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NEU auf dem Videomarkt: IDER – Netta – Coppersky – Stella Donnelly – Seed To Tree – Lil Pump – A Place To Bury Strangers – Ally Brooke – A Boogie Wit Da Hoodie – The Toten Crackhuren

NEU auf dem Videomarkt: IDER – Netta – Coppersky – Stella Donnelly – Seed To Tree – Lil Pump – A Place To Bury Strangers – Ally Brooke – A Boogie Wit Da Hoodie – The Toten Crackhuren


NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei IDER mit „Brown Sugar“, Netta mit „Bassa Sababa“, dann Coppersky mit „Rock Café“, Stella Donnelly mit „Lunch“, „Lack Of Proportion“ von Seed To Tree, Lil Pump mit „Racks on Racks“, A Place To Bury Strangers mit „Chrome Shadow“, Ally Brooke mit „Low Key“, A Boogie Wit Da Hoodie und sein „Look Back At It“, sowie The Toten Crackhuren mit „Minus 1“.


IDER

Das Londoner Duo IDER kehrt heute mit seinem neuen Track „Brown Sugar“ via Glassnote zurück. Die Single feierte gestern Nachmittag bei Zane Lowes Beats 1 Weltpremiere, kurz danach auch bei BBC Radio 1 im Midnight Drop. „Brown Sugar“ folgt IDERs phänomenalen 2018-Singles „You’ve Got Your Whole Life Ahead Of You Baby“ und „Mirror“, die dem Duo (bestehend aus Lily Somerville und Meg Markwick) zu über 20 Mio. Streams verhalf. „Brown Sugar“ wurde von Rodaidh McDonald produziert, der für die Alben der aufregendsten britischen Künstler des letzten Jahrzehnts (darunter The xx, Sampha, King Krule) verantwortlich ist. Das kommende Album von IDER, das noch in diesem Jahr erscheinen soll, wird von McDonald und MyRiot produziert.

„Brown Sugar“ wird von einem atemberaubenden Live-Video der Band begleitet, die im YouTube Space in London auftrat. Sie zeigt die magnetische Chemie von Somerville und Markwick und bietet einen Vorgeschmack auf ihre regelmäßig ausverkauften Shows. Somerville und Markwick erklärten ihre Gedanken zu „Brown Sugar“ und seiner siedenden Energie: „We once heard that a great song is one you either want to dance to, cry to or have sex to. This is the last.“

IDER reisen diesen Monat auf die Philippinen und in die USA, sowie nach Skandinavien. Außerdem wird das Duo am 23. Februar seine Europa-Tour im AMATA Building i m englischen Falmouth beginnen – der Stadt, in der sie sich an der Universität kennen lernten und eine dauerhafte Verbindung aufbauten, die später dazu führte, dass sie jetzt gemeinsam Musik machen.

05.03.19 – Kantine am Berghain (Berlin) *Support von Sigrid

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Netta

Sie ist wieder da! Die israelische Pop-Sensation und amtierende Eurovision Song Contest-Gewinnerin Netta veröffentlicht heute mit „Bassa Sababa“ ihre brandneue Hit-Single!

Pünktlich zum Jahresbeginn liefert Netta einen weiteren High-Energy-Kick ab: Auf dem ersten Track-Release seit ihrem furiosen ESC-Sieg 2018 kombiniert die Sängerin zeitgemäße Sounds mit Einflüssen aus EDM, 70er Jahre Folk-Rock und hoch ansteckenden afrikanischen Beats zu einem tanzbaren Empowerment-Ohrwurm. Der Songtitel „Bassa Sababa“ stellt dabei eine Mischung aus zwei entgegengesetzten Worten der hebräischen und der arabischen Sprache dar: Traurig und glücklich. Der Songtext feiert Nettas ganz persönliche Eigenheiten, als auch ihre kleinen Macken als nimmermüde Powerfrau. Der Song wurde von Netta mitgeschrieben und entstand in Co-Produktion mit Avshalom Ariel und Stay Berger; dem Erfolgsteam, das auch für ihren weltweiten Superhit „Toy“ verantwortlich zeichnet.

