NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei Jason Derulo mit „Goodbye“, Little Dragon mit „Lover Chanting“, Laura Gibson mit „Goners“, Cher Lloyd mit „None Of My Business“, Revolverheld mit „Liebe auf Distanz“, Vivii mit „Suckerpunch“, Seed To Tree mit „I wouldn’t mind“, Electric Elephants mit „In The Name Of Chemistry“, Noah Kahan mit „False Confidence“, Yellow Days mit „How Can I Love You?“, Neon Saturdays mit „Gravity“ und Anteros mit „Ordinary Girl“.


Jason Derulo

Der weltweite Multi-Platin-Künstler Jason Derulo hat das offizielle Video zu seiner jüngsten Single „Goodbye” mit David Guetta feat. Nicki Minaj und Willy William veröffentlicht. Das Video feierte ursprünglich bei The FADER Premiere.

Gedreht unter der Regie von Derulo, David Strbik und Jeremy Strong, folgt das cineastische Video zwei Protagonisten auf ihrer Suche zueinander. Nachdem sie die Nacht miteinander verbracht haben, bewegen sich die Liebenden durch unterschiedliche Erzählstränge, beide darum bemüht, ihre Wege wieder zusammenzuführen. Ihre Reise führt sie unter anderem durch wunderschön choreografierte Partyszenen und ein gehobenes, aber einsames Dinner, bis sie sich bei einem von Derulos Europakonzerten schließlich wieder in die Arme schließen können. Apropos: heute Abend gastiert der US-Megastar im Rahmen seiner laufenden „2 Sides World Tour“ in Berlin (Velodrom).

Das offizielle Muskvideo zu „Goodbye“ folgt auf das zuvor veröffentlichte, animierte Lyric Video, das in weniger als 3 Monaten bereits über 50 Millionen Mal angesehen wurde.

Seit seiner Veröffentlichung hat „Goodbye“ durchschlagende Erfolge im Radio gefeiert, so wurde kein Song so oft in den amerikanischen Top 40 gespielt. „Goodbye“ ist ein Vorbote des mit Hochspannung erwarteten neuen Albums 2Sides von Jason Derulo, außerdem ist der Track auf David Guettas siebtem Studioalbum „7” zu finden, das bis dato bereits mehr als 1 Milliarde Streams verbucht.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Little Dragon

Little Dragon nethüllen das Musikvideo zu ihrer neuen Single „Lover Chanting“.

Unter der Regie von Jack Whiteley (Young Fathers, Spring King) wurden die fantastischen Visuals im Allington Castle in Kent gedreht und zeigen die Band in einem Disco-Rollenspiel samt einer Vielzahl von entsprechend abgefahrenen Cosplay-Charakteren.

Die Single ist das Titelstück zu ihrer brandneuen EP „Lover Chanting“, die am 9. November digital veröffentlicht wird und der eine spezielle 12″-Vinyl-Veröffentlichung folgt, die für den 16. November geplant ist.

Regisseur Jack Whiteley erklärt: „Wir waren der Meinung, dass es einige starke Parallelen zwischen der Disco-Szene Ende der 70er Jahre und der Welt des Online-Rollenspiels gibt. Zwei Welten, die für Meinungsfreiheit, reinen Eskapismus und die Fähigkeit, sich selbst nach Belieben neu zu gestalten, verehrt werden. Das ist unser Versuch, eine Mischung aus diesen beiden Welten zu schaffen – eine surreale Online-Gaming-Umgebung und ein lupenreiner, heißer 70s-Disco-Dance-Off!“

In der Zwischenzeit erzählt die Band auf typisch abstrakte Weise folgendes aus dem Dreh… „Ein ganz normaler Tag in Bodins Schloss! Große Umarmungen an das Regieteam Jack und Joe und natürlich an alle Party-Leute! Es war der schönste Tag, den Kent seit Jahren gesehen hatte. Die Sonne schien über den Rosengarten und die Avatare reihten sich aneinander, um den Verstand zu verlieren. Bei Vollmond war dann die Disco an. Diesmal gab es kein Zurück mehr. Es sei denn, du schaffst es ins nächste Level!“

