NEU auf dem Videomarkt meldet sich heute wieder mit bewegten Bildern zurück, die sich auf den allseits bekannten Videoplattformen wiederfinden lassen.

Dieses Mal sind dabei Lions Head mit „So Mean“, Alpines mit „Out Of View“, Flavien Berger mit „Maddy La Nuit“ , Kodaline mit „Head Held High“, Alligatoah mit „Wo kann man das kaufen“ und blackbear mit „The 1“.



Lions Head

Diese Frau hat Lions Head gehörig den Kopf verdreht. Sie denkt, sie kann sich bei ihm alles erlauben. Da hat sie sich aber geirrt. Denn Lions Head ist zwar ein feinfühliger Mann, naiv ist er aber nicht. In diesem klugen und charmanten Song rechnet er der Lady ihre Verfehlungen vor. Und bei allem Ernst klingt er dabei angenehm und leicht erotisch und seine Stimme – die ist einfach sauschön.

„So Mean“ ist mit dem spielerischen Riff und den crispen Breakbeats Lions Head`s elektronischster Song bisher, den er auf seiner Festivaltour im Sommer und auf seiner Deutschland Tour im November / Dezember 2018 live präsentieren wird.

Lions Head wurde 2015 schlagartig mit „Begging“ bekannt. Aus dem Nichts steigt der Song in die Airplay Top50 Radio Charts ein, das Video hat mehr als eine Million Plays. Der in Deutschland lebende US-amerikanische Multi-Instrumentalist unterschreibt bei Sony Music Columbia, und er tourt als Support von Rea Garvey, Joris und Milky Chance. Auf seinem Debutalbum lässt er uns in seinen gesamten musikalischen Erfahrungsschatz eintauchen, der von Latin-Rhythmen in „Senorita“ über nachdenklichen Folk von „Morning After“ bis zum feierfreudigen House von „Lost & Confused“ reicht. Mit den Singles zum Album hat er mit dem sehnsüchtigen „When I Wake Up“, dem humorvoll doppelbödigen „True Love“ und dem Club-Smasher „See You“ gleich drei aufsehende erregende Hits mit insgesamt mehr als 25 Millionen Spotify-Streams und fast 280.000 Radio-Plays veröffentlicht. „When I wake up“ erreichte Platz 11 der Airplaycharts, „True Love“ Platz 30 und „See You“ Platz 18.

Dass die Poplandschaft heute nicht mehr ohne Lions Head vorstellbar ist, wird auch durch den Umstand unterstrichen, dass er in der außergewöhnlichen Musik-Entertainment-Show X-Factor auf Sky als Juror an Seite von Sido, Jennifer „Rostock“ Weist und Thomas Anders jungen Talenten hilft, ihre musikalische Stimme zu finden.

14.11.18 Wien Chelsea || 27.11.18 Frankfurt ZOOM || 28.11.18 Hannover Musikzentrum || 29.11.18 Dortmund FZW || 30.11.18 Köln Club Bahnhof Ehrenfeld || 02.12.18 Hamburg Uebel und Gefährlich || 03.12.18 Berlin Musik & Frieden || 04.12.18 Leipzig Täubchenthal || 05.12.18 Nürnberg Hirsch || 07.12.18 München Strom || 08.12.18 Stuttgart Im Wizemann

Presse: Promotion-Werft


Alpines

Alpines haben das offizielle Video zu ihrer neuesten Single „Out Of View“ veröffentlicht. Die Song stammt von ihrem kommenden dritten Album „Full Bloom“, das am 16. November erscheinen wird. Das Video feierte beim Schön! Magazine Premiere.

Der Rahmen für das Video, eine harmonische Gegenüberstellung zwischen der urbanen Kulisse einer Stadt und Mutter Natur, umfasst passend den Titel ihres nächsten Albums „Full Bloom“. „Out Of View“ vermischt einen breakbeat-artigen Rhythmus mit basslastigem Wave, begleitet von Pocksons tief empfundenem Gesang.