Den unter der Regie von Roy Raz (Jennifer Hudson, Jean Paul Gaultier, Dita von Teese) entstandenen Clip beschreibt sie vielsagend als „bubblegum gore fantasy“, in der liebliche und aggressive Parts aufeinander prallen. Das Video wurde in der Ukraine gefilmt und beginnt mit Bildern von Netta, die noch während ihrer Hochzeit auf dem Altar verlassen wird. Doch statt sich in die Opferrolle zu flüchten, plant sie ihre Rache – die Rache einer starken Frau.

Mit „Bassa Sababa“ bleibt Netta ihrem Ruf als ganz besondere Künstlerin mit ausgeprägtem Sinn für Überraschungen treu und definiert die Regeln der tanzbaren Popmusik völlig neu. Seine TV-Premiere feiert der Track am 12. Februar in der Show „The Next Star For Eurovision 2019“, in der Netta ihn erstmalig live in ihrem Heimatland Israel performen wird.

„Bassa Sababa“ knüpft an Nettas weltweiten Durchbruchshit und ESC-Gewinnersong „Toy“ an, mit dem sie den 1. Platz der Billboard Dance Club Charts sowie Platz 1 der Spotify Viral 50-Charts in den US, UK und Australien enterte. Der Track konnte bisher über 29 Millionen Spotify-Streams und mehr als 104 Millionen YouTube-Views generieren. Das Video ist HIER zu sehen.

2019 stehen alle Anzeichen auf grün für Netta, die mit „Bassa Sababa“ den Auftakt feiert und von der man dieses Jahr noch viel hören wird!

Presse: ADD ON MUSIC


Coppersky

Coppersky ist eine Rockband aus den Niederlanden, die 2010 von den drei Brüdern Erik, Robert und Ray sowie ihrem besten Freund Marty in Utrecht gegründet wurde. Der Sound von Coppersky ist ein Mix aus mit Rock und Punk getränktem Powerpop und einer Prise Classic Rock.

Mit „Rock Café“ veröffentlichen Coppersky nun die dritte Single aus dem anstehenden Album „Orbiter“ (VÖ: 22.02.2019 via popup-records) und knüpfen damit an den Vorgänger „If We’re Losing Everything“ an.

Bandmitglied Erik erzählt den Hintergrund des Songs und zugehörigen Videos: „Rock Cafe is a story in which the main characters life is summarized in one crazy weekend and a blue monday. Hesings about being friends with a cool rock band and getting pulled on stage to sing along on Friday. On Sunday he is alone in a bar, drinking away the pain from a day earlier when he left his wife for good.“

Die Hamburger unter euch könnten sich eventuell an einen Auftritt der Band im titelgebenden Rock Café St. Pauli erinnern. Weiterhin fügt Erik hinzu:

„The song ends with the main character stuck in a traffic jam symbolzing his life going nowhere and in the final chorus the song ends with the sobering lyrics „We were good a raising hell, out on the highway to it“ which is the antithesis of AC/DC’s classic about being in succesful band and living the rockstar dream.

The videoclip for Rock Cafe connects with the lyrics in terms of mood but is set in an alternate universe in which the main character is a loner and is trying hard to be somebody. He wants to be a guitar god but simply has no talent but finds a door that transports him through a kind of wormhole in which he eventually gets the chance to be a rock star.

Set up as a tribute to Netflix? Bandersnatch and choose your own adventure books but in true to form DIY fashion, the viewer gets to choose between alternate endings.“

Thematisch handeln die halb-autobiografischen Coppersky-Songs von eingestandenen Misserfolgen und vom Scheitern sowie von Beziehungen zu Freunden, Familie und zur „besseren Hälfte“. Wer nun aber melancholische Musik erwartet, der wird eines Besseren belehrt. Coppersky stehen für schnörkellosen Rock, der ins Ohr und in die Beine geht.

