Heute möchten wir wieder brandheiße Videos vorstellen, die neu auf dem Markt zu bestaunen sind. Zum einen Shawn Mendes mit „Nervous“, Meghan Trainor mit „Let You Be Right“, Goldmeister mit „Mit Dir“, Jordan Mackampa mit „One In The Same“ und Leo Spauls mit „Heaven´s Deep Blue Sky“.


Shawn Mendes


Kanadas Nr.1 Superstar Shawn Mendes veröffentlichte am 11.06 das Video zu seiner brandneuen Single „Nervous“. Es ist nach „In My Blood“, „Lost In Japan“ und „Youth“ bereits die dritte Singleauskopplung aus seinem jüngst erschienenen dritten Album. Das Video konnte innerhalb weniger Stunden bereits weit über 2 Millionen Klicks und über 400.000 positive Bewertungen verzeichnen.

‚Shawn Mendes‘, so der Titel des Album, ist bereits das erfolgreiche dritte Werk des Sängers, Songwriters und Musikers, der 2018 vom Time Magazine unter die 100 einflussreichsten Menschen der Welt gewählt wurde. Im nächsten Jahr wird er nach seiner überaus erfolgreichen Illuminate Tour in 2017 erneut nach Deutschland kommen und drei Shows in Berlin, Köln und München spielen.

Autor: Dominik Huttner | Presse: Universal Music


Meghan Trainor


Mit der neuen Single „Let You Be Right“ läutet Meghan Trainor die heiße Phase zur Album-VÖ im August ein.

Die mit dem Grammy-Award ausgezeichnete 24-jährige Sängerin, Songwriterin und Multi-Instrumentalistin Meghan Trainor mischte mit ihrer 2014er Breakout-Single „All About That Bass“ durch die nostalgischen Pop-Beats und Powerhouse Vocals die aktuelle Pop-Musik auf und lieferte eine weltweite Hymne für Frauenpower! Meghan Trainor veröffentlichte seitdem sieben Multi-Platin-Singles, zwei Platin-Alben und ging auf drei ausverkaufte Headliner-Tourneen. Außerdem schrieb sie diverse Hits für andere Pop und Country Künstler und erhielt diverse Auszeichnungen.

Presse: Community Promotion


Goldmeister


Gutes kann so einfach sein. Ständig entstehen neue Genres und Subgenres, die auf den jeweiligen Zeitgeist reagieren, doch wenn man genau hinhört, setzt sich im Neuen immer wieder das Bewährte durch. Warum also nicht gleich die Formel auf den Kopf stellen, um aus der Kombination von Bewährtem mit Bewährtem etwas Neues zu generieren? Das haben sich zumindest Phil Ohleyer und Chris Dunker gesagt, die zuvor schon mit ihrer Band Phoenix West deutsche Texte im fulminanten Orchestergewand präsentierten.

Schon Ende 2016 gab es erste Ausflüge in die Swing-Ecke. In diversen Sessions in Chris Herrenzimmer entstand zunächst als Jux die Idee, Swing oder alte Dixie-Titel mit deutschen Texten zu mischen und sie phrasierten diese in Rap-Manier. Dazu stießen dann aus der Hamburger Musikszene die Ragtime Bandits und der Pianisten Lutz Krajenski und das neue Projekt nahm schneller als gedacht Gestalt an. Bereits der Name Goldmeister deutet auf die zwei Hauptkomponenten hin, die in ihrem hochgradig tanzbodenkompatiblen Mix stecken. Die Goldenen Zwanziger Jahre und der HipHop, der in den USA unter anderem von Grandmaster Flash aus der Taufe gehoben wurde. Was liegt also näher, als verschiedene Zustände von Oldtime Jazz der Goldenen Zwanziger mit dem Rap deutscher Prägung von heute zu verkuppeln?

Das Ergebnis fühlt sich an, als hätten Goldmeister ein Elixier gefunden, das seit mindestens zwanzig Jahren auf der Hand liegt, aber niemand zu greifen wagte. Denn wie von Zauberhand verbinden sich die Songs aus der Feder von Peter Fox, den Fanta 4, Fettes Brot, Jan Delay und anderen nebst einer Eigenschöpfung „Ihr Tattoo“ mit fröhlichen Breitseiten von Brass, Banjo und Klavier zu einem ebenso organischen wie virulenten Future-Mix der gehobenen Art. Kurz vor der Schwelle der Zwanziger Jahre des 21. Jahrhunderts gilt es, aus dem Füllhorn verschiedener Traditionen progressiver Tanzmusik den Partysound der Zukunft zu formulieren. Goldmeister hat diesen Sound gefunden. Die erste Singleauskopplung „Sie ist weg“ erschien bereits am 6. April 2018. Das Album „Alles Gold“ wird am 22. Juni 2018 veröffentlicht.

18.06. Berlin, Privatclub || 19.06. Köln, Yard Club || 20.06. Hamburg, Nochtwache

Presse: Promotion-Werft / Foto: Christoph Köstlin


Jordan Mackampa


Jordan Mackampa veröffentlichte am 25. Mai seine neue Single „One In The Same“. Der Mix aus starker Botschaft, leichten Vocals und einer Up-Beat-Melodie nimmt den Hörer mit auf eine 4-minütige Reise reinsten Vergnügens.