„Out of View was written in a period of time when we were both feeling very free and wanted to experiment with new sounds and ideas with no pressure or expectation. The weight and grittiness of the beat contrasts to the soaring and anthemic vocal. We wanted this track to have that striking uplifting quality, we were inspired by classic 90s rave anthems and the power of those vocals and lyrics to lift people and transcend them to another place.“

Alpines Geschichte zeigt die unerschütterliche Zielstrebigkeit der Band. Nachdem ihre anfängliche Zeit bei einem Major-Label endete, beharrten sie darauf, ihr Debüt-Album „Oasis“ selbst zu veröffentlichen, was den Beweis für ihre musikalische Stärke und ihr Handwerk lieferte. Wenn ihr entzückendes Indie-Follow-Up „Another River“ das Paar einen neuen Weg finden ließ, ist das dritte Album „Full Bloom“ im wahrsten Sinne ihre kreative Blüte.

Während sich ihre Haupteinflüsse immer um die Musik drehten, mit der sie aufwuchsen, ist „Full Bloom“ selbstbewusst, vielseitig und scheint ihre bisher sicherste Arbeit zu sein. Prince, Aaliyah, Frank Ozean, Lauryn Hill, Aretha Franklin, Erykah Badu, D’Angelo, Kelela, 90er Jahre Rave-Kultur und Massive Attack sind nur einige der Musen, von denen sich Alpines inspirieren ließen. Jeder Song basiert auf einer minimalen Piano-Idee, die in der gelassenen Atmosphäre in ihrem Kingston-Upon-Thames-Studio erweitert wurde: „There are tracks that lean more towards Catherine’s love of classic singer-songwriters and soul music, and others that are inspired by left-field producers and rap.“
Pocksons lyrische Hauptanliegen sind Wachstum, Ökologie und Veränderung (wie der Titel andeutet), neben den alltäglichen Herausforderungen der Liebe, Akzeptanz und Härte.
Und auch dank der Zusammenarbeit mit Künstlern wie Sub Focus, Lana Del Rey (Remix ihres Songs „Blue Jeans“), The xx, Florence And The Machine, Emeli Sandé und einer Vielzahl nicht-musikalischer Einflüsse – Netflix-Drama The OA, Architektin Rachel Whiteread, zeitgenössische Mode und Kunst – ist schnell zu erkennen, weshalb „Full Bloom“ von Innovationen überflutet wird.

In der Summe führt dies zu einem Album, das mutiger ist als ihre Vorgänger. „Full Bloom“ blickt auf die Welt um uns herum, und untersucht unser komplexes Innenleben und die damit einhergehenden Unsicherheiten und Schwächen.

Presse: Verstärker Medienmarketing GmbH


Flavien Berger

Flavien Berger aus Paris veröffentlicht heute die neue Single „Maddy la nuit“ zusammen mit einem Video. Sein zweites Album „Contre-Temps“ erscheint am 28. September.
Am 19.09 wird Flavien auf dem Reeperbahn Festival und am 20.09 in der Berghain Kantine in Berlin auftreten.

Ein lustiger Typ kommt mit einem neuen Mieter nach Hause,
einem Goldfisch namens Maddy.
In einem Triptychon, in dem die Zeit verwechselt wird,
wird Maddy Zeuge einer besonderen Aufmerksamkeit:
der Herstellung virtueller Liebe.

“A man is in love with a hologram.
The hologram disappears in the light while the man lives by night.
He leaves a final message that explodes in mid-air,
disappearing into the sky and returning as a fragment.
A story of ephemeral light and perpetual desire.
Maddy the pyrotechnician gets the fire roaring.”

Flavien Berger machte sich 2014 mit zwei EPs bemerkbar: seine erste Platte war “Glitter Glaze”, eine Mischung aus Blau und Pink, gefolgt von “Mars Balnéaire”, einem Urlaubs-Sammelalbum aus einer Science-Fiction-Geschichte, nach deren Veröffentlichung er Christine and the Queens auf ihrer französischen Zénith-Tour unterstützte.