Im Oktober 2013 haben Coppersky ihr Debütalbum „Relief, be around the bend“ veröffentlicht und legten im März ihr zweites Album „If We’re Losing Everything“ nach. Ihr drittes Album „Orbiter“ ist für den 22.02.2019 geplant.

14.04. Köln – Blue Shell || 16.04. Hamburg – Molotow || 17.04. Hannover – Café Glocksee || 18.04. Berlin – Maze

Presse: popup-records


Stella Donnelly

„This is my favourite song on the record,“ so Donnelly. „It was a massive team effort the night before I flew away on tour. A song that was only ever meant to be played on a single guitar and sung turned out to be the most intricate and textured piece of music I’ve ever produced. I wrote this about the feeling of displacement I get when I go on tour and come back and nothing feels the same. There’s a disconnect there.“

Seit 2017 war Donnelly viel auf Tour. Während eines kalten Winters in Westaustralien, kehrte sie im Juni 2018 zurück nach Hause, um ihr Debüt aufzunehmen. Um das Album noch weiter zu verfeinern, rekrutierte sie eine komplette Band bestehend aus ihren besten Freunden – die Bassistin Jennifer Aslett, den Schlagzeuger Talya Valenti und den Gitarristen George Foster – und arbeitete mit dem Produzenten Dean Tuza zusammen, der die Songs auf abenteuerliche Art und Weise unterstützt, ohne ihnen dabei etwas von der Intimität und Herzlichkeit zu nehmen.

„Beware of the Dogs“ ist von einem sarkastischem Augenzwinkern und vollem Herzen durchzogen, auf dem Stella Donnelly in 13 lebenserhaltenden Liedern die Kraft beweist, für sich selbst, ihre Freunde und ihre Rechte einzustehen. Ihr Debüt ist ein Porträt, in dem sie sich Donnelly als Künstlerin zeigt, die ihre Stimme vollkommen beherrscht und ihren einladenden Charme und ihren messerscharfen Witz in authentisch rohen Songs einsetzen kann. Sie selbst sagt: „this album made me feel like I was back in the driver’s seat. It was really liberating and grounding to realize that no one can f**k with this except me.“

11.04.19 – Badehaus (Berlin) || 12.04.19 – Molotow Bar (Hamburg) || 15.04.19 – YUCA (Köln)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Seed To Tree

Der Titel-Track des Album “Lack Of Proportion” der Luxemburger Band Seed to Tree trägt uns an einen Ort, der irgendwo zwischen Wirklichkeit und Ideal liegt. Die verspielten Gitarrennoten und die Ambient Sounds schweben um die tiefen Bass Synthies die uns auf eine beruhigend düstere Weise durch den Song führen. Der Gesang klingt anklagend wie das Selbstgespräch einer gespaltenen Gedankenwelt.

Der Song festigt die Reputation der Band als Luxemburgs unberechenbarste Indie-Band und gibt uns einen weiteren Einblick in das breite Spektrum des am 22.03. erscheinenden Albums.

15.04 – Mainz – Schick & Schön || 16.04 – Dortmund – FZW || 17.04 – Köln – Stereo Wonderland || 18.04 – Berlin – Monarch || 19.04 – Marburg – Cafe Q || 20.04 – Friesoythe – Holla Die Waldfee || 21.04 – Kiel – Fahrradkino Kombinat || 22.04 – Hamburg – Astra Stube || 23.04 – Oldenburg -Umbaubar

Presse: popup-records


Lil Pump

Mit einem Blockbuster-Video zum Song „Racks on Racks“ und einem Hauch von Mad Max kündigt Lil Pump sein Debütalbum „Harverd Dropout“ für den 22. Februar auf Tha Lights Global / Warner Bros. Records an. Im Video zu „Racks on Racks“ kreisen Armee-Helikopter am Himmel, rollen Monstertrucks über einen Flugzeugfriedhof, während Pump und eine Gruppe von Kampfamazonen ihr Territorium in einem postapokalyptischen Wüstenszenario mit Flammenwerfer und schwerem Geschütz verteidigen.