Nach den jüngsten Zusammenarbeiten mit BADBADNOTGOOD in diesem Jahr und einer ausgedehnten Sommertournee, auf der die Band eine Co-Headliner-Show im knapp 20.000 Zuschauer fassenden und weltbekannten Hollywood Bowl in Los Angeles und mit Flying Lotus im legendären Greek Theatre in Berkley spielte, laufen in diesem Monat schon die nächsten US-Auftritte, bevor sie am Freitag, den 2. November 2018, ihre Live-Show in die Londoner Venue Printworks bringen, um das neue Material auf der Bühne zu präsentieren.

Presse: Beats International


Laura Gibson

Alle guten Dinge sind drei. Nach “ Tenderness“ und “ Domestication“, inkl. dystopischem Musikvideo, folgt nun mit “ Goners“ ein weiterer Song und gleichzeitig das Herzstück aus dem neuen, gleichnamigen Album von Laura Gibson. “ Goners“ ist das neue fünfte Studioalbum der Songwriterin und Multiinstrumentalistin aus Portland und erscheint diesen Freitag, am 26. Oktober. Ab November folgt dann die Tour zum Album (alle Daten siehe unten).

“If we’re already goners, why wait any longer, for something to crack open”, heisst es da. Das ist eine der ersten Zeilen, die Laura Gibson Anfang 2017 für das neue Album geschrieben hat. Das wurde für sie zu einer Art Mantra und schließlich auch zu einer Textzeile des Titeltracks: “I’d known for a long time that I wanted to make a record about grief. In some ways, every song I’ve ever written has something to do with grief. This time around, I felt compelled to stare into the abyss. ‘Goners’ seemed an apt title because it speaks of both the future and the past. The word is used for two types of people: those who lose themselves in the ones they love, and those whose deaths are imminent.”

07.11. DE Berlin, Festsaal Kreuzberg || 08.11. DE Hamburg, Mojo || 10.11. DE Weissenhaeuser Strand, Rolling Stone Weekender || 11.11. DE Köln, Gebäude 9 || 17.11. DE Europa-Park Rust, Rolling Stone Park

Presse: City Slang


Cher Lloyd

Mit einer unerschütterlichen Fanbase von über 20 Millionen Social Media-Followern und nahezu einer Milliarde Aufrufe auf YouTube meldet sich die mehrfach ausgezeichnete Chartstürmerin und Songwriterin Cher Lloyd heute mit ihrer brandneuen Single und dem dazugehörigen Video „None Of My Business“ zurück! Produziert von Hitimpulse (Rihanna, Alma, Sam Smith, Ellie Goulding, Zara Larsson), ist „None Of My Business“ Chers erstes Solo-Projekt seit zwei Jahren und die erste Veröffentlichung seit ihrem neuen Plattenvertrag mit Universal Music.

Zusammen mit der Single-Veröffentlichung erscheint auch das brandneue Video zu „None Of My Business“, das Cher Lloyd in der britischen Küstenstadt Margate gedreht hat.

Cher Lloyd wurde 2010 als Teilnehmerin der britischen Ausgabe von X-Factor bekannt und landete mit den Songs „With Ur Love“ (ft. Mike Posner) und „Want You Back“ sowie dem Feature auf Demi Lovatos Single „Really Don’t Care“ globale Megahits, für die sie unter anderem Auszeichnungen und Nominierungen bei den MTV Europe Music Awards, den VMAs und den Teen Choice Awards sammeln konnte. Auf ihren Tourneen rund um die Welt hat Cher sich die Bühne mit internationalen Popstars wie Taylor Swift, Demi Lovato, One Direction, T.I und Will.I.Am geteilt.

