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NEU auf dem Videomarkt: Kay One feat. Mike Singer – Alice Merton – LEA – Lady Moustache – Foé

NEU auf dem Videomarkt: Kay One feat. Mike Singer – Alice Merton – LEA – Lady Moustache – Foé


Heute möchten wir wieder brandheiße Videos vorstellen, die neu auf dem Markt zu bestaunen sind. Zum einen Kay One feat. Mike Singer mit „Netflix & Chill“, Alice Merton mit „Lash Out“, LEA mit „Zu Dir“, Lady Moustache mit „I Run“ und Foé mit „Mommy“.


Kay One feat. Mike Singer

Wenn der Sommer naht, läuft Kay One zur Hochform auf. Nach der lateinamerikanisch inspirierten Gute-Laune-Nummer „Señorita“, mit der er 2017 an der Seite von Pietro Lombardi auf Platz 1 der deutschen Charts landete, steht nun der nächste Hit in den Startlöchern. Am 25. Mai erscheint mit „Netflix & Chill“ ein ausgelassener Feel-Good-Song, der uns die nächsten Monate begleiten wird. Ohrwurm garantiert. Diesmal als Support mit dabei ist kein Geringerer als Mike Singer.

Zuletzt wurde in den Medien viel darüber spekuliert, was die Instagram-Fotos vom gemeinsamen Mallorca-Aufenthalt der zwei Musiker mit dem Hashtag #soon zu bedeuten haben könnten. Insider wissen: Kay One und Mike Singer sind nicht erst seit gestern gute Freunde, doch hatte die Reise auf die Baleareninsel berufliche Gründe. Unter der Sonne Spaniens entstand das Video zur zweiten Kay One/Singer-Kollaboration.

Nach der Nummer “Alles an dir” vom Singer-Hitalbum “Deja Vu”, bei der Mike Unterstützung von Kay One erhielt, revanchiert er sich nun mit einem Feature auf der neuen Kay-One-Single “Netflix & Chill”. Mike Singer über die Zusammenarbeit: “Kay One und ich kennen uns schon ewig. Er ist nicht nur ein guter Kumpel, sondern wie ein Bruder für mich. Ist doch klar, dass wir uns gegenseitig jederzeit unterstützen. Der neue Kay-One-Track ist mega geworden, und ich freue mich, dass ich dabei mitwirken durfte.”

Und Erfolg ist vorprogrammiert. Kay One kann bis heute sechs Alben vorweisen, die in den Top 10 landeten, “Rich Kidz” erklomm sogar Platz 1. Seine Kollaboration mit Pietro Lombardi landete nicht nur auf Platz 1 der Charts, sie wurde außerdem fast 94 Millionen mal geklickt und mit Platin ausgezeichnet. Knapp dahinter sein Modern-Talking-Cover “Louis Louis”, das 72 Millionen Klicks und Goldstatus erreichte.

“Netflix & Chill” ist die erste Auskopplung aus dem am 7. September erscheinenden neuen Album „Anders“ von Kay One.

Presse: Guerilla Music / Foto: Adrian Moe


Alice Merton

Nach dem phänomenalen Erfolg ihres „ NO ROOTS“ -Single-Einstands, holt ALICE MERTON mit ihrer neuen Single „ LASH OUT“ (Ausholen, Rausbrüllen) wortreich aus. „ NO ROOTS“ wurde mit eingängiger Hook auch zum weltweiten Smash, weil die 24-jährige Weltenbürgerin darin ihre Seele als wandernder Mensch zwischen den Kontinenten offenbarte. Millionen konnten sich mit der Frage, wo die eigenen Wurzeln eigentlich liegen, identifizieren. „ LASH OUT“ greift die Fährte des Songwriting aus der Ich-Perspektive wieder auf und entfacht schon beim ersten Hören das brennende Verlangen, sich der eigenen Kraft, der eigenen Stimme zu ermächtigen.

„‚Lash Out‘ entstand ähnlich wie ‚No Roots‘“, erinnert sich Alice Merton. „Als Künstler und als Mensch in dieser Welt zu bestehen, bedeutet immer wieder Konfrontationen mit Leuten, die dir das Gefühl geben, nach deren Regeln agieren zu müssen. Wie die meisten Menschen aber, wollte und will ich nach meinen eigenen Regeln leben. Die Idee, oder wenn man so will, die Notwendigkeit, ‚Lash Out‘ zu schreiben und aufzunehmen, entsprang einem Gefühl in mir.“

„LASH OUT“ darf mit treibenden Beats und unmittelbar ansteckendem Refrain getrost als Ermächtigungs-Song der vielen Menschen überall auf der Erde verstanden werden, die denken, dass sie ihre eigene Stimme nicht erheben können. Aber mit Ausflippen und dem Rauslassen des angestauten Frusts ist’s nicht getan. Man muss schon wissen, für welches Feingefühl, das in jedem liegt, man eigentlich kämpfen will. Sich nicht mehr zurückhalten, sondern selbstbewusst für die eigenen Bedürfnisse einzustehen – darum geht’s auf „LASH OUT“.

