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Neu auf dem Videomarkt: IN BALANCE – Vampire Weekend – Jade Bird – Sofia Reyes, Rita Ora und Anitta – Lina Maly – Lamb – L’Impératrice – Jack Savoretti

Neu auf dem Videomarkt: IN BALANCE – Vampire Weekend – Jade Bird – Sofia Reyes, Rita Ora und Anitta – Lina Maly – Lamb – L’Impératrice – Jack Savoretti


NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei „Love“ von IN BALANCE, Vampire Weekend mit „Sunflower“, dann Jade Bird und „My Motto“, „R.I.P.“ von Sofia Reyes, Rita Ora und Anitta, zudem Lina Maly mit „Unterwegs“, Lamb und „Moonshine“, „Some Paradise“ von L’Impératrice, sowie Jack Savoretti mit „What More Can I Do?“



IN BALANCE

IN BALANCE, das französische Trio aus Lyon, bestehend aus Adrien dem Vokalisten & Bandleader, Alan dem Schlagzeugbauer und Hervé dem Bass Spieler & Manager der Band, liefern uns mit „18“‚Das Heavy Pop Album 2019‘ (VÖ: 22.2. via DistroKid)

Ausbrechen, der Realität entfliehen, Freiheit erlangen – diese Vision haben Adrien, Alan und Hervé.
IN BALANCE ist mit seiner flippig-galaktischen Heavy Popmusik auf dem Planeten Erde gelandet, um eine Galaxie aufzusuchen, wo Electro Pop und New Wave auf einen Alternative Rock Sound mit Ohrwurmpotential prallen.
Der Mix aus kräftigen Gitarrenriffs und schrägen Synthesizerklängen ist Treibstoff des ersten kosmischen Albums von IN BALANCE. ‚18‘ ist ein Album voller Heavy Pop Songs und wechselnder Rhythmen, das den Zuhörer/die Zuhörerin auf eine Reise in die Freiheit mitnimmt.

Mit „Love“ erschien nun die nächste Auskopplung aus ihrem Album.

Presse: Rola Music


Vampire Weekend

Wie versprochen hat die Band um Ezra Koenig auch zwei weitere Songs aus dem kommenden, vierten Album veröffentlicht.

„Big Blue” wurde von Ariel Rechtshaid, Ezra Koenig, und DJ Dahi produziert. “Sunflower” wurde produziert von Rechtshaid und Koenig featuring Steve Lacy von The Internet.

Außerdem geben Vampire Weekend den einen Veröffentlichungstermin für das neue Album „Father of the Bride“ bekannt, den mit Spannung erwarteten Nachfolger des GRAMMY-prämierten Albums „Modern Vampires of the City“.

Vorbestellungen sind ab sofort über digitale Plattformen möglich. Für die physische Vorbestellung, einschließlich CD, Kassette, Standard-Schwarz-Vinyl und exklusive Limited Edition orangefarbenes Vinyl hier clicken: http://smarturl.it/fatherofthebride/officialstorepreorder

„Ich weiß, fünf bzw. sechs Jahre gelten als eine lange Zeit zwischen zwei Alben. Ich persönlich denke, es ist ein angemessenes Tempo für eine Band, die bereits drei Alben in Umlauf gebracht hat, aber jeder hat da sein eigenes Zeitgefühl. (Ich schwöre, dass die Zeit zwischen Album drei und vier für mich kürzer war als zwischen zwei und drei. Es kann allerdings sein, dass ich da in der Minderheit bin).“ Mit diesen launigen Worten verkündete Vampire Weekend-Frontmann Ezra Koenig vor wenigen Tagen (via Instagram) die lang herbeigesehnte Rückkehr seiner Band in das gleißende Scheinwerferlicht der Weltöffentlichkeit. Die erste Single des Albums, „Harmony Hall“, kündigte die Band mit einem 120-minütigen Loop-Video der Gitarrenparts des Songs bei YouTube an.

