NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind mit dabei Kurdo und „Blutgruppe Ghetto“, Rapsta mit „Jason Park“, Hayden James und sein „Better Together“, Woods of Birnam mit „Alone“, Sarah P. und „Lotus Eaters“, zudem Moonlight Breakfast mit „Look Up“ und Ouzo Bazooka mit „Space Camel“.



Kurdo

Kurdo meldet sich mit „Blutgruppe Ghetto“ zurück und präsentiert damit einen weiteren Track aus seinem kommenden Album „11ta Stock Sound 2“, dem zweiten Teil seines legendären Debüts „11ta Stock Sound“. Das neue Album von Kurdo wird am 11.01.2019 erscheinen und featured neben „Blutgruppe Ghetto“ unter anderem auch die bereits veröffentlichen Singles „Wellou“, „Puma x Marseille“ und „Mamlakat Ghetto“.

„11ta Stock Sound 2“ ist der Nachfolger von „Vision“ mit dem es Kurdo 2017 bis auf Platz 8 der deutschen Albumcharts schaffte. Im selben Jahr veröffentlichte Kurdo außerdem das Kollabo-Album „Blanco“ mit Majoe, das es bis auf Platz 6 der Charts schaffte.

Presse: Universal Music GmbH


Rapsta

Der Typ mit dem unglaublichen Flow ist zurück. Der Stuttgarter MC meldet sich mit seinem neuen Song „Jason Park“ wieder zum Dienst. Endlich, denn viel länger konnte er sich die Misere nicht mehr von der Seitenlinie aus ansehen. Immer dieselbe Formel, null Innovation: „Was hat Trap mit dir zu tun – außer Auto-Tune / Ich will nicht haten, aber irgendwann ist auch genug / Wenn morgen Drake oder Travis sagen Trap ist out, holen alle Rapper wieder die Kassetten raus“.

Rapsta jedenfalls, der einst zu den deutschen Trap-Vorreitern gehörte, macht, was er will – und er macht es einmal mehr verdammt gut. Drei Jahre nach seinem von der Szene gefeierten Debütalbum „Ah“ serviert er in „Jason Park“ über einen schnörkellosen Beat mehr textliche Winkelzüge, versierte Doubletime-Einlagen und kompromisslose Ansagen als die meisten Rapper über die Länge eines gesamten Albums. „Bringe krasse Bilder, baller Bass und bin in meinem Schaffen Killer“, bringt es der Rapper mit dem markanten Synthetikauge auf den Punkt.

Rap ist ein Battle-Sport – diese erste und wichtigste Lektion hat Mustafa Turhan alias Rapsta verinnerlicht, seit er in der Pubertät seine ersten Bars schrieb und die großen Technikrapper seiner Generation studierte – Eminem, Yelawolf und Busta Rhymes. Heute ist der 28-Jährige zu einem gestandenen Künstler gereift, dem in Sachen Flow, Technik und Wortwitz niemand so schnell in die Suppe spuckt.

„Jason Park“ ist der erste Vorbote des zweiten Albums D.I.P. von Rapsta, das 2019 erscheint.

Presse: Warner Music Group Germany Holding GmbH


Hayden James

Gerade erst von einer komplett ausverkauften Australien Tour und seinen bisher größten Headliner-Shows in den USA zurückgekehrt, liefert das Ausnahmetalent Hayden James aus Sydney das Musikvideo zu seinem Dancefloor-Kracher „Better Together“ feat. Running Touch.

Das verführerische und nachdrückliche Video erscheint zusammen mit der Ankündigung einer Video Remix Competition: Mit dem öffentlich zur Verfügung gestellten Rohmaterial bekommen Fans die Möglichkeit, ihren ganz eigenen Edit des offiziellen Videos zu erstellen. Hayden selbst wird am Ende des Wettbewerbs einen Gewinner küren.

Im von Timothy James Lovett inszenierten Clip, der die die intensive Energie des Tracks widerspiegelt, wird ein Liebespaar in einsame und ungleiche Umgebungen geworfen. Zwischen einem abgelegenen Wald und einem verlassenen Parkplatz gedreht, erwecken die beiden das Wiederaufleben einer vergangenen Liebe und unbewältigter Gefühle zum Leben und bewegen sich verzweifelt aufeinander zu. Untermalt wird die Handlung vom ansteckenden Beat des Songs und der für Hayden James typischen, markanten Melodien der Vocals.

Seit seinem zeitlosen Release „Permission to Love“ und der darauf folgenden, selbstbetitelten Debüt-EP wird Hayden James weltweit von Fans und Kritikern gefeiert. So erobert er kontinuierlich die Hype Machine Charts, weltweite Tastemaker Blogs haben ihn im Fokus und beim australischen Radio-Giganten triple j gehört er längst zu den meist gespielten Künstlern. Seine beiden letzten Veröffentlichungen „Just Friends feat. Boy Matthews“ und „Numb feat. GRAACE“ wurden beide in Australien mit Platin ausgezeichnet, „Better Together“ sammelte innerhalb von nur knapp mehr als einem Monat bereits über 4,5 Millionen Streams.