Jordan selbst sagt über den Song: „Er spiegelt die moderne Kommunikation zwischen Menschen wieder, ob es nur Freunde sind oder doch etwas mehr. Wir sehen es als selbstverständlich an, wie einfach es ist, eine Textnachricht zu schicken zu FaceTimen oder einen Freund/Liebhaber anzurufen. Dies hat die Art und Weise wie wir miteinander sprechen verändert. Wenn man wie ich in einer Fernbeziehung lebt, ist es sehr einfach, seiner Freundin am Telefon zu sagen, dass es einem gut geht. Anders ist es wenn man jemandem direkt gegenüber sitzt und darüber spricht, wie man sich wirklich fühlt. Am Telefon entstehen viele Missverständnisse. Ohne direkten menschlichen Kontakt kann noch so viel mehr falsch gedeutet werden. Wir sind alle elektronisch miteinander verbunden aber physisch und emotional haben wir uns voneinander entfernt. Ich wollte zum Ausdruck bringen wie stark unsere „Online-Persönlichkeiten“ unser tägliches Leben vereinnahmen. Es ist egal wo auf der Welt wir sind, jeder sieht denselben schwarzen Bildschirm, wenn das Telefon seinen Geist aufgibt. Am Ende bleibt nur unser Spiegelbild, das uns darauf entgegen starrt und uns alle etwas einsamer macht.

Der Singer/Songwriter aus Coventry mit kongolesischen Wurzeln hat seine Jugend in den englischen Midlands verbracht. Die Liebe seiner Mutter für die großen Soul-Sänger wie Marvin Gaye, Bill Witwers und Curtis Mayfield inspirierte ihn. Jordan verknüpft seine zeitlose Stimme mit eingängigen Melodien und ans Herz gehenden Texten. So entsteht ein aufregender Mix aus Alternative-Folk und Soul, der in gleichem Maße verzaubert und entspannt.

„One In The Same“ folgt drei bisher veröffentlichten EPs: „Live From The Grand Cru“ (2017), „Tales From The Broken“ (2017) und „Physic“ (2016). Alle drei EPs wurden von Kritikern hochgelobt. Darunter NME, The 405, LOBF, Clash, Indie Shuffle, Wonderland, Mahogany, BBC Introducing, The Telegraph, Atwood Mag und Hillydilly. Auf Spotify haben seine EPs bereits über 15 Millionen Streams angehäuft bei fast 400.000 monatlichen Hörern.

10.08. Haldern, Haldern Pop Festival || 22.10. Berlin, Badehaus || 23.10. Hamburg, Haekken || 25.10. CH-Zürich, Papiersaal

Presse: Promotion-Werft / Foto: Sequoia Ziff


Leo Spauls


„Heaven’s Deep Blue Sky“, die neue EP von Leo Spauls, erscheint am 06. Juli 2018. Die EP ist eine Kollaboration mit David Bowies Pianisten Mike Garson.

Zur gleichnamigen Single veröffentlicht Leo Spauls jetzt sein Neon-gefärbtes Musikvideo, das die Geschichte erzählt, die Person zu verlieren, die einem am wichtigsten ist. „All die Dinge, die man zusammen gemacht hat, sich zusammen aufgebaut hat, sind weg. Du bist wieder an dem Punkt, wo du angefangen hast und es gibt kein zurück mehr. Du willst es aber nicht wahr haben und am liebsten diese Erde verlassen und von allem wegfliegen, weil der Schmerz einfach zu groß ist.“, so Leo Spauls.

Leo Spauls ist ein in Schweden lebender Musiker, der seine künstlerische Laufbahn in den späten 90er Jahren im Theater mit Freunden aus der Kindheit nahe Stockholm begann. Im Jahr 2012 folgte ein Exkurs von Leo Spauls als Regisseur eines Kurzfilms namens „Molly Bloom“, einem Beitrag zu Lars von Triers Kunstinstallation „GESAMT“. Der Clip, der unter anderem den schwedischen Star Stig Ossian Ericson zeigt, wurde bis heute über 8,5 Millionen Mal aufgerufen.

Nachdem Leo Spauls bereits über 25 Jahre lang Popsongs geschrieben hatte, wandte er sich 2016 endgültig von seiner Theaterkarriere ab, um sich komplett auf sein musikalisches Schaffen zu konzentrieren, und veröffentlichte seine Debüt-EP „Alla dagar jag väntat“ (übersetzt: „Tired Of Waiting“). Seine erste EP wurde mit dem Drang aufgenommen, die volle Kontrolle über das Projekt zu haben. Jetzt lässt Leo los – er zieht weiter und arbeitet für sein Nachfolgewerk mit mehreren Künstlern zusammen, unter anderem mit Mike Garson.

“Mike ist ein großes Idol von mir, seit ich ihn auf David Bowies Album „Live in Philadelphia“ von 1974 gehört habe, der ersten Platte, die ich je gekauft habe. Obwohl ich selbst ausgebildeter Pianist bin, kenne ich niemanden, der klassische und Jazz-Einflüsse so kombiniert wie er. Es ist sehr inspirierend zu sehen, was andere Leute aus deiner Musik rausholen können, solange du mit dem, was passiert und wie es passiert, zufrieden bist. Ich wollte sehen, was andere Leute tun können.“, so Leo Spauls über die Zusammenarbeit mit Mike Garson.

Der schöne, melancholische Gesang von Leo Spauls fängt die Sehnsucht unserer Zeit ein: Verschmähte Liebe und unerfüllte Begierde. Die EP signalisiert ein Ende, vielleicht auch die Trauer um einen Augenblick, aber auch einen Neuanfang für die Zuhörer und für Leos Geist.

04.07.2018 – Berlin, Monarch (Record Release Party)

Presse: Guerilla Music Promotion / Foto: Brinkley Capriola