„Racks on Racks“ ist der Nachfolger zum Song „Butterfly Doors“, dessen Video in einem Monat über 50 Millionen Views einfuhr. Der Song ist der nächste Vorbote für „Harverd Dropout“, das zweite Album des 18-jährigen Multiplatin-Rapsuperstars aus Florida.

Lil Pump, Inbegriff knallbunter Dreadlocks, ominöser Gesichtstattoos und superheldgroßem Charisma, hat die Hip-Hop-Landschaft binnen kürzester Zeit im Sturm erobert. Im August 2017 erschien „Gucci Gang“, sein inzwischen mit Vierfach-Platin ausgezeichneter Breakthrough-Hit. Ihm folgte ein Jahr später u.a. „Esskeetit“ und schließlich „I Love It“ mit Kanye West. Das Video zum Song konnte mit 76 Millionen Views binnen einer Woche einen neuen Rekord für das größte Hip-Hop-Videodebüt aller Zeiten auf YouTube setzen.

„I Love It“ wurde zur viralen Sensation, zog die #ILoveItChallenge in sozialen Medien, Memes von Prominenten wie Ellen Degeneres und eine witzige Parodie von Late-Night-Show-Moderator James Corden nach sich. Mit Auftritten in der Tonight Show von Jimmy Fallon und bei den BET Hip-Hop Awards 2018 sorgte Pump für weitere Schlagzeilen. Das Fachblatt Billboard nahm ihn schließlich in seine vielbeachtete „21 Under 21“ Liste der vielversprechendsten jungen Musikkünstler auf.

Presse: SureShot Promotions


A Place To Bury Strangers

Seit über einem Jahrzehnt beschäftigen sich Brooklyns A Place to Bury Fremde mit reinster Schallzerstörung. Berühmt als die lauteste Band in New York City, haben sie mit ihrem donnernden Noise-Rock sich eine Art Kusltstatus erarbeitet und hierbei viele ahnungslose Trommelfelle auf der ganzen Welt erschüttert. Da es keine Veröffentlichung oder Live-Show gibt, die der letzten ähnelt, haben APTBS ihren „bösartigen“ Klangangriff kontinuierlich in etwas verwandelt, das nicht von dieser Welt ist. Nach der Pinned LP (Dead Oceans) von 2018 ist das Trio wieder da – diesmal mit einer Live-Session-LP im Londoner Fuzz Club.

Am Ende einer europäischen Tournee zur Unterstützung von Pinned in London verbrachte die Band den Tag im Lovebuzz Studio in Süd-London, um eine Fuzz Club-Sitzung zu veranstalten, die am 15. Februar als Vinyl und als eine Videosammlung exklusiv erscheinen wird. Roh, bestrafend und unberechenbar erfasst die LP – live aufgenommen in einem Take – den APTBS-Ethos durch und durch und sieht die unerschütterliche Intensität ihrer Liveshow wie nie zuvor. Um die Veröffentlichung anzukündigen, teilten APTBS jetzt nach dem ersten Video ‚Punch Back‘ nun mit ´Chrome Shadow die Folgesingle der Session – somit gibt es nun den nächsten Vorgeschmack auf die Fuzz Club Session-Comics der Brooklyn-Bands in Form des knarrenden Garage-y-Noise-Rock.

Presse: Partisan PR

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Ally Brooke

Latium Entertainment und Atlantic Records sind stolz, die Debüt-Solo-Single der vielfach Platin-ausgezeichneten Sängerin und Songwriterin Ally Brooke anzukündigen. „Low Key“ (feat. Tyga) ist ab heute überall als Stream / Download erhältlich, begleitet von einem umwerfenden Video, bei dem Mike Ho (Cardi B, Jennifer Lopez) Regie führte. „Low Key“, an dem John Ryan (Maroon 5, Niall Horan), Teddy Geiger (Shawn Mendes) und Julian Bunetta (Thomas Rhett, Harry Styles) als Co-Schreiber beteiligt waren, ist die erste offizielle Track-Veröffentlichung des sehnlich erwarteten Debüt-Soloprojektes von Ally Brooke, welches noch in diesem Jahr erscheinen wird.