Nach der letzten Mammut-Tour steht Hayden James jetzt für die nächsten Live-Performances in den Startlöchern: Unter anderem sind bereits Auftritte bei den beliebten Festivals Spilt Milk und Corona Sunsets für 2019 bestätigt. Doch davor leitet Hayden das neue Jahr beim NYE In The Park in Sydney ein – Ein Jahr von dem man ausgehen kann, dass es das bisher größte des Musikers sein wird, der bereits jetzt einer der erfolgreichsten Produzenten Australiens ist.

Das jetzt veröffentlichte Video zu „Better Together“ ist ein Geschenk von Hayden an seine Fans, das allen eine weitere Chance bietet, sich im unwiderstehlichen Beat des Tracks zu verlieren und eine ganze eigene „Better Together“ – Storyline zu kreieren.

Presse: Guerilla Music GmbH


Woods of Birnam

Der persönlichste Song des neuen Albums GRACE der Dresdner Band WOODS OF BIRNAM ist sicherlich die neue Single ALONE. Auf jeden Fall für Sänger Christian Friedel, der in dem Song die Zeit nach dem plötzlichen Tod seiner Mutter beschreibt und das Gefühl, allein gelassen mit einem Berg von Fragen weiterleben zu müssen. Man kann den Song als Herzstück des Albums sehen, als nachdenkliche Ballade, die am Schluss episch endet und dennoch etwas vom Kreislauf des Lebens erzählt, den man wohl oder übel akzeptieren muss. (Mit der Single ALONE beginnt auch eine Reihe von Veröffentlichungen besonderer Remixe von verschiedenen Songs des Albums. Das neue Projekt des Gitarristen Philipp Makolies MAKK hat sich den Titelsong GRACE vorgenommen.)

04.01. Erfurt, Kalif Storch || 05.01. München, Milla || 06.01. Stuttgart, Keller Klub || 10.01. Berlin, Lido || 11.01. Magdeburg, Moritzhof || 12.01. Hannover, Lux || 13.01. Dresden, Beatpol || 16.01. Düsseldorf, Zakk || 20.03. Hamburg, Elbphilharmonie (Kleiner Saal)

Presse: Beats International


Sarah P.

“Lotus Eaters” ist ein Song der davon handelt wie unsere Gesellschaften es verschlafen der Rückschrittlichkeit entgegenzutreten. Gleichzeitig handelt “Lotus Eaters” von dem ständigen Bedürfnis sich an ‘etwas größeres’ klammern zu wollen (sei es ein Retter, ein Gott, oder ein Politiker), ohne zu begreifen, dass wir nur uns selbst haben und lernen müssen Verantwortung anzunehmen.

Für das Video zu “Lotus Eaters” hat sich Sarah P. für eine geheimnisvolle Traumlandschaft, in der Realität und Fantasie eine dritte Dimension schaffen, entschieden. Sie geht den Themen „Hexen“ und „Hexerei“ auf den Grund und erörtert wie diese Begriffe stets gegen emanzipierte, dynamische Frauen verwendet wurden. Inspiriert wurde sie von den Mänaden, den Anhängerinnen des Gottes Dionysos. “Für die Gesellschaft waren die Mänaden im antiken Griechenland die Hexen der späteren Jahre; eine vereinte Gruppe von Frauen, die um ihren Glauben, ihre Einzigartigkeit und ihre Macht fürchtete. Ich fand es verlockend, es „kultig“ aussehen zu lassen – eine Versuchung, der ich nicht widerstehen konnte,” so Sarah. Ein Video voller Symbolismen – Kronen, natürliche Farben, Pfirsiche. “Im Gegensatz zu den Lotus Eaters, von denen ich singe – denen, die schlafen und vergessen – sind meine Mänaden bereit, für eine bessere Zukunft zu kämpfen. Sie haben verstanden, dass wir gemeinsam stärker sind, und sie laden ein, sich ihnen anzuschließen, um unsere Welt zu einem besseren Ort zu machen.”

„Lotus Eaters“ ist der zweite Teil einer visuellen Trilogie, in der Sarah P. Frauenpower und wie diese von der Gesellschaft gesehen wird, erforscht. Für das erste Video “Mneme” wählte sie das Thema Unschuld und was eine Gesellschaft von jungen Mädchen & Frauen erwartet. Inspiriert von den altgriechischen Musen Mneme, Aoide und Melete, sind die Frauen in meinem Video sorglos und verspielt – und dennoch nachdenklich, melancholisch oder „abwesend“. In Kombination mit dem Video zu “Lotus Eaters” und dem 2019 erscheinenden “Maenads” Video lautet die Botschaft, dass die Gesellschaft eine Frau nicht in eine Schublade stecken kann und soll – stattdessen sollten sie sie dazu ermutigen daran zu glauben, was sie erreichen kann.

Bei ihren Videoproduktionen nimmt Sarah P. so viel wie möglich in ihre eigenen Hände. “Ich habe das Konzept geschrieben, die Outfits zusammengestellt, die Kronen designt, Regie geführt und das Video geschnitten. Eine Ode an meine Eigenständigkeit.”