„Father Of The Bride“ ist das erste Vampire Weekend-Album seit sechs Jahren. Es ist der Follow-Up zu „Modern Vampires of the City”, das im Mai 2013 Platz eins der US Billboard Charts erreichte und mit einem Grammy ausgezeichnet wurde. Auch der Vorgänger „Contra“ (2010) konnte sich an die Spitze der US Charts setzen, in Großbritannien peakten beide Longplayer auf Platz drei, in Deutschland auf Platz 15 und 21. In den sechs Jahren seit dem letzten Album war Ezra Koenig nicht nur mit seiner Band auf Welttour, er veröffentlichte überdies eine Netflix-Anime-Serie mit dem Titel „Neo Yokio“, moderierte seine „Time Crises“-Show bei Beats1 und produzierte den Beyoncé-Song „Hold Up“, den er auch mitschrieb. Alle seine gesammelten Erfahrungen und Beobachtungen aus dieser Zeit finden sich nun auf dem neuen Vampire Weekend-Album.

Der Albumtitel „Father Of The Bride“ wurde von Koenig bereits vor einigen Jahren festgelegt, lange vor den jüngsten „signifikanten Entwicklungen“ in seinem Leben. In klassischer Vampire Weekend Art und Weise hat der Titel gleich mehrere Bedeutungsebenen und bringt das Band-typische Paradox zum Ausdruck: Vampire Weekend schreiben Songs, die sofort ihren Platz in den Playlisten auf der ganzen Welt finden (ob im Auto, in TV Shows, Filmsoundtracks, Flughafen PA etc.) und erst bei näherem Hinhören ihre wahre Komplexität offenbaren.

Jonah Hill inszenierte das Video in NYC’s Gourmet-Laden Zabar! Das neue Vampire Weekend Album „Father of the Bride“ erscheint am 3. Mai 2019 via Columbia Records. Zusammen mit den Singles „Big Blue”, „Harmony Hall“ und „2021“ sind bereits 4 Songs vom kommenden Album erschienen.

Presse: Beats International


Jade Bird

Jade Bird hat ihre neue Single „My Motto“ veröffentlicht. Der Song ist auf ihrem mit Spannung erwartetem Debütalbum „Jade Bird“ zu finden, das am 19. April via Glassnote / AWAL erscheinen wird.

„My Motto“ steht im Zentrum von Jades Album und vereint all das, was sie als Sängerin so beliebt macht. Der Song thematisiert die Erkenntnis, dass man, manchmal eine Beziehung beenden muss, um sich selbst zu retten und weitermachen zu können. „My Motto“ ist ein offenbarender Song, der Großes verspricht.

Schon beim ersten Hören mag man kaum glauben, dass Jade Bird erst 21 Jahre alt ist. Wie sie auf ihrem Debütalbum mühelos zwischen herausfordernden Themen wie Scheidung, Desillusion, Betrug und Trauer springt, entblößt sich ein übergeordnetes Gefühl von Kummer und trauriger Reflexion. Besonders deutlich zu hören im Eröffnungssong „Ruins“ oder der rührenden Pianoballade „17“, die sich nach Jugendlichkeit und Unschuld sehnt. In diesen zarten Momenten ist Jades Stimme kristallklar und zerbrechlich, wenn sie vor den Konsequenzen des gescheiterten Verliebtseins warnt.

Die Momente der Traurigkeit werden stets herausgefordert von enorm erhebenden und freudvollen Songs. Im Ganzen wird das Album von einer grenzenlosen Energie und Positivität gegenüber der Liebe zusammengehalten. Bei „I Get No Joy“, „Side Effect“ oder „Going Gone“ gibt es die inspirierende Furchtlosigkeit in Jades Stimme, mit der sie alle Zuhörer überzeugt und einlädt Kummer und Schmerz zu überwinden.

Über zwölf großartige Songs hinweg ist Jade Bird ein selbstbewusstes, starkes Album gelungen, das seine Zuhörer gleichermaßen herausfordert und belohnt. Es ist der Sound einer jungen Frau in vollkommener Kontrolle über ihre Musik und ihre Songs, die Geschichten und Beobachtungen teilt.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Sofia Reyes, Rita Ora und Anitta

Sofia Reyes, Anitta und Rita Ora – diese Frauen sind für sich genommen schon absolute Stars. Nun bündeln sie ihre Kräfte, in der neuen Single von Sofia Reyes, die den Titel „R.I.P. trägt und eine Beziehung beerdigt, die man sowas von satthat: „I’m so done with you“, stellt Sofia Reyes fest, und verkündet: „Why would I waste my time? I only wanna feel good vibes“. Das tut sie dann auch, gemeinsamen mit Anitta und Rita Ora, auf Spanisch, Englisch und Portugiesisch und begleitet von bouncenden Melodien, feurigen Salsa-Gitarren und einem treibenden Reggaeton-Beat. „R.I.P. to the bullshit“, heißt es im hochgradig eingängigen Refrain des Songs – ein Motto, das man nur unterschreiben kann!