Nach der Geburt ihrer Tochter Delilah-Rae im Mai 2018 meldet sich die 25-Jährige nun mit voller Power zurück. Cher Lloyd sagt selbst: „Ich habe so lange darauf gewartet, dass die Leute endlich meine neue Musik hören, an der ich lange Zeit so hart gearbeitet habe und denke, dass ‚None Of My Business‘ ein perfekter Vorgeschmack ist für das, was noch folgt – Ich war noch nie in meinem Leben so begeistert, meine neue Musik zu präsentieren“.

Presse: Universal Music GmbH


Revolverheld

Rund 1,8 Millionen Paare in Deutschland führen eine Fernbeziehung – ein leidvolles Schicksal, das auch Johannes Strate nicht erspart geblieben ist. Vier Jahre lang verbrachte der Revolverheld-Frontmann pendelnd zwischen Hamburg und Köln im Auftrag der Liebe.

Anlass genug für die Band, sich dieser Thematik in einem Song zu widmen. Heraus kam der Titel „Liebe auf Distanz“, enthalten auf dem aktuellen Album „Zimmer mit Blick“. Veröffentlicht im April 2018, erreichten Revolverheld die höchste Platzierung ihrer Karriere

in den Offiziellen Deutschen Albumcharts. Nach der ersten Auskopplung „Immer noch fühlen“ liegt der Song als weitere Single vor – nun in einer Duettversion mit der Sängerin und Songwriterin Antje Schomaker.

„Das Thema ‚Fernbeziehung‘ ist für Johannes sehr persönlich“, erklärt die Band. „Deshalb war es an der Zeit, auch mal einen Song darüber zu schreiben. Durch eigene Erfahrungen, aber auch durch viele Geschichten,

die wir zum Beispiel in unserem Freundeskreis gehört haben, war uns klar, dass sehr viele Menschen auf die unterschiedlichste Art eine Liebe auf Distanz leben.

„Liebe auf Distanz“ rangiert in der Duett-Version mit Antje Schomaker nach nur zwei Wochen in den Top 50 der deutschen Airplay Charts.

14.03.2019 Emden, Nordseehalle || 15.03.2019 Hannover, TUI Arena || 16.03.2019 Hamburg, Barclaycard Arena || 18.03.2019 Bremen, ÖVB-Arena || 19.03.2019 Leipzig, Arena || 20.03.2019 Frankfurt, Festhalle || 22.03.2019 Stuttgart, Schleyer-Halle || 23.03.2019 Nürnberg, Arena Nürnberger Versicherung || 24.03.2019 München, Olympiahalle || 25.03.2019 Wien, Stadthalle || 27.03.2019 Köln, Lanxess Arena || 29.03.2019 Oberhausen, König-Pilsener-Arena || 30.03.2019 Berlin, Mercedes Benz Arena

Presse: Sony Music Entertainment Germany GmbH


Vivii

Nachdem das Dream-Pop Duo ViVii letzte Woche mit „Suckerpunch“ den Vorboten ihres 2019 erscheinenden Debüt-Albums veröffentlichte, folgte nun das Video zur Single.

„Been trying to stay out of trouble our whole lives, trying to do it all right. But that ‚t really matter when life comes around and knocks you out cold with a suckerpunch.“ – ViVii

‘Suckerpunch’ folgt ViViis hochgelobter Debüt-EP ‘Savant’ von Ende Mai 2018 mit den Singles ‘Savant’ und ‘Siv (You & I). Beide erreichten die #2 bei Hype Machine und wurden von The Line of Best Fit, DIY Mag, Indie Shuffle (Best of April), Earmilk, Hilly Dilly, All Things Go (Best Songs of the Week), Crack in The Road usw gefeiert. Den Stream der ‘Savant EP’ gibt es hier. Kürzlich nahmen Vivii auch eine Coverversion von Harry Styles ‘Sign Of The Times’ für die Mahogany Sessions auf.

Das Trio besteht aus dem Paar Emil und Caroline Jonsson sowie Anders Eckeborn. Emil erklärt die Beziehung der drei so: “We work with another guy, but he doesn’t like the limelight at all…” “Anders is amazing, he loves all noises”, setzt Caroline fort. “It took ages, we were so slow before, but once we met Anders it became easy – we are all slow workers individually but together it’s beautiful. It’s always so natural.”

