instrumente und feinfühliger Texte stille Bilder. Für Herz und Kopf.

Das Album, welches am 01.02.2019 via Kick The Flame veröffentlicht wird, wurde, wie auch schon die Vorgängerplatte „Without Yesterday“, unter der Regie von Philipp Makolies (Woods Of Birnam, ex- Polarkreis 18), aufgenommen und produziert.

No King. No Crown. & Smoke Signals live auf Tour ab Februar 2019 – ein Geheimtipp für Fans von Bon Iver, Ben Howard, RY X und Dermot Kennedy.

15.02.19 – Dresden – Scheune || 16.02.19 – Zittau – Emil || 17.02.19 – Berlin – Privatclub || 18.02.19 – Chemnitz – Inspire || 19.02.19 – Bayreuth – Wohnzimmermucke || 21.02.19 – Hamburg – Astra Stube || 22.02.19 – Köln – Wohngemeinschaft || 24.02.19 – Pforzheim – Horch || 25.02.19 – Mainz – Klein Aber Schick || 26.02.19 – Wuppertal – Viertelbar || 27.02.19 – Münster – Teilchen & Beschleuniger || 28.02.19 – Leipzig – Noch Besser Leben

Presse: Add On Music


Sarah P.

Das Musikvideo des Dreampop/Shoegaze Songs ist inspiriert von den drei antiken griechischen Musen – Aoide (die Muse der Stimme und des Liedes), Melete (die Muse des Denkens und der Meditation) und Mneme (die Muse der Erinnerung). Zusammen werden sie zur Inspiration für poetisches und musikalisches Schaffen. Gefilmt wurde das Video in Athen von George Geranios & Sarah P. gemeinsam mit Clio “Lil Cli” Arvaniti (Aoide) und Dora Pantazopoulou (Melete) thematisiert Sarah die Themen Sisterhood, Verspieltheit und die Erinnerung an unbeschwerte Zeiten.

Zu “Mneme” sagt Sarah: “Mneme ist ein verträumtes Lied, inspiriert von unbeschwerten Zeiten und einem sich selbst reparierendem gebrochenen Herzen. Ein Lied, das an die Vergangenheit erinnert und die Dinge in die richtige Perspektive bringt.“

Musikalisch ist „Mneme“ einer meiner romantischsten und verträumtesten Songs. Es ist geheimnisvoll abstrakt und so möchte ich es beibehalten. Ich lade euch ein, „Mneme“ so zu interpretieren, wie ihr es möchtet. Ich ermutige euch, „Mneme“ eure ganz persönliche Bedeutung zu geben, so dass sie euch beruhigen kann. Das hat sie für mich angetan und hat geholfen alten Wunden zu heilen und mich zu beruhigen. Heute lasse ich meine Musik sprechen, meine „Mneme“. Dies ist eine neue musikalische Ära für mich und ich hoffe wirklich, dass ihr es genießt.”

Sarah P.’s neue EP “Maenads” erscheint am 14.12.2018 via EraseRestart.

Presse: Add On Music