Heute möchten wir wieder brandheiße Videos vorstellen, die neu auf dem Markt zu bestaunen sind. Zum einen Janelle Monáe mit „Pynk“ (feat. Grimes), Hugo Helmig mit „Please Don’t Lie“ und Yoshua mit „Lärm Der Zeit“.


Janelle Monáe

Die Grammy-nominierte Sängerin und Songwriterin, Performerin, Produzentin, Schauspielerin und Aktivistin Janelle Monáe hat den elektrisierenden neuen Song „PYNK” (feat. Grimes) veröffentlicht, ein weiterer Vorbote ihres mit Spannung erwarteten dritten Soloalbum-Projektes und „Emotion Pictures“ DIRTY COMPUTER.

Der gut gelaunte Track wird von einem visuell bestechenden Musikvideo begleitet, das unter der Regie von Emma Westenberg entstand. „PYNK” (feat. Grimes) folgt auf die bisher veröffentlichten Songs „Make Me Feel“und “Django Jane“, das dazugehörige Album und Emotion Picture ist dann am 27. April überall erhältlich.

Janelle Monáe beschreibt „PYNK“als „eine Feier von Schöpfung, Selbstliebe, Sexualität und Pussy Power. PYNK ist die Farbe, die uns alle vereinigt, da Pink die Farbe ist, die man in den tiefsten und dunkelsten Ecken und Winkeln der Menschen überall findet“, so die Künstlerin, die anfügt: „PYNK ist, wo die Zukunft geboren wird…“.

Das „Dirty Computer“-Projekt wurde zunächst mit einem ganz besonderen Teaser enthüllt, der vor Kinovorstellungen von „Black Panther“ Premiere feierte, dem als historische Wegmarke gefeierten Film der Marvel Studios. Angesehene Medien wie NPR, Billboard und W Magazine rühmten Monáes cineastische Bandbreite und Vision. DerTrailer kann jetzt bei YouTube angesehen werden. Kürzlich stellte die US-Künstlerin ihr kommendes Werk außerdem bei einem exklusiven Pre-Listening in Berlin ausgewählten Gästen und Medienvertretern vor und erntete euphorische Reaktionen.

2016 konzentrierte sich Monáe auf ihre Karriere als Schauspielerin, mit herausragenden Rollen in zwei bahnbrechenden Filmen: „Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen“ und „Moonlight“. Beide Filme ernteten bei Oscar-Nominierungen als „Bester Film“, Letzterer nahm den Preis mit nach Hause.

Presse: Warner Music Group Germany


Hugo Helmig

Das Video zeigt die aufkeimende Liebe eines jungen Paares in einer heimeligen und doch surrealen Umgebung und veranschaulicht die Widersprüche zwischen dem wirklichen Leben und dem Leben, das wir in sozialen Medien leben. Der dänische Künstler und Songwriter hat verraten, dass die Dreharbeiten zu seinem ersten Musikvideo für seine Debüt-Single „Please Don’t Lie“ eine aufregende Erfahrung waren und dass er sich sehr darüber freut, sie zu nun endlich zu teilen. Hugo erklärt:

„Wir hatten eine klare Vorstellung davon, welche Art von Video wir machen wollten und ich freue mich total über das Ergebnis. Der Regisseur und das ganze Team haben hart gearbeitet, um unsere Geschichte zu erzählen. Ich schätze, das erste Musikvideo ist ein besonderes, und ich bin sehr aufgeregt es zu teilen .“

Pop-Fans in Hugos Heimat Dänemark und dem Rest von Europa haben „Please Don’t Lie“ geradezu verschlungen und der Song steigt in vielen Ländern in den Airplay-Charts. Die Single war drei Wochen in Folge auf Platz 1 in Dänemark und erreichte Platz 3 der deutschen Airplay-Charts. „Please Don’t Lie“ ist ein kraftvoller und kritischer Popsong über die Selbstdarstellung in Social Media:

„Jeder ist so eifrig dabei, dieses perfekte Leben in den sozialen Medien zu inszenieren, aber natürlich ist niemand perfekt. Es ist so schade, dass es für die meisten Menschen die Norm ist, sich auf diese übermenschliche Art zu präsentieren. ‚Please Don’t Lie‘ ist eine freundliche Erinnerung an alle – vor allem an mich selbst.“

Hugo Helmigs Debüt-EP „Promise“ inkl. „Please Don’t Lie“ ab jetzt verfügbar.

Live:

01.05.18 Hamburg, Nochtspeicher

02.05.18 Köln, Artheater

03.05.18 Berlin, Bi Nuu, Ja Ja Ja Showcase

04.05.18 München, Strom

Presse: Promotion Werft


Yoshua

Das Jahr 2018 ist noch jung und doch hat es uns schon mit zwei wuchtigen Single-Releases des jungen Hamburger Sängers und Songwriters Yoshua überrascht.

Nach dem düster-kollektiven Aufbruchssongs „Krieger der Nacht“, vermag es der Künstler nun sein Inneres nach Außen zu kehren. Seine ausdrucksstarke Stimme, die Facetten von Soul-Gesang mit Emo und New Wave mischt, begleitet ihn und uns aud einem wunderbar befreienden Balance-Akt zwischen „sich in Verzweiflung stürzen“ und doch „heil dort unten ankommen“

Yoshua macht keinen Hehl daraus, dass er nicht verstanden wird, von der Welt dort draußen. Er steht zu seinen Gefühlen, zu seinen leidvollen Erfahrungen. Er lebt die pure Ehrlichkeit seiner Gefühle in jeder Bewegung und jeder Stimmfarbe. Ja, und das ist wirklich außergewöhnlich an einem Pop/Rock-Song: er steht sogar dazu, dass seine Wut keinen ort findet! Aber dann, und das ist vielleicht der Grund für die Gänsehaut, erschafft er diesen Ort einfach in sich selbst, aus sich heraus, und für uns alle in dem Song „Lärm der Zeit“.

Seine musikalische Einflüsse reichen dabei von Janis Joplin über Michael Jackson bis hin zu Amy Winehouse und den Cranberries. In diesen Zeiten von Gewalt, Mobbing und Seelentod des Individuums durch neoliberale Ansprüche und Gehässigkeiten überall, ist es umso mehr Wert, dass da einer ist, der zu seinen weichen , verletzlichen Seiten steht, und, mehr noch, sie in etwas Starkes, Unverletzliches transformiert. Und da wundert es nicht, wenn der in Ottensen aufgewachsene Yoshua erklärt: „Lärm der Zeit spricht das Thema „Selbstmord“ und „Suizidgedanken“ an, Es basiert auf wahren Begebenheiten. Stimmen, die niemand hören will, aber gehört werden müssen. Wann fangen wir an zu fühlen? Jeder hat die Zeit sich zu ändern.“

Dazu passt die düstere Schwarz-Weiß-Ästhetik seiner Videos, die er selber kreiert. Darin führt er vor, wie das aussieht, sich einen eigenen Ort zu suchen, in dem die Masken der Anpassung fallen und der Selbstverlust sich eben doch zeigen und offenbaren darf, bis etwas Erhabenes entsteht. Von Yoshua werden wir noch viel hören!

Seine Debüt-EP „Yoshua“ erscheint am 04.05.18. Vorab gibt es schon das neue Video zu „Lärm der Zeit“.

Presse: Add On Music

 

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