‘Suckerpunch’ erschien letzte Woche auf Dumont Dumont (Ry X, Charlie Cunningham, Josin)

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Seed To Tree

Drei Jahre sind nach Erscheinen des Debutalbums Wandering vergangen, welches über eine Millions Streams auf Spotify erreicht hat. In dieser Zeit sind Seed to Tree viel in Deutschland getourt, spielten im Vorprogramm internationaler Acts wie Beirut, The Temper Trap, Juli oder Villagers und konnten auf Showcasefestivals in Europa, unter anderem dem Reeperbahnfestival in Hamburg, überzeugen.

Jetzt gibt es wieder Neues auf die Ohren: Mit der neuen Single „I Wouldn’t Mind“ nehmen uns Seed To Tree auf eine musikalische Reise durch Hip-Hop Beats und Indie-Rock, der Gitarrensound und schlängelt sich zu einem hymnenartigen Refrain. Die Luxemburger Band, die seit acht Jahren zusammen Musik macht, ist endlich zurück!

„I Wouldn’t Mind“ erinnert an Bands wie Balthazar und Grillzy Bear. Der Song bricht mit der Erwartungshaltung des Zuhörers, energetisch und dennoch verträumt, erzählt das Werk die Geschichte der apokalyptischen Gedanken eines zynischen Charakters, der noch unentschlossen ist, ob er sich um das Gemeinwohl schert oder nicht. Kryptische Lyrics, passend zum düsteren, verworrenem Thema, sind gemischt mit einer politischen Botschaft, die den Zahn der Zeit trifft. Der frische Sound der Band mit der neuen Single gibt einen Einblick darin wie das breite Indie-Spektrum klingen kann.

27.10. Braunschweig – Shorty Media || 28.10. Bremen – Tau Weserburg || 30.10. Berlin – Fluxbau || 31.10. Leipzig – Poge Haus || 01.11. Hamburg – Molotow || 02.11. Heiligenhafen – Beach Motel

Presse: popup-records


Electric Elephants

In dem knapp achtminütigen Musikvideo zu „In The Name Of Chemistry“ nimmt die Band den Betrachter mit auf eine eine chaotische Reise in eine Welt voll mit Party, Drogen und Rock’n’Roll. Inspiration zu dem Video lieferten die düsteren Filmwelten von Regisseuren wie David Fincher oder Stanley Kubrick. Untermalt wird das Video von Szenen aus diversen Kultfilmen wie z.B. A Clockwork Orange, die von Videoregisseur Dariusz Steiness bewusst in das Video eingebaut wurden, um auf die heutigen Probleme und Herausforderungen der Gesellschaft aufmerksam zu machen.

Presse: check your head


Noah Kahan

Nachdem Noah Kahan vor einigen Wochen seine neue Single „False Confidence“ veröffentlicht hat, gibt es nun eine wunderbare Akustik-Version des Songs zu hören, inklusive eines neuen Videos, das sich auf das Wesentliche fokussiert: Noahs Stimme und sein Talent als Songwriter.

Der Song „False Confidence“ basiert auf Noahs Erfahrungen vor dem großen Durchbruch, wie der Sänger selbst berichtet: „‘False Confidence’ habe ich geschrieben, als ich das Gefühl hatte, zu sehr vom Wunsch getrieben zu sein, irgendein Künstler-Ideal zu erfüllen. Ich jagte damals wohl eher diesem Ideal nach, anstatt einfach ich selbst zu sein. Schließlich wurde mir klar, dass meine Persönlichkeit flöten geht, wenn ich auf irgend so ein unerreichbares Idealbild abziele und bloß auf den Erfolg schiele. Das war zu kurz gedacht, zu glatt, zu selbstsicher, zu abgesichert… also schrieb ich ‘False Confidence’ als Gedächtnisstütze: Weil ich mich nicht mehr so ernst nehmen wollte.“