Ein Jahr später veröffentlichte Flavien Berger sein erstes Album “Léviathan” – eine Jahrmarktsfahrt mit extremen Höhen und Tiefen, die von der Wasseroberfläche in den geheimnisvollen Abgrund führt. Eine mehrteilige Reise mit Fragmenten einer Erzählung, die auf Spiegeln, Rätseln und einem Sonarlabyrinth basiert und mit einem Monster abschließt. So viel erzählt Flavienin seiner Musik.

Inzwischen hat Flavien Berger auch für Filme komponiert; 2013 schrieb er den Soundtrack zu “Mala Mala”, einem Film, der in die Tiefen von Puerto Ricos LGBT-Community eintauchte. Er arbeitete an allen Filmen von Céline Devaux und schrieb den Soundtrack für die Kurzfilme “Le Rezas Dominical” (Gewinner des Besten Trickfilms bei den Césars) und “Gros Chagrin” (Gewinner des Goldenen Löwen für den Besten Kurzfilm bei den Filmfestspielen von Venedig). Seit kurzem nimmt er an Meta-Kino-Spielen teil; dabei handelt es sich um ein einzigartiges und ephemeres Kinoerlebnis in Form einer einzigen Aufnahme, die in der Pariser Opéra Bastille gespielt und gefilmt wird und als Livestream ins Internet übertragen wird.

Während er sich dem Schreiben seines zweiten Albums “Contre-Temps” widmete, nahm Flavien mehrere Kollaborationen auf. Mit Collectif_sin~ benutzte er Dream Machines, um den Klang zu hinterfragen. Er spielte auch auf Etienne Dahos neuem Album auf “Après le Blitz”, auf einer Tribute-Compilation für Yves Simon und wurde vom Duett Paradis remixed. Für die 57. Internationale Kunstausstellung in Venedig lud ihn Xavier Veilhan ein, zusammen mit Infinite Bisous im Nationalen Französischen Pavillon aufzutreten.

Presse: Nordic By Nature


Kodaline

Kodaline-Fans wird in diesem Jahr zugegebenermaßen recht viel Geduld abverlangt: nachdem der Veröffentlichungstermin des dritten Albums „Politics Of Living“ zum wiederholten Male verschoben wurde (vom 10. August auf den 28. September) verkürzen die Iren die Wartezeit bis zum Herbst aber immerhin mit einer tollen, neuen Single. Die wunderschöne Midtempo-Nummer „Head Held High“ kam bereits bei einigen Kodaline-Konzerten in den vergangenen Wochen zum Einsatz und wurde von Sänger Steve Garrigan mit den Worten: „This is a happy, summery song“ angekündigt.

Die Songs des neuen Albums entstanden u.a. unter Mitwirkung von Steve Mac (Ed Sheeran, Tom Walker etc.), Steve Harris (Kaiser Chiefs, Miles Kane), Pop Guru Johnny Coffer (Rag’N’Bone Man, Beyonce ), Jonas Jeberg (Dizzee Rascal, Kylie Minogue) und ihrem bewährten Studiopartner Johnny McDaid (P!NK, Snow Patrol, Robbie Williams). Mit dem neuen Bandsound beschreiten Steve Garrigan (Gesang), Mark Prendergast (Gitarre), Jason Boland (Bass) und Vinny May (Schlagzeug) jenen musikalischen Weg weiter, den sie während ihrer Sessions mit Kygo vor zwei Jahren (für den Hit „Raging“) so erfolgreich eingeschlagen hatten und den sie mit ihrem letztjährigen Airplay-Hit „Brother“ fortsetzen.