Folgerichtig laden die drei Künstlerinnen Fans dazu ein, unter dem Hashtag #RIPToTheBS ihre Hürden und Hindernisse zu teilen, zu denen sie „R.I.P.“ sagen. Reyes’ Post dazu gibt es HIER. Die Künstlerin schrieb „R.I.P.“ mit einem Powerhouse-Team aus Songwriterin: Shari Short, Omar Tavarez, Chaz Mishan und Künstler Thomas Augusto. The Fliptones (Jason Derulo, Flo Rida) und Producer / Künstler Tainy (Cardi B, J Balvin) hauchten dem Track Leben ein, Rita Ora und Anitta fügten ihre Zeilen hinzu – das Ergebnis ist diese Hymne. HIER gibt es das offizielle Musikvideo zu „R.I.P.“ zu sehen, in dem die drei Frauen in aufregenden Outfits durch eine tropische Tempellandschaft streifen. Regie bei dem farbenfrohen Video führte Eif Rivera (u.a. DJ Khaled, Lil Wayne).

Sofia Reyes erklärt: „’R.I.P’ ist nicht nur ein Song, sondern auch eine Message, die wir alle hören müssen. Wir alle müssen ermutigt werden, den Bull++++ hinter uns zu lassen, der uns aufhält. Es war für mich zudem unglaublich ermutigend, mit diesen beiden Superfrauen zu arbeiten. Ich liebe die Tatsache, dass wir all unsere Kulturen zu einer Botschaft mixen konnten, über die wir uns alle einig waren.“

Rita Ora fügt hinzu: „Die Zusammenarbeit mit anderen Künstlern ist einer meiner Lieblingsaspekte am Musikmachen, die Art und Weise, wie alle zusammenarbeiten und die daraus entstehende Energie. Wir alle haben so viel Leidenschaft in diesen Song getragen und es hat so viel Spaß gemacht, sich für den Videodreh in Schale zu schmeißen. Mit Sofia und Anitta zu arbeiten war ein großartiges Erlebnis und ich kann es kaum erwarten, bis die Fans den Track hören!“

Anitta sagt: „Als Sofia mich einlud, nahm ich sofort an. Sofia und Rita Ora sind großartige Sängerinnen. Der Song ist ein R.I.P. an den Bull++++, an langweilige Leute und daran, seine Zeit zu vergeuden. Er ist in Spanisch, Englisch und sogar ein wenig Portugiesisch gesungen. Ich liebe die Lyrics einfach. Das Video ist wirklich wunderschön, farbenfroh und anders als alles, was ich jemals gemacht habe. Wir filmten es im Januar in Los Angeles. Ich bin so happy, mit diesen unglaublich talentierten Frauen zu kollaborieren und Brasilien in diesem Song zu repräsentieren!“

Sofia Reyes ist eine mexikanische Singer-Songwriterin und Schauspielerin, die bekannt ist für ihre englisch-spanischen Popsongs und mit ihrem US-Gold-ausgezeichneten Debütalbum „Louder!“ (2017) als „Best New Artist“ bei den Latin Grammy Awards nominiert war. Im vergangenen Jahr machte sie u.a. durch ihre Single „1, 2, 3“ mit Jason Derulo und De La Ghetto von sich reden. Rita Ora veröffentlichte 2018 ihr UK-Platin-ausgezeichnetes Album „Phoenix“, das internationale Hit-Singles wie „Your Song“, „Anywhere“, „Let You Love Me“ und die jüngste Single „Only Want You“ enthielt. Mit bislang 13 Top-10-Singles hält sie nun den Allzeit-Rekord für eine britische Künstlerin. Anitta ist mit Abstand die größte und erfolgreichste Sängerin Brasiliens und hat bisher drei Studioalben veröffentlicht. Zuletzt sorgte sie mit ihrem Single-Projekt „CheckMate“ für Furore, aus dem u.a. Kollaborationen mit Poo Bear, Alesso und J Balvin hervorgingen.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Lina Maly

Lina Maly gelingt mit „Unterwegs“, dem ersten Vorboten ihres zweiten Albums „Könnten Augen alles sehen“ (VÖ 02.08.), ein luftig leichtes Mutmanifest, das trägt und treibt. „Unterwegs“ ist eine Hymne auf das selbstbestimmte Leben und ein Abgesang an das Perfekte und auch musikalisch die logische Fortsetzung des Debüts. Wer unterwegs ist, scheint Lina Maly uns zu zurufen, der ist in Wahrheit auch schon angekommen.