9. November | Berlin | Lido || 10. November | Köln | MTC || 11. November | Hamburg| Molotow

Presse: Universal Music GmbH


Yellow Days

Es gibt nicht viele Musiker, denen es gelingt, das Gefühl des Erwachsenwerdens so detailliert festzuhalten wie George van den Broek, besser bekannt als Yellow Days. „Ich mache Musik, damit ich mich selbst und die Welt um mich herum verstehe“, erklärt der in Manchester aufgewachsene und nun in Surrey wohnhafte Musiker. Seit 2016 erfreut van den Broek die Welt mit seinen Soul-beeinflussten Indie-Songs. 2017 erschienen seine Debüt-EP „Harmless Melodies“ und sein erstes Album „Is Everything Okay In Your World?”, die sein ganz persönliches Coming-Of-Age dokumentierten. Beide Tonträger entstanden in seinem Gartenschuppen, in den er sich bereits als Sechzehnjähriger nach der Schule zurückzuziehen pflegte. Später brach er das College ab, nachdem er durch die Prüfungen gerasselt war. In seinem Homestudio brachte er sich selbst das Gitarre-, Klavier- und Bassspielen bei, und die Grundkenntnisse des Produzierens. „Mein Ziel ist, ein kompletter Produzent und Songwriter zu werden; jemand, der alles spielen kann“, erläutert er. Neben seinem Hauptprojekt Yellow Days macht er auch Beats und Hip-Hop Instrumentals, 2017 veröffentlichte die Kollaboration „Lately I“ mit dem irischen Rapper Rejjie Snow.

Als nächstes steht ein Album beim Sony Music-Label Columbia Records auf der To-Do-Liste. „Meine Zeit ist gekommen“, hat George van den Broek, zu dessen Old-School-Helden u.a. Ray Charles and Billie Holiday zählen, erkannt. Die Aufnahmen finden diesmal allerdings in einem „richtigen“ Studio statt. Nun legt der 19-Jährige mit „How Can I Love You?“ eine erste Single daraus vor.

Presse: Nordic by Nature


Neon Saturdays 

Das lettische Quartett Neon Saturdays veröffentlicht am 9. November 2018 ihr zweites Album. Es trägt den Titel „Freaks in the Ocean“. Mit diesem neuesten Werk verschaffen sie sich definitiv einen Platz auf der Liste der spannendsten neuen Bands aus dem baltischen Raum und sind ein lautstarkes Zeichen dafür, dass eine neue Generation an Künstlern aus diesem Raum ganz schön viel zu bieten hat. Inspiriert von Unglück und dringend nötiger Veränderung.
Das Album, das bereits mit seinem Titel neugierig macht, erzählt Geshichten aus Kindheit und Teenagerzeit nach dem Zerfall der Sowjetunion, erklärt die Band. „Das Erwachsenwerden ist wohl kaum eine komplikationslose Sache, oder? Es war ein ziemliches Abenteuer für uns vier. Ich glaube, dass die Art, wie unsere Kindheit unseren Geist und unseren Charakter geprägt hat, der Grund war, wie und warum wir uns schließlich gefunden haben. Wir wurden Musiker, weil wir etwas zu sagen hatten über die Welt, die uns umgibt, aber uns zu klein und unwichtig fühlten, um einfach nur darüber zu reden“, erzählt der Sänger und Bandleader Andris Evelis. „Ich glaube man könnte sagen, dass wir Superheldenkostüme gebraucht haben –einen komplexen Mechanismus, der uns Selbstvertrauen geben würde. Die Bühne macht genau das mit dir “, sagt Schlagzeuger Linards Lazdins. „Wir glauben, dass wir in einem Jahrhundert leben, in dem es viele Menschen quält, dass sie sich fehl am Platz fühlen. Noch nie zuvor in der Geschichte haben wir die sozialen Normen, unsere eigenen Werte und unser Verhalten stärker hinterfragt als jetzt. Das macht einerseits unglücklich und verursacht aber andererseits dringend nötige Veränderung. Uns hat es dazu inspiriert, dass wir einen Großteil unserer Arbeit dem Jetzt, in dem wir leben, gewidmet haben.“, so Gitarrist und Songwriter Edvins Rakickis. „Das Album spricht viele verschiedene Themen an, wie zum Beispiel den Bruch verschiedener sozialer Gewohnheiten, das Risiko, die Fehler der Eltern zu wiederholen und die endlose Suche nach Neuem, wenn du glaubst, du hast schon alles gesehen. Jeder Song ist eine Geschichte für sich uns basiert auf unseren eigenen Erfahrungen, die sowohl unglücklich als auch glücklich waren. Das ist der Grund dafür, dass sich die Stimmung während des Albums immer wieder verändert“, erklärt Bassist und Songwriter Martins Rudzitis. Von Letten geschrieben, von einem Schotten produziert.