„Die Leute haben bisher nie wirklich mein wahres Ich zu Gesicht bekommen“, kommentiert Ally. „Nun als Künstlerin meine eigenen Freiheiten zu haben, ist das unglaublichste Gefühl auf der Welt.“

Auf ihrer bemerkenswerten neuen Veröffentlichung legt Ally Brooke feinsten Throwback-Pop vor, der ihre Latina-Wurzeln ebenso in sich trägt wie eine zutiefst persönliche, zum Nachdenken anregende Botschaft, der ihre unverkennbare Stimme zusätzliche Eindringlichkeit und Kraft verleiht. Bekannt geworden als Powerhouse-Sängerin und Rückgrat der preisgekrönten, vielfach Platin-dekorierten Gruppe Fifth Harmony, läutete Brooke ihr Solo-Projekt im vergangenen Jahr durch eine Reihe gefeierter Kollaborationen ein, darunter „Vámonos” mit Kris Kross Amsterdam & Messiah, „Perfect” mit Topic, „Look At Us Now” mit Lost Kings & ASAP Ferg sowie „The Truth Is In There”, ihr von Diane Warren geschriebener Track für die „Wellness that Works”- Kampagne – WW Internationals (zuvor Weight Watchers). Kürzlich erhielt die aus dem texanischen San Antonio stammende Künstlerin eine Nominierung als Best Solo Breakout bei den iHeartRadio Music Awards 2019.

Fifth Harmony prägten als einer der weltweit größten Pop-Acts das halbe zurückliegende Jahrzehnt. Die Gruppe veröffentlichte zwei US-Platin-ausgezeichnete Top-5-Alben in Folge, veröffentlichte Smash-Hits wie „Worth It“ (feat. Kind Ink) (Gold in Deutschland) und „Work From Home” (feat. Ty Dolla $ign) (Platin in Deutschland) und spielte mehrere ausverkaufte Welttourneen. Als eine der meistausgezeichneten Girlgroups der jüngeren Geschichte gewannen Fifth Harmony zahlreiche Preise, darunter drei MTV Europe Music Awards, vier MTV Video Music Awards, vier iHeartRadio Music Awards, ein American Music Award, ein Billboard Women in Music Award und unglaubliche sechs Teen Choice Awards.

Neben ihrem kommenden Soloprojekt kann man sich 2019 zudem auf Ally Brookes erstes Buch freuen, Finding Your Harmony, das am 30. April über Dey Street Books/HarperCollins erscheint. In der bewegenden und inspirierenden Autobiografie teilt Ally ihre Liebe zur Musik, rekapituliert ihren Weg zum Ruhm und schildert, wie sie es auch in den schwierigsten Momenten fertigbrachte, zu sich selbst und ihren Überzeugungen zu stehen.

„Ich bin einfach nur jemand, der Musik und Performen liebt und den Charakter, den ein Song entwickeln kann“, sagt die Sängerin mit Stolz. Nachdem sie ihr Leben der Musik gewidmet und so viel geopfert hat, um an diesen Punkt zu kommen, ist sie einfach nur euphorisch im Hinblick auf all das, was vor ihr liegt. „Ich bin so aufgeregt und bereit, mich auf die Arbeit zu stürzen. Das alles fühlt sich einfach an wie ein Teil von mir.“

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


A Boogie Wit Da Hoodie

Mit nur 823 verkauften physischen Platten hat der Multi-Platin Rapper A Boogie Wit Da Hoodie einen ungewöhlichen Rekord aufgesetllt: Er erreichte die Pole Position der Charts mit den wenigsten verkauftem Einheiten. Allerdings sprechen die Streaming/Download Zahlen eine andere Sprache. Die zweite Platte HOODIE SZN verzeichnete 83 Millionen Verkäufe per Streaming oder Download. Das Album hält sich beriets einige Wochen in den Charts und featured Gastauftritte u.a. von Don Q, Tekashi 6ix9ine, Offset, Tyga, Queen Naija oder Young Thug.