Auch im just veröffentlichten Clip (premiert wurde das Video bei Diffus) zu „Unterwegs“ läuft Lina Maly scheinbar richtungslos durch die Weiten Islands. Vorbei an Geltschern, dunklem Vulkangestein und pechschwarzen Stränden. Keine Frage, wer schon mal auf Island war, weiß wie unfassbar magisch das nordische Land sein kann – in Kombination mit Linas nachdenklichen Texten und ihrer wunderbaren Stimme formt sich ein perfekte Kulisse für die positive Melancholie der neuen Single.

„Der Weg ist das Ziel“ lautet ein vielzitiertes Bonmot. Lina würde dem vermutlich zustimmen: „Ich bin längst unterwegs / Keiner kann mir das nehmen / Und wer weiß schon, wo die Zeit mich hinträgt / Ich bin längst auf dem Weg / Keine Angst wird mich lähmen / Ich will wissen, wo die Zeit mich hinträgt“.

17.03. Dresden, GrooveStation (Support: Lukas Droese) || 19.03. Leipzig, Naumanns (Felsenkeller Leipzig) (Support: Lukas Droese) || 20.03. Hannover, Lux || 21.03. Hamburg, Knust || 22.03. Berlin, Musik & Frieden || 03.05. Jena, Friedenskirche (Jenaer Liederfrühling 2019)

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Lamb

Das britische Electronica-Trip-Hop Duo Lamb veröffentlichen einen weiteren Song aus ihrem siebten Studioalbum „The Secret of Letting Go“, das am 26. April 2019 auf Cooking Vinyl erscheinen soll.

See Also

„Moonshine“ rollt mit einem schlangenhaften Bass, einem stotternden, klatschenden Rhythmus-Track und einem eng gewundenen Duett zwischen Lou Rhodes und dem irischen Rapper Cian Finn herein. „Moonshine“ ist nachtaktiv und außergwöhnlich, ein Track, der den Hörer herumwirbelt und verführerisch mit subtropischem Lunar-Licht beleuchtet.

„The Secret of Letting Go“ handelt vom Raum zwischen den Klängen. Von den minimalistischen Harmonien des Album-Opener „Phosphorus“ bis hin zu den eklektischen Chorklängen bei „One Hand Clapping“. Durch die sich schlängelnden Sub-Bass-Drops, die den Titeltrack „The Secret Of Letting Go“ und „Moonshine“ antreiben, bis hin zu wirbelnden Spins von „Deep Delirium“ und den simplen, aber dennoch einprägsamen Piano-Loops, die „Imperial Measures“ über Ihnen schweben lassen, gibt es weitreichende Klangräume. Manchmal erinnert es an sonnenüberflutete Horizonte; manchmal ist es kontemplativ, reflektierend; manchmal ist der Raum juckend und vorausschauend und zeigt auf Momente ekstatischer Verlassenheit. Während der gesamten Aufnahme ist es jedoch der freie Raum, der es Lou Rhodes‘ überirdisch erscheinender Stimme ermöglicht, zu gleiten und glorreich aufzusteigen, um die Stille dazwischen zu überbrücken. All dies zusammen macht „The Secret of Letting Go“ zu einer so überzeugenden Rückkehr des britischen Duos.

Presse: popup-records


L’Impératrice

L’Impératrice veröffentlichten die neue Single „Some Paradise“ zusammen mit einem Video. Am 5. April erscheint ihr Debütalbum „Matahari“ weltweit, gefolgt von Live-Dates in Berlin (30. Mai), Köln (31. Mai) sowie auf dem PULS Open Air (1. Juni).

Nach dem erfolgreichen Release in Frankreich letztes Jahr, erscheint nun das Debütalbum von L’Impératrice namens “Matahari” weltweit in 2019 mit dem Pomp einer richtigen Krönungszeremonie. “Impératrice” bedeutet “Herrscherrin” auf Französisch, und der Bandname ist für Nicht-Frankophone wohl am schwierigsten zu begreifen – musikalisch gesehen gibts es bei L’Impératrice nichts, was man übersetzen muss.