„LASH OUT“ schrieb Alice Merton mit dem GRAMMY-nominierten US-Songwriter Dave Bassett (Vance Joy, Elle King). Die Produktion übernahm wieder „NO ROOTS“-Producer Nico Rebscher, zusammen mit Dave Bassett. Für die „LASH OUT“-Mix-Finessen zeichnet der GRAMMY-Gewinner Serban Ghenea (Lorde, Bruno Mars, Pink) verantwortlich.

ALICE MERTON wurde 1993 in Frankfurt am Main als Tochter eines britischen Vaters und einer deutschen Mutter geboren. Der Job ihres Vaters ließ die Familie erst nach Kanada, danach über die Grenze nach Nordamerika und schließlich zurück nach Europa ziehen. Alice studierte an der Popakademie in Mannheim Komposition und Songwriting. Per Zufall lernte sie dort ihren Manager an einer Bushaltestelle kennen, mit dem sie ihr eigenes Label Paper Plane Records International gründete. Ihre Debütsingle „NO ROOTS“ wurde über 1 Million verkauft und weit mehr als 130 Millionen Mal gestreamt. Platin erreichte der Song in Deutschland, Frankreich, Österreich und der Schweiz. In Gold wurde die Single in Polen und Italien gegossen. Eine Platz 1-Notierung in den amerikanischen Billboard-Alternative-Charts manifestierte ALICE MERTONS Erfolg auch auf der anderen Seite des Atlantiks.

Presse: Promotion-Werft


LEA

Für die sympathische Künstlerin ging es in den letzten 24 Monaten rasant bergauf. LEAs Debüt-Album „Vakuum“ erschien im April 2016.

Im Sommer 2017 veröffentlichte das DJ Duo Gestört aber Geil einen Remix von LEAs Song „Wohin willst du“, der millionenfach gestreamt wurde und dem Song, den LEA bereits Jahre zuvor geschrieben und als einfache Akustik-Performance bei Youtube veröffentlicht hatte, zu einem breiten Publikum verhalf.

Und dann kam Leiser!

Leiser, die Single, die LEA bis auf Platz #13 der Deutschen Single Charts brachte und sie zur meistgestreamten deutschsprachigen Künstlerin machte.

Da hat sogar die gute Helene ein wenig neidisch dreingeschaut! 😉

Und nach ihrem Hit „Leiser“ veröffentlicht LEA nun ihre neue Single „Zu dir“

23.08.18 Aschaffenburg || 09.10.18 Erfurt || 10.10.18 Dortmund || 11.10.18 Reutlingen || 12.10.18 Konstanz || 13.10.18 München || 15.10.18 Hamburg || 16.10.18 Hannover || 17.10.18 Krefeld || 19.10.18 Osnabrück || 21.10.18 Kiel || 22.10.18 Rostock || 23.10.18 Kassel || 25.10.18 Worpswede || 26.10.18 Wuppertal || 28.10.18 Karlsruhe

Presse: Sony Music Entertainment Germany GmbH


Lady Moustache

Das Rock-Quartett Lady Moustache aus Frankfurt am Main / Berlin veröffentlicht mit „I Run“ die dritte Single-Auskopplung aus dem am 09.03.2018 erschienenen Debütalbum „Augmented Me“.

Der Frage, was alles möglich wäre, wenn man das Gepäck, das man mit sich herumschleppt, nicht mehr tragen müsste, stellt sich der Song „I Run“. „Warum nicht alles auf eine Karte setzen, wenn man die Gewissheit hat, eine ungefilterte, starke und mutige Version seines Selbst zu spüren und freilassen zu können, wenn man die Konsequenzen, z.B. Leuten vor den Kopf zu stoßen oder Beziehungen hinter sich zu lassen, nicht fürchtet?“, so die Band über den Song.

See Also

Lady Moustache haben ein Erbe angetreten. Ein Erbe aus Leidenschaft und aus Liebe. Vielleicht sogar aus einem inneren Drang heraus. Als die Band tief nach dem Ursprung ihrer Einflüsse grub, trafen sie auf die psychedelischen Gitarren und hypnotischen Trommeln des 70er Jahre Rocks – gepaart mit Elementen des Grunge und Stoner Rock aus den 90er Jahren.

Nichtsdestotrotz verweilen Sänger Steffen, Drummer Hannes, Bassist Hagen und Gitarrist Wolf im Hier und Jetzt. Das zeigt auch die Produktion ihres Debütalbums „Augmented Me“. Der Sound ist roh, trocken, minimalistisch und lässt genug Raum, um die gemeinsam eingespielte Musik authentisch und lebensgroß abzubilden. Digitale Effekte kommen als wiederkehrende, klangliche Signatur der aktuellen Produktion zum Einsatz.