Ende letzten Jahres beehrte der Rapper die Art Basel 2018 (Miami) mit einer exklusiven Performance im The Art Plug Power House, ein von der Polizei beschlagnahmtes Grundstück, das Kurator Marcel Katz in einen eindrücklichen Erwachsenen-Spielplatz verwandelte. Die zweitägige Ausstellung umfasst eine Reihe unterschiedlicher Kunstinstallationen und Erlebnisse von 33 einflussreichen, richtungsweisenden Künstlern aus aller Welt.

Das letzte Projekt INTERNATIONAL ARTIST wurde vergangenen Sommer veröffentlicht und erntete Kritikerlob von einflussreichen Medien wie dem Rolling Stone, die rühmten, Boogie habe „ein Talent für geschmeidige Melodien und einprägsame Flows, die kreativ überzeugender sind als die seiner Kollegen“. Pitchfork schwärmte von Boogie als „unverwechselbar und ehrlich, sowohl gegenüber seiner Stadt als auch seiner Geschichte. Obwohl seine Musik nicht das New York der Rap-Vergangenheit verkörpert, hat er seiner Avantgarde doch als prominente Figur die dringend benötigte Frischzellenkur verpasst.“

Von der New York Times bezeichnet als „der vielversprechendste junge Rapper, den die Stadt seit geraumer Zeit hervorgebracht hat“, schlug A Boogie Wit Da Hoodie erstmals 2016 mit dem Mixtape ARTIST größere Wellen, gefolgt im September 2017 von seinem Major-Debütalbum THE BIGGER ARTIST bei Highbridge, The Label/Atlantic Records. Die LP stieg direkt auf #1 der Billboard „Top R&B/Hip Hop Albums” Charts ein, in den Gesamt-Albumcharts SoundScan/Billboard 200 erreichte das Werk #4 und nur wenig später Gold-Status. Das Album enthielt Hit-Singles wie Drowning (WATER) feat. Kodak Black (Platin in den USA), dessen begleitendes Musikvideo mehr als 48 Millionen Mal geklickt wurde.

Die aktuelle Platte HOODIE SZN wurde am 21. Dezember 2018 veröffentlicht (Tracklist nachfolgend). In der Erscheinungswoche platzierte es sich auf Platz 2 der Billboard 200 Charts, bevor es am 19. Jan 2019 auf Platz Eins stieg. Aktuell ist der Track Look Back At It auf Spotify Platz 19 der Viral 50 Charts worldwide (in den deutschen Viral 50 Charts auf Platz 17).

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


The Toten Crackhuren

„Du stehst vorm Club und kommst nicht rein, denn du stehst auf der Liste leider MINUS 1“

Warum stehen eigentlich hauptsächlich so nervige Menschen auf Gästelisten?
Alle wollen nichts bezahlen, alle wollen rein. Alle wollen auf der Gästeliste sein.
Denn wie bereits Descartes sagte: ‚Ich steht auf der Gästeliste, also bin ich.‘ Auch unvergessen: Goethes ‚Hier bin ich Mensch, hier darf ich rein.

„Minus 1“ ist die dritte Single zum neuen Album „bitchlifecrisis“, das am 1. Februar erscheint. Fünf Jahre haben The Toten Crackhuren im Kofferraum – Deutschlands letzte RIOTGRRRRL-Band – seit erscheinen ihrer letzten Platte versucht die Spätpubertät hinter sich zu lassen und sich selbst zu therapieren (sie verstehen sich weniger als Band sondern mehr als Selbsthilfegruppe oder psychosoziales Experiment). Mit ihrer eigenen Mixtur aus Electro-Clash, NDW- & Frühpunk-Vibes, Rap-Kollaborationen und charmantem „Trap-Punk“ kann diese Platte jetzt schon als ein Klassiker in der Kategorie „übersteigerte männliche Egos triggern“ gehandelt werden. Natürlich bleibt die Band, wie der Name es vermuten lässt, auch auf ihrem dritten Album gewohnt politisch korrekt und vollkommen ernst.

Presse: ADD ON MUSIC


 

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