Zwei Shows am 29. und 30. Januar 2019 im legendären L’Olympia, einem Live-Venue mit etwa 2,000 Zuschauerplätzen und einer reichen Geschichte im 9. Arrondissement in Paris, markieren das Ende einer einjährigen Tournee durch Frankreich. Ihre Majestät ist nun bereit, den Rest der Welt zu erobern: das Debütalbum “Matahari” erscheint am 5. April, gefolgt von einer Tour in Mexiko, den Vereinigten Staaten und Deutschland. Das Konzert in San Francisco (The Independent) ist bereits 6 Monate im Voraus restlos ausverkauft, und andere Städte halten mit. Es steht sicherlich einiges an Abenteuer bevor.

Die Pariser greifen auf eine Reihe von Genres zurück, von Space-Disco der 70er Jahre bis zum Downtempo-Synthpop der 90er Jahre, wobei sie dabei auch die französischen Filmkomponisten wie François de Roubaix und Michel Legrand mit einbeziehen. “Albums that sold 500 copies in the 1970s are the records that interest us most,” sagen L’Impératrice. “Matahari” ist das glitzernde, kinematographische Ergebnis der letzten sechs Jahre harter Arbeit, das auf einige der besten musikalischen Fundstücke und schon vergessene Schätzen zurückgreift, die sich in Plattenkisten im ganzen Land verstecken. Versehen wird das ganze mit L’Impératrice’ eigenem, unnachahmlichen 21st century twist.

Subtil und dennoch majestätisch, L’Impératrice haben eine strahlende Zukunft in ihrem Heimatland, aber wenn das sechsköpfige Ungeheuer drauf und dran ist, wirklich in die musikalische Königsklasse Frankreichs aufzusteigen, dann müssen sie auf ihre têtes, ihre Köpfe, aufpassen. Boisseguin hat alles richtig gemacht, seit er seinen Journalisten-Job vor sieben Jahren geschmissen hat. Wenn der leise und stetige Aufstieg von L’Impératrice zur Vormachtstellung in ihrem Heimatland Teil eines Plans wäre, dann könnte man erwarten, dass in Zukunft mit der Weltherrschaft zu rechnen ist.

Presse: Nordic by Nature


Jack Savoretti

Nach dem Erfolg seiner Single “Candlelight”, die u.a. Platz 8 in den UK-Official Big Top 40 Charts, Platz 4 bei iTunes und über 2 Millionen Streams auf Spotify und YouTube erreichte, veröffentlicht Jack Savoretti das Video zu seiner wunderschönen, neuen Single “What More Can I Do?”. Die Single war der letzte packende Vorbote für das neue Album “Singing To Strangers”, welches letzten Freitag auf den Markt kam.

Bei dem romantischen Video zu “What More Can I Do?” führte – wie auch schon bei “Candlelight” – Charles Mehling Regie. Gedreht wurde in Rom im Studio von Ennio Morricone, wo das Album “Singing To Strangers” aufgenommen wurde. Im Video ist Schauspielerinn Alessandra Mastronardi (To Rome with Love, Master of None) zu sehen. Der Clip wechselt zwischen Aufnahmen von Jack in den wunderschönen Straßen Italiens und den Studio-Shots, in denen er mit seiner Band performt.

Der Track unterstreicht eindrucksvoll Jacks musikalische Einflüsse, seine Wurzeln und vereint Pop und Rock zu einer modernen Hymne – inklusive Streichern und Jacks rauer Stimme. ’What More Can I Do?’ ist der Song, den ich schon immer schreiben wollte”, sagt Jack. „In der Vergangenheit habe ich in meinen Texten mein Herz auf der Zunge getragen, immer alles direkt ausgesprochen, aber dies ist das erste Mal, dass ich genau das der Melodie erlaubt habe.“

Das neue Album „Singing To Strangers“ wurde von Cam Blackwood (George Ezra) produziert und in Rom in den Studios von Ennio Morricone im vergangenen Sommer aufgenommen. Das Album umfasst 12 Tracks und zeigt auch Jacks Live-Band in Bestform: Die Gitarristen Pedro Vito und Sam Lewis; Bassist Sam Davies, Drummer Jesper Lind, Davide Rossi (Coldplay, Goldfrapp) an der Violine und Nikolai Torp am Keyboard.

03.05.19 – Batschkapp, Frankfurt || 04.05.19 – Muffathalle, München || 12.05.19 – Huxleys, Berlin || 14.05.19 – Docks, Hamburg || 15.05.19 – Live Music Hall, Köln

Presse: ADD ON MUSIC


 

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