Die zwölf Songs des Albums „Freaks in The Ocean“ wurden zusammen mit dem schottischen Produzentengenie Lews Gardiner aufgenommen und produziert. Er arbeitet nun bereits eine Weile mit der Band. Er hatte sich zuvor durch seine Zusammenarbeit mit Ellie Goulding und Matt Terry, dem britischen X Factor Gewinner von 2016, einen Namen gemacht. Die talentierten und bekannten Tontechniker Andy „Hippy“ Baldwin vom Metropolis Studio (UK) und der mehrfach mit Grammys ausgezeichnete Randy Merrill von Sterling Sound (USA) wurden engagiert, um dem Ganzen den Feinschliff zu verpassen. Merrill hat schon mit Künstlern wie Imagine Dragons, Lady Gaga, Adele und Kate Perry zussammengearbeitet, während Baldwin seine Arbeit für Oasis, Robbie Williams und The Who vorweisen kann.

Die dritte Single mit dem Titel „Gravity“ ist mittlerweile weltweit erschienen. Im April gab es bereits die erste Singleauskopplung aus dem Album. „Get Up“ war bei zahlreichen Radiostationen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien und nicht zuletzt im Baltikum zu hören. Ebenso erfolgreich war die zweite Single „Phoenix“.

Presse: Rola Music


Anteros

Anteros sagt von sich selbst, dass sie „out-of-the-box“ sind und definitv in keine Schublade gesteckt werden wollen. Über die Jahre haben sie mit verträumtem Indie-Pop, Elektro-Rock und Disco-Pop experimentiert. In ihrem ersten Album kommt alles zusammen und so haben sie einen einzigartigen Sound kreiert, der auf jeden Fall hängen bleibt.

Die neue Single „Ordinary Girl“ geht mit langsamen Folk-Rock-Sound nochmal neue Wege. Geschrieben wurde der Track für die kleine Schwester von Frontfrau Laura Hayden, über Gefühle niedergeschlagen zu werden und den Kampf wieder aufzustehen. Der mitreißende Text und unverwechselbare hymnische Sound machen den Track zu einem besonderen Teil des Albums und beweisen vor allem die Vielseitigkeit der Band.
Insgesamt fasst „When We Land“ die Reise des Erwachsenwerdens zusammen und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. Während die Texte und das Thema richtig reinhauen, beherrschen Anteros vor allem die Kunst der „Verwandlung von Trauer in etwas, wozu man tanzen kann“ (DIY-Magazin).

Neben einer Reihe von hochgelobten EPs, Singles und ausverkauften Headliner-Shows ist „When We Land“ Anteros erste Veröffentlichung in voller Länger. Produziert wurde das Album von The Distillery mit dem Mercury-Preis ausgezeichneten Produzenten Charlie Andrew. Sie erreichten bisher über 4 Millionen Streams auf Spotify und stellen sich mit ihrem Debutalbum als eine Band vor, die man auf jeden Fall auf dem Schirm haben sollte.

Presse: popup-records