Das letzte Kodaline-Album „Coming Up For Air“, das 2015 erschien, wurde in Großbritannien mit Gold ausgezeichnet, das Debütalbum „In A Perfect World“ verkaufte sich weltweit über eine Million Mal und wurde einige hundert Millionen Mal gestreamt. Die Videos der Band verzeichnen bei VEVO mehr als 200 Millionen Views und ihre Singles verkauften sie mehr als eine Million Mal.

07.10. Berlin, Astra Kulturhaus || 12.10. Hamburg, Docks || 19.10. München, Theaterfabrik || 20.10. Wiesbaden, Schlachthof || 29.10. Stuttgart, LKA Longhorn || 30.10. Köln, Live Music Hall

Presse: Promotion-Werft


Alligatoah

Alligatoah veröffentlicht mit „Wo kann man das kaufen“ das Video zu seiner vierten Single. Das Album „Schlaftabletten, Rotweit V“ erscheint am 14.09.18 via Trailerpark/Groove Attack.

Auch mit seinem vierten Single Release aus dem Album „Schlaftabletten, Rotwein V“ enttäuscht Alligatoah nicht und spielt auf einem rockig-melodischen Beat ironisch mit dem heutigen Werbekonsum und der Gier nach materieller Befriedigung.

„Wo kann man das kaufen“ könnte die Hymne der werbeschaffenden Freiberufler in den Häuserschluchten deutscher Großstädte werden, die auf der Suche nach der großen Liebe sind – frei nach dem Motto: „Zwei Drittel der Erde sind vom Meer bedeckt, ham wa noch n Drittel nur für Werbetext“.

Wie gewohnt macht Alligatoah damit aber auf ein ganz bestimmtes Problem aufmerksam: Trotz des materiellen Überfluss und der Möglichkeit, alles zu kaufen, kann man sich nach wie vor keine zwischenmenschlichen Emotionen und Vertrauen erkaufen: „Wo kann man das kaufen? Eine Handvoll Vertrauen, der Glanz in dein‘ Augen?“

„Wo kann man das kaufen“ erschien am 24.08.2018 und gibt einen weiteren Vorgeschmack auf das kommende Album, welches am 14.09.2018 erscheint.

10. Januar 2019 Frankfurt – Jahrhunderthalle || 11. Januar 2019 Saarbrücken – Saarlandhalle || 18. Januar 2019 Wien – Gasometer || 19. Januar 2019 München – Zenith || 24. Januar 2019 Hannover – Swiss Life Halle || 25. Januar 2019 Bremen – ÖVB-Arena || 26. Januar 2019 Köln – Lanxess Arena || 27. Januar 2019 Leipzig – Arena || 2. Februar 2019 Berlin – Max-Schmeling-Halle || 3. Februar 2019 Hamburg – Sporthalle

Presse: ADD ON MUSIC Online Promotion


blackbear

blackbear ist zurück und hat seine neue Single als Musikvideo veröffentlicht!

‚the 1‘ ist die erste Single seines neuen Albumprojekts und macht definitiv Lust auf mehr.

In dem sehr dunkel gehaltenen Video geht es um eine verlorene Liebe und das Verarbeiten der verletzten Gefühle.

Blackbear selbst sagt über seinen Track: “the 1 is a new more mature feel, a clear headed track about past relationships and inspired by ongoing changes in my personal life – the common everyday simple struggle of drugs and alcohol ruining everything. Rest assured teenage tumblr hearts will feel this one.”

Auch ohne Release im Jahr 2018 ist das Instagram-Profil des Künstler auf mittlerweile über 1,3 Millionen Follower angewachsen und die monatlichen Streams auf Spotify zählen knapp 9 Millionen Hörer jeden Monat.

Allein die letzte Hitsingle ‚do re mi‘ kommt bei Spotify auf 216 Millionen Streams und ist seit Erscheinen dauerhaft vertreten auf der deutschen HipHop Mixtape Playlist.

Aber auch live reißt blackbear total ab: Die letzten beiden Shows in Deutschland, in Köln und Berlin, waren über Monate hinweg komplett ausverkauft.

Presse: Universal Music GmbH