“Lotus Eaters” erschien gemeinsam mit Sarah P.’s neuer EP Maenads.

Presse: ADD ON MUSIC


Moonlight Breakfast

In 2018 wurden Moonlight Breakfast zum South by Southwest Festival (SXSW) in Austin,Texas eingeladen spielten drei Showcases und waren eine Empfehlung im Blogger´s Guide to SXWX”…

Fast 5 Millionen Menschen schauten sich ihre Videos auf YouTube an und 600k streamten ihre Songs auf Spotify.
Ihre Musik ist auch der Soundtrack vieler Marken geworden. In TV Kampagnen von Autohersteller wie Ford Europa, Kia Europa, Toyota USA bis hin zur Mode für GAP China oder Elle Magazin in Frankreich ist ihre Musik zu hören.

Mit „Look Up“ veröffentlichen Moonlight Breakfast nun einen frischen und verführerischen Dream Pop – Cosmic Disco Track, der durch seine positive Botschaft inspirieren möchte. Der Song führt dich in die 80er Jahre, während die Produktion im Jetzt hält. Er balanciert ein Gefühl der Schwerelosigkeit, als ob man sich in der Weite des Universums verirrt hätte, mit dem pulsierenden Tempo des vertrauteren Alltags.

Eine Reise zum Mond und zurück!

Das Musikvideo wurde im Deep Space 8K – Ars Electronica Center in Linz gedreht, auch bekannt als das Museum der Zukunft.

„Ich wollte, dass das Video ein Spiegelbild dessen ist, wie ich mich durch den Song gefühlt habe. Ein Blitz aus Farbe, Licht und Raum. Meine Aufgabe als Regisseurin dieses Videos hat mich ein wenig aus meiner Komfortzone gedrängt, aber gleichzeitig ist es unglaublich aufregend. Es erlaubte mir, auf eine andere Weise kreativ zu sein.“ Christie (Sängerin und Songwriterin) von Moonlight Breakfast

Presse: ADD ON MUSIC


Ouzo Bazooka

Die unbestrittenen Champions des Psych-Rock aus dem Nahen Osten kehren mit ihrem dritten Album „Transporter“ zurück!

Nach zwei Jahren auf Welttournee und über 150 Shows gingen Ouzo Bazooka vor Ideen und Inspiration sprudelnd zurück ins Studio, um eine Platte aufzunehmen, die wohl ihre beste Arbeit bis jetzt sein dürfte.

Verdächtig riechend nach einer Mischung aus verbotenen Substanzen und selbstgebrauten Tränken, schafft es „Transporter“ mühelos, viele Dinge zu sein, die sich im selben Universum widersprechen. Es ist psychedelisch und zugänglich. Es ist abenteuerlustig und freigeistig aber gleichzeitig gefüllt mit Hymnen, die nur darauf warten entdeckt zu werden, wie das optimistische aber schelmische „It’s A Sin“ oder „Space Camel“, der perfekte Soundtrack für ein sinnsuchendes Wüstenabenteuer. Der Sound ist wiedererkennbar, aber gleichzeitig eine Ausnahme im und Erweiterung des kreativen Spektrums der Band.

Stilistisch ist das Album die Summe seiner Bestandteile; es verpflichtet sich den anatolischen Psych-Rock-Legenden der 70er, gepaart mit den wildesten Momenten des Surf-Rock sowie den Klängen des Ökosystems des Mittleren Osten, wo das Album seinen Ursprung fand. Aber irren sie nicht, „Transporter“ ist sein eigenes Monster – sprühend vor unzähmbarer Energie, raffiniertem Songwriting, wilder Instrumentierung und überwältigender, vielschichtiger Produktion.

Man kann viel entdecken und erkunden, wenn sich das Album beim Hören entfaltet. Es führt einen durch feuchtwarme Seitengassen und dunkle, verrauchte Clubs. Es ist wie ein VIP-Hintereingang zu einer verbotenen und verschwitzten Party, wo Schleier entfernt, Laster getestet und geheime Sehnsüchte erfüllt werden. Gefüllt mit versteckten Schätzen macht das Album Spaß und ist erstaunlich positiv trotz der Intensität und der Schwere der Grooves. Vor allen Dingen aber ist es ein Meilenstein in der akustischen Reise von Ouzu Bazooka und ein episches neues Kapitel in der Bandhistorie!

30.01. Hamburg, Molotow || 31.01. Berlin, Cassiopeia || 01.02. Leipzig, Moritzbastei || 02.02. München, Import/Export || 03.02. AT-Salzburg, Rockhouse || 04.02. Passau, tba || 05.02. Viechtach, Altes Spital || 06.02. Nürnberg, Z-Bau || 07.02. Bielefeld, Forum || 08.02. Wiesbaden, Kreativfabrik || 09.02. Düsseldorf, tba || 28.02. CH-Winterthur, Albani || 01.03. Augsburg, City Club || 02.03. Dresden, Reverbnation Festival

Presse: popup-records