Zur Seite stand ihnen Erfolgs-Produzent Lutz Fahrenkrog-Petersen (Peaches, Gonzales, Angie Reed), der von der Band bei einem Gig in Berlin so begeistert war, dass er sie schließlich zu sich ins Studio einlud. Herausgekommen sind 10 wuchtig-nahe und emotionale Songs, getragen von einer ausdrucksstarken Stimme, die kompromisslos den Gehörgang durchdringt. Man muss nicht genau hinhören, denn der Erzähler steht vor einem und erzählt unüberhörbar seine Geschichte.

03.06 – Berger Strassenfest, Frankfurt a.M. || 09.06 – Lamboyfest, Hanau || 09.06 – Day-OF, Offenbach || 07.07 – Nonstock Festival, Nonrod || 20.07 – Open Doors Festival, Neu-Isenburg || 22.09 – Bessunger Knabenmchule, Darmstadt || 03.11 – Basta, Görlitz

Presse: Guerilla Music / Foto: Thomas Blank


Foé

Der französische Künstler Foé veröffentlicht das neue Musikvideo zur Single „Mommy“ aus dem am 08. Juni 2018 erscheinenden Debütalbum „ÎL“.

Foé ist das kompromisslose Soloprojekt eines Ausnahmetalents, wie die Welt noch nicht viele gesehen hat. Doch was hat dieser Junge an sich, das ihn so einnehmend macht? Sein freier Geist, seine jugendliche Energie, seine an Unverschämtheit grenzende Großartigkeit? In Sachen Songwriting ist er als Autor, Komponist und Co-Produzent mittlerweile in die Spitzenliga vorgestoßen. Ein brillantes Universalgenie.

Es hat keinen Sinn, dem Jungen ein Label verpassen zu wollen. Der ihn treibende Enthusiasmus ist zu mannigfaltig und zu überbordend, als dass man Foé in eine Schublade zwängen könnte. Während Musikstile (Balladen, Hip-Hop, Synth-Pop, luftiger Electro) wie wechselhafte Emotionen ineinander übergehen und sich vermischen, stellt das Klavier in Foés Songs die Konstante dar und verleiht dem Ensemble die notwendige Energie. Dabei ist Foé fruchtbaren Experimenten mit Produktionsstilen und anderen Instrumenten keineswegs abgeneigt. Doch neben all dem gibt es ein weiteres Instrument, mit dessen unerwarteter Wandlungsfähigkeit Foé in jüngster Vergangenheit experimentierte, und das ihm seine ganz eigene Identität verleiht: Seine Stimme. Tief, viril, sinnlich, eindringlich, warm und kalt im selben Atemzug und von einer dunklen Schönheit durchzogen. Ein mitreißender Fluss, der eine Fülle intensiver Emotionen vereint und dabei sowohl scharfe Akzente als auch plötzliche Wutausbrüche zulässt.

Foé geht seinen Weg, um sich zu ergründen und zu sich selbst finden zu können. Um sich als der musikalische Zauberkünstler zu bestätigen, der er ist – ein Hybrid, ein leidenschaftlicher Liebhaber von Texturen und Farben. Diese Produktion spricht Bände über die Kompositionen und Songs, die noch folgen werden. Es ist ein verblüffend vielfältiges Album geworden, durchzogen von wohlgeordneten Ausbrüchen.

Ein üppiges Arsenal an Klangmaterial mischt sich mit vielfältigen und zwingenden Melodien. Im Mittelpunkt dieses leidenschaftlichen Werks steht Foés Auseinandersetzung mit dem Thema der enttäuschten Liebe, bei der er sich mal verständnisvoll („Alors Lise“), mal bissig („Fais-le“), mal wütend („Qu’est ce que t’as là“) zeigt. In „Mommy“ singt er über seine Großmutter, die dem Tod ins Auge sieht, in „La Machine“ erschafft er eine existenzielle Metapher, subtil und doch wirkungsmächtig. In „Le mal“ bearbeitet er im unbefangenen Stil eines Stromae auf der Grundlage eines Latin-Rhythmus das ernste Thema achtloser Intimität mit fatalen Folgen, während im martialisch und unversöhnlich wirkenden „Running“ die Eindrücke einer Doku über die Schlachtfelder des Zweiten Weltkriegs thematisiert werden. Kühnheit, Ehrgeiz und Hörgenuss stellen auf diesem Album keinen Widerspruch dar. Es gibt keine Grenzen. Nur einen Pfad in Richtung des Ortes, zu dem dich dein Herz führt. Und das ist ein ziemlich langer Weg.

Presse: Guerilla Music / Foto: Sacha Weidenhaun

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